Massenhaft Widerstandsbanner auf A81 und B27

banner1In beide Fahrtrichtungen waren am Donnerstag zwischen Stuttgart und Heilbronn über der A81 und der B27, zahlreiche, ungefähr 10 Meter lange Banner mit der Aufforderung „MERKEL MUSS WEG“ zu lesen. Tausenden Autofahrern konnte so auf und vom Weg zur Arbeit, eine der zurzeit wichtigsten politischen Botschaften mit auf den Weg gegeben werden. Die Banner hingen teils wenige Stunden, teils aber auch mehr als einen Tag über den Hauptverkehrswegen in der Region Stuttgart.

Auf dem folgenden Foto ist die A81 zwischen Stuttgart und Heilbronn zu sehen. Auf einer der Brücken ist gut zu erkennen, dass Banner in beide Fahrtrichtungen aufgehängt wurden:

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Seitlich, in der Nacht aufgenommen, über einer Brücke der A81:

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Wenn Schilder die Sicht versperrt hätten, wurde nur in eine Richtung plakatiert:

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Innerhalb Stuttgarts prangten Banner über der zweispurigen B27. Hier ein Bild vom frühen Donnerstagmorgen.

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Hier von der gleichen Stelle am Rand der B27 am gestrigen Nachmittag. Das Banner hing dort noch so bis mindestens heute Mittag.

Das Video, zeigt ein Banner über der B 27 innerhalb Stuttgarts, aus Autofahrerperspektive:

Wie am Fließband…

PI wurde ein exklusiver Einblick in die Produktionsstraße des Widerstands gewährt.

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Die Massenproduktion der gezeigten „MERKEL MUSS WEG“- Banner wird mittels überdimensionaler Buchstabenschablonen möglich gemacht, an der mehrere Aktivisten mit Hochdruck arbeiten.

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Am Ende werden die Banner transportfähig zusammengerollt und können so unkompliziert und sofort eingesetzt werden.

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Im folgenden Video noch eine kleine Auswahl der auf der B27 und der A81 gestern zwischen Stuttgart und Heilbronn gesichteten „MERKEL MUSS WEG“- Banner:

Bisherige PI-Beiträge zum „Deutschen Widerstand 2.0“:

» Stuttgart: Widerstandsbanner über A8 und B14
» Widerstand gegen Asylpolitik                          
» Einsendungen: Deutscher Widerstand 2.0
» Widerstand in Stuttgart: „Kein Zaun ist illegal


Bringen auch Sie Ihren Protest kreativ zum Ausdruck und sind daran interessiert, Hunderttausende zu erreichen, bzw. haben Sie Entsprechendes irgendwo entdeckt? Dann schicken Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bilder, ergänzt mit Ortsangaben und sonstigen Infos an: info@blue-wonder.org.




Video: Wahlkampfabschluss der AfD in Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz

Während die baden-württembergische AfD am Samstag zur Wahlkampfabschluss-Gala mit Frauke Petry in Offenburg zusammen kommt, finden die beiden letzten großen Events der AfD Rheinland-Pfalz (Neuwied, 19 Uhr mit Vaclav Klaus) und Sachsen-Anhalt bereits heute Abend statt. Wir übertragen die Veranstaltung aus Magdeburg mit Spitzenkandidat André Poggenburg, Björn Höcke und Alexander Gauland heute Abend ab 19 Uhr LIVE hier auf PI – nicht verpassen!

Rede von Alexander Gauland:

Rede von Andre Poggenburg:

Rede von Wiebke Muhsal:

Wahlkampfabschlussveranstaltung AfD RLP in Neuwied:




Erzbischof von Canterbury: Die Furcht vor der Immigration ist nicht rassistisch

welbyEs sei empörend, Menschen als rassistisch zu bezeichnen, die wegen der Auswirkungen der Immigration besorgt wären, sagte Justin Welby (Foto), der Erzbischof von Canterbury [eine der höchsten moralischen Instanzen in Großbritannien]. Es gebe eine echte, aufrichtige Angst vor den Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt, die Beschäftigungssituation und das Gesundheitswesen, berichtete er gegenüber der Parlamentszeitschrift „The House“. Er verstehe, dass manche Menschen Bedenken hätten wegen der Belastung der Gemeinden und der öffentlichen Dienste, die mit den Neuankömmlingen zu tun hätten. Der Erzbischof weiter: „Es gibt einen Trend, zu sagen, diese Menschen wären rassistisch, was geradezu hanebüchen und vollkommen empörend ist“.

