Die taz baut ein neues Verlagsgebäude in der Friedrichstraße. Sie erhält vom Senat ein vergünstigtes Grundstück und Subventionen in Millionenhöhe (zusammen rund fünf Millionen Euro). Die taz selbst sagt, daß sie das Grundstück vergünstigt erhalten hat. Dies wird durch ein Gutachten, das die JF in Auftrag gegeben hat, bestätigt. Deswegen hat die JF eine Strafanzeige gegen die zuständige Managerin eingereicht. Vorwurf: Sie hat Steuergelder veruntreut, als die das Grundstück zu günstig verkauft hat. (Die ganze Story auf jungefreiheit.de)

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41 KOMMENTARE

  1. Linke Propaganda braucht Geld, weil immer weniger für diesen Müll bezahlen wollen.
    Andere politisch korrekten Lügenblätter werden durch überhöhte Anzeigenpreise am Fressen gehalten.
    Hoffentlich wird die Strafanzeige wegen Veruntreuung von Steuergeldern Erfolg haben!

  2. Ein einzelner Schaufelbagger rumpelt über die Baustelle. Er buddelt sich in den harten Winterboden. Ein paar Bauarbeiter in Warnwesten sitzen auf Holzlatten und verfolgen, wie der Bagger einen soeben eingetroffenen Kipplader mit dem
    braunen Erdreich belädt. Die anderen Bauarbeiter haben es sich in den Baucontainern gemütlich gemacht.

    OMG, dieses linke Hetzblatt unabhängige Qualitätsmedium baut auf „braunem“ Grund.

  3. #3 Ingo Cnito (28. Jan 2016 21:44)

    „Weiter so: Pisst diesen linken Korrumpels ans Bein, wo ihr nur könnt!“

    Verdammt guter Plan.

  4. Staatsknete abgreifen, damit man nicht arbeiten gehen muss. War schon Ende der 70er die angesagte Strategie der linksradikalen Studierenden Dingsbums.

  5. ot

    Facebook auf dem Weg in chinesische und andere totalitäre Verhältnisse

    Ein Hilfszensor ließ auf Facebook einen Beitrag von Pro Köln löschen. Der Beitrag lautete exakt so und nicht anders:

    Die Scharia steht für die Muslime über den Menschenrechten

    Aus den Strafbestimmungen der Scharia zeigt sich, dass dieser Glaube vor der körperlichen Integrität des Menschen keine Achtung hat. Das islamische Gesetz beinhaltet verschiedene strafrechtliche Bestimmungen, zum Beispiel bezüglich des Diebstahls, des Glückspiels, des Ehebruchs, des Alkoholkonsums usw. Die Scharia schreibt für Diebstahl oder Straßenraub das Abhacken einer Hand oder eines Fußes vor, für Ehebruch die Steinigung, für Alkoholkonsum oder Beteiligung am Glückspiel Stockschläge oder Peitschenhiebe. In Ländern, wo das Strafgesetz der Scharia folgt, werden im Prinzip diese Körperstrafen tatsächlich auch angewandt.

    In manchen islamischen Ländern werden diese schlichtweg barbarischen Strafen auch zu Beginn des 21. Jahrhunderts noch immer in der Praxis vollzogen. Die Steinigung wird zum Beispiel in Afghanistan, Pakistan, Saudi-Arabien, Nigeria, den Vereinigten Arabischen Emiraten, im Iran und im Sudan angewandt. Dabei werden die verurteilten Männer bis an die Brust in die Erde eingegraben, Frauen aber bis an den Hals. Nach einem Signal darf der Pöbel mit dem Steinewerfen anfangen. Die Steine werden so ausgesucht, dass keiner zu schwer oder zu scharf ist, damit nicht ein wohlgerichteter Wurf den Verurteilten vorzeitig töten kann. Das Steinigen endet erst nach dem Ableben des Verurteilten. Noch in Juli 2008 wurde bekannt, dass im Iran erneut acht Männer und eine Frau zur Steinigung verurteilt wurden.

