Das „seelenkranke Land“

Manchmal sucht man vergeblich nach Begriffen für etwas, das man empfindet. Man versucht sich zu erklären, wie etwas derart aus dem Ruder laufen kann, wie das, was gerade offiziell als „Flüchtlingskrise“ bezeichnet wird. Es geht alles weiter seinen Gang, während Deutschland, durch rechtswidrige, unkontrollierte, grenzenlose Einwanderung, jede Woche mehr, jeden Tag mehr, vor größere Probleme gestellt wird. Die Mehrheit scheint sich daran auf unheimliche Art irgendwie gewöhnt zu haben, während die ersten Negativauswirkungen von Merkels eigenmächtiger Flutung nicht mehr vertuschbar sind.

(Von Selberdenker)

Kein Mensch weiss, wie das weitergehen soll, viele haben zwar ein ungutes Gefühl – man versteht jedoch die Mehrheit seiner eigenen Landsleute nicht mehr, die die für den Wahnsinn verantwortliche Regierung und die nicht opponierende Opposition weiterhin stützen. Mit diesem Text möchte ich an den PI-Beitrag von Michael Bakunin anknüpfen, der dieses Phänomen als eine Art „Seelenkrankheit“ bezeichnete.

Der Autor schrieb:

Anstelle einer politischen Moral erlebt der Deutsche nur noch eine moralisierende Politik, die belehren, nicht aber für das Gemeinwohl sorgen will. Der Sozialstaat, einst mit hehren Vorsätzen gestaltet, verschafft den „Verdammten dieser Erde“ ein weiches Bett ohne jede Gegenleistung, während der ehrliche Arbeiter, der unverdient in Not Geratene sein Maul halten soll. Das tun sie noch oft genug, eingeschüchtert von der drohenden Presse und politischen Opportunisten. Dazu passt das im Grunde noch immer tief verwurzelte Unpolitische im Deutschen, der sich zudem oft am (wenn auch kleinen) materiellen Wohlstand, an fettreichen Nahrungsmittel wie an Hollywood- und „Electronic Games“-Opiaten politisch recht Bewegungsfaul gefressen hat: Die einstige Untertanengesellschaft ist von der Unterhaltungs- und Wohlstandsgesellschaft abgelöst, doch letzterer folgt nur noch Zerfall und Niedergang.

Die deutsche Masse scheint zugestopft – Magen und Hirn. Alles ist im Überfluß leicht verfügbar – auch der Alkohol ist extrem billig zu haben. Propaganda und Dumm-TV geben uns den Rest. Besoffen für zwei Euro – in Deutschland kein Problem. Ein voller Magen macht zudem müde und zufrieden, die Herzfrequenz sinkt, man konzentriert sich eher auf sich selbst und die Aufmerksamkeit nimmt ab. Wozu da Gedanken verschwenden, die einen nur aufregen? Man ist doch satt, wählt die „Guten“ und da steht ja auch noch die Kiste Wein – und solange die Politik einen nicht direkt betrifft…

Außerdem ist man ja schon immer eher politisch links gewesen. Was links ist, was gut ist, wurde einem schon früh in der Schule erklärt. Soll man so lange falsch gelegen haben? Nenene! Die Terroranschläge, zunehmende Vergewaltigungen, steigende Kriminalität und Verrohung durch bestimmte Zuwanderer, drohende gesellschaftliche Spaltung, Risse, die selbst durch Familien gehen? Die Deutschen zerfleischen sich gegenseitig im Streit – verbitterte, zermürbende, den Zusammenhalt in der deutschen Gesellschaft schwächende Grabenkämpfe um das Thema Islam? Was solls? Wir leben halt in schweren Zeiten, in denen man Opfer bringen muß – stop! – nicht ich muß die Opfer bringen, „die Deutschen“ müssen Opfer bringen – schon wegen der Zeit von 1933-1945! Ich bin irgendwie dafür, dass sie büßen, denn ich bin ja ein guter Deutscher – oder besser: Ich bin ein guter Weltmensch! Prost! Jetzt fühle ich mich gut!

In solchem Zustand zählt nur noch das persönliche Wohlgefühl. Das moralische Wohlgefühl versprechen einem gefährlich kurzsichtige, inzwischen gänzlich abgehobene Politdarsteller und ihre regierungstreuen Journalisten – folge ihnen und du fühlst dich bestätigt, mußt keinen Finger rühren, kein Risiko eingehen und hast noch bessere Aussicht auf einen besseren Job. Es steht doch in der Zeitung, läuft im Fernsehen – dann muß es doch alles stimmen, was die „Experten“ da sagen, oder? Den eigenen Verstand zu benutzen, ist unangenehm und anstrengend und droht, die schönen bunten Blasen zum Platzen zu bringen – lassen wir es daher. Der Gegner ist böse. Das reicht völlig.

