Volker Beck mit Drogen erwischt – Grünen-Politiker legt alle Ämter nieder

beckvWas viele schon lange vermutet haben, wurde heute bei einer Polizeikontrolle am Nollendorfplatz in Berlin bestätigt: Der Grünen-Politiker Volker Beck ist mit Drogen erwischt worden. Wie die Berliner Staatsanwaltschaft verlauten ließ, soll es sich dabei um die neue Modedroge „Crystal Meth“ handeln. Crystal Meth beschleunigt den körperlichen Verfall und macht Menschen äusserlich hässlich. Volker Beck erklärte am Mittwochmittag, dass er seine Ämter sofort niederlegen will. Wörtlich sagte er: „Hiermit stelle ich meine Ämter als innen- und religionspolitischer Sprecher meiner Fraktion und Vorsitzender der deutsch-israelischen Parlamentariergruppe, die mir die Fraktion verliehen hat, der Fraktion zur Verfügung“. Und weiter: „Ich habe immer eine liberale Drogenpolitik vertreten. Zu den gegen mich erhobenen Vorwürfen wird mein Anwalt zu gegebener Zeit eine Erklärung gegenüber der Staatsanwaltschaft abgeben. Ich werde mich dazu öffentlich nicht einlassen.“




Weitere Bereicherungen durch Rapefugees

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Hannover: Jener Algerier (37), der im deutschen Hannover eine 25-jährige Frau vergewaltigte und dabei „So Allah will“ rief, ist zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Der 37-Jährige lauerte der Studentin auf, als sie von der Disco nach Hause ging. In einer dunklen Gasse fiel er über sein Opfer her, schlug sie brutal nieder und vergewaltigte sie. Nach der brutalen Tat fragte er die 25-Jährige, ob es ihr gefallen habe. Die Studentin beschreibt vor Gericht den schlimmsten Moment ihres Lebens: „Er fragte mich in gebrochenem Deutsch, ob ich Zeit hätte. Bevor ich etwas antworten konnte, riss er mich am Arm in die Gasse. Er sagte mir, dass er Sex brauche. Ich versuchte zu schreien, aber er hielt mir den Mund zu. Dann war er mich auf den Boden und versuchte mir die Hose auszuziehen, aber schaffte es nicht. Er schrie mich an, dass ich mich selbst ausziehen solle.“ Während der Vergewaltigung redete der Mann mit sich selbst und rief immer wieder „Inshallah“ (auf Deutsche in etwa: So Allah/ Gott will) Der Algerier steht jetzt vor Gericht. Ein DNA-Test hat ihn als Angreifer identifiziert.

Gaildorf: Ein zunächst unbekannter Mann bedrängte bereits am 1. Februar gegen 13 Uhr einen 7-jährigen Bub, der in der Haller Straße an einer Bushaltestellte wartete. Der Südländer habe damals den Jungen umarmt und auf die Wange geküsst, weshalb die Polizei die Ermittlungen aufgenommen hat. Am Freitag (19.Feb.) gegen 12 Uhr wurde der Tatverdächtige von dem Jungen als auch von einer Lehrerin, die das zurückliegende Tatgeschehen beobachtet hatte, wiedererkannt, als der unbekannte Mann in Ottendorf in einen Bus nach Gaildorf eingestiegen war. Die alarmierte Polizei konnte den Mann bei einer Kontrolle nun identifizieren. Gegen den 40-jährigen syrischen Asylbewerber wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage eingeleitet.

Greven (ots) – Die Polizei sucht nach einem Raubüberfall auf der Marktstraße Zeugen. Ein 23-jähriger Grevener besuchte am Samstag (20.02.2016) eine Gaststätte auf der Marktstraße. Gegen 23.30 Uhr verließ er das Lokal, um auf der Straße zu rauchen. Dabei ging er einige Meter auf dem Bürgersteig entlang. In Höhe des Drogerie – Centers wurde er von einer männlichen Person angesprochen, die ihn um eine Zigarette bat. Plötzlich packte der unbekannte Täter den Grevener und zog ihn in einen nahegelegenen Kellerabgang. Der Geschädigte wehrte sich, war aber dem unbekannten Täter körperlich unterlegen. In dem Kellerzugang schlug der Räuber dem Geschädigten mehrfach ins Gesicht, würgte ihn am Hals und nahm ihm sein Handy ab. Dann berührte der Unbekannte den jungen Grevener über mehrere Minuten unsittlich und nahm sexuelle Handlungen an ihm vor. Anschließend flüchtete der Räuber in unbekannte Richtung. Der Beschreibung nach handelt es sich bei dem Täter um einen 175 cm großen, Mann mit dunklen Haaren und einem dunklen Teint.

Kassel (ots) – Am Mittwochabend griff ein bislang unbekannter Mann eine junge Frau im Ehrster Weg im Caldener Ortsteil Fürstenwald an. Nachdem er versucht hatte, die Handtasche der 18-Jährigen aus Kassel zu erbeuten, berührte er sie unsittlich. Die Gegenwehr der jungen Frau schlug den Täter schließlich in die Flucht. Wie sie gestern Abend gegenüber den Kripobeamten des Kriminaldauerdienstes berichtete, stand sie zunächst unter dem Einfluss der Tat und meldete sich deshalb erst einen Tag später bei der Polizei. Die für Raubdelikte zuständigen Ermittler des Kommissariats 35 der Kripo Kassel erhoffen sich nun mit der Veröffentlichung des Falls, Hinweise auf den Täter zu bekommen. Das Opfer kann den Täter nur vage beschreiben. Es soll sich um einen 1,78 m großen, schlanken Mann mit südländischem Äußeren gehandelt haben, der dem Opfer zu Folge sie in einer ihr unbekannten Sprache angesprochen habe. Der Mann sei mit einer schwarzen, gesteppten Jacke mit Kapuze bekleidet gewesen sein.

