Deutscher Widerstand wird immer vielfältiger

buntgenugTäglich erreichen uns derzeit Bilder, die PI-Leser im ganzen Land aufgenommen haben. Der Widerstand ist nicht nur bei den PEGIDA-Demonstrationen oder Veranstaltungen der AfD deutlich spürbar, er wird auch zunehmend bundesweit im Alltag sichtbar. Das Foto oben zeigt einen „Asylantencontainer“ an der Langen Feldstraße im Süden von Erding bei München, wo bereits im vergangenen September mehr als eine Woche auf der dortigen islamischen Landnahmeeinrichtung Moschee der Schriftzug „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ ausdrückte, was viele denken. Aber mittlerweile gibt es nicht nur Banner und Schriftzüge aus Nacht- und Nebelaktionen, auch auf Privatgrundstücken prangen immer öfter deutliche Statements zur derzeitigen staatsgefährdenden, bürgerfeindlichen Politik.

Im Landkreis Barnim erfreut dieses Banner eines Unternehmens einen unserer Leser jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit:

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An fünf seiner Fahnenmasten wehen Deutschlandfahnen:

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Aber auch unsere Straßen bekommen neue Bodenmarkierungen. Dieses Kurz-Video stammt von einem engagierten PI-Leser und wurde zwischen Dettenhausen und Weil im Schönbuch aufgenommen (auf die Fahrbahn achten):

Hier tagesaktuelle Bilder aus Stuttgart von dieser Woche: B14 im letzten Tunnel kurz vor dem Kreuz Stuttgart Fahrtrichtung von Stuttgart kommend. Das Bild ist eine Collage. Die Schriftzüge „Asylflut stoppen“ und „Fuck Antifa“ befinden sich jeweils links und rechts der Tunnelwand.

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Ein Banner mit Kritik an den Grünen. Es hing diese Woche in Halle.

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Bereits Ende vergangenen Jahres war dieses Banner der Identitären Bewegung mit der Aufschrift „Festung Europa, macht die Grenzen dicht“ am Brückengeländer des Autobahnzubringers Dresden-Süd für einige Stunden zu sehen.

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In Dresden-Niederpoyritz befand sich dieser Schriftzug für immerhin zwei Tage auf einer Werbeplakatwand, ehe er überklebt wurde.

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Auch schon aus dem letzten Jahr, aber inhaltlich immer noch aktuell, war dieses Statement an der Rückseite eines Verkehrszeichens am Ortseingang von Freiberg in Sachsen zu sehen. Obwohl dieser Akt des Widerstands als Sachbeschädigung im Polizeibericht erwähnt worden war, dauerte es mehrere Wochen, ehe der Schriftzug amtlich überpinselt wurde. Wahrscheinlich hatten es die Leute von der Straßendirektion nicht allzu eilig, mutmaßt unser Leser.

Das folgende Foto wurde in Großschönau (Sachsen) aufgenommen.

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Am 6. März 2016 hingen Aktivisten der Identitären Aktion Rhein-Sieg in Eitorf am Rathaus ein „Merkel muss weg-Banner“ auf.

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Das folgende Schild wurde heute Abend am Zaun hinter der bronzenen Kopfplastik von Konrad Adernauer vor dem ehemaligen Bundeskanzleramt in Bonn gesichtet und fotografiert.

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Der Wahlkampf in Rheinland-Pfalz hinterließ vor allem bei der CDU-SpitzenkandidatinWendehälsin Julia Klöckner ihre Spuren:

Auch im Skiurlaub kann man Widerstand zeigen – wie hier Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling (r.) mit Freundin:

(Danke für die Zusendungen an Michael, Daniel, Ossi, Marko, Alexander, Horst, Marion, Ulli und alle anderen)

Bisherige PI-Beiträge zum „Deutschen Widerstand 2.0“:

» Stuttgart: Widerstandsbanner über A8 und B14
» Widerstand gegen Asylpolitik
» Einsendungen: Deutscher Widerstand 2.0
» Widerstand in Stuttgart: „Kein Zaun ist illegal
» Massenhaft Widerstandsbanner auf A81 und B27


Bringen auch Sie Ihren Protest kreativ zum Ausdruck und sind daran interessiert, Hunderttausende zu erreichen, bzw. haben Sie Entsprechendes irgendwo entdeckt? Dann schicken Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bilder, ergänzt mit Ortsangaben und sonstigen Infos an: info@blue-wonder.org.




Deutscher Schuldkult 2.0

senIn Deutschland scheint gerade Schlimmes vor sich zu gehen. Immer mehr Deutsche fühlen sich nicht mehr persönlich schuldig an den Verbrechen des Zweiten Weltkrieges und das, obwohl man ihnen die immerwährende Schuld von Kindesbeinen an eingetrichtert hat. Es hilft alles nichts, vernunftbegabte Menschen denken einfach, sie, und wohl auch ihre Eltern, waren zu jener Zeit noch nicht einmal geboren. Sie sagen sich, es ist Geschichte, eine schreckliche, die wir nicht vergessen sollten, aber eben Geschichte und beginnen sich geistig zu befreien aus der Geiselhaft eines politischen Mittels, mit dem man die Deutschen bislang sehr gut lenken konnte. Für die politisch-mediale linke Kaste ist das eine Katastrophe, ein neuer Nasenring in Form einer Schuld muss her. Man scheint ihn gefunden zu haben: „Flüchtlinge“.

(Von L.S.Gabriel)

Schon seit Beginn der angeblichen „Flüchtlingskrise“, die in Wahrheit eine inszenierte Invasion zum Austausch der europäischen Völker ist, wird suggeriert, Europa, allen voran Deutschland, trüge eine nicht geringe Mitschuld an den „Flüchtlingen“ insgesamt und an im Meer ertrunkenen im Besonderen.

Wir erinnern uns an das wochenlang medial genussvoll ausgeschlachtete Drama um den bei einer Überfahrt nach Schlaraffenland Europa ertrunkenen dreijährigen Syrer Aylan Kurdi, dessen Vater selbst als Schlepper das Boot kentern ließ und der nur wegen neuer Zähne auf Kosten der deutschen Steuerzahler nach Germoney wollte. So furchtbar der Tod eines unschuldigen Kindes ist, so unbarmherzig wurde er von den Medien in Szene gesetzt. Aylan Kurdi wurde zum Symbol für die Deutschen stilisiert, die allein aus ihrer „Schuld“ heraus das Elend der Welt gefälligst zu schultern hätten.

