PEGIDA Dresden: Festung Europa – Bildergalerie

festung1Am 6. Februar trafen sich Patrioten in vielen europäischen Ländern und darüber hinaus. Das Herz des Widerstandes gegen die zur Zeit stattfindende Masseneinwanderung und Islamisierung Europas schlägt in Dresden. Bei Kaiserwetter versammelten sich am Königsufer knapp 20.000 Bürger im Herzen der Sachsenmetropole. Während die nur ca. 2000 Gegendemonstranten am gegenüberliegenden Elbufer im Schatten erfolglos mit Musik zu stören versuchten, entstanden, von der Sonne bestens ausgeleuchtet, wunderbare Bilder auf Seiten von PEGIDA.

Viele Bürger brachten ihre Anliegen durch kreative und aussagekräftige Plakate und Banner auf den Punkt. In diesem Artikel sollen gerade die Bürger, deren Willen und Stimmen von den Medien meist ausgeblendet oder verfälscht wieder gegeben werden, im Mittelpunkt stehen. Eine Auswahl, der teils mit viel Witz gestalteten plakativen Meinungsäußerungen präsentieren wir hier in Themenblöcken. Zunächst einige „Merkel-Plakate“:

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Der Ruf nach Neuwahlen ist die logische Konsequenz nach all den „Merkel muss weg“-Plakaten:

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Plakate zum Thema Asyl und Masseneinwanderung:

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GERMAN SEXPARTY

Das nächste Bild passt eigentlich zum Thema Asyl, Masseneinwanderung und deren Folgen. Wir berichteten bereits über den folgenden Skandal, verfügten aber zunächst noch nicht über den Bildnachweis, was wir hiermit nachholen. Ein Banner mit der Aufschrift „GERMAN SEXPARTY“ hing ca. eine Stunde auf der anderen Seite der Elbe und war Teil des linken Gegenprotests. Ob die Deutschlandhasser als Opfer beschriebener „Bereicherung“ auch noch so handeln würden?

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Thema Widerstand:

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Thema Lügenpresse – Schnappschuss: Wie es sich wohl angefühlt haben muss, unter der besonderen „Würdigung der Arbeit“ als MDR-Lügenpresse unter entsprechendem Banner durchgegangen zu sein?

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Thema TTIP, Euro, Frieden, Bargeldabschaffung:

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Gäste aus Frankreich zeigten ebenfalls Flagge:

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Als Gruß in Richtung Gegendemonstranten, die jenseits des anderen Elbufers mit Musik zu stören versuchten, liefen PEGIDA-Fahnenträger auf. Das ergab ein Bild, das eindeutig farbenfroher und „bunter“ war als bei den „Roten“.

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Auch sonst eine beeindruckende Kulisse, wie auf den nachfolgenden Bildern im Panoramaformat zu sehen ist.

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Impressionen im Abendlicht:

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Bisher veröffentlichte Berichte zur PEGIDA-„Festung Europa“:

» Video: Pegida – „Festung Europa“
» Lichtblick Dresden
» Video: Rede von Tatjana Festerling in Warschau
» Pegida Dresden: Brandrede von Martin Sellner




Broder: Wie sich Merkel ihre “Abschiedskultur” vorstellt und andere Grausamkeiten

Die moralische Fallhöhe, welche die Politik der deutschen Regierung erklommen hat, verspricht einen tiefen Absturz in absehbarer Zeit. Drei Beispiele: Beim Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern in der Stadt Neubrandenburg sagte die Kanzlerin am letzten Samstag, gerichtet an die Adresse der Asylbewerber, Flüchtlinge und aller übrigen Schutzsuchenden: „Wir erwarten, dass, wenn wieder Frieden in Syrien ist und wenn der IS im Irak besiegt ist, dass Ihr auch wieder, mit dem Wissen, was Ihr jetzt bei uns bekommen habt, in Eure Heimat zurückgeht.“ So sprechen Majestäten und andere „von Gottes Gnaden“ ernannte Autoritäten. Sie duzen das Volk und das Gesinde. Sie versprechen Wohltaten, wenn das Volk sich gut benimmt, und sie drohen mit Sanktionen, wenn das Gesinde aufmuckt. (Weiter auf achgut.de)




Video von Roland Dellago: „Es ist euer Land….“

(Weitere Videos auf der Facebook-Seite von Dellago)




Stuttgarter Behördenwillkür: „Keine Demo vor der Wahl – zu gefährlich!“

gewalt_stgtIn Artikel 8 (1) GG heißt es: Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln (2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden…. Was für die einen gilt, findet für die anderen leider noch lange keine Anwendung. In Stuttgart sollte vergangenen Sonntag eine Demo unter dem Motto „Gemeinsam gegen Gewalt“ stattfinden – organisiert von Russlanddeutschen. Diese zeigten vor etwa zwei Wochen in zahlreichen deutschen Städten, dass sie mit der Politik der Bundesregierung alles andere als zufrieden sind.

