Aarhus: Imam will Legalisierung von Kinderehen

osama_el_saadiDer Imam von Aarhus, Osama El-Saadi (Foto), ist ein Mann mit vielfältigen Interessen. Er ist passionierter Reiter und ein kultivierter und toleranter Mensch. Deswegen ist er auch ein Verteidiger der „ganz anderen Kultur“, aus der viele „Flüchtlinge“ kommen. Und zu dieser Kultur gehört es, so meint er, dass minderjährige Mädchen von bedeutend älteren Lustgreisen “geheiratet“ und geschwängert werden, aus lauteren Motiven, wie er betont.

Diese „Flüchtlinge“ kommen wohl jetzt häufiger in Dänemark an bzw. es zeigt, dass die bereits angekommenen 14-jährigen „Ehefrauen“ schwanger werden in der Zeit ihres Aufenthaltes im Flüchtlingslager. Der Stern berichtet:

Immer öfter werden Fälle von zwangsverheirateten Mädchen aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak bekannt, die nun in europäischen Flüchtlingsheimen leben. In Dänemark sorgt nun die Schwangerschaft eines 14-jährigen Flüchtlingsmädchens für Aufruhr. Wie die dänische Zeitung „Metroxpress“ berichtet, soll sie mit einem deutlich älteren Mann verheiratet sein und in einer Asylbewerberunterkunft in Aarhus leben.

Nachdem die Schwangerschaft bekannt geworden ist, sollen die Behörden das Paar getrennt haben. Das dänische Parlament fordert nun ein entschiedenes Eingreifen: Asylwerber, die mit einer Minderjährigen verheiratet sind oder diese sogar geschwängert haben, sollen sofort abgeschoben werden. Die Mädchen sollen hingegen in Dänemark bleiben dürfen.

Ausweisung der Besitzer, das findet Imam Osama sehr unkultiviert. Und er fordert: Kinderehen müssten erlaubt werden – aus Respekt vor der Kultur der Flüchtlinge. Diese „Kultur“ umschreibt er so:

„Ehe man die Bräutigame politisch und moralisch verdammt, sollte man bedenken, dass die Asylbewerber aus einer ganz anderen Kultur kommen, wo die Ehe der Weg in die Sicherheit sein kann“, sagte Osama El-Saadi der „Metroxpress“. „In Flüchtlingslagern ist es oft gefährlich.

Wenn deine Tochter möglichst früh verheiratet wird, kann das der Familie zu mehr Sicherheit verhelfen.“

„Es handelt sich um eine humanitär außergewöhnliche Situation. Und ich bin der Meinung, man muss diese Familien beschützen. Sie sind ja verheiratet“, so El-Saadi gegenüber der dänischen Zeitung. Weder das Alter der Braut noch der Altersunterschied zwischen dem Mädchen und ihrem Ehemann würden ein Eingreifen des Staates rechtfertigen, so der Imam.

„Selbst wenn der Mann doppelt so alt ist, haben sie doch eine Familie aufgebaut. Wir sind gezwungen, zu akzeptieren, dass das eine andere Kultur ist. Wir können die Familien nicht zerstören.“

Osamas Hauptargument für alte Männer mit Vorlieben für minderjährige Ehefrauen ist also die „Sicherheit für die Familie“.

Heißt im Rückschluss: Die Familie des Mädchens ist nicht sicher in einem Moslem-Flüchtlingslager, wenn das Mädchen unverheiratet ist. Die Familie? Warum die Familie? Seit wann ist es unehrenhaft für eine Familie, unverheiratete Mädchen zu haben, im Islam? Wird die Familie dann bedroht?

Osama möchte hier die tatsächlich Gefährdeten nicht nennen, und das sind eben nicht die „Familien“, sondern deren minderjährigen Mädchen, die sich innerhalb eines Flüchtlingslagers in einer muslimisch dominierten Community von Männern bewegen müssen. Dort liegen die tatsächlichen Gefahren, aber das ist mittlerweile peinlich geworden, und deshalb schiebt er die Eltern vor.

Das Ganze impliziert im Übrigen, dass minderjährige Mädchen in solchen Lagern wohl auf wenig oder keinen Schutz rechnen können, wenn sie von notgeilen Idioten belästigt oder vergewaltigt werden.

Dem Imam muss das Problem wohl sehr auf den Nägeln brennen, denn – obwohl es noch nicht viele bekannte Fälle gibt – drängte er auf die Legalisierung der Vergewaltiger. Er ist sich auch nicht zu schade und zu blöd, dafür den „Schutz der Familie“ anzuführen. Den Schutz der Familie, das kann man unterstützen, Schutz von Vergewaltigern aber nicht. Das unterscheidet unsere Kultur von der des Imam Osama.




Reden von Strache, Petry & Co. in Düsseldorf

Für alle seit längerem politisch Aktiven war es so etwas wie eine Sternstunde. Das Spitzenpersonal von AfD und FPÖ veranstaltete in Düsseldorf eine gemeinsame Diskussionsveranstaltung. Seit Jahren schaut die deutsche Rechte sehnsüchtig ins europäische Ausland und insbesondere ins deutschsprachige Nachbarland Österreich, in dem die FPÖ mit ihrem populären Aushängeschild HC Strache einen Wahlerfolg nach dem anderen einfährt.

