NRW: Grundschüler in Moschee gekarrt

moscheeUnsere Kinder sollen gnadenlos auf die vom Islam angestrebte Übernahme Deutschlands vorbereitet werden. So zumindest will es offenbar die zum überwiegenden Teil linke Lehrerschaft dieses kranken Staates. Der hat es sich scheinbar wider jeder Selbsterhaltung zur Aufgabe gemacht, alles Deutsche, Christliche, Jüdische und sonst noch unserer Kultur Entsprechende gegen einen Multikultieinheitsbrei, der später leichter in schwarzer islamischer Herrschaft aufgehen kann, auszutauschen. In diesem Sinne werden unsere Kinder landauf landab in einem Pseudoreligionsunterricht auf die islamische Unkultur eingeschworen und danach in Moscheen gekarrt. So sollen die islamische Offensive gegen unsere Kultur für sie alltäglich, Geschlechtertrennung normal und die Schlachtrufe gegen „Ungläubige“ verharmlost werden.

(Von L.S.Gabriel)

Am Donnerstag war es für die 4b der Gemeinschaftsgrundschule Stadt Radevormwald, einer Gemeinde in NRW nahe Köln, so weit. Den Kindern war davor in der Schule schon eingetrichtert worden, wie sie sich islamkonform zu verhalten hätten und brav haben sie es verinnerlicht: „Henrik und Michael traten bewusst mit dem rechten Fuß zuerst in die Moschee an der Kaiserstraße ein“, berichtet die Rheinische Post freudig erregt. Selbstverständlich hatten sie ihre Schuhe ausgezogen, wie ihre Islamindoktrinationsbeauftragte, Religionslehrerin Silke Humpert, ihnen das davor in wochenlangem Training und Lügenunterricht beigebracht hatte. „Wir wollen höflich sein und uns richtig verhalten“, wird der zehnjährige Michael zitiert.

„Wir wollen Vorurteile abbauen, Gemeinsamkeiten mit unserer eigenen Religion herausfinden und uns anderen Religionen gegenüber öffnen“, sagte die Lehrerin. Dass Muslime die gleichen übergeordneten Ziele, nämlich Frieden und die Achtung von Menschenrechten, wie die Christen verfolgen, war den Schülern der vierten Klasse schnell bewusst.

Die Kinder bekamen eine Führung und ein Filmchen zu sehen, wo man ihnen die Gebetsabläufe genau erklärte. Es ist ja schließlich wichtig, dass sie wissen, dass sie künftig fünf Zeiträume pro Tag einzuplanen haben, um Allah zu huldigen.

Auf der Schulhomepage ist zu lesen:

Gefesselt waren die Kinder, als er spontan seine Gebetskleidung anlegte, erklärte und auch aus dem Koran „vorlas“. Sodann folgte eine lange Fragerunde der Kinder. Der Islam sei eine friedliche Religion betonte der Imam zum Schluss und schlug damit den Bogen zur aktuellen weltpolitischen Situation.

Den Kontakt zur Moschee hatte (in bester Absicht für die Islamisierung Deutschlands) der Türkischlehrer der Schule hergestellt. Selbstverständlich müssen diese Eindrücke nun auch in den 10-Jährigen entsprechend verfestigt werden:

„Wir werden alles im Religionsunterricht besprechen und erklären. Die Kinder sind von den Eindrücken erschlagen, aber begeistert“, sagte Silke Humpert. Sie findet es wichtig, dass man andere Kulturen nicht nur theoretisch erforscht. Der Praxisbezug ist entscheidend, wenn es um das Verständnis geht.

Ja, der Praxisbezug ist entscheidend, leider scheint die linksverstörte BessermenschIn Silke Humpert nur überhaupt nichts darüber zu wissen. Denn sonst wüsste sie, als Basiswissen wenigstens, dass sie derzeit im islamischen Haus des Krieges lebt, sie und ihresgleichen einfach nur Beute sind, dass „in der Praxis“ des Islams Frauen nur die Hälfte der Männer wert sind, sie, nachdem man sie vergewaltigt hat, korangerecht wegen Ehebruchs gesteinigt werden kann, das Köpfen von Christen und Juden vorgeschrieben ist, man Schwule von Hausdächern wirft und der von ihr herbeigeschwafelte islamische Frieden erst herrschen wird, wenn auch der Islam herrscht.