    Die Menschenrechte haben für den Islam keine Bedeutung. Viele Menschenrechte lassen sich nicht mit der islamischen Praxis und erst recht nicht mit dem Wesen dieses Glaubens selbst vereinen. Diese Einsicht wurde übrigens ausdrücklich von Muslimen selber bestätigt. 1983 verkündete der iranische Botschafter Said Raja’l Khorasani in seiner Rede auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen: „Abkommen, Erklärungen, Resolutionen oder Beschlüsse internationaler Organisationen, die dem Islam zuwiderlaufen, gelten in der islamischen Republik Iran nicht. Die Allgemeine Menschenrechtserklärung, ein säkularer Begriff, der die jüdisch-christlichen Traditionen vertritt, kann von Muslimen nicht befolgt werden und ist nicht in Einklang mit dem Wertesystem, das in der islamischen Republik Iran in Kraft ist.“

    Dieser Beitrag enthält Fakten über die Scharia und eine andere Tatsache über das Verhältnis des Islams zu den Allgemeinen Menschenrechten. Es liegt nicht im geringsten eine Verstoß der facebook-Richtlinien vor.

    Wir nähern uns Verhältnissen, die immer mehr an vergangene deutsche Diktaturen erinnern.

  6. Sorry, ich bin noch unter die ersten zehn gerutscht. Kann gerne gelöscht werden, ich poste es dann weiter hinten …

  7. Es müssen dringend wieder Studiengebühren eingeführt werden. Denn nur so kann verhindert werden, dass massenweise asoziale und linksverdrehte Taugenichtse einen Studienabschluss geschenkt bekommen, nur weil sie die politische Meinung ihres 68-er Professors teilen.

    Und genau diese Bleistiftspitzer, die in der freien Wirtschaft noch nicht mal als Praktikanten eingestellt würden, sitzen dann in den Schreibstuben von taz, SPON & Co., um uns die Welt zu erklären.

    Und der allergrößte Skandal: Sie werden noch mit unseren Steuergeldern subventioniert für ihren pseudo-intellektuellen Dünnschiss, den sie tagtäglich von sich geben.

  8. Die taz wirds eh nicht mehr lange geben. Es werden seit Monaten zahlende Leser gesucht. Es fehlen immer noch 13000 von 20000.
    Durch die veruntreuten Millionen verzögert sich leider die Pleite.

  9. In Düsseldorf haben Samstag zwei junge unbegleitete „Flüchtlinge“ eine 12jährige vergewaltigt Die Gutmenschen werden das wieder einvernehmlichen Sex nennen. Wie bei der 13jährigen in Berlin.
    Sonst müsste man ja zugeben, das PI, AfD und Pegida recht hatten mit ihren Voraussagen

  10. ausgerechnet das linke Extremistenblatt wird mit öffentlichen Geldern vor der Pleite gerettet. Skandal ohne Gleichen!

  11. #12 Dortmunder1 (28. Jan 2016 22:13)
    In Düsseldorf haben Samstag zwei junge unbegleitete „Flüchtlinge“ eine 12jährige vergewaltigt Die Gutmenschen werden das wieder einvernehmlichen Sex nennen. Wie bei der 13jährigen in Berlin.
    Sonst müsste man ja zugeben, das PI, AfD und Pegida recht hatten mit ihren Voraussagen

    Also Moment,
    in Berlin war es so, dass sich die Dreizehnjährige Zigaretten holen wollte und am Kiosk zwei Türken traf, die ihr gefielen und spontan mit ihnen mitging um mit den beiden eine über 30 Stunden dauernde Sexparty zu feiern, mit viel SM – woher ihre Hämatome herrührten.
    Berlin ist eben weltoffen, bunt und tolerant.