(Von Robin Classen)

Mindestens genauso lang versuchten auch rechte Parteiprojekte wie die Republikaner oder die Pro-Bewegung sich möglichst eng an die FPÖ anzulehnen und diese zu umschmeicheln. Die auf Grund ihres Extremismus dabei am wenigsten erfolgreiche NPD übernahm schließlich sogar den Untertitel des FPÖ Parteinamens: „Die soziale Heimatpartei“. Lange Zeit wurden die Liebeserklärungen aus dem Norden von der FPÖ nur durch gelegentliche Besuche auf Neujahrsempfängen von PRO und Republikanern beantwortet. Etwas mehr Interesse keimte nach den kommunalen Wahlerfolgen der PRO-Bewegung auf, sodass HC Strache sich immerhin zu einer Video-Grußbotschaft zu einem Anti-Islamisierungskongress hinreißen ließ, und die gegenseitigen Besuche intensiviert wurden. Doch letztlich sollte auch die PRO-Bewegung nicht die erfolgreiche, potente Rechtspartei in Deutschland werden, die die FPÖ sich so sehr für die Fraktionsbildung im Europaparlament erhoffte.

AfD und FPÖ beobachten sich schon länger

Seit 2013 nun gibt es die AfD – ein Phänomen, was die Österreicher von Beginn an sehr genau beobachteten. Als die Partei noch ein harmloser Anti-Euro-Club war, galt die FPÖ jedoch als unappetitlich. Man wolle keine deutsche FPÖ werden, betonte Bernd Lucke damals. Und auch Frauke Petry stellte auf Twitter klar: Vorbild sei nicht Jörg Haider, sondern Ludwig Erhardt. Als Partei-Funktionäre den deutschnationalen und mittlerweile geschassten FPÖ-Funktionär Andreas Mölzer zum sächsischen Landtagswahlkampf einluden, wurden sie von ihr zurückgepfiffen.

Nach dem Austritt des FDP-Flügels um Bernd Lucke und Olaf Henkel wurde die FPÖ-Nähe dann plötzlich zum Vorwurf gemacht: Die AfD habe sich „radikalisiert“ und werde nun eine deutsche FPÖ, warnten die gescheiterten Ex-Funktionäre.

Die am 21. Januar angekündigte Veranstaltung mit HC Strache dürfte Wasser auf ihre Mühlen sein. Doch interessiert hat sich vom Mainstream anscheinend niemand für das Event, was für viele freiheitliche Aktivisten ein absoluter Höhepunkt war: Trotz zahlreicher nationaler und internationaler Fernsehteams in einer bis zum Rand gefüllten Pressekonferenz gab es praktisch keine Berichterstattung über die Veranstaltung. Aus dem Vorwurf der FPÖ-Nähe ist offenbar eine Angst vor einer zunehmenden Nähe der Erfolge der AfD zu den Erfolgen der FPÖ geworden.

Veranstaltungsort war am vergangenen Samstag die Düsseldorfer Messe, die die Einnahmen der Veranstaltung auf Druck an Asylanten spendete.

dues_messe

Ein vornehmer Ort, an dem die große Mehrheit der mehreren hundert Gäste im Anzug oder Kleid erschienen und sich Häppchen und Sekt genehmigten, bevor es im stickigen aber ungemein repräsentativen Raum schließlich inhaltlich zur Sache ging. Den Anfang machte Marcus Pretzell, der umstrittene Landesvorsitzende der AfD in Nordrhein-Westfalen, der mit einem gekonnten Hechtsprung auf die Bühne wohl HC Straches Jugendlichkeit noch zu übertreffen gedachte.

Nur Pretzell hatte ein tiefergehendes Konzept ausgearbeitet

Inhaltlich hielt sich vor allem Pretzell an das Motto der Veranstaltung: Europäische Visionen. Als einziger stellte er ein ausgearbeitetes Konzept für ein in seinen Augen besseres Europa vor. Pretzell wünscht sich ein Europa der drei Geschwindigkeiten: Ein Nord-, ein Süd– und ein Osteuropa, welche jeweils eigene Freizügigkeiten, Währungen und Vereinbarungen unterhalten. Auf dieser Ebene würden große Teile der heutigen EU dann doch funktionieren, weil die soziale, kulturelle und wirtschaftliche Vergleichbarkeit gegeben wäre. In ferner Zukunft könne dann alles wieder zu einem Europa zusammenschmelzen, „was wir uns alle wünschen“, so Pretzell. Insgesamt schien sich das Vorgestellte aber nicht von dem zu unterscheiden, was schon Hans-Olaf Henkel zu seinen AfD-Zeiten forderte, mit der Ausnahme, dass nun auch noch eine dritte Zone für Osteuropa geschaffen werden sollte. Schade, dass dieses wenig attraktive Konzept an diesem Abend alternativlos blieb.

Als nächster Redner trat Harald Vilimsky, Generalsekretär der FPÖ, ans Rednerpult und hielt die wohl beste Rede des Abends. Vilimsky, der in seiner Funktion als Generalsekretär der FPÖ schon des Öfteren bei deutschen Rechtsparteien als Redner zu Gast war, teilte scharf aus gegen die Brüsseler Eurokraten und hielt eine insgesamt runde Rede, die auf viel Beifall stieß.

