Dormagen: Schüler hetzen gegen Bäcker

Heiko Maas, Schutzpatron der Denunzianten, wäre stolz auf sie (v.l.n.r.): SV-Lehrerin Amelie Mentzen, Sara Felsberg, Jonas Porting, Constantin Kollenbroich und Max Neuen.

Werner Meuser hat einiges geleistet in seinem Leben. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Lehre in der vom Urgroßvater 1882 gegründeten Bäckerei in Dormagen-Nievenheim (NRW) absolvierte er ein Studium der Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaft und schloss als diplomierter Volkswirt ab, später studierte er noch Veterinärmedizin und promovierte 2006. Heute ist er Geschäftsführer der immer noch im Familienbesitz befindlichen Bäckerei und betreibt eine Tierarztpraxis für Klein- und Großtiere. Beide Berufe hat er von der Pike auf gelernt, sein Arbeitspensum ist enorm. Dennoch bietet er jungen Menschen gerne die Möglichkeit bei ihm etwas zu lernen. Gerade solche sind es nun, die ihn auf schikanöse Art und Weise diskreditieren. Seine Bäckerei beliefert auch das Leibniz-Gymnasium in Hackenbroich mit Gebäck. Einer der linksindoktrinierten Schülerinnen passte ein Eintrag Meusers auf Facebook nicht – das reichte, dass er seinen Lieferauftrag verlor.

(Von L.S.Gabriel)

Meuser dachte, in Deutschland herrsche Meinungsfreiheit und im vermeintlichen Schutze dieser tat er seine Meinung zum derzeitigen Asylirrsinn Kund. Unter anderem postete er das Foto eines Zeitungsausschnittes, der den Ehrenmord bei einer Hochzeit in Hannover behandelte. Darüber schrieb er: Neue Hochkultur.

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Und er tat seine Sorge darüber Kund, dass an Europas Grenzen offenbar Anarchie herrscht und forderte die Teddybärenwerfer dazu auf, doch bitte zuerst ihre Heime für die Afrikaner zu öffnen.

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Nach Auffassung einer Neuntklässlerin sei Dr. Meuser deshalb ein Rassist und hetze gegen „Flüchtlinge“. Sie schrieb der Schülervertretung (SV) einen Brief, in dem sie sich echauffierte, dass es sich beim Leibniz-Gymnasium um eine sogenannte „Schule ohne Rassismus“ handle (das ist das neue Bessermenschenprädikat für Lehranstalten) und man sollte als solche nichts bei Rassisten kaufen. Heiko Maas wäre stolz auf diese Musterschülerin.

Das setzte die Streber der deutschen Meinungsdiktatur in Gang. Die SV beauftragte die Schülerin weiteres Denunziationsmaterial zusammenzutragen. Was das linksverstörte Kind auch sogleich tat. Danach wurde die „Akte Meuser“ im SV-Plenum mit rund 60 Schülern diskutiert. Heraus kam, dass der Bäckerei der Liefervertrag mit dem Gymnasium gekündigt wird.

„Wir sind als Schule ohne Rassismus ausgezeichnet, da geht so etwas nicht“, sagt die Vorsitzende des Fördervereins des Leibniz-Gymnasiums.

Sie wird die Zusammenarbeit mit der Bäckerei Meuser in Nievenheim beenden, die die Schulcafeteria täglich mit Brötchen und Teilchen beliefert.

„Es wäre eine Doppelmoral gewesen“, sagt Konstantin Kollenbroich, einer von drei aktuellen Schülersprechern, „wenn wir diese Lieferung von jemanden akzeptieren, der Positionen vertritt, die nicht zu unserer Schule passen.“

Eine Haltung, die auch Schulleiter Herbert Kremer teilt. In dem Recherchematerial hatte die Neuntklässlerin Belege zusammengetragen, die die ablehnende und, so die Meinung der Schüler-Vertreter, „hetzerische“ Haltung gegenüber Flüchtlingen deutlich zeigten.

Werner Meuser kann diese Reaktion nicht verstehen, zumal er selbst nichtdeutsche Freunde habe und mit Sicherheit weder ein Rassist noch ein Nazi sei, wie er betont. Aber er ist gegen die Islamisierung Deutschlands. Seine Facebookseite hat er derweil gelöscht.

Diese Halbwüchsigen haben in ihrem Leben nicht annähernd etwas zustande gebracht, stehen noch ganz am Anfang, aber quellen über vor Selbstherrlichkeit, Überheblichkeit und meinen das Recht zu haben, über Menschen, über deren Hintergrund sie nur etwas zu wissen glauben, die ihnen mehr als überlegen sind, urteilen und zu Gericht sitzen zu dürfen. Noch schändlicher, wenn auch nicht überraschend ist, dass die Schulverantwortlichen diesen Terror mitmachen.

