Video: Hart aber Fair mit Wolfgang Bosbach

Ist unser Staat zu schwach? Diese Frage stellt Frank Plasberg heute um 21 Uhr in der ARD. Die Bürger haben zu Recht Angst und die Polizei ist nicht mehr im Stande sie zu schützen. Der Staat ist nicht zu schwach, sondern hat schlicht seit Monaten andere Interessen, als die Bürger dieses Landes. Wurde die Polizei kaputtgespart, müssen wir uns selber schützen, fragt die Sendung weiter. Ja, das auch und vor allem kastriert. Beamte müssen vorwiegend deeskalieren und sind für viele Multikriminellen nur noch Lachnummern. Die Gäste sind: CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach; Kriminalhauptkommissar Rüdiger Thust aus Köln; Emitis Pohl, Kölner Werbefachfrau, die sich Sorgen um ihre Töchter macht; Samy Charchira von der Islamkonferenz, der sich hauptsächlich um die kriminellen Moslems sorgt und Anwalt Ingo Lindemann, der ihn darin unterstützt.

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Flagge zeigen

Demokratie, war da nicht mal was? Alle Macht geht vom Volke aus? Viele von uns müssen in das hinterste Hinterstübchen gehen, so richtig tief in den grauen Zellen graben, um den Geschichtsunterricht aus der Kindheit hervorzuholen. Der Lehrer erzählte damals von der Weimarer Republik und der verwundbaren Demokratie, als Dunkeldeutschland noch hell war.

(Von destructivus)

Heute ist es so dunkel in der Republik geworden, dass sogar die Kirche den Kampf gegen die Finsternis einstellt und die Dombeleuchtung abschaltet, wenn dunkle Gestalten in Dresden oder Erfurt demonstrieren und mit ihrem ¨Hass¨ die Gotteshäuser anstrahlen. Dies tun sie mit Hilfe ihrer Mobilfunkgeräte. Zusätzlich kommen noch Deutschlandfahnen zum Einsatz, was nun wirklich absolut niederträchtig ist.

Moment, Deutschlandfahnen? Wie sehen die denn aus? Den jüngeren Lesern müssen wir dieses Stück Stoff näher bringen. Die Revolutionäre des 19. Jahrhunderts trugen die Deutschlandfarben in Form ihrer Kleidung. Sie verbanden damit Hoffnung, Freiheit und Gerechtigkeit. Am 23. Mai 1949 wurde der ¨Dreifarb¨ dann offizielle Bundesflagge. Seither konnten alle Bürger dieses Landes den zu Stoff gewordenen Patriotismus überall bewundern und sogar selber hissen.

Doch heute ist das dreifarbige Gewebe im öffentlichen Raum unerwünscht. Nur wenn Brot und Spiele für die Untertanen anstehen, vorzugsweise in Form von Europa- oder Weltmeisterschaften, darf die Trikolore herausgeholt und offen gezeigt werden. Leider stößt das so manchem Zeitgenossen dennoch sauer auf und so kann es in Dunkeldeutschland, an einer dunklen Ecke, zur dunklen Jahreszeit, wenn es draußen dunkel ist, passieren, dass Fahrzeuge von begeisterten Landesanhängern entfahnt werden. Ja auch so mancher Fahnenmast musste seinen Stolz einbüßen, damit anschließend auf das Symbol der freiheitlich, demokratischen Grundordnung uriniert werden konnte. Eilige Verfechter der Demokratie, vermutlich mit eigener Fahne, zündeten ¨den Fetzen¨ gleich ganz an.