Vilimsky erlaubte sich auch ein bisschen Werbung für die EFN-Fraktion im Europaparlament und stellte die anderen maßgeblichen Akteure vor: Matteo Salvini, der gerade die Lega Nord zu einer der stärksten Parteien Italiens macht, Geert Wilders in Holland und natürlich „die nächste Präsidentin Frankreichs“ Marine Le Pen, von der manch ein AfD-Funktionär an diesem Abend wohl lieber nichts gehört haben wollte. Alle genannten Parteien und Politiker erhielten trotzdem tosenden Beifall aus dem Publikum. Dieses Team bringe „genug PS auf die Straße“, um wirklich etwas zu verändern, erklärte Vilimsky schließlich.

HC Strache beeindruckte mit brillanter Rhetorik

Ergänzt wurde die Veranstaltung immer wieder durch kurze Zwischenreden von mittleren AfD-Funktionären und Ankündigungen der nächsten Redner. Von besonderer Erwähnung, da das Highlight des Abends, ist mit Sicherheit die mit Spannung erwartete Rede von HC Strache, der die bereits sehr guten Beiträge zumindest, was Rhetorik und Charisma anbelangt, locker in die Tasche steckte. Seine Rede war eine Abrechnung mit der Politikerkaste und ihrer Zerstörung Europas, der Identitäten und der Familien.

Als Strache sich dann Angela Merkel vorknöpfte, war der Saal nicht mehr zu halten. Hunderte sprangen von ihren Stühlen auf und skandierten rhythmisch klatschend „Merkel muss weg“. Auch auf großen Beifall stießen Straches erstaunlich ausführlichen Erläuterungen zur amerikanischen Außenpolitik, die von einer ungewohnten Schärfe getragen waren. Strache forderte offen den NATO-?Austritt und die Bildung eines europäischen Verteidigungssystems – allerdings auch mit Russland, welches angeblich ein europäisches Land sei. Leider fehlte am Ende die Zeit, auch dieses Konzept in Anbetracht der völlig unterschiedlichen Ausrichtungen in Europa, die von einer hohen US-?Affinität im Baltikum und in Polen bis hin zur von Strache postulierten Russophilie reichen, kritisch zu hinterfragen. Auch wäre es interessant zu erfahren gewesen, ob Strache von Seiten der russischen Weltmacht keinerlei Gefahr wittert und wirklich glaubt, Putin sei in erster Linie Altruist.

Petry hatte es schwer, schlug sich aber gut

Richtig schwer hatte es die letzte Rednerin Frauke Petry, die zu später Stunde in einem doch schon ausgelaugten Saal noch einmal die richtigen Töne treffen musste, was ihr jedoch in Anbetracht der Schwierigkeit der Situation überzeugend gelang. Petry stellte insbesondere die Wichtigkeit der Debatte in einer Demokratie heraus und betonte, wie wichtig es sei, von einer erfahrenen Partei wie der FPÖ zu lernen. Auch sie erhielt am Ende stehenden Ovationen.

(Fortsetzung auf blauenarzisse.de)




Syriens Christen und ihre islamischen Verfolger

Nicht einmal die sexuellen Übergriffe der muslimischen „Asylanten“ in Köln und anderswo in Europa haben dazu geführt, dass Politik und Medien darüber diskutieren wollen/können, wer da mehrheitlich mit seinem islamischen Auftrag zu uns strömt. „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“, „Das war organisierte Kriminalität“, und noch blöder: „Unsere weißen Männer treiben es genauso.“ Was diese meist jungen männlichen sogenannten „Flüchtlinge“ mit sich im Scharia-Gepäck führen, wie sehr ihnen diese von (Klein)Kindesbeinen an religiös verbrämte Absolutheits-Ideologie Islam eingetrichtert wurde, davon können die wenigen echten Flüchtlinge ein Lied singen. Nur eine Handvoll christliche Syrer schafft es, sich nach Europa zu retten (meist fliehen sie ins Umland) – und dort treffen sie dann auf diejenigen gläubigen Moslems, vor denen sie geflohen sind.

(Von Alster)

Bietet das mit ihrer Kultur und ihrem Glauben verwandte christliche Abendland ihnen Schutz?

Gefühlte tausend Diskussionsrunden hat man in sämtlichen Medien über die sogenannte „Flüchtlingskrise“ palavert und grundsätzlich dabei den Islam ausgeklammert; aber hin und wieder gibt es Wahrheitsaugenblicke. Diesmal am Sonntagmorgen, dem 14. Februar 2016 um 08:35 Uhr im Deutschlandfunk. „Christen aus dem nahen Osten“ hieß die Sendung.

In Syrien hätte Baschar al-Assad darüber gewacht, dass die verschiedenen Volksgruppen und Religionen in Frieden zusammenleben konnten. Bis der Irak im Chaos versank, der IS an Boden gewann und in Syrien der Bürgerkrieg ausbrach. Seitdem ist dort die Minderheit der Christen der Drangsal ausgeliefert. Der syrische Christ Amel Gorges wohnt schon 30 Jahre in Berlin und betreut syrische Flüchtlinge. Er schildert, wie die syrischen Christen auch unter Gefahr für ihr Leben, dem Glauben treu geblieben sind. Im Bürgerkrieg wurden ihre Kirchen zerstört, in Moscheen umgewandelt und ihre Kinder wurden entführt. Sie wurden zu Fremden in ihren Christenvierteln, und die Bedrohung wurde so groß, dass viele von ihnen geflohen sind. In Europa wollten sie sich wieder sicher fühlen. Sie fühlen sich der deutschen Gesellschaft verbunden.

