Video: Hart aber Fair zum „Flüchtlings“gipfel

Noch nie war man sich im EU-Theater so uneins, wie die Horrorshow weitergehen soll. Chefdramaturgin Merkel hat es geschafft die Bühne zu schrotten und das Ensemble zu spalten, wie nie zuvor. Der sogenannte Flüchtlingsgipfel wird zeigen, ob sie ihr Europadrama bis zum bitteren letzten Akt durchsetzt. Ihren Willen, das Drehbuch zur Vernichtung umzusetzen hat sie ja schon bekundet. In Deutschland bekam sie am Sonntag, bei den Kommunalwahlen in Hessen schon einmal einen Vorgeschmack darauf, was ihrer Partei bei den Landtagswahlen am 13. März blühen könnte. Wer verändert sich am Ende eher: Die Kanzlerin oder unser Land? Frank Plasberg stellt diese Frage jetzt um 21 Uhr in der ARD dem bayerischer Finanzminister Markus Söder (CSU), SPD-Generalsekretärin Katarina Barley, CDU-Generalsekretär Peter Tauber, Simone Peter (Grüne) und dem Fraktionschef Dietmar Barsch (DIE LINKE).

» Gästebuch
» E-Mail: hart-aber-fair@wdr.de




Merkel in Brüssel: Balkanroute bleibt offen

merkel_bruesselSchon zu Beginn des EU-Gipfel sollte eines wohl feststehen: Die Balkanroute wird geschlossen. So steht es zumindest in einem vorbreiteten Dokument für die Abschlusserklärung. Der Text im Wortlaut: „Irregular flows of migrants along the western Balkans route are coming to an end. This route is now closed.“ (Der irreguläre Strom von Migranten entlang der Westbalkanroute geht zu Ende. Diese Route ist ab nun geschlossen.) So schön das klingt, so vehement wendet sich eine dagegen. Europadespotin Angela Merkel stellte noch vor Beginn des Gipfels, gleich beim Eintreffen, klar: „Es kann nicht sein, dass irgendetwas geschlossen wird“.

(Von L.S.Gabriel)

Österreich hingegen will nicht nachgeben: „Es muss klar sein: Die Balkanroute ist geschlossen und alle anderen auch“, wird der österreichische Bundeskanzler Faymann zitiert, der damit der „No Way-Linie“ seiner Innenministerin Johanna Mikl-Leitner den Rücken stärkt.

Ob er und die ebenfalls „widerspenstigen“ Oststaaten, wie z. B. Ungarn, Tschechien und die Slowakei ihre Politik der geschlossenen Grenzen durchhalten werden oder ob Europavernichter wie Merkel, EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, der nicht glaubt, „dass das ein Gipfel ist, bei dem Türen geschlossen werden“ und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ihren Größenwahn auf Kosten der europäischen und allen voran der deutschen Bevölkerung weiter ausleben werden können, wird sich zeigen.

Besondere Gewichtung bekommt auf diesem EU-Sondergipfel das Nicht-EU-Mitglied Türkei. EU-Ratspräsident Donald Tusk hat die Tagungsordnungspunkte bereits verändert und das Treffen verlängert, da es aus der Türkei neue Forderungen „Vorschläge“ geben soll. Einer Pressemitteilung zufolge sollen, nach einer Aussprache mit dem türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu, die Gespräche zunächst im Kreis der 28 EU-Chefs fortgesetzt werden. Davutoglu habe nämlich die Forderungen der Türkei erneut „angepasst“. Die EU solle nun für die nächsten fünf Jahre drei Milliarden Euro jährlich an die Türkei überweisen. Dafür sei man bereit, „Flüchtlinge“ aus Griechenland zurückzunehmen. Außerdem solle die Visafreiheit für Türken endlich umgesetzt werden und Europa müsse anerkannte Flüchtlinge aus der Türkei rasch übernehmen.

Zu befürchten ist nun, dass Deutschland weiterhin mit Invasoren geflutet wird, zusätzlich noch mehr Türken sich in die deutsche soziale Hängematte legen und dafür der Türkei auch noch die nächsten Jahre deutsches Steuergeld hinterher geworfen wird.

So gesehen wird klar, wieso Merkel sich so gut mit den Türken versteht. Dort findet sie Gleichgesinnte im Größenwahn.