Genehm und akzeptiert ist nur noch die Europaflagge. Sie symbolisiert wahrhaftig die Demokratie der Europäer! Wir erinnern uns ein paar Sätze zurück, dass alle Macht vom Volke ausgeht. Die neuen Volksvertreter in Brüssel, die sogenannten Kommissare, die nicht vom Souverän legitimiert wurden, entscheiden heute was gespielt wird. Nicht sportmäßig, sondern gesetzestechnisch! Da stört die Deutschlandfahne nur und muss daher, am besten im Keller, ganz verschwinden. Eben ein Relikt aus alten Zeiten. Wenn die Europafahnen gerade knapp oder vergriffen sind, tun es zur Not auch türkische Flaggen. Vor ein paar Jahren muss die Verzweiflung in Würzburger Amtsstuben so groß gewesen sein, dass man die Innenstadt damit festlich ausschmückte. Da keimte bei den Stadtbewohnern so richtig Heimatgefühl auf, ist doch bekannt, dass die Türkei durch und durch demokratisch ist.

Ups, Heimatgefühl? Steht denn dieser Begriff nicht auf der schwarzen, oder vielmehr roten Indexliste? Ja, so ist es und selbst Katzenkrimis sind dort mittlerweile zu finden. Die ausgegebene Parole lautet heute, alle heimatlos zu machen. Der Begriff Heimat oder Vaterland sind sowieso völlig überbewertet. Damit auch der letzte aufrichtige und anständige Bürger dies begreift, wurde eine Einladung an die gesamte Welt ausgesprochen, sich hier heimatlich zu fühlen. Jeder ist, aus welchem Grund auch immer, herzlich bei uns in der Solidargemeinschaft willkommen. Wer das nicht so sieht und Bedenken äußert, dem wird schon mal näher gebracht, dass hier nicht mehr seine Heimat ist, er jeder Zeit auswandern kann und am Ende doch nur ein mieses Stück Scheiße ist, dass endlich verrecken soll. Bei solch heroischen Zielen zeigt man doch gerne Flagge, oder nicht? Die Frage ist nur, welche?

In Dunkeldeutschland gibt es helle Flecken. Diese erkennt man daran, dass sich alles in ein rotes Flaggenmeer verwandelt, wenn dunkel vermummte, Pardon, hellerleuchtete Heiligenfiguren durch die Straße ziehen. Da das Banner, unter welchem sie zu Felde ziehen, so richtig Kraft und Freude verleiht, teilen sie auch jedem argumentativ und ausdrucksstark mit, wo sich die ¨richtige¨ Seite befindet. Staatliche Vertreter und Anhänger des Abendlandes stehen definitiv immer auf der falschen Seite. Eine beliebte Methode ist es, Abtrünnigen die Autos mittels Flammengewalt zu nehmen oder, quasi als letzte mögliche Option, per Schusswaffengebrauch zu verdeutlichen, das dunkle Gedankengut zu überdenken.

Apropos Schusswaffen. Da hat doch diese dunkle Partei, Sie wissen schon, die mit den blauen Farben in Form des personifizierten Bösen, tatsächlich gefordert, die nicht mehr vorhandenen Grenzen, die wir nur noch mit Klatschen und Blumensträußen sichern, notfalls und als Ultima Ratio selbstverständlich, mit Waffengewalt zu verteidigen. Der mediale und parteiübergreifende Shitstorm ließ natürlich nicht lange auf sich warten. Die Parteien, die 650 Soldaten nach Mali per Bundestagsbeschluss entsenden, um dort mit Waffengewalt das Land zu schützen, geifern und zetern jetzt wie wild gewordene Hühner, dass so etwas natürlich gar nicht geht. Nicht zu vergessen, die Stationierung der Bundeswehr an der türkisch-syrischen Grenze. Merke, wenn zwei das Gleiche tun oder fordern, ist es noch lange nicht dasselbe.