A.Gorges:

„Das sind Menschen, christliche Menschen mit den gleichen Werten, den humanistischen Werten. Auch was Tradition und Pflege angeht, wir sind nicht fremd. Bei uns sind alle christlichen Feiertage schon bekannt. Wir leben sie …auch von der Denkweise, von der Einstellung her. Man hat (aber) inzwischen das Gefühl, dass wir diejenigen sind, die fremd sind.“

Amel Gorges hat Erlebnisse von syrischen Christen nach ihrer Ankunft in Deutschland übersetzt:

„Sie fühlen sich fremd, weil die Gesellschaft, in die sie gekommen sind, sie wenig wahrnimmt. Kaum jemand sieht, mit welchen Nöten sie hier umgehen müssen.“

Ein syrischer Christ schildert, wie er als einer unter 300 „Flüchtlingen“ beim Essen von angebotener Wurst von Moslems bedroht wurde und Angst bekam. Er wurde als Aussätziger behandelt. Kafir werden sie immer wieder von moslemischen „Flüchtlingen“ genannt, als Gottesleugner, Ungläubige, als unrein und minderwert bezeichnet. Deshalb verbergen sie ihre Identität und verstecken ihre Kreuze, denn sie sind in den Flüchtlingsunterkünften in der Minderzahl, eine Handvoll gegenüber Hunderten, die ihnen nicht immer freundlich gesonnnen sind. Sie sind aber zudem darüber irritiert, dass sie auch außerhalb der Unterkünfte solche Erlebnisse haben. Einer von ihnen wohnte in einer Wohngemeinschaft. Dort gab es einen Palästinenser, der über 30 Jahre in Deutschland lebt. Nach den Angriffen auf Charlie Hebdo sagte der, sie würden sich wehren gegen die Angriffe, die sie in Europa erfahren würden und wollen den Menschen Angst einjagen. Da fürchtete er, dass der Palästinenser mitbekommen würde, dass er Christ sei. Solche unangenehmen Erfahrungen haben Christen immer häufiger und lassen zuvor erlebte Schrecken (in Syrien) wieder aufleben.

Einer Christin wurde von einem Afghanen gesagt, dass unverschleierten Frauen der Kopf abgeschlagen gehörte. Aus dem Deutschunterricht berichtet ein syrischer Christ, A.G. übersetzt:

„Sie bringen ihr Mobile [Anm. Telefone] mit, und dieses Mobile ruft sie zu einer bestimmten Zeit zum Gebet auf. Das erste Mal hat die Lehrerin Angst bekommen und sich unter dem Tisch versteckt. Dann hat sie sich daran gewöhnt. [..] beim nächsten Mal haben sie ihre Teppiche mitgebracht und haben angefangen, mitten im Unterricht ihr Gebet zu verrichten.“

Amel Gorges meint, dass sich die Denkweise der Moslems ändern müsse; das sei nicht nur für die orientalischen Christen sondern auch für die hiesige Gesellschaft alternativlos – er würde es begrüßen, wenn die christlichen Flüchtlinge nicht vereinzelt in den Unterkünften untergebracht würden, sondern in größeren Gruppen, die ihnen Rückhalt gäben und sie weniger angreifbar gegen Bedrohungen machen würden. Er wünscht sich, dass die Gesellschaft und die Christen ihre negativen Erfahrungen ernster nehmen, als sie das bisher erlebt haben. Für jene, die ihnen mit Hass und Gewalt begegnen, im Nahen Osten ebenso wie im Land ihrer Zuflucht, erbitten und erhofften sie einen Sinneswandel (Audiodatei zur Sendung hier).

Der irakische Bischof Amel Shamon Nona prophezeit bekanntlich dem Westen ein schlimmeres Schicksal als dem Irak und Syrien, wenn er nicht reagiere.

Unsere Desinformationspresse will uns zurzeit einbläuen, dass Russland/Putin für das ganze Elend und weitere Flüchtlingsströme aus Syrien verantwortlich sei.

Wer wirklich an Frieden in Syrien interessiert ist, der sollte die syrische Armee vom gewählten und legitimen Präsident Assad und Russland unterstützen oder wenigstens tolerieren, damit die vom Westen mit den Saudis zusammengeschusterte „Assad muss weg!-Opposition“ mit ihren al-Qaida, al-Nusra, Al-Sham-und 100 islamischen Kleinsplittergruppen sowie der IS besiegt werden können. Dann könnte auch der Armenien-Genozid-Leugner und Kriegstreiber Erdogan (muss raus aus der Nato) Europa nicht mehr gängeln.




Stuttgart: AfD-Spitzenkandidat in Hochform

In drei Bundesländern wird am 13. März ein neues Landesparlament gewählt. Der mit Abstand größte Flächenstaat mit der ebenfalls größten Bevölkerung ist dabei Baden-Württemberg mit gut zehn Millionen Einwohnern. Somit wohnen knapp zwei Drittel aller Wahlberechtigten für die anstehenden Wahlen im Südwesten. In eben dieser grün-roten Herzkammer wurde am 14. Februar nun schon zum zweiten Mal in diesem Jahr im Kursaal von Stuttgart-Bad Cannstatt eine erfolgreiche Wahlkampfveranstaltung der AfD vor 300 Gästen durchgeführt.