Die selbstgerechten Gestalten, die gerade im Bundestag sitzen, von denen keiner ernsthaft bei Merkels Horrorshow aufmuckt, die schmierigen Flöten, die sich einbilden, uns in den Redaktionsbüros, aus ihren Palästen heraus, die Meinung vorgeben zu können – sie alle haben ihr Pöstchen, weil sie an irgendeiner Stelle im Leben ihre Selbstachtung preisgegeben haben, weil sie opportunistisch mit dem Zeitgeist geflutscht sind – oder weil sie wirkliche Deutschlandhasser sind. Die wenigen Ausnahmen erkennt man daran, dass sie längst ihre Pöstchen verloren haben, keine Macht mehr besitzen, sowas wie „Menschenfeind“ oder „Nazi“ genannt oder zumindest als geistig verwirrt bezeichnet wurden.

Mit dem deutschen, mit diesem seelenkranken Land ist kein Staat zu machen. Jede Form der Integration, ob nun der Autochthonen oder Fremdländischen, ist unmöglich geworden.

Das Land ist über die Jahre hinweg seelenkrank gemacht worden, hat sich seelenkrank machen lassen. Abwehrmechanismen gegen diese Krankheit wurden uns aberzogen. Wir sind Deutsche, wir haben besonders nett zu lächeln, wenn man uns ins Gesicht spuckt. Dafür lacht man uns zwar aus, dafür verachtet man uns – aber wir haben zumindest moralisch gewonnen. Himmelbrüllender Schwachsinn! Wir haben auf der ganzen Ebene verloren! Wir haben Achtung verloren und unsere Selbstachtung!

Den deutschen Kerlen hat man die Eier aberzogen, sie so lange verdreht, bis die deutschen Frauen keine Lust mehr auf sie hatten und sich lieber mit unverdrehten exotischen Machos amüsieren, solange sie selbst jung sind – für die soziale Absicherung kann man sich am Ende ja immernoch einen deutschen Trottel als Zahlemann angeln. Den deutschen Frauen redete man ein, wie schrecklich diskriminierend und schädlich das Kinderkriegen ist und dass Frauen die besseren Menschen sind. Klar ist das platte Polemik – das soll es auch sein.

Das Land ist seelenkrank gemacht worden. Es fängt bei den Geschlechtern an: Die zunächst, berechtigter Weise, angestrebte Selbstbestimmung der Frauen wurde zu etwas pervertiert, was künstlich eine Gleichheit der Geschlechter herbeiführen will, die es nicht gibt und faktisch Männer und Frauen nicht gleicher macht, sondern immer stärker voneinander entfremdet. Sexualität und Fortpflanzung sollen völlig voneinander entkoppelt werden – das Kind, der (für viele Menschen nicht nur) biologische Sinn des Lebens, zu einer Art „Sexunfall“ abgewertet.

„Deutsche“ möchten planen. Viele entscheiden sich gegen Kinder, einige erstmal theoretisch dafür. Kinder werden nicht gezeugt, wenn es biologisch günstig ist, sie werden in die Zukunft verplant, wenn die Karriere beider „Selbstverwirklicher“ gesichert, wenn Häuschen und finanzielles Polster gegeben sind – und wenn der perfekte Partner da ist – also an St. Nimmerlein.

Das führt dann zu dem, was sie „demographischen Wandel“ nennen, was Neusprech für Kinderlosigkeit oder auch demokraphische Degeneration ist. Ist ein Kind einmal entstanden, wurde sich gegen Abtreibung entschieden, wird sich zuerst Gedanken darüber gemacht, wie es fremdbetreut werden kann, damit beide Elternteile „sich verwirklichen“ können und sich nicht durch Beschäftigung mit den Kindern „diskriminiert“ fühlen müssen.

Der Trend geht hin zur Beziehungslosigkeit. Der Trend geht zur Fremderziehung durch den Staat – nicht nur der Kinder, auch der Erwachsenen. Doch weniger Zeit mit Kindern und für Kinder, bedingt durch gesellschaftlich erwartete Prioritäten auf anderen Ebenen und durch den daraus resultierenden Stress, bedeutet in vielen Fällen auch weniger empathische Beziehung zum eigenen Nachwuchs, somit weniger Bindung innerhalb der Keimzelle der Gesellschaft: der Familie.