Video: Legida/Pegida-Demo aus Leipzig

Nach vierwöchiger Pause demonstriert heute Abend der Leipziger Pegida-Ableger Legida um 19 Uhr wieder mit Unterstützung der Dresdner „Mutter“-Pegida. Vom Dresdner Orga-Team werden neben anderen Siegfried Daebritz und Lutz Bachmann als Redner erwartet. Das Ordnungsamt der Stadt Leipzig hatte im Vorfeld versucht, die Kundgebung und den Spaziergang mittels Auflagen einzuschränken. Die erste Kammer des Leipziger Verwaltungsgerichts verwarf die Auflagen allerdings umgehend.

Die Dresdner Neueste Nachrichten schreiben:

[…] Legida darf nun doch wie ursprünglich beantragt am Montag bis zum Leipziger Stadthaus laufen. Das entschied die erste Kammer des Leipziger Verwaltungsgerichts bereits am Samstagabend. Das Ordnungsamt hatte zunächst per Auflage die Route verkürzt. Demnach sollte das fremden- und islamfeindliche Bündnis nur vom Richard-Wagner-Platz bis zur „Runden Ecken“ am Dittrichring laufen. Dagegen wehrte sich Legida nun per Eilantrag erfolgreich.

Die Stadt hatte die Verkürzung der Route damit begründet, dass in der Thomaskirche um 20 Uhr ein Gottesdienst mit Friedensgebet gefeiert werde. Durch die Demonstration, bei der wegen der Unterstützung von Pegida aus Dresden mit einer höheren Teilnehmerzahl als gewöhnlich auszugehen sei, werde eine starke Geräuschbelastung erwartet. Diese Ansicht teilte die Kammer so nicht. Für die Richter ist es ausreichend, wenn die Legidateilnehmer ruhig an der Thomaskirche vorbeiziehen. Sprechchöre und die Benutzung von Megafonen seien vor dem Gotteshaus verboten, bestätige Gerichtssprecherin Susanne Eichhorn-Gast auf Anfrage von LVZ.de.

Auch Auflagen zu Toiletten und Druckerzeugnissen rechtswidrig

Die Kammer erklärte auch zwei weitere Auflagen für rechtswidrig. In ihrem Bescheid hatte die Stadt verlangt, dass Legida sanitäre Anlagen bereitstellen müsse. Entlang der Demonstrationsroute hätten Teilnehmer in der Vergangenheit immer wieder ihre Notdurft verrichtet. Für die Richter ist es nicht erwiesen, dass es sich dabei um Legida-Anhänger gehandelt habe. Es könnten auch Gegendemonstranten gewesen sein.

Im dritten angegriffenen Punkt hatte die Ordnungsbehörde dem Versammlungsleiter aufgetragen, dafür Sorge zu tragen, dass Reden sowie Presse- und Druckerzeugnisse keine beleidigenden oder sonst strafrechtlich relevanten Inhalt verbreiten. Diese Passage sei unnötig, so die Juristen, weil der Punkt schon durch das Versammlungsgesetz abgedeckt sei. Die Polizei könne bei einem Verstoß eingreifen. […]

Einen Liveticker der heutigen Legida gibts wie immer auf epochtimes.de.




Stuttgart: Widerstandsbanner über A8 und B14

merkel_weg2Am Montag Morgen prangte über mehrere Stunden im dichten Berufsverkehr auf der B14 in Fahrtrichtung von Sindelfingen nach Stuttgart, zwischen der Ausfahrt Vaihingen und Unterer Grund/ Österfeld, ein knapp zehn Meter großes Banner über der Fahrbahn. In riesigen Buchstaben trug es die Aufschrift: „MERKEL MUSS WEG“.

Hier aus einer anderen Perspektive:

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Auch auf der A8 zwischen Kreuz Stuttgart und dem Flughafen befand sich für einige Stunden eine ebenso große Aufforderung an die Kanzlerin, ihre Regentschaft endlich zu beenden.

Passend dazu findet heute in Singen, ganz im Süden Deutschlands, eine große MERKEL MUSS WEG!-Demo statt. Wer noch die Bilder von der letzten Begegnung in Erinnerung hat, als im nahegelegenen Radolfzell das wütende Volk auf die Kanzlerin traf, weiß, dass sich Merkel schon einmal um die Tickets in ihre neue Heimat Südamerika, Sorgen machen sollte.