Während noch im Januar massiver Widerstand vor dem Gebäude gegen Besucher und Parteianhänger ausgeübt wurde (PI berichtete) und die Polizei damals mit wenigen Beamten vor Ort war, ergab sich vergangenen Sonntag ein umgekehrtes Bild. Viel Polizei, Absperrgitter und nur eine Hand voll an Gegendemonstranten aus Grünen und Antifa:

Hauptredner des Tages war der Spitzenkandidat der AfD in Baden Württemberg, Prof. Dr. Jörg Meuthen. Meuthen hielt zu Anfang seiner Rede Ausschau in Richtung Wahltag und stellte fest, dass die AfD dann aller Voraussicht nach mit Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg in insgesamt acht Länderparlamenten vertreten sein wird.

AfD, Stuttgart, 14.2.16,42a

Meuthen betonte, dass die AfD keine Ein-Themen Partei ist. Er wehrte sich gegen den Vorwurf der „Kartellparteien“, die vor einem Jahr behaupteten, die AfD würde nur mit dem Thema Euro und jetzt mit der „Flüchtlingskrise“ punkten können. „Wir haben alle Themen, die für die Landtagswahlen relevant sind, mit politischen Positionen besetzt“, so Meuthen.

Natürlich nahm das zur Zeit alles bestimmende Thema „Flüchtlinge“ einen dem Anlass und der Notwendigkeit geschuldeten prominenten Raum ein, bei dem Meuthen auch entsprechende alternative Lösungen aufzeigte. „Die Menschen spüren, es gibt wieder was zu wählen im Land!“, reflektierte er das große Interesse der Bürger an den Veranstaltungen der AfD, die stets in überfüllten Sälen stattfinden, ganz im Unterschied zur politischen Konkurrenz.

Raus aus der Defensive – Themen setzen

Er nahm deutlich Stellung zu den Diffamierungskampagnen der im Bundestag vertretenen Altparteien, nachdem diese mit dem Ignorieren der AfD nicht erfolgreich waren. Meuthen stellte in Aussicht, dass er in den kommenden Talkrunden auf die Vorwürfe, er sei „rechtsradikal“ und ähnliches, mit landespolitischen Themen kontern werde.

AfD, Stuttgart, 14.2.16,40b

Er nannte die politischen Gegner wie Stegner und Gabriel (SPD) „drittklassige Demagogen“. „Wenn man nichts anzubieten hat, verliert man“, kommentierte er die stetig schlechter werdenden Umfragewerte der SPD. Zu den Parteien insgesamt merkte er an, dass diese sich nur noch in Nuancen voneinander unterscheiden würden. Als ein Symptom nannte er das ständige Loben der Kanzlerin durch den grünen Ministerpräsidenten Kretschmann.

Doppelmoral von Politik und Medien am Beispiel Höcke – Palmer

Die Doppelmoral grüner Politiker und der Medien deckte er damit auf, indem er Aussagen des grünen Oberbürgermeisters von Tübingen zitierte. OB Palmer erzählte dem Spiegel, wie sich bei ihm grüne Professoren darüber beklagten, dass sich diese um ihre blonden, blauäugigen Töchter sorgen, wenn plötzlich 60 arabische Männer in nur 200 Meter Entfernung wohnen. „Herr Palmer von den Grünen macht sich plötzlich Sorgen um blonde, deutsche Mädchen?“. „Als Herr Höcke (AfD) neulich von blonden deutschen Mädchen sprach, war aber hier die Hölle los, da war das purer Rassismus!“, kritisierte Meuthen Politik und Medien. Der CDU warf er Konzeptionslosigkeit vor und legte Widersprüche offen.

AfD, Stuttgart, 14.2.16,41

Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit und ein Störer

Er zitierte den langjährigen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichtes, Hans-Jürgen Papier: „Noch nie war in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit!“. Folgerichtig forderte Meuthen daraufhin die „sofortige Demission“ der Regierung. Kurz darauf rief ein linker Störer (Video bei Min. 37:20) aus den hinteren Reihen: „Ihr seid nicht die Opfer, ihr werdet die Täter sein, wenn ihr nicht die Geschichtsbücher aufschlagt und nachdenkt!“. Kurz nach dieser, sich als wirkungslos erwiesenen „Nazikeule“, verließ der Mann den Saal eilig. Meuthen zeigte diverse Zerfallserscheinungen der Regierung auf, wie das Hin und Her zwischen Merkel und Stoiber. In diesem Zusammenhang stellte er indirekt die Frage, ob tatsächlich erst 2017 ein neuer Bundestag gewählt wird.

Lösung der Asylkrise – Vier Punkte

1. „Wir müssen die Grenze kurzfristig zumachen, das geht nicht mehr anders.“ […] „Das ist kein freundlicher Akt, aber ein notwendiger“, so Meuthen. Eine weitere Aufnahme nannte er vollkommen unverantwortbar. Dem Einwand, die Grenze könne nicht gesichert werden, widersprach er vehement. Auch dem Vorwurf von Medien und Parteien gegen die Parteivorsitzende Petry, auf „Flüchtlinge“ schießen lassen zu wollen, widersprach er und erklärte den genauen Sachverhalt.

2. Reformation des Asylrechts. Das Asylrecht ist nicht zu gebrauchen für Völkerwanderung, sondern war für einige wenige Menschen ausgelegt, erklärte Meuthen.