  12. Tut mir Leid! Hört auf mit diesem Kampf gegen die taz! Die taz ist noch eine der wenigen „liberalen“ Zeitungen in Deutschland. Sie ist absolut PI und dort werden auch Meinungen vertreten, die niemand von der taz erwarten würde. Auch die Foren in der taz löschen, wenn überhaupt, erst sehr sehr spät. ist mir eigentlich noch nie passiert. Schnell gelöscht wird/ wurde bei SpOn, Focus, noch schlimmer!, Welt online, allein das Wort Islam führt zu sofortiger Sperrung oder zur Löschung des Beitrages. Die Gefahr, die auf uns zukommt, sieht von diesen „Medien“ so gut keine. Wer mir nicht glaubt muss nur einmal eine Wochenendausgabe der taz kaufen. Absolut lesenswert. Obwohl Weltonline mich gesperrt hat, lese ich noch die Welt am Samstag und die Welt am Sonntag, die wird mit dem neuen Herausgeber Stefan Aust immer besser! Den hätte der absolut verblödete Spiegel behalten sollen, dann hätten sie auch noch ihre Auflage. Die taz ist ein Flaggschiff der Meinungsfreiheit, man mag es glauben oder nicht. Aber es ist so! Die BamS wurde gekündigt obwohl ich absoluter Fußballfan bin, aber der ganze Blödsinn, der gerade in der Flüchtlingsfrage verbreitet wird, würde jeden sensiblen Magen zum Kotzen bringen.

  13. #8 Leserin (28. Jan 2016 21:59)
    Facebook auf dem Weg in chinesische und andere totalitäre Verhältnisse

    @ Diesen maaslosen Stasimerkel Fratzenbuch kann man nur lebe Wohl sagen! Schreibt lieber bei VK dann können EUCH diese ganzen Heinis mal Kreuzweise! 😀

  14. Wahrscheinlich kommt eh bald eine Medienabgabe auch für Zeitungen. Davon werden dann auch solche Redaktionsgebäude finanziert. Guter Journalismus kostet eben Geld und die Journalisten wollen auch in netter Atmosphäre schreiben. Also nicht meckern, denn schließlich bekommt dann jeder eine Zeitung nach Wahl frei Haus. Zur Wahl stehen aber natürlich nur linke Blätter wie Spiegel, ZEIT, Süddeutsche oder eben die TAZ 🙂

  15. Ich dachte immer, diesse grüne Postille könne nur durch Spenden und „Soli-Abos“ am Leben gehalten werden.

    Habe mich geirrt.

    Fand die taz auch noch während meiner „grünen Zeit“ langweilig und pseudo-elitär; halt ein Laberblatt.

    Seltsam, das das noch jemand kauft.

  16. Den Klopapierherstellern droht schweres Ungemach

    Während für die Allgemeinheit der Todeskampf der hiesigen Lizenzzeitungen ein eher belustigendes Schauspiel ist, da die Zeitungsschreiberlinge sich in ihrer Verblendung noch immer anmaßen die Stimme des Volkes zu sein, während ihre Auflagen immer stärker einbrechen und sie haufenweise von ihren Verlagen auf die Straße gesetzt werden, müssen die Klopapierhersteller dagegen mit dem Schlimmsten rechnen. Die Lizenzpresse und die Parteiengecken heulen nämlich Rotz und Wasser und behaupten doch tatsächlich, daß die Lizenzzeitungen für die nicht vorhandene Volksherrschaft im deutschen Rumpfstaat unersetzlich wären. Dies könnte dazu führen, daß die Lizenzzeitungen ebenso mit Zwangsgebühren beglückt werden könnten wie der Lizenzrundfunk und das Lizenzfernsehen. Und wer wollte glauben, daß das Volk auch weiterhin die gleiche Menge Klopapier kaufen würde, wenn es die Allgemeinzeitung, den Speichel, den Lokus, Heriberts Südzeitung, das Sternchen und die Tatze zwangsweise erhielte?