Nach Behördenangaben demonstrierten deutschlandweit über 11.000 Spätaussiedler, davon allein 4500 in Baden-Württemberg. Nachdem für vergangenen Sonntag auch in Stuttgart eine Demonstration angemeldet wurde, formierte sich linker Protest in Form von sieben angemeldeten Gegendemonstrationen.

Allein diese Reaktion zeigt schon im Vorfeld wie wenig Demokratieverständnis linke Bündnisse und Parteien an den Tag legen, wenn jemand anderer außer ihnen selbst, seine Meinung auf die Straße tragen will. So weit, so schlecht aber auch nicht ungewöhnlich im grünen Machtzentrum von Baden-Württemberg, dass gleich doppelt heimgesucht, von einem grünen OB und einem grünen Ministerpräsidenten regiert wird.

Gegendemos bekamen Zusage zuerst

Ein weiterer Skandal ist der Umstand, dass die Gegenkundgebungen eine Zusage ihrer Veranstaltungsorte auf dem ursprünglich von „Gemeinsam gegen Gewalt“ angemeldeten Areal im Bereich Königsstraße bekamen. Am liebsten hätte die Stadt die Kundgebung der Russlanddeutschen fernab der Hauptflaniermeile in Richtung Staatstheater verbannt. Der dann nach Verhandlungen angebotene Platz vor dem Neuen Schloss war unter Sicherheitsaspekten und mangelnder öffentlicher Wahrnehmung aufgrund der in Belagerungstaktik angeordneten Gegenkundgebungen allerdings nicht mehr als sinnvoll erachtet worden. Von Seiten der Polizei hieß es zudem, dass die Organisatoren hier „in ein Wespennest gestochen hätten“ und die Polizei angesichts des zu erwartenden Gegenprotests für die Sicherheit der Teilnehmer nicht garantieren könne. Die Veranstalter sagten unter diesen Umständen ihre Kundgebung ab. Wie PI außerdem erfuhr, empfahlen die Behörden „keine Demo mehr vor der Wahl“ anzumelden.

Kapitulation staatlicher Ordnung und Verletzung der Bürgerrechte

Wenn ein Staat offensichtlich erkennen muss, dass die angekündigten Gegendemonstrationen ein derart großes Gewaltpotential in sich bergen und sich die Behörden angeblich nicht mehr in der Lage sehen die Ausübung der Meinungsfreiheit garantieren zu können, dann muss den Aggressoren begegnet werden und nicht umgekehrt. Das „Wespennest“, und nicht die angekündigte Demonstration, stellt eine Gefahr dar.

Auch die „Bitte“ vor der Wahl keine Demonstration mehr anzumelden spottet jedem Demokratieverständnis. Wann, wenn nicht vor einer Wahl kann die zur politischen Meinungsbildung beitragende Veranstaltung von „Gemeinsam gegen Gewalt“ sinnvoller sein, wenn sie Wirkung erzielen soll? Augenscheinlich ist natürlich gerade das nicht gewollt!

Die eindringlichen „Empfehlungen“ der staatlichen Organe werden nicht frei der politischen Einflussnahme derzeitiger Machtkonstellationen und Seilschaften getroffen worden sein. Ein Umstand, der sicher auch in der Vergangenheit nichts ungewöhnliches darstellte. Dass es neuerdings aber nicht mehr möglich sein soll überhaupt noch in relevantem Zeitraum demonstrieren zu dürfen, offenbart ein totalitäres Machtgebaren das nur eine Antwort kennen darf: WIDERSTAND!




Deutschland-Tief „Angela“ verhindert Karneval

mottowagen1Offiziell hieß das so „schreckliche Sturmtief“ ja Ruzica. Da aber vermutlich die Angst vor der in Deutschland neuen Ficki-Ficki-, Gewalt- und Terror-Kultur der Gäste Angela Merkels, die all das zu verantworten hat, die wahre Ursache für diese Farce war, haben wir es umbenannt. Die Absage diverser Rosenmontagsumzüge im Rheinland haben viele Menschen verärgert, zumal man ihnen nicht nur den Spaß genommen, sondern sie auch noch für dumm verkauft hat. PI erreichten einige „unabhängige“ Wetterberichte von Menschen, die ganz einfach vor die Tür gingen oder aus dem Fenster schauten, da hieß es u.a.: Auf der Fahrt durch das Emsland auf der A31 gab es, wie üblich böigen Seitenwind. Die Landschaft ist hier völlig flach, mit wenig Baumbestand. Ab dem Ruhrgebiet ließ der Wind merklich nach. Östlich von Düsseldorf war es so ruhig, das sich die Baumkronen kaum bewegten.

(Von L.S.Gabriel)

Ein anderer Leser teilte knapp mit:

Koblenz/Neuwied 12.23 Uhr: regnerisch, leichtes Lüftchen

Einer unserer treuen Unterstützer schrieb uns:

In Mainz war das Wetter den ganzen Tag gut. Ab 15 Uhr Sonnenschein und sehr wenig Wind.