3. „Wir brauchen kultur- und heimatnahe Aufnahmezentren“. Dort müsse auch der Asylantrag gestellt werden. Dazu nannte er namentlich diverse Länder und den Vorteil, dass dies nur 1/75 der hier zur Verfügung gestellten Summe für „Flüchtlinge“ kosten würde. Als Vorbild nannte er – ähnlich wie der niederländische PVV-Chef Geert Wilders – die australische NO WAY-Politik.

4. „Wir werden nicht umhinkommen, abzuschieben.“ Um menschliche Härte zu vermeiden, plädierte er dafür, die Verfahren zu beschleunigen, bevor Menschen ohne Bleibeperspektive sich hier eingelebt hätten.

Gegen Ende seiner Rede nahm er noch einmal Bezug auf Griechenland und der Forderung der Loslösung aus dem Euro. Er versprach, die Regierung „vor uns her zu treiben“. Der FDP warf er vor, nur um die Macht zu buhlen. Als Beispiel nannte er das Angebot der FDP für alle möglichen Koalitionen zur Verfügung zu stehen.

Fazit:

Meuthen hat in seiner Wahlkampfrede gezeigt, wofür die AfD steht. Darüber hinaus ist es ihm gelungen, Einigkeit und Geschlossenheit zu demonstrieren, ausgestattet mit dem Schuss an Leichtigkeit und Souveränität, die es ermöglicht, die anstehenden großen Herausforderungen mit kühlem Kopf anpacken zu können. Besonders im Grün-Roten Machtzentrum bedarf es ähnlich eines Spitzensportlers an Ausdauer, Geber- und Nehmerqualitäten. Die AfD ist gut aufgestellt für eine kraftvolle Opposition, auch und vielleicht gerade im noch grün-rot regierten „Ländle“.

AfD, Stuttgart, 14.2.16,21V.l.n.r.: Bernd Klingler, Eberhard Brett, Prof. Jörg Meuthen, Alexander Beresowski, Prof. Dirk Stroeder.


(In Kürze präsentieren wir einen Videoüberblick mit den Reden der Stuttgarter Landtagskandidaten der AfD und einer Fragerunde mit den Kandidaten inklusive Prof. Meuthen)




„Flüchtlinge“ als Erzieher in Kitas

marlis_tepeTäglich lesen wir von sexuellen Übergriffen der Gäste der Kanzlerin. Es scheint, als sei niemand in der Lage unsere Kinder vor den Rapefugees zu schützen. In dieser Situation hat Marlis Tepe (Foto), Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) eine geniale Idee. Weil die heimischen Kindertagesstätten mit der Nachkommenschaft der Invasoren geflutet werden, sollten doch die dafür zusätzlich benötigten Betreuerposten mit den Eindringlingen selbst besetzt werden. Außerdem dürften keine reinen Flüchtlingskinder-Gruppen in Kitas gebildet werden, schließlich sollten die „Flüchtlingskinder“ sich ja integrieren. Es sei gut, sie auf verschiedene Gruppen zu verteilen, aber falsch zu fordern, dass sie nur Deutsch sprächen. Sie müssten ihre eigene Kultur leben dürfen, so die ausgebildete Volks- und Realschullehrerin Tepe.

(Von L.S.Gabriel)

Frau Tepe scheint in einer linksbunten Blase zu leben ohne die Möglichkeit, nach draußen in die wirkliche Welt schauen zu können. Bei so viel linksdummer Geisteshaltung ist es ja geradezu ein genieartiger Gedanke, dass diese Fachkräfte zumindest am Papier eine Ausbildung haben sollten.

Die NOZ schreibt:

In einem Gespräch mit unserer Redaktion sagte Marlis Tepe, die Vorsitzende der GEW: „Man kann Nicht-Erzieher einstellen. Diese brauchen dann eine berufsbegleitende Ausbildung.“ [..]

Um den wachsenden Bedarf an Erziehern zu decken, sei es eine denkbare Option, auch Flüchtlinge in Kitas einzusetzen. „Man sollte gucken, ob es unter den Asylbewerbern Menschen gibt, die in ihrem Herkunftsland eine pädagogische Ausbildung hatten. Die muss man finden“, so Tepe. [..] Auf eine konkrete Zahl, aus wie vielen Flüchtlingen eine Kita-Gruppe idealerweise bestehen solle, möchte sie sich nicht festlegen. Dennoch betonte sie, dass eins bis zwei Kinder pro Gruppe „gut lösbar sind.

Letzteres bedeutet also, dass diese „Flüchtlinge“ in der Hauptsache deutsche Kinder „betreuen“ würden.

Wie üblich bei linken Integrationswortspenden stellt sich die Frage, wozu müssen Personen, die keine Aufenthaltsgenehmigung haben integriert werden? Das gelingt bekanntlich in den meisten Fällen nicht einmal bei den bereits in dritter Generation hier Lebenden.

Der Gedanke, Menschen deren Herkunft und Intention absolut unüberprüfbar sind auf unsere Kinder loszulassen ist wohl ein geistiger Amoklauf einer linken Seele und an Verantwortungslosigkeit kaum zu überbieten. Und die den Irrsinn abschwächende Forderung nach einem fachspezifischen Bildungsstand einfach nur naiv. Asylbetrüger mit falschen Pässen schaffen es mit Sicherheit auch gefälschte Ausbildungsnachweise in arabischer Sprache vorzulegen.

