Schwimmbad-Rapefugees dürfen weitermachen

schwimmbad_rapefugeesPI berichtete vor Kurzem ausführlich über die nun beinahe schon täglich gemeldeten Vergewaltigungen und Sexattacken auf Kinder, durch den aus arabischen/afrikanischen Ländern angeblich „geflohenen“ Sex-Mob. Mittlerweile haben diese „schutzsuchenden“ Triebtäter für ihre Ambitionen bestens geeignete Lokalitäten gefunden: unsere Schwimmbäder. Aus dem ganzen Land werden ähnliche Vorfälle gemeldet (PI berichtete mehrfach z. B. hier und hier). Die Konsequenzen daraus aber bleiben aus. Das einzige Bad, das nach mehreren sexuellen Übergriffen die Rapefugees aussperren wollte ist mittlerweile vor der Idiotenfront der Gutmenschen und Asyllobbyisten in die Knie gegangen. Alle dürfen bald wieder rein und derweil werden aus anderen Bädern neue Angriffe auf Kinder gemeldet.

(Von L.S.Gabriel)

Am Donnerstag hatte Sozialdezernent Markus Schnapka das Hallenbad der Stadt Bornheim für männliche Invasoren gesperrt. Mehrfach hatten Männer aus der nahe gelegenen Illegalenunterkunft Kinder und Frauen im Schwimmbad sexuell belästigt. Diese Maßnahme ließ alle um die Sicherheit ihrer Kinder besorgten Eltern aufatmen, sorgte aber in der Asylindustrie und bei den linken Bürgerfeinden, wie dem NRW-Flüchtlingsrat, namentlich bei Geschäftsführerin, Birgit Naujoks für Schnappatmung: „Es ist in Ordnung, Störer gezielt fernzuhalten. Aber es darf nicht pauschal eine ganze Gruppe treffen“, hyperventilierte sie. Kinderschänder als „Störer“ zu bezeichnen, so etwas kann auch nur einer schwerst linksverstörten Person einfallen. Am Ende wurde nun offenbar genug Druck ausgeübt, sodass die Maßnahme schon kommende Woche wieder ein Ende haben wird und die Rapefugees sich im städtischen Hallenbad von Bornheim wieder an unseren Kindern vergreifen können.

Dass dieses Treiben munter weiter gehen wird zeigt der aktuelle Fall aus Dresden. Dort wurden am Samstagnachmittag im Georg-Arnhold-Bad vier Kinder zwischen 11 und 13 Jahren von einem 19-jährigen afghanischen Eindringling sexuell missbraucht. Die Polizei hat seine Daten aufgenommen, ein Protokoll geschrieben und ihn dann wieder auf unsere Kinder losgelassen.

Für die Grünen „Kinderfreunde“ und Rapefugeeunterstützer macht sich in dieser Situation nun die Frühsexualisierung in den Grundschulen endlich bezahlt. Für sie fallen die Sexattacken der Invasoren auf unsere Kinder wohl unter Feldforschung seitens der Minderjährigen und Willkommenskultur für die Vergewaltiger. Da grenzt ja Birgit Naujoks’ Bezeichnung „Störer“ für die Triebtäter vermutlich dann schon an Rassismus.