Sebastian Nobile, der nahe Düsseldorf wohnt, schrieb auf Facebook:

Ich würde euch ja gerne ein Foto von dem unfassbaren Sturm machen, der gerade draußen wütet und weswegen diverse Rosenmontagszüge abgesagt wurden, unter anderem in Düsseldorf. Aber da ist keiner. Blauer Himmel. Sonne. Warm.

Eine weitere Bürgermeldung lautete:

wetter.com App meldet: Mainz: 11.00 – 17.00 Uhr Windgeschwindigkeit von 28 km/h, Köln: 11.00 – 17.00 Uhr Windgeschwindigkeit von 29 km/h, Düsseldorf: 11.00 – 17.00 Uhr Windgeschwindigkeit von 35 km/h Als Sturm werden Winde mit Geschwindigkeiten von mindestens 74,9 km/h bezeichnet.

So und so ähnlich wird vielfach berichtet. Sogar ein Meteorologe des Staatsfunks war am Montagmorgen offenbar seiner wissenschaftlichen Ausbildung näher als seinem Dienst am Regime, Karsten Schwanke twitterte:

tweet

Ein Rätsel? Nicht wirklich. Mainz, sagte den Rosenmontagszug ebenso ab wie Düsseldorf und einige andere Städte. Nun war das Wetter stellenweise in der Tat nicht das beste, aber auch dort wo es Böen und Regen gab war eine Absage mit der Begründung „Sturmtief“ auf keinen Fall gerechtfertigt. Viel mehr drängt sich der Verdacht auf, man wollte auf Nummer sicher gehen. Mit Absagen der sicherheitstechnisch gesehen unübersichtlichen Situationen bei Karnevalsumzügen konnte man einerseits großteils weiteren Rapefugee-Berichten entgehen. Und man konnte auch gleichzeitig linksgewünscht kultursensibel vermeiden, dass die „Schutzsuchenden“ zu sehr mit unseren Traditionen belästigt werden.

Köln durfte feiern. Ein Leser schreibt uns seine Sicht der Dinge, der wir beipflichten:

Nach meiner Einschätzung musste in Köln, nach dem Fiasko in der Silvesternacht das Stück „wehrhafter Staat“ in jedem Fall gespielt werden. Um nicht erneut einen totalen Kontrollverlust zu riskieren, wurden vermutlich Polizeikräfte aus Düsseldorf abgezogen. Ohne Polizeisicherung musste dann der Düsseldorfer Umzug wegen „Orkan“ abgesagt werden. In Mainz ging man, mit der Absage des Karnevals Umzuges ganz sicher. Denn rund 4 Wochen vor den Landtagswahlen kann man keinen islamischen Terroranschlag gebrauchen. Um es kurz zu machen: die politischen Hosen waren gestrichen voll!

Für die Willkommendiktatur ungünstigen Mottowagen musste man so auch keine große Bühne bieten, ohne sich Zensur vorwerfen lassen zu müssen.

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(Wagen aus Mainz und Düsseldorf)

Richtig herangetraut an die brisanten Themen hat sich aber ohnehin wirklich kaum jemand. Einige wenige, die sich doch härter an der Wahrheit dessen was viele denken orientierten, müssen aber schon mit entsprechender Reaktion des Regimes rechnen. Gegen die Betreiber des „Asylabwehrpanzers“ beim Faschingsumzug im bayerischen Reichertshausen im Landkreis Pfaffenhofen wird nun wegen Volksverhetzung ermittelt:

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Auch in Österreich ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung und der Verfassungsschutz wegen der Verwendung „verbotener Zeichen“ im Sinne des Wiederbetätigungsgesetzes. Bei einem Umzug im niederösterreichischen Maissau kam ein Wagen als „Schariapolizei“ daher und zeigte Bilder vom Islam gehängter Menschen. Darunter stand „Islam verleiht Flügel“. Die Wagenbauer hätten eine „Religion“ beleidigt, heißt es nun. Die Aufregung ist derart groß, dass jeder weitere Faschingsumzug im Ort für dieses Jahr abgesagt wurde.

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Wären Moslems in Uniformen einer Schariapolizei aufgetreten, wäre das aber wohl kein Fall für die Behörden geworden. Wir erinnern an den Fall in Wuppertal, als Sven Lau und seine islamischen Brüder im Ungeist als Schariapolizisten die Bürger drangsalierten. Die Gruppe hatte sich nicht nur uniformiert, sondern auch mit Verbotshinweisen eine „Shariah Controlled Zone“ markiert. Das Gericht lehnte die Eröffnung eines Strafprozesses ab. Das war bitterer Ernst der Koranhörigen, der aber seitens der Behörden nicht so eng gesehen wird.