Das ist fatal und ist sicher ein wichtiges Kernproblem der deutschen Krankheit, das wir sicher nicht durch blinde Flutung mit Fremden lösen können. Vielleicht sollte Politik hier mit der Therapie ansetzen – wenn Politik denn überhaupt an der Heilung Deutschlands noch ein Interresse hat. Wir brauchen wieder einen deutschen Staat für Deutschland. Ach hier: Nicht die Migrantenflut ist die Krankheit, sondern die wahnsinnige Politik, die sie auslöste und der Umgang damit. Die Migrantenflut ist Symptom.

Und da ist auch wieder der Bezug zum obrigen Zitat: „(…) mit diesem seelenkranken Land ist kein Staat zu machen.“

Es ist höchste Zeit, dass man sich aufzurichten lernt .

So sehe ich das auch. Wir Deutschen, wir Europäer müssen den Kopf wieder hoch bekommen. Wir sollten überlegen, wie wir da vernünftig wieder heraus kommen können, in Deutschland und in Europa. Ganz Europa ist gefragt, weil fast ganz Europa vergleichbare Probleme hat und die Probleme Deutschlands auch das Problem anderer Länder sein werden. Die Länder, die Europäer im Norden, im Süden, im Westen und im Osten Europas müssen irgendwann zusammenfinden. Besonders auf den Osten Europas werden die übrigen patriotischen Europäer angewiesen sein, weil im Osten der Widerstand besonders stark ist, weil die Völker dort noch wesentlich resistenter gegenüber dieser „Seelenkrankheit“ sind.

Wir haben alle etwas zu verlieren – und deshalb auch etwas zu verteidigen. Europa können wir Europäer letztlich nur gemeinsam verteidigen, in einem gemeinamen Europa der gewachsenen europäischen Nationen die ein natürliches Interesse am Schutz europäischer Werte, der europäischen, der eigenen Kultur verbindet.

Resistenz – Résistance – Widerstand!




Niedersächsischer Denunzianten-Stadl: Wie man einen politisch unbotmäßigen Lehrer schikaniert

pieperBenötigen Nachhilfe im Fach „Grundgesetz, Passus Meinungsfreiheit“: Gudrun Pieper und Kai Seefried von der CDU-Niedersachsen.

Die rot-grüne Landesregierung in Niedersachsen regiert jetzt auch an den Schulen durch – und kann sich dabei auf eine willfährige Schulbehörde und eine denunziatorische CDU verlassen. So zwangsversetzten die Schulbehörden einen Lehrer, weil der bei Facebook die AfD geliked hat – obwohl er sich  an der Schule nichts zu Schulden hat kommen lassen oder in irgendeiner Weise einseitig geäußert hätte.

Wer Kinder zu selbstdenkenden Individuen erziehen soll, bestimmt demnach eine Arbeitsgemeinschaft aus Freizeit-Ideologen, unterbeschäftigten Landtagsabgeordneten und übergriffigen Behördenvertretern. Ob ein Lehrer den Schulfrieden stört, hängt einzig und alleine davon ab, ob es Spitzeln und Denunzianten gelingt, Stimmung gegen einen politisch mißliebigen Pädagogen zu machen. Und das ganze im Namen von „Weltoffenheit und Toleranz“.

Im konkreten Fall funktioniert das so:

Am Anfang steht ein Bericht in der Walsroder Zeitung. Man beachte die Wortwahl: „Ein Lehrer an der Wilhelm-Röpke-Schule sorgt bereits seit Längerem für Aufregung, weil er auf seiner privaten Facebook-Seite den Eindruck vermittelt, dass er Anhänger von umstrittenen Organisationen wie Pegida und deren hannoverschen Ableger ist.“

„Erweckt den Eindruck“…“Aufregung“…“umstritten“..“alarmiert“. Es strotzt vor Formulierungen, die ungefähr so justiziabel wie die zehn Gebote sind. Aber sie verfehlen ihre Wirkung nicht.

„Alarmiert sein“ und ein wenig Druck genügt, um die Schülervertretung zu einer entsprechenden Stellungnahme zu veranlassen: „Die Schülervertretung der Schule hat sich kurz darauf mit einem Statement an die Öffentlichkeit gewandt, das auf der Homepage der Schule nachzulesen ist. Darin heißt es u. a.: „Wir sind betroffen, dass unsere Schule durch das öffentliche Auftreten eines einzelnen Lehrers und die erfolgte Resonanz in den Medien mit der rechten Szene in Verbindung gebracht wird. Wir sind gegen Diskriminierung und Fremdenhass, unsere Schule ist weltoffen und tolerant.“ (Zitat aus einer kleinen Anfrage an den niedersächsischen Landtag).