Furcht sei eine zulässige Gefühlsregung in Zeiten einer derart unermesslichen Krise. Dies sei eine der bedeutendsten Bewegungen von Menschenmassen in der Geschichte der Menschheit – geradezu ungeheuerlich. Und es sei durchaus vernünftig, davor Angst zu empfinden. Und es sei wirklich wichtig, dass diese Furcht Gehör finde, und dass Mittel darauf verwandt würden, sich damit zu befassen. (Auszug aus einem BBC-Artikel, Danke an Dr. Dreier, für die Übersetzung)




CBN-Interview mit Björn Höcke: „Merkel stürzt Deutschland und Europa ins Unglück“

Vor kurzem wurde der AfD-Landesvorsitzende für Thüringen, Björn Höcke vom US-amerikanischen Journalisten Dale Hurd vom Sender CBN interviewt. Höcke geht darin auf die übertriebene politische Korrektheit in Deutschland ein, die von vorne herein viele kluge Lösungen ausschließe. Jeder, der das vom linken Spektrum vorgegebene Denken und Sprechen nicht übernimmt und die Dinge beim Namen nennt, kann in Deutschland schnell zum „Nazi“ werden, erklärt er.

Im Gespräch geht es auch um die von der Kanzlerin inszenierte Invasion („Merkel stürzt Deutschland und Europa ins Unglück“), um die damit einhergehende Islamisierung und darum, wie Höcke zur amerikanischen Außenpolitik steht. Was ein von klein auf zum Patrioten erzogener Amerikaner gar nicht verstehen kann ist, warum es in Deutschland falsch sei, ein Patriot zu sein. Höcke erklärt es mit dem deutschen Schuldkult, der ein Ende haben müsse. Die Deutschen müssten wieder lernen, sich selbst zu achten und zu lieben, denn ohne gesundem Patriotismus gäbe es keine Zukunft, auf die auch das deutsche Volk ein Recht habe, so Höcke.

Hier das Interview mit englischer Übersetzung:




Neuer Tiefpunkt der Merkel-Regierung

Wenn die offizielle Berliner Politik so weitermacht, wird es für deutsche Touristen und Reisende schon bald wieder Gründe geben, im europäischen Ausland besser die eigene Nationalität sehr zurückhaltend oder auch besser gar nicht zu bekennen. Denn was die Merkel-Regierung sich an Heuchelei und Feigheit in der sogenannten „Flüchtlingskrise“ leistet, kann nur noch als kollektive Rufschädigung des bevölkerungsstärksten, aber politikschwächsten Staates in der Mitte Europas bezeichnet werden. Mit der Kritik der Bundeskanzlerin an den wirksamen Maßnahmen Österreichs und der Balkanstaaten zur Eindämmung der Asylflut hat die Doppelzüngigkeit dieser ohne parlamentarische Opposition agierenden Regierung einen neuen Tiefpunkt gesetzt.

(Von Wolfgang Hübner, Frankfurt)

Denn keineswegs die im Hinblick auf Wirkung und Folgen verantwortungslosen Unterwerfungsgesten gegenüber dem erpresserischen türkischen Erdogan-Regime drosseln nun zumindest vorläufig den unendlichen Strom der Asylsuchenden nach Deutschland. Sondern das bewirkt die Entschlossenheit von kleinen Staaten, die sich nicht zum Spielball des deutschen Offene-Grenze-Wahnsinns machen lassen wollen. Die gleiche Bundesregierung, die unmittelbar vor drei Landtagswahlen und in Kenntnis des wachsenden Volkszorns um ein Sinken der Zahlen der Asylsuchenden geradezu bettelt, kritisiert nun jene Länder, die genau dafür sorgen. Das ist einfach nur widerlich.