Nun, ein halbes Jahr später muss der vom eigenen Vater in den Tod geschipperte kleine Junge wieder aufleben. Gerade zu Wahlzeiten ist es wichtig, den Menschen klar zu machen, dass es ihre verdammte Schuldigkeit ist proasyl und damit gegen alle zu sein, die sich nicht dem Willkommensdiktat unterwerfen wollen.

Die „Künstler“ Oguz Sen (Foto, li.) und Justus Becker (re.) hatten die zündende Idee noch schnell vor dem Wahlsonntag das neue Bild der Schuld großflächig zu inszenieren. Sie sprühten es in Form des seinerzeit kunstvoll für die Medien am Strand drapierten kleinen Syrers auf 120 Quadratmeter in Frankfurt am Main an eine Mauer an der Osthafenmole, in der Nähe der Europäischen Zentralbank.

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Justus Becker „verschönert“ seit den 80er Jahren fremdes Eigentum und besprüht als „COR“ Wände und andere geeignete Oberflächen. Sachbeschädigung als Facharbeit, gewissermaßen. Der türkischstämmige Oguz Sen wurde in Bornheim geboren, hat die Schule ohne Abschluss in der 8. Klasse verlassen und verbrachte seine Zeit lieber in der kriminellen Szene Bornheimer Gangs. Er und sein Sprayerfreund Becker fanden den Impuls zu ihrem Werk nach eigenen Aussagen in der bevorstehenden Wahl: „So ein Bild muss man nicht unbedingt in Sachsen malen, mit den Wahlergebnissen der AfD in Frankfurt geht das auch hier“, erklärt Sen. Und was die „Flüchtlinge“ betrifft passt er natürlich voll und ganz ins Bild der neuen importierten Wählerschaft für die Abschaffung Deutschlands: „Als Menschen haben wir die Pflicht, anderen zu helfen. Kein Mensch ist illegal.“

Die linksbunten Schuldkultbeförderer finden in den Neo-Plusdeutschen also nicht nur eine komplette neue Wählerschaft, sondern auch Unterstützer im Geiste gegen Deutschland und die Minusdeutschen, die man auf keinen Fall entlassen darf, aus der immerwährenden Schuldigkeit, welcher auch immer.




Wahlfälschung in Freiburg?

freiburg_wahlseiteWenn man sich auf der Internetseite der Stadt Freiburg über die kommenden Landtagswahlen informieren möchte, wird man auf die Seite „Fritz-Online-Statistik“ verlinkt und dort findet sich heute, einen Tag vor den Wahlen, Interessantes. In Freiburg scheint man nämlich schon gewählt zu haben. Auf dieser offenbar offiziellen Seite gibt es Diagramme und konkrete Zahlen zum morgigen Wahlergebnis.

Das Wahlergebnis für Freiburg wird demnach also ein Reinfall für die AfD und ausreichend fürs Regime. Die AfD scheitert systemgewünscht knapp an der Fünfprozenthürde.

Hier Screenshots der Seite (zum Vergrößern anklicken):

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weiter:

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Uns stellt sich nun die Frage, hat die Stadt Freiburg ein städtisches Medium mit Kristallkugel oder steht tatsächlich schon fest, wie morgen ausgezählt werden wird?

Sicher ist wohl nur, dass diese Seite eher nicht heute schon online gehen sollte. Aber bestimmt gibt es dafür schon bald eine „plausible“ Erklärung, wie: Testlauf für das Layout oder per se die Logistik in der Redaktion am Wahlabend.

In jedem Fall sind die Ergebnisse aus Freiburg heute schon fragwürdig. (lsg)

(Spürnase: „Kardinal“)




Halle: IB mauert Migranten-Wahllokal zu

halle_ibIn Halle, in Sachsen-Anhalt sollte es kurz vor der Wahl ein sogenanntes „Probewahllokal“ für nicht wahlberichtigte Migranten geben. Initiiert wird die Aktion „Du bist Politik – Demokratie stärken“ vom Landesnetzwerk für Migrantenorganisationen (LAMSA) in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung, wohl in Vorbereitung auf zukünftige Umstände, wo, geht es nach den linken Spinnern, von der ganzen Welt entschieden werden soll was in Deutschland zu geschehen habe. Das ist nicht nur staatsgefährdend, sondern wäre in der Tat eine Zersetzung des deutschen Souveräns. Die Identitäre Bewegung hat in der Nacht auf den 11. März dagegen ein deutliches Zeichen gesetzt und in Halle eines dieser im ganzen Land verteilten Wahllokale zugemauert – „No Way“, war die eindeutige Botschaft der IB dazu.

Die IB-Sachsen schreibt dazu auf ihrer Facebook-Seite:

In der Nacht zum 11. März haben identitäre Aktivisten ein Wahllokal für die sogenannte „Probewahl“ für Migranten in Halle zugemauert. Ein weiteres Wahllokal wurde mit Ketten versperrt. Die symbolische Aktion ist ein Protest gegen den Austausch des deutschen Volkes gegen illegale Einwanderer und die Abschaffung unserer Rechtstaatlichkeit.

Mamad Mohamad, der Geschäftsführer des LAMSA ist „schockiert“ sagt aber, dass die „Wahl“ auf jeden Fall stattfinden werde. Empörungsunterstützung erhält Mohamad von der SPD-Landeschefin Katrin Budde, die das hysterisch als „symbolisches Einmauern“ von Migranten bezeichnet.

Nun ermittelt der Staatsschutz wegen dieses Akts des gelebten Widerstands gegen die Zerstörung Deutschlands. Irgendetwas scheint mit dem Begriff „Staatsschutz“ nicht zu stimmen. (lsg)

» Kontakt: Landeszentrale für politische Bildung, E-Mail: info@bpb.de

» Identitaere Bewegung Deutschland
» Der große Austausch
» Facebook




„Liberale“ Flüchtlingspolitik

liberale_politikIst Ihnen auch schon aufgefallen, dass die auf Befehl der Staats- und Parteiführung losgetretene Masseninvasion oft als „liberale Flüchtlingspolitik“ kommentiert wird? Vielleicht hält das aber kaum wer für bemerkenswert, weil diese Einordnung eine gefühlte Plausibilität für sich hat. Mit „liberal“ verbindet man dunkel: Grenzenlosigkeit, Auflösung, Verflüssigung, Konturlosigkeit, Fragmentierung, Formlosigkeit.