Ja „betroffen“ sind sie und extrem „weltoffen und tolerant“. Und diese absolut astrein tadellose vorbildliche Minorität wird jetzt mit der „Rechten Szene“ irgendwie „in Verbindung gebracht“.

Alles was der Denunziant jetzt noch braucht, sind zwei CDU-Abgeordnete, die im Grundgesetz den Passus mit der Meinungsfreiheit nicht gelesen haben und Gudrun Pieper und Kai Seefried (schulpolitischer Sprecher der CDU…) heißen. Die formulieren schwer besorgt eine kleine Anfrage an den niedersächsischen Landtag.

(Fortsetzung auf achgut.com)




Nein, keine Wohnung, ein Haus soll es sein!

kloetzeDer Großteil jener, die als „Flüchtlinge“ nach Deutschland kommen, sucht hier keinen „Schutz“, sondern ein nicht erarbeitetes bequemes Leben im Wohlstand. Schutz hatten sie alle schon vorher, aber nur in Deutschland gibt es das begehrte Taschengeld, Kindergeld, beitragsfreie Krankenversorgung und nach einer Übergangszeit auch noch eine Wohnung oder ein Haus, für das man im Leben keinen Finger krumm machen musste. Das kritisierte schon früh der CDU-Landrat des Altmarkkreises Salzwedel, Michael Ziche.

AZ-online berichtete im Oktober 2015:

Bitter stößt den Menschen auch auf, dass einige Flüchtlinge mit gewissen Ansprüchen kommen. „Sie wollen eine Wohnung, ein Handy und am nächsten Tag kommt noch ein Auto dazu“, brachte es der Landrat von Anhalt-Bitterfeld auf den Punkt. Er macht keinen Hehl daraus, dass er von „rosaroter Willkommenshysterie“ nichts hält, sondern vielmehr von den Flüchtlingen und Asylbewerbern Akzeptanz und Respekt gegenüber dem Gastgeberland erwartet. Damit erntet er nun Kritik von links. Warum? Weil er will, dass in Deutschland deutsches Recht für alle gilt?

Seitdem sind hunderttausende weitere Illegale ins Land geströmt, mit denselben Erwartungen wie die bereits „Angekommenen“. Und das ist auch nur folgerichtig, da statt einer Abschreckungskultur den Ankömmlingen durch unsere Idiotenelite ein herzliches Willkommen suggeriert wird. Und wer da den weiten Weg aus einem Erdloch in Afghanistan auf sich genommen hat, um nach Deutschland zu kommen, der fühlt sich im Anspruch ermutigt, hier bitte schön auch ein Haus zu erhalten. In Salzwedel hatten die Spendierbürger jetzt aber nur eine Wohnung (Foto oben) übrig. Das, worüber sich DDR-Bürger früher selig gefreut hätten, löste bei den sechs Afghanen nur Enttäuschung aus.

AZ-online.de schreibt am 12.2.16:

Die beiden Hausmeister der Notunterkunft in Salzwedel brachten insgesamt sechs Personen aus Afghanistan, ein Ehepaar mit zwei Kindern sowie den Bruder mit seiner Frau. Sie sollten in Klötze eine vorübergehende Unterbringung finden. Doch die Afghanen weigerten sich, aus dem Bus zu steigen. Sie blieben einfach sitzen. Der Grund: Ihnen wurde in einem der Aufnahmelager, in denen sie während ihrer Flucht untergebracht waren, ein Haus versprochen. Darauf bestanden sie und verweigerten den Einzug in die Wohnung im Neubaublock.

Den beiden Mitarbeitern des Kreises blieb nichts anderes übrig, als die Türen des Bullis wieder zu schließen und mit den beiden Familien zurück nach Salzwedel zu fahren. Dort wurden die Afghanen wieder in der Turnhalle an der Kollwitzschule untergebracht. Zwei Dolmetscher versuchten am Nachmittag, die Angelegenheit mit den vier Erwachsenen und den zwei Kindern zu besprechen und ihnen die Alternativen aufzuzeigen: Klötze oder Notunterkunft.

Es gibt noch weitere Alternativen: Einzug in das Haus linker und grüner Willkommensbürger (sie haben die schönsten), zu jedem beliebigen CDU-Mitglied in Salzwedel (ausgenommen Bewohner von Wohnungen) oder auch in die Häuser von SPD-Bonzen, die auf gnädige Zustimmung der afghanischen Fachleute für betreutes Wohnen fallen dürften. Oder auch so: Schnelle Rückkehr in ein Haus, in eine Wohnung oder auch in ein Erdloch nach Afghanistan.