Um der Heuchelei noch die Krone aufzusetzen, gibt sich Frau Merkel tief besorgt um Griechenland, das vorerst zur Endstation all jener geworden ist, die dem Lockruf von „Mama Merkel“ in Richtung gelobtes Land gefolgt sind. Wenn die Berliner Regierung diese Sorge um die tatsächlich bedauernswerten Griechen und selbstverständlich auch die dort gestrandeten Asylsuchenden ernst meinen würde, müsste sie spornstreichs sämtliche Transportflugzeuge der Welt mieten und die verzweifelten Menschen nach Deutschland bringen. Das tut sie allerdings deshalb nicht, weil dies selbst bei ihrem schafgeduldigen Volk zum Aufstand führen und ihre ohnehin schon angeschlagenen Parteien CDU und SPD endgültig ruinieren würde.

Wenn es allerdings nur nach dem Willen der mächtigen Export-Lobby ginge, dann müssten die Deutschen auch noch diese „Massenbereicherung“ hinnehmen. Denn offene Grenzen und eine möglichst große Zahl potentiell billiger und williger importierter Arbeitskräfte und Konsumenten sind für Großteile der deutschen Wirtschaft und Industrie, dafür gibt es öffentliche Bekundungen genug, allemal wichtiger als die gesellschaftliche Stabilität des eigenen Volkes. Dass mehr Analphabeten als Fachkräfte kommen, stört diese Kreise schon deshalb wenig, weil das einstweilen nur den Sozialstaat zerstören wird, aber noch nicht die Profitrate gefährdet.

Es ist alles andere als eine Verschwörungstheorie: Der Wille der wirklich Mächtigen, supermoralisch bestens maskiert, ist für das Verhalten und Schicksal von Merkel sowie der gesamten etablierten politischen Klasse tatsächlich entscheidend. Denn wenn bestimmte Verbände und Medien den Daumen für Angela Merkel senken sollten, wird sie binnen kürzester Zeit Altbundeskanzlerin. Allerdings ist es nach den Silvester-Ereignissen und der hohen Belastung aller Kommunen durch den Asylstrom nicht mehr unbeschränkt möglich, den Widerstand im Volk völlig zu ignorieren.

Zugeben will und wird das die mit ihrer Asylpolitik national wie international gescheiterte Bundeskanzlerin so wenig wie das ihre zahlreichen Verbündeten in den Parteien, Medien, Amtskirchen und Institutionen zugeben wollen und werden. Denn all diese Verbündeten haben zu lange die rechtswidrige Grenzöffnungspolitik zur moralischen Großtat und Merkel zur von Heiligenglanz umgebenen Lichtgestalt von „Helldeutschland“ verklärt, um jetzt noch den murrenden Bürgern eine auch nur halbwegs glaubwürdige Kehrwendung in die Realität verkaufen zu können. Vielmehr werden mit unfassbarem Hochmut, nach dem berüchtigten Motto „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen…“, europäische Nachbarvölker beschuldigt, nicht genug Herz und Raum samt „Willkommenskultur“ für die Flüchtlinge zu haben.

Ausgerechnet die moralisierende Elite der einzigen Nation auf der Welt, die sich bei jeder Gelegenheit geradezu in Selbstbeschimpfung und Schuldstolz suhlt, gibt sich aggressiv beleidigt, weil Österreicher, Slowenen, Kroaten und Mazedonier, von den besonders eigensinnigen Ungarn ganz abgesehen, nicht nach der Berliner Pfeife tanzen wollen. Jeder nicht völlig seines Verstandes beraubte oder von Propaganda betäubte Deutsche kann sich nur noch schämen, mit einer solch verlogenen Regierung und ihren korrumpierten Liebdienern in den meinungsbildenden Medien gestraft zu sein.

Zwar nimmt der Widerstand dagegen zu und wird sich aller Voraussicht bei den bevorstehenden Wahlen Luft machen. Aber der tagtäglich wachsende Schaden, den die irrwitzige deutsche Asylpolitik in ganz Europa anrichtet, wird dadurch kaum geringer. Hoffen wir mal wieder, dass uns andere Völker retten. Doch seien wir dafür dankbar, statt diese Retter auch noch zu kritisieren und zu beschimpfen. Denn ihr Handeln macht die Berliner Feigheit, selbst wirksame Maßnahmen zu ergreifen, ja erst möglich. Welch eine Schande für Merkel-Deutschland!