Da die Unwilligen unter uns nun nicht bereit sind, unter der ¨richtigen¨ Flagge mitzuziehen, muss die neue Buntheit notfalls auch unter ¨falsche Flagge Operationen¨ erzwungen werden. Da werden aus geistigen Brandstiftern, so mir nichts dir nichts, richtige Zündler. Noch bevor der erste Ermittler den Tatort begutachten konnte, stehen die nach Brüssel ausgerichteten Politiker und Medien Gewehr bei Fuß und verteufeln das Teuflische. Natürlich hat immer nur einer Schuld. Sie ahnen es bereits, die Dunkeldeutschen. Die, die friedlich demonstrieren und es wagen, bei einer anstehenden Wahl vom Systemkreuz abzuweichen. Ja, diese Menschen zünden oder stechen immer mit.

Am Ende möchte ich dennoch wieder an den Anfang zurückkehren und zu mehr Mut aufrufen. Sie wissen schon, die Eigenschaft, die uns seit der Wiege aberzogen wurde. Die Demokratie muss heute mehr verteidigt werden als jemals zuvor. Die Freiheit schwindet unaufhörlich, jeden Tag. Freiheit? Ja, das ist jene teuer und blutig erkämpfte Errungenschaft, die man uns täglich als für immer, überall verfügbar und gegeben verkauft, aber hinten rum ständig weiter beschneidet! Denken Sie nur an das Überbleibsel aus dem Grundgesetz, dem Post- und Fernmeldegeheimnis. Schnee von gestern, nicht mehr vorhanden und natürlich auch unerwünscht. Zumindest für die, die gerade am Drücker sind. Freie Meinungsäußerung? Pssst, bitte nur das sagen, was andere auch hören wollen. Wenn dann doch mal das ¨Falsche¨ rausrutscht, kann es durchaus passieren, dass ein Arbeitsplatzwechsel ansteht oder man bestenfalls zur Persona non grata ¨geadelt¨ wird.

Es liegt an uns, am Souverän, wie die ganze Sache ausgehen wird. Entweder mit wehenden Fahnen gemeinsam, am Bahnhof, in den Untergang zu tanzen oder endlich den Mut zur Wahrheit aufzubringen und dieses großartige Land wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen.

Unsere Kinder und Enkelkinder werden es uns danken …




Video: Livestream Legida aus Leipzig

Bekanntlich findet heute wegen des internationalen Pegida-Demo-Tags am 6. Februar keine Kundgebung in Dresden statt, von der wir montags immer live berichten. Dafür aber gibt es heute ab 19 Uhr einen Livestream von der Legida auf dem Richard-Wagner-Platz in Leipzig. Wir wünschen viel Spaß beim Zuschauen!




Tichys Einblick: Warum Linke mit dem radikalen Islam sympathisieren

is_saWarum verteidigen die Linken muslimische Fanatiker und zögern, den Terror des Islamismus zu benennen? Warum verharmlosen sie stattdessen die Gewalt gegen Frauen, die Ablehnung aller demokratischen Werte? Was geht da vor in den Köpfen der Linken? (Die Antworten auf rolandtichy.de)




Video: Donald Trump und die Schlange




Wie kann AfD-Storch so einen Mist machen?

storchKaum ist Frauke Petry mit einem suboptimalen, AfD-schädlichen Interview aufgefallen, musste Beatrix von Storch noch eins draufsetzen. Auf die Frage in Facebook „Wollt Ihr etwa Frauen mit Kindern an der grünen Wiese den Zutritt mit Waffengewalt verhindern?“ antwortete sie einfach mit „Ja“. Wie kann das passieren, denn ich bin sicher, dass sie das gar nicht gemeint hat? Die Antwort ist einfach und so ähnlich wie gestern!

Man rennt zwanghaft mit dem eingeschalteten Handy durch die Gegend, schreibt laufend irgendeinen undurchdachten Mist in Facebook und Twitter und sonstwohin, liest überhaupt nicht, was dasteht, sieht keine Buchstaben mehr, überfliegt nur alles, zwitschert zwischen Tür und Angel, beim Mittagessen, beim Joggen oder womöglich noch im Bett beim Schnakseln!

