Murmansk: Hier ist nicht Köln

murmansk_discoRussen sind im Allgemeinen gastfreundlich und feiern gerne. Was aber nicht mit der deutschen Willkommensdiktatur zu vergleichen ist. In Murmansk, einer Hafenstadt am nördlichen Polarkreis bewiesen die dort ansässigen Männer jedenfalls, dass ihre Frauen keine Rekersche Armlänge brauchen, sondern dass sie auf die Armstärken ihrer Männer zählen können. Wie mehrere russische Medien berichten hatte Norwegen eine Gruppe von etwa 50 „Flüchtlingen“, nachdem sie polizeilich negativ in Erscheinung getreten waren, über die Grenze nach Russland zurück abgeschoben. Die zum Großteil aus Afghanistan stammenden Invasoren hatten daraus aber wohl keine Lehre gezogen und setzten ihre kultureigene Grapsch- und Vergewaltigungsfolklore in Russland fort. Dort hatten sie allerdings die Rechnung ohne die Russen gemacht.

(Von L.S.Gabriel)

Die abgeschobenen Männer beschlossen in der Diskothek „Gandvik“ in der Stadt Polar Zori ihr überschüssiges Testosteron abzubauen und machten sich auf Kölner Rapefugeeart an die Frauen und Mädchen im Lokal heran. Die gewalttätigen Übergriffe der Silvesternacht in Köln hatten sich bis an den Polarkreis herumgesprochen und so wiesen die russischen Männer die Eindringlinge zuerst noch darauf hin, dass in Murmansk nicht Köln sei und sich das 2.500 km weiter südlich befinde. Vermutlich nahmen die „Schutzsuchenden“ aber an, die deutsche Kuscheljustiz und den Hang zum Wegsehen gäbe es auch in Russland und ließen sich von den Warnungen nicht weiter beeindrucken. Das war ein Fehler.

Die russischen Männer fackelten nicht lange und beschlossen den, laut Zeugen sich „affenähnlich“ verhaltenden, Eindringlingen eine Lektion in Sachen „Benehmen als Gast in Russland“ zu erteilen. Russische Medien berichten von einer darauffolgenden „Massenschlägerei“, die für 18, teils schwer verletzte Grapscher im Krankenhaus und für weitere 33 in Gefängniszellen endete.

Die abgewehrten Rapefugees versuchten erst noch zu flüchten, was bei Polartemperaturen auch nicht gerade ratsam ist. Die in Hundertschaften eintreffende Polizei habe Schlimmeres verhindert berichtet die Internetseite fort-russ.com. Nach dieser Nacht sollen die Invasoren nun nur noch den dringenden Wunsch haben, in ihre Herkunftsländer zurückkehren zu dürfen. Die Stadt Polar Zori hat in sozialen Netzwerken derweil den Namen „polares Köln“ bekommen. Für Russland gelte „Willkommen in Russland. Wir freuen uns, Besucher zu haben, aber sie sollten nicht vergessen, dass sie nur Gäste sind“, heißt es.

Leider gilt für die Veröffentlichung aber, ähnlich wie in Deutschland: Vorsicht das könnte dem Ruf schaden. Die zuständige Polizeibehörde möchte nämlich auch nicht allzu viel darüber sagen, denn man wolle nicht den Ruf vom „Wilden Russland“ befördern.

Es ist schon erstaunlich, wie sich offenbar weltweit eine Kuscherkultur etabliert hat und die Angst vor Meinungsdiktatoren immer mehr die Wahrheit in Schach hält.

(Foto oben aus der Handykamera eines Zeugen)




Gabriel distanziert sich von sich selbst

gabrielJa, der Gabriel hat ein Einsehen, aber nicht, wie Gutgläubige denken könnten, in sein schäbiges Verhalten gegenüber Kritikern der großen Koalition, die er gerne in die Nähe von Nazis rückt. Da bleibt er dabei und meint, sie zündeln an der Demokratie, weil sie die deutsche Presse nicht als Wahrheitspresse anerkennen und seine Regierung in Frage stellen (PI berichtete). Nein, Sigmar Gabriel (Foto) distanziert sich von seiner Leseschwäche oder von seiner Faulheit, denn eine von beiden sorgte dafür, dass er das Asylpaket II nicht las, welches er unterschrieb.