Hingegen worüber wir uns lustig machen dürfen ist wieder streng reglementiert. Die staatlich organisierten Meinungsdiktatoren lassen keine Zweifel aufkommen, dass es die Meinungsfreiheit nur noch auf dem Papier und wenn nur noch für bestimmte Gruppen gibt. Wir haben einfach nichts mehr zu lachen zu haben. Zu viel Spaß stört ja obendrein auch die Produktivität und das ist das einzige woran die Dressurelite, wenn es um die Bürger geht, noch Interesse hat. Schließlich sind wir dafür zuständig die Invasion zu finanzieren. Ihre Auswirkungen, wie Raub, Vergewaltigung, Prügelattacken und Mord, haben wir zu ertragen. Wer nicht spurt, der soll mit allen dem Staat zu Verfügung stehenden Mitteln zur Räson gebracht werden. Meinungsfreiheit wird sogar als Satire und im Karneval nicht mehr geduldet. Jeder Hofnarr im Mittelalter hatte mehr Rechte in dieser Beziehung, als man sie derzeit den Bürgern Deutschlands und Europas zugestehen will.

Zum Karneval in Köln teilt die Polizei mit:

Mit konsequentem Einschreiten und zahlreichen Einsatzkräften im gesamten Stadtgebiet sorgte die Polizei für Sicherheit. [..]

Seit Weiberfastnacht hat die Polizei im Kölner und Leverkusener Stadtgebiet insgesamt (Stand Rosenmontag 6 Uhr) 352 Personen (davon 13 in Leverkusen) in Gewahrsam genommen. 62 Täter (davon 5 in Leverkusen) wurden festgenommen. Weiterhin erhielten 1079 Unruhstifter (davon 64 in Leverkusen) Platzverweise. Bislang fertigten die eingesetzten Beamten 542 Strafanzeigen (davon 53 in Leverkusen). Darüber hinaus kam es bislang zu 45 angezeigten Sexualdelikten (Leverkusen 3). Diese Delikte beinhalten den Straftatbestand von der sexuellen Beleidigung bis hin zur Vergewaltigung. Die Polizei Köln weist daraufhin, dass die Statistik nur die Zahl der erstatteten Strafanzeigen mit Karnevalsbezug enthält. Diese kann sich durch nachträgliche Anzeigenerstattungen immer wieder verändern.

Vor allem auch weil der ganze Rosenmontag darin noch nicht enthalten ist. Die Satireseite Der Postillon schreibt dazu:

Für mehr Sicherheit: Köln verteilt zum Rosenmontag 10.000 Polizisten-Kostüme [..], um die Polizeipräsenz über die tollen Tage massiv zu erhöhen und den Bürgern ein Gefühl von Sicherheit zu geben.In den Bürgerämtern liegen bereits seit Samstag Kostüme vom Typ „Streife“, „Polizeipräsident“ und „SEK“ für Männer und Frauen kostenlos zur Abholung bereit.

Es ist immer noch Fasching und auch wenn es mittlerweile Galgenhumor ist, bei uns dürfen noch Witze gemacht werden.




Wir sind das Volk – Widerstand jetzt!

buchcoverDas deutsche Volk wird – das kann ohne Übertreibung gesagt werden – tagtäglich aufs Neue von seiner politischen Elite verraten. Die Invasion Deutschlands durch eine Million (vielleicht mehr?) Fremde hat die Lage dramatisch verschärft. Wir sind als Deutschland verloren, wenn die Bevölkerung nicht ihr Schicksal in die eigenen Hände nimmt. Das als deutsches „Rendezvous mit der Globalisierung“ (Schäuble!) verharmloste Fluten Deutschlands in der „Flüchtlingskrise“ muss beendet werden. Widerstand zu leisten gegen undemokratisches Vorgehen einer auf Zeit gewählten Regierung ist möglich, ist nötig, ist juristisch abgesichert!

Alles Relevante dazu steht im Art. 20 IV des Grundgesetzes. Doch wer liest, wer durchsteigt Paragraphen-Reitereien? Das Institut für Staatspolitik (IfS), eine konservative Bildungseinrichtung im südlichen Sachsen-Anhalt, hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau bei solchen Fragestellungen Hilfe zu leisten. In der neuen Studie des Instituts mit dem kämpferischen Titel „Wir Deutsche sind das Volk“ werden alle Fragen geklärt, die das „Widerstandsrecht“ betreffen. Das ist deshalb so wichtig, weil man wissen muss, was rechtlich zulässig ist, warum es das ist, und bezüglich welcher Fakten hierzu die linke Lügenpresse falsch liegt oder bewusst manipuliert.

Es wird gut verständlich erklärt, wie die verfassungsrechtliche Lage nach dem Grundgesetz aussieht, wer das Staatsvolk (als Träger der Staatsgewalt!) ist und wer nicht, welche Rolle eine Staatsgrenze hat und was das Asylgrundrecht beinhaltet und nicht beinhaltet. Neben diesen eher juristischen Fragen, die als Fundament wichtig sind, wird eine schonungslose Lageanalyse geboten. Wie sieht es 2016 in und um Deutschland aus? Wie ist die Lage im Land? Handelt es sich bei der zugelassenen Invasion um einen Putsch von oben?