Fulda (ots) – Weil ein 22-Jähriger sich gestern Nachmittag (23.02.) im Zug selbstbefriedigte, erstatte eine 27-jährige Zugbegleiterin der Deutschen Bahn AG Strafanzeige beim Bundespolizeirevier Fulda. Der Mann fiel nicht nur deswegen auf. Für die Reise im ICE von Frankfurt/Main Richtung Kassel besaß er zudem auch keine gültige Fahrkarte sowie keine ausreichenden Barmittel. In Fulda musste der 22-jährige Asylbewerber aus Eritrea den Zug zur Prüfung seiner Identität verlassen. Dabei stellten die Bundespolizisten fest, dass der Mann bereits 189 Strafanzeigen wegen Erschleichen von Leistungen und über 40 Diebstähle auf seinem Straftatenkonto hat. Hinzu kommen weitere Taten wie Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein erneutes Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und exhibitionistischer Handlungen eingeleitet.

Hamburg (ots) – Tatzeit: 01.01.2016, zwischen 07:00 Uhr und 09:10 Uhr Tatort: Hamburg-Stellingen, Spannskamp Beamte des Fachdezernats für Sexualdelikte (LKA 42)haben zwei Männer (19, 22) vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, eine 19-jährige Frau in der Silvesternacht in Hamburg-Stellingen sexuell missbraucht zu haben. Die Geschädigte hatte in Hamburg-St.Pauli im Bereich der Großen Freiheit in einem Lokal mit Bekannten gefeiert und hatte sich gegen 07:00 Uhr mit der S-Bahn auf die Heimfahrt begeben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde die 19-Jährige im Spannskamp von zwei Männern überfallen und zumindest von einem der Männer sexuell missbraucht. Zudem verletzten der oder die Täter das Opfer. Die Ermittler konnten aufgrund von Videomaterial die beiden Tatverdächtigen ermitteln, die die Geschädigte offenkundig bereits von der Reeperbahn aus verfolgten. Es handelt sich um zwei Afghanen (19, 22), die in einer Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Hamburg leben.

Hannover/Hameln. Ein 37 Jahre alter Asylbewerber aus Algerien, dem zwei Sexualstraftaten in Hameln vorgeworfen worden sind, ist vom Landgericht Hannover zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Der Mann war wegen besonders schweren Vergewaltigung in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung sowie einer versuchten Vergewaltigung angeklagt.

Dresden-Trachau: Gestern Abend ist eine junge Frau (25) von zwei Unbekannten belästigt worden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen sexueller Nötigung. Die 25-Jährige war auf der Wilder-Mann-Straße joggen. In Höhe der Industriestraße stellten sich ihr zwei Männer in den Weg und hielten sie fest. Kurz darauf gegrapschten sie die Frau und schlugen ihr ins Gesicht. Als die 25-Jährige laut um Hilfe rief und sich zudem ein Fußgänger näherte, ließen die Männer von ihr ab und rannten davon. Einer der Täter war etwa 170 cm groß, ca. 30 Jahre alt und von südländischem Aussehen. Er hatte dunkle schwarze Haare und trug einen Dreitagebart. Sein Komplize war etwa 180 cm groß, etwas jünger und ebenfalls von südländischem Aussehen. Auch er hatte schwarze Haare sowie einen Dreitagebart.

Wien: Eine 49-jährige Frau, die gerade am Weg zum Wiener Fußball-Derby Austria gegen Rapid in die Generali Arena war, ist am Sonntagnachmittag von sechs Männern bedrängt worden. Sie umringten die Frau in der U-Bahn-Station Simmering und riefen ihr Obszönitäten zu, berichtete am Dienstag die Polizei. Die Frau wehrte sich, und nachdem ihr auch Passanten zu Hilfe kamen, ließen die Männer von ihr ab und ergriffen die Flucht. Laut Angaben der Frau kam es zu keinem Diebstahl und keinen unsittlichen Berührungen. Zwei der Angreifer – zwei Asylwerber aus Afghanistan und dem Irak – konnten noch in der U-Bahn-Station festgehalten werden. Der 18- und der 23-Jährige wurden angezeigt. Die anderen vier Männer flüchteten unerkannt.

Lörrach: Ein Schwarzafrikaner hat mehrere Kundinnen eines Einkaufsmarktes in Lörrach belästigt und zwei Polizisten bei seiner Festnahme verletzt. Nach Aussagen der Frauen habe der Tatverdächtige ihnen am Donnerstag angeboten, gegen Geld ihre Einkaufswagen zu schieben, teilte die Polizei mit. Nachdem die Frauen dies ablehnten, soll er aufdringlich geworden sein. Gegenüber der vom Einkaufsmarkt alarmierten Polizei konnte sich der Mann nicht ausweisen. Auf dem Weg zum Streifenwagen griff er die Beamten dann an. Er habe versucht, die Polizisten zu beißen, sie getreten und geschlagen, hieß es. Zwei Beamte erlitten dabei leichte Verletzungen.

