Weitere Rapefugee-Übergriffe

Nachfolgend weitere Beispiele der muslimisch-rassistischen Belästigungs- und Vergewaltigungspogrome von Silvester, die uns bekannt geworden sind. Hierzu ist immer noch zu bedenken, dass die angeführten Beispiele wahrscheinlich nur ein winziger Bruchtteil der tatsächlichen Übergriffe darstellen. Wie jetzt ein hoher Polizeibeamter bekannte, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“

Wie in Köln, Hamburg und vielen anderen deutschen Städten wütete der Sex-Mob auch in Österreich. Immer mehr Frauen melden sich und sprechen über ihre Schockerlebnisse. oe24.at berichtet:

Fall 1: 22-Jährige auf Residenzplatz beraubt

Bedrängt, Handy geraubt: Eine 22-jährige Salzburgerin wurde in der Silvesternacht auf dem Residenzplatz von zwei Männern unsittlich berührt: am Po, Busen, im Schritt. Die Männer ausländischer Herkunft waren in einer Gruppe von acht bis zehn Personen unterwegs. Der Salzburgerin wurde auch das Handy gestohlen. Angezeigt hat sie den Vorfall am 4. Jänner.

Fall 2: Syrer bedrängt Schülerin und Touristin

23-jähriger Syrer: Er zündete in der Silvesternacht in Salzburg eine Feuerwerk-Batterie und richtete sie gegen eine 17-jährige Schülerin. Das Mädchen wurde am Bauch getroffen und verletzt. Kurz zuvor hat der Syrer eine 20-jährige Touristin aus Bayern sexuell belästigt – angezeigt.

Fall 3: Türsteher halten Afghanen fest

24-jähriger Afghane: Er hat eine 28-jährige Salzburgerin vor einem Lokal in der Salzburger Innenstadt sexuell belästigt. Türsteher überwältigen den Flüchtling und übergeben ihn später der Polizei.

Fall 4: Afghane greift Frau auf Busen und Po

58-jährige Salzburgerin: Sie wurde in der Silvesternacht um 1.20 Uhr am Residenzplatz von einem 28-jährigen Afghanen massiv sexuell belästigt. Asylwerber wurde angezeigt.

Fall 5: Attacke gegen zwei Frauen vor Klub

Zwei junge Frauen: Bereits am 26. Dezember wurden zwei junge Frauen – ÖSTERREICH berichtete – auf dem Heimweg von einem Klub von zehn bis 15 jungen Migranten angegriffen. „Wir waren ihnen ausgeliefert. Einer nahm meine Freundin in den Schwitzkasten, schmuste und leckte ihr das Gesicht ab. Es ging alles so schnell, wie hatten kaum Zeit, zu reagieren.“

Fall 6: Passant vertreibt Diebe und Angreifer

Hände im Schritt: Eine weitere Frau wurde beim Rathaus von mehreren ausländischen Männern überfallen. Sie fassten ihr auf Brust, Po und Schritt, sie spürte eine Zunge in ihrem Ohr. Ein Passant kam ihr zu Hilfe, sie konnte fliehen. Dem Opfer wurden die Geldtasche und das Handy geraubt.

Fall 7: Angriff gegen Mutter und Tochter

Kind betatscht: Bereits am 26. Dezember wurden eine Mutter und ihre vierjährige Tochter am Spielplatz von einer Gruppe Männer belästigt: Sie begrapschten das Mädchen. Die Mutter und ihr Kind konnten fliehen.

Fall in Wien: Drei Frauen im Prater angegriffen

Mob: ÖSTERREICH berichtete auch über Vorfälle im Wiener Prater – die Polizei dementierte erst. Doch jetzt meldeten sich jene drei Frauen, die zu Silvester beim Riesenrad von Migranten unsittlich berührt wurden, bei der Polizei. Zwei der Frauen wurde die Geldbörse geraubt, einer die Handtasche beschädigt.(wek)

Weitere Rapefugee-Vorfälle in Deutschland:

Traunreut / Mühldorf: Ein Vorfall ereignete sich nach Polizeiangaben in der Silvesternacht in der Munastraße in Traunreut (Lkr. Traunstein) in der Nähe eines Einkaufszentrums. Hier sollen zwei 19-jährige Asylbewerber zwei 17-jährige Schülerinnen attackiert haben. Laut Polizei hielt ein Asylbewerber eines der Mädchen fest, während sein Komplize die andere Schülerin zu Boden riss und sich auf sie warf. Es besteht der Verdacht, dass er sich an dem Mädchen vergehen wollte. Außerdem versuchte er offenbar, der 17-Jährigen das Handy wegzunehmen. Allerdings soll sich das Mädchen gewehrt haben. Die Asylbewerber seien dann geflüchtet, teilten die Beamten mit. Derjenige, der die zweite Schülerin festgehalten haben soll, sitzt mittlerweile in Haft. Er habe den Vorfall weitgehend eingeräumt, so die Polizei. Nach dem Komplizen wird noch gefahndet. In Haft sitzt mittlerweile auch ein 19 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan. Dieser steht unter dem dringenden Verdacht, in einem Hauseingang am Stadtplatz in Waldkraiburg (Lkr. Mühldorf am Inn) in der Silvesternacht eine 27-Jährige vergewaltigt zu haben. Trotz der schwerwiegenden Vorwürfe hatte ihn unmittelbar nach der Festnahme ein Amtsrichter in Altötting wieder auf freien Fuß gesetzt. Dagegen legte die Staatsanwaltschaft Beschwerde ein. Dieser folgte jetzt die Justiz und erließ gegen den tatverdächtigen Asylbewerber einen Haftbefehl.

München: Die zwei jungen Frauen im Alter von 19 und 20 Jahren gaben an, in den frühen Morgenstunden der Neujahrsnacht vor einer Diskothek in der Neuhauserstraße unterwegs gewesen zu sein, als sie von etwa 15 Männern umringt und belästigt worden seien: Die Angreifer hätten versucht, die Frauen festzuhalten und eine am Gesäß berührt. Es wäre ihnen jedoch gelungen, sich loszureißen und in die Diskothek zurückzukehren. Die Identität der Verdächtigen ist noch unklar. Laut Aussage waren bei der Angreifergruppe dem Aussehen nach auch Männer mit Migrationshintergrund beteiligt.

Mittelfranken (ots) – Am 07.01.2016 meldeten sich im Laufe des Spätnachmittages und des Abends mehrere Geschädigte bei unterschiedlichen Polizeidienststellen in Mittelfranken und zeigten sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht durch unbekannte Täter an. Laut Angaben der Geschädigten und der Zeugen soll es sich bei den Angreifern um Personen aus dem nordafrikanischen beziehungsweise arabischen Raum gehandelt haben.

Nürnberg: In Nürnberg hielten sich zwei junge Frauen (18 und 19 Jahre) in der Silvesternacht in der Königstraße auf, als sie von einer Gruppe von ca. 20 männlichen Ausländern, nach Aussagen der Geschädigten aus dem arabischen Raum, umringt wurden. In der Folge seien die Geschädigten trotz heftiger Gegenwehr umarmt, geküsst und unsittlich an Ober- und Unterkörper berührt worden. Anschließend entfernten sich die Männer lachend. Entwendet wurde den Geschädigten nichts. Beschreibung der Tatverdächtigen: Mitte 20, dunkler Hauttyp, dunkle Augen, teilweise schwarze Bärte, unbekannte Sprache (kein Deutsch und kein Englisch) Die 18-jährige Geschädigte erstattete erst auf den Rat von Freunden und aufgrund der Medienpräsenz des Themas am Spätabend des 07.01.2016 Anzeige bei der Polizei. Vorher hatte sie sich nicht getraut.

Ansbach: Ein weiterer ähnlicher Vorfall, der am Spätnachmittag des 07.01.2016 bei der PI Ansbach angezeigt wurde, ereignete sich am 31.12.2015, gegen 23.45 Uhr, am Johann-Sebastian-Bach-Platz in Ansbach. Drei Frauen im Alter vom 16, 18 und 19 Jahren, wurden durch vier dunkelhäutige Männer, vermutlich Schwarzafrikaner, eingekreist und sexuell attackiert. Die Geschädigten wurden von den Männern mit Gewalt festgehalten, geküsst und am ganzen Körper unsittlich berührt.

