Video: Maybrit Illner – 12 gegen Petry

Drei Tage vor den Wahlen ziehen die Öffentlich-Rechtlichen alle Register, um den prognostizierten Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz möglichst noch einzudämmen. Heute Abend in der ZDF-Talkshow Maybrit Illner um 22.15 Uhr zum Thema „Streitpunkt Flüchtlinge – Drei Wahlen, ein Thema“ werden nicht drei, nicht fünf, nicht sieben – nein, es werden 12 Studiogäste gebraucht (die Moderatorin eingeschlossen), um gegen die AfD-Chefin Frauke Petry zu agitieren. Möglicherweise wird Petry im Familienvater Christian Snurawa aus Baden-Württemberg einen Verbündeten finden, denn er kämpft gegen ein Illegalenheim. Ob er sich aber traut, sich an ihre Seite zu stellen? Wir werden sehen. (lsg)

Video der Sendung:

» Per Email: maybrit-illner@zdf.de
» Chat, Twitter, Facebook, Youtube, Forum




BVB-Fanclub diskriminiert AfD-Sympathisanten

Manche Fans der „BVB-Freunde Deutschland“ scheinen die Hellsten nicht zu sein, wenn man dem Fan-Blog „Faszination Fankurve“ glauben darf. Es ist nicht wirklich schlimm, dass sie den Merkel-Märchen glauben, dass die Flüchtlinge alle politisch verfolgt oder Bürgerkriegsflüchtlinge sind. Wer weiß das schon so genau, ob in Marokko Krieg ist oder in Tunesien, der letzte Urlaub ist ja schon etwas länger her.

Es geht auch in Ordnung, dass für diese BVB-Fans kein Mensch illegal ist: „Jeder, der in Deutschland leben will, ist den Dortmunder Fans willkommen“, so haben sie es sich in die Satzung schreiben lassen und so rufen sie es jetzt als gute Fans begeistert nach.

Wenn dann eine Partei wie die AfD von einer Begrenzung spricht, passt das in dieses vorgeformte Weltbild allerdings nicht mehr mit hinein. So eine Partei muss abgelehnt werden. Gründe für die Ablehnung haben ihnen ihre Vordenker aber nicht mitgeliefert, außer vielleicht, dass die AfD „rechts“ ist. Da haben sie also nachgedacht und sich folgendes überlegt:

Die AFD Partei ist nach unserer Auffassung „Ausländerfeindlich“ und „Radikalisiert“. Diese Dinge können, dürfen und werden wir nicht unterstützen.

Wir stehen für ein tolerantes Miteinander ein und schließen dabei weder Flüchtlinge, noch sonstige Personengruppen aus, die in unserem Land leben oder leben wollen.

Die AFD Partei artikuliert Hass und ermöglicht so klaren Rechtsextremismus. Das werden wir nicht unterstützen.

Um das so umzusetzen, haben die Dortmunder eine umfangreiche Schnüffelarbeit eingeleitet. Ihre Mitgliederlisten werden ab sofort abgeglichen mit Personen, die in der AfD sind oder mit ihnen „sympathisieren“. Darin scheinen sie geübt, das macht noch keine Schwierigkeiten:

Wir werden uns unsere Mitgliederliste genau anschauen und offensichtlichen Mitgliedern und Wählern der AFD die Mitgliedschaft entziehen. […] All unsere Mitglieder haben mit dem Eintritt die Satzung unseres Fanclubs akzeptiert. Wer dann eine rechte Partei wählt, verstößt gegen unsere Satzung und unseren Grundsätzen und darf ohne weitere Begründung ausgeschlossen werden.

Jetzt gibt es aber ein Problem: Woher weiß man, wer eine rechte Partei wählt? Müssen die Fans eine Erklärung abliefern: „Hiermit versichere ich, dass ich niemals die AfD gewählt habe“? Irgendwie hat es ihnen da wohl gedämmert, dass das nicht unbedingt funktionieren wird. Was ist, wenn einer lügt bei der Erklärung? Die Gedanken sind frei, hier stößt die Schnüffelei an ihre Grenzen. Der Fan-Club eiert herum:

Wer dann eine rechte Partei wählt, verstößt gegen unsere Satzung und unseren Grundsätzen und darf ohne weitere Begründung ausgeschlossen werden. […]

Aber wenn wir eine solche Einstellung vertreten, können wir es doch nicht zulassen von rechtsdenkenden Menschen unterwandert oder begleitet zu werden.[..]

Wir tasten mit unserem Ausschluss auch nicht das Wahlrecht an, sondern in der Botschaft liegt lediglich die Aussage drin, dass wir Menschen, die mit einer rechten Überzeugung in unseren Raum / Club treten nicht haben wollen.

