Radolfzell: Merkel trifft auf geballten Volkszorn

Es war eine imposante Geräuschkulisse. 500 Bürger schreien ihre Wut, ihren Ärger Richtung Bundeskanzlerin, als diese zu und von einer Wahlkampfveranstaltung am Volk vorbei muss. In Radolfzell zeigten am Montag Männer und Frauen, junge wie auch ältere Bürger, Gesicht. Der Durchschnittsbürger stand auf der Straße, als in einer Halle brav Lakaien und Parteisoldaten wie der baden-württembergische CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf der Bundeskanzlerin zuapplaudierten. Währenddessen riefen die Bürger lautstark vor dem Gebäude: „Merkel komm raus!“. Die musste dann auch irgendwann raus und vorbei am wütenden Volk, um ihren Wagentross zu erreichen und sich nach Berlin in ihren Führerbunker ihr Kanzleramt retten zu können.

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Vorher schlugen allerdings noch ein paar kräftige Salven Volkszorn direkt neben ihr und ihrer Entourage ein.

Radolfzell, 15.2.16,1

„Merkel muss weg!“, „Volksverräterin!“, „Stasipack!“, „Lügenpack“, „Wir wollen keine Asylantenheime!“ und „Wir sind das Volk!“, schrie die Menge wutendbrannt. Nachvollziehbar, betrachtet man die „Leistung“ der Kanzlerin seid Silvester. Nach weit über 1 Million Invasoren in 2015 sind allein im Januar mindestens 100.000 weitere Okkupanten über die nicht gesicherten und damit de facto nicht vorhandenen Grenzen ins Land geströmt. Als sich die Antifa wieder als „Merkelschutztruppe“ zeigte und stören wollte, skandierte die Menge entschlossen: „Haut ab!“ und „Merkeljugend, hahahah“.

Radolfzell, 15.2.16,19 - Kopie

Die Bürger brachten aber auch eigene Plakate mit, von denen wir hier eine kleine Auswahl zeigen:

Radolfzell macht Mut und Lust auf noch mehr Widerstand und der wird auch nötig sein, wenn Deutschland eine Zukunft haben will. Der erste Schritt dahin lautet: „Merkel muss weg!“

Ein weiteres Videos zur „Merkel muss weg“-Demo in Radolfzell:

» Hier gehts zur Facebook-Seite der Organisatoren der „Merkel muss weg“-Demo




Lügenpresse: Festerling will Asylanten abknallen

USA and Germany Flag painted on grunge wallVon den FAZkes bis zur BILD liest man heute von einem Interview der Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling in der Daily Mail, in dem sie betreffs Asylanten geäußert habe: „If they keep crossing the border and you can’t arrest them, shoot them.“ („Wenn sie weiter über die Grenze kommen und man sie nicht einsperren kann, erschießt sie!“). Keines der aufgeregten Medien zeigt diesen Satz im Video. Stimmt er oder ist es eine Erfindung der Lügenpresse? Lesen wir doch, was Festerling selber dazu sagt!




Illegale: Asylerpressung und Reihenhausbezug

eckental_reihenhäuserWollten die fünf „syrischen Flüchtlinge“ der Illegalenunterkunft in Haibach im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg tatsächlich sterben? Wohl kaum, aber Druck machen und Deutschland, das nicht schnell genug spurt, Aufenthaltsgenehmigung, Haus und Auto zur Verfügung stellt, erpressen. Laut Polizeibericht hätten sich die Männer in der Nacht auf Mittwoch versucht zu strangulieren, ein Mitarbeiter der Unterkunft soll das verhindert haben. Die von Deutschland schlecht behandelten Sterbensunglücklichen hatten ja auch wohlweislich den Sicherheitsdienst davor darüber informiert, was sie vor hätten, schließlich wollten sie ja nur ein bisschen sterben.

(Von L.S.Gabriel)

Keiner der Asylerpresser habe ernsthafte Verletzungen davon getragen, so der Bericht:

Der Mitarbeiter folgte dem Mitteiler zu einer an die Halle angrenzenden Laderampe und fand dort fünf junge Männer vor, die sich an einem Eisenträger mit Stoffstreifen strangulierten. Mit der Hilfe einiger Umstehender befreite er die Männer sofort aus ihrer misslichen Situation, anschließend wurden Polizei und Rettungsdienst verständigt.

Der Rettungsdienst brachte die Syrer im Alter von 23 bis 40 Jahren sofort in umliegende Krankenhäuser. [..]

Nach derzeitigem Ermittlungsstand spricht vieles dafür, dass die Flüchtlinge mit der Aktion ihren Forderungen nach einer schnelleren Anerkennung Nachdruck verleihen wollten. Dem Sachstand nach wären die Männer jederzeit in der Lage gewesen, die Situation selbst zu beenden.

Selbstverständlich wird sich in eifriger Dienstbeflissenheit noch diese Woche jeweils ein Vertreter des zuständigen Landratsamts Aschaffenburg, sowie der Gemeinde Haibach zu einem „ausführlichen Gespräch mit den Bewohnern“ einfinden, um sich der Wünsche der Invasoren dann annehmen zu können.

Es ist natürlich ungerecht, andernorts ist man da schon viel weiter mit der Willkommenskultur. In Eckental bei Erlangen sind dieser Tage die ersten Invasoren in Reihenhäuser eingezogen, die ein Unternehmer extra für sie gebaut hat und sich das nun vom Steuerzahlen alimentieren lässt. Im Filmbericht des BR bescheinigt einer der jungen, kräftigen armen, geschundenen „Flüchtlinge“ auch gleich seine Zufriedenheit mit der Immobilie. Er findet es „wirklich sehr gut“. Was für ein Glück für Deutschland, wenn er jetzt noch ein Auto (die Garage dafür hat er ja schon) und eine deutsche Frau bekommt muss er vielleicht in nächster Zeit keinen Selbstmord ankündigen.

Für den Investor sind die Häuser mit mehreren Zimmern und jeweils zwei Bädern, für die jeder normale Bürger jahrzehntelang arbeiten müsste, kein Luxus, denn für Immobilienentwickler Markus Gildner definiert sich dieser erst mit goldenen Wasserhähnen, die es in den Häuser allerdings nicht gebe. Diese Häuser seien „totaler Standard“, so der Kriegsgewinnler Bauherr.

Für die meisten Deutschen ist das nicht „Standard“, schon gar nicht für die rund 300.000 Obdachlosen im Land, für die es nicht einmal ein beheiztes Zelt gibt.

