Video: Maischberger-Talk vom 24.2.16

Heute um 22.45 Uhr darf in der ARD unter eifriger Hilfestellung von Sandra Maischberger wieder gegen regime- und asylkritische Bürger per se und gegen PEGIDA und AfD im Besonderen „gekämpft“ werden. Denn: Deutschland ist fassungslos. Erneut ist Sachsen das Zentrum fremdenfeindlicher Ausschreitungen. Stehen in Zeiten von AfD und Pegida mehr als nur Minderheiten hinter rechtsextremen Protesten?, heißt es in der Sendungsbeschreibung. Da wissen wir doch gleich was mit dieser Runde bezweckt wird. Die Frage ob „Merkels Koalition, die ihre Konflikte in der Flüchtlingsdebatte auf offener Bühne austrägt, für eine Radikalisierung der politischen Auseinandersetzung“ mitverantwortlich ist, ist wohl nur der Camouflageanstrich, um etwas Seriosität vorzugeben.

(Von L.S.Gabriel)

Was ist denn passiert? Im sächsischen Clausnitz haben Bürger es gewagt ihre Stimme gegen die Invasion zu erheben und Polizisten wollten sich weder von Moslemfurien noch halbstarkem islamischen Nachwuchsdschihadisten auf der Nase herumtanzen lassen. Das ist auf Video festgehalten und wird nun nach Belieben gegen Volk und Recht und Ordnung, zugunsten einer linken Meinungs- Gesinnungs- und Willkommensdiktatur in Stellung gebracht. Der Brand im leerstehenden ehemaligen Hotel in Bautzen, das als neuer Invasionsstützpunkt dienen sollte, ist zwar auch Fakt aber es wurde bisher kein Täter ausgemacht, ja nicht einmal die Brandstiftung wurde eindeutig als belegt ausgewiesen. Bisher gibt es lediglich Presseberichte nach denen „Ermittler von einer Brandstiftung ausgehen“.

Dennoch wird fleißig der Eindruck geschürt als habe PEGIDA und/oder AfD dort Feuer gelegt. Bei Maischberger heute Abend soll das wohl noch in den Gehirnen der Zuschauer verfestigt werden.

Die Gäste sind:

Jan Josef Liefers, Tatortmime und selbstbestätigender Merkelfan, der aber wohl, trotz seiner Invasionsaffinität, das Wesen einer Demokratie begriffen zu haben scheint und Andersdenkenden nicht per se die Daseinsberechtigung abspricht.

Armin Laschet, Landesvorsitzender der CDU in NRW, Islamversteher, Invasionsbefürworter und überzeugter Kämpfer gegen Rechts, sieht die Integration der Regimegegner in die Leitkultur als gescheitert und findet es sei rechtswidrig wenn Länder ihre Grenzen schützen.

Peter Ramsauer (CSU), hat sich schon früh gegen Merkels Asylirrsinn positioniert und sprach sich auch dafür aus die Herkunft von Tatverdächtigen in der Kriminalstatistik aufzuzeigen.

Natascha Kohnen (Bayerische SPD-Generalsekretärin) geht die CSU-Asylpolitik „auf die Nerven“ und sie  fordert mehr „Humanität“ für die Invasoren und vor allem, dass alle sich dem SPD-Willkommensdiktat entsprechend einreihen.

Hans-Hermann Tiedje (Journalist und Ex-BILD-Chefredakteur) sah die „Merkeldämmerung“ bereits im November vergangenen Jahres heraufziehen und verlangte eine Erklärung für das staatsfeindliche Handeln der Kanzlerin.

René Jahn, der als ehemaliges PEGIDA-Teammitglied und Mitspalter der ersten Stunde wohl nach Maischbergers Empfinden in ihr Konzept passt. Jahn gehörte zu jener Gruppe um die heute islamaffine ehemalige PEGIDA-Frontfrau Katrin Oertel, die sich 2015 von PEGIDA trennte. Ob er die ihm zugedacht Rolle erfüllen wird, sind wir gespannt.

Video der Sendung:

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Hurra, Beiersdorf hat Flüchtling eingestellt!

ausbildungDas wurde uns von den flüchtlingsbesoffenen Großkonzernen eingehämmert: Flüchtlinge aus islamischen Ländern sichern die Zukunft des doofen Deutschlands! Im Herbst 2015 versprach Daimler-Chef Dieter Zetsche besonderes Engagement für „Flüchtlinge“. Während andere Top-Manager in dieser Situation ausweichend antworteten, machte er auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt eine klare Ansage: Menschen, die die gefährliche Reise nach Europa gewagt und dabei alles hinter sich gelassen hätten, kämen nicht wegen der Sozialleistungen nach Deutschland, sondern um etwas aufzubauen.

