antifaJPG[..] Das Beispiel Frankfurt und die kürzlich explodierenden Exzesse in Leipzig haben im großen Stil gezeigt, wie die Gewaltnuklii, wie die autonom arbeitenden regionalen Gewaltzellen in den siebziger, achtziger Jahren genannt wurden, weit über Deutschlands Grenzen hinaus vernetzt, flexibel, unorganisiert, unhierarchisch, aber konzertiert zuschlagen können. Und es wurde jeweils nicht ein Auto umgeworfen, sondern es wurden Molotowcocktails und Steine auf sehr viele Autos und Menschen geworfen. Das Prinzip des linken Straßenkampfes unter Ausnutzung etablierter Strukturen ist nicht im Frankfurt der siebziger Jahre erfunden worden, aber es wurde dort perfektioniert. (Den ganzen Text von Bettina Röhl auf rolandtichy.de)

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48 KOMMENTARE

  1. Verstehe ich auch nicht:

    ein Staat, der solche linken Gewalthorden duldet und indirekt noch schützt und finanziert, der macht sich doch lächerlich(?)

    Ein Rechtsstaat ist das jedenfalls nicht.

    Folglich muss man auch keinen Respekt vor dessen politischen Vertretern haben.

    Ganz im Gegenteil: weg mit der anti-rechtsstaatlichen Mischpoke.

  2. Auch ein linker Randalierer, Zündler, Schläger hat ein Gesicht und ein Zuhause. Und manchmal geht er auch im Dunkeln allein.Da muss doch was zu machen sein. Linke Brut mit den eigenen Waffen schlagen. Ich wette, viele dieser Kreaturen sind danach viel friedlicher!

  3. Erst vor ein paar Tagen in Hannover

    Das muß man sich vorstellen; da werden Molotow-Cocktails auf den Eingang eines Einkaufszentrums von Hannover geworfen!

    Es wird kurz berichtet und dann totgeschwiegen in dieser rotgrünversifften Stadt.

    „Polizei sucht jetzt Verdächtigen
    Wer warf den Brandsatz von Ernst-August-Galerie?

    Knapp eine Woche nachdem ein Unbekannter Molotowcocktails vom Parkdeck der Ernst-August-Galerie geworfen hat, fahndet die Polizei nach einem Verdächtigen. Auf den Aufnahmen eines Überwachungskamera trug er eine helle Hose und eine dunkle Jacke mit Kapuze.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Nach-Wurf-von-Molotowcocktails-Polizei-veroeffentlicht-Beschreibung-von-Verdaechtigem

  4. Hochinteressanter Artikel bzgl. der Vorgehensweise der Lügenpresse:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/syrische-fluechtlinge-durften-nicht-in-duisburger-disco-id11567941.html

    „Am Samstagabend wollte sie mit drei syrischen Flüchtlingen und einem weiteren, deutschen Freund zum Feiern ins „Pulp“.“

    Nanu, war der deutsche, ehrenamtliche Helfer zu feige seinen Namen zu nennen? Nein, man hat ihn wohl besser weggelassen, handelt es sich doch um den NRZ-Sportredakteur Dirk Retzlaff, der die Story aus seiner Sicht auf seiner Facebookseite breittritt https://www.facebook.com/dirk.retzlaff

    Scheinbar muss man bei der WAZ vergessen haben, das zu erwähnen.

    Wenn man sich das bei Facebook mal anschaut, kriegt man das kalte Kotzen. Nicht nur dass die namentlich erwähnte „Helferin“ Heike Sorgatz dort verlinkt ist und offen AntiAFD,Pro-Refudschieee ist, die Dame ist lt. ihrem Profil auch noch Grundschullehrerin in Duisburg. Das sollte sich ein Lehrer mal wagen, auf seinem Profil Pro-AFD zu verlinken, Auweia.

    Die Krönung sind die Kommentare unter dem Artikel bei Facebook: „was können /sollen wir tun?? Willst du dich beschweren? Sollen wir auch mal mit Refugees hin?? Presse einschalten? Ich finde sowas UNGLAUBLICH!!! Und da muss was passieren.“ “ Ich bin bei allem dabei, was diese Entwürdigung der Refugees wieder „gut“ machen kann!! Sie haben alle weiß Gott genug davon mitgemacht!!“Da fühlt man sich glatt 80 Jahre zurück versetzt.“

    Wie der pawlowsche Hund sabbern die sich gegenseitig in den Fressnapf, nur weil jemand mit der Nazi-Glocke geläutet hat.