Spätestens wenn dann alle Asylbetrüger, Invasoren und Dschihadisten ein Eigenheim in Deutschland haben, brauchen die Deutschen ohnehin nur noch eine Notschlafstätte, denn die müssen für den „totalen Standard“ der Eindringlinge und die von Ökonomen derzeit geschätzten Gesamtkosten der Invasion von einer Billion Euro, dann ohnehin Tag und Nacht bis zum Sarg arbeiten.


Video passend zum Thema:




DDR 1: „Der Hodscha und die Piepenkötter“

patrickWie Romeo & Julia? Hülya (Yeliz Simsek), Tochter des Hodscha und Patrick (Damian Hardung), Sohn der Bürgermeisterin, verbindet „die erste große Liebe“.

Heute Abend um 20.15 Uhr läuft im Ersten der Islam-Propagandafilm „Der Hodscha und die Piepenkötter“. Darin geht es um den Bau einer Moschee in einer Kleinstadt, dem die Bürgermeisterin wohlwollend gegenübersteht. Allerdings gibt es einen „politischen Scharfmacher“, der wohl auf die AfD abzielen soll, in dem sie ein Hindernis für ihre Wiederwahl sieht. Im Grunde wundern uns derartige Auswüchse der Hirnwaschmedien nicht mehr, gilt es doch die Deutschen auf Kurs des Establishments zu halten. Unsere Leserin Iris, die uns darauf hingewiesen hat, empfindet es als „Unverschämtheit, dass mittlerweile auch schon eher belanglose Serien derart rot/links/grün gefärbt werden, dass es einem schlecht wird“. Dem können wir nur beipflichten.

» E-Mail: info@daserste.de




Tiefflug des politischen Niveaus

hoellenpfadLieber Herr Gabriel, dass Sie eine demokratische Partei wie die AfD, einzige bislang realitätsbezogene, sich am reinen Intellekt bedienende, doch vor allem sachlichste Partei der derzeitgen politischen Landschaft, als „offen rassistisch“ einstufen, möchte ich Sie nun mal darauf hinweisen, dass Ihre Aussage umso weniger für Sachlichkeit und Rationalität spricht. Solch Aussagen wie die Ihrige sind ein weiterer Nachweis für den Tiefflug des politischen Niveaus unserer derzeitigen Regierung.

Ich darf Sie daran erinnern, dass Demokratie mitnichten davon lebt, andere Ansichten zu diffamieren und protestierende Menschenmassen, die Bestandteil unseres Volkes sind, als „Pack“ zu titulieren. Dass solche Aussagen von (leider) führenden Politikern wie Ihnen getätigt werden, erregt in mir nicht nur große Ablehnung und Ekel, sondern sie lassen auch die Frage zu, wie es nach einem 2. Weltkrieg von Politikern zu solchen Äußerungen kommen kann. Allein dafür gehören Sie eigentlich Ihres Amtes verwiesen – entbehrlich sind Sie ohne Zweifel!

Solche, von Schlaftrunkenheit, Narzissmus, Größenwahn und Arroganz, das Wahre, Schöne und Gute erkannt und für sich gepachtet zu haben, geleiteten Aussagen, sind der wahre Grund für eine Höllenfahrt in einen totalitären Staat.

Demokratie lebt vom Diskurs und der gegenseitigen Achtung des jeweiligen Gegenübers. Scheinbar haben Sie dies nicht verstanden oder verdrängt. Menschen wie Sie, geleitet und gesteuert durch Machtversessenheit und einem viel zu großen Ego, sind der wahre Grund für den Absturz in einen totalitären Staat. Menschen wie Sie, mit der Kunst des Verschleierns, Diffamierens und Stigmatisierens, haben uns schonmal eine Schande bereitet, die uns Deutschen fortwährend eine Restschuld etikettiert. Der von Ihnen angestrebte international kollektive rote Sozialismus, gerne auch als Kommunismus bezeichnet, unterscheidet sich vom braunen Sozialismus, nach Adam Riese der kollektive nationale Sozialismus, nur in wenigen Punkten der Handhabung. Folgendes haben Sie jedoch immer gemeinsam: Diffamierung, Ausgrenzung anderer Meinungen, Polarisierung („das Pack“ vom „Gutmenschen“ zu trennen) und Stigmatisierung. Wenn dies Ihrer Auffassung nach, die neue/ alte legitimierte Art reflektierten Denkens ist, so steht es bereits jetzt sehr schlecht um uns.

Im Zuge des Geschriebenen bitte ich Sie nun, bittet Sie das Volk/ „Pack“, einfach noch mal in sich zu gehen, sich nicht für allzu wichtig zu nehmen und über jeden einzelnen Buchstaben Ihres Parteikürzels und deren Bedeutung nachzudenken.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

MfG

Das Volk („das Pack“)




Neu: Karikaturen-Band von Götz Wiedenroth

wiedenViele unserer Leser kennen die politischen Zeichnungen von Götz Wiedenroth schon seit einigen Jahren. Kaum ein deutscher Karikaturist wagt sich dabei so weit ins politisch-inkorrekte Terrain vor wie der 50-jährige Flensburger. Vor kurzem ist in der „Basilisken-Presse“ ein Karikaturen-Bändchen von Wiedenroth mit dem Titel „Multikulturelle Konfliktvielfalt – Der Euro-Islam in der Karikatur“ erschienen, das wir unseren Lesern wärmstens empfehlen können.

In dem Geleit-Wort schreibt Wiedenroth:


Das Recht, dem Islam-Propheten Mohammed zu karikieren, wird von den Spitzen der europäischen Politik vehement betont. Meinungsfreiheit. Pressefreiheit. Kunstfreiheit. Satirefreiheit. Errungenschaften der westlichen Kultur. Nach dem versuchten Anschlag auf den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard geschah das ganz besonders, und auch ganz besonders nach dem tödlichen Anschlag auf die Redaktion des französischen Satiremagazins „Charlie Hebdo“.

Wer als Normalbürger aber von ebendieser Meinungsfreiheit Gebrauch macht und öffentlich Zweifel an der tausendzüngig zugesicherten Friedlichkeit des Islams äußert, riskiert im dreivierteltotalitären BRD-Alltag der Gegenwart seine bürgerliche Existenz.

Wie kann das sein?