(Von Verena B., Bonn)

Angesichts des immer drängender werdenden Fachkräftemangels könnten die „Flüchtlinge“ helfen, ein „zweites deutsches Wirtschaftswunder“ auf die Beine zu stellen. „Genau solche Menschen suchen wir bei Mercedes und überall in unserem Land“, posaunte der Chef und bekräftigte ein kurz zuvor gegebenes Interview. Nun zeigt sich: Viel ist aus den Ankündigungen nicht geworden.

Wie „Report Mainz“ gestern berichtete, hat eine Umfrage bei den 30 größten Dax-Unternehmen gezeigt, dass die große Töne spuckenden Unternehmen seit August 2015 nur wenige „Flüchtlinge“ in Jobs, Ausbildungsstätten oder Praktika gebracht haben.

Nur zwei Konzerne, Beiersdorf und Vonovia, haben nach eigenen Angaben seither Flüchtlinge fest angestellt. Bei Beiersdorf handelt es sich um eine befristete Festanstellung. Vonovia erklärt, ohne eine konkrete Zahl zu nennen, das Unternehmen habe „erste Flüchtlinge aus Syrien“ seit Anfang Februar beschäftigt. [..]

BMW und der Gesundheitskonzern Fresenius melden Flüchtlinge, die aktuell ausgebildet werden. Bei BMW handelt es sich um 21 Flüchtlinge in einer so genannten Einstiegsqualifizierung. Fresenius erklärt, dass bei den Helios-Kliniken des Konzerns „bereits vereinzelt Flüchtlinge“ als Auszubildende eingestellt worden seien. ThyssenKrupp erklärt: Drei Flüchtlinge hätten bereits Ausbildungsverträge für Herbst zugesagt bekommen. Bei allen anderen DAX-30-Unternehmen sind Flüchtlinge nach eigenen Angaben nicht in Ausbildung, oder die Konzerne machen keine konkreten Angaben.

Mehrere Konzerne haben Flüchtlinge seit dem Spätjahr 2015 immerhin als Praktikanten beschäftigt, unter anderem Allianz (18 Teilnehmer), Bayer (40 Teilnehmer Aufbaukurs zur Berufsvorbereitung mit Praxishospitation), Beiersdorf (sechs Teilnehmer) und BMW (38 Teilnehmer). Anders als die Bahn, die die Kursteilnehmer direkt für den eigenen Bedarf ausbildet, denkt man bei Daimler jedoch nicht daran, Brückenpraktikanten anschließend fest einzustellen. Sie haben allerdings die Chance, sich als Auszubildende zu bewerben. Dafür sind extra 50 Plätze bereitgestellt.

Der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, erklärte „Report Mainz“ säuerlich, Grund seien die mangelnden Deutschkenntnisse vieler Flüchtlinge. Schließlich könne man den Flüchtlingen zum Beispiel nicht auch noch die jeweiligen, umfangreichen „Betrieblichen Vorschriften“ übersetzen.

Eventuell in der Praxis auftreten könnende kulturelle Missverständnisse wurden in der Sendung diskret ausgeblendet. Weniger erfolgreich bezüglich Integration und Arbeitswillen war zum Beispiel ein traumatisierter syrischer Flüchtling in Alfter bei Bonn, der eine zwölfköpfige Familie hat. Personalreferentin Carmen Reidick sagte bedauernd: „Wir wollten auch ihm in unserer Verwaltung eine Chance geben. Der Mann hatte aber nicht nur große Probleme, mich als Vorgesetzte zu akzeptieren. Auch nahm er sich eigenmächtig frei mit der Begründung, er müsse beten. Das war natürlich nicht hinzunehmen.“

Unterdessen haben alle Konzerne ein schlechtes Gewissen bekommen und geloben Besserung. Eine Aufzählung aller geplanten Maßnahmen würde den Rahmen dieses Berichts sprengen. Sie reichen von der Herabsetzung der beruflichen Anforderungen bis zur Anerkennung jeglicher Art von „Zeugnissen“. Auch Sprachkurse wollen die Unternehmen künftig zahlen. Wer die Alphabetisierungskurse zahlt, ist allerdings unklar. Bonn sucht zum Beispiel dringend noch LehrerInnen. Es macht so viel Freude, wenn Ali endlich auch schreiben kann: „Ich heiße Ali. Du Geld? Mir geben!“