    Das beste: Die Syrer scheints kaum gestört zu haben…

  5. Meine Schwester ist ein totaler Gutmensch.
    Die Regierung sei an der Lage schuld, soweit stimme ich ihr zu, aber wenn man etwas anderes wählt ist man ein Nazi.

  6. Die Gewalt der vaterlandslosen und vaterlandsverachtenden Kriminellen ist nicht nur systemkonform sondern wird vom gesamten BRD System unterstützt. Das geht vom politischen Establishment bis zu den Oligopolmedien.

    Die Gefahr für das politische Establishment geht von den sich zunehmend organisierenden besorgten Bürgern aus.

    Diese lassen sich am besten mit dem illegal agierenden Straßenmob in Schach halten.
    Denn noch darf die Polizei die Autos von besorgten Bürgern nicht beschädigen oder gegen das Willkommensdiktat friedlich demonstrierende brave Bürger verprügeln (was vielleicht auch noch kommen wird).

    Letztendlich sind die Antifanten und andere Kriminelle Kräfte die nützlichen Idioten des Systems, so dass deren Unterstützung mit H4 zu einem Spottpreis zu haben ist.

  7. Die DEUTSCHLAND – VERRECKE – CHAOTEN
    sind doch (klammheimlich, wie der Mescalero zu sagen pflegt) Brüder im Geiste:
    Der KAPITALISMUS IST DAS EIGENTLICHE ÜBEL.
    Ein ÜBEL allerdings, von dem sie sich, wie die
    DURCH DIE INSTITUTIONEN MARSCHIERTEN rotrotgrünen
    Salon – Bolschewiki recht komfortabel alimentieren lassen.
    Und da drückt man auch gerne mal ein Auge zu,
    wenn die INTERNATIONALISTISCHE SA maschiert.
    Da kann man auch mal die Sau raus lassen und muß sich nicht mal die Finger schmutzig machen.

  8. Linke Gewalt glaubt sich schon wieder im Nazi.Recht, Deutsche Widerständler nach der Gabmops-Doktrin als Mob einsperren zu dürfen. Wir künnen es kaum erwarten.
    Es gibt so viele Möpse, dass man schon überlegen muss, besser auswärts zu schlafen.
    Wer weiß, die Gestapomöpse kamen auch immer des Nachts.

  9. „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.“ – Claudia Fatima Roth (Deutsche Politik-Komikerin)

  10. #1 Demokratie statt Merkel

    Da es sich um einen Staatsstreich von „oben“ handelt, ist diese Regierung Illegitim!

  11. Wie sagte einst die schwangere Schwesig?
    Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem,
    und strich ersatzlos Programme gegen Linksextremismus.
    Resultate dessen sind bestens bekannt.

  12. Und zu diesen Vermummten, teils noch verpickelten, asozialen – Loosern sei nur soviel zu sagen…bald gibts „Erziehung“!

  13. LINKE sind in einem Schonmodus.

    Es werden ihnen nicht zugetraut, dass sie
    mündig sein könnten.

    Sie träumen von der „perfekten Welt“ und
    nehmen sich das Recht, alles zu zerstören…

    Kein INFANTILER ist illegal!

  14. Linke Randalierer, Zündler,und Schläger haben
    zuwenig Liebe bekommen,pullerten lange ins Bett und haben eine grüne oder rote Mutter.

  15. #13 5to12 (16. Feb 2016 15:25)

    MAD MAMA ist als Linke zu bezeichnen.
    (Biographie und Verhalten)

    Als linker WOLF im CDU Schafspelz!

  16. Die extreme Linke ist im Lauf der Jahrzehnte, in denen sie gesellschaftliche und staatliche Anerkennung genoß, fett, faul, frech und unvorsichtig geworden. Ihre Wortführer sind bekannt, ihre Anhänger haben ihre Sympathien schriftlich offengelegt, ihre Treffpunkte sind für jeden leicht zu finden. Dies wird sich bald rächen.

    Jeder, der mit offenen Augen die Berichterstattung verfolgt, erkennt, daß die öffentliche Stimmung mit rapide steigender Geschwindigkeit kippt. Auf ganzer ideologischer Breite verliert das sogenannte „progressive“ Programm an Zustimmung, nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Und sehr viele Menschen haben aus 40 Jahren linker Vormarsch gelernt, daß es angemessen und richtig ist, Andersdenkende zu mobben, zu gesellschaftlichen Parias zu machen und sie aus ihren Jobs zu drängen. Wie heißt es so schön: Keine Toleranz der Intoleranz!

