Die Lektion aus Brüssel: Muslimische Einwanderung stoppen

molenbeekMindestens 31 Todesopfer und 230 Verletzte hat der muslimische Terroranschlag auf den Brüsseler Flughafen und Nahverkehr gekostet. Zu der Tat bekannte sich wie in Paris der Islamische Staat. Beide Anschläge stehen in engem Zusammenhang. Einige Tage zuvor waren belgische Fahnder dem flüchtigen Mitglied des Pariser Terrorkommandos, Salah Abdeslam, auf die Spur gekommen. Abdeslam hatte sich in seinem Heimatviertel Molenbeek monatelang dem Zugriff der Brüsseler Polizei entzogen und bereitete anscheinend einen neuen Anschlag vor. Mit seiner Festnahme drohte die Enttarnung weiterer islamischer Terrorzellen, worauf am Dienstag der Anschlag erfolgte.

(Von Falko Baumgartner)

Daß die Terroristen trotz des Fahndungsdrucks so kurzfristig zuschlagen konnten und dies ausgerechnet in der belgischen Hauptstadt, die die Polizei intensiv durchkämmt hatte, beweist, wie unsicher die innereuropäische Sicherheitslage geworden ist. Der Schengenraum hat islamischen Terroristen ein kontinentales Operationsgebiet eröffnet: Paris, Brüssel, als nächstes das zwei Autostunden entfernte Köln? Die Terrorangriffe in Brüssel und die sexuellen Übergriffe in Köln zeigen, daß dem Staat die Kontrolle über den öffentlichen Raum bereits teilweise entglitten ist.

Die EU als Terrorförderer

Die Brüsseler Anschläge stellen in gewisser Hinsicht eine Zäsur dar. Brüssel ist der Sitz der meisten EU-Institutionen, die Bomben am Flughafen und in der Metro galten auch der EU. Die Detonation im Europaviertel ereignete sich nur zweihundert Meter vom Amtssitz des Präsidenten der Europäischen Kommission Jean-Claude Juncker entfernt – zum ersten Mal kommen die Einschläge einem Personenkreis bedrohlich nahe, der an der Terrorwelle und der Einwanderungsmisere eine politische Mitverantwortung trägt. Als Bundeskanzlerin Merkel in einer einsamen Entscheidung tausenden sogenannten Flüchtlingen in Budapest die deutschen Grenzen öffnete und damit gleich drei grundlegende Verträge brach – das Dubliner Abkommen, das Schengener Abkommen und das deutsche Grundgesetz (Art. 16a, Absatz 2, Satz 1) – versagte Junckers Kommission als „Hüterin der europäischen Verträge“ vollkommen. Schlimmer noch, sie warf ihr politisches Gewicht hinter Merkel und bekämpfte den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban, der sich als einziger bemühte, die Schengener Grenzregelung aufrechtzuerhalten, auf das Schärfste. Unter den Massen von Migranten, die nun ungehindert über die Balkanroute strömen konnten, schleusten sich auch mehrere der Selbstmordattentäter von Paris ein. Sollte die Untersuchung der Identität der Brüsseler Terroristen ebenfalls auf einen Flüchtlingshintergrund hinweisen, träfe Juncker und Merkel auch an diesem Massaker eine Mitschuld.

Dieselben alten Phrasen

Kann der Westen noch hinzulernen? Wieder einmal bedienen westliche Politiker dieselben altbekannten Platitüden, bevor das Blut der unschuldigen Opfer vom Boden aufgewischt ist. US-Präsident Barack Obama ruft dazu auf, daß „die Welt sich unabhängig von Nationalität, Rasse und Glaube gegen den Terrorismus vereinigen“ solle. Ganz so, als hätten die Attentäter nicht eine bestimmte Religion und Herkunft. Angela Merkel erklärt „die Terroristen“ zu „Feinden aller Werte, für die Europa heute steht“. Sind die Terroristen aber nicht vielmehr Feinde der Europäer an sich? In den sozialen Medien erklären sich Betroffenheitsbenutzer zu „Je suis Bruxelles“ und kleben sich belgische Flaggen auf das Gesicht – als wären die Anschläge höhere Naturgewalt, gegen die nur Trauer und Beten hilft. Wieder wird der Eindruck vermittelt, daß wir es mit Terroristen ohne Religion, einem Terror ohne Motive zu tun haben. Wieder vermeiden Politiker wie der Teufel das Weihwasser, von islamischen Terroristen zu sprechen. Wieder haben sie Angst, den Feind zu definieren. Das ist kein Zufall mehr, das hat System. Die Altpolitik will weiträumig jede Diskussion umfahren, die auf die Existenz einer fünften Kolonne in Europa aufmerksam machen könnte. Deswegen belügt sie sich selbst und das Volk. Deshalb verhöhnt sie die Opfer des islamischen Terrors durch ihre feigen Sprachregelungen immer wieder auf das Neue.