Kassel: Nach sexuellen Übergriffen auf Frauen, die sich in der Silvesternacht offenbar auch in Kassel zugetragen haben, hat nun die Bundespolizeiinspektion in Kassel Ermittlungen aufgenommen. Wie berichtet, waren mehrere weibliche Gäste der Caricatura-Bar am Hauptbahnhof von einer Traube junger Männer, möglicherweise Syrer, bedrängt und sexuell belästigt“ worden. Sie hatten sich noch in der Nacht an die Betreiber der Lokalität gewandt, jedoch keine Anzeige erstattet.

Erding: Florian Leitner, Hauptkommissar bei der Erdinger Polizei, berichtet, dass der erste Notruf um 19.25 Uhr bei der Einsatzzentrale in Ingolstadt einging. “Passanten haben uns informiert, dass zwei Ausländer auf den Christbaum auf den Schrannenplatz geklettert waren. Sie rissen die Lichterkette und Äste herunter. Dabei schrien sie laut herum.” Mutmaßlich hätten sich die Flüchtlinge bewusst ein christliches Symbol für ihre Provokation ausgesucht. Wenig später ging nach Angaben des Einsatzleiters der zweite Notruf ein. Ein weiterer Zeuge teilte mit, dass zwei Ausländer vor dem Brauereigasthof Erdinger Weißbräu zwei Frauen belästigt hätten.

Burghausen: Ein sexueller Übergriff auf eine 15-Jährige hat am Dienstagabend gegen 21.00 Uhr in Burghausen stattgefunden. Tatverdächtig ist ein jugendlicher Asylbewerber aus Burghausen. Das Mädchen befand sich auf dem Nachhauseweg von der Marktler Straße in der Burghauser Neustadt in Richtung Altstadt. Bereits in der Marktler Straße wurde es von einem ihr Unbekannten angesprochen. Der stark alkoholisierte Afghane fragte bereits nach kurzer Zeit, ob er die Schülerin küssen dürfe. Die Schülerin versuchte nun, über den Hofberg in Richtung Altstadt Abstand zu gewinnen, doch der Jugendliche verfolgte sie. Schließlich packte er das Mädchen an den Handgelenken und versuchte es zu küssen. Die Geschädigte konnte sich losreißen, als der Betrunkene zu Sturz kam.Nach kurzer Flucht holte der Afghane sie wieder ein und packte sie nun mit beiden Händen. Als die Schülerin nun lautstark um Hilfe rief und eine 26-jährige Anwohnerin, welche die Schreie hörte, hinzukam, ließ der Tatverdächtige von ihr ab. Die zwischenzeitlich verständigte Polizei nahm den Tatverdächtigen in Gewahrsam. Der durch seinen Sturz leichtverletzte Jugendliche konnte nach Erstbehandlung in der Kreisklinik Burghausen seinen Betreuern zugeführt werden. Gegen ihn werden nun Ermittlungen wegen versuchter sexueller Nötigung geführt.Nach kurzer Flucht holte der Afghane sie wieder ein und packte sie nun mit beiden Händen.

Gelsenkirchen: Nach der brutalen Vergewaltigung einer 24-Jährigen am frühen Heiligabend des vergangenen Jahres hat die Polizei einen Tatverdächtigen gefasst. Die Ermittler kamen dem Mann über einen DNA-Abgleich auf die Spur. Der 20-jährige gebürtige Marokkaner wurde laut Polizeiangaben am Freitag gegen 17.15 Uhr in einer kommunalen Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge, die nicht in unmittelbarer Nähe des Tatorts liegen soll, festgenommen. Dabei leistete er keinen Widerstand. Der 20-Jährige wird derzeit vernommen und soll am Wochenende einem Haftrichter vorgeführt werden.