Video: AfD-Demo in Erfurt mit Björn Höcke

Eine Novität wird es heute bei der AfD-Großdemo in Erfurt geben: wenn alles technisch so umgesetzt wird wie geplant kann es ab 19 Uhr (wie bei den Pegida-Demos in Dresden) einen Video-Livestream geben, der hier kurz vor Beginn eingebettet wird. Bislang gab es von den Kundgebungen der AfD-Thüringen immer nur Audio-Livestreams. Die Demonstration steht unter dem Motto „Deutschland und Thüringen dienen“. Die Redner werden zudem auf die Auswirkungen des Asyl-Chaos auf die Wirtschaft und den sozialen Frieden eingehen. „Wir haben mit unseren Demonstrationen in Erfurt ein Zeichen gesetzt, dass deutschlandweit wahrgenommen wurde. Die AfD muss als letzte friedliche Chance für unser Land mit überragenden Ergebnissen bei den drei Wahlen im März in die Landtage einziehen. Leisten wir dazu unseren Beitrag, tun wir unsere Pflicht und dienen Deutschland“, erklärte Björn Höcke, der Hauptredner der Kundgebung.




Bundesjustizminister Maas lobt Rechtsbruch

sitzblockade_maasBundesjustizminister Maas denkt so wie alle Sozialdemokraten: Demokratie ist gut, und auch demokratische Rechte sind gut und jedem sollten sie zustehen, aber natürlich nicht allen, jedenfalls nicht den Falschen, sondern nur den „Richtigen“, was die Guten sind. Für die „Bösen“ sollten sie deshalb nicht erlaubt sein, weil die rechts sind, oder umgekehrt. Auf jeden Fall sollte man den Bösen die freie Meinungsäußerung verbieten und die Versammlungsfreiheit verbieten und die Redefreiheit verbieten und auch ihr Demonstrationsrecht nach besten Möglichkeiten einschränken oder verhindern.

(Von Sarah Goldman)

Alles das ist für praktizierende Sozialdemokraten normal, wie die folgenden Beispiele zeigen:

Die freie Meinungsäußerung (Zeigen der Mohammedkarikaturen als Protest gegen den militanten Islam) verbot Ralf Jäger, Innenminister von NRW, weil sich die Kritisierten provoziert fühlten.

Gegen die Versammlungsfreiheit werden überall im Lande diejenigen Restaurantbesitzer bedroht, die die AfD in ihren Versammlungsräumen bewirten wollen.

Die Redefreiheit versuchten insbesondere Jusos und ihre linken Genossen zu verhindern, als Thilo Sarrazin es wagte, auf Lesungen Meinungen zu vertreten, die nicht die ihren waren. Eine zerbrochene Brille oder „Halt’s Maul!“ waren ihre Argumente gegen Sarrazins Thesen.

Und für die Verhinderung, missliebiger Demonstrationen durch Blockaden hat sich ein Altsozi Gedanken gemacht, Wolfgang Thierse. Für ihn war es ganz klar, dass nur solche Bürger demonstrieren dürfen, deren Demos das „friedliche Zusammenleben der Gesellschaft“ fördern. Wann das der Fall wäre, wusste Thierse bei Gelegenheit recht schnell zu entscheiden, und so verbot er – ganz Gesetzgeber und Rechtsprechung in einer Person – Demos von Pro-Köln im Jahre 2008 und befürwortete Sitzblockaden, um sein gefühltes Recht auch durchzusetzen.

Ganz in Thierses Tradition sieht sich nun auch unser Justizminister Heiko Maas. Zwar kann er nicht so schön formulieren, wann demokratische Rechte (immer vorbei am formal noch geltenden Recht) verletzt werden dürfen. Aber das nötige Feindbild bringt er mit, wo er auftaucht. Sein Feindbild, das sind die Menschen, die einen radikalen Islam ablehnen, die sich Sorgen machen um kulturelle Identität, die gegen permanente Rechtsverletzungen in Deutschland sind. Und die gegen ihn sind, den Justizminister, der es doch nur gut meint, mit seiner fortgesetzten Missachtung des Grundgesetzes, auf das er vereidigt wurde. Proteste gegen ihn, Maas. Das geht gar nicht.

In Schulveranstaltungen lobt daher der Justizminister alle die braven Schülerinnen und Schüler, die das Grundgesetz nicht kennen und auch nicht kennen lernen dürfen. Für Maas sind sie feine Kerle und Mädels, wenn sie die illegale Einwanderung nach Deutschland gutheißen und gegen Demonstrationen für das geltende Recht sind. Und natürlich, wenn sie die (bösen) Demos auch aktiv behindern. Sitzblockaden sind für den Schmächtigen das Zauberwort, so wie einst für sein Vorbild, das zottelige Marx-Imitat. Mit Sitzblockaden darf man alles, wenn es der guten Sache dient. Die findet Maas richtig „cool“:

Der Minister überrascht mit klammheimlicher Zustimmung zu einer Sitzblockade von Bürgern, die eine Woche zuvor den fremdenfeindlichen Marsch wenige hundert Meter von dem Gymnasium entfernt gestoppt hatte. »Ich darf als Minister die Sitzblockade ja nicht gutheißen – aber cool war das schon«, meint der Minister, der seit einiger Zeit selbst in Babelsberg wohnt.