Kontakt:

Gemeinschaftsgrundschule Stadt
Schulleitung: Jutta Felderhoff
Carl-Diem-Straße 9-11 / z.Zt. Hermannstr. 21, 42477 Radevormwald
Tel.: 02195 / 1619
Fax: 02195 / 931594
E-Mail: ggsstadt-radevormwald@t-online.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Roland Tichy: Merkel von EU entmachtet

In Europa ist [Merkel] längst nicht die mächtigste Frau, der eher zweitrangige Donald Tusk verkündet ihr Scheitern und der juvenile österreichische Außenminister Kurz, der Außen-Burschi einer Mikro-Republik in Merkels Augen, ist der erfolgreiche Schmied einer Anti-Merkel-Koalition, die sich der Zustimmung Europas sicher sein kann. Merkel hätte dieses Signal selbst setzen können, viel früher. Jetzt kommt sie zu spät, und wer zu spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben. Bei Politik tragen die Bürger die Folgen. Merkel hat Deutschland in Europa isoliert. Das wiegt schwer. Nun ignorieren sie praktisch alle anderen in der EU.

Der bisherige Zustrom von weit über einer Millionen Flüchtlingen in Deutschland muss gesellschaftlich erst bewältigt werden, das geht nicht per Knopfdruck. Der Situationspolitiker Gabriel hat begriffen, dass dies den Sozialstaat und den sozialen Zusammenhalt gleichermaßen belastet. Die bisherige Parteienlandschaft könnte in Trümmer gehen; das auf Verlangsamung angelegte deutsche politische System kennt keine schnellen Wenden, wie sie in Frankreich oder Großbritannien per Wahlzettel möglich sind. Aber der Grundstrom hat nach Rechts gedreht. (Auszug aus einem lesenswerten Artikel von Roland Tichy)




AfD-Wahlparty: Antifa droht Stuttgarter Hotel

maritim_stgtDie linken Straßentruppen des Regimes haben nun endgültig zum Halali auf die AfD geblasen. Nachdem bereits die Hotelkette „A&O Hostel“ der AfD aufgrund von Drohungen die gebuchten Räume für eine Wahlparty am 13. März gekündigt hatte, wird nun auch das Hotel Maritim in Stuttgart bedroht. Das Unternehmen soll aufgefordert worden sein, der AfD keine Räume zur Verfügung zu stellen, andernfalls müsste man „mit massenhaften und lauten Protesten“ rechnen, heißt es. Unter dem Motto „Der AFD die Räume nehmen!“ wird bundesweit gegen Veranstaltungen der AfD agitiert, Gastgeber massiv unter Druck gesetzt. In Karlsruhe hatte Ende Januar ein Vermummter einen Plakatierer der AfD beschossen. Abgerissene oder beschädigte Wahlplakate sind in dieser Reihe faschistischer Verfolgung einer demokratischen Partei nur noch ein Nebenschauplatz. Wo bleibt der mediale Aufschrei der sonst so „aufrechten Demokraten“? (lsg)




Deutschland passt sich an – auch bei Rutschen

rutschenKönnen zwei grundverschiedene Gesellschaftssysteme friedlich nebeneinander oder genauer beieinander existieren? Konkret, kann eine Gesellschaft, die Frauen als gleichwertig achtet, bestehen neben einer, die nur Verachtung für sie übrig hat? Wahrscheinlich nicht. Um noch etwas theoretisch zu bleiben: Entweder legen die Frauenfeinde ihre Verachtung ab oder die Zivilgesellschaft passt sich den importierten Barbarismen an. Letzteres zeigt sich am Beispiel des Arriba-Spaßbads in Norderstedt.

(Von Sarah Goldmann)

Bis vor wenigen Jahren war es noch möglich, dass Frauen und Männer dort gemeinsam alle Einrichtungen nutzen konnten, abgesehen von Umkleiden und Toiletten. Das funktionierte im Prinzip und stellte überhaupt kein Problem dar, es wurde überhaupt nicht als etwas Problematisches gesehen.

Seitdem Gäste mit einem anderen kulturellen Hintergrund dort auflaufen, hat sich das geändert (PI berichtete 2014). Sie schauten nicht, wie die anderen sich verhalten, um sich danach auszurichten, um gute Gäste zu sein. Sondern sie gaben sich ungeniert ihren unzivilisierten aus Verklemmtheit entstandenen Gefühlslagen hin, die sie aus ihrer archaischen afghanischen Gesellschaft mitgebracht haben.

MOPO24 berichtet:

Am Wochenende sollen zwei Afghanen (14, 34) zwei junge Frauen (14, 18) sexuell genötigt haben. An der Wildwasserrutsche hätten sie die Frauen festgehalten und bedrängt.