Düsseldorf: Nach den Übergriffen an Silvester hat es in Düsseldorf wieder einen Fall von sexueller Belästigung gegeben. Zwei Männer bedrängten ein junges Mädchen. Die Polizei veröffentlichte den Fall nicht. In Nordrhein-Westfalen hat es nach den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof am 6. Januar am Hauptbahnhof Düsseldorf erneut einen krassen Vorfall gegeben. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ wurde in der Landeshauptstadt ein 15-jähriges Mädchen auf einer Sitzbank am Ende des Bahnsteigs von Gleis 16 von zwei Männern nachts sexuell belästigt. „Hier setzte der Tatverdächtige sie trotz Gegenwehr auf seinen Schoß und begann sie unsittlich an Brust und Genitalien zu begrabschen. Außerdem küsste er sie gegen ihren Willen auf den Mund“, heißt es in der internen Lagemeldung der Polizei vom 6. Januar zu dem Vorfall. Bei dem Hauptverdächtigen handelt es demnach um einen 18-jährigen Syrer. Ein 20-jähriger Iraker habe die Jugendliche ebenfalls unsittlich angefasst und geküsst…In Düsseldorf sollen auch in der Silvesternacht in größerem Umfang als bislang bekannt Frauen sexuell belästigt worden sein. Die Zahl der Strafanzeigen sei inzwischen auf 41 angestiegen, sagte ein Polizeisprecher am Freitag auf Anfrage.

Schwetzingen – Zwei Frauen sind mit der Regionalbahn unterwegs – da wird ein Mann immer aufdringlicher. Als er mit seinen Annäherungsversuchen nicht weiterkommt, tritt er einer Frau ins Gesicht! Die 33-Jährige ist zusammen mit ihrer 26-jährigen Schwester am Mittwochmorgen mit der Regionalbahn von Mannheim nach Schwetzingen unterwegs. Ein unbekannter Mann setzt sich zu den Frauen, wirft ihnen Küsse zu und bedrängt sie. Obwohl sie mehrmals den Platz wechseln und ihn auffordern sich fernzuhalten, will der Unbekannte einfach nicht von den Schwestern ablassen. Als die Frauen gegen 5:40 Uhr in Schwetzingen aussteigen, folgt der Mann ihnen. Jetzt wird er noch zudringlicher: Er bedrängt sie und begrabscht sie am Oberkörper. Wieder fordern die Schwester den Unbekannten auf, sie in Ruhe zu lassen. Diese Abweisung scheint ihm jedoch so gar nicht zu passen. Er wirft die ältere Schwester zu Boden und tritt ihr mitten ins Gesicht! Dann flüchtet er durch die Gleisunterführung in Richtung Scheffelstraße. Die verletzte Frau muss in ein Krankenhaus gebracht werden, die Fahndung nach dem Täter bleibt ohne Ergebnis. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Der Mann soll etwa 30 Jahre alt, 1,70 bis 1,80 Meter groß und schlank sein. Er hatte kurze schwarze Haare (etwa 1 bis 2 Millimeter). Bekleidet war er mit einer blauen Jeans, Turnschuhen, einer braunen Bomberjacke (Daunenjacke) mit Kapuze. Der Täter sprach kein Deutsch.

Letmathe (ots) – Sexualstraftat angezeigt Am 23.12.2015, gegen 19:35 Uhr, befand sich ein junges Mädchen fußläufig auf dem Kuhloweg. An einer dortigen Laterne stellte sie fest, dass ihr ein Mann folgte. Dieser sprach sie – in gebrochenem deutsch- an und griff ihr an die Brust und in den Genitalbereich. Der Unbekannte ließ dann von der jungen Letmatherin ab und entfernte sich. Täterbeschreibung: – männlich – 175 cm – 180 cm – zwischen 30 und 40 Jahre alt – athletische Figur – 3-Tage Bart – wenige, schwarze, kurze Haare – dunkle Augen – vermutlich „ Südländer“ – sprach gebrochenes deutsch mit starkem Akzent – schwarze Jacke – schwarze Jeanshose – dunkle Schuhe