Ja, cool. Es gab schon einmal Menschen in Deutschland, die Wege zu Ausgängen blockierten, um jene zu behindern, die eine andere Meinung hatten als gewünscht. Das waren die Schergen der SS und der SA. Sie blockierten 1933 die Ausgänge des Reichstages bei der Abstimmung von Hitlers Ermächtigungsgesetz um alle die aufzuhalten, die gegen Hitler stimmen würden. Damals hatten Sozialdemokraten den Mut, der drohenden Gesetzlosigkeit und dem drohenden Terror die Stirn zu bieten. In welcher Tradition steht Heiko Maas?




Orban will über „Flüchtlinge“ abstimmen lassen

itt_azDie ungarische Regierung will die eigenen Bürger über EU-Flüchtlingskontingente abstimmen lassen. Ministerpräsident Viktor Orban kündigte ein entsprechendes Referendum an. „Bis jetzt hat niemand die Menschen in Europa gefragt, ob sie die verpflichtende Quote zur Zwangsansiedelung von Migranten haben wollen oder ob sie das ablehnen“, begründete er die Maßnahme auf einer Pressekonferenz in Budapest. „Wir finden, dass die Einführung von Umsiedlungsquoten für Migranten ohne den Rückhalt der Bevölkerung einem Machtmissbrauch gleichkommt.“ Die Frage, die die Bürger beantworten sollen, soll lauten: „Wollen Sie, dass die Europäische Union verpflichtende Kontingente für die Aufnahme von nicht-ungarischen Bürgern in Ungarn vorschreibt – auch wenn das Parlament dem nicht zustimmt?“ (Quelle: tagesschau.de)




Asylchaos: Demos in Wuppertal und Remscheid

Einige hundert Teilnehmer werden am Samstag zu Kundgebungen der Bürgerbewegung Pro Deutschland gegen Asylchaos und Islamisierung im Bergischen Städtedreieck in NRW erwartet: Während in Remscheid inzwischen auch eine örtliche Bürgerinitiative für mehr Sicherheit zur Protestveranstaltung ab 12 Uhr am Allee-Center aufruft, gibt es in Wuppertal vor allem eine breite überparteiliche Facebook-Mobilisierung: Über 350 Personen haben bis jetzt allein über Facebook ihr Kommen angekündigt oder Interesse daran bekundet. Die Wuppertaler Kundgebung beginnt sehr zentral gelegen um 15 Uhr auf dem Johannes-Rau-Platz vor dem Rathaus im Stadtteil Barmen.

Der hohen asylkritischen Mobilisierung entsprechend ist inzwischen auch die Nervosität beim organisierten politischen Gutmenschentum im Bergischen Land gewachsen. Zahlreiche lokale Medien warnen vor den Kundgebungen und bewerben die angekündigten Gegenproteste von Linksextremisten und Asylbefürwortern aus der „politischen Mitte“. Besonders in  Wuppertal muss bereits ab 14 Uhr in unmittelbarer Nähe zum Pro-Deutschland-Kundgebungsort mit Gegendemonstrationen und Blockadeversuchen gerechnet werden.

Für alle Kritiker des aktuellen Asylchaos und der damit verbundenen verschärften Islamisierungsproblematik ist an diesem Samstag also auch im „tiefen Westen“ etwas geboten. Und es ist wichtig, dass bundesweit die kleineren und größeren Straßenproteste gegen die verhängnisvolle Politik der Altparteien nicht nachlassen: Denn das Jahr 2016 muss nicht nur in Dresden zum Jahr des politischen Widerstandes auf allen Ebenen und damit zum Jahr der politischen Wende werden!