Nicht der erste Vorfall in der Wasserrutsche. Bereits vor einigen Jahren hätten junge Männer darin eine Barriere aus Schwimmreifen errichtet und dann mehrere Mädchen belästigt und begrabscht.

Und nun die Eingangsfrage: Wer passt sich wem an und wie sähe die Anpassung aus? Im konkreten Falle geht sie in Richtung Islam, afghanischer Prägung. Das sieht so aus: Frauen werden isoliert, bleiben unter sich, bekommen keinen Kontakt zu den Männern. Und wenn sie auf der Straße zwangsweise in die Nähe der pervertierten und ihrer Natur entfremdeten Idioten kommen, dann müssen die Frauen auch dort für eine Trennung sorgen, durch ihre schwarzen Müllsäcke, die sie nicht mehr als Frauen aussehen lassen. Das funktioniert leidlich, wenn die Männer keine schlechte Laune haben.

In Norderstedt geht man zum Teil in diese Richtung:

Als Reaktion auf die Vorfälle stellt das Bad jetzt ein neues Sicherheitskonzept auf, dazu gehören auch nach Geschlechtern getrennte Rutschzeiten: „Wir werden an der Wildwasserrutsche nun Zeiten einführen, in denen nur Frauen oder nur Kinder rutschen dürfen“, sagte Bernd Olaf Struppek, Sprecher der Stadt Norderstedt, FOCUS Online.

Stadtwerke und „Arriba“-Management hätten beschlossen, diese Maßnahme für eine gewisse Zeit zu testen. „Wir stellen die Männer nicht unter Generalverdacht, wir wollen einfach sehen, ob Frauen und Kinder dieses Angebot annehmen und sich dann wohler fühlen.“

Daneben bekämpft man in Norderstedt auch die Symptome, indem nun auch im Bereich Freizeit / Baden mit mehr Sicherheitspersonal auf die bunten und bereichernden Gäste reagiert wird:

Außerdem sollen noch weitere Maßnahmen für mehr Sicherheitsgefühl sorgen: „Wir werden unverzüglich unser Security-Personal aufstocken, das künftig auch – als Badegäste getarnt – verdeckt den Badebetrieb kontrolliert“, sagte Arriba-Manager Ruud Swaen zu den „Kieler Nachrichten“. Drei neue Mitarbeiter sollen das Team vergrößern. Das Besondere: In Zukunft sollen sie auch getarnt eingesetzt werden und sich in Badehose unter die Gäste mischen.

Schließlich, eine Referenz an diejenigen, die glauben, man müsse nur aufklären, damit alles gut wird (da die edlen Wilden es ja nicht anders kennen), auch noch der naive Versuch, durch Piktogramme eine tief sitzende pathologische Einstellung Frauen gegenüber ändern zu wollen:

Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, soll es zudem neue Schilder in anderen Sprachen geben. Künftig wird auch ein Piktogramm mit einer durchgestrichenen Hand auf den Schildern zu sehen sein: Angrabsch-Verbot.

Mit manchen der Regeln kann man sich als Notmaßnahme vorübergehend anfreunden, andere stellen eine Kapitulation der freien Gesellschaft vor der Barbarei dar. Grundlegend neue Lösungen täten Not.

Die Mutter des Verdächtigen Mohammed versteht die ganze Aufregung nicht. Sie kann sich (wie auch manche Gutmenschen bei uns) so ein Verhalten bei ihrem Sohne überhaupt gar nicht erklären: „Er ist in Afghanistan Frauen immer respektvoll begegnet“, sagt sie. Auf der Straße, im Geschäft und im Schwimmbad, möchte man ergänzen.




Athen: 90 Prozent Wirtschaftsmigranten

wirtschaftsflNur noch jeder Zehnte, der aus der Türkei nach Griechenland übersetzt, ist nach Angaben der Regierung in Athen ein Mensch auf der Flucht vor Krieg und Verfolgung. „Wenn wir die Afghanen als Migranten einstufen, dann sind mittlerweile 90 Prozent dieser Menschen (Wirtschafts-)Migranten“, sagte der stellvertretende Verteidigungsminister Dimitris Vitsas am Freitag dem Fernsehsender ANT1. Die Staaten auf der Balkanroute lassen seit fast zwei Wochen nur noch Syrer und Iraker weiter. Alle anderen stufen sie als Menschen ein, die aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa wollen. (Quelle: oe24.at)




Jakob Augstein weint Volker Beck hinterher

beck1Jakob Augstein (Foto, li.), linker Spiegel-Chefideologe und selbsternannter Richter über gute und schlechte Deutsche, findet es „erbärmlich“ wenn ein Politiker wegen strafbaren Drogenbesitzes seiner politischen Ämter beraubt werde. Besonders mit Volker Beck (re.), der vor zwei Tagen mit der Droge Crystal Meth erwischt wurde, verliere die Öffentlichkeit einen wichtigen und wirksamen Politiker, trauert Augstein. Er gesteht der Justiz zwar noch zu einen Rechtsbruch zu ahnden, dieser dürfe aber nicht den Verlust der politischen Existenz bedeuten, findet Augstein.