Werner Meuser hatte immer ein Herz für die Jugendlichen, deshalb wird er ihnen, die nicht begriffen haben, dass er auch um ihretwillen eine Islamisierung Deutschlands nicht möchte, vermutlich nichts Böses wünschen. Dabei würde diesen Antifa-Schülern eine Konfrontation mit der Realität den Horizont möglicherweise etwas erweitern. Aber vielleicht würde es schon genügen, wenn sie darüber nachdächten, woher die „Kauft nicht bei..“-Doktrin ursprünglich stammt.

Kontakt:

Leibniz-Gymnasium
Schulleiter: Herbert Kremer (Foto l.)
Dr.-Geldmacher-Straße 1, 41540 Dormagen
Tel: (02133) 50 262-0
Fax: (02133) 50 262-290
leibniz-gymnasium@schulen-dormagen.de

Förderverein des Leibniz-Gymnasiums
Vorsitzende: Stefanie Börgener
steffi.boergener@leibniz-ev.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Einchecken in Heidelberg

Ankunft eben in Heidelberg. Vor mir an der Rezeption im Hotel steht ein Syrer samt kleinem Kind und Frau mit Kopftuch. Denke, der will einchecken. Falsch. Er fragt in gebrochenem Englisch nach dem Weg zum nächsten Krankenhaus. Die Rezeptionistin erklärt ihm geduldig samt Stadtplan, den er mitnehmen darf, in bestem Englisch, kein Problem, das Hospital sei gleich zu Fuß um die Ecke, da und da, keine fünf Minuten! Dann bin ich dran, und als ich die Rezeption nach zehn Minuten wieder streife, steht der Syrer immer noch da und hat ein Taxi bestellt, weil er den Weg nicht findet. Nur eine Anmerkung:

Wie soll jemand, der keinen Stadtplan um die Ecke und keinen Buchstaben versteht, eine Hightech-Fachkraft sein? Es kommen doch nur „Fachkräfte“ angeblich? Und alle sind eine „Bereicherung“! Und diese Leute zahlen sogar bald unsere Renten!

„Die Botschaft hör‘ ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!“ (Johann Wolfgang von Goethe)




Deutscher Widerstand 2.0 – neue Fotos

widerstand4Das Foto oben von einer Aktion der Identitären wurde in Bonn an einer Autobahnbrücke entdeckt. Nicht nur Merkel muss weg, auch ein Ende der neuen FF-Kultur sollte schnellstens stattfinden. Der Widerstand lebt im ganzen Land, dazu haben wir wieder einige neue Bildbelege zugesandt bekommen, die wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen.

Aus der Bremer Neustadt stammen die folgenden Fotos. Der Fotograf und Einsender schreibt uns erklärend dazu, dass das erste Foto bereits am 18. Februar aufgenommen wurde und wir hatten es schon in einem unserer ersten Widerstand-Beiträge veröffentlicht. Als er am vergangenen Montag mal wieder an diesem Gebäude vorbeikam, war der Schriftzug entfernt worden (zweites Foto). Tags darauf, am 15. März entstand das dritte Foto. Wer auch immer hier seinem Willen Ausdruck verleiht, er scheint sehr hartnäckig zu sein.

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Bei dem unten gezeigten Gebäude handelt es sich, wie unser Leser mitteilt, um ein Hotel in Hannover, das an die Stadt verkauft wurde und wo schon bald minderjährige unbegleitete „Flüchtlinge“ (MUFL) einziehen sollen.

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In der Nähe von Riesa in Sachsen fand ein Leser diesen beklebten Wegweiser:

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Nicht nur in Deutschland ist der Widerstand aktiv, auch in der österreichischen Stadt Klagenfurt ist die Identitäre Bewegung im Einsatz:

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Bisherige PI-Beiträge zum „Deutschen Widerstand 2.0“:

» Stuttgart: Widerstandsbanner über A8 und B14
» Widerstand gegen Asylpolitik
» Einsendungen: Deutscher Widerstand 2.0
» Widerstand in Stuttgart: „Kein Zaun ist illegal
» Massenhaft Widerstandsbanner auf A81 und B27
» Deutscher Widerstand wird immer vielfältiger
» Widerstand 2.0 – weitere Einsendungen


Bringen auch Sie Ihren Protest kreativ zum Ausdruck und sind daran interessiert, Hunderttausende zu erreichen, bzw. haben Sie Entsprechendes irgendwo entdeckt? Dann schicken Sie bitte Ihre aussagekräftigen Bilder, ergänzt mit Ortsangaben und sonstigen Infos an: info@blue-wonder.org.




Klage gegen GEZ-Gebühr abgewiesen

TotaleDas Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am heutigen Freitag die GEZ-Gebühren für verfassungsgemäß erklärt. Die Anwaltskanzlei PWB hatte für 16 Bürger gegen den Bayerischen und den Westdeutschen Rundfunk geklagt. Hauptargument war, dass diese pauschale Gebühr wie eine Steuer zu sehen sei, da sie nach der Neuregelung pauschal an jede Wohnung gebunden ist, egal ob jemand ein TV-Gerät hat oder nicht. Eine solche Steuer müsste aber der Bund erheben, die Länder hätten hierzu keine Berechtigung. Auch gegen das Gleichheitsrecht sei hiermit verstoßen, da eine Einzimmerwohnung die gleiche Gebühr zu entrichten hat wie beispielsweise eine Vierzimmerwohnung mit einer Familie.