(Von Sarah Goldmann)

Entsetzt haben ihn und andere Sozen, dass minderjährige Ankerkinder, die von gewissenlosen Eltern vorgeschickt werden, um ein Bein in die Tür zum Sozialamt Deutschland zu bekommen, dass die nun nicht sofort ihre Eltern nachholen können. Die Schützlinge der SPD hatten das aber so geplant und ihre Eltern auch. Und nun steht da im Gesetz, dass das nicht mehr sein darf. Und die SPD hat unterschrieben. Die Süddeutsche berichtet über ungehaltene Reaktionen aus der SPD:

SPD-Parteichef Sigmar Gabriel distanziert sich von einem wesentlichen Element des Asylpakets II, dem er und die SPD-Minister am Mittwoch selber noch im Kabinett zugestimmt haben. Die Aussetzung des Familiennachzugs für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge sei nicht mit ihm verabredet gewesen, betonte er auf Anfrage der ARD.

Gabriel ließ mitteilen, dass er erst durch die ARD-Recherchen von der gravierenden Veränderung im Gesetzestext erfahren habe. In einem früheren Referentenentwurf waren Minderjährige noch auf Druck der SPD von Begrenzungen beim Familiennachzug ausgenommen worden.

Demnach muss das Innenministerium den Gesetzestext noch nach dem Spitzentreffen der Parteivorsitzenden am Donnerstag vergangener Woche verschärft haben. Das würde allerdings bedeuten, dass dies in der Ressortabstimmung mit den SPD-geführten Ministerien nicht aufgefallen ist.

Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge ohne schnell nachziehende Eltern empfinden etliche Sozen als Mogelpackung; nur zusammen wollen sie sie haben, warum auch immer. Sagen mag das keiner, weil der Flüchtlingsfetisch jetzt sogar manchen SPD-Wählern suspekt wird und sie nicht verstehen, warum man diese Menschen braucht, in Deutschland. Zwei Sozen allerdings „zeigen Gesicht“.

Mehrere SPD-Abgeordnete hatten gegenüber der ARD angekündigt, der Regelung zum Familiennachzug nicht zustimmen zu wollen. Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer [SPD] und die Berliner Abgeordnete Ute Finck-Krämer [auch SPD] hatten das auch im Interview bestätigt, andere wollten ihren Namen nicht nennen.

Da wünschen wir aber Frau Finck-Krämer und Herrn Christoph Strässer und auch dem Herrn Gabriel von ganzem Herzen, dass sie viele dieser „Flüchtlinge“ bekommen mögen, am besten ins eigene Haus, wo sie sie dann ausgiebig bemuttern und bezahlen können. Leider gibt es immer noch sehr viele Genossinnen und Genossen in der SPD, die die „MuFl“ niemals über die eigene Türschwelle lassen würden, wegen deren dunklerer Haut oder weil sie gerade Besuch erwarten. Bei den genannten SPD-Edlen wird das sicher anders sein.




Video: Pegida – „Festung Europa“

Heute Nachmittag um 15 Uhr ist es soweit: In Dresden und vielen anderen europäischen Städten finden gleichzeitig Kundgebungen statt, um ein Zeichen gegen die Islamisierung Europas und die verheerende Masseneinwanderungspolitik von Angela Merkel zu setzen. Alle, die nicht persönlich am Königsufer sein können, sollten sich den Livestream nicht entgehen lassen.