Wenn der Besitz einer minderen Menge einer illegalen Substanz solche Folgen habe, laufe etwas schief, denn unsere Drogenpolitik sei widersinnig, unwirksam und kontraproduktiv, so Augstein in einer Stellungnahme.

Auch wenn es wohl eher viel wahrscheinlicher ist, dass Beck nicht selber konsumiert hat, sondern die Drogen braucht, um kleine Jungs sexuell gefügig zu machen oder auch als Bezahlung für schon etwas größere, was nicht minder strafbar oder gar widerwärtiger wäre, so wird dennoch andersrum ein Schuh draus: Wenn Straftaten nicht dazu führen, dass Politiker ihre Ämter verlieren, dann wird aus einer demokratischen Republik ein Bananenstaat. Wir haben schon multikriminelle rechtsfreie Räume in unseren Straßen, wir brauchen den legitimierten Rechtsbruch nicht auch noch offiziell in den Regierungsbänken. Aber der Salonantisemit Augstein kann sich ja vielleicht mit Beck einmal ganz privat zu einer ReichsCrystalnacht treffen, um ihn zu trösten. (lsg)

rockstar_beck

(Karikatur: Wiedenroth)




„The Rebel“: Ezra Levant bei Schwester Hatune

Wir zeigen heute den nächsten Teil der Reportage des kanadischen Journalisten Ezra Levant von „The Rebel Media“, der hierzulande durch seine herausragende Analyse eines Auftritts von Angela Merkel in der Schweiz bekannt wurde. Levant hat sich auf den Weg durch Europa gemacht, um die Islamisierung des alten Kontinents zu dokumentieren und die Kanadier vor genau diesen Verhältnissen zu warnen. Sein Weg führte ihn dabei nach Malmö-Rosengaard, nach Köln und zuletzt nach Warburg-Rimbeck (NRW), wo er die syrisch-orthodoxe Schwester Hatune mit ihrer Stiftung „Helfende Hände“ besuchte. Heraus kam eine ergreifende Reportage, die wir unseren Lesern – auch wenn sie „nur“ auf Englisch ist – wärmstens ans Herz legen möchten.




Ba-Wü: SPD traf sich mit Erdogan-Imperialisten

erdogan_uetdJüngst warb die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der türkischen Kolonialverwaltung für Deutschland „Ditib“ in einer ihrer Moscheen in Ludwigshafen um Stimmen für die Landtagswahl am 13. März (PI berichtete hier). Jetzt setzt auch die baden-württembergische SPD, die nach den 23,1 Prozent bei der Landtagswahl 2011 in der Vorwahlumfrage nur noch 13 Prozent erreicht, voll auf die Stimmen von in Deutschland lebenden türkischen Nationalisten. Die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) ist ein weiteres häßliches Gesicht des türkisch-islamischen Imperialismus in Deutschland. Die AKP-nahe Lobby-Organisation, die die Machtdemonstrationen von Erdogan in Europa organisiert, sieht ganz im Sinne ihres „Lideri“ Deutschland als eine türkische Kolonie an.

Davon ungeachtet traf sich am 3. März der Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag von Baden-Württemberg, Claus Schmiedel (rot umrandet), mit den türkischen Nationalisten, wie jetzt in einer Pressemitteilung der Alevitischen Gemeinde in Baden Württemberg bekannt wurde:

12719204_505248023010198_444045331563626536_o (1)Am 3. Februar 2016 traf sich der Fraktionsvorsitzende der baden-württembergischen SPD Claus Schmiedel mit den Vertretern der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) Ludwigsburg für einen Austausch. Der Facebook-Fanpage der UETD Ludwigsburg ist zu entnehmen, dass Thema des Gesprächs das Erstarken AfD, der EU-Beitritt der Türkei, die doppelte Staatsbürgerschaft und andere Erwartungen „unserer Gesellschaft“ gewesen sein sollen. In einem Brief, den wir Schmiedel schrieben, baten wir um Beantwortung folgender Fragen:

1. „Haben Sie in diesem Gespräch auch die Menschenrechtssituation in der Türkei thematisiert?
2. Haben Sie darauf hingewiesen, dass sich das Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht an der Grenze ablegen lässt?
3. Haben Sie gefragt, warum die UETD die Wahlkampfveranstaltungen auf deutschem Boden, die offensichtlich zu Polarisierungen in der Gesellschaft führen, organisiert?
4. Haben Sie gefragt, warum sich die UETD als neutrale Organisation definiert, wo doch eine enge Verstrickung zur AKP nicht von der Hand zu weisen ist?“

Erstaunlich, dass eine Partei wie die SPD, die jede Art von deutschem Patriotismus im eigenen Land bekämpft, keine Probleme damit hat, bei hier lebenden türkischen Rechtsextremen auf Stimmenfang zu gehen. Passend dazu ein Wahlaufruf des schwäbischen SPD-Vorsitzenden Nils Schmid in türkisch.




Schweizer Salafist muss vier Monate in Haft

tahirovicWährend man sich in Deutschland von Integrationsunwilligen gern mal auf der Nase rumtanzen und gängeln lässt, zeigt die Schweiz, dass es auch anders geht: Weil der bosnische Moslem E. Tahirovic seiner Tochter die Teilnahme am schulischen Schwimmunterricht untersagt, hat er nun konsequent eine viermonatige unbedingte Haftstrafe aufgebrummt bekommen.

(Von Simsalabim)

Eine unbedingte Haftstrafe bedeutet in der Schweiz, dass der Verurteilte die Strafe auf jeden Fall antreten muss – sprich: keine Bewährungsstrafe, während der sich der Straffällige vor Lachen über die Kuscheljustiz den Bauch hält, sondern tatsächlich gesiebte Luft atmen muss.

In Deutschland hingegen spaziert jemand, der einen Polizisten angreift und sich dann auch noch im Gerichtsprozess frech daneben benimmt, mit Bewährung nach Hause, und das trotz eines langen Vorstrafenregisters: versuchter Betrug, Urkundenfälschung, Diebstahl, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, schwere räuberische Erpressung, Drogenhandel und Falschaussage.




Merkel warnt davor, AfD zu wählen

afdDie am 13. März in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt stattfindenden Landtagswahlen sorgen dafür, dass angesichts der aktuellen Umfragewerte der AfD – allein in Sachsen-Anhalt steht sie derzeit bei 19 Prozent und überholt damit locker die SPD – vielen Politikern der Angstschweiß aus allen Poren zu triefen scheint. Immer aggressiver wird gegen den neuen unerwartet gestärkten politischen Gegner agitiert. Auch die Kanzlerin wirft sich ins Zeug, allerdings weniger, um direkt für die CDU als vielmehr gegen die AfD Stimmung zu machen. Sie verstünde zwar, dass Menschen Sorgen hätten, säuselt sie, aber die AfD habe keine Lösungen anzubieten, die gut für Deutschlands Zukunft wären, so Merkel.

(Von L.S.Gabriel)

„Wir leben in schwierigen Zeiten.“ Mit „Aggressionen in der Gesellschaft“ dürften wir uns nicht abfinden, unterstellt sie selbige der AfD und ihren Wählern und stilisiert den politischen Gegner nicht nur zum Angstobjekt, sondern auch als temporäre Erscheinung, die mit dem Versiegen des Illegalenzustroms auch wieder verschwinden würde.

Beides ist Unsinn, denn es gibt, in der hoffentlich baldigen Post-Merkel-Ära, für ihre Nachfolger weit mehr als die Asylbaustelle aufzuräumen und ein Ende des Zustromes von Asylbetrügern ist dank ihrer „No Border/No Brain“-Politik nicht in Sicht. Und sie scheint zu vergessen, dass ihr Größenwahn einen Gutteil dieser „schwierigen Zeiten“, in denen wir leben, erst heraufbeschworen hat.

Interessant dabei ist aber auch, dass die AfD, die sonst zu Essenziellem schweigende Kanzlerin zu einem Statement zu nötigen scheint, es ihr aber gleichzeitig kein Wort wert ist, dass die Marburger SPD den ehemaligen RAF-Terroristen Wolfgang Grundmann als Kandidat bei den anstehenden Kommunalwahlen aufgestellt hat. Ehemalige linke Terroristen sind offenbar der Zukunft Deutschlands zuträglicher als die AfD.