(Von Michael Stürzenberger)

Zeit online berichtet dazu:

Der Rundfunkbeitrag, der die frühere Rundfunkgebühr abgelöst hat, wird seit Januar 2013 pro Wohnung erhoben. Dabei spielt keine Rolle, ob es darin überhaupt Rundfunkgeräte gibt oder nicht. Beklagte in den Verhandlungen in Leipzig waren der Westdeutsche Rundfunk (WDR) und der Bayerische Rundfunk (BR). Dass der Beitrag für jede Wohnung gezahlt werden muss, ist nach Einschätzung des Gerichts verfassungsgemäß und nicht zu beanstanden.

Es sei kein Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgebot der Verfassung. Das gelte auch für das Argument, der Rundfunkbeitrag benachteilige Einpersonenhaushalte im Vergleich zu anderen mit mehr Bewohnern. Auch in diesem Punkt sei nicht von einem Verstoß gegen das Gebot der Gleichbehandlung auszugehen.

Die Kläger hatten außerdem kritisiert, der Rundfunkbeitrag sei eine Steuer, über die nicht die Bundesländer entscheiden könnten, die den Beitrag im Rundfunkbeitragsstaatsvertrag geregelt haben. Das Bundesverwaltungsgericht sieht das nicht so.

Nun geht die Anwaltskanzlei PWB für die klagenden Bürger vor das Bundesverfassungsgericht. Die Tagesschau hatte am Mittwoch eine Reportage gesendet, in der auch PWB-Anwalt Sascha Giller zu Wort kam. Bei der heutigen Verhandlung im Bundesverwaltungsgericht hat er sowohl ARD als auch RTL Interviews gegeben, die heute Abend in den Nachrichtensendungen zu sehen sein dürften. Giller arbeitet auch für die „Stiftung Medienopfer“ und setzt sich für den Blog „Journalistenwatch“ ein. Über die weitere Entwicklung mit dem Gang vor das Bundesverfassungsgericht wird PI weiter berichten.




Guido Westerwelle und Lothar Späth gestorben

guido_lotharDer frühere FDP-Chef Guido Westerwelle und der Ex-Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Lothar Späth, sind heute gestorben. Bei Westerwelle war im Juni 2014 – ein halbes Jahr nach seinem Ausscheiden aus dem Auswärtigen Amt – eine besonders schlimme Form von Blutkrebs diagnostiziert worden. Im November 2015 war er fast wieder präsent wie früher. Nun hat Westerwelle im Alter von 54 Jahren den Kampf gegen den Blutkrebs verloren. Ebenfalls heute ist der baden-württembergische Ex-Ministerpräsident Lothar Späth im Alter von 78 Jahren verstorben. Als Regierungschef hatte er das Bundesland auf wirtschaftlichen Erfolgskurs geführt. Das brachte ihm den Spitznamen „Cleverle“ ein. Wegen einer Korruptionsaffäre musste er 1991 zurücktreten. Lothar Späth war vor einigen Jahren an Demenz erkrankt und lebte zuletzt in einem Pflegeheim im Großraum Stuttgart.




Islam-Essay, Teil 5: Die Tet-Offensive 1968

islameuroDer folgende Text erschien bereits im November 2015, noch vor den Silvester-Pogromen in Deutschland und Österreich, auf dem islamkritischen US-Blog Gates of Vienna. Dennoch sind die Thesen des amerikanischen Autors Matthew Bracken auch im Frühjahr 2016 noch von enormer Brisanz. Wegen der Länge des Textes veröffentlichen wir ihn in mehreren Teilen. Heute Teil 5: Die Tet-Offensive 1968.

5. Die Tet-Offensive 1968

Nun ist das Jahr 2016 angebrochen, welches mich an die Tet-Offensive des Vietnamkriegs erinnert. Im Januar 1968, vor den Tet-Feiern des Mondneujahrs, wurden tausende Viet Cong Kämpfer nach Saigon und in andere vietnamesische Städte eingeschleust. Ihre koordinierten Massenangriffe am 30. Januar fanden so überraschend statt, daß sie als das schlimmste geheimdienstliche Versagen Amerikas zwischen Korea 1950 und New York 2001 gelten. Alle Experten waren sich über die Schwächung und Spaltung des Viet Cong einig, die überregionale Massenangriffe vereitelten. Und dennoch gelang es mehr als 80.000 eingeschleusten irregulären Kämpfern, mehr als einhundert Städte und Dörfer gleichzeitig anzugreifen. Ein von den Kommunisten deklarierter Waffenstillstand ermöglichte die Angriffe, während sich amerikanische und südvietnamesische Truppen im Urlaub befanden. Die erbitterten Kämpfe in bebautem Gebiet in Hue, der drittgrößten Stadt Vietnams, dauerten einen Monat. Bevor die Kommunisten in Hue besiegt wurden, richteten sie tausende zivile Gefangene hin und warfen ihre Körper, die Hände mit Draht zusammengebunden, in Massengräber.