Nun, die BRD-Politik und ihr angeschlossener, willfähriger Medienbetrieb lassen keine Gelegenheit aus, extreme Greuel en detail zu besprechen, welche von Personen begangen werden, die sich als Muslime bezeichnen und die behaupten, sich bei diesem Tun genau an das islamische Schrifttum, den Koran und die Sunna, zu halten: Es wird amputiert, enthauptet, gesteinigt, ausgepeitscht, gekreuzigt und stranguliert – ausdrücklich unter Berufung auf den Propheten. Blank entsetzliche Videos in hoher Auflösung geistern durch die Welt. Das alles sei aber nicht Islam, sondern „Islamismus“.

Sie lassen ebenfalls keine Gelegenheit aus, Personen, die einen Unterschied zwischen Islam und „Islamismus“ ohne weiteres nicht erkennen wollen, als „Pack“, „braune Soße“ oder „Nadelstreifen-Nazis“ zu verleumden, um nur drei von vielen ähnlich vulgären Kampfbegriffen zu nennen, von denen man vor zwanzig Jahren nicht geglaubt hätte, daß sie je aus dem Munde deutscher Spitzenpolitiker, gerichtet gegen breite Teile der eigenen Bevölkerung und Wählerschaft, kommen könnten. Andererseits scheint es naheliegend zu vermuten, daß Personen, die es nötig haben, ihre Mitmenschen derart unflätig zu verunglimpfen, irgendwie mit dem Rücken zur Wand stehen. Soll hier etwas auf Biegen und Brechen durchgesetzt werden? Haben Menschen, die auf derartige Sprachflegeleien zurückgreifen, selbst vor irgendetwas Angst? Konkret kann diese Vulgärpolitik jedenfalls für den Einzelnen den Verlust des Arbeitsplatzes, die Beurlaubung als Beamter oder den Verlust der Pensionsansprüche bedeuten, wenn er sich auch nur einen falschen Zungenschlag leistet. Das ist die vielgerühmte freiheitlich-demokratische Grundordnung, das ist der tatsächliche Wert des Artikels 5 Grundgesetz im Jahre 2015. Ayatollahs der politischen Korrektheit legen schier willkürlich fest, was „Meinung“ und was „keine Meinung, sondern ein Verbrechen“ ist.

Ein furchtbarer Spannungszustand ergibt sich daraus. Man bekommt massiv Angst eingejagt, darf sie anschließend aber nicht öffentlich artikulieren, bei Meidung der Nazi-Stigmatisierung.

Es kann von der arbeitenden islamfernen Bevölkerung nicht erwartet werden, daß sie sich nach Feierabend und am Wochenende durch tausende Seiten Koran- und Sunnatext quält, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Zwar werden in der über Jahre heftig geführten Debatte eifrig Koransuren zitiert, um das Wesen des Islam nach der einen, der friedlichen, oder der anderen Seite, der gewalttätigen, hin zu beweisen. Dieses Vorgehen endet aber immer in der Sackgasse, weil niemand sagen kann, welche Sure, welcher Vers von wievielen Muslimen unter welchen Umständen wörtlich befolgt wird und welche nicht. Wieviele Deutsche beherrschen im Übrigen die arabische oder türkische Sprache, um sich in einer Moschee einmal selbst ein Bild über die dort gehaltenen Predigten zu machen? „Tage der offenen Moschee“ können wahrhaft offen sein – oder auch Potemkin-Veranstaltungen, wer weiß. Den Begriff der „taqiyya“, der nach islamischem Recht erlaubten, weil nützlichen religiösen Lüge, kennt inzwischen fast jeder deutsche Bürger. Der Islam bleibt auch für den Gutwilligen in vielfacher Hinsicht undurchsichtig und unerforschlich. Wo belastbare Fakten nicht zu finden sind, stehen die Tore für Propaganda und Indoktrination sperrangelweit offen. Wer dann immer noch das Falsche glaubt, gilt in der Gutmenschen-Gemeinschaft, die von sich weiß, daß sie das Richtige glaubt, als „islamophob“, also geisteskrank, moralisch pervertiert oder kriminell oder alles zusammen. Daß es weltweit unabzählbar viele religiöse Unter-Autoritäten des Islam gibt, die sich alle gegenseitig nicht das Schwarze unter dem Fingernagel gönnen und einander haßerfüllt der Verfälschung des Islams bezichtigen, macht die Lage für den islamtheologisch ungeschulten Westler durchaus nicht übersichtlicher.

Es macht die Lage für ihn auch nicht vertrauenswürdiger, wenn er mehrfach erleben mußte, wie bis dahin völlig friedliche Muslime sich binnen weniger Tage in wütende, haßgeifernde Protestler verwandeln, die auf der Straße nach blutigen Racheakten verlangen. Es genügten dazu emotionale Appelle gewisser religiöser Führer des Islam, die, etwa nach Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen, in weltweit reichende Verteiler der islamischen Welt eingespeist wurden. Das Modell „99,9% der Muslime sind friedlich, nur 0,1% sind gewaltbereit“ wird ad nauseam in Politik und Medien bemüht, aber Lebenserfahrung und Vernunft legen nahe, sehr nahe, daß es wohl doch eine ganze Reihe an Grautönen gibt, die in dieses plumpe Schwarzweißmodell eingefügt werden müssen, um ein realistisches Bild der Situation zu erhalten.

Das vorstehend Aufgeführte ist der abstrakte, faktenarme, schwer faßbare Teil. Der demgegenüber konkret und ziemlich genau faßbare Teil besteht in der auffällig begünstigenden Politik, die der Islam in Europa und speziell Deutschland erfährt. Auf Biegen und Brechen?

Man gewinnt nämlich den Eindruck, daß islamisches religiöses Beleidigtsein den höchsten Rechtsrang in der BRD genießt, während Menschen mit deutschsprachigen Ururgroßeltern in ihrem eigenen Heimatland seit langem systematisch und politisch gewollt in den Rechtsstatus von Bürgern zweiter Klasse verschoben werden – dem Text der Amtseide von Bundeskanzlern und -ministern zum Hohn, in denen, man glaubt es kaum, vom „deutschen Volk“ die Rede ist, dessen Nutzen gemehrt und von dem Schaden abgewendet werden solle.

Mein Widerwille gegen genau diese Verschiebung hat sich über die Jahre in vielen Karikaturen niedergeschlagen, von denen eine Auswahl in diesem Band präsentiert wird.