WICKEDE (RUHR). Eine 19-jährige Frau aus Wickede fuhr am gestrigen Dienstagabend (2. Februar 2016) gegen 21.00 Uhr mit der Regionalbahn von Fröndenberg in Richtung Wickede. Während der Fahrt tauchten vier männliche Personen auf, die sich in die Nähe der jungen Frau setzten und sie ansprachen. Dabei drängten sie die Frau in die Enge und rissen ihr das Mobiltelefon, ein weißes Gerät der Marke Samsung („S4“), aus der Hand. Als der Zug am Bahnhof in Wickede hielt, verließen die vier Männer fluchtartig den Zug und rissen die 19-Jährige mit. Diese konnte sich am Bahnsteig kurz befreien und an der Oststraße in eine Spielothek flüchten. Von dort wurde die Polizei über den Vorfall informiert. Noch während der Aufnahme einer Strafanzeige ergaben sich erste Hinweise, dass die Tatverdächtigen sich in der „Zentralen Unterbringungseinrichtung“ (ZUE) für Asylbewerber in Wimbern aufhalten könnten. Der Sicherheitsdienst der ZUE meldete, dass vier Personen, auf die die Beschreibung zutraf, gegen 21.15 Uhr die Unterkunft betreten hätten. Die Polizeibeamten suchten die Unterkunft auf, und nahmen vier Tatverdächtige vorläufig fest. Dabei handelte es sich um Nordafrikaner im Alter zwischen 18 und 25 Jahren.

Naumburg: Von einer Mitarbeiterin einer Kindereinrichtung in einem Naumburger Ortsteil wurde am Dienstag eine Anzeige im Revierkommissariat der Kreisstadt erstattet. Nach Angaben der Frau, so am Mittwoch die Polizei, wurde sie am Dienstagmorgen von einem Vater mit Migrationshintergrund bei der Übergabe eines Kindes unsittlich berührt. Die Naumburger Polizei nahm in dem Fall Ermittlungen auf.

Berlin. Ein 26-jähriger Mann hat am Dienstag drei Frauen in Berlin belästigt und geschlagen. Die Polizei konnte den Mann am Dienstag vorläufig festnehmen. Er ist bei der Polizei kein Unbekannter, seine Identität ist aber nicht ganz klar. Der Mann hatte zunächst am frühen Morgen am Bahnhof Ostkreuz einer 28-Jährigen unvermittelt ins Gesicht geschlagen. Warum ist unklar, womöglich könnte ein kurzer Blickkontakt zwischen dem Mann und der Frau der Grund gewesen sein, teilt die Polizei mit. Der Mann flüchtete danach in eine S-Bahn in Richtung Erkner. Hier benahm er sich erneut daneben. Ohne erkennbaren Grund schlug er kurz vor der S-Bahn-Station Rahnsdorf auf eine 45-jährige Frau ein. Ihr gelang es, die Notbremse zu ziehen und sich mit Pfefferspray zu wehren. Die Frau erlitt einen Schock. Sie kam ins Krankenhaus, wo sie behandelt werden musste. Sie konnte es aber am Dienstag wieder verlassen. Dem Mann hingegen gelang erneut die Flucht. Wenig später wurde er laut Polizei erneut auffällig. Auf dem S-Bahnhof Wilhelmshagen griff er einer 29-jährigen Frau an den Po. Die rief daraufhin die Polizei. Und die konnte den Mann wenig später festnehmen. Der 26-Jährige ist der Polizei bereits wegen mehrerer Delikte (unter anderem Körperverletzung) bekannt. Welche Nationalität der Mann hat, ist nicht ganz klar. Der Mann nutzt verschiedene Personalien und tritt wahlweise als Ägypter, Tunesier oder Algerier auf. Gegen ihn wird nun ermittelt – wegen des Verdachts der mehrfachen Körperverletzung und Beleidigung mit sexuellem Hintergrund übernommen.

Dinslaken (ots) – Nach einer Karnevalsveranstaltung meldeten Zeugen gegen 18.00 Uhr die Belästigung von Frauen durch einen Zuwanderer. Durch eingesetzte Polizeibeamte konnte auf dem Altmarkt ein unter Alkohol- und Drogeneinwirkung stehender 29-jährigen Mann feststellt werden, der nach Angaben von Zeugen eine dreiköpfige Frauengruppe belästigt hatte. Er soll die Frauen am Gesäß sowie im Brustbereich angefasst haben. Als die unbekannte Frauengruppe sich nach dem Vorfall entfernte, randalierte der 29-Jährige auf dem Altmarkt. Er wurde von Zeugen festgehalten und durch die Polizei wegen des Verdachts der sexuellen Nötigung vorläufig festgenommen.

Brilon: Im Verlauf des Abends waren im Hubertussaal der Schützenhalle in Brilon laut Polizeibericht zwei Männer aufgefallen, die aufgrund ihres Verhaltens und ihrer zunehmenden Aggressivität durch den Sicherheitsdienst der Halle verwiesen wurden. Die Flüchtlinge aus Marokko im Alter von 22 und 36 Jahren, kehrten allerdings einige Stunden später zurück. Der Sicherheitsdienst beobachtete dann, wie der 36-Jährige gegen 0:20 Uhr am Dienstag einer feiernden Frau in den Schritt fasste. Daraufhin wurden beide Männer von den Security-Mitarbeitern festgehalten und der Polizei übergeben. Zunächst wurden sie zur Personalienfeststellung zur Wache in Brilon gebracht. Da der 36-Jährige laut Polizei aggressiv und laut wurde, wurden ihm Handschellen angelegt. Zur Verhinderung weiterer Straftaten musste er nach der Klärung seiner Identität seinen Rausch in einer Zelle ausschlafen.