Wenn ja: Welche Chancen hat der Bürger nach Art. 20 IV GG und wo sind die Grenzen? Was hat es mit dem Schutz der verfassungsmäßigen Ordnung durch das souveräne Volk auf sich? Da die momentane Bundesregierung schwerwiegend das Recht bricht, steht dem Souverän, steht den Bürgern das Widerstandsrecht zu! Die Studie des IfS klärt auch, wie weit dieses Recht geht. Denn es besagt nicht, dass man tun und lassen darf, was man will gegen dieses Regime. Nein, es ist ein Notrecht zur Bewahrung und Wiederherstellung der Rechtsordnung! Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Es folgt ein Katalog von Beispielen, was rechtlich zulässig ist und was nicht. Welche Aktionen sind rechtlich gedeckt, welche nicht. Was ist aktiver, was ist passiver Widerstand? Neben den zahlreichen Hilfestellungen für den Alltag wird aber natürlich auch mit erfolgreichen Beispielen aus der Geschichte dargelegt, dass es sich stets um gewaltfreien Widerstand handeln muss.

Interessant ist schließlich die gestellte Frage, ob es nicht nur ein Recht auf Widerstand gibt, sondern sogar eine Pflicht dazu… Die wie immer preiswerte Studie des IfS beantwortet diese und viele weitere Fragen. Also: Auf in den legalen Widerstand, holen wir uns den Rechtsstaat zurück!

Bestellinformationen:

» Institut für Staatspolitik: „Wir Deutsche sind das Volk“ Zum politischen Widerstandsrecht nach Art. 20 IV Grundgesetz in der „Flüchtlingskrise“ (5 €)




Hessenpark nimmt Stellung zu Diskriminierung

schellerEigentlich hatten wir gar nicht vor über den gefühlten tausendsten Fall von Diskriminierung Deutscher in ihrem eigenen Land, gegenüber illegal bei uns Eingedrungenen zu berichten. Nun aber sehen wir uns geradezu genötigt diesen Betrieb zu beschreiben. Seit einigen Tagen kursiert im Internet eine Preisliste des Freilichtmuseums Hessenpark im Taunus. Daraus ist ersichtlich, dass z.B. Behinderte 4 Euro, Grundsicherungsempfänger 2,50 Euro und sogar Hunde noch 1 Euro Eintritt zu bezahlen hätten. Wer wieder einmal nichts bezahlt, sind die Gäste der Kanzlerin.

(Von L.S.Gabriel)

Die Tatsache allein, dass hier jeder noch so bedürftige Deutsche, im Gegensatz zu den Illegalen, weniger Wert ist, ist schon unerhört genug. Was dem Ganzen aber noch die Krone aufsetzt, ist die dreiste überhebliche Stellungnahme zu den zahlreichen Bürgerprotesten ob dieser sehr speziellen Preisgestaltung.

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Wie das Unternehmen selbst bekannt gibt, hat es seit Verbreitung der Liste mit einem wahren Shitstorm zu kämpfen. Auf Facebook nahm man Stellung:

Liebe Freundinnen und Freunde des Freilichtmuseums Hessenpark,

seit gestern Abend werden wir überrollt von einer unglaublichen Flut an Hassmails, 1*-Bewertungen, hässlichen Kommentaren und Nachrichten. Stein des Anstoßes ist unsere Entscheidung vom September 2015, Flüchtlingsgruppen und ihren Betreuern freien Eintritt ins Freilichtmuseum Hessenpark zu gewähren. Diese haben wir hier begründet.

Wir stehen zu unserer Preispolitik und schätzen den freien Meinungsaustausch. Was hier allerdings vor sich geht, sprengt jeden erträglichen Rahmen. Auf einschlägigen Seiten rotten sich Tausende zusammen, um uns zu beschimpfen und dem Museum zu schaden. Und warum? Weil Flüchtlingsgruppen freien Eintritt erhalten. Unsere Preispolitik ist seit Gründung des Museums fair und familienfreundlich. Gäste mit Kindern erhalten bei uns günstige Familientickets, Grundsicherungsempfänger zahlen stark ermäßigte Eintrittspreise und zum Feierabendtarif kostet es für alle nur noch die Hälfte. Im Hessenpark muss also niemand draußen bleiben.

Wir sehen uns als Ort der Begegnung und des Austauschs. Wir stellen uns gesellschaftlichen Entwicklungen und Rahmenbedingungen und werden das auch in Zukunft tun. Wir freuen uns über alle Menschen, die unsere Arbeit schätzen und unterstützen. Können aber auch damit leben, wenn das nicht alle tun.