(Foto: PRO Deutschland-Mahnwache in Remscheid-Hasten Ende September 2015)




Vera Lengsfeld: Warum sich Muslime nicht integrieren können (2)

Nach den Ereignissen in Clausnitz, so kommentierte ein Achse-Leser, solle man solche Artikel über die Muslime nicht verfassen. Warum eigentlich nicht? Wenn der Islam ein Teil von Deutschland sein soll, wie die Kanzlerin uns diktiert, ist es unabdingbar, sich mit dieser Religion und ihren Folgen für unser Zusammenleben zu befassen. [..] Mohammed ist die Projektionsfläche für alle Nachgeborenen, die Basis- al quaida- für politische Strategien und Entscheidungen. „Was bedeutet es für den Einzelnen und die Gesellschaft als Ganzes, wenn ein Charakter wie Mohammed für vollkommen gehalten wird und als Vorbild gilt?“. (Den ganzen Text gibt es bei vera-lengsfeld.de, Teil 1 hier)




Spiegel: Armutsbericht spielt AfD in die Hände

armut_rentnerJedes Jahr veröffentlicht der Paritätische Wohlfahrtsverband seinen Armutsbericht. Diesmal war es der Bericht auf Basis der Zahlen von 2014, also aus der Zeit vor der Masseneinwanderung von orientalischen und afrikanischen Paupern. Laut dem Bericht hat sich die Armutsquote zum Vorjahr nicht verschlechtert, ist aber mit 15,4 Prozent immer noch hoch. Betroffen sind 12,5 Millionen Menschen, davon 3,4 Millionen Rentner. Im Vergleich zu 2005 ist gerade diese Gruppe um 46 Prozent gewachsen.

(Von spree-athener)

Anfang des Jahres 2016 veröffentlichte das Bundessozialministerium Zahlen zur Vermögensverteilung in Deutschland. Danach besitzen zehn Prozent der Deutschen 52 Prozent des Nettovermögens und die breite Masse, nämlich 50 Prozent, besitzen gerade einmal ein Prozent. Im Vergleich zu 1998 haben sich die Gegensätze zwischen Lohnabhängigen und Superreichen deutlich vergrößert. Damals besaßen die zehn Prozent noch 45 Prozent und die Masse von 50 Prozent noch drei Prozent.

Ausgerechnet ein Konformist des Systemmediums Spiegel Online, Guido Kleinhhubbert, fordert jetzt, dass der Paritätische Wohlfahrtsverband seinen Armutsbericht lieber in der Schublade hätte lassen sollen. Er schreibt:

[…] Das ist gerade in diesen Zeiten äußerst gefährlich. Denn wer dem Paritätischen Wohlfahrtsverband seine Botschaft einfach so abkauft, den kann schnell die Wut packen – auf ein System, das die eigenen Bürger angeblich in Armut vegetieren lässt.

Und weiter:

Es kann also sein, dass Blues-Sänger Schneider einige neue Fans bekommt, die er sich nicht gewünscht hat. Zum Beispiel AfD-Politiker, […] und Pegida-Gröhler.

Probleme sollen also verschwiegen werden, damit der patriotische Widerstand in Deutschland nicht wächst. Der ganze SPON-Artikel ist hier zu finden.

» Kontakt zum Spiegel-Autor: guido.kleinhubbert@spiegel.de




Rapefugees wieder deutschlandweit aktiv

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Rotenburg. Am Samstagnachmittag sind zwei 13- und 14-jährige Rotenburgerinnen auf dem Parkplatz eines Discounters in der Brauerstraße von einem 34-jährigen Mann belästigt worden. Die jungen Frauen waren dort gegen 17 Uhr beim Fotografieren von dem im Irak geborenen Flüchtling angesprochen worden. Es hatte den Anschein, als wolle er mit seinem Handy Fotos von ihnen machen. Die Situation wurde zunehmend unangenehmer und die Freundinnen suchten Zuflucht im Discounter. Als sie von dort nach Hause gehen wollten, kam ihnen der unbekannte Mann entgegen und entblößte sich. Die jungen Frauen rannten zurück in den Markt und riefen einen ihrer Väter über Handy um Hilfe. Gemeinsam mit der hinzugerufenen Streifenbesatzung der Rotenburger Polizei konnte der Mann noch auf dem Parkplatz gefasst werden. Gegen ihn ermittelt die Polizei wegen einer exhibitionistischen Handlung.

Ulm (ots) – Eine 49-Jährige hat am Samstag eine schwere Straftat angezeigt. Laut ihren Angaben war sie am frühen Morgen im Bereich des Stadtfriedhofs beim Walking unterwegs.Auf Höhe der Zufahrt des Parkplatzes an der Aussegnungshalle tauchten plötzlich zwei Männer in der Dunkelheit auf. Sie bedrohten die 49-Jährige und verübten ein Sexualdelikt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die in der Zeit zwischen 5 Uhr und 5.30 Uhr im Bereich Rindenmooser Straße/Zufahrt Friedhofsverwaltung und Parkplatz Aussegnungshalle Wahrnehmungen gemacht haben, die in Zusammenhang mit der Straftat stehen könnten. Beide Täter sind etwa 30 Jahre alt, haben einen dunklen Teint und sprachen gebrochen deutsch. Zumindest einer der Männer soll alkoholisiert gewesen sein. Beide waren dunkel gekleidet und hatten schwarze Wollmützen auf.