Einwanderungsstopp als Selbstschutz

Doch in jüngster Zeit zeigt die Fassade der politischen Korrektheit Risse. Der wahrscheinliche republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat wiederholt Merkel für die katastrophalen Folgen ihrer Einwanderungspolitik angegriffen. Nach dem Massaker in San Bernardino plädierte Trump für ein Moratorium für muslimische Einwanderung in die USA, „bis wir wissen, was los ist“. Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat sich schon vor dem Migrationstsunami für ein Ende der Masseneinwanderung aus Nahost nach Deutschland ausgesprochen. Und bis zum heutigen Tag konnte kein Sozial- oder Wirtschaftswissenschaftler überzeugend vermitteln, welchen Nutzen der Westen vom Massenzuzug aus einem der geistig, materiell und kulturell rückständigsten Gebiete der Erde überhaupt haben soll.

Dazu kommt mittlerweile die immer bedrohlichere terroristische Dimension. Der allgemeine Zusammenhang ist klar: Integration funktioniert allenfalls im überschaubaren Rahmen. Je zahlreicher die muslimische Zuwanderung, desto stärker wachsen die Parallel- und Gegengesellschaften. Brüssel, das nach Bevölkerungsprognosen als erste europäische Hauptstadt bereits in zwei Jahrzehnten mehrheitlich islamisch sein könnte, ist dafür ein Paradebeispiel. Abdeslam konnte sich in Molenbeek deswegen solange verstecken, weil er sich in einem islamischen Umfeld bewegte, das ihm Schutz und Tarnung bot. Sein Anführer Abdelhamid Abaaoud verschanzte sich nicht von ungefähr im entfranzösisierten Pariser Viertel Saint-Denis. Was wir erleben, sind die Anfänge einer muslimischen Stadtguerilla, die sich wie ein Fisch im Wasser bewegt, um ausnahmsweise mit Mao zu sprechen. Das Wasser, das sind die wachsenden islamischen urbanen Enklaven, die sich aus dem europäischen Kosmos herauslösen. Selbst Polizei und Justiz haben nur noch begrenzte Einwirkungsmöglichkeiten in diesen staats-, bildungs- und europafeindlichen No-Go-Zonen.

Stopp der muslimischen Masseneinwanderung

Multikulturalisten wenden ein, daß nur ein winziger Bruchteil der hiesigen Muslime Terroristen und die weit überwiegende Mehrheit friedlich seien. Das ist zwar prinzipiell richtig, geht aber am Thema vorbei. Denn wie jede Großgruppe ist der Islam zuallererst selbst dafür verantwortlich, daß aus ihren Reihen heraus keine systematische Gewalt gegen Andersartige oder Andersgläubige verübt wird. Der Islam ist kollektiv für die Aufrechterhaltung der Ordnung in seinen eigenen Reihen verantwortlich. Er steht zuerst in der Verantwortung, die eigenen Fanatiker argumentativ zu stellen und unschädlich zu machen. Ist aber die Mehrheit nicht dazu in der Lage oder willens, haben andere Zivilisationen das Recht und sogar die Pflicht, Maßnahmen zum Schutz ihrer eigenen Angehörigen zu ergreifen. Und diese Selbstverteidigungsmaßnahme bedeutet einen Stopp der muslimischen Masseneinwanderung nach Europa. Und zwar solange, bis der Islam als Ganzes zu einem Zusammenleben auf friedlicher Basis und des gegenseitigen Respekts bereit ist. Denn der höchste europäische Wert überhaupt ist die Verteidigung des Lebens und der physischen Unversehrtheit der Europäer. Es wird Zeit, diesen Wert von unseren Politikern einzufordern.