(Von Marcus)

Weniger gefühlt und mehr gedacht bedeutet „liberal“ landläufig aber auch so etwas wie Freiheit des Individuums. Freiheit im Sinne von Eigenverantwortung unter Voraussetzung des Verfügungsrechts über die eigenen Mittel. Auch die Wahl unter mehreren Optionen und der freiwillige Austausch zwischen Akteuren – auf dem Markt oder sonstwo im Leben – verbindet man gemeinhin mit einer liberalen Gesellschaft.

Zur Wahlfreiheit gehört dann auch, selbst zu entscheiden, mit wem man zusammenleben und -wirken will und mit wem nicht, wem man in welchem Maße Zugang zu welchen der eigenen Ressourcen – Materie, Geduld, Zeit, Aufmerksamkeit, Interesse – gewährt. An welcher Sorte Mensch ich Gefallen habe und an welcher nicht, ist ebenfalls allein meine Sache.

Aus zahllosen Vorkommnissen freier Entscheidung und sozialer Interaktion resultiert das Gesamtbild, das eine Gesellschaft abgibt. Soziale Wirklichkeit wird also nicht zentral wie „von oben“ herab konstruiert, sondern „wächst“ quasi dezentral und wie „von unten nach oben“.

Deswegen auch favorisiert der Liberale den schlanken Staat. Das „limited government“ pfuscht nicht dirigistisch in den Volkskörper (das würde der Liberale wohl nicht so ausdrücken) hinein, etwa durch Steuern, Subventionen, Wohlfahrt, durch bürokratischen Lenkungseifer oder durch fürsorgende Beaufsichtigung der Staatsmündel.

Betrachtet man durch die so verstandene liberale Brille die ausrechenbaren Effekte einer enthemmten Anwerbung von „Flüchtlingen“, dann sieht es nicht mehr so aus, als ob hierdurch unsere Gesellschaft liberaler würde. Denn, um in freier Assoziation und ohne Anspruch auf Vollständigkeit ein paar Hinweise zu geben:

• Was ist liberal daran, wenn wir per Kanzlerbefehl gezwungen werden, bedingungs- und voraussetzungslos wildfremde Menschen an unseren Gütern „teilhaben“ zu lassen?
• Was ist liberal daran, wenn verordnet wird, dass ich alles, was fremd ist, nur deswegen, weil es fremd ist, „wertschätzen“ soll?
• Was ist liberal daran, wenn wir als Versuchs-Kaninchen eines übermotivierten Gesellschaftsexperimentes geringgeschätzt werden, denen man nach Belieben das Fell über die Ohren zieht?
• Was ist liberal an der schleichenden Enteignung durch Steuer, Schulden, Geldentwertung oder Wertminderung der Immobilie, die uns das „Wir schaffen das“ kostet?
• Was ist liberal daran, wenn Gesellschaftsplaner zentrale Bedarfsanalysen anstellen, wie viel Zuwanderung Deutschland „braucht“ oder „verträgt“?
• Was ist liberal an der volkspädagogischen Anmaßung, den Untertanen „Bereicherung“ verordnen zu wollen?
• Was ist liberal an einem konstruktivistischen Politikverständnis, für das die Gesellschaft die Umsetzung eines „Designs“ ist, das Minister und „Experten“ einer Regierungs-Bürokratie aushecken?
• Was ist liberal an staatlich subventionierter Massenzuwanderung in Sozialsysteme?
• Was ist liberal daran, dass die staatlich alimentierte Betreuer- und Helferindustrie aufgeblasen wird, die Abhängige und Betreuungsfälle züchtet?
• Was ist liberal daran, dass mit Betreuten und Betreuern der Anteil der unmittelbar von staatlichen Transfers abhängigen Bevölkerung wieder ein Stück größer wird?
• Was ist liberal an einem eskalierenden „Nanny“-Staat, dessen Fürsorgedespotismus vom angelockten, fremdländischen Prekariat auch auf die autochthone Bevölkerung übergreifen wird?
• Was ist liberal daran, mit der ethnischen Kontinuität des Gemeinwesens eine natürliche Quelle des inneren Zusammenhalts zu vernichten, deren doch gerade eine freie und „offene“ Gesellschaft bedarf?
• Was ist liberal daran, dass fortan die sich fragmentierende Gesellschaft durch auferlegten Konsenszwang zusammengehalten werden muss?
• Was ist liberal an der Dauerbelästigung des Einzelnen durch permanente Belehrung, Ermahnung, Zurechtweisung und – bin ich etwa Rassist? – verordnete Gewissenserforschung?
• Was ist liberal an einem dirigistischen Staat, der in alle Lebensbereiche hineinmoderiert, um das fragile gesellschaftliche Gefüge auszutarieren?
• Was ist liberal am Eingriff in die Vertragsfreiheit, der mit Migrantenquoten kommt?
• Was ist liberal an einer progressiven Diskriminierung, die umgekehrt rassistisch ist und das Geschick von Individuen von deren Gruppenzugehörigkeit abhängig macht?
• Was ist liberal an Zwangs-Kita und Zwangstagsschule, damit sichergestellt ist, dass dem Nachwuchs die „Diversität“ der modernen Gesellschaft nicht entgeht?
• Was ist liberal daran, privatrechtlich betriebene Erziehungseinrichtungen zu diffamieren und zu unterdrücken, weil es dort an der „Vielfalt“ hapert?
• Was ist liberal daran, durch staatliche „Anreize“ – „Förderung“ oder Strafsteuer – den absehbaren Prozess einer sozialen und ethnischen Segregation zu abzuwürgen?
• Was ist liberal daran, Bürger als unsolidarische Rassisten anzuprangern, die lediglich selbst entscheiden möchten, wo sie mit wem in welchem Milieu leben wollen?
• Was ist liberal daran, dass „Ghettobildung“ vermieden wird, indem Neusiedler Einheimischen durch Behördenwillkür direkt vor die Nase gesetzt werden?
• Was ist liberal daran, sich an der Lust universaler Menschenliebe zu berauschen, die Kosten und Risiken dieses privaten Trips aber sozialisieren zu wollen?
• Was ist liberal an einem Menschenbild, für das Individuen nur Rohmasse sind, die man durch sozialpädagogische Intervention von Staats wegen beliebig „formen“ kann?
• Was ist liberal daran, die Gesellschaft nachgerade kriegssozialistisch in einen Zustand der totalen Mobilmachung zu versetzen und dieses Kollektiv insgesamt einem „höheren Ziel“ zu widmen?
• Was ist liberal an diesem Kollektivismus des „Wir“, dem das Individuum durch die moralischen Zwänge „unserer Verpflichtung“ auf Gedeih und Verderb unterworfen wird?
• Was ist liberal daran, dass wir der Zwangsbereicherung wegen immer mehr Aufwand für „innere Sicherheit“ betreiben müssen?
• Was ist – last but not least – liberal daran, dass Europa dank der deutschen Willkommensbesoffenheit jetzt in allen Himmelsrichtungen wieder von Stacheldraht durchzogen wird?