Viele Grüße
Euer Freilichtmuseum Hessenpark

Kurz: Es ist dem Freilichtmuseum Hessenpark schlicht und ergreifend völlig egal, was die Bürger davon halten. Wenn es sich hierbei um ein Privatunternehmen, das sich aus seinen Einnahmen selbst finanzieren müsste, handelte, wäre dazu nichts zu sagen. Aber das ist hier mitnichten der Fall. Auch wenn es einen eigenen durch Spenden gespeisten Förderverein gibt, ist der Träger des in eine eigene Gesellschaft ausgelagerten Freilichtmuseums Hessenpark das Land Hessen. Der deutsche Steuerzahler darf also nicht nur für den Eintritt in das Museum bezahlen, sondern finanziert den Betrieb mitsamt seiner arroganten Leitung und den Gratistickets für die Invasoren.

Es ist natürlich leicht, auf Kosten anderer freigiebig zu sein. Der deutsche Michel ist ja schließlich gezwungen, weiter zu zahlen. Was er hingegen nicht muss, ist diesen Betrieb auch noch weiter zu empfehlen oder gar selbst sein Geld dahin zu tragen.

Kontakt:

Freilichtmuseum Hessenpark GmbH
Laubweg 5, 61267 Neu-Anspach/Taunus
Tel: 06081/588-0
Fax: 06081/588-127
E-Mail: service@hessenpark.de

Geschäftsführer: Jens Scheller (Die Grünen)
Tel: 06081/588-200
Fax: 06081/588-160
E-Mail: jens.scheller@hessenpark.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Hans-Werner Sinn zur Bargeld-Abschaffung

hwsinnAuf französischen Druck hin erwägt Deutschland, die Bargeldzahlungen von mehr als 5000 Euro zu verbieten. Gleichzeitig erwägt die Europäische Zentralbank, die 500-Euro-Scheine abzuschaffen. Als Begründung wird in den Medien berichtet, dass die EZB die Kriminalität einschränken will. Aber der EZB-Präsident selbst sagt, die EZB überlege noch, wie sie ihre Absicht am besten kommunizieren solle. Das macht stutzig. Macht die EZB neuerdings neben der ihr verbotenen Fiskalpolitik auch noch Justizpolitik? Was geht hier vor? Es geht in Wahrheit um etwas ganz anderes als die Kriminalität von Kleinganoven. Es geht um den Wunsch der EZB, die Einlagenzinsen noch weiter in den negativen Bereich zu schieben… (Fortsetzung FAZ!)




Pro Köln-Stadtrat Wiener: „Sie alle tragen Verantwortung für die Ereignisse an Silvester“

rekerschuldDass die Stadt Köln unfähig ist, Sicherheit und Ordnung zu gewährleisten, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Aber selbst zur zeitgemäßen Dokumentation der Kölner Ratsdebatte über das Thema ist die Stadt nicht in der Lage: Während inzwischen fast jede größere Stadt einen Internetlivestream und spätere Abrufbarkeit der einzelnen Redebeiträge anbietet, schafft die „Medienstadt“ Köln weder das eine noch das andere: Auf Online-Archivierung wird bewusst verzichtet (warum eigentlich?) und der Livestream dauerruckelt, wenn offenbar mehr als ein paar hundert Zuschauer online sind, wie auch PI-Leser am 2. Februar erfahren mussten. Hilfsbereitern Nutzern ist es aber zu verdanken, dass wir jetzt zumindest die Tonmitschnitte der kritischen Redebeiträge zu den Silvester-Übergriffen und zur Kölner Asylpolitik dokumentieren können.

Rede 1: Pro Köln-Ratsmitglied Markus Wiener rechnet mit der „Aufarbeitung“ der Silvester-Exzesse durch die Kölner Altparteien ab:

Rede 2: Die Pro Köln-Gruppenvorsitzende Judith Wolter kritisiert bei ihrer Rede zum Thema insbesondere auch die Rolle der neuen Kölner Oberbürgermeisterin Henriette „Eine-Armlänge-Abstand“ Reker:

Rede 3: Wiener begründet die Anträge für einen Aufnahmestopp für Asylbewerber in Köln und die sofortige Umverteilung von in Schulturnhallen untergebrachten Asylbewerbern auf andere städtische Liegenschaften:




Leipzig: Orientalistin will mehr Moscheen

Klemm-2Verena Klemm (Foto), Professorin für Arabistik und Islam-„Wissenschaft“ in Leipzig, fordert den Bau von mehr Moscheen. Moslems sollten ihren Glauben „mehr in die Öffentlichkeit“ tragen dürfen. Nur so könne „Integration“ gelingen und Parallelwelten verhindert werden. Die 59-jährige Islam-Kollaborateurin hat auch das Buch „Muslime in Sachsen“ herausgegeben, das am morgigen Mittwoch, 10. Februar in Leipzig vorgestellt wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Im Interview mit der Leipziger Volkszeitung hat Klemm die Ängste der Bevölkerung vor dem Islam allen Ernstes als neue Form des „Rassismus“ bezeichnet:

Das Feindbild reicht bis ins Mittelalter zurück, bis in die Zeit der Kreuzzüge. Und diese Angst nimmt in den letzten Jahren wieder gefährlich zu und wird auch von rechten Gruppen instrumentalisiert. Islam-Feindlichkeit ist heute das neue Gesicht des Rassismus, das hat die Mitte-Studie der Universität Leipzig gezeigt. Muslime werden hierzulande von vielen als minderwertig und potenziell gefährlich angesehen, sie werden sogar verachtet. Es gibt aber keinen Grund, eine ganze Gruppe herabzuwürdigen, nur weil Einzelne kriminell sind. Bei Vergehen von nicht-muslimischen Deutschen passiert dies im Gegenzug nicht.