Ekrem Senol vom MiGAZIN: „PI schließen“

SenolEkrem Senol (Foto) ist Ideengeber und Initiator vom MiGAZIN, dessen Ziel es ist, „die interkulturelle Kommunikation zwischen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zu fördern und das hiesige Integrationsgeschehen kritisch zu begleiten“. Seit der Gründung im Januar 2009 firmiert Senol als Chefredakteur und Herausgeber. In einem Artikel zum Verbot der rechtsextremen Internetplattform Altermedia meint er, dass Facebook mittlerweile „viel gefährlicher“ sei und PI allen Ernstes „geschlossen“ werden sollte. Ist das etwa im Sinne der „interkulturellen Kommunikation“?

(Von Michael Stürzenberger)

Der türkischstämmige Senol, dessen Eltern im Alter von 15 Jahren nach Deutschland kamen und der laut eigener Aussage kein Deutsch konnte, als er eingeschult wurde, dessen Grundschullehrerin meinte, es mache keinen Sinn, dass er zur Schule gehe, er solle maximal den Hauptschulabschluss absolvieren und sich dann eine Arbeit suchen, schreibt:

Im besten Falle zeigt es, um wie viele Jahre der Rechtsstaat dem Geschehen, der Gefahr, der rechtsextremen Szene hinterherhinkt, wie lahm, wie hilflos er ist. In einem Prozess würde mindestens grobe Fahrlässigkeit angenommen werden.

Nimmt man den Bundesinnenminister beim Wort, muss Altermedia nur der Anfang einer ganzen Serie an Verboten sein. Dazu gehört nicht nur die Schließung von weiteren Internetportalen wie „Politically Incorrect“, sondern auch der gezielte Kampf gegen Hetzer auf sozialen Netzwerken.

Damit ist mal wieder das gestörte Verhältnis von Mohammedanern (es ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass Senol türkischstämmiger Sunnit ist) zu Meinungsfreiheit, Vielfalt und Demokratie aufgezeigt. Wenn sie könnten, wie es gläubige Anhänger dieser faschistischen Ideologie nunmal wollen, wenn sie den Koranbefehlen folgen, würden sie wohl am liebsten alle islamkritischen Veröffentlichungen verbieten und Islamkritiker möglichst einsperren, wenn nicht Schlimmeres, so wie es eben in islamischen Ländern praktiziert wird. Der Prophet Mohammed, laut islamischer Vorstellungswelt der „perfekte Mensch“ und das „vollkommene Vorbild“ aller Moslems, ließ seine Kritiker kurzerhand abmurksen, was im Fall von Charlie Hebdo & Co heutzutage ja auch folgsam von Mohammedanern nachgeahmt wird. Hier das gesamte E(x)krement von Ekrem Senol.

» Kontakt zu dem Türkischstämmigen: esenol@migazin.de

(Anmerkung: Auch angesichts berechtigter Empörung bei den Zuschriften bitte möglichst sachlich bleiben und keinesfalls drohen oder beleidigen)




FAZ-Karikatur verhöhnt Sex-Opfer von Köln

Sehr geehrte FAZ-Herausgeber, die FAZ ist keine billige Zeitung, trotzdem leiste ich mir seit vielen Jahren das Abonnement Ihrer „Zeitung für Deutschland“. Ich lese dort viele Artikel, die mich informieren, anregen und manchmal auch begeistern. Und es gibt genug Texte in der FAZ, die mich irritieren, ärgern, ja sogar in einen gewissen Zorn versetzen können. Das halte ich alles ganz gut aus. Heute ist aber auf der Titelseite der Ausgabe vom 13. Februar 2016 eine Karikatur von „Greser&Lenz“ zu sehen, die mit der Überschrift „Tag der Liebenden“ Bezug nimmt auf den sogenannten Valentinstag, der Blumengeschäften von Flensburg bis Konstanz einen kleinen Boom beschert.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Auf der Karikatur ist in einem herzförmigen Goldrahmen ein verliebtes Paar auf dem Sofa zu erkennen, sie blond und auf seinem Schoß sitzend, er dunkelhaarig mit schwarzem Schnauzer – offensichtlich ein bi-nationales Paar, worauf auch die Namen Chantal und Mustafa hinweisen. Das ist nicht besonders witzig, könnte bei einigem guten Willen aber als eine leicht ironische Anspielung auf die „Willkommenskultur“ verstanden werden. Doch da gibt es leider auch noch die dem Paar zugeordnete Sprechblase folgenden Inhalts: „Wir haben uns an Silvester in Köln kennengelernt und wollen heiraten“!