Die kommunistischen Machthaber in Nordvietnam irrten, daß die Angriffe des Viet Cong auf die Städte einen spontanen nationalistischen Aufstand gegen die amerikanischen Imperialisten und ihrer Republik der vietnamesischen Marionetten auslösen würden. Dieser Generalaufstand fand nicht statt, und der Viet Cong wurde größtenteils von den hart kämpfenden amerikanischen und südvietnamesischen Truppen zerstört. Das Leben in den Städten kehrte wieder zu dem zurück, was in Südvietnam als normal galt. Nach Tet war der Viet Cong großteils erschöpft und erlangte nie wieder seine frühere Stärke. (Die endgültige Übernahme Südvietnams im Jahr 1975 wurde durch konventionelle NVA Truppen erreicht. Diese kamen in Panzern und LKW aus dem Norden, nachdem die Demokraten im amerikanischen Kongreß die Versorgung mit Munition und Kraftstoff an die südvietnamesischen Alliierten abgeschnitten hatten. Aus diesem Grund war es den Alliierten unmöglich, ihre Republik zu verteidigen.)

In Amerika jedoch verdrehte „Onkel Walter” Cronkite die Geschichte der Tet Offensive in eine Geschichte der aufstrebenden kommunistischen Macht und Einfluß, des amerikanischen militärischen Versagens und der Hoffnungslosigkeit des Krieges, die kommunistische Herrschaft von der Republik Vietnam fernzuhalten. All das geschah nur, um Amerika in Zeiten des Krieges zu täuschen und zu demoralisieren.

Aus Sicht eines amerikanischen Nationalisten ist Walter Cronkite ein klassischer Verräter. Aus Sicht eines engagierten internationalen Sozialisten sind nationale Grenzen und staatliche Souveränität ebenso unwichtig, wie sie es einem gläubigen Muslim unwichtig sind. Für beide supranationalen Gruppen sind Grenzen und Staaten anachronistische Gebilde, die zu ignorieren sind. Cronkite war ein Verräter Amerikas, aber unter kulturellen Marxisten wird er als Held gesehen. Wie es für Menschen dieser unehrenhaften Sorte so ist, verheimlichte er seine wahre Loyalität bis zu seinem Rückzug aus der Verbreitung von Lügen und Propaganda. Ich bin überzeugt, daß die globalen Mainstream Medien — sowohl vor als auch hinter den Kameras — von hunderten Walter Cronkites verseucht sind.

Damit gelangen wir zum Kern dieses Aufsatzes. Meiner Meinung nach wird Europa auf eine Dschihad-Version der Tet-Offensive des Jahres 1968 vorbereitet. Seit der Schaffung der Europäischen Union findet europaweit ein konzertierter und großangelegter Hochverrat statt. Unter den Regeln von Schengen versprach Brüssel, die Außengrenzen der EU zu schützen, während die internen Grenzen abgeschafft wurden. Die eurokratischen Eliten brachen das erste Versprechen, hielten jedoch das zweite, und öffneten dadurch ein weites Tor für die anstürmende muslimische Hijra Einwanderung und Invasion.

Derzeit sind ungefähr eine Million neue muslimische Migranten damit beschäftigt, einen warmen Schlafplatz zu finden, auf einem Kontinent, der nichts auch nur annähernd Adäquates zum Leben bieten kann. Zumindest 75% der einwandernden Invasoren sind muslimische Männer im Kampfesalter. Ethnische Deutsche, Schweden und andere werden auf die Straße gesetzt, um Notquartiere für muslimische „Flüchtlinge” zu schaffen. Zehntausende Migranten leben derzeit in Zelten sowie provisorischen Unterkünften wie Turnsälen und nicht verwendeten Lagerhallen.

Es wird keine Möglichkeit für die Erschaffung von dauerhaften Unterkünften geben, bevor die mitteleuropäischen Schneestürme einsetzen. Sobald der Schnee in Deutschland und europaweit kniehoch liegt, werden dieses Männer in Häuser eindringen und Aufnahme begehren: „Sonst passiert etwas.” Sollte die Notwendigkeit bestehen, werden kleine Einwandererkinder als menschliche Schutzschilde zum Zwecke der emotionalen Erpressung hochgehalten, andernfalls entledigt man sich ihrer. So oder so werden nach Unterschlupf und Nahrung suchende muslimische Migranten versuchen, in Häuser und Wohnungen der Deutschen einzudringen, während sich die jungen muslimischen Männer auf die unverteidigten ungläubigen bzw. Kafir Frauen stürzen, um ihre Lust zu befriedigen (was nach der Scharia ihr Recht ist).