  17. #12 Thomas_Paine

    „Wir kommen und übernehmen das ganze Land“

    Muuhahahaha (aber janz sicher nicht Berlin)

  18. #4 Informant:

    Hochinteressanter Artikel bzgl. der Vorgehensweise der Lügenpresse:

    Was ist daran verlogen? Drei Syrer durften nicht in die Duisburger „Pulp“-Disco, stimmt doch. Was die naive WAZ-Nachwuchskraft Fabienne Piepiora daraus gebastelt hat, ist lächerlich, mehr nicht, meinen auch die Leser der WAZ. Ich empfehle stattdessen Katrin Hummel in der FAS, gleiches Thema, denn man sollte auch zur Kenntnis nehmen, was es seit der Kölner Silvesternacht allerorten an Veränderungen gibt. Diese neue Ehrlichkeit zum Beispiel, Hummel zitiert einen Clubbesitzer aus Münster:

    Nur etwa zwanzig Prozent der arabisch aussehenden Menschen, die hineinwollten, würden von seinen Türstehern durchgelassen, sagt der Alt-Achtundsechziger. Das sei „keine Diskriminierung, sondern Notwehr“.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/wie-clubs-mit-fluechtlingen-umgehen-14043522.html

    Darf zwar nicht kommentiert werden, es reicht aber schon zu sehen, dass der Artikel von 830 FAZ.net-Lesern empfohlen wird.

  19. @Hoffhoff:

    „… wenn man etwas anderes wählt ist man ein Nazi.“

    Das ist ja keine Argumentation, sondern eine dahergelaufene Behauptung aus dem Themenbereich der schwarzen Rhetorik.
    Fragen Sie doch Ihre Schwester, wie sie das meint. Sie wird ihnen sicher (nicht) korrekt antworten können. Außerdem kann Ihre Schwester Ihnen sicher (nicht) erklären, was an anderen Parteien so nazi ist.
    Auf die Antwort der Fragen kann man dann gut kontern, z.B schießen auf Flüchtlinge: das hat die Bundesregierung gesagt, Petry hat bloß nachgeplappert und die Bundesregierung sagt jetzt, es käme nicht von der Bundesregierung.

    Ein paar wenige Gutmenschen habe ich auch in der Verwandtschaft und Bekanntschaft. Auf meine Fragen kann keiner antworten. Wenn ich aus der Deckung komme und mit schwarzer Rhetorik kontere, fallen all diesen Menschen plötzlich die Fehler auf, die sie verteidigen.
    Solche Fragen sind wahre Augenöffner.

  20. „Notruf der Banken an die EZB schreckt die Finanzwelt auf“

    Der Satz geistert seit heute im Netz, also, es geht los, holt eure Kohle von den Konten, das Bargeldverbot kommt gleich danach

  21. Da diese
    Gesellschaft ja
    längst schon von rührigen
    Minderheiten dominiert wird bzw.
    gekapert wurde, ist es auch nicht gerade
    verwunderlich, daß dann militante Minderheiten
    dieses gegen die schweigende Mehrheit
    gerichtete Konstrukt mit Klauen
    und Zähnen, dh. also mit
    Terror verteidigen.

  22. Hier sieht man die Lügenpresse:

    Politiker der „Alternative für Deutschland“ (AfD) machen immer wieder mit Ausfällen gegen Homosexuelle Schlagzeilen. So bezeichnete Björn Höcke Gender-Mainstreaming als „Geisteskrankheit“,

    –>Was hat denn Gender mit Homosexualität zu tun? Genauso viel wie die Mondlandung mit Pflaumenkuchen.

    Hier werden Begrifflichkeiten genutzt, die überhaupt nicht zur Debatte gehören.
    Ich mache das Spiel mit:
    Die Linken sind gegen die AFD. So haben sie z.B. das Halten von Hühnern in engen Käfigen angeprangert.
    –>Beides hat miteinander nichts zu tun.
    Ärmlich!

  23. #20 Heta (16. Feb 2016 15:54)

    Danke. Farbiger Artikel zu der üblichen Asozialität der Menschenmassen aus der islamischen Welt aka „Flüchtlinge“.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/wie-clubs-mit-fluechtlingen-umgehen-14043522.html

    Allerdings macht es Necla Kelek dann am Ende wieder zunichte, wenn sie sagt:

    „Diese jungen geflüchteten Männer haben ein Problem, sie sind ohne Frauen und Mädchen gekommen. Ich mache mir große Sorgen um sie, das sind für mich verlorene Söhne. Was sollen sie denn den ganzen Tag machen?“

    Das impliziert für mich immer, diese unzivilisierten Mohammedaner würden sozialkompatibel zu unserer Gesellschaft, wenn sie den ganzen Tag ein Triebabfuhrgefäß namens Frau hätten. Daß dem nicht so ist, zeigen seit Jahrzehnten die immer größer werdenden Probleme mit Moslems in Deutschland. Schon vor den „Frischimporten“ von 2015.