Das passt schon. Als Menschen mit konservativen („rechten“) Auffassungen wollen wir mit euch auch nichts zu tun haben. Aber ihr BVB-Fans könntet jetzt wenigstens mal ab und zu einen Refugee mit ins Stadion nehmen oder mit nach Hause. Sonst solltet ihr konsequenterweise die nächsten Sporthallen zur Verfügung stellen oder das Stadion zu einer Zeltstadt umbauen, wenn der Platz knapper wird. Schließlich soll ja demnächst wieder ein freier Zugang per Flieger aus der Türkei geschaffen werden. Also Sportsfreunde, zeigt, dass es euch ernst ist.

Kontakt:

» 1. Vorsitzender des Fanclubs: matthias.saathoff@bvb-freunde.de
» Facebook-Seite „BVB-Freunde“ Deutschland




Bettina Röhl: Europa braucht die Türkei nicht

Eine größere Veralberung der Europäer und aktuell des deutschen Wählers, als sie von den EU-Staats-und Regierungschefs auf der einen und von der türkischen Regierung auf der anderen Seite in der vorläufigen „Willenserklärung“ von Brüssel am vergangenen Montag vorgelegt wurde, lässt sich kaum denken.

Die große Zuwanderung, gern irreführend “Flüchtlingskrise” genannt, und der nun vorvereinbarte (?) und anvisierte Beitritt der Erdogan-Türkei zur EU haben miteinander so wenig zu tun wie irgendetwas. Trotzdem hat es die Türkei jetzt mit minimalsten Scheinzugeständnissen geschafft, der skeptischen und im Prinzip ablehnenden EU ein ziemlich finales Beitrittsszenario ihres Landes aufzuzwingen.

Mit dem absolut widersinnigen und falschen Spruch, der zum Mantra der europäischen Politik geworden ist, dass die Erdogan-Türkei ein geopolitisch unersetzlich wichtiges Land für die Nato, für die EU, für die europäische Politik, für die europäische Wirtschaft und sonst überhaupt alles, was sich denken lässt, wäre, hat die EU es der Türkei extrem leicht gemacht ihren Beitrittspoker, ohne große Kunststücke vollbringen zu müssen, durchzuziehen.

Europa und der Westen brauchen die Türkei nicht. Für gar nichts. Dabei wird völlig verkannt: Die Erdogan-Türkei braucht vielleicht Europa und den Westen, aber Europa und der Westen brauchen die Türkei nicht. Für gar nichts.

(Fortsetzung bei rolandtichy.de)




Rapefugees belästigen Behinderte in Hallenbad

schwimmAuch wenn man zwischenzeitlich schon einigermaßen „abgebrüht“ geworden ist, was die Nachrichten über die vielfältigen „Aktivitäten“ unlängst zugewanderter junger Männer aus dem nahen und mittleren Osten betrifft – so hat diese kleine Regionalmeldung aus dem schwäbischen Herrenberg aufgrund ihrer Brisanz das Potential, über die ganze Republik hinweg bekannt zu werden. Laut Augenzeugenberichten bedrängten und belästigten am vergangenen Samstag mehrere junge Erwachsene augenscheinlich „aus dem arabischen Raum stammend“ zwei behinderte Mädchen (12 und 17) im Hallenbad mehrfach sexuell – so dass besorgte Badegäste dies dem Bademeister meldeten, welcher die Männer daraufhin unverzüglich des Bades verwies. Die Eltern der Mädchen erstatteten erst später Anzeige, aktuell wird nach den Männern gefahndet.

(Von cantaloop)

Die Welt hat den Vorfall ebenfalls aufgegriffen – und berichtet genauer. An moralischer und sittlicher Verkommenheit ist dieses abscheuliche Verhalten der „Neubürger“ – die angeblich vor Krieg und Verfolgung geflüchtet sind – kaum noch zu toppen. Minderjährige behinderte Mädchen, die sich auf eine vergnügliche Zeit im Hallenbad gefreut hatten, werden das Opfer dieser offenbar völlig enthemmten jungen Männer, die mittlerweile vor gar nichts mehr zurückschrecken – und auch in der tiefsten schwäbischen Provinz (wieder einmal) keinerlei Respekt vor nichts und niemandem mehr haben.

Wir erinnern uns – in genau diesem Herrenberg soll bekanntlich in Kürze eine große Erstaufnahmeeinrichtung (LEA) für „Flüchtlinge“ in Betrieb genommen werden, die zuvor als großes Schulungszentrum der in Böblingen ansässigen IBM diente – und ursprünglich als regionales Altenzentrum projektiert war. Das Land Baden-Württemberg hatte zu diesem Zweck den großen, noblen Gebäudekomplex in bester Lage für die Summe von ca. 20 Mio € gekauft – und entsprechend umgebaut. Erwartet werden zunächst etwa 1.500 „Schutzsuchende“, was sich jedoch aufgrund des wirklich großzügig bemessenen Areals durchaus auch erhöhen könnte.