Gütersloh (WB). Ein „ 25-jähriger Asylbewerber ist am Freitagabend in Halle (Westfalen) festgenommen worden. Er soll am späten Donnerstagabend ein 13-jähriges Mädchen sexuell missbraucht haben. Der Tatverdächtige lebt in Halle und ist als Flüchtling registriert. Das hat der Bielefelder Staatsanwalt Christoph Mackel dem WESTFALEN-BLATT bestätigt. Nach Informationen dieser Zeitung ist der aus Afghanistan stammende junge Mann im „Lindenbad“, einem Familien- und Freizeithallenbad in Halle von Polizeibeamten verhaftet worden. Ob die Tat sich in Gütersloh oder Halle abgespielt hat, steht noch nicht fest. Details wollte die Polizei noch nicht nennen. Das Kind und der Mann waren flüchtige Bekannte und hatten bereits zuvor mehrfach per Handy Kontakt zueinander, bevor es zu den sexuellen Übergriffen kam.

Kühbach: Der 15-Jährige Syrer, der am Freitagvormittag drei Joggerinnen in Kühbach (Landkreis Aichach-Friedber) angegriffen haben soll, sitzt nun in Untersuchungshaft. Wie die Polizei mitteilte, besteht gegen den Jugendlichen der dringende Verdacht der versuchten schweren räuberischen Erpressung und der versuchten sexuellen Nötigung sowie schwerer räuberischer Erpressung und sexueller Nötigung. Der zuständige Ermittlungsrichter am Amtsgericht Augsburg hat deswegen einen Haftbefehl erlassen.
15-Jähriger soll Joggerin aufgefordert haben: „Kiss, kiss“ Mit einem Stock und Geschrei hat am Freitagvormittag gegen 9.15 Uhr eine 50-jährige Kühbacherin versucht, sich den 15-jährigen Jugendlichen vom Leib zu halten. Der Jugendliche bedrohte sie und ihre 46-jährige Freundin laut Polizei beim Joggen in einem Waldstück bei Kühbach mit einem Brotmesser. Die beiden Frauen wehrten sich erfolgreich.Kurze Zeit später bedrohte der 15-Jährige wohl im gleichen Waldstück eine 56-jährige Joggerin und berührte sie unsittlich. Mit großem Aufgebot und einem Hubschrauber suchte am Vormittag die Polizei nach dem Jugendlichen, einem unbegleiteten Flüchtling aus Syrien, und nahm ihn schließlich gegen Mittag an seiner derzeitigen Unterkunft im Gemeindebereich Schiltberg fest.

Stuttgart-Zuffenhausen: Ein bislang unbekannter Mann hat am frühen Donnerstagmorgen in der Straßburger Straße in Zuffenhausen vor einer 31 Jahre alten Frau onaniert. Wie die Polizei berichtet, stand der Unbekannte gegen 3 Uhr in der Straßburger Straße direkt unter einer Laterne, schaute die 31-Jährige an und befriedigte sich dabei offenbar selbst. Der Mann ist 25 bis 30 Jahre alt, hat eine sportliche Figur, ein südländisches Aussehen, war dunkel gekleidet und hatte eine bunte Wollmütze auf.

Detmold: Lippe (ots) – In der Neujahrsnacht sind drei Frauen auf den Parkplätzen zweier Großmärkte zwischen einem Lokal an der Ernst-Hilker-Straße (Nordring) und der Sylbeckestraße von einem Unbekannten attackiert worden. Der Täter ging seine Opfer zwischen 04.00 Uhr und 04.15 Uhr an, wobei er sie sexuell belästigte, indem er sie unsittlich berührte. Im Fall des Parkplatzes an der Ernst-Hilker-Straße ging der unbekannte Mann zwei 21-Jährige an, indem er sie betatschte. Eine der Frauen stürzte dabei zu Boden und verletzte sich leicht. Die Frauen setzten sich zur Wehr und machten durch lautes Rufen auf sich aufmerksam, was den Täter dann veranlasste zu verschwinden. Im Fall des Parkplatzes an der Sylbeckestraße begraptsche der Täter etwa gegen 04.00 Uhr eine 19-Jährige, die sich ebenfalls laut rufend und körperlich zur Wehr setzte. Als sich dann ein Fahrzeug näherte, ließ der Täter von seinem Opfer ab und verschwand in der Dunkelheit. Der unbekannte Autofahrer wurde auf die Situation aufmerksam und unterstützte das Opfer, indem er sie zu sich ins Fahrzeug aufnahm und nach Hause fuhr. Leider liegen von dem Helfer und für die Kriminalpolizei wichtigen Zeugen keine Personalien vor. Die Polizei bittet den Mann inständig, sich zu melden. Ebenso werden weitere Zeugen oder Hinweisgeber gebeten sich zu melden, die in den geschilderten Fällen Beobachtungen gemacht haben. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Etwa 40 bis 45 Jahre alt, um die 165 cm groß, kräftige Statur, dunkler Hauttyp, Vollbart, breites Gesicht, trug einen grauen Pulli, eine dunkle Jacke und eine dunkle Wollmütze.