  24. Die Muslims versuchen mit allen Mitteln Deutschland zu beherrschen, sie beginnen frueher als in anderen Laendern.

    Die ueberregionalen zahlreichen Sexvergehen, comb. mit Diebstahl zu Sylvester, die allerdings niemals stoppten,

    Gewalt, Raub in Strassen, Verkehrsmitteln,

    Tuerkische Rockerbanden, die militant vorgehen,

    Gruendung einer Islampartei noch vor der naechsten Bundestagswahl

    usw.

    all dies sind geplante Massnahmen, die D einzuschuechtern und noch gefuegiger, fuer ihre Totaluebernahme zu machen.

    Wenn eine gewaltbereite Minderheit gegen eine schlappe, verweichlichte Mehrheit antritt,

    die es ablehnt ihre eigenen Interessen voranzustellen, nicht mit Gewalt zurueckschlaegt dann weiss man wie das Ergebnis aussieht,
    sie verlieren, werden in Sklaverei gezwungen und die Gesellschaft wird von den Starken beherrscht.

    Dies scheint die nahe Zukunft der ohnehin physisch sterbenden D Gesellschaft zu sein.

    Wer haette dies nach WW2 gedacht, dass nach einer grossen Wiederaufbauleistung, genug Kindersegen
    Deutschland 70 Jahre spaeter infolge totaler Sozialdemokratisierung, Verlust der Demokratie, Kindermangel, dafuer Abtreibung auf Krankenkasse

    sich von Muslimischer Minderheit, mit primitivster fundamentalistischer Idiologie und Bildung in die Tasche stecken lassen?

  25. #25 Iche (16. Feb 2016 15:59)

    Vergiss es. Sie hat eben recht. Diskussion Ende.
    Jeder Versuch auf Diskussionen endet in Augen zu, Finger in die Ohren und laut lalala rufen.

  26. Ach Rocky,
    es givt schon Leit,
    die das nicht nur bloß
    gedacht, sondern – horribile
    dictu – sogar geplant haben.
    Die Türken etwa wurden
    uns ja regelrecht
    aufgezwungen.
    Und von
    wem ?!

  27. In Karlsruhe hat die Stadt Karlsruhe bei Anti-Pediga-Demos ganze Antifa-Versorgungsstationen mit Steuergelder eingerichtet.

    Dort bekommen die Straßenkämpfer der Antifa-SA nach ihren Schlachten mit den staatlichen Polizisten von einem Cateringservice Vesper und kalte Getränke vom Steuerzahler spendiert.

    🙂

  28. OT?

    „Hier in Europa gibt es dumme Nutten en masse.“ Er meint Frauen, die kurze Röcke tragen und angeheitert durch die Stadt ziehen.

    Silvester-Übergriffe in Köln : „Ist doch niemand gestorben“

    Die Spur der Verdächtigen aus der Silvesternacht führt zu marokkanischen Kriminellen. Schuldbewusstsein sucht man dort vergeblich.
    Mohammed findet das iPhone geil. Vielleicht klaut er bald wieder eins, um es zu verkaufen. So sorgt er nicht nur für sich, sondern auch für seine Familie in Marokko, bezahlt deren Miete und das Essen, das dort abends auf dem Tisch steht.
    Mohammed ist vor etwa vier Monaten in Köln-Kalk angekommen – aus Süditalien, wo er für einen Hungerlohn bei der Olivenernte half. Für ihn sah es auf WhatsApp und Facebook so aus, als gäbe es in Deutschland was zu holen.

    „Wir lungern herum, so wie zu Hause.“ Er lässt die weichen Schultern hängen, vergisst einen Moment lang, den Bauchansatz einzuziehen.
    Doch schnell besinnt er sich, drückt den Rücken durch und sagt:
    „Hier in Europa gibt es dumme Nutten en masse.“ Er meint Frauen, die kurze Röcke tragen und angeheitert durch die Stadt ziehen. Die gibt es zwar auch in Marokko, in Köln aber bilden sie eine kritische Masse, vor allem an Silvester. „Ich habe aber niemanden begrapscht, ich musste arbeiten, leider.“ Er macht eine Geste – dreht die Hand einmal nach rechts um. Arbeiten heißt hier: klauen.

    Eine Untersuchung des Kölner Kriminalkommissariats 41 ergab: Von den mehr als 800 Marokkanern, Algeriern und Tunesiern, die zwischen Oktober 2014 und November 2015 in der Auswertung erfasst wurden, begingen 40 Prozent eine Straftat. Zum Vergleich: Bei Syrern lag die Quote bei unter 1 Prozent, bei Irakern bei 2 Prozent.