Was ist das für eine dumme Lebensart? Frau von Storch ist gut bezahlte EU-Abgeordnete, da darf man doch ein wenig Sorgfalt erwarten, wenn es um die AfD geht. Muss man alle fünf Minuten infantil einen Zwitscher ablassen, herumtelefonieren, dazwischen gackern, um zu zeigen, dass man noch lebt?

Und ich mache diesen Vorwurf keineswegs Frau von Storch allein! Wo man hinguckt, alle haben nur noch ein blödes Smartphone am Ohr und nix im Hirn! Und schon wieder eine unnötige Steilvorlage für AfD-Hasser in der heißen Phase der drei Landtagswahlkämpfe! Da kriegt man langsam eine Wut, wie aus Jux und Tollerei Chancen versiebt werden! Wer’s nicht glaubt, hier Screenshot aus Facebook!




Femen-Gründerin über linke Sprechverbote

zanaDie Gründerin von Femen Deutschland, Zana Ramadani (Foto), hat sich in einem Interview mit dem „Deutschen Arbeitgeberverband“ zu den Vorfällen in Köln geäußert und dabei harsche Kritik an den Linken geübt. „Wir haben gerade hier in der linken Szene eine erhebliche Arroganz und Überheblichkeit. Es ist sehr anmaßend, jedem, der die islamische Welt auch nur ansatzweise hinterfragt oder Probleme anspricht, Rassismus vorzuwerfen. Es ist absurd, dass gerade aus dieser Richtung Sprech- und Denkverbote ausgesprochen werden. Es ist ein Verrat an den Opfern des Islamismus und anderer unterdrückender Regime“, so Ramadani. Das ganze Interview lesen Sie hier.




War Köln ein Pogrom gegen Deutsche?

pogromDarf man rassistisch motivierte Übergriffe durch überwiegend mohammedanisch geprägte „junge Männer“ gegen Deutsche als Pogrome, also als das, was sie sind, bezeichnen? Auch wenn diese Frage nach den Vorfällen in der Silvesternacht, die Köln, Hamburg und andere deutsche Städte in Angst und Schrecken versetzt haben, langsam in der Vergessenheit zu versinken droht, so hat sie doch der des Rassismus unverdächtige WELT-Kolumnist Henryk M. Broder in seinem Kommentar vom 28. Januar 2016 erneut aufgeworfen.

(Von Hinnerk Grote)

Ohne Broders Kommentar in irgendeiner Form schmälern zu wollen, sei hier auf eine schriftliche kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten der Hamburgischen Bürgerschaft, Dr. Ludwig Flocken verwiesen, die er schon am 8. Januar 2016 an den Senat der Hansestadt richtete und deren Einleitung wir hier im Wortlaut zitieren:

Rassistische Ausschreitungen der Silvesternacht in Hamburg

In der Silvesternacht ist es in Hamburg, wie in anderen Städten im deutschsprachigen Raum und Europa, zu schweren, ausgedehnten rassistischen Ausschreitungen gekommen. Angehörige verschiedener nach Deutschland eingedrungener Ethnien erniedrigten Menschen unserer westlichen Kultur.

Folgende Strategie setzten sie ein:

1. sie begrapschten westliche Frauen und Mädchen physisch-sexuell, penetrierten sie, beleidigten sie obszön-rassistisch und raubten einige beiläufig aus, um sie so direkt zu erniedrigen.

2. damit zeigten sie den Begleitern der Frauen und anderen anwesenden Männern, insbesondere den Polizisten: „Ihr seid zu machtlos, um ,eure Frauen‘ vor uns, den euch überlegenen Muslimen zu schützen!“ Mit dieser Demonstration erniedrigten sie die anwesenden, sich einer Überzahl gegenüber stehenden, westlich erzogenen Männer.

3. In Köln beschossen sie mit Silvesterraketen wahllos Menschen und einen symbolträchtigen, weltweit bekannten, jährlich von Millionen Touristen aus aller Welt bewunderten, christlichen Sakralbau.