Die Empathie der Gutmenschen

[…] Auch in der Politik kann man das sehr gut beobachten. Norwegen ist auch hier ein gutes Beispiel. In der Diskussion um die Aufnahme von 10.000 sogenannten Quotenflüchtlingen aus Syrien, zeigte es sich, daß eine Mehrzahl des Landesparlamentes in Oslo lieber 10.000 Flüchtlinge in einer aufsehenerregenden Operation ins Land holen wollte, anstatt mit demselben Geld vor Ort in Syrien 24mal so vielen Menschen zu helfen! 240.000 Menschen, so die Kalkulation der blau-blauen Regierung, hätte man mit dem Geld, das die norwegische Regierung ausgeben wollte, helfen können. Doch die vereinten Oppositionsparteien, darunter rote und grüne Weltverbesserer, wollten lieber 10.000 ins Land holen und damit ein Zeichen setzen.

Vergessen wurde dabei, daß in norwegischen Erstaufnahmeeinrichtungen noch über 5.000 Flüchtlinge sitzen – teils seit Jahren – und darauf warten, auf einen Wohnort zugewiesen zu werden. Wo die 10.000 eventuell Kommenden nun leben sollen, konnten auch die Oppositionsparteien bisher nicht beantworten. Jedoch zeigte man sich erst mal generös und erfuhr Aufmerksamkeit! Man konnte seine Gesichter wirksam auf Seite eins der Medienwelt platzieren. Das Lustzentrum war befriedigt. (Auszug aus einem Artikel von Thomas Villmannen auf der Blauen Narzisse)




Gandalf befreit Deutschland von dem Merkel

(Spürnase: Manuela)




Weitere Bereicherungen durch Rapefugees

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Wien – Ein Zehnjähriger ist bereits am 2. Dezember 2015 in einem Hallenbad in Wien-Meidling vergewaltigt worden. Wie erst jetzt bekannt wurde, trug der Bub im Analbereich derart massive Verletzungen davon, dass er in der Kinderklinik des AKH behandelt werden musste. Der mutmaßliche Täter – ein Flüchtling aus dem Irak – konnte noch am Tatort festgenommen werden. In seiner polizeilichen Beschuldigtenvernehmung legte der Mann, der am 13. September über die Balkanroute nach Österreich gelangt war, ein Tatsachengeständnis ab. Er machte sexuellen Notstand geltend. Er sei seinen „Gelüsten nachgegangen“, hielten die Kriminalisten die Angaben des Verdächtigen wörtlich fest. Er habe seit vier Monaten keinen Geschlechtsverkehr mehr gehabt. Auf die Frage der Beamten, ob es nicht auch im Irak verboten sei, mit zehnjährigen Buben Sex zu haben, antwortete der Flüchtling: „So etwas ist in jedem Land der Welt verboten.“ Er wisse, dass er „einen Riesenfehler gemacht“ und „bei dem Buben eine große Narbe hinterlassen habe“.

Wedel (ots) – Am frühen Nachmittag des 25. Januar ist die Polizei Wedel von einer Frau alarmiert worden. Diese war kurz zuvor im Bereich Rosengarten unterwegs, als ein fremder Ausländer sie offenbar küssen wollte. Verstehen konnte sie den Mann kaum, doch seine Kussbewegungen mit dem Mund deuteten darauf hin. Die Polizei konnte den Mann ganz in der Nähe vorläufig festnehmen. Es handelt sich dabei laut Reisepass um einen Mann aus Westafrika. Der Mann gab zu, dass er die Frau gern geküsst hätte. Er erhielt die Auflage, sich bei der Ausländerbehörde zu melden und wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung entlassen.Ebenfalls für Beunruhigung sorgte vergangenen Freitagabend gegen 21 Uhr eine zehnköpfige Männergruppe von Ausländern auf dem Netto-Parkplatz in der Rolandstraße. Sie sollen aus der Gruppe heraus in fremder Sprache eine Frau angesprochen haben. Die Männer (alle zwischen 30 und 40) mit schwarzen Haaren und dunklem Teint waren der Frau gänzlich unbekannt. Die Frau bekam Angst, ignorierte die Ansprache und flüchtete sich in den Netto-Markt. Einer der Männer soll ihr noch bis dahin gefolgt sein. Die Gruppe war dann in Richtung Innenstadt weitergezogen. Auch in diesem Fall war die Polizei Wedel schnell zur Stelle. Die Suche im Nahbereich nach den Männern blieb aber ohne Erfolg.