Ein unbewaffnetes Europa ermöglicht jeder Gruppe von hungrigen, frierenden und zornigen, mit Messern und Knüppeln bewaffneten muslimischen Männern das Eindringen in jegliches deutsches Haus oder Geschäft. Schlimmer noch, es gibt Berichte über große Mengen an Waffen, die von Muhajirun nach Europa geschmuggelt werden, weil eingeschüchterte europäische Behörden aus Furcht vor Randalen nicht gewillt sind, die Migranten und ihr Gepäck zu untersuchen. Waffen werden nicht nur in „Flüchtlings”-Gepäck geschmuggelt: vor kurzem wurden im Norden Italiens achthundert Sturmgewehre in einem einzigen Lastwagen entdeckt, der sich auf dem Weg von der Türkei nach Belgien befand. Wie viele Lastwagen mit Waffen und Sprengstoff wurden nicht aufgehalten?

In Deutschland stürmen und plündern Migranten die Geschäfte bereits vor dem Einsetzen der Schneefälle. Um soziale Unruhen zu verhindern, reagiert die Polizei erst nach Abzug des Mobs. Bis dato ersetzt die deutsche Regierung den Geschäftsinhabern den Verlust ihrer Waren, aber das kann nicht ewig so weitergehen. Geschäfte sperren zu und die deutschen Bürger ziehen sich aus Angst zurück, während die Muhajirun erkennen, daß sie ohne Folgen in Privateigentum eindringen und die deutschen Bürger ausrauben können. Dieses Verhalten überzeugt die Muhajirun immer mehr von der widerstandslosen Passivität ihrer Gastgeber sowie von der Unabwendbarkeit ihres letztendlichen Erfolgs, der Hijra Invasion.

Trotz steigender Übergriffe stellt sich die deutsche Polizei fast immer auf die Seite der Politiker der Verräterelite, da diese ihre Gehälter bezahlt. Sie werden den belagerten ethnischen Deutschen nicht zu Hilfe kommen, zumindest nicht offiziellen Befehlen folgend oder Uniform tragend. Diese kalkulierte Mißachtung der Sicherheit und des Wohlergehens von durchschnittlichen deutschen Staatsbürgern durch die internationalen sozialistischen Eliten wird zunehmend zu Selbstjustiz und Todesschwadronen durch „außer Dienst stehende” deutsche Militärs und Polizei führen. Sie werden sich gegen die letztendlich aus Brüssel kommenden„Hände weg von Muslimen”-Befehle stellen. Genügend Waffen werden rechtzeitig den Weg vom Militär, der Polizei und den Schwarzmärkten in die Hände von gewöhnlichen europäischen Nationalisten gelangen, um bewaffneten Widerstand zu leisten.

Die Beschleunigung der muslimischen Hijra Invasion 2015 wurde von den Quisling Verrätern, die sich aus der Führungselite der europäischen Zweigstelle der internationalen Sozialistenbewegung mit Brüssel als Hauptquartier speisen, konzipiert, geplant und ausgeführt. Frei nach Paul Weston, dem britischen nationalistischen Patrioten, der meint: Wenn ein Bauer absichtlich einen Fuchs in den Hühnerstall platziert, wer trägt dann die Schuld am Tod der Hühner? Heute werden europaweit die Voraussetzungen für einen Genozid an den schwachen, verwirrten und wehrlosen europäischen Hühnern geschaffen. Die höchsten Noten für das Aussetzen des muslimischen Fuchses und für die deutsche Hühner-Repression gebühren der früheren ostdeutschen und kommunistischen Funktionärin Angela Merkel. (Währenddessen entpuppt sich der frühere sowjetkommunistische KGB Offizier Vladimir Putin als russischer Nationalist, der immer die russischen Interessen fördert, zumindest wie diese von ihm selbst und seinen Kumpanen wahrgenommen werden.)

Wenige Tage nach den Terroranschlägen von Paris feuerten französische Polizeisondereinsatzkräfte 5000 Schuß in eine, in einer stark bewohnten Gegend gelegenen, Wohnung. Ich sage voraus, daß in einem Jahr die Polizei in einer ähnlichen Situation möglicherweise mit Scharfschützenfeuer, improvisierten Barrikaden, improvisierten Sprengsätzen, vielleicht sogar mit RPGs konfrontiert sein wird. Kurzgefaßt, werden europäische Städte wie Brüssel und Paris immer mehr dem Beirut der 1980er Jahre ähneln.