Bielefeld: Der Chef des Sicherheitsdienstes des »Elephant Clubs« berichtet von bis zu 500 Männern, die sich mehrfach mit Gewalt Zugang zu der Disco verschaffen wollten. Frauen seien im Intimbereich angefasst worden. »Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnten wir den Frauen helfen, sich zu befreien.« Die Bielefelder Polizei bestätigte dieser Zeitung mehrere Anzeigen wegen sexueller Übergriffe: »Erste Anzeigen von geschädigten Frauen sind beim zuständigen Fachkommissariat eingegangen.« In einer Polizeistellungnahme heißt es: »Die Polizei hat in der Silvesternacht mehrfach Hilfestellung bei der Durchsetzung des Hausrechtes durch die Diskotheken geleistet. Die für alle Beteiligten nicht vorhersehbare Aggressivität der beteiligten Männer gegenüber den Sicherheitsdiensten war erheblich.« Von sofort an wolle die Polizei ihr Vorgehen im neuen Bahnhofsviertel ändern: »Aus diesen Erkenntnissen wurden für dieses Wochenende nötige Konsequenzen und Maßnahmen abgeleitet. Insbesondere die rechtzeitige und direkte Kontaktaufnahme zwischen den Sicherheitsdiensten und der Polizei wurde vereinbart.«

Hamburg: Die Zahl der gemeldeten Fälle von Sex-Attacken auf Frauen in der Silvesternacht steigt weiter: Insgesamt sind bislang 108 Anzeigen bei der Polizei eingegangen. Am Donnerstag waren es noch 40 Anzeigen.

Bernburg: Wie erst am Freitag bekannt geworden ist, war bereits am 29. Dezember eine Frau in Bernburg auf dem Ameos-Klinikgelände von einem Asylbewerber sexuell belästigt worden. Die Polizei hatte den Fall ebenso wie die Attacke auf die Gerbitzer Flüchtlingsunterkunft in der Silvesternacht nicht öffentlich gemacht und erst auf MZ-Nachfrage eingeräumt.

Herford: Er ist traumatisiert von seiner Flucht aus Somalia, von Folter und Terror. In Deutschland suchte er ein neues Leben. Und soll es begonnen haben, indem der 20-Jährige eine 88-jährige Frau vergewaltigt haben soll. Am Mittwoch war der fünfte Prozesstag mit Verlesung seines psychologischen Gutachtens….Nach vielen Gesprächen komme sie zu der Einschätzung, dass der 20-Jährige eine differenzierte Persönlichkeit habe. Zu berücksichtigen sei, dass er aus einem anderen Kulturkreis komme und man ihm die hiesigen Standards von Tests nicht einfach überstülpen könne. Auch Sprachprobleme machten eine Bewertung schwierig. Manche Fragen und Zusammenhänge habe er nicht verstanden. »Deshalb ist das polizeiliche Protokoll für mich schwer nachvollziehbar, in dem er so konkrete Angaben macht und sogar in perfektem Englisch. Tut er bewusst blöd und spielt uns vielleicht eine Show vor?« Eine eindeutige Antwort auf diese Fragen kann die Gutachterin nicht geben. Tests hätten ergeben, dass der Asylbewerber einen Intelligenzquotienten zwischen »lernbehindert und geistig behindert« habe… Muslime, so die Ärztin, hätten mit der europäischen Freizügigkeit der Frauen und deren Darstellung in den Medien oft große Probleme – auf manche könne es wie eine Einladung wirken.