„Demo für alle“: Große Bild- und Videoreportage

dfa1Am Sonntag kamen über 4500 Menschen zusammen, um gemeinsam für Ehe und Familie und gegen die wirre Genderideologie und deren Auswirkungen in Schule und Gesellschaft zu demonstrieren. Der Protest fand zum insgesamt neunten und allein zum siebten Mal unter dem Namen DEMO FÜR ALLE statt. Getragen wurden die Kundgebung auf dem Stuttgarter Schillerplatz und der anschließende Gang durch die Innenstadt von insgesamt 30 Bündnispartnern aus ganz Deutschland.

(Von PI-Stuttgart)

Koordiniert wurde die Veranstaltung von der Organisation Ehe-Familie-Leben e.V., deren Vorsitz Freifrau Hedwig von Bevefoerde inne hat.

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Im Umfeld des Kundgebungsortes gab es acht Gegendemonstrationen, die allerdings nur von wenigen hundert Menschen besucht wurden, die sich kurz vor Beginn der DEMO FÜR ALLE an den Eingängen sammelten, um massiv zu stören.

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Kundgebungsteilnehmer wurden mit Lärm terrorisiert, es wurde ihnen Konfetti ins Haar geworfen, sie wurde teilweise angespuckt und geschlagen. Schon im Vorfeld mussten Polizisten mit Tränengas die gewalttätigen linksextremen Gegendemonstranten zurückdrängen, weil diese gegen Familien mit Kindern gewalttätig wurden. Wie PI bereits berichtete wurden 3 Busse, mit denen Teilnehmer von DEMO FÜR ALLE anreisten, teilweise durch Steinwürfe stark beschädigt.

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Im Verlauf des Tages gab es insgesamt 15 Verletze Teilnehmer und drei verletzte Polizeibeamte. Einem Beamten wurden von einem linken Gewalttäter mehrere Finger gebrochen.

Frau Beverfoerde eröffnete kurz nach 14 Uhr die Kundgebung vor einem Meer aus Menschen aller Altersklassen. Wenn eine Demonstration wirklich alle Generationen vereint, dann die DEMO FÜR ALLE.

Als erster Redner sprach Hartmut Steeb, Vater von 10 Kindern und Generalsekretär der konservativen Evangelischen Allianz Deutschland. Er fragte sich, was aus dem „Musterländle“ wird und kritisierte in diesem Zusammenhang die Gesinnung der grün-roten Landesregierung von Baden-Württemberg bezüglich ihrer aktuellen Bildungspläne. Er wehrte sich „gegen die Kulturrevolution von oben!“. „Wir stehen auf für eine demokratische, rechtsstaatliche und transparente Politik, die die verfassungsmäßigen Ziele einhält! [..] Wir brauchen eine gesunde Zukunft auch fürs Musterländle, dafür stehen wir hier“, so Steeb zum Abschluss seiner Rede.

Vor der nächsten Rednerin forderte von Beverfoerde die zahlreich anwesenden Medienvertreter auf „das abzubilden was sie hier erleben“ und nicht ihre Vorstellungen in ihre Artikel hineinzuinterpretieren.

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Im Anschluss sprach Ulrike Schaude-Eckert vom Verein Zukunft – Verantwortung – Lernen. Sie wies darauf hin, dass der überarbeitete Bildungsplan unter Ausschluss der Öffentlichkeit ohne vorherige Veröffentlichung und ohne Beteiligung des Bildungsausschusses des Landtags einen Tag vor der Landtagswahl unterzeichnet werden solle.

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Sie kritisierte massiv die Vorgaben für die islamische Religionslehre in Baden-Württemberg und zitierte daraus: „Schülerinnen und Schüler erläutern gewissenhaft ihre eigenen und fremden Vorurteile gegenüber dem Christentum und Judentum!“. Sie bezeichnete dies als vom Bildungsplan geförderter Christenhass und Antisemitismus. „Solche Sätze mögen in Bildungsplänen von Afghanistan oder dem Sudan stehen aber nicht in einem freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat!“. Sie beschrieb die Gegendemonstranten als „Kampftrupps“ und kritisierte den grünen Ministerpräsident Kretschmann für sein Schweigen wenn diese gegen Demonstranten und Polizei gewalttätig würden.

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Aus Frankreich sprach der Vizepräsident von La Manif Pour Tous, Albéric Dumont. La Manif Pour Tous bringt in Frankreich in gleicher Sache Millionen auf die Straße und ist Vorbild für die Bürgerbewegung DEMO FÜR ALLE in Deutschland. Dumont stellte eine Petition vor, deren gesammelte Unterschriften in einem Jahr der EU-Kommission vorgelegt werden sollen. Inhalt ist die Forderung der Definition von Familie als Vater, Mutter und Kind.

Ingrid Kuhs sprach aus der Sicht einer Mutter von 10 Kindern zu den Inhalten von DEMO FÜR ALLE. Sie wehrte sich gegen die Vermittlung von sexuellen Praktiken an Kinder unter staatlicher Verantwortung und zitierte die Verfassung und forderte die Landesregierung auf, zum Wohl der Kinder zu handeln und nicht mit der Genderideologie zu verwirren.

Weihbischof Andreas Laun aus Salzburg (Österreich) berichtete unter anderem von einem Gespräch mit Papst Franziskus, den er gefragt habe, wie dieser über Gender denke. Die Antwort des Papstes war eindeutig: „Dämonisch!“.

Laun bezeichnete Gender als eine „Lüge“, die alle Kinder, Jungendliche, Frauen und Männer bedrohe. „Der Staat soll seinen Job tun aber uns sein lassen wie Gott uns schuf“, forderte der Weihbischof energisch.