Es entspricht der typisch linken Hetz-Propaganda, der faktisch völlig begründeten Islamkritik „Rassismus“ zu unterstellen. Eine völlige Absurdität, zudem die schärfsten Islamkritiker Ausländer sind, beispielsweise die Araber Hamed Abdel-Samad und Nassim Ben Iman, die pakistanischstämmige Sabatina James oder die Afrikanerin Ayaan Hirsi-Ali. Sind das etwa auch alles „Rassisten“, Frau Klemm?

Die sogenannte Islam-„Wissenschaftlerin“ blendet die gewalttätigen Bestandteile der islamischen Ideologie vollkommen aus. Sie ignoriert, dass diese „Religion“ den Kampf gegen die Ungläubigen als elementaren Bestandteil fordert und dabei Gewalt bis zum Töten ausdrücklich legitimiert. Klemm versucht auch krampfhaft, den Zusammenhang zwischen den Silvester-Übergriffen von Moslems und der typischen Frauenverachtung im Islam zu leugnen:

Das ist nach den Vorfällen in Köln – und auch in Leipzig – nicht verwunderlich. Natürlich ist es berechtigt, dass solche Macho-Männer festgesetzt und auch abgeschoben werden. Auf der anderen Seite ist sexualisierte Gewalt ein Problem, das es in allen Gesellschaften gibt. In Deutschland wird der Frauenrechtsorganisation Terre de Femmes zufolge alle drei Minuten eine Frau vergewaltigt – es ist also auch hier an der Tagesordnung. Frauen müssen zu jeder Zeit und an jedem Ort sicher sein, dass dies nicht so ist, liegt nicht allein an muslimischen Männern. Diese sexualisierte Gewalt wird jetzt mit dem Wesen des Islams gleichgesetzt – das ist aber nicht so, das islamische Recht deckt dies nicht.

Das islamische Recht, die Scharia, sieht die Frau als halbwertig an. Wohlgemerkt, die moslemische Frau. „Ungläubige“ leichtbekleidete Frauen, die zudem Abends ohne ihren Herrn unterwegs sind, gelten als minderwertige Schlampen, als Freiwild, das selber schuld ist an seiner Vergewaltigung. Die moslemische Ehefrau darf jederzeit von ihrem Moslem-Mann sexuell beackert werden, ohne sich dagegen wehren zu dürfen. Sie erbt nur die Hälfte und ihre Aussage vor Gericht zählt nur halb so viel wie die eines Mannes. Aber Klemm versucht krampfhaft, den Islam aus dieser Frauenverachtung herauszuhalten:

Die soziale Ordnung in vielen islamischen Ländern ist streng patriarchalisch. Männer und Frauen werden strikt getrennt. Es gibt keine Möglichkeiten, den Umgang miteinander zu lernen. Damit wird Sex zu einem gewaltigen Problem, weil das Thema auch ein absolutes Tabu ist, außer in der Ehe. Daraus resultiert eine Übersexualisierung einiger Männer. Das ist vor allem in konservativen oder sozial gekippten, perspektivlosen Milieus der Fall.

Diese „soziale Ordnung“ ist die Scharia, was Klemm verschweigt. Nach erneuter Nachfrage der Leipziger Volkszeitung, ob das alles nicht doch etwas mit dem Islam zu tun habe, verharmlost Klemm, dass „Ängste“ und „Vorurteile“ auf ein „konservatives islamisches Frauenbild“ zurückzuführen seien:

Es stimmt natürlich, dass viele Ängste und Vorurteile gerade mit einem konservativen islamischen Frauenbild zusammenhängen. Es befremdet viele Menschen, wenn sie Kopftücher oder sogar Gesichtsschleier tragende Frauen sehen. Doch der Islam ist eine sehr heterogene Religion mit vielen verschiedenen Konfessionen und Strömungen, das versuchen wir in dem Buch zu zeigen. In Sachsen werden davon etliche Formen des Islams gelebt. Islam heißt nicht etwa Terrorismus und Kriminalität, sondern vor allem Vielfalt.

Redakteur Andreas Debski, der das Interview der Leipziger Volkszeitung führt, meint, dass man das Buch als Antwort auf die „Hass-Parolen“ von Pegida, Legida & Co verstehen könne. Warum dies so dringend nötig sei, sieht Klemm so:

Das Unwissen über Muslime und den Islam ist einfach gewaltig. Wir wollen aufklären und eine Minderheit darstellen – eine winzige Minderheit, die gerade mal 0,5 Prozent der Bevölkerung in Sachsen ausmacht. Muslime werden oft vereinheitlicht, als Bedrohung oder Feindbild angesehen. Doch Muslime sind keineswegs eine homogene Gruppe.