Video: Die Wahrheit über die Brüssel-Anschläge

Der britische Journalist und Islamkritiker Paul Joseph Watson hat in einem fünfminütigen Video zu den Brüssel-Anschlägen die Frage in den Raum gestellt, wie viele Todesopfer wir Europäer noch benötigen, um zu begreifen, dass der Islam keine Religion des Friedens ist. An der gegenwärtigen Lage wird sich nichts ändern, solange der Kampf gegen den Terror aus dem Kreieren neuer Hashtags und politisch korrekter Anfeindung des Widerstands besteht, so Watson. Alleine in den letzten 20 Tagen ereigneten sich 32 (!) Terroranschläge. Ab Minute 1:56 gibt es einen interessanten Hinweis: Der zuvor in Brüssel verhaftete Attentäter von Paris, Salah Abdeslams, konnte sich mit Hilfe der Einwohner von Molenbeek vier Monate lang in seiner Glaubensgemeinschaft versteckt halten. Soviel zu den Rückzugsgebieten, die die friedliche Gemeinschaft ihren Aktivisten angeboten hat, anbietet und anbieten wird. Ein sehenswertes Video – wenn auch in Original Englisch ohne Untertitel.




ARD: Islam ist Frieden-Heuchelei gegen Terror

Es war nur eine Frage der Zeit bis die ersten dusseligen Kommentare zum Brüsseler Islammassaker über die Bildschirme flimmern, wenn möglich so, dass es irgendwie mit der AfD in Verbindung gebracht werden kann. Tagesthemen-Moderatorin Monika Wagener ist eine der ersten, die sich dahingehend austoben durfte und erkannte messerscharf: „Vormachen darf man sich nichts, vor Terroristen und skrupellosen Mördern gibt es in einer offenen Gesellschaft letztlich keinen Schutz.“ Die Ursachen sieht sie aber nicht etwa im grenzenlosen Toleranzirrsinn, nein, entscheidend sei, wie eine Gesellschaft darauf reagiere. Nicht wenige nutzten das grenzenlose Leid der Opfer, um Stimmung zu machen gegen Flüchtlinge, gegen Ausländer, gegen den Islam, ereifert sich die Propagandabeauftragte.

„Was diese Menschen nicht begreifen, ist, dass sie damit das Geschäft der Attentäter betreiben“, so Wagener. Ziel der Attentäter sei es, Moslems in westlichen Gesellschaften an den Rand zu drängen, denn der IS habe nichts mit dem Islam zu tun, aber das ignorieren „die Fanatiker“, analysiert sie. Also, die Schwimmer vor den Krokodilen zu warnen, macht einen selbst zur Bestie.

Es ist keine Schande dumm zu sein, aber das mit Zwangsgebühren entlohnt die Welt wissen lassen zu dürfen ist ein Missbrauch der Gebühren. Generell hat die persönliche Meinung eines Nachrichtensprechers auf Kosten der sich in finanzieller Geiselhaft befindlichen Bürger nichts im auf den Bildschirmen verloren. (lsg)




Bettina Röhl zur Doppelstrategie gegen die AfD

Eine neue Strategie im Umgang mit der AfD: Die Guten sollen von den Bösen separiert werden. Deshalb wird jetzt die Facebook-Kontrolle durch linke Truppen verschärft und mit mehr Steuermitteln verbessert. Politik und Medien haben sich nach der Wahl einen freundlicheren Tonfall gegenüber der AfD verordnet. Gleichzeitig werden jedoch neue Geschütze im „Kampf gegen Rechts“ in Stellung gebracht, die noch härter, auch und vor allem gegen die AfD, wirken sollen als je zuvor. Solange die Groko in der Einwanderungskrise derart versagt, werden weitere Erfolge der AfD kaum zu verhindern sein. [..] Die Hoffnung die Partei klein und schmutzig zu reden und mit den stereotypen Salven der schon immer inhaltsleeren Wortgebilde wie „rechtspopulistisch, rechtsradikal, nazimäßig“ usw. kurz und klein zu schießen und den Rest dieser Arbeit auf der Straße durch Linksradikale erledigen zu lassen, hat offenkundig nicht das gewünschte Ziel erreicht. (Fortsetzung bei rolandtichy.de)