Menen (Belgien): Einem 16-jährigen Flüchtling aus Afghanistan wird vorgeworfen, eine Helferin in einem Asylzentrum in Menen (Belgien) vergewaltigt zu haben. Der Teenager soll der Mitarbeiterin einer Catering-Firma in den Keller des Asylzentrums gefolgt sein und sie dort vergewaltigt haben. Bis zur nächsten Anhörung wurde er nun vom Richter in eine Jugendstrafanstalt verwiesen. Erster Fall seit 25 Jahren Eine Pressesprecherin des Roten Kreuzes erklärte laut Dailymail.co.uk, dass es das erste Mal seit 25 Jahren sei, dass es einen solchen Vorfall in einem Asylzentrum gegeben hätte. „Vor zwei Wochen gaben wir einen Kurs darüber, wie man Frauen in Flandern behandelt und der Bursche war dort anwesend“, erklärte die Pressesprecherin.

Düsseldorf – Vor drei Wochen machte der Fall eines Mädchens (12) Schlagzeilen, das im Düsseldorfer Kinderhilfezentrum laut Haftbefehl von zwei jungen Flüchtlingen (15 und 16 Jahre alt) missbraucht worden ist. Jetzt kommt durch ein medizinisches Altersgutachten raus: Der angeblich 16-Jährige ist in Wahrheit mindestens schon 21 Jahre alt!WIE KONNTE DER SICH ALS KIND INS HEIM SCHLEICHEN? Minderjährige Flüchtlinge, die ohne Eltern in Düsseldorf ankommen, wurden bislang im Kinderhilfezentrum untergebracht. Zusammen mit den Düsseldorfer Kindern, die hier eh schon betreut werden. So kam auch der „16-jährige“ Iraner in das Haus an der Eulerstraße. Mitbewohnern soll er erzählt haben, er sei in Wahrheit 22. Nach seiner Verhaftung gab der Staatsanwalt daher ein Gutachten in Auftrag.

Wiesbaden: Gestern Mittag kam es in der Mülhausener Straße in Wiesbaden-Biebrich zu einer exhibitionistischen Handlung. Zeugen berichteten der Polizei, dass ein Mann im Zeitraum zwischen 13:30 Uhr bis 13:45 Uhr zunächst in einem am Straßenrand geparkten Kleinwagen gesessen habe. Etwas später sei er dann ausgestiegen, habe seine Hose geöffnet und sei mit entblößtem Glied über den dortigen Gehweg gelaufen. Der Mann wird als 20-25 Jahre alt und circa 1,70 Meter groß beschrieben, habe dunkle kurze Haare sowie einen schwarzen Vollbart getragen. Er soll von dunklem Hautteint gewesen sein.

Borghorst – Im Kombi-Bad in Borghorst sollen vier Männer drei Mädchen unsittlich berührt haben. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei sucht Zeugen im Zusammenhang mit einer sexuellen Belästigung, die sich am Dienstag zwischen 19 und 20 Uhr im Borghorster Kombi-Bad zugetragen haben soll. Vier junge Männer sollen dort drei Mädchen unsittlich berührt haben. Nach Angaben der Polizei haben die Männer während des Rutschens wiederholt Kontakt zu den 13-Jährigen gesucht. Nach Aussage der Mädchen waren die jungen Männer etwa 18 bis 25 Jahre alt, hatten kurzes, dunkles Haar und eine etwas dunklere Hautfarbe. Sie hätten Englisch gesprochen.

Backnang: Am Sonntag gegen 15 Uhr wurde eine 17-jährige Frau von einem ihr unbekannten Ausländer in der Annonay-Straße angesprochen und nach dem Weg gefragt. Nachdem die Jugendliche dem Mann eine Auskunft erteilte und weiter gehen wollte, ging der Unbekannte ihr nach und fasste ihr an das Gesäß. Der Täter wird als circa 40 Jahre alt, von dunklem Hauttyp und drei-Tage-Bart beschrieben. Er war mittelgroß und schlank. Er trug eine grüne Stoffjacke sowie eine Wollmütze und einen Schalke Fan-Schal.

Gütersloh (ots) – Harsewinkel. (KS) Am frühen Sonntagmorgen (07.02.) gegen 02.00 Uhr befand sich eine 31-jährige Frau aus Harsewinkel mit weiteren Personen auf der Tanzfläche einer Karnevalsveranstaltung im Saal eines Hotels in der Innenstadt. Nach Angaben der 31-Jährigen näherten sich ihr dann zwei dunkelhäutige Männer und tanzten zunächst mit. Einer der Männer fasste die Frau dabei mehrfach unsittlich an. Trotz deutlicher Ansage ließ der Mann nicht von ihr ab, so dass andere Gäste hinzukommen mussten, um die Aktivitäten des Mannes zu unterbinden.