4. Die „Domplatte“, der zentrale Platz Kölns, der viertgrößten deutschen Stadt und der Kölner Hauptbahnhof wurden systematisch besetzt und über Stunden gegen die unterlegenen Polizeikräfte verteidigt.

Dies alles wirkt als eindrucksvolle Machtdemonstration und weitere Erniedrigung Europas insgesamt. In dieser aktuellen Stufe der Erniedrigung soll gezeigt werden, daß Deutschland und Europa auch im Nachhinein auf die Übergriffe nicht mit einer angemessenen Abwehr reagieren können.

Ermöglicht haben dies Merkel, Maas, de Maiziere, Jäger, Reker, Scholz und andere. Sie treten nur mit Worten hervor, die vermutlich ohne Konsequenzen für die Täter sein werden. Diese verbalen Drohgebärden sind nichts Anderes als der Versuch, das völlige Versagen des Staates mit leeren Worten zu überdecken. Das Verlangen nach einer wahrnehmbaren, das Volk schützenden Staatsmacht, wird so nicht erfüllt.

In den Medien wurden die sexuellen Belästigungen als Vertuschung der Trickdiebstähle (Antanzen) verharmlost.

Dabei haben betroffene Frauen und Polizisten mehrfach bestätigt, daß es Arabern und Nordafrikanern in erster Linie um die sexuellen Übergriffe ging. Diese Sexattacken wurden irreführender Weise als „männertypisch“ dargestellt und zum Beispiel mit dem Oktoberfest verglichen.

Anscheinend sehen die Medien dieses Verhalten nicht als Ausdruck der islamischen Verachtung für den Westen und moderne Frauen. Unsere Medien ignorieren damit den rassistischen Aspekt der Vorfälle. Die Bedrohung wird verschärft, weil viele dieser Rassisten eine totalitäre intolerante, extrem gewalttätige menschenfeindliche rücksichtslose, als Religion getarnte Ideologie mitbringen.

Doch nicht nur Dr. Flocken und Henryk M. Broder erkennen in den Vorfällen der Silvesternacht so etwas wie (antideutschen) Rassismus. Auch der „Spiegel“ veröffentlichte am 29. Januar ein Interview mit der Professorin für Frauenstudien und Religion an der Universität Harvard, Leila Ahmed, in dem sie sagt:

Ahmed: In der Weltgeschichte wurden organisierte Vergewaltigungen, unabhängig von der Religion, immer wieder als strategische Kriegswaffen in Zeiten des gewalttätigen Konflikts eingesetzt. Im Bosnienkrieg wurden muslimische Frauen von Christen vergewaltigt.

SPIEGEL ONLINE: Dieses Beispiel wollen Sie mit den Übergriffen in Köln vergleichen? Waren die dann auch ein Ausdruck von Krieg für Sie?

Ahmed: Nein, ich möchte nicht vergleichen. Natürlich handelt es sich um ganz unterschiedliche Umstände und Dimensionen. Ich bin mir aber sicher, dass die Männer hinter den Attacken in Köln genau wussten, wie sie den Westen treffen, wenn sie in Deutschland Frauen belästigen oder anderweitig unterdrücken. Deshalb ist die Gewalt gegen Frauen auch hier ein strategisches Mittel, das ganz gezielt ausdrückt: Wir achten eure Werte nicht. Vordergründig geht es dabei um die Ehre der Frauen, im Grunde werden sie aber zu Verhandlungsobjekten.

Und schon im Juli 2011 war im „Tagesspiegel“ ein Artikel zu lesen unter der Überschrift „Rassismus – Bedrohte Schweinefleischfresser“, in dem es hieß:

Rassistische Gewalt gegen Deutsche in Deutschland wurde zu lange wegdiskutiert. Wer grundlos Passanten mit den Worten „Scheiß Deutsche“ attackiert, ist ähnlich gestrickt wie ein Angreifer, der „Scheiß Kanaken“ brüllt.