    Einige geben sich als Syrer aus, kommen mal in Flüchtlingsunterkünften unter, mal bei Bekannten, bisweilen finden sie Unterschlupf in einer Moschee, schlafen dort ein bisschen. Wenn der Muezzin ruft, flüchten sie auf die Straßen und an die Bahnhöfe, in die Parks und Einkaufszentren. Der öffentliche Raum, der jedem zur Verfügung steht, ist ihr Revier. Nicht wenige führen sich auf, als hätten sie hier das Sagen.

    „Sie behandelten uns wie Freiwild“, so beschrieben einige Opfer der Silvesternacht die Vorfälle. „Eine Ehefrau mit gültigen Papieren oder einer EU-Staatsbürgerschaft, das ist der Jackpot“, erklärt Mohammed. Es kommt ihm nicht in den Sinn, dass der Griff nach dem Busen alles andere ist als ein zielführender Annäherungsversuch. Mohammed wundert sich vielmehr, als er erfährt, dass die Öffentlichkeit über die Ereignisse in Köln bestürzt ist. „Es ist doch niemand gestorben oder so“, entgegnet er.

    In Marokko ist Mohammed der Sohn, von dem seine Mutter stolz erzählt. Er schickt ihr regelmäßig 100 oder 200 Euro, mit harter Arbeit verdient, behauptet er ihr gegenüber. Vielleicht macht er ihr weis, er habe ein Restaurant eröffnet oder eine Anstellung in der Fabrik bekommen. Er will nicht ins Detail gehen. Seine Mutter glaubt ihm. Solche Märchen vom Erfolg und dem besseren Leben in Europa erzählt man sich in den Wellblechhütten der Slums von Casablanca. Deshalb machen sich noch mehr junge Männer auf den Weg.

    Zwei Bäckereien, ein Restaurant und ein Versandshop, das ist das „marokkanische Viertel“ von Köln-Kalk. Die Community hier ist überschaubar.

    Die Männer im bunt gekachelten Gemeindezentrum der Düsseldorfer Omar-Ibn-al-Khattab-Moschee, ein paar Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, können ebenfalls ein Lied singen von den marokkanischen Stressmachern. Die Hauptstraße heißt hier Nador-Straße, weil die meisten ihrer Einwohner aus der nordmarokkanischen Stadt Nador kommen.
    „Irgendwann fing es damit an, dass Schuhe geklaut wurden“, erzählt Moustapha Barkouki, Vorsitzender des Gemeindevereins. Sein schwarzer, flauschiger Bart ist von grauen Haaren durchzogen.
    Zwischendurch klopfen Mädchen mit Kopftüchern an die Tür und fragen, ob die Koranrezitationen aus den Lautsprechern etwas leiser gedreht werden könnten.

    Drei der ungezählten marokkanischen Taugenichtse Nordrhein-Westfalens haben Gleis 15 des Düsseldorfer Hauptbahnhofs zu ihrem speziellen Betätigungsort gemacht. Dort verkehren die Regionalexpresse mit großer Verspätung, sodass sich oft viele Leute auf dem schmalen Bahnsteig drängeln. Aus der Handtasche einer jungen Frau lugt eine Marlboro-Schachtel heraus. Sie telefoniert, ist unaufmerksam. Mimoun geht dicht an ihr vorbei, streift sie, ohne dass sie es bemerkt, und befördert mit den Fingerspitzen die Zigaretten in die eigene Hosentasche. Mimoun heißt in Wahrheit anders, doch selbst seinen Vornamen will er nicht verraten. „Sie hat nur zwei geraucht!“, ruft er, als er die Packung öffnet. Fünf Sekunden Triumph, bevor die Jungs die erste Zigarette anzünden. Mimoun trägt eine billige Jeans, eine grüne Jacke mit kunstfellgerahmter Kapuze. Seine Sportschuhe sind von einer preiswerten Marke. Die Hände sind flink, der Blick ist geschärft. Noch während er raucht, checkt er bereits die nächsten Opfer am Gleis. Der Bahnhof von Düsseldorf ist für ihn ein reich gedeckter Tisch.

    Aber Freitagabend ist hier nichts los. Keine Frauen weit und breit, keine iPhones zum Klauen. Mohammed starrt auf den Asphalt.

    „Was machst du hier, Mohammed?“

    Er blickt langsam auf: „Ich weiß es nicht.“

  29. # 38 lorbas

    Zeitweise nutze ich die Bahn. Gestern Abend im Düsseldorfer Hbf:

    Bunte Vielfalt im Hbf, Leute werden ausgespäht, angequatscht etc.