faz2Ich fürchte, das Karikatur-Duo konnte über seinen zynischen Einfall gar nicht genug lachen. Und offenbar wurde diese „Heiterkeit“ von den für die textliche und bildliche Gestaltung der Titelseite verantwortlichen FAZ-Redakteuren geteilt. Ist keinem der an diesem moralischen Tiefpunkt beteiligten Personen bewusst gewesen, dass dieser Sprechblasentext ein Schlag ins Gesicht all jener Frauen ist, die an Silvester in Köln und anderswo sexuell belästigt, unfreiwillig angefasst, in ihrer Würde verletzt und zutiefst gedemütigt wurden? Silvester in Köln war kein Heiratsmarkt, sondern Horror für hunderte Frauen, ob blond oder brünett.

Satirische Karikaturen dürfen viel und sollen keineswegs zimperlich sein, besonders nicht mit den Mächtigen. Aber die Ohnmächtigen so verächtlich zur Zielscheibe einer völlig verkommenen Belustigung zu machen, das sollte all den Zeitungen und Zeitschriften überlassen bleiben, für die ich mit guten Gründen kein Geld ausgebe. Ich werde trotz dieses samstäglichen Attentats auf meine Toleranzgrenze die FAZ nicht abbestellen und weiter, wenngleich nicht unbeschränkt tapfer sein. Gleichwohl fordere ich um Rücküberweisung von 2,80 Euro (Tagesverkaufspreis) auf mein bekanntes Konto plus einen Brief mit Ihrer Stellungnahme zu der Karikatur samt vierwöchiger „Greser&Lenz“-Sperre.


» Kontakt: leserbriefe@faz.de




Petry trifft Strache und Sulik in Düsseldorf

In diesen Minuten beginnt in Düsseldorf eine politische Vortrags- und Diskussionsrunde der Europäischen Konservativen und Reformer (EKR)-Fraktion im Europäischen Parlament, in der hochkarätige Politiker aus verschiedenen europäischen Ländern ihre individuellen Vorstellungen von Europa entwickeln und diskutieren. Auf dem Podium begrüßen der AfD-Europaabgeordnete Marcus Pretzell und die AfD-Bundesvorsitzende Frauke Petry im Messe-Kongress-Centrum u.a. den österreichischen FPÖ-Chef H.C. Strache und Richard Sullik, MdEP („Deutschland wird von Weicheiern regiert“). Die Rote SA und andere linksextreme Gruppierungen haben im Vorfeld zum Protest gegen das Treffen aufgerufen. Wie nrw-direkt.net berichtet will Jacques Tilly mit zwei seiner Karnevals-Motivwagen aufmarschieren, die ursprünglich für den Rosenmontagszug gebaut wurden. Auf einem der Wagen ist zu sehen, wie sich das AfD-Blau in Braun wandelt. Der andere soll Anschläge auf Flüchtlingsheime thematisieren.




Lügenpresse: Philae im ewigen Winterschlaf

philaeDer für 1,4 Milliarden Euro vor einem Jahr auf einem Kometen gelandete Roboter Philae wird jetzt aufgegeben. Die Lügenpresse tut so, als sei das „business as usual“: Die Europäische Raumfahrtagentur Esa und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erklärten den Kontakt zu „Philae“ jetzt für beendet. Kein Wort davon, dass man das Gerät aus ideologischen, nicht aus physikalischen Gründen mit einer Solarbatterie ausgestattet hat, und wenn die Sonne nicht scheint, dann ist halt der Ofen aus, was heutige grüne „Wissenschaftler“ nicht mehr wissen. Dabei hätte es sichere „Atombatterien“ gegeben!

Es ist eine Unverschämtheit, wie hier ideologische „Naturwissenschaftler“ einfach über eine Milliarde zum Fenster rausgeworfen haben und das auch noch als „Erfolg“ feiern! PI hat das Ganze schon einmal thematisiert: hier der Link mit weiteren Einzelheiten.

Sollen wir uns damit trösten, dass hierzulande bereits eine Billion Euro für den grünen Ökostrom verpulvert wurde, und dass das immer so weiter geht, siehe aktuell Marokko, wo der Islamische Staat dann die von uns bezahlte Solarfabrik nach Fertigstellung mit ein paar Bömbchen in die Luft sprengen kann?