Ein Höhepunkt war sicherlich der Auftritt von Birgit Kelle, Journalistin und Bestsellerautorin. Sie hielt eine kämpferische Rede und griff die Ideologen in den Ministerien an. Sie bezeichnete Kretschmann als einen „Grüß Gott Onkel“. „Geht in zwei Wochen zur Wahl und schickt sie alle nach Hause“, forderte sie die begeisterte Menge auf.

Marcel von der Bruderschaft des Weges fand als homosexuell empfindender Mann deutliche Worte für die Familie. „Ob das politisch korrekt ist oder nicht, Kinder brauchen zur gesunden Entwicklung eine Mutter und einen Vater“. Er sprach sich für Pädagogen aus, die über ein gutes wissenschaftliches Fundament verfügen.

Kinder brauchen nicht eine ideologiegeleitete Sexualpädagogik der Vielfalt, „die den gesunden Zusammenhang von Bindung und Sexualität nicht nur vernebelt sondern sogar leugnet!“, so Marcel.

Vor dem Gang durch die Innenstadt sprach noch einmal Hedwig von Beverfoerde und zog in ihrer Rede eine Zwischenbilanz von DEMO FÜR ALLE.

Und auch dieses Mal hatten wieder viele Demonstranten eigene Plakate und Banner dabei. Wir zeigen hier eine kleine Auswahl:

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Auch das folgende Banner von einer unbekannten Gruppierung war kurzzeitig zu sehen. Ordner von DEMO FÜR ALLE unterbanden das Zeigen des Schriftzugs umgehend.

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Im Anschluss an die Kundgebung ging es durch die Innenstadt von Stuttgart.

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Mit kurzzeitigen Unterbrechungen durch vereinzelte Sitzblockaden bewegte sich der Zug wieder zum Ausgangspunkt Schillerplatz zurück.

Am Rand standen die linken Berufs- und Dauerpöbler mit Argumenten wie: „Nazis raus“, „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“, „Eure Kinder werden so wie wir“ usw..

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Natürlich wurde von linker Seite zwecks „Sympathiebekundung“ wieder der Mittelfinger in die Höhe gehalten.

Ob das beabsichtigt war? Stramm auf der Linie gestanden – ziemlich „deutsch“ für linke Gesinnungsgenossen. Ob´s an den Genen liegt?

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„Halt,s Maul und küss mich“, stand auf dem Flyer eines Gegendemonstranten. Er war wohl erfolglos damit.

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Kinder und Jugendliche machten eher einen belustigten Eindruck, als sie die Aufforderung und das Bild sahen.

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Am Schillerplatz angekommen, wurden von Kerstin Kramer die Reaktionen der Parteien zu familien- und bildungspolitischen Fragen bekanntgegeben, die DEMO FÜR ALLE zuvor schriftlich gestellt hatte.

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Im Anschluss wurde in guter Tradition und zur besonderen Freude der zahlreich anwesenden Kinder wieder gemeinsam der Countdown gezählt, um die blauen und rosafarbenen Luftballons zeitgleich steigen zu lassen.

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Als Zugabe noch ein Rohrkrepierer grüner Chefideologen. Der Versuch die DEMO FÜR ALLE zu diskreditieren. Mangels Bierflaschen schwingender Nazis wurde von der Propagandaabteilung der grünen Partei ein manipuliertes Bild gepostet, das rechte Extremisten als DEMO FÜR ALLE-Teilnehmer zeigen sollte. Dann kam heraus, dass es sich um Rechtsextremisten, abgebildet auf einem Foto aus 2011 bei einer Demonstration in den Niederlanden handelte.

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Das Original:

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Hoppla! Doch einer pöbelnd mit Bierflasche dabei. War aber eben dann doch wieder nur ein Linksextremist am Rand der DEMO FÜR ALLE. Na, dann prost!

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Bonner Immobilienhaie profitieren von Asylantenheim – Bis zu 50 Prozent Wertverlust

diplomatenschuleOffenbar sehen die offiziellen Vertreter der Stadt Bonn die Belastungsgrenze bei der Zahl der aufzunehmenden „Schutzsuchenden“ noch lange nicht erreicht, auch nachdem bereits zahlreiche Schüler und Senioren ihre Turnhallen und Altersheime abtreten mussten. Ausgerechnet im beschaulichen und von Einfamilienhäusern geprägten Stadtteil Ippendorf soll nun in der ehemaligen Diplomatenschule eine Großunterkunft für mindestens 400 Asylforderer entstehen. Da die Bürofläche der Diplomatenschule (Foto) über 40.000 qm beträgt, wäre sogar Platz für über 1000 Flüchtlinge, und es ist unwahrscheinlich, dass diese Kapazitäten nicht sehr bald auch voll ausgeschöpft werden.

Ippendorf mit seinen bislang 7000 Einwohnern weist aktuell die höchsten Immobilienpreise pro Quadratmeter in Bonn auf und ist ein Wohnrückzugsort nicht nur für sehr wohlhabende Geschäftsleute, Ärzte und hohe Beamte, sondern auch für hart arbeitende Mittelständler und kleine Leute, die sich den Traum von einer Bleibe in einer ruhigen Wohngegend vom Munde absparen und die sich teilweise hoch verschuldet haben, um ihr teuer erkauftes Häuschen ein Leben lang abzubezahlen. So ist Ippendorf in den letzten zehn Jahren ein bevorzugter Zufluchtsort gerade für Familien geworden, denen es in den multikriminellen Bonner Stadtteilen wie Tannenbusch, Auerberg oder Medinghoven zu bunt geworden ist. Und die Strategie dieser binnenstädtischen einheimischen Flüchtlinge war bis heute aufgegangen. Der letzte Mord in Ippendorf geschah 1986, als der hohe Diplomat Gerold von Braunmühl hier von der RAF erschossen wurde.