Liberale Flüchtlingspolitik? Gerade um der „liberalen Gesellschaft“ wegen müsste doch der Asyl-Irrsinn gestoppt werden. Wenn das als „rechts“ gilt – sei es drum. Dann steht die Freiheit eben rechts.




Junge Union: Mit NSDAP-Plagiat gegen AfD

(Zum Vergrößern aufs Bild klicken)

Angesichts der zu erwartenden historisch schlechten Ergebnisse bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg am kommenden Sonntag, scheinen bei der zum Merkel-Klatschverein reduzierten CDU die Nerven endgültig blank zu liegen. Während Julia Klöckner in Rheinland-Pfalz versucht, mit wirren Tweets die seit Jahren, auch durch ihre Partei, als rechtsradikal verschmähten, von der Union zur AfD abgewanderten Wähler, in letzter Sekunde zurückzugewinnen, hat die Junge Union noch eine „bessere“ Idee gehabt.

(Von Buntlandinsasse)

Nach den großen Erfolgen der AfD bei den Kommunalwahlen in Hessen, die stark zu Lasten der Union gingen, postete die Jugendorganisation der CDU, die sich rhetorisch seit Jahren zunehmend Jusos und Grüner Jugend annähert, das oben links zu sehende Bild auf ihrer Facebook-Seite. Offenbar hat man sich dabei einer historischen Vorlage bedient. Dass diese Vorlage ausgerechnet ein Plakat der NSDAP aus dem Jahre 1940 ist (Bild rechts), wirft durchaus Fragen über Motivation und Gesinnung des Erstellers auf. Natürlich könnte es sich um einen Zufall handeln. Allerdings ist die Ähnlichkeit so frappierend (Gleicher Ausschnitt des Unterarms, gleicher Winkel, fast identisch geballte Faust), dass es eher unwahrscheinlich erscheint, dass dem Ersteller der JU-Grafik das NSDAP-Plakat nicht bekannt war. Verstärkt wird diese Annahme dadurch, dass die Junge Union via Facebook und Twitter seit Tagen mehrfach durch Nutzer auf diesen „fauxpas“ aufmerksam gemacht wurde. Weder wurde das Bild entfernt, noch gab es eine Entschuldigung oder auch nur irgendeine Form der Reaktion. Man muß also davon ausgehen, dass der JU dieser Sachverhalt durchaus bekannt ist, aber sie nicht zu stören scheint.

Auch Politiker der CDU wurden in sozialen Netzwerken aufgefordert, doch mal genauer hinzuschauen, welcher Mittel sich ihre Jugendorganisation bedient. Auch hier gab es nicht eine Reaktion. Das ist schon bemerkenswert angesichts der Tatsache, dass auch die Union sich gerne daran beteiligt, von den Medien losgetretene (Nazi-)Säue durchs Dorf zu treiben, wenn es die AfD betrifft. Man erinnere sich hier an die Hysterie nach der Benutzung des Wortes „entartet“ durch den ehemaligen AfD-Vorsitzenden Bernd Lucke, dem man das noch zwei Jahre später in jeder Talkshow unter die Nase rieb. Nicht auszudenken, die Junge Alternative hätte so ein Plakat angefertigt. Die Schlagzeilen der nächsten drei Wochen plus Sondersendungen im Staatsfunk wären garantiert.

Vielleicht könnte eine höhere Anzahl an Nachfragen die Junge Union zu einem Statement veranlassen. Oder man fragt direkt bei der Mutterpartei mal an, ob sie solche Methoden gut heißt.

Kontakt:

» ju@junge-union.de
» info@cdu.de




Stasi-Braut Kahane erstellt “Abschussliste”

Seit wenigen Tagen gibt es das “Neue-Rechte” Wiki. Diese Frechheit ist ein Projekt der Amadeu-Antonio-Stiftung, die u.a. von Steuerzahlern finanziert wird. Leiterin dieser Stiftung ist die rote Anetta Kahane, die in der bolschewistischen DDR für die Stasi jahrelang als Spitzel tätig war und Mitbürger so ans Messer lieferte. Das will sie bei uns im Westen auch schon länger, aber dieses neue Denunzianten-Wiki ist eine Steigerung. Lesen Sie hier! Der Autor empfiehlt eine Sammelklage in den USA, damit die von CDU und SPD staatsfinanzierte Kahane-Stiftung endgültig verschwindet!




Wieder Bereicherungen durch Rapefugees

12799286_927595574003234_6923869308689212584_nWie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Dresden: Die Polizei fahndet nach einem Mann, der einen neun Jahre alten Jungen belästigt hat. Nun sucht die Polizei den Verdächten und Zeugen, darunter eine blonde Frau mit einem Hund, die am Tattag in der Straßenbahn Linie 4 von Weinböhla nach Dresden gesessen hatte. Der Verdächtige hatte sich am Donnerstag, 19. November, mittags an der Straßenbahnhaltestelle Köhlerstraße in Weinböhla neben den Jungen gesetzt. Dann zog er sich die Hose herunter und fing an, sich sexuell zu stimulieren. Dabei fasste er auch nach der Hand des Kindes, teilte die Polizei mit. Der Junge riss sich los, fuhr zur Endhaltestelle und wieder zurück Richtung Radebeul/Dresden. An der Haltestelle Köhlerstraße stieg nun auch der Gesuchte zu. Der Gesuchte ist 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, schlank und hat dunkle Haut und schwarzes kurzes Haar. Auffallend waren seine ungepflegten Zähne. Er hatte den Jungen in Englisch angesprochen.