Klemm trägt nach allen Kräften dazu bei, das Unwissen über den Islam in der Bevölkerung hoch zu halten. Sie hat früher in der Türkei gelebt und islamische „Paradiese“ wie Afghanistan und Jemen bereist. Klemm stand jahrelang auf der Lohnliste der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die eine Einrichtung zur „Förderung der Wissenschaft und Forschung“ in der Bundesrepublik Deutschland ist. Im Jahr 2014 wurde sie vom Staat mit 2,73 Milliarden Euro fürstlich ausgestattet. Klemm wird also niemals in die Hand beißen, die sie füttert. Daher vertritt sie die staatlich gewünschte Doktrin, dass der Islam grundsätzlich eine „friedliche“ Religion sei, „vielfältig“ und nur von Extremisten „missbraucht“. Volksverdummung, um den unausweichlichen Konflikt mit dem Islam möglichst lange hinauszuzögern. Und so gibt Klemm auch den Unfug von sich, dass der Islam kein Integrationshindernis sei. Es sollten noch mehr Moscheen gebaut werden, damit die Integration gelänge:

Es bräuchte – wie es das Grundgesetz will – viel mehr Öffentlichkeit des Glaubens. Muslime müssen ihre Moscheen bekommen, es müssen viel mehr Moscheen sichtbar und gebaut werden – im Gegenzug müssen sich die Moscheen öffnen, transparenter werden. Nur so kann Integration funktionieren.

Klemm ignoriert, dass die Religionsfreiheit wie jeder Artikel im Grundgesetz einem allgemeinen Gesetzesvorbehalt unterliegt. Sobald mit der „Ausübung“ der Religion gegen allgemeine Gesetze verstoßen wird, die das Leben, die Freiheit, die Gesundheit und das Eigentum der Bürger schützen, ist es vorbei mit der sogenannten „Religionsfreiheit“. Da der Islam mit seinen unveränderlichen Befehlen reihenweise gegen solche Gesetze verstößt, gibt es kein Recht auf Moscheebau. Hier das komplette Interview der Leipziger Volkszeitung.

Islam-Verharmloserin Klemm ist am Mittwoch bei der Buchvorstellung „Muslime in Sachsen“ in Leipzig anwesend. An alle islamkritischen Sachsen: Hingehen und bohrende Fragen stellen!

Mittwoch, 10. Februar
19 Uhr
Grassi Museum Leipzig
Johannisplatz 5
Großer Vortragssaal

Kontakt zum Orientalischen Institut Leipzig, an dem Verena Klemm als Islam-„Wissenschaftlerin“ arbeitet:

» oil@rz.uni-leipzig.de




Opladen: Rapefugees verprügeln Karnevalisten

bahnhofstrasseNach einer Schlägerei im Kneipenviertel von Opladen (Kreis Leverkusen) ist ein Tatverdächtiger festgenommen worden, vier weitere kamen in Gewahrsam. Wie die Polizei am Morgen berichtete, war eine Gruppe Asylsuchender auf Leverkusener Karnevalisten getroffen. Laut Zeugenaussagen waren bis zu 15 Menschen an der Schlägerei beteiligt. Vier Menschen wurden leicht verletzt. Auslöser für den Streit soll die Belästigung einer jungen Frau gewesen sein. Zeugen sagten, einer aus der Gruppe der Asylbewerber habe einer 19-Jährigen ans Gesäß gefasst.




2015 schob Bremen 43 Asylbetrüger ab

Obwohl bundesweit einheitliche Gesetze gelten, gehen die Bundesländer sehr unterschiedlich mit dem umstrittenen Instrument der Abschiebung um. Zunächst einmal ist das Risiko, abgeschoben zu werden, bundesweit überschaubar – im vergangenen Jahr wurden 20.914 Ausländer rückgeführt, bei rund 200.000 Ausreisepflichtigen. Doch wer ganz sicher gehen will, sollte sich in Bremen ansiedeln. Nirgendwo stehen die Bleibechancen besser als in der Hansestadt, wo im Jahr 2015 nur 43 Ausreisepflichtige abgeschoben wurden.

„Wenn man diese Zahl ins Verhältnis zu den über das Gesamtjahr meist etwa 3100 Ausreisepflichtigen setzt, wurde nur rund jeder 70. abgeschoben“, sagt der innenpolitische Sprecher der Bremer CDU, Wilhelm Hinners, der „Welt“. Wohlbemerkt handelt es sich hier nicht um jeden 70. Asylsuchenden , sondern nur um abgelehnte Asylbewerber und andere Ausländer, die keinen Aufenthaltstitel haben, sich also nicht rechtmäßig in Deutschland aufhalten… (Auszug aus diesem Überblick für 2015!)