München: Eine 18 Jahre alte Münchnerin feierte am Sonntag in der Diskothek „Ruby“ in der Neuhauser Straße. Dort lernte sie zwei Männer kennen, mit denen sie in einem Pkw in eine Wohnung in Schwabing fuhr. Dort wurde die 18-Jährige von beiden Tätern zu verschiedenen sexuellen Handlungen genötigt. Im Anschluss brachten die Männer sie mit dem Pkw zum Ostbahnhof. Dort wandte sich die Frau an die Bundespolizei. Einer der Täter nannte sich Hamet, ist 23 oder 24 Jahre alt und zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß. Er sei irakisch- oder türkischstämmig, schlank und sprach gebrochen Deutsch. Der Mann hat auffällig hohe Wangenknochen. Der zweite Täter ist 19 oder 20 Jahre alt, zwischen 1,85 und 1,90 Meter groß, ebenfalls irakisch- oder türkischer Abstammung und muskulös.

Kiel: Vergewaltigung, der sich am Sonntag in der Wik zugetragen hat. Drei Personen hatten eine junge Frau bedrängt und versucht, ihr die Kleidung auszuziehen. Es werden dringend Zeugen gesucht. Die junge Frau schilderte gegenüber einer speziell ausgebildeten Beamtin, dass sie Sonntagabend gegen 21 Uhr einen Linienbus an der Haltestelle Elendsredder in der Wik verlassen habe und anschließend von drei männlichen Personen verfolgt worden sei. In der Wiker Straße sei sie von einem der Männer am Arm gepackt und hinter einen Stromkasten in Höhe der Straßenecke Wiker Straße / Feldstraße gezerrt worden. Hier hätten die Männer sie bedrängt und versucht, ihr die Kleidung auszuziehen. Sie konnte sich allerdings erfolgreich zur Wehr setzen, so dass die Täter von ihr abließen und flüchteten. Bei dem Angriff erlitt die junge Frau körperliche Verletzungen in Form von diversen Hämatomen an den Armen und am Oberkörper. Der Haupttäter soll etwa 30 Jahre alt und 180 cm groß sein. Er trug einen dunklen Mantel und hat schwarze Haare und braune Augen. Die beiden Mittäter sollen zwischen 25 und 35 Jahre alt und etwa 175 cm groß sein. Einer von ihnen trug einen Oberlippenbart, der andere einen 3-Tage-Bart. Sie waren ebenfalls dunkel gekleidet. Nach Angaben der Frau soll es sich bei den drei Männern um Südländer handeln.

Uelzen: Der Vorfall ereignete sich bereits im November in der Flüchtlingsunterkunft an der Uelzener Nothmannstraße – und er kommt erst jetzt ans Licht, weil ein Mitarbeiter der Einrichtung die AZ informierte: Ein fünfjähriges Mädchen ist in dem Flüchtlingsheim sexuell missbraucht worden – von zwei acht und zwölf Jahre alten Jungen. Sie zwangen das kleine Kind zum Oralverkehr.

Wilhelmshaven (ots) – Wilhelmshaven. Der Polizei wurde am Abend des 23.01.2016 angezeigt, dass zwei 11jährige Mädchen im Schwimmbad Nautimo in der Zeit zwischen 15.00 Uhr und 16.40 Uhr im Bereich des Strömungskanals von mehreren unbekannten Männern bedrängt und unter Wasser an intimen Stellen berührt wurden. Die Kinder teilten das erst später einer Mutter mit. Beschrieben werden die Männer, es sollen zwischen 7 und 10 Männer gewesen sein, wie folgt: Dünne Statur, lediglich einer soll dicker gewesen sein, schwarze Haare, einer hatte glatte Haare. Die Mädchen schätzen die Männer auf Anfang 20 Jahre alt und um die 170 cm groß. Sie sollen ausländisch und nur wenig deutsch gesprochenhaben.