Mühlacker: Am Freitag gegen 9.30 Uhr ging die Geschädigte auf der Schulstraße als sie plötzlich von zwei Unbekannten in die Verbindung zum Leoweg gezerrt wurde. Einer der Täter hielt ihr den Mund zu, der zweite bedrohte sie mit einem Messer. In gebrochenem Deutsch wisperte er: „Du wirst sterben“. Anschließend durchsuchten sie die Handtasche und den Geldbeutel des Opfers. Außerdem wurde die junge Frau über der Kleidung an Brust, Gesäß und Oberschenkel begrapscht. Als sich Passanten näherten, flüchteten die Täter ohne Beute. Die sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg. Der erste Täter von südländischer Erscheinung ist 28 bis 30 Jahre alt sowie circa 1,85 Meter groß. Er hatte eine schlanke Statur, schwarze Haare, einen Drei-Tage-Bart und braune Augen. Bekleidet war er mit roten Nike Schuhen, dunklen Jeans, einem schwarzen Oberteil und einer schwarzen Jacke. Der zweite Täter, auch südländischer Typ, ist etwa 30 Jahre alt sowie schlank und circa 1,80 Meter groß mit Drei-Tage-Bart. Er trug eine schwarze Basecap mit weißer Schrift, dunkle Jeans, ein weißes Oberteil und eine schwarze Jacke. Die Unbekannten sprachen untereinander arabisch.

HANNOVER. Tamer D. (23) ist wegen sexueller Nötigung und Körperverletzung zu einem Jahr und vier Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Er gestand am Donnerstag vor dem Schöffengericht, am 9. Januar 2016 eine 45-Jährige Frau in Laatzen unsittlich berührt und in die Wange gebissen zu haben. Vor dem Angriff hatte der Asylbewerber sein Geschlechtsteil entblößt. Nach dem Urteil wurde er aus der Untersuchungshaft entlassen.

Mödling: Die fünf Jugendlichen, ein 17-jähriger Iraner und vier Afghanen (drei 16-Jährige und ein 15-Jähriger) waren unbegleitet, also ohne Erziehungsberechtigte, über die Grenze gekommen und in einem Heim einquartiert worden. Den Burschen gelang es, sich von Grazer Dealern Marihuana zu besorgen. Geraucht wurde danach gemeinsam – zuletzt am vergangenen Samstag auf einem Feld in der Nähe des Södinger Sportplatzes.Dort soll es dann abends zu furchtbaren Szenen gekommen sein. Der 15-jährige Afghane wurde plötzlich von einem Landsmann mit einem Messer bedroht. Danach fielen alle vier „Freunde“ über den Jugendlichen her und missbrauchten ihn. Wie lange das Martyrium dauerte, ist noch unbekannt.

Klietz: Die Kripo in Stendal ermittelt seit Freitagwegen des Verdachts dersexuellen Nötigung, Opfer war ein 13-jähriges Mädchen. Wie die Polizei in Magdeburg am Samstag mitteilte, war das Mädchen nach eigenen Angaben am Freitag gegen 17 Uhr mit dem Bus in Klietz (Kreis Stendal) angekommen. Nahe einem Kreisverkehr in der Rathenower Straße seien zwei Männer dem Mädchen entgegengekommen, die sie in gebrochenem Englischfragten, ob sie helfen könne. Kurz darauf sei das Mädchen von den Männernaufgefordert worden, mitzukommen. Als die 13-Jährige das ablehnte, habe ihr ein Mann an die Brust gefasst. Die 13-Jährige wehrte sich daraufhin und drohte, die Polizei zu rufen, wenn sie nochmal angefasst wird. Als der Mann das Mädchen nochmals berührte, trat das Mädchen mit dem Fuß nachihm und floh nach Hause. Die beiden Verdächtigen beschrieb das Mädchen so: 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, schwarze Haareund arabisch aussehend.

Dresden: Ein Syrer und ein Iraner sollen zwei Mädchen (10, 11) begrapscht haben. Laut Aussage der Polizei wird erneut wegen eines sexuellen Übergriffs im Georg-Arnhold-Bad in Dresden ermittelt. Diesmal sollen am Sonntagabend zwischen 20.30 und 21.00 Uhr zwei junge Mädchen sexuell belästigt worden sein. Schon im Außenbereich des Bades sollen die beiden Männer auf sich aufmerksam gemacht haben. Polizeisprecherin Jana Ulbricht berichtete über den Hergang im Gespräch mit Mopo24: „In der Folge griff einer der Männer im Wasser der Zehnjährigen ans Gesäß und an die Beine. Der andere Mann beugte sich von hinten über die Elfjährige und berührte sie an den Hüften und den Beinen.“ Als die Mädchen daraufhin die Mutter der Elfjährigen und den Bademeister informierten, schaltete dieser die Polizei ein. Die beiden Männer konnten noch im Bad von der Polizei gestellt werden und wurden vorläufig festgenommen.Doch der Vorfall war nicht der erste dieser Art, der sich im Georg-Arnhold-Bad abspielte (oe24.at berichtete): Erst ein Monat zuvor sollen vier Mädchen im Alter von elf bis 13 Jahren von einem Mann begrapscht worden sein. Ein 19-Jähriger Afghane wurde daraufhin festgenommen, im Verlauf jedoch wieder freigelassen.

Heidenheim: Am Mittwochabend kam es in der Aquarena zu einem Vorfall, der erst jetzt bekannt wurde. Auf Nachfrage unserer Redaktion der Heidenheimer Zeitung bestätigte das Polizeipräsidium Ulm, dass gegen 18.45 Uhr ein 16-jähriges Mädchen im Warmbadebereich der Aquarena von einem fremden Jungen belästigt wurde. Den Aussagen des behinderten Mädchens zufolge habe es sich dabei um eine „sexuell motivierte Handlung“ gehandelt, formuliert die Polizei. Nach Bekanntwerden des Übergriffs wurde die Polizei informiert. Von deren Seite wird die Aussage des Mädchens als glaubhaft eingeschätzt. Bestätigt wird, dass es sich bei dem 16-jährigen Jungen um einen Flüchtling handelt.

Berlin: Der abgebildete Mann steht im dringenden Verdacht, in den Morgenstunden des 26. Juli 2015, zwei junge Frauen unabhängig voneinander sexuell belästigt zu haben. Eine der Frauen war gegen 4.20 Uhr vom U-Bahnhof Paradestraße in Tempelhof und die andere gegen 6.30 Uhr vom U-Bahnhof Spichernstraße in Wilmersdorf aus zu Fuß auf dem Heimweg, als sie von dem unbekannten Täter zunächst verfolgt und dann angegriffen wurden. Beide Frauen konnten den Angreifer abwehren und flüchten. Jetzt sucht die Polizei mit Fahndungsfoto nach dem Tatverdächtigen. Der Mann hat ein südländisches Aussehen. Er ist etwa 25 Jahre alt, zwischen 1,75 und 1,85 Meter groß und schlank.