Bringen auch Sie Ihren Protest kreativ zum Ausdruck und sind daran interessiert, Hunderttausende zu erreichen? Dann schicken Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bilder, ergänzt mit Ortsangaben und sonstigen Infos an: info@blue-wonder.org.




Thomas Böhms politisch inkorrektes Kinderbuch

tier_parlamentWohl alle meine Leser dürften inzwischen Thomas Böhm, den Chefredakteur des Mediendienstes Journalistenwatch (JouWatch), kennen. Er ist nicht nur mein Medienpartner und Freund, sondern auch der Gastkommentator auf conservo mit den meisten Artikeln und der höchsten Reaktionsrate. Woran liegt dies? Erstens: der gute Journalist – Thomas Böhm ist ein gelernter, (im Wortsinne) ausgezeichneter Journalist mit einem breiten politischen Spektrum. Sein Schreibstil ist unglaublich wandelbar – von satirisch bis analytisch, von ernst bis süffisant deckt er die gesamte Skala eines All-round-Medienmenschen ab.

(Von Peter Helmes, conservo.wordpress.com)

Zweitens: nicht nur homo politicus

Thomas Böhm ist nicht nur ein Homo politicus. Sein Arbeitsfeld ist zwar vorrangig die Politik. Aber wer seine Lebensstationen kennt, weiß, daß er ein echter und (aktiver) Tierfreund ist. Natürlich ist er eine Frohnatur, aber auch sehr seriös und ein sehr disziplinierter Arbeiter (unser beider Arbeitstag beginnt regelmäßig um 3:30 morgens). Seine Lebenserfahrung läßt sich mit einem Aphorismus von Arthur Schopenhauer beschreiben: „Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere.“ Seine Tierbücher sind ein literarischer Genuß, ein Leseschmaus mit Hintersinn! Trotzdem überrascht er – zumindest meine Frau und mich – beinahe täglich mit liebevollen Aufmerksamkeiten; denn er liebt auch die Menschen (seiner Wahl). Aber Vorsicht! Und wir kommen zur dritten Erklärung für Böhms Erfolg:

Drittens: Vorsicht! Angriffslust!

Der dritte Teil ist der schwierigste. Bei ihm weiß man selten, welcher Böhm da gerade schreibt – der ernste, der satirische oder der analytische in ihm. Schlimmer noch: Er hat die Gabe, alle drei Charaktere zusammenzufassen oder – vice versa – gegeneinander auszuspielen. Sprachspiele sind seine Leidenschaft, Angriffslust seine tägliche Motivation.

Ich will es mit diesen wenigen Worten ´mal gutsein lassen – sonst wird er eitel, und ich schrumpfe noch mehr zusammen.

Die Neuauflage seines „tierischen“ Polit-Thrillers ist die beste Visitenkarte des Thomas Böhm, die ich Ihnen, liebe Leser, hiermit wärmstens empfehle. Sein Buch ist nämlich:

Ein bestialischer Angriff auf den Bundestag!

Zur Erstauflage (2014) schrieb ich damals:

Liebe conservo- und JouWatch-Leser!
Wollen Sie sich, Ihren Freunden, Verwandten oder Kollegen „nur mal so“ ein Schmunzeln schenken? Wenn das der Fall ist, empfehle ich Ihnen das Werk von Thomas Böhm: “Das Parlament der Tiere – Eine fabelhafte Politsatire”! Dieses Buch kann man getrost als bestialischen Angriff auf den Bundestag, auf unsere parlamentarische Schein-Demokratie – und auf unsere Lachmuskeln bezeichnen.

Jahrzehntelang haben die linksgrün verbohrten Kindergärtner, Lehrer und Professoren unseren Nachwuchs in ihrer ideologischen Schraubzwingen gepreßt, mit gutmenschlichen Schulbüchern in ihren Köpfen herumgefummelt. Doch jetzt ist Schluß damit. Ab heute gibt es das erste politisch völlig unkorrekte Kinder- und Jugendbuch. Natürlich im Juwelen-Verlag und rechtzeitig zu den Landtagswahlen! Der bekannte Autor und Journalist Thomas Böhm legt mit der Neuauflage seiner hintergründigen und satirischen Replik auf Orwells Klassiker die Absurditäten und daraus folgenden Verwerfungen für das „Stimmvieh“ offen – ein Vergnügen der ganz besonderen Art. Das Buch kann ab sofort im Juwelen Verlag bestellt werden und wird zu den Landtagswahlen am 13. März 2016 verfügbar sein.

