Irakischer „Flüchtling“ lieber wieder zuhause

Diese Kurz-Reportage zeigt beispielhaft, um was es bei den „Flüchtlings“-Massen hauptsächlich geht – um ein besseres Leben in Deutschland. Dieser junge Iraker dachte, er bekommt in Deutschland eine Wohnung und Arbeit. 180 Euro waren ihm aber zuwenig, die Zimmer „stanken“, zu essen habe es wenig gegeben und er fühlte sich „wie in einem Gefängnis“ eingesperrt. So kehrte er wieder zurück zur Oma nach Bagdad, die ihm auch das Geld für die Heimreise geschickt hatte. Dort gefällt es ihm wesentlich besser. Oma ist auch glücklich. Also: Besser gleich in der eigenen Heimat bleiben!

(Von Michael Stürzenberger)

Auch in Syrien gibt es viele Regionen, in denen überhaupt keine Kriegshandlungen stattfinden. Dorthin sollten sich die syrischen „Flüchtlinge“ begeben, oder maximal in die Auffanglager der islamischen Nachbarländer Jordaniens, der Türkei oder des mittlerweile schon mehrheitlich von Moslems bevölkerten Libanons. In Syrien tobt ein Islam-Krieg zwischen Sunniten, Schiiten und Alawiten, daher sollten auch folgerichtig islamische Länder die Verantwortung dafür übernehmen. Einzig und allein Christen sollten in Europa als wirklich Verfolgte anerkannt werden, da sie in islamischen Ländern ihres Lebens bedroht sind. Für alle anderen muss gelten: In der Region bleiben!

Alle Moslems aus dem Irak, Afghanistan, Pakistan & Co. sollten also unverzüglich wieder in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden. Nordafrikanische Länder wie Marokko, Tunesien und Algerien müssten ohnehin sofort als sichere Länder deklariert werden, was ja mittlerweile auch schon von den etablierten Parteien diskutiert wird. Wenn alle aus diesen Ländern wieder in ihren moslemischen Ländern sind, können sich die Frauen und Mädchen in Deutschland auch endlich wieder etwas sicherer fühlen. Dann die europäischen Außengrenzen militärisch sichern und schon geht die massenhafte „Flüchtlings“-Invasion schlagartig gen null. Problem gelöst.