Al Hayat TV über islamische Selbstmord“kultur“

Das Video und die Textanalyse wurden anlässlich der islamischen Terroranschläge im November 2015 in Paris hergestellt. Genauso wie vor ein paar Monaten in Paris gilt auch für die Anschläge in Brüssel, dass der Terror aus dem ganz „normalen“ Islam kommt. In Paris / Brüssel haben muslimische Terroristen zugeschlagen und viele unschuldige Menschen in einem beispiellosen Blutbad in den Tod gerissen. Und wiederrum heißt es: „Der Islam hat damit nichts zu tun“. Tagelang forschen, analysieren und diskutieren Politiker, Journalisten, Islamwissenschaftler und Terrorismusexperten über alle möglichen Hintergründe und ziehen vieles in Betracht: falsche Syrien-Politik, soziale Missstände junger Muslime, steigender Islamismus, Sicherheitsdefizite usw., aber keiner wagt es, die Religion des Islams und seine Selbstmordkultur nur ansatzweise zu verdächtigen.

Wir fragen: Warum übernehmen islamische Gottes Krieger eine Kultur des Sterbens für Allah? Was macht die islamische Welt zum größten Exporteur von Selbstmordattentätern in der Geschichte?

Das Selbstmordattentat als Kriegstaktik entstammt einem Brief von Khalid ibn ul Walid, einem Weggefährten des Propheten Mohammed, den er an die Könige von Persien schickte.

Viele Islamgelehrte zitieren noch heute diesen Brief als Beweis dafür, dass Muslime den Tod mehr lieben als die Ungläubigen das Leben. In diesem Brief hieß es:

„Friede sei den Rechtgeleiteten: Gelobt sei Allah, der euch schwächte und eurem Ruhm ein Ende machte … Wenn euch meine Botschaft erreicht, so sollt ihr die Geisel freilassen, den Status eines Dhmiten einnehmen und die Jizzia (Schutzgeld) zahlen. Ansonsten würde ich euch Leute schicken, die den Tod mehr lieben als ihr das Leben.“
(Iben Kathir in Al Bidaya 6/343, Tarikh Al Tabari 2/308)

Khalid Iben ul Walid, der vom Propheten „Das Schwert Allahs“ genannt wurde, erfand diese Kultur des Sterbens nicht, sondern ließ sich dabei von vielen Koran-Versen prägen. In diesen Versen werden die Muslime angeregt, sich mit Hab und Gut für Allah zu opfern. Wie Sure 9.41 und 9.111.

Auch authentische Hadithe rufen zur Verachtung des Lebens und Verherrlichung des Sterbens im Kampf gegen die Ungläubigen auf. Mohammed selbst äußerte den Wünsch:

„Ich schwöre bei dem, in dessen Hand meine Seele ist, dass mir nichts lieber ist als Eroberungsschlachten zu führen und dabei auf dem Pfad Allahs zu sterben…“
(Sahih Muslim/Bab ul Imara 1876, Sahih Al Bukhari 2797)

Es muss aber dabei gesagt werden, dass als der entscheidende Moment kam, der Prophet dann doch nicht als Märtyrer sterben wollte. Denn als er in dem Raubzug von Uhud von den Feinden umzingelt wurde schrie er:

„Wer hält die Feinde von mir fern? Der wird mit dem Paradies belohnt, wenn er getötet wird. Ein Mann von den Ansar kam und kämpfte, bis er getötet wurde…“
(Sahih Muslim 1789)

Und so mussten sieben seiner Weggefährten starben, um ihn vor dem Tod zu retten. Kaum ein Aspekt des islamischen Glaubens ist frei von einer Feindseligkeit gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen. Diese sollen terrorisiert und eingeschüchtert werden, um ihnen das Fürchten vor dem Islam zu lehren. Wie es in Sure 3.151 und 8.60 vorkommt.