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  17. was da einheitspartei veruntreut

    da ist hoeneß nichtmal ein kleiner junge eher ein baby

    nein ein windzug vieleicht

  18. 5 Millionen € Steuergeld für eine linksradikale Propagandazeitung?!?

    Spendiert von der Berliner Landesregierung aus SPD und CDU?!?

    Wunderbare Wahlkampfmunition für die AfD zur Berliner Landtagswahl am 18.09. Von wegen „Ein-Themen-Partei“…!!!

    Frau von Storch und Oberst Pazderski, bitte übernehmen Sie!

  19. Dr. Helmut Uhlarz,
    Heimatvertriebener Sudetendeutscher und Notkenner
    kommentiert die Kriminalitaet Illegaler Asylinge **

    „wenn ich sähe, dass eine arme Flüchtlingsfrau mit ihren Kindern an der Hand „geklaut“ hätte und an der Kasse nicht bezahlen könnte, würde ich ihre Rechnung an der Kasse übernehmen.“
    http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Kiel/Nachrichten-aus-Kiel/Wirbel-um-Fluechtlingserlass-in-Kiel-Video-von-der-Pressekonferenz-Polizei

    ** solange er und seine Familie im Rotweinguertel nicht angetanzt, erleichtert, begrabscht werden.
    Gutes tut der milde Sudetendoktor sicher dem Ladeninhaber, der so wenigstens nicht beklaut wird.

  20. Ein Skandal jagt den Anderen – was erwartet uns noch?

    MERKEL UND KONSORTEN MÜSSEN WEG
    DER (T)EURO MUSS WEG
    ES LEBE DIE AFD
    ES LEBE PEGIDA

  21. Drecks-taz !!! In der taz konnte man einen Artikel lesen, der den Untergang der Deutschen bejubelte !!! Aber die Szeuergelde der Deutschen nehmen sie für eine neu Verräter-Höhle. Und hier der Beitrag:

    http://taz.de/!5114887/

    Super, Deutschland schafft sich ab!
    In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.

    Halbe Sachen waren nie deutsche Sachen: So wie Vollkornbrot. Oder der totale Krieg. Bild: benicce/photocase.com
    BERLIN taz | Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab!
    Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.
    Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben.
    Volkssportarten Jammern und Ausländerklatschen
    Noch erfreulicher: Die Ossis schaffen sich als Erste ab. Während im Westen die Zahl der Minderjährigen in den vergangenen zehn Jahren um 10 Prozent gesunken ist, ging sie im Osten um 29 Prozent zurück. Die Sandys, Mandys und Jacquelines pfeifen auf das neue deutsche Mutterkreuz („Elterngeld“) und tragen nach Kräften dazu bei, dass den ostdeutschen Volkssportarten Jammern, Opfersein und Ausländerklatschen in absehbarer Zeit der Nachwuchs ausgehen wird.
    Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert. Denn halbe Sachen waren nie deutsche Sachen („totaler Krieg“, „Vollkornbrot“); wegen ihrer Gründlichkeit werden die Deutschen in aller Welt ein wenig bewundert und noch mehr gefürchtet.
    Nun ist schon so manches Volk ohne das gewalttätige Zutun anderer von der Bühne der Geschichte abgetreten: Die Etrusker wurden zu Bürgern Roms, die Hethiter gingen im anatolischen Völkergemisch auf, die Skythen verschwanden irgendwo in den Weiten der Steppe.
    Eine Nation, die mit ewiger schlechter Laune auffällt
    Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort „meckern“ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.
    Apropos Sprache: Die Liste jener deutschen Wörter, die sich nicht oder nur mit erheblichem Bedeutungsverlust in andere Sprachen übersetzen lassen, illustriert, was der Welt mit dem Ableben der Deutschen verlustig ginge: Blitzkrieg, Ding an sich, Feierabend, Gemütlichkeit, Gummibärchen, Hausmeister, Heimweh, Kindergarten, Kitsch, Kulturkampf, Lebensabschnittsgefährte, Nachhaltigkeit, Nestbeschmutzer, Ordnungsamt, Querdenker, Realpolitik, Schlager, Spaßvogel, Tiefsinn, Torschlusspanik, Vergangenheitsbewältigung, Volksgemeinschaft, Weltanschauung, Wirtschaftswunder, Zwieback.
    Welcher Mensch von Vernunft, Stil und Humor wäre betrübt, wenn diese Wörter und mit ihnen die ihnen zugrunde liegenden Geisteshaltungen verschwinden? Eben.
    Mehr Zärtlichkeit für den Schäferhund als für die Sprache
    Der Erhalt der deutschen Sprache übrigens ist kein Argument dafür, die deutsche Population am Leben zu erhalten. Denn der Deutsche und das Deutsche haben miteinander etwa so viel zu schaffen wie Astronomie und Astrologie. Oder besser noch: wie Lamm und Metzger. „Für seinen Schäferhund und seine Wohnzimmerschrankwand empfindet der Deutsche mehr Zärtlichkeit als für seine Sprache“, bemerkte Thomas Blum einmal. Im Interesse der deutschen Sprache können die Deutschen gar nicht schnell genug die Biege machen.
    Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?
    Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.