Jetzt könnte man meinen, dass es in Ippendorf ausreichend einflussreiche Personen gibt, die den Stadtoberen in Bonn die Leviten lesen, wenn diese planen, inmitten dieser hochpreisigen Wohngegend am Rande des Naherholungsgebietes Kottenforst ein Asylbewerberheim hinzustellen und den dortigen Bewohnern die sattsam bekannten Folgeerscheinungen zuzumuten. Es sind aber nicht nur die Taten, die aus der Erlebnisorientierung junger männlicher Hasardeure, Deserteure, Familien-im-Stich-Lasser, Christenhasser und sonstiger Desperados resultieren und welche die Ippendorfer bald am eigenen Leibe im Wald, im Bus, in der Grundschule, im Supermarkt und auf den Straßen erfahren dürfen werden. Dazu kommt noch der massive Niedergang der Immobilienpreise, der zwangsläufig in einem fußläufig zu erreichenden Umkreis, also in ganz Ippendorf, von einem Asylantenheim ausgeht. Ein nicht namentlich genannt werden möchtender Bonner Immobilienmakler schätzt, dass der Wertverlust der Immobilien in Ippendorf zwischen 10 und 50% betragen wird und schreibt in einer Rundmail:

Bei rapide fallenden Immobilienpreisen kann zu allem Überfluss die Bank in der Regel ein „Nachbesicherungsrecht“ ausüben, d.h. in diesem Fall soll der Kreditnehmer 30 Prozent oder mehr des ehemaligen Immobilienwertes als zusätzliche Sicherheit hinterlegen oder die Bank übt laut §490 BGB ein „außerordentliches Kündigungsrecht“ des Hypothekenvertrags aus.

Nicht nur die Sicherheit vieler Ippendorfer ist also bedroht, sondern auch ihre wirtschaftliche Existenz und ihre Altersvorsorge.

Nun hat der eben erwähnte Immobilienmakler versucht, die Initiative zu ergreifen, indem er einige in Ippendorf residierende und durchaus einflussreiche Geschäftsgranden und Großimmobilienbesitzer bei einer der regelmäßig stattfindenden Klüngel-Essen in einem schicken Kessenicher Restaurant für das Thema Flüchtlingsheim zu sensibilisieren versuchte. Er musste aber zu seiner Verblüffung feststellen, dass der reiche Ippendorfer Immobilienadel nicht die Bohne beunruhigt war, sondern im Gegenteil sogar meinte, dass sich dann ja eine sehr günstige Gelegenheit bieten werde, weitere Immobilien in Ippendorf billig zu kaufen. Wenn man dann irgendwann die Stadt Bonn zur Auflösung des Flüchtlingsheims aus der Diplomatenschule bewogen habe, würden die zuvor günstig gekauften Immobilien wieder rapide steigen. Zu diesem Treffen hatte der Makler auch eine Statistik mitgebracht, auf welcher der erwartete Rückgang der Immobilienpreise für jede einzelne Straße in Ippendorf eingezeichnet ist. Doch ihm wurde dringend abgeraten, diese Prognose in Umlauf zu bringen, da dies dazu führen könne, dass die Ippendorfer versuchen, das Heim noch vor der Inbetriebnahme im Mai dieses Jahres zu verhindern und dann keine Schnäppchenpreise mehr entstehen könnten. Doch der betreffende Makler hatte schon vor diesem Treffen seine Einsichten nicht für sich behalten, so dass mehrere Ippendorfer von dem drohenden Verfall ihrer Immobilien Wind bekommen haben.

Bislang traut sich niemand aus der Deckung, was etwa die Gründung einer Bürgerinitiative angeht, sondern es kursieren lediglich einzelne Rundschreiben, die aber wirkungslos verpuffen, zumal es viele mahnende und drohende Erwiderungen gibt, wonach alles nicht so schlimm sei und man auf keinen Fall Rechtsextremisten nach Ippendorf locken solle. Auch die Ippendorfer Lokalpolitiker von den etablierten Parteien halten sich völlig bedeckt. Einzig die SPD-Ortsvorsitzende erwähnte in einer Kurzmeldung auf ihrer Webseite, dass nun der Wunsch vieler Ippendorfer in Erfüllung gehe, den Schutzsuchenden endlich eine würdige Bleibe zu bieten und dass sie davon ausgehe, dass alle Ippendorfer sich freuen und den Flüchtlingen sehr gerne helfen würden. Von Vertretern der Stadt Bonn ist bislang nicht einmal eine Informationsveranstaltung für die Ippendorfer Bürger angesetzt worden, womöglich aus guten Gründen, da man sich den geplanten Immobilien-Coup nicht verderben lassen will. Ernsthafter Widerstand ist also aus Ippendorf nicht zu erwarten, da den Bürgern gezielt von Stadt und Immobilienspekulanten die nötigen Informationen vorenthalten werden.




Münchner-Runde lädt Broder wegen Roth aus

br_rothLetzten Freitag, kurz nach 14 Uhr, bekam ich eine mail vom Bayerischen Fernsehen. Annette Peter aus der Abteilung Innenpolitik und Zeitgeschehen/Redaktion Gespräche/Münchner Runde wollte wissen, ob ich „im Lande wäre“ und eine „Meinung zur Situation in Europa“ hätte.