Um die Zukunft Europas zu verstehen, sollten wir einfach die Libanesen fragen, was passiert, wenn ein Staat zehntausende verärgerte muslimische „Flüchtlinge” aufnimmt. Bürgerkrieg ist das, was passiert, auch wenn dieser innerhalb der vielen rivalisierenden Flüchtlings-Fraktionen stattfindet. Es ist eine fadenscheinige Hoffnung, daß die von vielen erhoffte friedliche, aber schweigende Mehrheit der Muslime in der Lage ist, die radikalen Islamisten von der Gewalt abzuhalten, und daher den kommenden europäischen Bürgerkrieg aufzuhalten. Ebenso wenig waren diese angeblichen friedlichen schweigenden Mehrheiten außerstande, die Bürgerkriege im Libanon und in Syrien sowie in vielen anderen Ländern aufzuhalten. Tatsächliche friedliebende Muslime sind genauso irrelevant im Ausgang des sich ankündigenden Konflikts wie die Quaker Pazifisten, die sich 1944 in Berlin versteckten. Die einzige Wertigkeit dieser angeblichen schweigenden Mehrheit der friedlichen Muslime ist, daß sie für Dschihadisten als lebende Tarnung dienen werden.

Es ist jedoch unbedingt zu erwähnen, daß keines der obenerwähnten Beispiele (Libanon, Syrien, Bosnien) einen klaren bipolaren Krieg zwischen zwei Nationalstaaten darstellte. Alle drei waren — zumindest — dreiseitige Kriege. Diese Zusammensetzungen sind grundsätzlich instabil und bewegen sich in Richtung Gewalt, während sich die zeitweiligen und zweckmäßigen Allianzen verändern, und aus heutigen Freunden die Feinde von morgen werden. In dieser Umgebung der Täuschung, der Tricks und des Verrats wird das Täuschungsmanöver (Terrorbekämpfung) zur Standardmaßnahme. Es ist ganz einfach für Gruppe A, Gruppe B zu massakrieren, während Gruppe A die Uniform oder andere Abzeichen der Gruppe C trägt. Für Gruppe C ist es problemlos, aus dem Territorium von Gruppe B einige Granaten auf den Marktplatz von Gruppe A zu schießen. In dieser kriminellen Umgebung ohne Verhaltenskontrollen, die in Kriegen zwischen zwei uniformierten Armeen auf Staatenebene normalerweise stattfinden, werden ethnische Säuberungen, Vergeltungsschläge und Massenexekutionen wie Pilze aus dem feuchten Waldboden schießen.

Wenn in einem nicht-islamischen Staat wie Frankreich aufgrund von gefährlich naiven Einwanderungsgesetzen ungefähr zehn Prozent der Bevölkerung Muslime sind, dann sind Gewalt und Bürgerkrieg eine ständige Gefahr, denn dieser Prozentsatz ergibt aufgrund der Konzentration von Muslimen in Scharia-Ghettos und in Kombination mit der alternden Demographie mehr als fünfzig Prozent der kampffähigen Männer in urbanen Zonen. Später einmal werden diese muslimischen Ghettos als Rückzugsorte und Bastionen für Dschihadisten dienen, solange sie nicht letztendlich mit Artilleriefeuer und Bomben pulverisiert werden. Frankreich und Deutschland werden nicht von der opferreichen Geschichtsstunde aus Beirut, Sarajevo und Damaskus verschont bleiben.

Tausende der kürzlich in Europa eingereisten muslimischen Muhajirun wurden durch langanhaltende und grausame religiöse und ethnische Bürgerkriege geschult. Die heutigen Europäer, die einer Gehirnwäsche über politisch korrekte Märchen des Multikulturalismus unterzogen wurden, haben keinerlei Vorstellung von den bevorstehenden Schrecken. Stetig steigendes Unbehagen in Europa wird das Resultat keinen Deut verändern. Nur weil die Europäer vielleicht genug von der immer größer werdenden Präsenz der Muslime haben (sowohl bereits eingesessene als auch neu angekommene), werden die Muslime niemals freiwillig Europa verlassen. Ebenso wenig werden die muslimischen Invasoren kuschen und wieder leise und gefügig werden.

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» Teil 2 – Internationaler Sozialismus
» Teil 3 – Nationalismus
» Teil 4 – Dritter Weltkrieg


brockenMatthew Bracken wurde 1957 in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland geboren. Er schloß die Universität von Virginia mit einem Bachelor of Arts (Rußland-Studien) ab und schlug 1979 eine Marine-Offizierskarriere ein. Ende 1979 beendete er die Ausbildung und wurde SEAL. 1983 führte er eine Spezialeinheit der Navy nach Beirut. Bracken lebt in Florida, hier seine Webseite.




Orientalischer Regentanz in Hannover

(Gefunden auf Quotenqueen)




Geht die CDU den Weg der italienischen DC?

Das alte Symbol der italienischen Democrazia Cristiana[…] Die völlige Konzentration der Union auf eine einzelne Frau und auf ihren sozial-grün-demokratischen Kurs droht für die CDU gefährlich zu werden. Manche in der CDU studieren bereits mit Sorge das Schicksal der italienischen Democrazia Cristiana. Die war die wichtigste, die staatstragende Nachkriegspartei Italiens und stellte für Jahrzehnte fast alle Ministerpräsidenten. Sie war gewissermaßen die CDU Roms. Doch sie begab sich in den siebziger Jahren auf einen merkelartigen Linkskurs, der mit ähnlichen Argumenten vollzogen wie das heute bei den CDU-Modernisierern zu hören ist.