Radolfzell demonstriert gegen Merkel-Besuch

Am 15. Februar wird Angela Merkel um 19 Uhr zur CDU-Wahlkampfveranstaltung des Wahlkreises Konstanz-Radolfzell für die Landtagswahl am 13. März im Radolfzeller Milchwerk erwartet. Der CDU-Landtagsabgeordnete Wolfgang Reuther hatte im Vorfeld gesagt: „Die Bundeskanzlerin kann bei uns mit einem wohlwollenden Publikum rechnen.“ Das gilt vielleicht für die braven Parteisoldaten, nicht aber für die denkenden Bürger. Die wollen nämlich zum Wohl des Landes, sie möge endlich zurücktreten. Darum findet nahe des Veranstaltungsortes eine Demonstration unter dem Motto „Merkel muss weg“ statt. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr am Seemax Parkplatz in Radolfzell. Erwartet werden ca. 500 Teilnehmer, auch das dänische Fernsehen hat sich angesagt.




Erdogan gibt Erpressung mit „Flüchtlingen“ zu

erpressung_erdoganDer türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan verliert offenbar zusehends die Nerven. Auf den Vorwurf, die EU mit Flüchtlingen erpresst zu haben, sagte er in Ankara: „Wir schämen uns nicht dafür. Das Protokoll ist für uns nur eine Bestätigung.“ Das berichten türkische Medien. Anfang der Woche hatte das griechische Nachrichtenmagazin „euro2day“ Gespräche zwischen hochrangigen EU-Vertretern und dem türkischen Präsidenten veröffentlicht. Demnach drohte Erdogan damit, die Tore nach Europa komplett zu öffnen. Eines Tages könne es sein, dass die Türkei „das Tor aufmacht und ihnen gute Reise wünscht“.

„Was haben wir bisher gemacht? Wir haben die Flüchtlinge an den Grenzen aufgehalten und zurück in unsere Flüchtlingscamps gebracht.“ Irgendwann könne sein Land allerdings die Geduld verlieren. „Niemand soll glauben, dass unsere Flugzeuge und Busse umsonst da seien“, sagte er.

Die Flüchtlinge könnten dann in Länder geschickt werden, aus denen derzeit „gute Ratschläge“ zur Öffnung der Grenze wegen der Lage in der syrischen Stadt Aleppo kämen, sagte Erdogan laut der Nachrichtenagentur Anadolu.

Erdogan kritisierte zudem die UNO wegen des Appells zur Grenzöffnung zu Syrien und sagte, die Weltorganisation solle diesen Appell auch an andere Länder richten. Die Kämpfe um Aleppo könnten bis zu 600.000 Menschen in die Flucht treiben.

Seit dem Beginn der von russischen Luftangriffen unterstützten Offensive syrischer Regierungstruppen in Aleppo sind zehntausende Menschen an die Grenze zur Türkei geflohen. Dort harren sie seit Tagen in überfüllten Lagern aus, da die Türkei ihnen die Einreise verweigert.

(Der Artikel wurde im Original auf t-online veröffentlicht)


PI-Kommentar: Schön, dass Erdogan jetzt auch offiziell zugibt, was eh jedem klar war, der „eins und eins“ zusammenzählen kann. Ergänzend hierzu ist noch zu erwähnen, dass die Türkei zuerst den „Flüchtlingstsunami mitproduziert und dann gezielt nach Europa weitergeleitet hat, um die EU erpressen zu können.

Konkret gefordert wird eine Visa-Freiheit für Türken nach Europa und der EU-Beitritt, was eine weitere Ansiedlung von Millionen türkischer Mohammedaner vor allem in Deutschland zur Folge hätte. Somit käme Erdogan auch seinem weiteren imperialistischen Ziel, „den Islam siegreich nach den Westen zu führen/„, ein großes Stück näher. Wem es immer noch nicht klar ist: Die Türkei unter Erdogan ist ein Erpresser- und Feindesstaat!

PS: Nicht ganz 54 Prozent der in Deutschland lebenden Türken haben im Juni 2015 bei der türkischen Parlamentswahl Erdogan gewählt.




Bundeswehr als Berufsschule für „Flüchtlinge“

von_der_leyenAuftrag der Deutschen Bundeswehr ist in erster Linie der Schutz Deutschlands und seiner Bürger, die Sicherung der außenpolitischen Handlungsfähigkeit des Landes und die Verteidigung Verbündeter. Damit allein ist die dahinsiechende Ursula-Truppe ja schon mehr als ausgelastet. Darüber hinaus sieht Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (Foto) die Bundeswehr in der Pflicht, sich in der von ihrer Kanzlerin inszenierten „Flüchtlingskrise“ zu engagieren. Die Hilfsdienste der Bundeswehr in der Asylindustrie sollen im Sommer enden. Stattdessen sind zwar schon mehr als 1.000 deutsche Soldaten zum „Engagement“ an der syrischen Kriegsfront vorgesehen, das kann aber doch nicht alles sein, findet von der Leyen. Und deshalb soll die Bundeswehr nun „Flüchtlingen“ eine Berufsausbildung geben.