Hachenburg. Erst Netphen, dann Mudersbach – jetzt Hachenburg? Erneut stehen in der Region Flüchtlinge unter Verdacht, sexuell übergriffig geworden zu sein. Und im Gegensatz zu den Vorwürfen, die in Netphen im Raum stehen, sollen sie diesmal sogar handgreiflich geworden sein. Wieder hat sich die Tat in einem Hallenbad ereignet, und zwar in Hachenburg. Im dortigen Löwenbad ist es nach Angaben der Polizei am Samstag zu einem Übergriff auf zwei 13-jährige Mädchen gekommen. Am späten Nachmittag sollen sie in der Rutsche von drei Jugendlichen ausgebremst und am Körper begrapscht worden sein. Einem der beiden Mädchen sollen die drei älteren Jungen zudem das Bikini-Oberteil ausgezogen haben. In ihrer ursprünglichen Pressemitteilung hatte die Polizei am Montagvormittag noch keine Angaben zu den Tatverdächtigen gemacht; am späten Nachmittag teilte das Präsidium Koblenz aber mit, dass mittlerweile drei 16-Jährige in den Fokus der Ermittler gerückt seien. Bei ihnen handele es sich um Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan. Mehr wollte die Polizei nicht sagen: Das Präsidium verwies auf laufende Ermittlungen.

Straubing: Einem 18-jährigen syrischen Asylbewerber wird zur Last gelegt, am Samstag, 23.01.16, gegen 22 Uhr, am Rentamtsberg eine 17-jährige Frau aus Straubing missbraucht zu haben. Die Kripo Straubing hat die Ermittlungen übernommen und hofft auf Zeugenhinweise. Die Frau gab folgenden Geschehensablauf an: Zunächst wurde die 17-jährige in einem Restaurant in der Innenstadt von dem ihr unbekannten Mann angesprochen. Beide waren in Begleitung von Bekannten. Als sie das Lokal verließ, folgte ihr der Syrer und küsste sie gegen ihren Willen. Die 17-jährige ging dann alleine in Richtung Donau. Dorthin ist ihr der Mann gefolgt. In der Nähe des Salzstadels sprach er die junge Frau erneut an und forderte sie auf, mit ihm mitzukommen. An der Uferböschung führte er dann gegen ihren Willen sexuelle Handlungen aus. Der Frau gelang es schließlich, den Mann wegzustoßen.

Wien: Ein 18-jähriger Afghane ist am Mittwoch am Landesgericht Wiener Neustadt wegen Vergewaltigung einer Pensionistin rechtskräftig zu 20 Monaten unbedingter Haft verurteilt worden. Außerdem muss er der 72-jährigen Frau, die seit dem Übergriff schwer gezeichnet ist, 5000 Euro Schmerzensgeld zahlen.

Chemnitz: Am späten Sonnabend alarmierte eine 16 Jahre alte Jugendliche die Polizei. Drei Männer hätten sie am Abend zuvor an der „Wolgopassage“ in der Marie-Tilch-Straße in Hutholz belästigt. Nicht nur das. Als sie sich wehrte, „haben sie die Männer nach Aussage des Opfers mit Fäusten geschlagen“, sagte Polizeisprecherin Heidi Hennig (60)…Schlimme Szenen spielten sich am Sonntag Nachmittag vor dem Chemnitzer Hauptbahnhof ab. Ein abgelehnter Asylbewerber (21) aus Guinea-Bissau schlug auf eine gleichaltrige Deutsche ein, zerrte sie so heftig an den Haaren, dass er sie büschelweise ausriss. Eine Streife der Bundespolizei ging dazwischen und nahm den Schläger mit auf die Wache. Dort sagte er aus, er habe sich mit seiner Freundin über die Betreuung des gemeinsamen Kindes gestritten. Der Streit habe bereits in der Wohnung der Freundin begonnen. Dort habe ihn die Frau mit einem Messer bedroht, sagte der Wüterich.