Wir empfehlen Frau Tepe jedenfalls einen Blick aus ihrem linken Kokon. Es soll dieser Tage sogar schon in linken Lügen- und Lückenmedien Berichte über die „Rapefugee-Facharbeit mit Kindern“ z. B. in Schwimmbädern geben.

Kontakt:

» E-Mail: marlis.tepe@gew.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Bettina Röhl: Linke Gewalt ist Systemgewalt II

antifaJPG[..] Das Beispiel Frankfurt und die kürzlich explodierenden Exzesse in Leipzig haben im großen Stil gezeigt, wie die Gewaltnuklii, wie die autonom arbeitenden regionalen Gewaltzellen in den siebziger, achtziger Jahren genannt wurden, weit über Deutschlands Grenzen hinaus vernetzt, flexibel, unorganisiert, unhierarchisch, aber konzertiert zuschlagen können. Und es wurde jeweils nicht ein Auto umgeworfen, sondern es wurden Molotowcocktails und Steine auf sehr viele Autos und Menschen geworfen. Das Prinzip des linken Straßenkampfes unter Ausnutzung etablierter Strukturen ist nicht im Frankfurt der siebziger Jahre erfunden worden, aber es wurde dort perfektioniert. (Den ganzen Text von Bettina Röhl auf rolandtichy.de)




München: Moslem verbrüht und sticht Freundin

Nymphenburgerstr-2Am Montag begann vor dem Münchner Schwurgericht der Prozess gegen einen Moslem, der seine Freundin mit kochendem Wasser übergossen und bei ihrer anschließenden Flucht mehrfach auf sie eingestochen hat. Tatmotiv waren laut Anklage Verstöße der Freundin gegen islamische Glaubensgrundsätze. Die Mutter von drei gemeinsamen Kindern habe sich für den Geschmack des gläubigen Moslems zu stark geschminkt und aufreizend gekleidet. In der Verhandlung tischte der Mohammedaner dann eine andere Version auf: Seine Freundin habe sich durch eine Bekannte zum Drogenkonsum verführen lassen wollen.

(Von Michael Stürzenberger)

Der FOCUS beschreibt den ungeheurlichen Vorfall:

Am Morgen des 15. April 2015 kam es den Ermittlungen zufolge zum Streit mit wechselseitigen Beleidigungen. Der Angeklagte schüttete daraufhin im Wohnzimmer kochendes Wasser über die Frau, die den neben ihr auf dem Sofa liegenden zweijährigen Sohn gerade noch mit einer Decke schützen konnte. Sie wollte fliehen, aber der Angeklagte zerrte sie an den Haaren zurück und stach ihr mit einem Messer in den Oberkörper, bevor sie schließlich doch entkommen konnte.

Die Litauerin kann von Glück sprechen, dass sie diesen Hassausbruch ihres moslemischen „Freundes“ überlebte. Auch in dieser grausamen Tat zeigt sich wieder die Verachtung, die der Islam gegenüber Frauen vermittelt. Wenn man ihre Widerspenstigkeit nur befürchtet, sollen sie laut Koran geschlagen werden. Die Hölle sei in der Mehrzahl mit Frauen gefüllt, predigte der „Prophet“ Mohammed, weil sie eher zur Sünde neigten. Das Gebet eines Mannes macht ein vorbeigehendes Kamel oder eine Frau zunichte, was viel über deren Wertschätzung aussagt. Sie müssen ihrem Mann jederzeit sexuell zu Willen sein, ihre Aussage vor Gericht zählt nur halb so viel wie die eines Mannes und sie erben auch nur die Hälfte im Vergleich zu ihrem Bruder. Wenn Frauen vergewaltigt werden, landen sie in islamischen Ländern gemäß Scharia häufig selber wegen „außerehelichem Geschlechtsverkehr“ im Gefängnis.

Frauen haben sich dem Mann zu unterwerfen, und daher klingt die Anklage der Staatsanwaltschaft auch nachvollziehbar, dass der Moslem sich über unislamisches Verhalten seiner Freundin erregte, wie die Frankfurter Allgemeine berichtet:

Tatmotiv waren laut Anklage angebliche Verstöße der Freundin gegen islamische Glaubensgrundsätze.

Die Augsburer Allgemeine konkretisiert diese „Verstöße“ seiner Freundin:

Die Mutter von drei gemeinsamen Kindern habe sich für den Geschmack des gläubigen Moslem zu stark geschminkt und aufreizend gekleidet. Nach wiederholten vergeblichen Vorhaltungen soll der Angeklagte die junge Frau mit kochendem Wasser übergossen und der Flüchtenden ein Messer in den Oberkörper gerammt haben.

Die Schwäbische Allgemeine stellt die Version des Mohammedaners dar:

Nach Worten des Angeklagten suchte seine 32 Jahre alte Partnerin gegen seinen Wunsch verstärkt den Kontakt zu einer Freundin, die sie angeblich zum Drogenkonsum verleiten wollte. Die gemeinsamen Kinder sollen sich nach einem Besuch bei der Freundin beklagt haben, sie seien dort allein gelassen worden. Seine Lebensgefährtin habe sich nach einem Treffen „provozierend verhalten“. Die Situation sei „zunehmend unerträglich“ geworden, sagte der Angeklagte.