Damals feierte man eine „compromesso storico“ (einen historischen Kompromiss), dass die Christdemokraten fortan auch mit Kommunisten kooperieren können sollten. Über Jahre des Niedergangs hinweg regierte die DC noch mit linken Parteien, erkannte im wachsenden Etatismus ein Instrument zum Machterhalt und formierte zusehends ein politisches Kartell aus fünf Parteien, das die Italiener schließlich „Pentapartido“ nannten.

Sie gaben damit einerseits den Raum nach rechts frei für neue, und dann tatsächlich modernere, wenn auch entschieden rechtere Parteien. Zugleich verstrickten sie sich im Dauerregieren zusehends in ein selbstgefälliges Machtkartell, das letztlich in Korruption, Mafia und Vetternschaft enden musste. Der völlige Niedergang der DC vollzog sich dann im Zeitraffertempo. Heute existiert sie nicht mehr.

Pessimisten in der CDU und Mahner aus der CSU fürchten bereits, dass die AfD so etwas werden könnte wie die „Forza Italia“ oder die „Lega Nord“ für die DC – die Totengräber der eigenen Partei. Dafür freilich müsste die AfD erst einmal ihre Demokratiefähigkeit beweisen. Vor allem aber müsste die Union aus ihren Fehlern einer blinden Merkel-Gefolgschaft, einer falschen Migrationspolitik und einer linken Schräglage nichts lernen und stumm wie stur auf „weiter so“ setzen. Kaum vorstellbar?

(Der ganze Artikel von Wolfram Weimer zum Niedergang der CDU auf handelsblatt.de / Foto oben: Altes Symbol der früheren italienischen Partei „Democrazia Cristiana“)




Kleine Nachhilfe in Geschichte für Herrn Jörges

joergesWenns um AfD-Bashing geht, braucht mans mit der Wahrheit nicht so ernst zu nehmen. Dachte sich gestern im Morgenmagazin wohl auch der Journalist Hans-Ulrich Jörges vom STERN, als er im Gespräch mit der ZDF-Moderatorin politischen Aktivistin Dunja Hayali wieder einmal über die AfD her zog und sich dabei auf Mannheim bezog, wo viele Arbeiter die AfD gewählt haben. Jörges, dessen Physiognomie sich immer mehr dem Mann annähert, von dem sein Schmierblatt 1983 vorgab, die Tagebücher gefunden zu haben, stichelte dann, dass die AfD auch die Arbeitslosenversicherung verändern wolle, die es laut Jörges „seit Bismarcks Zeiten gibt“ (hier zu sehen bei Minute 03:42). Seit Bismarck, Herr Jörges? Damit haben Sie wieder einmal Ihre absolute Unkenntnis der deutschen Geschichte bewiesen, denn die Arbeitslosenversicherung wurde erst 1927 von der Regierung Müller in der Weimarer Republik geschaffen. Tja, Jörges: Wer einmal lügt, …!




Video: Hilferuf einer Mutter aus Ludwigshafen

Am vergangenen Samstag wurde ein neunjähriger Junge nach einem Fußballspiel von fünf jugendlichen „Flüchtlingen“ im Alter von 14 bis 17 Jahren verprügelt und gewürgt. Die von Freunden des Kindes verständigten Eltern riefen die Polizei, die aber keinen Grund für einen Einsatz sah. Daraufhin machte sich der Vater mit einem Bekannten allein auf den Weg, um seinen Sohn abzuholen. Vor Ort suchten die beiden auch nach den Schlägern und wurden prompt von einem Migrantenmob bedroht. Der Vater zeigte daraufhin seine Schreckschusswaffe, um sich bis zum Eintreffen der erneut telefonisch um Hilfe gebetenen Polizei zu verteidigen. Nach diesem Vorfall fuhr er mit seinem blaugeschlagenen Kind in die Klinik. Am nächsten Morgen erwartete die Familie eine böse Überraschung. Die Mutter des Jungen erzählt im Video die ganze Geschichte. Sie bat es in Umlauf zu bringen, was wir hiermit tun.