Ja, schrieb ich zurück, ich wäre im Lande und hätte auch eine Meinung zu der Situation in Europa. „Ich sehe mit Entsetzen, dass alle meine Vorhersagen aus meinem vorletzten Buch (Die letzten Tage Europas) übertroffen werden.“ Worauf Frau Peter anfragte, ob ich „eventuell zeitlich für eine Runde am Dienstagabend verfügbar“ wäre. Im Prinzip schon, antwortete ich, aber ich hätte keine Lust, nach München zu fliegen. Das wäre nicht nötig, schrieb Frau Peter, „wir sind in Berlin“. Gestern, kurz vor 10 Uhr, bekam ich dann die offizielle Einladung. Ich sollte mich heute um 19.45 im Hauptstadtstudio der ARD einfinden, die Sendung würde um 20.15 Uhr aufgezeichnet werden, das Thema wäre:

Flüchtlingskrise: Schafft Merkel noch die Wende?

Mit folgenden Gästen: Gerd Müller, Claudia Roth, Dimitris Droutsas und Henryk M. Broder.

Nanu, dachte ich, was macht der alte „Bomber der Nation“ in einer Runde über die Flüchtlingskrise? Trainiert er vielleicht eine Mannschaft mit Migrationshintergrund? Wer Dimitris Droutsas ist und was er macht, wusste ich nicht, aber ich freute mich darauf, Claudia Roth zu treffen, weil ich sie schon lange fragen wollte, warum sie neulich bei einer Demo mitgelaufen ist, auf der „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“ gerufen wurde. Ob so etwas mit ihrem Amt als Vizepräsidentin des Bundestages vereinbar wäre.

Eine halbe Stunde später meldete sich Frau Peter wieder. „Jetzt gibt es eine kleine Änderung bei uns, und daher meine Frage, könnten Sie auch nächste Woche zu uns nach München kommen, das wäre der 8. März in München. Es wäre sehr schön, wenn das klappen könnte, bitte mailen Sie mir, dann würde ich mich um ein schönes Hotel kümmern.“

Eine kleine Änderung? München statt Berlin? 8. März statt 1. März? Und was sollte das Versprechen bedeuten, Frau Peter würde sich um ein schönes Hotel kümmern? Wenn ich in ein schönes Hotel will, gehe ich zum Teetrinken ins Adlon, dafür muss ich nicht nach München düsen. Plötzlich überkam mich eine Ahnung. Konnte die Ausladung etwas mit Claudia Roth zu tun haben?

Ich fragte nach. Ja, schrieb Frau Peter, „der Grund ist Frau Roth“. Und: „Leider weiß ich immer noch nicht, was zwischen Ihnen vorgefallen ist. Aber ich habe gestern verstanden, daß ich Sie nicht gemeinsam einladen kann. Das bedaure ich persönlich sehr.“

Nun, ich schwöre es, zwischen Claudia Roth und mir ist nichts, rein gar nichts vorgefallen, außer dass ich einige Male geschrieben habe, was ich von ihr halte. Das ist mein gutes Recht. Ihr gutes Recht ist es, mit mir nicht an einem Tisch sitzen zu wollen. Aber warum werde ich dann ausgeladen und nicht Claudia Roth?

Heute Nachmittag, kurz nach 16 Uhr, meldete sich Frau Peter wieder: „Ich weiß Sie sind mir jetzt böse, aber ich kann leider auch nichts dafür, daß Sie heute abend nicht mehr geladen sind, ich hoffe immer noch darauf, dass Sie mir verzeihen, spätestens bis nächste Woche, wenn sie unser Gast sind. Humor ist immer überlebenswichtig.“

Ja, Humor ist, wenn man trotzdem lacht und Münchner Runde ist, wenn Claudia Roth bestimmt, wer teilnehmen darf.


(Im Original erschienen auf der Achse des Guten)

» Kontakt: info@br.de




Rebel-Reportage: Ezra Levant in Europa (Teil 1)

Der kanadische Journalist Ezra Levant von „The Rebel Media“ wurde hierzulande bekannt durch sein Video über Angela Merkel, die einer Schweizerin erklärte, warum wir alle keine Angst vor einer Islamisierung Europas haben brauchen. Ende Februar besuchte Levant mit seinem Filmteam Stockholm, Kopenhagen, Köln und Warburg, wo er Schwester Hartune interviewte. Wir zeigen hier den ersten von fünf Teilen der investigativen Europa-Reportage von Levant, darin unter anderem ein Interview mit dem „kroatischen James Bond“ der Kölner Silvesternacht, Ivan Jurservic (ab 13:30 min).




Wahl beobachten – Denkzettel sicherstellen!

auszaehlungAm 13. März sind Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt. Seit einer Woche trommelt die Bürgerinitiative „Ein Prozent für unser Land“ dafür, eine flächendeckende Wahlbeobachtung in diesen drei Bundesländern sicherzustellen – und das Zwischenresultat ist beeindruckend.

Die nachfolgenden Karten zeigen, dass sich besonders in Rheinland-Pfalz viele engagierte Bürger gemeldet haben, um den geordneten Ablauf der Wahl zu überwachen. Dass solche Maßnahmen in der Bundesrepublik anno 2016 leider bitter nötig sind, wissen wir alle. Nicht umsonst hat sogar die OSZE bereits 2009 Wahlbeobachter zur Bundestagswahl nach Deutschland entsandt.

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Spätestens seit Beginn der „Flüchtlings“krise ist das Vertrauen in die Regierung (wo es überhaupt noch vorhanden war) endgültig dahin. Und seitdem es in Deutschland auf linken Druck hin keine Volkszählungen mehr gibt, bietet sich hier erstmals wieder die Gelegenheit für die schweigende Mehrheit, ihr Gewicht in die Waagschale zu werfen. Außerdem kann man sich so erstklassig mit Gleichgesinnten vernetzen und Erfahrungen austauschen.