    4. 8. 2011
    KOLUMNE VON
    DENIZ YÜCELKolumnist (ehem.)Deniz Yücel
    facebook.commicroblog
    Von Juli 2007 bis April 2015 bei der taz. Autor und Besonderer Redakteur für Aufgaben (Sonderprojekte, Seite Eins u.a.). Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik 2011. „Journalist des Jahres“ (Sonderpreis) 2014 mit „Hate Poetry“. Autor des Buches „Taksim ist überall“ (Edition Nautilus, 2014). Wechselte danach zur Tageszeitung Die Welt.

  22. Wie immer gibt es kriminelle Machenschaften in Berlin.

    Wer die Geschichte rund um den Plänterwald kennt (die junge Frau Witte erzählte uns persönlich davon), der weiß, wie das in Berlin abläuft: dort gibt es kaum eine saubere Grundstücksverwaltung. Entweder so etwas, um linke Staatsmedien zu schaffen (ich mutmaße mal, denn das ist hier sehr wahrscheinlich) oder um krumme, mafiöse Geschäfte mit kriminellen Grundstückskäufern zu machen, aber alles dient, sich in die eigene Tasche zu wirtschaften.

    Berlin ist ein Molloch der Kriminalität, nicht nur in Kreuzberg oder Wedding, sondern vor allem ganz oben, beim Bundestag angefangen.

    Und ehrlich, Leute, wenn sich die Politiker und Staatsbeamten mit Mafiageschäften gegenseitig Geld zuschieben, warum sollten das dann die Bürger dieser Stadt?

  23. „… warum sollten das dann die Bürger dieser Stadt nicht ebenfalls machen?“

    So wollte ich das sagen. Hab ich beim Zweitlesen total überlesen – habsch ma wieda zum Trottl gemacht XD.

  24. Der sogenannte „Rechercheverbund“ zwischen NDR, WDR und der SZ stinkt ebenfalls zum Himmel. Die SZ profitiert von den ÖR, bekommt kostenlose Werbung und stellt für eigene Propagandmeldungen wahrscheinlich horrende Kosten in Rechnung.

    Warum wurde diese Verflechtung noch nicht konsequent durchleuchtet?

  25. Der politisch-mediale Komplex, beschenkt sich mit Immobilien. Das kennt man von Göring und Goebbels.

  26. Unter den taz-Mitgründern befand sich auch der heutige Bundestagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen Hans-Christian Ströbele.