Nachfolgend einige Stichworte, um zu verdeutlichen, was ich mit Verschiebung meine:

Einbeziehung koranischer Rechtsgrundsätze in die Urteilspraxis deutscher Gerichte, wenn Muslime vor Gericht stehen. – Kuscheljustiz für muslimische Serientäter, die im Gerichtssaal von kopfzahlstarken Familienclans (auch als Zeugen) unterstützt werden, Clans nämlich, die durch Handysignal alarmiert in Minutenfrist an jeden Konflikt- oder Unfallort herbeieilen und dort rein zahlenmäßig das Geschehen dominieren können – auch der Polizei gegenüber, Clans, die allerdings auch immer wieder mit Massenschlägereien für Schlagzeilen sorgen, bei denen es beispielsweise um ein angeblich geschändetes Koranexemplar oder die Verletzung eines islamischen Ehrenkodex geht und bei denen der Begriff „Landfriedensbruch“ immer im Raum stehen sollte. Sollte. – Automatischer Verdacht der Islamfeindlichkeit/ des Rassismus/ der Volksverhetzung gegen jeden „Biodeutschen“ (was für ein Wort), der aus welchem Grund immer in einen sprachlich oder gewalttätig ausgetragenen Konflikt mit einem Moslem gerät, was eine neutral-sachliche Erörterung des Vorfalls vor Gericht oder in der Öffentlichkeit fast unmöglich macht. – Rechtsprivilegierung beim strafrechtlichen Verbot der Doppelehe, das für Muslime nicht gilt und die entsprechend islamischen Rechtsvorschriften bis zu vier Ehefrauen ganz legal in Deutschland haben dürfen, von behördlich geduldeten Zwangs- und Verwandtenehen nicht zu reden. Selbstverständlich haben alle Familienmitglieder, alle vier Frauen, der Mann und alle Kinder der vier Frauen normalen Anspruch auf Hartz-IV-Zahlungen. Da kommen schnell Transfersummen zusammen, von denen ein strafgesetzlich zur Monogamie verpflichtetes deutsches Ehepaar nur träumen kann. Hier liegt ein echter gesetzlicher Anreiz, zum Islam zu konvertieren, vor. – Sehr verbreitete Verletzung der hierzulande ansonsten hochgehaltenen Frauenrechte in den islamischen Teilen der Gesellschaft. – Vom Vermummungsverbot bei Demonstrationen nicht berührte Burka-, Tschador- oder Niqabträgerinnen. – Die im islamischen Teil der Bevölkerung verbreitete Vorstellung vom Rechtsinstitut des „Ehrenmordes“, der mitunter durch hinterrücks ausgeführte, öffentliche Enthauptung erfolgt, wird von der Politik regelmäßig als unbedeutende Randerscheinung verharmlost. – Eine deutsche Qualitätsmedienlandschaft, die sich nicht entblödet, alle Vorgänge, die den muslimischen Teil der Bevölkerung in einem schlechten Licht erscheinen lassen könnten, in der Berichterstattung platt lügenhaft zu vertuschen oder zu verschweigen („der 19-jährige“, „Messerstecherei“, „Streit um ein Handy“) unter Verweis auf Vorurteile, die nicht bestätigt werden dürften – dann aber eben keine Vorurteile mehr wären (bis hin zur frechen Umfälschung orientalisch klingender Täternamen in Namen wie „Hans“ oder „Lutz“ oder bis hin zum Einsatz von wenigen, gedungenen nazikostümierten Schauspielern vor der TV-Kamera („Miet-Nazis“), um bei der Berichterstattung über islamkritische Demonstrationen deren Teilnehmer insgesamt als Hitler-Wiedergänger zu kompromittieren. Miese Methoden. Beendet werden solche Veranstaltungen übrigens regelmäßig durch den Einsatz von Schlägerbrigaden der sogenannten Antifaschistischen Aktion, einer vermutlich aus dem „Kampf-gegen-Rechts“-Etat steuerfinanzierten Grundrechtesabotagetruppe, die man wegen ihrer Geldquellen (und Disponenten?) wohl „BRD-Staatsjugend“ nennen muß und die gegenüber Kundgebungsteilnehmern mit quasipolizeilicher Autorität aufzutreten pflegt, auch wenn sie bei anderer Gelegenheit regelmäßig Polizeifahrzeuge anzündet. In solchem Fall gilt politikoffiziell immer die Polizei als schuld, da sie sich zu wenig „deeskalierend“ verhalten habe). – Aussetzung der Tierschutzgesetze bei der rituellen islamischen (und jüdischen) Schächtungspraxis. – Dutzendfach Bewährung in der Bewährung auch bei schwerer Körperverletzung oder Kopftritt-Mordversuch muslimischer Täter (Gerichte: „Täter war kulturell überfordert“, „es war eine entartete Streitsituation“, „es war nur ein Warnstich“. Selbst wenn der Täter während der Tatausübung lauthals und durch Zeugen belegt „Allah Akbar“ geschrien hat, fällt politisch und justiziell anschließend regelmäßig die Wendung „hat nichts mit dem Islam zu tun“. Es wird folgerichtig wegen der Tat des Islamanhängers von der deutschen Politik ein runder Tisch „gegen Rechts“ gebildet. Die deutsche „Aufnahmegesellschaft“ ist schuld, immer. Jedenfalls immer dann, wenn ein politisches Lieblingsprojekt wie die massenhafte Islameinwanderung gegen Zweifel und Kritik geschützt werden soll.) – Ramadan, justizielle Nachsichtigkeit bei Straftaten, die unter der Einwirkung von fastenverursachter Mangelernährung begangen worden sind. – Neueinrichtung von Gebetsräumen ausschließlich für moslemische Schüler in öffentlichen Schulen. – Vorauseilender „halal“-Gehorsam bei Speiseplänen in Kantinen und Kindergärten. – Vorauseilende Entfernung von Kreuz-, Schweinchen- und Weihnachtssymbolen. – Vorauseilende Empfehlung oder auch Anordnung von Kleidungsvorschriften für Nichtmuslime. Man möge sich dezent kleiden, um die religiösen Gefühle der muslimischen neuen Nachbarn nicht zu verletzen. Derzeit besonders in der Umgebung von Flüchtlingsunterkünften zu beobachten. Unterschwellig wird klargemacht, daß derjenige, der wegen seiner zu freizügigen Kleidung Ärger mit Muslimen bekommen oder von ihnen vergewaltigt werden sollte, daran selbst schuld sein würde. Geltendes Strafrecht scheint demnach und insoweit schlicht ausgesetzt. – Ausnahmen vom Sargzwang auf Friedhöfen mit Rücksicht auf islamische Bestattungsrituale. – Justizielle Willkür bei der rechtlichen Bewertung von Beleidigungen und Körperverletzungen (Die Anrede „Muselmane“ beispielsweise wird von deutschen Gerichten völlig anders abgeurteilt als etwa die verbreiteten, an deutsche Nichtmuslime gerichteten Anreden „Christenschwein“, „Kartoffelgesicht“ oder „Schweinefresser“, und es ist ebenda ein Riesenunterschied, ob etwa ein Nigerianer einen Deutschen anspuckt oder ein Deutscher einen Nigerianer. Den Herrn Bundespräsidenten interessiert – pars pro toto – nach allem Anschein ausschließlich der zweitgenannte Fall, dem er neuerdings den von ihm eingeführten Begriff „Dunkeldeutschland“ zuordnet). – Verwendung der Begriffe „Rassismus“ oder „Integrationsproblem“ je nach islambegünstigender Opportunität. – Stets islambegünstigende Verwendung der Begriffe „Einzelfall – ohne Bedeutung“ versus „gefährlich – kommt aus der Mitte der Gesellschaft“. – Islambegünstigende Einseitigkeit bei Verwendung der Begriffe „kulturalisierende Zuschreibungen“, „religiöse Provokation“ oder „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ (Der Begriff „Ausländerfeindlichkeit“ ist tägliches Medien-Mantra; wer die wahrscheinlich in relevantem Umfang existierende „Deutschenfeindlichkeit“ in islamischen Kreisen anspricht, riskiert viel in der BRD des Jahres 2015). – Islambegünstigende Nichtanwendung des Strafrechts, wenn – wie vielfach geschehen – muslimische Demonstranten öffentlich „Tod Israel“, „Allah segne Hitler“ oder „Juden ins Gas“ skandieren. – Probelauf „Scharia-Polizei“, der von BRD-Politikern als harmloser Witz abgetan wird. – Der Staat nimmt hin, daß sich in manchen Großstädten bereits islamisch beherrschte sog. No-Go-Areas für „Ungläubige“ bilden („haut ab, das hier ist unser Kiez“), in die sich Krankenwagen und Feuerwehr nur noch unter massivem Polizeischutz hineintrauen. – Gemilderte Anforderungen für muslimische Bewerber bei der Polizei. – „Scharia-Gerichte“, eine privilegierte islamische Sondergerichtsbarkeit, die von BRD-Politikern ernsthaft ins Gespräch gebracht und dreist als Integrationsmaßnahme hingestellt wird. Scharia-Gerichtsbarkeit könnte ohne weiteres bedeuten, daß Blasphemie oder Abfall vom Islam entsprechend dem beispielsweise in Saudi-Arabien praktizierten islamischen Recht dann auf deutschem Boden mit dem Tode bestraft wird. – Die politisch mit Hingabe betriebene islambegünstigende Vergewaltigung der Sprache, besonders bei den semantisch bis zur Unkenntlichkeit verbogenen Kampfbegriffen „rechts“, „Toleranz“, „Islamophobie“, „Vielfalt/ Buntheit“ und „Solidarität“. – Die unsägliche Verteufelung „Nazis in Nadelstreifen“ wider alle, die es angesichts scharfer staatlicher Diffamierungspolitik noch wagen, die vorgenannten Verschiebungen und Auflösungen gesatzten Rechts, insbesondere der Grundrechte, öffentlich zu beklagen.