Wien: Schrecklicher Verdacht gegen einen 22-Jährigen in Wien: Der junge Mann soll zwischen 4. Jänner und 2. Februar insgesamt drei junge Frauen im Alter von 16, 18 und 24 Jahren überfallen und zu vergewaltigen versucht haben. Die Opfer konnten dem Verdächtigen jeweils knapp entkommen und flüchten. Der 22-Jährige wurde am Montagabend von Polizisten in seiner Wohnung gefasst. ( Gemäß Foto handelt es sich um eine von Merkels Fiki-Fiki-Fachkräften).

Waldkraiburg – Eine 18-Jährige wurde am Samstagabend in der Tiefgarage am Stadtplatz von einem Unbekannten brutal niedergeschlagen, während eine Gruppe von bis zu 30 Männern tatenlos daneben stand…. Wie später rekonstruiert werden konnte, muss sich die Tat gegen 18.35 Uhr abgespielt haben. Eine 18-Jährige Faschingsbesucherin ging etwa um diese Zeit zu den Toilettenanlagen in der Tiefgarage am Stadtplatz, als ihr dort ein Mann gegenübertrat und sie lautstark aufforderte, sich auszuziehen. Gleichzeitig standen, so teilte es die Frau der Polizei mit, etwa 25 bis 30 weitere Männer dabei, die aber nicht eingriffen.Der Täter packte die junge Frau, riss ihr rot-gelb-weißes „Pommes-Frites-Kostüm“ vom Oberkörper und forderte sie erneut auf, sich auszuziehen. Als sie vehement ablehnte, wurde sie von dem Mann brutal zu Boden geschlagen. Einem zweiten Angriff konnte das Opfer dann ausweichen, sich wehren und aus der Tiefgarage flüchten, offenbar ohne dass der Täter oder die übrigen Männer ihr folgten. Die Frau erlitt bei dem Angriff verschiedene Verletzungen, zum Glück aber keine schweren. Sie fuhr nach der Tat schockiert nach Hause und verständigte von dort aus die Polizei. So hat sie den Täter beschrieben: 25 bis 30 Jahre alt, etwa 170 bis 175 cm groß, leicht gebräunte Haut („karamellfarben“), auffallend schlanke/dünne Figur und schmales Gesicht, dunkler Dreitagebart, schwarze Haare, die an den Seiten sehr kurz geschnitten und in der Mitte auffallend aufgestellt bzw. hochgegelt waren. Bekleidet war der Mann mit einer dunklen Jeanshose, einem dunklen Pulli und einer etwa hüftlangen dunklen oder schwarzen Winterjacke. Den Täter, wie auch die umstehenden Männer beschrieb das Opfer als „ ausländisch aussehend“.

Backnang: Am Sonntag gegen 15:00 Uhr wurde eine 17-jährige Frau von einem ihr unbekannten Ausländer in der Annonay-Straße angesprochen und nach dem Weg gefragt. Nachdem die Jugendliche dem Mann eine Auskunft erteilte und weiter gehen wollte, ging der Unbekannte ihr nach und fasste ihr an das Gesäß. Der Täter wird als circa 40 Jahre alt, von dunklem Hauttyp und drei-Tage-Bart beschrieben.

Helbra – Ein 15-jähriges Mädchen aus Ahlsdorf ist am Samstagnachmittag auf einem Feldweg in Richtung Helbra unweit ihres Dorfes von drei Männern überfallen und beraubt worden. Nach Angaben des Mädchens hat einer der Täter ihr ins Gesicht geschlagen und sie zu Boden gestoßen. Außerdem habe ihr das Trio ein Spray und den Akku ihres Handys weggenommen. Das Handy selbst habe den Männern wohl nicht gefallen und sie haben es weggeworfen. Das Trio habe noch Bargeld gefordert, doch sie habe Nein gesagt, so das Opfer. Nach der Tat flüchteten die Räuber in unbekannte Richtung. Die 15-Jährige musste wegen einer Verletzung im Gesicht ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Tat wurde am Samstag um 16.20 Uhr bei der Polizei angezeigt. Dem Mädchen zufolge war sie auf einem Feldweg mit einem Hund unterwegs, als sie von drei jungen Männern angesprochen wurde. Einer der Täter habe an ihre Jacke gegriffen und die Taschen durchsucht. Dabei wurde auch das Handy gefunden. Wie die Polizei mitteilt, hatten alle drei südländisch aussehende Täter nach Angaben des Mädchen schwarze Jogging-Hosen mit weißer Aufschrift an. Sie sollen zwischen 1,65 und 1,70 Meter groß und 20 bis 30 Jahre alt sein. Sie sollen gegelte Haare gehabt und Drei-Tage-Bart getragen haben.

Hall: Es waren qualvolle Minuten, die eine 44-Jährige vergangene Woche im Tiroler Hall erleiden musste: Auf dem Parkplatz eines Supermarktes wäre sie beinahe von einem 21-jährigen Asylwerber vergewaltigt worden. Seither leidet sie an sehr starken Schlafstörungen und Angstzuständen.

Konstanz: Opfer von sexuellen Belästigungen sind am Freitag, gegen 23.30 Uhr mehrere junge Frauen am Münsterplatz in der Altstadt geworden. Die bisher vier Geschädigten im Alter von 17 bis 19 Jahren folgten einer Fastnachtsgruppe von der Marktstätte bis zum Münsterplatz. Dort hielten sich rund 200 Fastnachtsreibende und Zuschauer auf, darunter auch eine unbestimmte Anzahl von Personen mit ausländischer Herkunft. Einzelpersonen, die als Ausländer beschrieben wurden, traten an die jungen Frauen heran und fassten sie ans Gesäß und in einem Fall an die Taille.