Eine kleine Leseprobe

Man schreibt das Jahr der Eintagsfliege.

Nach einem feigen Attentat hat die Menschheit den Löffel abgegeben. Der Jubel in der Tierwelt ist groß, kann man in der Nahrungskette endlich eine Etage höher rücken. Doch nach der Party bricht überall Chaos und Anarchie aus. Nutz- und Fluchttiere gewinnen die Oberhand und treiben die Raubtiere in den Wahnsinn.

Diese unübersichtliche Situation nutzt der Platzhirsch aus und gründet mit einigen Handlangern die Partei „Bärendienst“. Um die Macht an sich zu reißen, führt er anschließend die parlamentarische Demokratie ein. Dabei degradiert er die Tiere zu Stimmvieh und schickt den hundsgemeinen Holzbock los, die Untertanen auszusaugen.

Aber er hat die Rechnung ohne den Wolf im Schafspelz gemacht. Dieser organisiert mit einer wild gewordenen Hammelherde, einer Eintagsfliege und anderen tapferen Freunden die außerparlamentarische Widerstandsgruppe „Wahre Demokratiere“ und zeigt dem Despoten die Krallen.

Der Autor

Mehr als 30 Jahre lang wirkte der Autor Thomas Böhm (Jahrgang 1954) als Redakteur und freier Autor, PC-Musiker und Cartoonist in Berlin, bevor er vor sieben Jahren nach Portugal auswanderte und sich dort im Tierschutz engagierte. 2008 kehrte er in die Hauptstadt zurück und arbeitet seitdem als freier Journalist und Buchautor.

Bestellinformationen:

» Thomas Böhm: „Das Parlament der Tiere“, 254 Seiten Hardcover (17,90 €) erhältlich ab 13. März beim Verlag JUWELEN


Der Verlag – dem klassischen Liberalismus verpflichtet

Der Juwelen-Verlag positioniert sich mutig gegen den politischen Mainstream. Die Publikationen argumentieren allesamt kraftvoll und kritisch gegen die derzeit vorherrschende Staatsgläubigkeit. Anfragen zu Interview- und Presseterminen, Anforderungen von Rezensionsexemplaren und weitere Informationen gibt es bei:

JUWELEN – Der Verlag. Susanne Kablitz
Alter Weg 29, 47918 Tönisvorst
Tel.: 02156 – 77 45 860
E-Mail: sk@juwelen-derverlag.com
Internet: www.juwelenverlag.de




Stuttgart: Feiger Anschlag von Linksextremisten auf jüdischen AfD-Kandidaten Beresowski

beresowski1Alexander Beresowski tritt für die AfD im baden-württembergischen Landtagswahlkampf im Bezirk Stuttgart 1 als Kandidat für den 13. März an. Das gefällt nicht allen. Während Demokraten ihm entweder ihre Stimme geben oder bei nicht Gefallen verweigern, wird von Seiten der Stuttgarter Antifa beleidigt, denunziert und gedroht. In der Nacht auf Sonntag wurde der jüdische AfD-Landtagskandidat Alexander Beresowski mit den Worten „Rechte Sau“, „Beresowski Du Rassist“ und „Du rechtes Schwein“ öffentlich gebrandmarkt, indem diese Worte rund um das Wohnhaus auf dem Boden angebracht wurden.

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Außerdem versperrte eine „Grenze“ aus Holzlatten und Seilen die Eingangstüre. Auf dem Grenzzaun stand drohend: „Achtung Grenzzaun Hier wird scharf geschossen!!!“.

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Natürlich reicht es den roten Hetzern nicht, dass diese Denunziation direkt vor der eigenen Haustüre ihres Opfers aufgebracht und aufgestellt wurde, sie verteilten zudem noch Briefe in der Nachbarschaft und klebten eine Ausfertigung der Schmähschrift am schwarzen Brett der Hausgemeinschaft an.