Wien: Nach einer versuchten Vergewaltigung in Wien-Meidling hat die Polizei am Montag Fotos des Verdächtigen veröffentlicht. Der Mann soll am 23. Jänner versucht haben, eine 21-Jährige zu vergewaltigen. Die junge Frau hatte sich heftig zur Wehr gesetzt und flüchten können. Bei dem Übergriff erlitt die 21-Jährige einen Schock. Die Frau war am 23. Jänner alleine auf dem Nachhauseweg. Schon in der U-Bahn fiel ihr auf, dass der Mann immer wieder in ihre Richtung blickte. Als sie gegen 2.00 Uhr in der U-Bahn-Station Margaretengürtel ausstieg, folgte ihr der Mann. Am Gaudenzdorfer Gürtel auf Höhe der Hofbauergasse packte der Täter die 21-Jährige und drückte sie gegen eine Hausmauer. Er zog ihr den Rock nach oben und fasste der Frau zwischen die Beine. Die 21-Jährige setzte sich heftig zur Wehr, konnte sich losreißen und davonlaufen. Auf ihrer Flucht stolperte sie und verletzte sich am Fuß, sagte Polizeisprecherin Michaela Rossmann.

Vilshofen: Laut Polizeibericht war die 17-Jährige aus dem Landkreis Deggendorf am Samstagabend gegen 20.45 Uhr mit zwei Begleitern auf der Vilsbrücke unterwegs. Inmitten der Brücke standen dabei vier Personen, bei denen es sich dem Aussehen nach um Asylbewerber handeln dürfte. Zwei von ihnen standen am Geländer, die anderen beiden am Rand des Gehwegs. Als das junge Mädchen mit ihren zwei Begleitern durch die kleine Gruppierung der vier Personen hindurchgelangen wollte, fasste ihr einer aus dem Quartett auf den Oberschenkel und an die Außenseite der Hüfte. Um eine Eskalation zu vermeiden, verhielten sich die Begleiter der 17-Jährigen passiv. Die junge Frau wurde bei dem Übergriff nicht verletzt.

Villingen-Schwenningen
: Nach der Attacke vom Samstag, als kurz vor 2 Uhr eine junge Frau laut Polizei in der Schwedendammstraße von einem unbekannten Mann gegen ihren Willen festgehalten und geküsst wurde, gab die Polizei nun in einer Pressemeldung eine Personenbeschreibung ab. Es soll sich um einen dunkelhäutigen Mann handeln, er sei etwa 30 Jahre alt mit schlanker Figur, schmalem Gesicht, großer Nase und schwarzen, kurzen Haaren, bekleidet war er mit dunkler Jacke und Jeans.

Schweinfurt: frühen Dienstagabend wurde eine Hochschwangere auf einem Supermarktparkplatz in der Hauptbahnhofstraße von einem Mann leicht körperlich angegangen, so die Polizei. Gegen 19.50 Uhr schob eine 31-jährige Schweinfurterin, die im neunten Monat schwanger ist, ihren beladenen Einkaufswagen aus dem Supermarkt, als ihr kurz darauf auf dem Parkplatz zwei jüngere Männer entgegenkamen. Einer davon war augenscheinlich stark betrunken und stellte sich ihr sogleich in den Weg. Als sie nun um ihn herumfahren wollte, versperrte er ihr erneut den Weg und packte sie daraufhin fest an einem Arm. Sie konnte sich aber losmachen, worauf er gleich wieder nach ihr griff und sie festhalten wollte. Nach mehrmaligem Hin und Her, wobei er auch versuchte, sie an sich zu ziehen, konnte die Frau ihn schließlich wegstoßen und durch lautes Schreien zum Aufhören bewegen, so die Polizei. Der Mann ist etwa Mitte zwanzig, rund 1,75 Meter groß und schlank; dunklere Gesichtsfarbe; komplett dunkel gekleidet, er sprach bruchstückhaft Englisch.