Ein klarer Auftrag, die Nicht-Muslime durch Angst, Panik, und Unruhe zu terrorisieren. Dieses Terroristische Bewusstsein ist im Islam seit der Ära Mohammeds bis heute lebendig geblieben. Im Westen will man es leider nicht so recht wahr haben, dass das Konzept des Martyriums (Al Shahada) kein Produkt des sogenannten Islamismus ist, sondern des Islams und seines Propheten, und dass die Selbstmord-Attentäter im Islam als Gotteskrieger, nicht aber als Terroristen gesehen werden.

Daher ist es in höchstem Maße unaufrichtig, wenn man behauptet, die Terroranschläge vom Islamischen Staat und anderen islamischen Gruppierungen hätten mit dem Islam nichts zu tun, oder man trage zu einem „Feindbild Islam“ bei, wenn man diese Anschläge mit dem Islam in Zusammenhang bringe.

(Quelle: islam-analyse.com)




Focus: „Terror nicht mit Islam erklärbar“

moslem_koranEs war zu erwarten und hat auch nur einen Tag gedauert, bis die Islamverharmloser aus ihren Löchern kriechen und ihr faktenfreies Mantra „hat-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“ unters Volk streuen. Martina Fietz, die Chef-Korrespondentin von Focus Online, behauptet allen Ernstes, dass sich dieser Terror „mit dem Islam als solchem nicht erklären“ ließe. Wir hätten es mit einem „Fanatismus“ zu tun, der „mit Religion verbrämt und aufgeladen“ werde. Im Wesentlichen gehe es um „Machtgelüste“ und darum, ein Gesellschaftsbild wiederzubeleben, das aus vergangenen Jahrhunderten stamme. Dass dies exakt so im Koran gefordert wird und es der Begründer des Islams als Vorbild für alle Moslems genau so vorlebte, erwähnt Frau Fietz natürlich nicht.

(Von Michael Stürzenberger)

Das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ erfährt tagtäglich seine Renaissance, wenn der Islam auf Teufel komm raus in Schutz genommen werden soll. Dabei steht diese „Religion“ genauso nackt da wie der Kaiser, aber jeder gutmenschlich verseuchte Appeaser versucht ihn mit einem wunderschönen Gewand zu kleiden. Dieses Schmierentheater hat die Grenze zu einer pathologischen Geisteskrankheit schon längst überschritten. So phantasiert Focus-Fietz:

Mit dem Islam als solchem lässt sich dieser Terror nicht erklären. Wir haben es mit Fanatismus zu tun, der mit Religion verbrämt und aufgeladen wird.

Im Wesentlichen geht es um Machtgelüste und darum, ein Gesellschaftsbild wiederzubeleben, das aus vergangenen Jahrhunderten stammt. Davor dürfen zivilisierte Staaten nicht zurückweichen.

Guter Islam, böse Terroristen, das bekannte Schema. Die Dschihadisten beschreibt Fietz hingegen zutreffend:

Wir haben es mit Tätern zu tun, die verroht und verblendet sind von Hass und Indoktrination, denen das Leben anderer und ihr eigenes nichts wert ist. Sie opfern Menschen jeden Alters und jeder Nationalität.

Woher kommt das bloß? Ein Blick in den Koran würde genügen, um dies aufzuklären. So verhalten sich Moslems eben, wenn sie exakt nach ihrer Betriebsanleitung vorgehen. Aber keiner versucht zu ergründen, woher dieses abartige Verhalten der Terroristen kommt. Wenn sich Fietz & Co einmal um die harten Fakten statt um ihr herbeiphantasiertes Wunschbild kümmern würden, müssten sie erkennen, dass diese Barbarei exakt den zeitlos gültigen Befehlen eines „Gottes“ entstammt, nach denen sich zehntausende Anhänger des Islamischen Staates mitsamt ihres Anführers, des studierten Islam-Theologen Abu Bakr al-Baghdadi, richten. Genau so wie dutzende islamische Terrorbanden, die tagtäglich unter „Ungläubigen“ ihr korankonformes grausames Werk verrichten.

boko-haram-0

Aber anstatt an die Beseitigung der Ursachen zu gehen – die Grundlagen der islamischen „Religion“ – versucht man krampfhaft, andere Gründe zu suchen. Und in der Quintessenz kommt man dann zu dem Schluss, dass wir uns noch lange mit diesem Terror abzufinden hätten:

Wir müssen uns darauf einstellen, dass der Kampf gegen den Terror noch lange dauert. Dass er uns alle bedroht. Und dennoch gilt, was schon so häufig in solch traurigen Momenten gesagt wurde: Wir müssen unser Leben weiterleben – offen und frei. Wer am Selbstverständnis freier Gesellschaften zweifelt, bringt die Terroristen ihrem Ziel näher.