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Darin heißt es: „Rechter Hetzer in der Nachbarschaft!“. Beresowski wird vorgeworfen, für Rassismus, Antifeminismus, Homophobie und Sozialdarwinismus zu stehen. Dass es den Kommunisten der Antifa aber nicht nur darum geht, Andersdenkende zu beleidigen und mittels eines konstruierten Rassismusvorwurfs bloß zu stellen, zeigt der abschließende Aufruf, den AfD-Kandidaten letztendlich für vogelfrei zu erklären und aus den eigenen vier Wänden vertreiben zu wollen.

In der linken Hetzschrift heißt es zum Ende:

„Rechten Hetzern keine Basis bieten – Weder im Wahlkampf noch in der Nachbarschaft!!!“

Außer der Jungen Freiheit schweigt die deutsche Lückenpresse zu dem Terror von Links gegen Beresowski.

Für den Wahlsonntag am 13. März hat die Antifa schon den nächsten Terror in Stuttgart angekündigt. Die Linksextremen wollen die Wahlparty der AfD nach eigenen Worten „mit massenhaften und lauten Protesten konfrontieren“. Momentan geplanter Ort der Feier ist das Hotel Maritim. Ursprünglich wollte die AfD im Stuttgarter Café Königsbau auf ihren wahrscheinlichen Einzug in den Landtag anstoßen. Nach massiven Drohungen von Linksextremisten wurde der AfD die Lokalität wie auch schon in ähnlich gelagerten Fällen gekündigt.




Ex-Grüner kritisiert fehlenden Patriotismus

sauerborn_afdLudger Sauerborn ist ein „Ur-Grüner“, ein Mann der ersten Stunde dieser Partei, der nun den Schritt weg von den Grünen gemacht hat und sich der AfD angeschlossen hat. Durch seine jahrzehntelange Erfahrung bei den Grünen sind seine Beschreibungen des Ist-Zustandes authentisch und sein Mut, sich gegen einen fast erdrückenden Zeitgeist zu stellen, bemerkenswert.

Hier zwei Auszüge aus einem Interview mit dem Deutschen Arbeitgeberverband:

Ludger Sauerborn: Was Sie da ansprechen, ist der Hauptgrund, warum ich den Austritt aus den Grünen mittlerweile als „moralische Verpflichtung“ ansehe. Das Verhalten gegenüber der AFD muss man tatsächlich teilweise als Gesinnungsterror bezeichnen, wenn Wirte bedroht werden, die Räumlichkeiten vermieten wollen, wenn Türschlösser verklebt werden, wenn Interessenten durch Blockaden am Besuch von AFD Veranstaltungen gehindert werden (selbst erlebt), AFD Büros demoliert werden, AFD-Vertreter körperlich angegriffen werden.“

[…]

Ludger Sauerborn: Was das Antideutsche angeht muss ich die Grünen daran erinnern, dass sie 1990 auch wegen ihrer antideutschen Haltung bei der Wiedervereinigung aus dem Bundestag geflogen sind. Für mich ist die unpatriotische Haltung vieler Deutscher nicht nachvollziehbar. Was ist das für ein Land, in dem es für eine rechtsradikale Provokation gehalten wird, wenn Herr Höcke bei einer Talkshow eine Deutschlandfahne über die Stuhllehne legt, es aber für nicht oder kaum kritikwürdig gehalten wird, wenn Mitglieder der Grünen Jugend bei einem Bundeskongress demonstrativ auf die deutsche Fahne pinkeln oder die grüne Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth bei einer Demonstration hinter Leuten herläuft, die „Deutschland verrecke“ skandieren.“

Das komplette lesenswerte Interview gibt es hier (Teil 1) und hier (Teil 2).




Video: Nur Pressesprecher klatscht für Maas

Junge, ist das peinlich. Megasuperpeinlich: Dieses laute, kräftige Einzelklatschen, sobald Justizminister Heiko Maas einen Satz zu Ende formuliert hat. Das ist von einer Penetranz, die sogar Anne Will stört. Und so decouvriert sie den Claqueur und begrüßt den Pressesprecher des Ministers einzeln. Der Klatscher verstummt daraufhin und Heiko Maas bekommt von da an – keinen Applaus mehr. Es rührt sich nicht eine Hand. (Und das, wo in solchen Sendungen eh zu 99% nur Linksclaquere hingekarrt werden! Weiter in der FAZ. Das ganze Video der Sendung hier)