Video: Gutmenschin von „Flüchtlingen“ beklaut

Eine griechische Frau dachte, dass es eine gute Idee sei, Lebensmittel und Vorräte einzupacken und zu einer Flüchtlingsunterkunft zu fahren. Als sie jedoch ihr Auto öffnete, schnappten sich die Einwanderer innerhalb von Sekunden ihre persönlichen Sachen und raubten sie aus. Sie stahlen Stifte, Bekleidung und andere Gegenstände aus dem Auto und einige verließen fluchtartig den Ort ihrer Verbrechen. Wahrscheinlich werden sie deshalb wohl auch „Flüchtlinge“ genannt. Im Videoclip hört man die Frau mit den blonden Haaren und Sonnenbrille sagen: „Kommen Sie her. Sie haben alle meine Sachen gestohlen. Wo sind sie? Können Sie mir das sagen? Wo ist mein Handy?“ (Gefunden beim Schweiz-Magazin / Spürnase: Robert)




Sahra Wagenknecht für Zuzugsbegrenzung

sahraEin klein wenig rassistisch muss man ab und zu sein, das ergibt sich zwangsläufig und lässt sich leider nicht vermeiden: Linke aus Deutschland, deutsche Linke, sind in der Regel ideologisch verbohrt bis zur Selbstaufgabe und gleichermaßen resistent und renitent, wenn es darum geht, andere Wirklichkeiten zur Kenntnis zu nehmen als die, die sie auswendig gelernt haben.

(Von Sarah Goldmann)

Linke mit (teilweise) ausländischen Wurzeln dagegen, so wie Sahra Wagenknecht, auf die auch andere Einflüsse wirkten (Vater: Iraner) als der deutsche Druck zur unbedingten Anpassung, solche Linke trauen sich manchmal noch auszusprechen, was der dummdoofe linke Stammtisch nicht mehr über die Lippen bringt, aus lauter Angst, etwas Falsches zu sagen. Die Genossinnen und Genossen sind höchst irritiert:

Sahra Wagenknecht hatte dem „Berliner Kurier“ gesagt, es könnten nicht alle Flüchtlinge nach Deutschland kommen, und von „Kapazitätsgrenzen“ gesprochen. Dafür war sie von der Linken-Parteichefin Katja Kipping scharf kritisiert worden.

[…] „Es können nicht alle Flüchtlinge nach Deutschland kommen“, hatte Wagenknecht gesagt und von „Kapazitätsgrenzen und Grenzen der Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung“ gesprochen. […]

Mehrere Bundestagsabgeordnete distanzierten sich direkt von Wagenknecht. Und nach den Wahlschlappen von Sonntag schaltete sich auch Parteichefin Katja Kipping (38) ein, warnte davor, eine „AfD light“ zu sein. Die Übernahme von rechtspopulistischen sei „Wahlkampf-Viagra“ für die Alternative für Deutschland.

Dienstag versuchte Wagenknechts Co-Fraktionschef Dietmar Bartsch (57), die Wogen zu glätten. „Aufgabe der Linken ist es, wieder mehr Adresse für den Protest gegen die Politik von Schwarz-Rot zu sein“, so Bartsch zu uns. „Auseinandersetzungen über Medien schaden uns.“ Allerdings forderte er auch eine „prinzipielle Abgrenzung zu den rechtspopulistischen Positionen der AfD“. […]

Öffentliche Schützenhilfe erhielt Wagenknecht indes von ihrem Ehemann Oskar Lafontaine (72). Die Linken-Ikone warnte im „Tagesspiegel“ seine Partei davor, AfD-Wähler als Rechtsradikale oder Rassisten abzustempeln.

Wenn die Leute das Gefühl hätten, ihre Bedürfnisse würden dauerhaft nicht wahrgenommen, dann müsse sich das ändern, so Lafontaine.

Was die linken Bonzen an Wagenknecht kritisieren, ist im Grunde der fehlende Gehorsam gegenüber der Partei. Niemand sagt, sie hätte gegen einen bestimmten Punkt des Parteiprogramms verstoßen, sie hat es ja auch nicht. Wagenknecht selbst hebt hervor, dass dies nicht der Fall sei.

Sie lehnen Wagenknecht ab, sie kritisieren sie, aber sie wagen nicht auszusprechen, warum eigentlich. Wagenknechts Kritiker sagen nicht offen heraus: ‚Wir können bestimmt alle aufnehmen, die bei uns Einlass begehren, egal aus welchen Gründen. Genossin Sarah irrt, Genossin Merkel hat Recht.’ Sie wissen im Grunde ihres Herzens, dass das gar nicht geht, deshalb sagen sie es nicht offen.

Ihre Meinung lässt sich lediglich im Umkehrschluss aus der Kritik an Wagenknecht ableiten, sie sagen es indirekt, dass man alle Menschen aufnehmen kann, die Aufnahme in Deutschland wünschen. Alle, ohne Ausnahme. Parolen wie „Kein Mensch ist illegal“, die sie an ihre Schlägertrupps auf der Straße ausgeben, fassen diese beschränkte Sichtweise auf ein für linkes Verständnis erträgliches Maß zusammen.

Wagenknecht hatte noch einen anderen Anflug von Realismus: Sie erkannte, dass man auch als linke Partei (noch) dem deutschen Wähler dienen muss. Die Deutschen sind es, die bislang das Monopol auf das Wahlrecht haben und wenn man deren Interessen nicht bedient, kann es sein, dass man so wie am letzten Sonntag auch ihre Zustimmung nicht bekommt.