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Für die Detailansicht bitte auf die Karten klicken: je größer das Logo der Bürgerinitiative »Ein Prozent«, desto besser die Abdeckung des Wahlkreises. Rote Kringel mit Wahlkreisnummer bedeuten: Hier besteht noch erheblicher Bedarf. Diese Wahlkreise sind dann unten in der Karte nochmals aufgelistet.

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Also: Werden Sie Wahlbeobachter! Dabei kommt es nicht zwangsläufig auf den eigenen Wohnort an – nähere Informationen gibt es hier.




Österreich startet massive Anti-Asylkampagne

mikl-leitnerÖsterreich möchte nicht der Wartesaal für Angela Merkels „Gäste“ werden. Der kleine Nachbar Deutschlands versorgt zurzeit etwa 80.000 Invasoren bei nur 8,5 Millionen Einwohnern, das reicht, sagen viele und das ganz besonders angesichts der neuen beängstigenden Berichte des Heeresnachrichtenamtes (HNaA), dem österreichischen Auslandsnachrichtendienst. Demzufolge ist für 2016 mit einem Ansturm von 800.000 bis 1,5 Millionen Invasoren allein aus Afghanistan zu rechnen. Wörtlich soll es in dem brisanten Papier heißen: „Das Ausnahmejahr 2015 war erst der Anfang“. Und schon in einigen Wochen, wenn es wärmer wird, soll der Irrsinn seinen Lauf nehmen. Das österreichische Innenministerium startet daher jetzt eine Antiasylkampagne in den Herkunftsländern.

(Von L.S.Gabriel)

Im Internet, den sozialen Netzwerken, in Medien, auf Bussen und öffentlichen Plätzen soll u.a. die Botschaft „Österreichs Asylrecht nun noch strenger“ verbreitet werden und das nicht nur auf Deutsch. Damit diese Nachricht auch bei den rund 25.000 Afghanen ankommt, die im vergangen Jahr in Österreich einen Asylantrag gestellt haben, wird die Kampagne auch in Dari erscheinen. Die österreichische ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (Foto) möchte damit auch den Schleppern das Wasser abgraben, die den Invasoren das Blaue vom Himmel versprechen. Sie formuliert das natürlich anders. Österreich habe mittlerweile das strengste Asylrecht Europas. Es sei ein „Gebot der Fairness“, das die Afghanen wissen zu lassen, so die Ministerin.

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Da viele Afghanen aber nicht lesen können werden auch Spots gedreht, in denen enttäuschte Asylforderer, die sich wieder auf den Heimweg machen von ihren schlechten Erfahrungen und nicht erfüllten Wünschen im Schlaraffenland Europa erzählen sollen.

Die Presse berichtet:

Bespielt werden auch Social Media-Kanäle in den Heimatsprachen. Für die afghanische BMI-Facebook-Seite gibt es jetzt schon über 32.000 „Gefällt mir“-Angaben. Dazu kommen Inserate in diversen Zeitungen, Online-Inserate sowie Großplakate in den fünf bevölkerungsreichsten Städten Afghanistans. Nur in der Hauptstadt Kabul werden Autobusse mit den unterschiedlichsten Slogans durch die Straßen kurven.

Das soll jene, die noch kommen wollen dazu bewegen, es sein zu lassen. Sie werden auch darauf hingewiesen, dass sie vom Familiennachzug de facto nur träumen können. In Balkenlettern wird nicht nur zu lesen sein: „Kein Asyl in Österreich“, sondern auch „Ohne Einkommen kein Familiennachzug“.

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Die linke Wut und die dazugehörende Dummheit der Bessermenschen ließen natürlich nicht lange auf sich warten:

Es gab aber auch positives Feedback für die Österreicher:

Die Kosten für die Kampagne werden sich in Afghanistan naturgemäß in Grenzen halten. Die veranschlagten 10.000 Euro wird Österreich mit Freuden aus der Portokasse zahlen. Und Afghanistan soll erst der Anfang sein, die Maghreb-Staaten sollen folgen.

Angela Merkel, großzügige Gastgeberin für das Elend der Welt, hatte Österreich für seine neue Gangart in der Asylfrage schon am Sonntag in der Sendung „Anne Will“ heftig kritisiert: „Das ist genau das, wovor ich Angst habe: Wenn der eine seine Grenze definiert, muss der andere leiden. Das ist nicht mein Europa, das macht alles nur noch schlimmer“, schob sie Österreich den Schwarzen Peter zu. Geradeso als wäre der nicht nur legitime, sondern rechtlich auch einzig korrekte Weg, die eigenen Grenzen zu schützen die Ursache für die Invasion. Das nennt man dann wohl Kausalitätsumkehr. Zu leiden hat ganz Europa unter ihrer grandiosen Selbstüberschätzung und Überheblichkeit. Aber für Selbstreflexion hat Merkel keine Zeit, sie ist zwanghaft damit beschäftigt durch den Austausch der deutschen Bevölkerung die ewige Kriegsschuld von Deutschland zu nehmen und hofft sich wohl damit ein Denkmal zu errichten.

Ob Johanna Mikl-Leitner mit dieser Kampagne Erfolg haben wird, wird sich weisen. In jedem Fall ist das ein besseres Signal, im Sinne der Bürger und der Souveränität des Staates als die Willkommens-Selfies und „Wir schaffen das“-Diktion der deutschen Kanzlerin.