Aber nicht nur Focus Online, auch die Huffington Post – die übrigens beide eng zusammenarbeiten – streitet heute die Verantwortung des Islams für den ganzen Terror ab. Dort kommt mit einem gewissen Enno Lenze ein sogenannter „IS-Experte“ zu Wort. In seinem dreieinhalbminütigen Videokommentar sieht er den Umstand, dass auch Moslems vor dem IS flüchten und moslemische Kurden gegen den IS kämpfen, als Beweis dafür, dass dies alles nichts mit dem Islam zu tun haben könne. Dass sich die Kurden für ihren eigenen Staat einsetzen und ihnen der IS dabei im Wege steht, erwähnt der „Experte“ nicht. Und dass der sunnitische IS alle Schiiten als „Ungläubige“ einstuft, weiß er offensichtlich auch nicht. Lenze lebt übrigens in Berlin und hat dort „überhaupt keine Angst“ vor einem Terror-Anschlag.

Lenze

Eigentlich ist dieser Enno Lenze aber ein IT-Unternehmer aus Berlin, der nur in seinem Hobby und auf ehrenamtlicher Basis ein Kriegsberichterstatter, Fotograf und Weltenbummler ist. Dazu bezeichnet er sich selber als „politischen Aktivisten“, und man braucht nicht lange nachzudenken, in welchem Lager er wohl zu verorten ist. All diese Traumtänzer haben sich nie die Mühe gemacht, sich mit dem Islam auseinanderzusetzen.

Viele Menschen begreifen die Dinge erst, wenn sie real mit ihnen konfrontiert werden. Wir Islam-Aufklärer können uns jahrelang den Mund mit den Fakten fusselig reden, es wird entweder nicht geglaubt oder nicht Ernst genommen. Insofern sind die Millionen Moslems gar nicht schlecht, die jetzt ins Land hineinströmen, damit den vielen Traumtänzern hierzulande der real existierende Islam vor Augen geführt wird. Wer nicht hören will, muss eben fühlen.

Und wenn der ganze Terror nach Meinung so vieler Linksverstrahlter gar nichts mit dem Islam zu tun habe, dann wäre es doch folgerichtig, noch mehr Islam in unserer Gesellschaft zuzulassen. Also Bahn frei für Großmoscheen, Muezzinrufe und islamische Vorschriften. Nachdem moslemische Funktionäre hierzulande ja auch nicht müde werden zu behaupten, der Islam sei mit der Demokratie absolut vereinbar, und dafür von der politischen Linken geradezu gefeiert werden, könnte man schließlich frei nach Willy Brandt in Deutschland folgerichtig auch „mehr Islam wagen“:

Kontakt zu Focus online:

» redaktion@focus.de




Soros & Co: Orban gefährlichster Mann der EU

soros_orbanWie wir wissen, hat der Leiter des von George Soros (Foto, re.)  finanzierten Think Tank „European Stability Initiative“ (ESI) Gerald Knaus seit vielen Monaten Kanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingskrise beraten. Seine (Soros) ESI hat schon im Oktober einen Plan vorgelegt, und dieser Plan wurde in weiten Teilen im ausgehandelten „türkischen“ Merkel/EU-Deal vom 18. März übernommen.

(Von Alster)

Hier ist der „Merkel Plan“ , der am 4. Oktober 2015 von der European Stability Initiative (ESI) fertiggestellt wurde. Seine Kernpunkte sind:

– Deutschland bietet in den nächsten 12 Monaten 500.000 syrischen Flüchtlingen, die in türkischen Lagern registriert sind, offiziell Asyl an und transportiert diese Flüchtlinge auf geordneten Wegen nach Deutschland.
– Im Gegenzug nimmt die Türkei sämtliche Flüchtlinge auf bzw. zurück, die Griechenland über die Ägäis erreichen.
– Deutschland kompensiert das türkische Entgegenkommen durch Finanzhilfen und politische Unterstützung bei der Erlangung der EU-Visafreiheit im Jahr 2016.