    Thilo Sarrazin klagte nach der Rüge durch den Deutschen Presserat gegen die taz, weil er durch die von Deniz Yücel verfasste Kolumne „Der Ausländerschutzbeauftragte“ seine Persönlichkeitsrechte verletzt sah. Das Landgericht Berlin gab Sarrazin Recht und untersagte der taz, diesen Text weiter zu veröffentlichen und zu verbreiten. Sarrazin wurde eine Entschädigung von 20.000 Euro zuerkannt.[110] Yücel hatte in einer seiner gerügten Kolumnen unter anderem erklärt, obwohl Sarrazin nie einen Schlaganfall hatte, dass „Buchautor Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.“

    Das Landesarbeitsgericht Berlin-Brandenburg urteilte im Juni 2014, dass die taz Männer diskriminiert.

    Der Bruttolohn für die meisten Angestellten liegt laut Haustarif bei rund 2.000 Euro im Monat, wobei es kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt. Er erreicht damit nicht einmal 50 % des Tariflohns für Journalisten.

    Im November 2013 geriet die taz durch eine Stellenanzeige für ein Volontariat[35] in die Kritik, da das angebotene Gehalt in Höhe von 903,15 Euro pro Monat nur einem Stundenlohn von 5,39 Euro entspricht.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Tageszeitung#Unternehmen

  27. #33 Iche (29. Jan 2016 11:19)

    In Berlin wurden die großen Grundstücksgeschäfte schon immer in einer Allparteienkoalition ausgemauschelt.

    Schließlich war man „Frontstadt“.

    Immer dieselben Bauträger, dieselben Namen.

    Das lief damals alles in der Tat „wie geschmiert“.

    Solche Namen wie
    Sigrid Kressmann-Zschach, Dietrich Garski, u.v.a. mehr
    dürften noch bekannt sein.

  28. #8 Leserin (28. Jan 2016 21:59)
    Sehr guter Kommentar, danke für die Aufklärung über diesen gesperrten Beitrag.
    Ich kann da mitreden, wurde unter youtube für Kommentare gesperrt, die mit Quellen unerlegt waren und beweisbar sind. Einmal 2 Wochen, dann vollständig gesperrt von google.

    http://de.gatestoneinstitute.org/7213/deutschland-islamisierung
    Die Islamisierung Deutschlands 2015
    „Wir importieren religiöse Konflikte“
    von Soeren Kern / 13. Januar 2016
    Englischer Originaltext: The Islamization of Germany in 2015
    Übersetzung: Stefan Frank

    Eine Horde von tausend Männern „arabischer oder nordafrikanischer“ Herkunft hat an Silvester in der Kölner Innenstadt sexuelle Übergriffe auf mehr als 500 deutsche Frauen verübt. Auch in Hamburg und Stuttgart kam es zu solchen Überfällen. „Unter keinen Umständen“ dürfe Asylbewerbern die Schuld an diesen Verbrechen gegeben werden, sagte Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Stattdessen machte sie die Opfer für die Angriffe verantwortlich.

    „Es ist nichts falsch daran, stolze deutsche Patrioten zu sein. Es ist nichts falsch daran, zu wollen, dass Deutschland weiterhin frei und demokratisch bleibt. Es ist nichts falsch daran, unsere jüdisch-christliche Zivilisation zu verteidigen. Das ist unsere Pflicht“, sagte der niederländische Politiker Geert Wilders bei einer Demonstration in Dresden.

    „Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis. … Die deutschen Sicherheitsbehörden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bevölkerung zu lösen.“ – Aus einem vertraulichen Dokument aus höchsten Sicherheitskreisen, das die Tageszeitung Die Welt veröffentlicht hat.

    Deutschland wird im Jahr 2016 mindestens 17 Milliarden Euro für Asylbewerber ausgeben, so Die Welt.

    Wie die Frankfurter Allgemeine berichtet, bietet Saudi-Arabien an, für die Asylbewerber in Deutschland 200 neue Moscheen zu finanzieren.

    Deutschlands muslimische Bevölkerung ist 2015 sprunghaft um mehr als 850.000 gewachsen, so dass die Gesamtzahl der Muslime im Land erstmals die Sechs-Millionen-Marke erreicht.