(Im Original erschienen auf bff-frankfurt.de / Karikatur: Wiedenroth)




Fukushima 5.0

Fünf Jahre Abstand sollten auch in Deutschland genügen, die richtigen Lehren aus dem Störfall im japanischen Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi zu ziehen. Der Atomausstieg war nicht nur unbegründet, sondern auch falsch, weil rings um uns die Welt in ein neues nukleares Zeitalter eintritt. Am 11. März 2011 um 6:46 mitteleuropäischer Zeit ereignete sich am Grunde des pazifischen Ozeans 130 Kilometer östlich der japanischen Küstenstadt Sendai ein schweres Seebeben. Es löste einen Tsunami aus, dessen über zehn Meter hohe Wellen ungefähr 45 Minuten später das Festland trafen. Beide Heimsuchungen zusammen vernichteten mehrere hunderttausend Gebäude und rissen 18.456 Menschen in den Tod. Dieses fernöstliche Geschehen katapultierte Deutschland zurück ins Mittelalter. (Weiter auf science-skeptical.de)




JF: Visa-Freiheit als Migrationswaffe der Türkei

[…] Die Aussicht auf Visafreiheit für türkische Staatsbürger mit der EU [ist] purer Sprengstoff. Sollte der Türkei dieser seit Jahren hartnäckig verfolgte Wunsch erfüllt werden, hätte sie mit der einen Migrationswaffe – dem Zustrom von Asylsuchenden aus Nordafrika und dem Mittleren Osten – Deutschland und die EU erfolgreich erpreßt, ihr eine Super-Migrationswaffe in die Hand zu geben. Durch die Visafreiheit hätte es die Türkei nämlich jederzeit in der Hand, neue Millionen-Migrantenströme an eigenen Staatsbürgern zu mobilisieren, um Europa weiter unter Druck zu setzen. Jede Verschärfung der Kurden-Unterdrückung, jedes weitere Drehen der Repressionsschraube der autoritär-islamistischen Erdogan-Regierung gegen Andersdenkende könnte neue Auswanderungswellen in Gang setzen.

Gefahr für deutsche Sozialsysteme

Seit dem auf Druck aus Ankara und Washington erzwungenen Beginn der Gastarbeiteranwerbung vor mehr als einem halben Jahrhundert hat die Türkei immer wieder und nur zu gerne ihre Bevölkerungsüberschüsse und Sozialprobleme in andere Länder exportiert und dort als „Fünfte Kolonne“ ihrer Interessenpolitik eingesetzt.

Die Visumpflicht war bislang das wichtigste Ventil, um den Zustrom zumindest einigermaßen zu steuern. Deutschland, wo jetzt schon die meisten türkischen Staatsbürger außerhalb des eigenen Landes leben, ist Hauptzielland der Migration aus der Türkei und müßte schon aus Selbsterhaltungstrieb das größte Interesse an der Aufrechterhaltung dieser Schranke haben.

Der absehbare unkontrollierte visafreie Ansturm aus Anatolien hätte mittelfristig durchaus das Potential, die deutschen Sozialsysteme vollends zu sprengen. Von der grenzenlosen Bewegungsfreiheit im Schengen-Raum für die nicht eben wenigen türkischen IS-Sympathisanten, die damit verbunden wäre, ganz zu schweigen.

Protest der CSU bleibt Schattenboxen

Rückübernahmeabkommen für Flüchtlinge nur gegen Visafreiheit und beschleunigten EU-Beitritt – mit diesem Junktim arbeitet die türkische Regierung seit Jahren darauf hin, ihren Einfluß auf Europa zu potenzieren. Dank der Migrationswaffe ist dieses Ziel greifbar nahe gerückt.

(Auszug aus einem Artikel von Michael Paulwitz, der komplett bei der JUNGEN FREIHEIT nachgelesen und hier bei Facebook geteilt werden kann)


Ergänzend hierzu ist zu erwähnen, dass die Türkei zuerst den „Flüchtlingstsunami mitproduziert und dann gezielt nach Europa weitergeleitet hat, um die EU erpressen zu können. Die Türkei unter Erdogan ist ein imperialistischer Erpresserstaat!