Villingen: Die junge Frau, so heißt es darin, besuchte zuvor eine Fastnachts-Party in der Bierakademie und befand sich auf dem Heimweg über den angrenzenden Mauthepark und die Kronenstraße in Richtung Oberdorfstraße. Schon hierbei merkte die 19-Jährige, dass ihr jemand folgt. In der Oberdorfstraße, kurz nach der Kreuzung Bertha-von-Suttner-Straße, wurde sie von der männlichen Person überholt. Sofort stellte sich der mit einem über den Kopf gezogenen grauen Kapuzenshirt bekleidete und mit einem über den Mund gezogenen schwarz-weißen Schal vermummte, etwa 20 bis 25 Jahre alte und etwa 1,70 Meter große Mann vor die 19-Jährige. Der Unbekannte hielt dabei eine Art schwarze Plastikpistole in der Hand und zeigte mit dieser auf die Brust der jungen Frau. In stark gebrochenem Deutsch fordert der Unbekannte die junge Frau mitzukommen und erwähnt laut Polizei hierbei auch das Wort „ficken“. Zudem fasst der Unbekannte der 19-Jährige an Brust und Po.


(Das oben gezeigte Foto wurde von der Facebook-Seite „Gefällt mir, weil Gutmenschen panisch zur „Hetzer-Keule“ greifen“ ausgeborgt)




Beatrix von Storch im Staatsfunk-Kreuzverhör

heckmann_dirkMan stelle sich einen abgedunkelten Raum vor, in dem sich zwei Menschen gegenüber sitzen. Der eine Mensch wird von einer grellen Lampe geblendet und bekommt über einen langen Zeitraum alle zehn Sekunden die gleiche Frage gestellt – bis er ein Geständnis abgelegt hat oder bis zum nächsten Verhör entlassen wird. Krimi oder Dokumentation über eine Inquisition im Mittelalter? Nein, nur ein Telefonat des anscheinend schwerhörigen Deutschlandfunk-Redakteurs Dirk-Oliver Heckmann (Foto, li.), der wie besessen darauf aus ist, der befragten AFD-Politikerin Beatrix von Storch (re.) eine Bemerkung (Geständnis) zu entlocken, die man gegen sie verwenden könnte – möglichst noch im Wahlkampf zu den Landtagswahlen.

(Von Alster)

Der DLF-Inquisitor Dirk-Oliver Heckmann ist so sehr von seiner guten Wahlkampfhilfe für die etablierten Parteien überzeugt, dass er auf Twitter sein Kreuzverhör anpreist: „Mein Interview mit AFD-Vize Betraix von Storch hat hohe Wellen geschlagen. Verpasst?“

Wer sich das Gespräch anhören, bzw, antun will, kann das hier. Für Leser – ohne Kommentar (ist nicht nötig):

Dirk-Oliver Heckmann: – Schönen guten Morgen, Frau von Storch.

Beatrix von Storch: Guten Morgen.

Heckmann: Frau von Storch, sind Sie einmal zu viel mit der Maus abgerutscht?

von Storch: Ich bin nicht ein einziges Mal mit der Maus abgerutscht. Ich habe das richtiggestellt und der „Spiegel“ hat das dann, meine ich, auch korrigiert. Ich habe nie behauptet, dass ich auf der Maus abgerutscht bin. Und insofern ist das eine reine Falschbehauptung. Zu der anderen Bemerkung: Ich habe das richtiggestellt und gesagt, wir wollen nicht auf Menschen schießen, auf gar keine Menschen, auch nicht auf Männer, auch nicht Frauen, auch nicht auf Kinder. Das ist korrigiert und das ist auch so aufgenommen worden. Ich denke, wir sehen außerdem am Grenzschutz unserer Nachbarn, dass wir sehr gut die Grenzen schützen können, wenn wir es nur wollen.

Heckmann: Der „Spiegel“, der bleibt bei seiner Darstellung – ich habe das gerade noch mal nachgeschaut – und bezieht sich dabei auf Parteifreunde, denen Sie das gesagt haben sollen mit dem Abrutschen der Maus.

von Storch: Es wird dadurch nicht richtiger, dass der „Spiegel“ darauf besteht, nicht wahr.

Heckmann: Ja, okay. Aber das noch mal zur Information unserer Hörerinnen und Hörer. – Sie haben sich ja später noch mal korrigiert und haben gesagt, na ja, auf Kinder solle man nicht schießen. Bei Frauen wäre das schon wieder was anderes. Aber diese Position, die ist auch nicht mehr die aktuelle?

von Storch: Ich habe gesagt, wir wollen auf niemanden schießen und wir sollen einfach mal auf unsere Nachbarn schauen, wie die das machen. Die Österreicher und die Balkan-Länder schließen die Balkan-Route, sie schließen die Grenze. Und da wird überhaupt nicht geschossen. Geschossen wird in der Türkei. Da soll es neun Tote gegeben haben an der syrischen Grenze. Die Türken schießen. Wir im Westen müssen nicht schießen und wir tun es auch nicht. Wir können es sehen, dass die Grenzen auch so geschlossen werden können.

Heckmann: Aber Sie haben ja genau das Gegenteil formuliert. Womit sind Sie denn dann abgerutscht, wenn nicht mit der Maus?

von Storch: Ich habe gesagt, dass wir auf niemanden schießen wollen, dass wir unsere Grenzen so schließen können, wie es unsere Nachbarn auch tun, wie es auch die Skandinavier tun, wie es die Balkan-Länder tun. Wir können unsere Grenzen schließen. [..] Wir können sehr gut die Grenzen schließen, wir müssen es nur wollen. Und die Bundeskanzlerin will es erklärtermaßen nicht. Ich denke, das hat sie nun zur Genüge klargemacht.

Heckmann: Und wie erklären Sie sich dann Ihr Posting auf Facebook? Lagen Sie da einfach grundfalsch und mussten sich dann korrigieren, oder woran lag das?

von Storch: Ich habe gesagt, wir wollen auf niemanden schießen. Ich habe gesagt, wir wollen unsere Grenzen schließen. Ich habe gesagt, wir müssen Verantwortung für diesen ganzen Kontinent übernehmen. Und Frau Merkel ist dabei, Deutschland in Europa zu isolieren, wie wir noch nicht isoliert gewesen sind seit Ende des Krieges [..] ich glaube, wir müssen das jetzt langsam zur Kenntnis nehmen, damit wir Deutschland nicht noch weiter isolieren.