(Von L.S.Gabriel)

Die Bundeswehr sei einer der größten und vielseitigsten Arbeitgeber Deutschlands. Sie bilde über 100 Berufe, vom Elektriker bis zum Feuerwehrmann, vom Maurer bis zum Wassertechniker, vom Minenräumer bis zum Sanitäter, vom Logistiker bis zum Verwaltungsexperten, aus, sagte von der Leyen bei der Münchner Sicherheitskonferenz, am Freitag.

Und sie träumt davon, dass die erlernten Kenntnisse dann eines, wie sie zugibt, sicher fernen Tages in Syrien für den Wiederaufbau eingesetzt würden.

Die eigentlichen Aufgaben der Bundeswehr sind:

• Landesverteidigung als Bündnisverteidigung im Rahmen der Nordatlantischen Allianz;
• internationale Konfliktverhütung und Krisenbewältigung – einschließlich des Kampfs gegen den internationalen Terrorismus;
• Beteiligung an militärischen Aufgaben im Rahmen der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU;
• Beiträge zum Heimatschutz, das heißt Verteidigungsaufgaben auf deutschem Hoheitsgebiet sowie Amtshilfe in Fällen von Naturkatastrophen und schweren Unglücksfällen, zum Schutz kritischer Infrastruktur und bei innerem Notstand;
• Rettung und Evakuierung sowie Geiselbefreiung im Ausland;
• Partnerschaft und Kooperation als Teil einer multinationalen Integration und globalen Sicherheitszusammenarbeit im Verständnis moderner Verteidigungsdiplomatie;
• humanitäre Hilfe im Ausland

Wie naiv ist dieses stets gutfrisierte Sicherheitsrisiko eigentlich? Nicht einer, der „Flüchtlinge“ wird freiwillig nach Hause gehen, um irgendetwas aufzubauen. Dafür will diese Peinlichkeit für jeden kriegserfahrenen deutschen Soldaten, Personen unprüfbarer Herkunft und Intention als „Lehrlinge“ in Kasernen und militärische Logistikzentren lassen, um sie dort für Unsummen von Steuergeldern auszubilden; zum Beispiel als Logistiker, die u. a. lernen „Panzerhaubitzen nach Afghanistan zu verlegen“. Die Ausbildung zum „Fluggerätemechaniker“ ist sicher auch ein Renner. Die Ausbildungsstätten der Bundeswehr befinden sich zum Großteil auf militärischen Liegenschaften, wie Bundeswehrflugplätzen oder in Kasernen. Geniale Idee, da kommen die vom IS eingeschleusten Dschihadisten quasi „aus Berufsgründen“ dann gleich bis in die sensiblen Bereiche der Landeverteidigung.

Oder wird jeder angeblich „syrische Flüchtling“ auf die Bibel schwören müssen, dass er nichts Böses im Sinn hat? Nicht einmal das würde etwas nützen, denn der IS hat seinen beauftragten Kämpfern, die er laut US-Geheimdienstkoordinator James Clapper als „Flüchtlinge“ getarnt nach Europa schickt, den Dschihadisten zur äußersten Taqiyya geraten. Sie dürften und sollten sich sogar, wenn nötig rasieren und Kreuze tragen, berichtet die US-Nachrichten-Plattform TruNews.

Das hohe Ausbildungsniveau der Bundeswehr für die genannten rund 100 Berufe bietet gerade einmal 1.400 Ausbildungsplätze, die ja wohl grundsätzlich zuallererst einmal deutschen Auszubildenden zustehen würden. Normalerweise sind die Zugangsvoraussetzungen für eine derartige Ausbildung ein Haupt- oder mittlerer Bildungsabschluss. Möglicherweise haben wir ja Glück und die Moslemterroristen können keinen derartigen nachweisen. Aber im Dhimmiland wird es da dann vermutlich ganz eigene Regelungen geben, die selbstverständlich nicht für Deutsche, nur für Dschihadisten Flüchtlinge gelten.

Aus Sicht von der Leyens ist dieser Schritt aber nur eine konsequente Fortsetzung ihrer Führung. Von der „familienfreundlichen Kampftruppe“ mit nichteinsatzfähigen Waffen zur Sozialbehörde oder RO (Regierungsorganisation), zuständig für das Elend der Welt, finanziert vom künftig ungeschützten deutschen Steuerzahler in einem grenzenlosen Unrechtsstaat.

(Spürnase: Steffen)