    Laut einer Schätzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent (800.000) der eine Million Migranten und Flüchtlinge, die 2015 nach Deutschland gekommen sind, Muslime.

    Zu den Neuankömmlingen kommt das natürliche Wachstum der bereits in Deutschland lebenden muslimischen Gemeinde hinzu, das Zahlen zufolge, die man einer aktuellen Studie – die das Pew Research Center über das Wachstum der muslimischen Bevölkerung in Europa vorgelegt hat – entnehmen kann, bei etwa 1,6 Prozent pro Jahr (77.000) liegt.

    Laut der Berechnung von Pew gab es in Deutschland Ende 2014 etwa 5,068 Millionen Muslime. Durch die 800.000 muslimischen Migranten, die 2015 nach Deutschland kamen und das natürliche Wachstum von 77.000 ist davon auszugehen, dass die muslimische Bevölkerung in Deutschland 2015 sprunghaft um 877.000 angewachsen ist, auf schätzungsweise 5,945 Millionen zum Jahresende. Somit wetteifert Deutschland mit Frankreich darum, das Land mit der größten muslimischen Bevölkerung Westeuropas zu sein.

    Die muslimische Masseneinwanderung beschleunigt den Aufstieg des Islam in Deutschland. Sie ist zudem für eine Reihe gesellschaftlicher Zerwürfnisse verantwortlich, darunter die Vergewaltigungswelle, die Krise des Gesundheitssystems und der Ansturm deutscher Bürger auf Waffen zur Selbstverteidigung.

  29. „Festung Europa“: Prager Erklärung im Wortlaut

    Prager-Konferenz
    Prager Erklärung

    Im Bewusstsein der Tatsache, dass die tausendjährige Geschichte der westlichen Zivilisation schon bald durch die islamische Eroberung Europas und der Tatsache, dass die politischen Eliten uns verraten haben, ein Ende haben könnte, erklären wir, die Vertreter der verschiedenen europäischen Nationen, Folgendes:

    Wir werden Europa nicht unseren Feinden überlassen. Wir sind bereit, uns zu erheben und uns dem politischen Islam, extremen, islamischen Regimes und deren europäischen Kollaborateuren entgegenzustellen.

    Wir sind bereit, unsere Freiheit, unser Hab und Gut, unsere Jobs und Karrieren zu riskieren und vielleicht auch unser Leben – so wie es Generationen vor uns getan haben. Es ist unsere Pflicht gegenüber den künftigen Generationen.

    Wir weigern uns, uns einer europäischen Zentralregierung zu unterwerfen. Die Regeln der globalen Eliten haben uns nur Armut, Arbeitslosigkeit, Korruption, Chaos und den moralischen Zusammenbruch gebracht. Es ist an der Zeit, dies zu beenden.

    Wir respektieren die Souveränität der europäischen Nationen und das Recht der Menschen jedes europäischen Landes auf Selbstbestimmung.

    Wir erachten es als heiliges Recht der Bürger jedes europäischen Landes, ihre Staatsgrenzen zu schützen und zu entscheiden, welche Migranten sie in ihren Ländern akzeptieren und welche nicht.

    Wir verweisen auf unsere gemeinsamen europäischen Wurzeln, Traditionen und Werte, sowie die historischen Allianzen unserer Nationen.

    Wir sind entschlossen, Europa, die Redefreiheit und alle anderen bürgerlichen Freiheiten, sowie unsere Art des Zusammenlebens zu schützen.

    Wir werden diesen Entschluss durch unsere Teilnahme an einer gemeinsamen Demonstration, die am 6. Februar 2016 in vielen europäischen Städten stattfindet, manifestieren.

  30. Ich sehe den Titel „taz.“ immer als Druckfehler an. Richtig müsste es „Der Stürmer 2.0“ heißen.

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