Dann wissen die Herrenberger Bürger ja nun genau, was sie da in naher und ferner Zukunft erwarten könnte. Sicher freuen sie sich schon – so wie auch ihr Bürgermeister. Zitat Schwäbisches Tagblatt:

In einer Stellungnahme teilte die Stadtverwaltung mit, die Einrichtung einer Landeserstaufnahmestelle sei „eine große Herausforderung für die Stadt Herrenberg“. Aber man stelle sich „dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe“. Wichtig für die Stadt sei jedoch „ein geordneter Betrieb einer LEA, welcher Grundlage für ein gutes, friedliches Zusammenleben der Menschen in der LEA und in der gesamten Stadt ermöglicht“. Zentrale Bedeutung haben dabei in den Augen der Stadtverwaltung „die Größe und damit die Anzahl der untergebrachten Menschen und die Sozial- und Sicherheitsstandards“. Außerdem machte die Stadt Herrenberg klar, dass sie die „Ansiedlung von weiteren Arbeitsplätzen“ fordert. Man freue sich, „dass dies auch vom Land so gesehen wird“.




AfD RLP: Wahlkampfabschluss mit Václav Klaus

Kein geringerer als der frühere tschechische Präsident Václav Klaus wird morgen (Freitag, 11.3., 19 Uhr) beim Wahlkampfabschluss der AfD Rheinland-Pfalz in Neuwied als Ehrengast dabei sein. Neben Klaus begrüßen die Pfälzer außerdem die AfD-Bundessprecherin Dr. Frauke Petry und ihren Spitzenkandidaten Uwe Junge.

Kurzfristig Entschlossene sollten am Freitag Abend rechtzeitig in das Food-Hotel Neuwied kommen und einen Personalausweis mitbringen. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

Hier nochmal die Daten:

Ort: Food-Hotel Neuwied, Langendorfer Str. 131 in Neuwied
Datum: Freitag, 11.03. um 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr)
Gäste: Václav Klaus, Frauke Petry & Uwe Junge

Vor etwa drei Wochen haben wir hier auf PI den anderthalb-minütgen Wahlwerbespot der AfD Rheinland-Pfalz vorgestellt. Nun gibt es noch eine längere Version, u.a. mit Spitzenkandidat Uwe Junge beim Fallschirmspringen, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten möchten:




Widerstand in Stuttgart: „Kein Zaun ist illegal“

Kein Zaun ist illegal, 7.3.16,1a - KopieBei der morgendlichen Fahrt zur Arbeit am Dienstag wurde diese Wandmalerei von einem unserer Leser entdeckt. Auf der B14 Richtung Stuttgart, auf Höhe der Heslacher Wasserfälle, ist über dem Tunnelportal der Widerstand gegen die Politik der offenen Grenzen von Kanzlerin Merkel deutlich zu lesen: „Kein Zaun ist illegal“. Daneben haben die Sprayer noch einen Gruß in Richtung Antifa hinterlassen: „Fuck AFA“.

Hier noch einmal in der Nahaufnahme:

Kein Zaun ist illegal, 7.3.16,1b - Kopie

In der parallel dazu verlaufenden Tunnelröhre stadtauswärts ist ebenfalls eine Sympathiebekundung an die Rote SA zu finden.

Fuck Antifa, 7.3.16

Bisherige PI-Beiträge zum „Deutschen Widerstand 2.0“:

» Stuttgart: Widerstandsbanner über A8 und B14
» Widerstand gegen Asylpolitik
» Einsendungen: Deutscher Widerstand 2.0

Bringen auch Sie Ihren Protest kreativ zum Ausdruck und sind daran interessiert, Hunderttausende zu erreichen, bzw. haben Sie Entsprechendes irgendwo entdeckt? Dann schicken Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bilder, ergänzt mit Ortsangaben und sonstigen Infos an: info@blue-wonder.org.




Ulfkotte: Der Niedergang der Bild-Zeitung

imageWenn Historiker einmal nach den großen Versagern unserer Epoche suchen, dann werden sie neben Angela Merkel vielleicht auch auf den Namen Kai Diekmann stoßen. Der Mann hat geschafft, was wohl jeden anderen Firmenführer den Stuhl gekostet hätte: Er hat ein Unternehmen nach Kräften ruiniert und mehr als 50 Prozent der Kunden vergrault. Skrupellos hat er die von den Mächtigen einst gefürchtete Bild-Zeitung zum Hofnarren der Macht zurechtgestutzt, um selbst auf dem Schoße der Mächtigen sitzen zu können… (Fortsetzung über die gigantischen Auflagenverluste bei Lügen-BILD hier! Wir hatten vor kurzem schon einmal auf das neue BILD-Enthüllungsbuch von Peter Bartels hingewiesen)




München will Burka-Frau entschleiern

amira_bEin Münchner hat eine Burka-Frau beleidigt: „Arschloch“, „Du gehörst hier nicht her“ und sowas. Als die beleidigte Amira B. (Foto) vor Gericht als Zeugin erschien, blickte sie den Amtsrichter aus zwei Sehschlitzen an und wollte ihren Kopflappen wegen Allah nicht ablegen. Darauf sprach der Richter den Angeklagten frei. Jetzt soll erneut verhandelt werden. Das Gericht will die Muslimin angeblich entschleiern, aber in München glaube ich an sowas gar nicht! (Bericht in BILD)