Ich bin wohl bereit anzunehmen, daß es eine gewisse Zahl an Muslimen in Europa gibt, die ihren Islam rein spirituell und ohne politische Ambitionen praktizieren (im Sinne der politisch vielzitierten Vision eines „Euro-Islam“). Die somit zahlreiche Vorschriften des Koran und der Sunna bewußt ignorieren. Mag sein, daß es solche insoweit sympathischen Muslime gibt. Aber auch bei ihnen ist unsicher, wie sie sich verhalten würden, wenn inskünftig in Europa der Einfluß von islamischen Falken wachsen sollte und auf die spirituellen Muslime brutaler Druck ausgeübt wird, den Islam ebenfalls in der Dschihad-Version zu praktizieren. Etwa so: „Wenn du weiter die Lehre des Islam verfälschst, hast du Steinigung, Auspeitschung, Strangulation oder Amputation zu erwarten – so wie es der Prophet verlangt hat!“ Welcher spirituelle Muslim würde dem noch entgegenhalten mögen, daß der Prophet aber alles anders gemeint habe?

Wie kann von BRD-Politikern, die samt und sonders keine Islamexperten sind, dann ernstlich behauptet werden, der Islam werde sich in den nächsten 50 Jahren in Gesamteuropa ganz gewiß so und so entwickeln? Ich weiß nicht, wie es kommen wird und habe allerdings schlimme Befürchtungen, aber die Politiker wissen es mit Sicherheit auch nicht. Besonders fraglich erscheinen ihre rosaroten Euro-Islam-Prognosen auch deshalb, weil kein Mensch wissen kann, welche Sorte Muslim vorwiegend in den Hunderttausendschaften von Asylbewerbern derzeit nach Europa und speziell Deutschland strömt. Gibt es bei der Friedlichkeit des Islam möglicherweise auch so etwas wie das „Zwei-Grad-Ziel“ aus der Klimaschuldpolitik, also etwa ein „Ein-Prozent-Ziel“ für den Anteil der Gewaltbereiten?

Politik verkommt von Jahr zu Jahr mehr zur Märchenstunde, in der den Abgabenpflichtigen mit Wonneschauer und Glaubenszwang erzählt wird, was sich die Chefideologen im Elfenbeinturm ausgemalt haben. Realitätssinn? Für sie wahrscheinlich ein „ewiggestriges“ Wort!