    Interessante „Milieustudien“ – meine persönlichen Beobachtungen.

    Wer Angst vor diesen bunten Horden zeigt, hat bereits verloren.

    Bürgerkrieg ist nah.

  30. #1 Demokratie statt Merkel (16. Feb 2016 14:27)

    Verstehe ich auch nicht:

    ein Staat, der solche linken Gewalthorden duldet und indirekt noch schützt und finanziert, der macht sich doch lächerlich(?)

    Ein Rechtsstaat ist das jedenfalls nicht.

    Folglich muss man auch keinen Respekt vor dessen politischen Vertretern haben.

    So funktionieren Regime.

    Die inoffizielle Knüppelgarde schüchtert die interessierten Rechtstreuen ein.
    Das machen die ganz von selber, wenn man ihnen nur staatsknetefinanzierte Rückzugsräume und Organisationszentren – link-autonome Kültürzentren genannt – bereitstellt.

    Die offizielle Knüppelgarde des Regimes wird gegen Widerständler und Regimekritiker eingesetzt und dieser Einsatz suggeriert zugleich den Schafen, dass „die Staatsmacht funktioniere“.

  31. Die Antifanten dienen den Parteiengecken als inoffizielle Schlägertruppe

    Da die hiesigen Parteiengecken sehr bemüht sind dem Volk, auf Geheiß des VS-amerikanischen Landfeindes, eine liberale Selbstständigkeitskomödie vorzuspielen, so können sie nur in einem sehr bedingten Umfang gegen ihre politischen Widersacher sichtbar vorgehen. Folglich können die Parteiengecken schlecht Bürgervereinigungen gegen die Errichtung von Asylzwingburgen mit der Polizei einschüchtern lassen oder mit selbiger die Alternative für Deutschland bedrohen. Daher bedienen sie sich der Antifanten als inoffizieller Schlägertruppe und dies tun sie durchaus geschickt: Die Antifanten werden durch die Umerziehung an den Schulen widernatürlich herangezüchtet und dann künstlich mit allerlei milden Gaben großgezogen und erhalten dann ihre Befehle von den linkischen Parteiengecken und der Lizenzpresse. Wen diese als rechtschaffen bezeichnen, der wird von den Antifanten beschimpft, bedroht und angegriffen, ohne daß das Volk die Parteiengecken damit unmittelbar in Verbindung zu bringen vermag.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  32. Die Demokratie ist längst unter die Räder gekommen, weil sie von den Berliner Blockparteien mit Füßen getreten wird.

  33. Linksfaschistische Gegendemos sind meist organisiert von Gewerkschaften und dem jeweiligem Land:

    https://www.hessen-depesche.de/politik/th%C3%BCringen-bezahlt-linke-gegendemonstranten.html
    Erfurt – Nachdem die Beantwortung der Kleinen Anfrage des Thüringer AfD-Politikers Jörg Henke Anfang September nahezu keinerlei Erwähnung in den Medien fand, lohnt sich ein genauerer Blick dennoch. Henke hatte bereits Anfang Juli dieses Jahres beim Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport nachgefragt, ob tatsächlich Demonstranten vom Land Thüringen bezahlt wurden, um gegen vermeintlich rechte Veranstaltungen zu protestieren. Die Antwort aus dem Ministerium lautet: Ja. Das Land Thüringen unterstützt seit Jahren mit mehreren Zehntausend Euro Vereine, damit diese gegen Rechts demonstrieren.

    Insgesamt 46 Vereine zählt das Ministerium in seinem Anhang auf, die zwischen Mitte Februar 2012 bis April 2015 Förderungen für die Teilnahme an Gegendemonstrationen in Höhe von insgesamt 41.263,20 Euro erhalten haben. Neben dem Neue Linke e.V. Weimar finden sich auch die JUSOS der SPD Thüringen, das Stadtjugendpfarramt Jena, der Studierendenrat der Universität Jena und der Verein zur Förderung von Demokratie und Toleranz e.V. Weimar unter den bezahlten Demonstranten……

  34. Nicht nur diese Bilder als Spitze des Eisberges sind schlimm.
    Die systematische Überwachung durch die staatliche Schlägertruppe Antifaschistische Aktion (da von der Bundesregierung, den Landesregierungen und etlichen Kommunen bezahlt als Finanzierung im Kampf gegen Rechts) ist wie eine moderne Staatssicherheit.