Lörrach: Schwarzafrikaner belästigt Frauen und leistet Widerstand bei Festnahme – zwei Polizeibeamte verletzt Öffentliches Aufsehen erregte ein Vorfall am Donnerstagvormittag in Lörrach. Um 10 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass in der Bärenfeler Straße ein Farbiger Kundinnen eines Einkaufsmarktes massiv belästigt. Nach Angaben von Zeuginnen wurden sie vor dem Markt von dem Mann angesprochen. Er bot an, die Einkaufswägen zu schieben und wollte dafür Geld haben. Nachdem die Frauen ablehnten, soll der Mann aufdringlich und penetrant geworden sein. Die Betroffenen beschwerten sich im Geschäft, worauf man die Polizei rief. Eine Streife kam vor Ort und kontrollierte den Mann, bei dem es sich um einen Schwarzafrikaner handelte. Er konnte sich nicht ausweisen und sollte deshalb zur Feststellung seiner Identität mitgenommen werden. Auf dem Weg zum Streifenwagen griff er die Beamten unvermittelt an. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf der Mann nach den Beamten trat, schlug und sie zu beißen versuchte. Mit Hilfe einer zweiten Streife konnte der Tobende überwältigt und festgenommen werden. Bei der Festnahmeaktion wurden zwei Beamte leicht verletzt. Zahlreiche Umstehende verfolgten das Geschehen aus nächster Nähe. Vereinzelt kam es zu Unmutsäußerungen gegenüber dem Beschuldigten. Dessen Identität und Status stehen nach wie vor nicht fest, zumal bei ihm gefälschte Dokumente gefunden wurden

Leipzig – Mit einem beherzten Biss hat sich eine Frau in Leipzig aus den Fängen eines Sex-Täters befreit. Der Mann wurde später in einem Asylbewerberheim anhand der Bisswunde überführt und verhaftet. Die 25-jährige Erzieherin war morgens auf dem Weg zur Arbeit, als ihr ab der Bus-Endhaltestelle Mockau ein Mann folgte. Immer schneller wurden seine Schritte. An der Lilienthalstraße hatte Hamid S. (18) die Frau eingeholt. Den Ermittlungen zufolge rempelte der Libyer die Leipzigerin an, umschlang sie dann von hinten mit beiden Armen und würgte sie am Hals. Anschließend soll er die Frau brutal gegen eine Hausmauer gestoßen und versucht haben, sie gewaltsam zu küssen. Doch die 25-Jährige leistete Gegenwehr: Mit ganzer Kraft biss sie dem Angreifer in die rechte Hand. Anschließend rannte die Frau auf die Straße, hielt einen Autofahrer an und alarmierte die Polizei. Nach dem Überfall ging der wegen gefährlicher Körperverletzung und Diebstahls polizeibekannte Nordafrikaner in einen Netto-Markt und stahl dort unter den Augen der Verkäuferinnen mehrere Flaschen Schnaps.

Zeithain: Ein Flüchtling aus Eritrea schlägt in Zeithain eine junge Frau und bespuckt eine andere. Eine Strafe verhängt die Richterin aber nicht. Die Verständigung war schwierig. Und dann war da noch Alkohol im Spiel. Viel Alkohol. Und so endete dieser Tag im Mai vergangenen Jahres für einen jungen Flüchtling aus Eritrea nicht nur in Polizeigewahrsam, Dejen Woldai* musste sich jetzt auch wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Beleidigung vor dem Amtsgericht Riesa verantworten.

München: Zwei 14-jährige Mädchen aus Frankreich wurden am frühen Mittwochabend im Michaelibad in der Heinrich-Wieland-Straße in München sexuell bedrängt. Drei afghanische Asylbewerber im Alter zwischen 16 und 23 Jahren fassten ihnen an Oberschenkel und Brüste, wie die Polizei berichtet. Die Mädchen informierten den Bademeister, der den Vorfall der Polizei meldete.

Nürnberg: Mitarbeiter eines Lokals im Hauptbahnhof informierten die Bundespolizei darüber, dass eine junge Frau von zwei Männern sexuell bedrängt werde. Das berichtet die Polizei. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass eine junge Frau von zwei 19- und 38-jährigen Männern bedrängt worden war. Die Nürnbergerin versuchte, sich gegen die Zudringlichkeiten zu wehren, indem sie den Jüngeren immer wieder wegschob. Plötzlich habe ihr der Ältere an die Brust gefasst. Während erster polizeilicher Maßnahmen verhielten sich die beiden Asylbewerber zunächst ruhig. Plötzlich jedoch schlug der 38-Jährige dem Jüngeren mit der Faust ins Gesicht. Dieser erlitt dadurch leichte Verletzungen. In der Dienststelle warf sich der Ältere zudem auf den Boden und versuchte, sich selbst zu verletzen. Ein hinzugerufener Notarzt wies den Mann in eine Klinik ein. Im Rettungswagen randalierte er so heftig, dass ihn auf der Fahrt Polizeibeamte begleiten mussten. Die Bundespolizei leitete gegen die Asylbewerber Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung und Beleidigung ein.