Flensburg, im September 2015


wieden„Multikulturelle Konfliktvielfalt – Der Euro-Islam in der Karikatur“ von Götz Wiedenroth. 92 S., 23 Farbtaf., 13 Abb., 1 Porträt 19 x 24,5 cm, ISBN 978-3-941365-52-0, Preis: 19,50 €. Bestellung direkt an den Verlag: Basiliskenpresse, Prof. Armin Geus, Postfach: 561, 35017 Marburg, Tel.: 06421-15188, Email: armin.geus@arcor.de




Berlin wird riesiges Containerlager für Illegale

container_fuechtlingeInsgesamt 30 Containerdörfer für Illegale werden schon bald in Berlin entstehen. Rund 80 Millionen Euro geben die Koalitionsfraktionen von SPD und CDU dafür (vorerst) frei. Über 60 weitere Containerdörfer wird der Senat nächste Woche beraten. Die genauen Standorte stehen noch nicht fest, sie sollen sich aber vorwiegend in Wohngebieten befinden. Aber die Berliner dürfen sich freuen, man plane nämlich in jedem Bezirk ohnehin höchstens drei und pro Ortsteil immer nur eine dieser Gewaltbrutstätten. Bis zu drei Stockwerke hoch sollen die hässlichen Container-Bauten der künftigen Berliner Slums werden.

Die Unterbringung soll auf drei Jahre beschränkt sein. Da klingen uns doch noch die Töne in den Ohren wonach vor vielen Monaten, die für die Invasoren beschlagnahmten Turnhallen jeweils „nach den Ferien, zu Schulbeginn“ wieder frei sein hätten sollen, sie sind immer noch belegt und es kamen noch unzählige dazu. So werden auch die Berliner Townships wohl für unbestimmte Zeit bestehen bleiben, beträgt die Lebensdauer der Container doch mindestens 60 Jahre. Schon im Juni sollen die ersten bezogen werden. Slums gehören nun zu Deutschland. (lsg)




Das Sterben geht immer weiter

zeugeEs ist mittlerweile wie ein makaberer Scherz: Vorgestern wurde bekannt, dass schon am letzten Montag ein weiterer junger Mensch aus dem „NSU“-Umfeld „tot aufgefunden“ wurde! Dabei handelt es sich um den ehemaligen Verlobten einer Zeugin, die im letzten Jahr unter mysteriösen Umständen ums Leben kam – und die war die Exfreundin des Zeugen Florian H., der 2013 am Abend vor seiner Aussage „Selbstmord aus Liebeskummer“ begangen haben soll!

Was sich wie das dramatische Konzept einer schlechten „Tatort“-Episode liest, ist leider bittere Wirklichkeit. Seit bald drei Jahren läuft in München der „NSU“-Prozess, verschlingt Unmengen an Geld und schafft statt Klarheit immer nur noch mehr Verwirrung. Währenddessen stirbt draußen in der Realität ein möglicher Zeuge nach dem anderen – ob „möglicher Unterstützer“ oder nachgewiesener V-Mann irgendeines Verfassungsschutzamtes spielt dabei anscheinend keine Rolle.

Wenn die grün-rote „taz“ diesen dritten Todesfall aus der Gruppe möglicher Mitwisser des Kopfschusses auf die Polizistin Michèle Kiesewetter zum Anlass nimmt, kräftig die Werbetrommel für das letzte Buch des Berliner Politologen Hajo Funke zu rühren, dann ist das doppelt makaber. Erstens ist Funke stets Nutznießer genau des Systems gewesen, das beim unrühmlichen „NSU“-Spiel andauernd seine Unfähigkeit zur Schau stellt; ein ehemaliger Universitätsprofessor mit viel Sympathie für „antifaschistischen“ Straßenterror und einem krankhaften Hass auf jeden, der auch nur ansatzweise Heimatliebe und Sorge um das eigene Volk sein Eigen nennt.

Und zweitens ist Funkes „offene Untersuchung“ nicht einmal in ihren Grundzügen neu. Dass die ganze „NSU“-Geschichte von Anfang an zum Himmel gestunken hat, steht längst präzise analysiert in „Das NSU-Phantom. Staatliche Verstrickungen in eine Mordserie“ von Kai Voss – einem Buch, das im vergangenen Jahr erschien und seitdem nichts von seiner Brisanz und unheilvollen Voraussicht eingebüßt hat. Und das – das muss dazu gesagt werden – im Gegensatz zu Hajo Funke nicht die Irrsinnsforderung aufstellt, genau die bislang nur durch Inkompetenz und unheimliche „Missgeschicke“ hervorgetretenen Behörden müssten für einen besseren Schutz der Zeugen sorgen!

» Buchempfehlung – Kai Voss: „Das NSU-Phantom. Staatliche Verstrickungen in eine Mordserie“, Graz 2014. 288 S. (19,90 Euro), zu bestellen beim Antaios-Verlag




Liebes Deutschland – Ave atque vale!

USA and Germany Flag painted on grunge wallJahrelang studierte und unterrichtete ich deutsche Sprache, deutsche Literatur, deutsche Kultur, besuchte gelegentlich Deutschland, Österreich, die Schweiz. Und als ich las und schrieb und vor Klassen stand, dämmerte mir allmählich, daß ich nur einer von sehr vielen sei, die eine tiefe, reiche Überlieferung von Literatur, Kunst, Philosophie, Musik, Naturwissenschaften, Handel, Industrie und so viel mehr schürten und weiterreichten. Ich glaubte, ich hätte nicht nur einen edlen Beruf gefunden, ich nähme auch an einem wichtigen Schicksal teil. Ich erklärte für jüngere Generationen einen unentbehrlichen Bestandteil der Vergangenheit, der Gegenwart und vor allem der Zukunft des Abendlandes. Ich glaubte, Jahrhunderte in die Zukunft sehen zu können, wo Beethoven, Kant, Goethe, Dürer, Röntgen als helle Sonnen einer gedeihenden Kultur noch glänzen würden.

(Von JLH)

Während meiner Tätigkeit als Lehrer war im Büro nebenan ein Lehrer der klassischen Sprachen und Literaturen. Er war ebenso begeistert von seinem Fach wie ich von meinem. Jeden Tag hauchte er seinen Studenten und Studentinnen ein lebendes Herz in die Philosophien, Mythen, Gedichte, Reden, Epen, Satiren, Dramen und Komödien dieser “toten” Zivilisationen ein. Er verfügte über beinahe unfassbare Reichtümer, die nicht verloren gehen dürften. Schließlich sind doch diese Reste der Antike – neben den jüdisch-christlichen Traditionen und ihrer Aufklärung – der Unterbau, auf denen unsere westliche Zivilisation ruhen.