    Die Antifanten sitzen erst einmal überall. Mit ihrer Gesinnung und ihrer Gewaltbereitschaft.
    Auf Schulen und Universitäten denunzieren sie einfach die „rechten“ Mitschüler/Mitstudenten. Exmatrikulation und der Verweis von der höheren Schule sind dann nur noch ziemst Formsache. Vor allem nach Beendigung der Schulpflicht ohne andere nette Aktionen möglich.
    Aber auch die Lehrerin oder der Lehrer mit der richtigen Gesinnung und der Kenntnis über seinen retten Schüler kann durch geschickte Notenvergabe diesen von der Schule „verweisen“.
    Auch die Denunzierung im Beruf, in Vereinen und im Alltag seitens der Roten SA läuft perfekt.
    Sollte dann immer noch ein rechter Mensch die Frechheit besitzen unbeugsam zu bleiben, greift die Rote SA zu Gewalt.
    Bedrohungen und die Person wird zusammengeschlagen.
    Die einfachen Mittel. Bekommen wir fast nie mit.

    Als Beispiel wurde einem NPD Ratsherren in Oldenburg (Oldenburg) der Hauseingang von der Roten SA zugemauert . Hier wurde auch im Einklang bei seinen Reden im Stadtrat extra respektlos herumgelaufen und Krach gemacht.
    Soviel halten halt die etablierten Parteien von Demokratie und inhaltlicher Auseinandersetzung mit einem nicht korrekten politischen Gegner.

    Oder halt wie hier vermeldet der Anschlag auf den Privatwagen eines Pegida Organisators.

    Oder grösseres Beispiel die Stürmung des AfD Parteitages durch die Rote SA. Oder das Schubsen von Abgeordneten auf dem Wege zu einer Versammlung.

    Das sind Nazi Methoden. Ganz klar.
    Das Ziel ! Diese Personen zu entmutigen und Nachahmer gleich abzuhalten.

    Also den politischen Gegner kaputtzumachen und mögliche andere Personen eben davon abhalten, dass sie aktive werden.

    Diese linke Gewalt im Alltag ist genauso häufig wie die Ausländergewalt. Beides wird unter den Tisch gekehrt.

  35. „Linke Gewalt ist Ausdruck ideologischer und moralischer Überheblichkeit, krank zu nennender Allmachtsphantasien und der sehr schrägen Selbsteinschätzung, selber unendlich gut zu sein und alles zu wissen.
    Linke Gewalt erschließt unendlich viele Fördertöpfe und diese Töpfe, die oft zweckentfremdet angezapft werden, begünstigen das Bestehen und Wachsen linker Gewaltgruppen, die sich gern einen faulen Lenz auf Kosten von Väterchen Staat machen oder oft auch von großzügigen privaten Sponsoren.
    So wird viel Geld im linken Gewaltbereich verbrannt. Nur das Geld verdienen überlässt man den Bürgerlichen, weil man es selber nicht kann. Und so ist nur das belächelte „Schaffe, schaffe, Häusle baue“ des weitgehend schweigenden und sich in Politikdingen ängstlich zurückhaltenden Bürgertums das Rückgrat der Gesellschaft.

    Die von Bettina Röhl richtig bezeichneten Motive der Linken aller Strömungen, moralische Überheblichkeit, Allmachtsphantasien und schräge Selbsteinschätzungen, erklären sowohl die kommunistischen KZ-Regime von Stalins Sowjetunion über das Kambodscha der Rot(h)en Khmer bis zu Nordkorea und Kuba heute, aber auch die linksgrünen Zwangsmaßnahmen hierzulande, wie politisch korrekte Umerziehung, Genderideologie, Euro-Sozialismus, Energiewende und Multikulti.

    Zum linken Selbstverständnis – im Namen eines vermeintlich fortschreitenden „Weltgeistes“ zu agieren -, gehört auch eine ständige totalitäre Selbstermächtigung.
    Diese reichte und reicht vom „revolutionären Terror“ in der Geschichte, von den russischen Nihilisten bis zu IRA und PKK, über Schlägerkolonnen, die den Faschisten vorausgingen oder ihnen abgeschaut wurden, bis hin zu „Formen des zivilen Ungehorsams“, wie Blockaden und dergl. Nötigungsinstrumente.
    Ebenso das illegale Hereinschaffen von „Flüchtlingen“ durch NGOs und „Helferinitiativen“, die dann der Gesellschaft als „Scheißsystem“ zur weiteren sozialstaatlichen Um- und Versorgung vor die Füße gelegt werden.