St. Ingberg: Die Polizei bestätigte gestern auf SZ-Nachfrage den Vorfall, der sich am 8. Januar ereignet hat. Sie erklärte, dass ein Ehepaar den Bademeister gerufen habe, weil ein Mann in der Sauna vor dem Paar und drei Frauen onaniert habe. Der Bademeister habe die Personalien dieser Person aufgeschrieben und sie dann aus dem Schwimmbad geworfen. Die alarmierte Polizei ermittelte den 17 Jahre alten Syrer. Der in St. Ingbert untergebrachte Asylbewerber habe eine Anzeige wegen Exhibitionismus erhalten.

Bochum (ots) – Am Nachmittag des gestrigen 26. Januar zeigten zwei Frauen aus Bochum ein hohes Maß an Zivilcourage. Als sie gegen 15 Uhr durch eine Parkanlage an der Dördelstraße in Bochum-Langendreer gingen, sahen sie einen Mann und ein Mädchen auf einer Parkbank sitzen. Die Situation kam ihnen verdächtig vor, als sich der Mann über die Schülerin beugte und es den Anschein hatte, dass er sie küssen wollte. Sofort sprachen die Frauen (58, 65) den Erwachsenen an. Sie trennten die beiden. Eine Bochumerin brachte das Mädchen zur nahegelegenen Polizeiwache, die andere wartete bei dem Verdächtigen bis zum Eintreffen der Polizei. Der in einer Bochumer Flüchtlingsunterkunft wohnende Mann (35) wurde vorläufig festgenommen.

Burghausen: Hallo liebes Wochenblatt, Ich muss jetzt auch mal was los werden. Es heißt immer man soll keine Vorurteile haben und die Medien erfinden auch viel, aber heute ist meine Gutmütigkeit zu Ende. Ich war heute Abend gemütlich im Hallenbad Burghausen zum Baden. Man merkt schon, dass vermehrt Ausländer dort sind die einen beobachten, aber das nimmt man hin. Als ich um 19:30 Uhr das Wasser verließ und zum Duschen ging war noch alles normal. Ich kam also aus der Dusche und holte meine Kleidung aus dem Spint und ging in die gegenüberliegenden Umkleiden um mich umzuziehen. Ich räumte in Ruhe meine Badetasche aus und hatte natürlich nichts mehr an. Als ich mich dann anzog und zufällig nach unten sah, bemerkte ich einen jungen Mann der seinen Kopf unter meiner Kabine durchsteckte und mich beim umziehen beobachtete. Er war ihm nicht einmal unangenehm als ich ihn erwischte. Ich hab gegen die Kabinenwand gehauen damit er verschwindet. Ich zog mich an und klopfte an seiner Kabine um ihn zur Rede zu stellen. Er öffnete erst nach mehrmaligen lauteren klopfen. Ich hab ihn gefragt was Ihm einfällt mich zu bespannen? Er meinte dann nur in gebrochenem Deutsch. „Nix verstehen.“ Ich wurde lauter und war auf 180″ und fragte noch einmal was das sollte? Darauf hin sagte er immer wieder: „verloren, verloren“ ich frage was er denn verloren hatte, da seine Kabine leer war und er nur Badehose in der Umkleide stand. Doch er konnte mir auf meine Frage nicht antworten. Er wiederholte nur immer wieder: „verloren, verloren, nix verstehen“. Und schloss seine Umkleide. Der junge Mann war vielleicht maximal 18 Jahre alt, 1,80 m groß, dunkle Haare, dunkle Augen und ein südländischer Typ. Ich bin angewidert! Schämen die sich denn gar nichts?

Hannover: …Die Vorhänge waren zugezogen, so öffnete die Schaffnerin nichts ahnend die Tür zum Abteil. Was sie dann sah, beschreibt die Polizei Hannover wie folgt: In der linken Hand hielt er sein Smartphone, auf dem ein Pornovideo lief. Mit der rechten Hand manipulierte er an seinem Geschlechtsteil. Der Mann erschrak ebenso wie die Zugbegleiterin. Dann platzierte er sein Genital wieder in der Hose.Fragt sich nur noch, ob der Mann nun wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses oder wegen Manipulation angeklagt wird…
Bei ihm handelt es sich um einen 22-jährigen Syrer der in Mecklenburg-Vorpommern wohnt.