Uns anderen Sprachlehrern gegenüber hatte mein Kollege einen gewissen Vorteil. Sogar in seinen Grundkursen las man zwar Latein oder Altgriechisch, diskutierte aber auf Englisch, und deshalb fließender, schon auf einem höheren Niveau. Der Nachteil war, daß er nicht nach Rom oder Athen oder Korinth reisen konnte, um dort mit den einheimischen Menschen auf Lateinisch oder Altgriechisch zu plaudern, denn außer Büchern und der Kirche gibt es diese Sprachen nicht mehr. Und das, wie Bertolt Brecht wohl hätte sagen dürfen, hat mit dem Aufstieg und Fall der antiken Welt zu tun.

Mein Kollege hatte eine Karte der sogenannten Barbarischen Invasionen, die ich kurioserweise in meinem Mythenkurs gebrauchen konnte, um die germanischen Völkerwanderungen vorzustellen. Invasion/Völkerwanderung. Es kommt darauf an, aus welcher Perspektive man das sieht. Wie unterscheidet man zwischen Massenbewegungen?

Nun, die “besten” der antiken Eindringlinge mochten vieles in Rom. Zumindest Macht und Luxus, aber auch andere Aspekte einer gelehrten Kultur. Manche wurden Kaiser und versuchten, das Reich zusammenzuhalten. Theodorich regierte als König in Italien. Doch der Ruhm und die Pracht verschwanden, nicht sofort, aber unaufhaltsam. Und jetzt denken wir daran, und verehren und studieren die enorme Leistung einer einmaligen Zivilisation. Es war einmal.

Was aber hier und jetzt passiert, ist nicht das Eindringen mächtiger Stämme, die auch ihre eigenen Kompetenzen mitbringen. Nicht Führer, die eine neue Heimat für ihre Völker suchen. Deutschland wird gekapert. Von einem so gut wie uneingeschränkten Anschwärmen wütender, fremder Wesen, die schneller und gründlicher eine Zivilisation überfluten und löschen können, als je zuvor die antiken Barbaren. Und bald werden wir hier draußen wohl sagen müssen: Es war einmal.

Ich kann es nicht, will es nicht glauben, daß man eines Tages etwas von Gryphius oder Grimmelshausen, Droste oder Dürrenmatt, Schiller oder Schopenhauer, Brahms oder Bach aus einer vergessenen Schublade retten wird, nur um heimlich und flüchtig Leben in die Asche einer toten Zivilisation zu blasen. Und wozu kommt das alles? Um der Eselei faselnder, selbsternannter Eliten entgegenzukommen! Nachdem sie Stolz auf Volk, Nation, Überlieferung ausgelöscht, menschliche Würde für Prestige und Geld eingetauscht haben, was bleibt?

So wie eine Freundin neulich, gebe ich die Worte Heinrich Heines wieder:

“Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht.”

Wird es noch Bibliotheken geben, Kirchen und Synagogen, Opernhäuser, Museen, oder nur rauchende Trümmer? Wird es noch Frauen geben oder nur schwarze Gespenster mit Einkaufstaschen? Wird es noch Männer geben, vielleicht auf dem Weg an die Arbeit, oder nur bärtige Gruppenvergewaltiger, die herumlungern und knurren? Wird es noch Kinder geben, oder einfach die sexuellen Opfer von heute und die überzeugten Selbstmordbomber von morgen? Wird man Deutsch reden dürfen, ohne eine Sondersteuer zu zahlen? Wird überhaupt noch irgendwo eine Erinnerung davon bleiben, wie es einmal war? Frage doch die christlichen, jüdischen, jesidischen und anderen Dhimmis, die in islamischen Ländern “leben”.

Also, liebes Deutschland, mit dem größten, tiefsten Bedauern: Sei gegrüßt und lebe wohl!


(Der Autor ist emeritierter amerikanischer Professor)




AfD-Stuttgart optimistisch vor Landtagswahl

afd_stgt2Über die AfD wird in der Lückenpresse viel geschrieben, vertuscht und auch verdreht. Selten hat der Leser oder Fernsehzuschauer die Möglichkeit, sich ein objektives Bild von Veranstaltungen der AfD zu machen. Wenn berichtet wird, dann meist selektiv. Auch werden häufig Sätze aus dem Zusammenhang gerissen, bewusst missverständlich interpretiert oder schlicht die Kernaussagen der Reden in der anschließenden Berichterstattung ignoriert. Diesem Umstand tritt PI mit Reportagen wie dieser entgegen. Damit sich jeder selbst ein Bild von den Kandidaten machen kann, zeigen wir die einzelnen Reden aus einer der wichtigsten Wahlkampfveranstaltungen der AfD im Südwesten, ungeschnitten, in voller Länger und benutzerfreundlich nach Kandidaten und Wahlkreis sortiert.

Am vergangenen Sonntag trat der Spitzenkandidat der AfD in Baden Württemberg, Prof. Dr. Jörg Meuthen, in Stuttgart-Bad Cannstatt vor 300 interessierten Bürgern im dortigen Kursaal als Hauptredner vor das Mikrofon (PI berichtete).

Daneben sprachen nicht minder deutlich und kompetent die Landtagskandidaten im grün-roten Epizentrum das an, was bewahrt und was verändert werden muss.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Lothar Maier, Sprecher des Landesverbands und Fraktionsvorsitzender der AfD-Gemeinderatsfraktion Stuttgart.

Er begrüßte auch die „Wahlhelfer“ von Grünen und Antifa, die vor dem Gebäude, allerdings in sehr geringer Stärke, Position bezogen hatten.

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AfD bürgerlich – CDU unter Merkel nach links gekippt

Er berichtete von den gewalttätigen Attacken, die Wahlhelfer der AfD in den letzten Wochen erleben mussten und Einschüchterungsversuchen gegenüber Veranstaltern und Wirten, die der AfD Räume zur Verfügung stellen wollen. Exemplarisch für den Angriff auf die Meinungsfreiheit führte er die notwendige Sicherung des Kursaals durch starke Polizeikräfte an, ohne die die AfD die Veranstaltung nicht hätte durchführen können. Der Nazikeule des Parteien- und Medienkartells begegnete Maier mit den Worten: „Die AfD ist eine bürgerliche Partei der Mitte“. Außerdem führte es aus, dass heute nicht mehr viel dazu gehört, rechts neben der CDU zu stehen, da sich diese mittlerweile links der Mitte verorte, wie eine aktuelle Umfrage zur Positionsbestimmung der CDU ergab. Als Kandidat für den Wahlkreis Stuttgart 1 sprach Boris Beresowski.

