Was in der Silvesternacht alles in Köln geschah

Titel-1Am 10. Januar schickte Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (Foto oben links) einen 44-seitigen Bericht plus umfangreiche Anlagen zu den Vorfällen in der Kölner Silvesternacht an die Landtagspräsidentin zur Vorlage an die Mitglieder des Innenausschusses. Darin ist auch eine Darstellung des Polizeipräsidium Köln enthalten, verfasst und unterschrieben am 8. Januar von dem zu diesem Zeitpunkt noch amtierenden Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers (Foto oben rechts). Wenige Stunden später schickte Jäger seinen 60-jährigen SPD-Parteikollegen in den „einstweiligen Ruhestand“. Aus den Unterlagen geht u.a. hervor, dass bis auf einen Türken und einen Albaner mit ungeklärtem Aufenthaltsstatus alle festgenommenen Tatverdächtigen der Schandnacht Asylbewerber oder sich hier illegal Herumtreibende sind. Und alle kommen aus islamischen Ländern..

(Von Michael Stürzenberger)

Der Bericht des Innenministers beginnt spannend: Offensichtlich hat das Polizeipräsidium Köln am 8. Januar eine „lückenhafte“ Darstellung der Ereignisse in der Silvesternacht vorgelegt:

Bericht-1

Bericht-2

Erst aufgrund der Nachfragen ergab sich dann wohl ein Gesamtüberblick, wie der nordafrikanisch-arabisch-moslemische Mob die Frauen am Kölner Hauptbahnhof sexuell drangsalierte und beraubte. Dies offenbart das versuchte Vertuschen durch den Polizeiapparat unter Albers. Die folgenden 13 Seiten enthüllen das ganze Ausmaß der perversen sexuellen Bedrängungen und der entfesselten kriminellen Energie. Zum Vergrößern und damit zur besseren Lesbarkeit einfach auf das Dokument klicken:

Vorfälle-1

Vorfälle-2

Vorfälle-3

Vorfälle-4

Vorfälle-5

Vorfälle-6

Vorfälle-7

Vorfälle-8

Vorfälle-9

Vorfälle-10

Vorfälle-12

Vorfälle-13

In der nächsten Tabelle sind die Herkunftsländer der festgenommenen Tatverdächtigen dieser Kölner Schandnacht zu sehen. Bezeichnend, dass es fast alle Asylbewerber oder Illegale sind:

Länder

Die Darstellung der „Medienarbeit“ veranschaulicht die versuchte Vertuschung:

Medienarbeit-1

Medienarbeit-2

Medienarbeit-3

Medienarbeit-4

Seit zwei Jahren sind die kriminellen Aktivitäten der mohammedanischen Raubnomaden aus Nordafrika stark ansteigend. Im Jahr 2015 wurden 1947 Tatverdächtige aus dieser Region in den Bereichen Taschendiebstahl, Raub und Sexualdelikte erfasst:

Diebstahl-1

Diebstahl-2

Da fragt man sich natürlich, wenn man in der Silvesternacht schon um 21 Uhr die Zusammenrottung von 4-500 Personen dieses Klau-Klientels bemerkte: Warum wurden nicht sofort ausreichend Polizeikräfte angefordert? Wegschauen und Vertuschen scheint die vermutlich übliche Direktive des Polizeipräsidiums gewesen zu sein.

All diese Informationen sollen dem deutschen Volk wohl vorenthalten werden. Man will es offensichtlich lieber im Unwissen über die Bedrohung durch diese Ausländerkriminalität lassen, damit nur ja keine pauschale „Ausländerfeindlichkeit“ im Volke aufkommt. Als Reaktion auf diese schon beinahe kriminelle Vertuschungsstrategie formt sich aber mittlerweile ein immer tiefer sitzendes Misstrauen gegenüber den verantwortlichen Behörden und den linksgrünverdrehten Politikern, die hinter den Kulissen hierzu die Strippen ziehen. Dieses Misstrauen kann auch schnell in Feindseligkeit umschlagen, wenn diese verlogene Strategie so weiterverfolgt und nicht umfassend eine tabulose Transparenz kombiniert mit hartem Durchgreifen an den Tag gelegt wird. Vom grundsätzlichen Einfuhrstopp aus moslemischen Ländern ganz zu schweigen.

Auf der Internetseite des nordrhein-westfälischen Innenministeriums lassen sich alle Dokumente herunterladen. Dies könnte den Beginn eines Sinneswandels in der Öffentlichkeitsarbeit bedeuten.

(Spürnase: theAnti2007)