Nachdem schon der Gotte des Islams ein Listenschmied ist, der seine Ziele auf diese Weise erreicht, und Mohammedaner lügen dürfen, wenn sie damit ihre „Religion“ schützen können, liegt der Verdacht nahe, dass eher die erste Version mit dem Verstoß gegen die islamischen Glaubensgrundsätze zutrifft. Wobei das Verbrühen mit kochendem Wasser, Haarezerren und Einstechen in den Oberkörper wegen angeblich bevorstehender Verführung zum „Drogenkonsum“ natürlich genauso abartig ist. Unglaubwürdig klingt vor allem auch das „Bedauern“ des Mohammedaners, laut Münchner Merkur via Anwalt verkündet:

Der 31-Jährige „bedauert den Vorfall außerordentlich“, sagte sein Anwalt.

Der Prozess gegen den Mohammedaner ist zunächst auf vier Tage angesetzt. Hierbei darf man auf die Aussage seiner litauischen Freundin gespannt sein. Hoffentlich wird sie nicht außergerichtlich unter Druck gesetzt. Die drei gemeinsamen Kinder könnten hierbei auch eine Rolle spielen. Seltsam bleibt, warum der Mohammedaner mit der Mutter seiner Kinder in wilder Ehe lebte, was eigentlich auch unislamisch ist, denn so hatte sie verwerflichen außerehelichen Geschlechtsverkehr mit ihm.

Eine Anmerkung in eigener Sache: Wegen der Veröffentlichung meines Videokommentars zum „Drohbrief eines Moslems“ hat mich Facebook 30 Tage gesperrt. Ich habe dagegen Einspruch eingelegt, da dies eine journalistische Veröffentlichung ist, die nur Tatsachen beinhaltet und in keinster Weise gegen irgendwelche Vorschriften verstößt. Wer mich kontaktieren möchte, nutze bitte derzeit andere Kommunikationswege als Facebook.




Merkel im Geschichtsbuch des Jahres 2116

imageAngela Merkel (CDU) war von 2005 bis 2017 Bundeskanzlerin. Sie war über weite Teile ihrer Kanzlerschaft in Deutschland sehr beliebt. Ihre Amtsperiode war von ständig sinkenden Arbeitslosenzahlen begleitet. Dies war jedoch, wie Wirtschaftshistoriker in zahlreichen Studien nachgewiesen haben, nicht Ergebnis ihrer Wirtschaftspolitik, sondern jener ihres Vorgängers Gerhard Schröder (SPD). Dieser hatte mit seiner „Agenda 2010“ gegen den Widerstand seiner eigenen Partei marktwirtschaftliche Reformen eingeleitet, die die Basis für einen Wirtschaftsaufschwung und einen Rückgang der Arbeitslosenzahlen legten.

In der Regierungszeit von Merkel kam es jedoch dann durch einige ihrer Entscheidungen zu einer Phase, die Historiker heute als „Erosion des Rechtsstaates“ bezeichnen. Unter der Devise „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“ betrieb sie eine Politik, die mit zahlreichen Rechtsbrüchen verbunden war. Vor allem verstieß sie gegen das sogenannte „Bail out“-Verbot des Maastrichter Vertrages… (Realistische Fortsetzung bei Wallstreet Online!)




EU-Kommissar Oettinger: „Wenn Petry meine Frau wäre, würde ich mich erschießen“

EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) soll sich auf einer Veranstaltung von Microsoft Deutschland in Berlin mit scharfer Wortwahl über die AfD-Vorsitzende Frauke Petry geäußert haben. Laut „Deutschlandfunk“ sagte Oettinger nach Angaben von Journalisten vor Ort, wenn er mit dieser Frau verheiratet wäre, würde er sich noch heute Nacht erschießen. Petrys Erinnerung an das Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes („Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen“) hatte zuletzt hohe Welle geschlagen.




Video: 4. Abendspaziergang Mönchengladbach

Überall in Deutschland formiert sich der Widerstand gegen die Politik von Angela Merkel. In Mönchengladbach trafen sich am Samstag zum vierten Mal besorgte Bürger, um gegen die Massenimmigration kulturfremder Menschen nach Deutschland zu protestieren. Hier ein knapp dreiminütiges Video der Kundgebung und des anschließenden Abendspaziergangs.




Achgut: Deutschland den Eskimos!

eskimoFürchtet jemand, dass der massenhafte Zustrom Fremder das Land der Deutschen überfordern könne, bekommt er schnell zu hören, das klinge doch schon sehr nach „Deutschland den Deutschen“. Und kaum einer, der dann nicht zusammenzuckte, erst recht nicht, wenn ihm Dunja Hayali das Mikrophon auf die Brust setzt. Reflexartig wie der Pawlowsche Hund, ohne nachzudenken, knicken die Gestellten ein: Nein, davon könne keine Rede sein, das meinten sie nicht, selbstredend. Von wegen Deutschland den Deutschen! Solchen Schweinkram verbreiten doch nur der Pegida-Mob und die AfD. Der brave Bürger flüstert darüber allenfalls hinter vorgehaltener Hand. Warum eigentlich? Was ist so peinlich, gar anstößig an der Formulierung der nationalen Besitzrechte? Wer denn sonst sollte berechtigt sein, Anspruch auf das Land zwischen Sylt und Zugspitze zu erheben, wenn nicht die Deutschen. (Weiter auf der Achse des Guten)