Er warnte vor einer Umwandlung Europas in Eurabien. Er sprach die bedrohliche Situation der christlichen Asylbewerber in den Unterkünften an und erwähnte den Umstand, dass Millionen muslimischer Männer nach Deutschland kommen. „Es wird Zeit, dass die grün-roten Wirklichkeitsverdreher an der Wahlurne abgestraft werden“, forderte Beresowski zum Ende seiner Rede.

Heimat kontra kultureller Schmelztiegel

Prof. Dr. Dirk Stroeder, Kandidat für den Wahlkreis Stuttgart 2, überzeugte mit einer pointierten und mitreißenden Rede. Er definierte Heimat unter anderem mit nachfolgendem Satz und sieht diese bedroht:

„Das Wissen darum, dass das Gegenüber bei aller Meinungsverschiedenheit in der Sache, letztlich nach den gleichen Regeln tickt! [..] Unsere Heimat wird massiv bedroht durch ein Kunstgebilde namens Vereinigte Staaten von Europa. Ein kultureller Schmelztiegel den weltfremde Technokraten in Brüssel über unsere Köpfe hinweg planen und zwar mit tatkräftiger Unterstützung aller im Bundestag vertretenen Parteien!“.

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Er ging auch auf die Spitzenkandidaten der anderen Parteien ein und demaskierte dessen Wahltaktik. In Richtung von Frau Merkel sagte Stroeder:

„Sie sind an nichts anderes gebunden als an Recht und Gesetzt, denn noch ist Deutschland ein Rechtsstaat und kein Gottesstaat. Ein Neuanfang mit dieser Person im Kanzleramt ist schlicht nicht vorstellbar. Sie ist nicht Teil der Lösung; sie ist der Kern des Problems. [..] Sie darf Deutschland nicht länger ausMERKELN. [..] Wir wollen die grün-roten Altlasten von Fukushima entsorgen und Merkel gleich noch mit dazu [..]. Auf geht’s Stuttgart, wir schaffen das!“

Wer Kretschmann wählt, bekommt in zwei Jahren Özdemir

Bernd Klingler, Landtagskandidat für den Wahlkreis Stuttgart 3 und gebürtiger Stuttgarter, dankte zunächst der Polizei für die gute Absicherung des Veranstaltungsgeländes.

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Er warnte in seiner Rede vor einer Koalition von CDU und Grünen und prophezeite: „Wer Winfried Kretschmann wählt, bekommt in zwei Jahren Cem Özdemir!“. Bezüglich Gender und Bildungsplan sagte er: „Wir brauchen keine 65 Geschlechter, wir sind mit den zwei, die Gott uns gegeben hat, zufrieden!“.

Auch warnte er in Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise vor einem Zunehmen der „schleichenden Islamisierung“. Er beschrieb die praktischen Folgen der Flüchtlingswelle in den Stadtteilen, die die Menschen vor Ort ganz direkt betreffen und erntete dafür großen Beifall.

Der Islam gehört nicht zu Deutschland und zu seiner Kultur

Als letzter Landtagskandidat sprach Rechtsanwalt Eberhard Brett, der für Stuttgart 4, den größten Wahlkreis der Landeshauptstadt, kandidiert. Er sprach über Bildungspolitik und kritisierte die mangelnde finanzielle Förderung der Leistungsträger an den Gymnasien im Vergleich zu anderen Schulformen. Sicherheit und Justiz thematisierte er ebenso, wie die illegale Einwanderung und die damit einhergehende Islamisierung Deutschlands. „Der Islam gehört nicht zu Deutschland und nicht zu seiner Kultur und so soll es auch bleiben“, sagte Brett, begleitet von massiven Beifallsbekundungen. Weiter führte er aus: „An über 200 Stellen im Koran gibt es Gewaltaufrufe gegen Frauen und Ungläubige, das ist eindeutig, die Situation in Köln war auch eindeutig…!“. In Richtung Merkel sagte er: „Wir haben den Mut zur Wahrheit. Sie haben den Mut zur Lüge und zum Rechtsbruch!“, so Rechtsanwalt Brett.

Zudem führte er die horrenden Kosten der Unterbringung der „Flüchtlinge“ aus. Zum Ende seiner Rede sagte er noch einmal in Richtung Merkel: „Frau Bundeskanzlerin, sie werden es nicht schaffen, wir werden es schaffen!“ und kündigte ein „blaues Wunder“ in vier Wochen an.

Fragerunde

Zum Abschluss fanden sich mit dem Spitzenkandidaten für Baden-Württemberg, Prof. Dr. Meuthen, alle vier Landtagskandidaten auf der Bühne ein, um Fragen aus dem Publikum zu beantworten.

Dabei wurde unter anderem von einer jungen Frau auch die Frage aufgeworfen, wie es sicher zu stellen ist, dass die Stimmenauszählung am 13. März auch korrekt erfolgt. Dazu hier für alle Interessenten die Kontaktadressen der AfD, um die Beobachtung der Auszählung koordinieren zu können, nicht, dass wie in Halle geschehen, in einem Wahllokal plötzlich alle Stimmen der AfD verschwinden, oder wie in Bremen vorgefallen, zunächst ein Mandat für die AfD durch Wahlfälschung unterschlagen werden konnte.

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Demokratie lebt vom mitmachen. Wir alle können etwas tun, jeder nach seinen Möglichkeiten und die sind meist weitaus größer, als man es sich zugestehen will. Deshalb, werden wir aktiv. Für uns, für unsere Kinder und Enkel und nicht zuletzt für Deutschland. Wir sind es uns wert!




SPD-Chef Gabriel nennt AfD „offen rassistisch“

spdgabrielDer SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel bleibt auf Konfrontationskurs zur AfD. In einem Interview mit der Zeitung „Die Rheinpfalz” nannte er die Partei „offen rassistisch“. Die AfD wolle „eine völkische Gesellschaft“, die auf Ausgrenzung beruhe. „Das erinnert fatal an das politische Vokabular der 20er und 30er Jahre des letzten Jahrhunderts”, sagte Gabriel und zog damit eine Parallele zur Weimarer Republik und zur NS-Diktatur. Ungehindert davon steigen die Umfragewerte der AfD bundesweit weiter an: In Mecklenburg-Vorpommern zeichnet sich knapp sieben Monate vor der Landtagswahl eine eklatante Machtverschiebung ab. Die AfD erreicht laut einer aktuellen Umfrage auf Anhieb 16 Prozent, die SPD bricht von 35,6 Prozent (2011) auf nur noch 22 Prozent ein.