Hier noch einmal die klare Ansage von Geert Wilders dazu:




Video von Jasinna zur „Schieß-Befehl-Nummer“

Die Hochphase der Medienkampagne gegen Frauke Petry zum „Schießbefehl“ liegt zwar schon einige Wochen zurück, aber das Thema tauchte im Wahlkampf immer mal wieder zur Diffamierung der AfD-Vorsitzenden auf. In diesem fast anderthalbstündigen Video zeigt die anonyme Youtube-Bloggerin Jasinna anhand der „Schieß-Befehl-Nummer“ noch einmal dezidiert auf, wie es in den Medien möglich ist, zu lügen, ohne die Unwahrheit zu sagen. Sehenswert!




Schweden: Wer sich nicht an Aufnahme von „Flüchtlingen“ beteiligt – raus aus Schengen!

loevenSchwedens Regierungschef Stefan Löfven (Foto), der kleine Bruder von Merkel (sie sehen sich zwar nicht ähnlich, hier geht es aber mehr um die politische Beschränktheit) klagte am Mittwoch im EU-„Parlament“: „Niemand kann sich in der EU nur die Rosinen herauspicken. Wer sich nicht an der Aufnahme von Flüchtlingen beteiligt, kann auch nicht im Schengen-Raum bleiben. Schweden hat proportional am meisten Flüchtlinge aufgenommen. Wenn sich alle EU-Länder entsprechend verhalten und gemeinsam gehandelt hätten, gäbe es heute gar kein Problem. Wir müssen von Chaos zu Kontrolle kommen.“

(Von Alster)

Man kann dem schwedischen Sozialdemokraten eine gewisse kabarettistische Begabung nicht absprechen. Eine jahrzehntelange unverantwortliche Multikulti-Politik, die sich gegen die eigenen Bürger richtete, mündete zuletzt durch die unkontrollierte vorwiegend islamische Migrantenflut in einem Chaos, das notgedrungen durch eine halbwegs funktionierende Grenzkontrolle gemildert werden muss. Nun soll der selbstverschuldete innenpolitische Schlamassel laut Löfven doch bitte auf alle EU-Mitgliedstaaten verteilt werden.

Wie unkontrolliert das Chaos in Schweden ist, hat die Polizei mal wieder zugeben müssen:

Die Polizei der schwedischen Stadt Östersund hat Frauen geraten, nachts nicht mehr allein unterwegs zu sein. Damit reagierte sie auf und kapitulierte vor eine(r) Welle der Gewalt durch gewisse ausländische Täter. Allein in den vergangenen drei Wochen habe es in der Stadt mit etwa 44.000 Einwohnern rund zehn Angriffe und sexuelle Übergriffe auf Frauen gegeben.

Polizeichef Stephen Jerand sprach von einer „Welle der Gewalt gegen Frauen“. Die Opfer beschrieben die Täter als „ausländisch aussehend“.

Die Kritik aus der Ecke der linken Sozialromantiker und Realitätsverweigerer blieb selbstverständlich nicht aus. Die Bürgermeisterin Ann-Sofie Andersson kritisierte die Polizeiwarnung – die Polizei entschuldigte sich daraufhin politisch korrekt dafür.

Der hilflose Rat der Polizei, die Frauen mögen abends und nachts zuhause bleiben, entspricht den Regeln des Korans, der islamischen Lebensweise, und zeigt, wie sehr die Islamisierung durch die islamische Invasion in Schweden fortgeschritten ist. Koran, Sure 33, Vers 33:

Und bleibt in euren Häusern und prunkt nicht wie in den Zeiten der Unwissenheit und verrichtet das Gebet und entrichtet die Zakah und gehorcht Gott und Seinem Gesandten. Gott will nur jegliches Übel von euch verschwinden lassen, ihr Leute des Hauses, und euch stets in vollkommener Weise rein halten.

Wie sagte Löfven: „Wir müssen von Chaos zu Kontrolle kommen, niemand könne sich in der EU nur die guten Dinge herauspicken“, wer sich nicht an der Aufnahme von Flüchtlingen beteilige, der könne auch nicht im Schengen-Raum bleiben.

Schengen? Wer will denn noch im EU-Schengen-Raum bleiben, wenn da nichts funktioniert und es dort keine „guten Dinge“ gibt. Der „Rauswurf“ könnte heilsam für Europa werden. Lieber unwillig als EU-zerstört.