Heckmann: Frau von Storch, ich verstehe, dass Sie sich konzentrieren auf die Kritik an der Bundesregierung, und Ihre Flüchtlingspolitik ist ja auch ein Thema, das ganz gut läuft in der Bevölkerung, was die Umfragewerte angeht. Trotzdem muss ich noch mal darauf zurückkommen. Wenn Sie erst mal sagen, ja, Schusswaffengebrauch ist notwendig an der Grenze, dann sagen, nein, wir wollen nicht schießen, ist das nicht ein Teil des Problems Ihrer Partei, dass Sie Dinge behaupten und anschließend dann immer sich hinstellen und sagen, nein, das ist nicht so gemeint gewesen. Kritiker sprechen von einer Strategie des kalkulierten Tabubruchs.

von Storch: Ich glaube, wir haben am letzten Sonntag Wahlen gehabt. Und ich glaube, wir haben nächsten Sonntag wieder Wahlen, und wie Sie richtig Eingangs gesagt haben, ist die AfD inzwischen zweistellig. Und das ist genau deswegen der Fall, weil wir die Probleme ansprechen, die Probleme sind. Sie sprechen Probleme an, die keine sind. [..]

Heckmann: Für viele war es schon ein Problem, Frau von Storch, dass Sie gesagt haben, der Schusswaffengebrauch soll an der Grenze durchgeführt werden.

von Storch: Ja, es ist für viele Menschen ein Problem, dass über eine Million Menschen registrierterweise letztes Jahr zu uns gekommen sind, dass ungefähr einige Hunderttausend unregistriert hier bei uns im Lande sind. Und [..] dass nach der Regierungskenntnis acht bis zehn Millionen weitere Flüchtlinge aus dem Nahen Osten bereits auf dem Weg hierher sind. [..] Und die Lösung der Kanzlerin ist jetzt, dass Herr Erdogan und die Türkei für uns die Probleme lösen sollen. Das geht vorbei an dem, was die Menschen wollen, und das ist der Erfolg der Alternative, dass wir das ganz gelassen aussprechen und uns von sonstigen Vorbehalten da nicht irritieren lassen.

Heckmann: Frau von Storch, Ihre Position ist, denke ich, in dem Punkt klar geworden. Ich möchte trotzdem noch mal bei Ihrer Partei bleiben und bei einer Äußerung, die ebenfalls für heftige Wellen gesorgt hat. Der AfD-Chef in Thüringen, Björn Höcke, der hat gesprochen von einem lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp. Der AfD-Bundesvorstand, der hat Herrn Höcke anschließend dazu aufgerufen, er soll sich mal überlegen, ob er noch in die Partei gehört oder nicht. War es das eigentlich jetzt von Ihrer Seite? Kann man in Ihrer Partei alles sagen, ohne dass es Konsequenzen hat?

von Storch: Nein, man kann bei uns nicht alles sagen, und wir haben uns davon distanziert. [..]

Heckmann: Aber es hat ja offenbar keine Konsequenzen, wenn man sich rassistisch äußerst. Verstehe ich das richtig?

von Storch: Es hat die Konsequenz, dass man sich davon distanziert und dass diese Dinge bei uns nicht getragen werden. [..]

Heckmann: Sie sagen, Sie distanzieren sich von solchen rassistischen Äußerungen, aber Personen, die solche rassistische Äußerungen tätigen, die können in Ihrer Partei bleiben?

von Storch: Wir haben uns davon distanziert. Das ist eindeutig.

Heckmann: Und das reicht Ihnen?

von Storch: Das reicht mir. Wenn jemand einsieht, dass er falsch geredet hat oder falsch verstanden worden ist oder falsch kommuniziert hat, dann ist das in Ordnung. Man darf einen Fehler machen, auch eine junge Partei darf Fehler machen. Wir haben bei uns keine Molotowcocktails schmeißenden Gewalttäter dabei und wenn wir solche hätten, dann würden wir die sicherlich ausschließen. [..]

Heckmann: Ist das falsch oder ist das rassistisch, von einem lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp zu sprechen?

von Storch: Ich kenne mich in der Materie nicht aus und steige da nicht ein [..]

Heckmann: Das heißt, Sie geben Herrn Höcke noch zwei, drei Jährchen Zeit, um sich zu überlegen, ob er in der richtigen Partei ist?

von Storch: Wir geben Deutschland noch ein paar Wochen Zeit, um sich mit dem Programm der AfD auseinanderzusetzen und dann zu erkennen, wo die Partei als solche steht. [..]

Heckmann: Frau von Storch, wie sieht es denn jetzt aus mit Ihrer Zukunft in der Fraktion der Konservativen und der Reformer im Europaparlament? Sie sind jetzt dazu aufgerufen worden, Ende des Monats auszutreten.

von Storch: Ja, das ist die halbe Geschichte. Die andere Geschichte ist, dass es einen Antrag gegeben hat, uns auszuschließen am Montag. Und der ist dann am Dienstag zurückgenommen worden, weil es dafür keine Mehrheit gab.

Heckmann: Aber eine Mehrheit gibt es für den Antrag, dass Sie aufgerufen werden auszutreten.

von Storch: Nein!

Heckmann: Und Ihr Fraktionskollege Hans-Olaf Henkel, der hat gesagt, die Wahrheit sei ja ein kostbares Gut, aber ganz so sparsam müssten Sie mit ihr nicht umgehen.

von Storch: Ja. Dann will ich das insoweit klarstellen. [..]

Heckmann: Da steht dann so ein bisschen Aussage gegen Aussage. Wir werden am 12.4. sehen, wie das dann sein wird.

von Storch: Nein, nein! Das ist nicht Aussage gegen Aussage.

Heckmann: Haben Sie denn schon bei neuen Freunden angeklopft? Es gibt ja noch die Fraktion, in der der Front National organisiert ist. Könnte das eine neue Heimat für Sie sein?

von Storch: Wir haben da keine Veranlassung wie gesagt [..]

Heckmann: Und wenn Sie ausgeschlossen werden, wäre dann die Fraktion des Front National für Sie eine mögliche politische Heimat?

von Storch: Das wäre sie nicht und das wird auch nicht passieren, weil es keine Mehrheit gibt, uns aus der Fraktion auszuschließen. Es ist am Montag versucht worden. Es ist am Dienstag zur Kenntnis genommen worden, dass die Mehrheit nicht da ist. Und deswegen wurde der Antrag entsprechend zurückgenommen.

Heckmann: Die stellvertretende Bundesvorstandssprecherin der Alternative für Deutschland, Beatrix von Storch war das, Mitglied des Europäischen Parlaments, außerdem AfD-Chefin in Berlin. Frau von Storch, danke Ihnen für Ihre Zeit.

von Storch: Sehr gerne.

Nur die Antworten von Beatrix von Storch sind gekürzt, es lohnt sich aber, sie nachzulesen.

» Das ganze Kreuzverhör