    Aber wehe, rechtstreue und zurecht besorgte, „rechte“(?) Bürger kommen auf die Idee, sich, ihre Frauen und Töchter vor den Übergriffen kulturfremder und testosterongesteuerter Barbaren aus dem Orient zu „verteidigen“, indem sie sich zusammenschließen und nächtens patrouillieren! Das ist dann „faschistische Willkür“.

    Die Linke hat bis jetzt noch nicht wahrgenommen, dass nicht nur in den Herkunftsländern des Islam, dieser die linke Avantgardeposition, einschließlich der Traditionen politisierter Gewalt, streitig macht!
    Aber das ist nichts Neues! Auch den Faschismus als Konkurrenzunternehmen und verwandten Gegner konnte die Linke in den 20er und 30er Jahren nicht richtig bewerten und analysieren!
    Die Gewalt in jeder Form, einschließlich der Nötigung“, als antibürgerlicher Affekt ist ein zentrales „Argument“ der Linken, auch der pazifistischen, immer gewesen, aber „Der Faschismus, der eine kleinbürgerliche Bewegung ist, hat sich gewalttätiger benommen als der ganze Sozialismus“ schrieb Ortega Y Gasset richtig, und damit hatte er den Sozialismus zeitweise übertrumpfen können!
    Der neue Faschismus „im Namen Allahs“ steht schon bereit!

  36. Dass die Antifa finanziell unterstützt wird, vor allem von der SPD, ist offensichtlich. Es fließen (so sagt man) 45,-€ pro Stunde für Demoteilnehmer, abzuholen bei den SPD Auszahlungsstellen. Soweit, so schlecht. Was aber passiet dann? Werden diese Einkünfte ordnungsgemäß versteuert? Was ist mit Sozialabgaben? Sin das am Ende Beschäftigungsverhältnisse?Macht sich die SPD der Beihilfe zur Steuerhinterziehung schuldig? Fragen über Fragen, mit denen sich mal die Steuerfahndung der Finanzämter beschäftigen sollte;ich kann mir vorstellen, dass es dann für die SPD und die Antifa ungemütlich werden könnte. Al Capone wurde auch nicht wegen Morden, Drogen, Glücksspiel und Prostitution verhaftet, sondern wegen Steuervergehen… Vielleicht sollte man die Steuerfahndung mal richtig heiß machen?

  37. Linke Randalierer, Zündler und Schläger haben zwei linke Hände, eine gebrochene Biografie und keine Perspektive. Deshalb haben sie kein Eigentum und missgönnen es auch anderen. Sie tun das, was sie gerade noch beherrschen.

  38. Die Düsseldorfer Polizei hat einen 33 Jahre alten marokkanischen Asylbewerber festgenommen, der in der Silvesternacht eine 18jährige sexuell bedrängt haben soll. Die Frau erkannte den Täter in einer Spiegel-TV-Sendung wieder. Dort hatte Taoufik M. geprahlt: „Wenn die mich abschieben, bin ich nächste Woche wieder da.“

    „Auf Antrag von Polizei und Staatsanwaltschaft wurde ein Haftbefehl erlassen, der in der Nacht von Freitag auf Samstag vollstreckt werden konnte“, teilte die Polizei am Montag mit. Der Marokkaner soll bereits seit zwei Jahren in der Bundesrepublik leben, nachdem er sich zuvor illegal in Italien aufgehalten hatte.

    In Deutschland ist der Asylbewerber wegen zahlreicher Delikte polizeibekannt. Der Düsseldorfer Polizei war er durch das Analyseprojekt „Casablanca“ bekannt, mit dem organisierte nordafrikanische Banden in Düsseldorf beobachtet werden. Insgesamt sollen sich rund 2.000 kriminelle Nordafrikaner in der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt in Banden organisiert haben. Sie sollen für Tausende Straftaten verantwortlich sein.

  39. Ich weiß nicht ob die Linksfaschisten (Antifa) das wissen, aber sie sind tatsächlich nur Mittel zum Zweck (zum Weiterregieren der Eliten).

    „Nüttchen der Eliten“ (wie peinlich). Es mangelt wohl an Selbsteinschätzung.

    Selin, das Opfer einer Migrantenvergewaltigung, wird noch lange „an diesem Vorfall zu knabbern haben“ !

    Stockholmsyndrom.

    Bemerkenswert ist auch, daß gerade linke DritteReichGegner in die Arme des Faschismus Islam laufen.

    Heißt letztendlich :

    Null Ahnung von Faschismus!

  40. In Frankfurt hatten die Polizisten die Anweisung sich nicht zu wehren, sie saßen in ihren brennenden Wagen und rührten sich nicht, während die grüne-sozi Jugend um das Feuer tanzte. Einfach jämmerlich, diese linkskriminelle BRD.

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