Der Fall schreckt auf und beschämt. Vermutlich erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik hat eine Staatsanwaltschaft junge Migranten angeklagt, aus Rassenhass gegen Deutsche einen Mord versucht zu haben. Auch wenn für die Angeklagten weiterhin die Unschuldsvermutung gilt, ist der brutale Angriff, dem im Februar zwei Deutsche in Berlin auf dem U-Bahnhof Lichtenberg ausgesetzt waren, ein Warnzeichen und ein greller Weckruf.

Rassistische Gewalt gegen Deutsche in Deutschland war bislang kaum ein Thema, weder in der Politik, noch in den Medien oder in der Gesellschaft überhaupt. Doch was sich auf dem U-Bahnhof abgespielt hat, ist offenkundig kein singuläres Phänomen, wie schon die Ermittlungen in diesem Fall zeigen. Da ist von weiteren Angriffen der vier jungen Migranten aus Kenia, Bosnien, dem Kosovo und dem Irak die Rede, von grundlosen Beschimpfungen deutscher Passanten als „Nazischwein“ und „Scheiß Deutscher“, von Schlägen und Tritten, ähnlich brachial wie bei Gewaltorgien rechtsextremer Skinheads. Alles neu?

Die Bundesrepublik muss sich einem Problem stellen, das bislang unterschätzt, wegdiskutiert oder gar nicht erst wahrgenommen wurde. Obwohl man sehen und hören kann, was da rumort. Im Dezember 2007 prügelten ein Türke und ein Grieche in München einen Rentner fast tot, dabei wurde auch er als „Scheiß Deutscher“ tituliert. Der Fall erregte bundesweit Entsetzen, die dann folgende Debatte drehte sich aber mehr um eine Verschärfung des Jugendstrafrechts als um das Thema deutschenfeindlicher Gewalt an sich.

Und so reiht sich ein Baustein an den anderen. Die rassistischen Übergriffe werden alltäglich – und von den Politikern der Systemparteien ebenso totgeschwiegen, verharmlost, als „Einzelfälle“ deklariert. So wie der Fall des Daniel Siefert, der im März 2013 in der niedersächsischen Kleinstadt Kirchweyhe aus rassistischen Motiven von einem multikriminellen Migrantenabkömmling mohammedanischer Provenienz zu Tode gestiefelt wurde.

Doch was soll man erwarten von Politikern und Medien, die die Ehrlichen, die Aufrichtigen – auch in den eigenen Reihen – verfolgen, verteufeln, ins Abseits stellen? Dass sie uns die Wahrheit sagen? Nein. Die Wahrheit müssen wir selbst entdecken, erleben, hautnah spüren. Denn erst dann, wenn wir die Lügen entdeckt, den Terror der rassistischen Gewalt gespürt und den Krieg in unseren Städten hautnah erlebt haben, werden wir bereit sein, anders zu denken. Doch bis dahin wird es noch viele Pogrome gegen Deutsche geben – in unserem eigenen Land.




„Flüchtlinge“ kosten uns rund 50 Milliarden

kostenBerlin – Unterbringung, Verpflegung sowie Integrations- und Sprachkurse für „Flüchtlinge“ werden den Staat – also uns – nach einer neuen Studie 2016 und 2017 knapp 50 Milliarden Euro kosten. 2016 ist nach der Prognose des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft mit Kosten von 22 Milliarden Euro zu rechnen, schreibt die „Rheinische Post“. Wenn die Zahl der Migranten auf 2,2 Millionen steigen sollte, dann erhöhten sich die Kosten im kommenden Jahr auf 27,6 Milliarden Euro. Sollten diese Prognosen Realität werden, käme Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) voraussichtlich spätestens 2017 nicht mehr ohne Neuverschuldung aus, analysiert das arbeitgebernahe Institut.