Man beachte den auf Deutschland bezogenen Plan. Der einzige Unterschied dieses „Merkel-Plans“ zum EU-Türkei-Deal vom 18.März ist, dass der Plan auf die EU-Schiene gehievt wurde.

Unverfroren sagte dieser Soros/Merkel-Angestellte der „Welt“, eine frühere Kontingentlösung (mit dem Merkel-Deutschland-Plan) hätte die Akzeptanz in ganz Europa vergrößert. Doch der Prozess sei im vergangenen Jahr außer Kontrolle geraten. „Wir hatten keine Ahnung, wer in unser Land kommt. Das hat Ängste befeuert. Das von der ESI in ihrem Plan vorgeschlagene Kontingent von 500.000 Asylsuchenden sei der Bevölkerung schwer nahezubringen. Man habe den Politikern empfohlen, keine Gesamtzahl zu nennen, so Knaus. Die Strategie war: „Sprecht lieber von einem täglichen Kontingent von ein paar hundert Personen.“ Die Kooperation mit der Türkei sieht Knaus trotz aller Kritik als einzigen Weg, denn in Ankara habe man erkannt, dass Deutschland nicht wie andere Staaten in eine Anti-Islam-Rhetorik verfalle, sondern die Partnerschaft suche.

soros

(Ungarische Überschrift: Die dunkle Seite greift an)

Da ist er also wieder – Soros mit seinen Konsorten, wo immer auf der Welt Krisen entstehen, ist der Finanzhai George Soros nicht weit. Etwa bei der „Faulen-Orange-Revolution“ (Scholl Latour) oder der Invasion nach Europa. Und er hat einen speziellen Feind ausgemacht: Victor Orban (li.). Seine kranke Denke: Er, Soros, wolle mit seinem Sechs-Punkte-Plan doch die europäischen Werte bewahren, während Orbans Aktionen „diese Werte untergraben“ würden. Orbán würde „mit seinem Plan das Ziel haben, die Nationalgrenzen zu schützen und die Flüchtlinge seien ein Hindernis dazu.“ Soros fügte hinzu: „Unser Plan hat das Ziel, die Flüchtlinge zu schützen und die Grenzen sind das Hindernis.“

So versucht der Angestellte von Soros, Gerald Knaus, Victor Orban als rechtsextremen anti-muslimischen und pro-Putin`schen Europafeind darzustellen, der nur seine Pfründe und Macht mittels der „Flüchtlingskrise“ stärken will – als den gefährlichsten Mann der (für die) EU. Das geht gar nicht für Knaus, denn er sieht die Rolle Deutschlands und Europas (EU) als Partner der Türkei und der USA. Gerald Knaus in seinem ESI-Newsletter:

The EU’s most dangerous man
orban

Ein weiterer diskutierter Teil des EU-Plans wird (noch) nicht offiziell verlautbart: Deutschland nimmt die Mehrheit der Flüchtlinge aus der Türkei und Öl- und Gaspipelines werden russisches Öl und Gas nach Europa durch Saudi-Öl und Qatari Gas ersetzen.

Damit würde sich der (Öl)Kreis schließen, der schon in den 70iger Jahren mit dem politischen euro-arabischen Dialog und Blocks begann.

Da Knaus und Konsorten immer die EU mit Europa gleichstellen oder verwechseln, sei noch eimal auf den Widerstand der Europäer hingewiesen. Allen voran Victor Orban, dessen historische Rede dazu auffordert. Orban sagte, die Europäer sollen ihre Traditionen ernst nehmen, die christlichen Wurzeln und alle Werte, auf die die Zivilisation Europas aufgebaut ist. In der Woche vor Ostern, der Karwoche, sei hier darauf hingewiesen, dass christliche Nächstenliebe nicht! heißt, dass man Millionen von Fremden aufnehmen muss. Sie gilt denen, die einem am nächsten sind, also Familie, Freunde und Nachbarn. Wer blEUt uns da ein, dass man seine Nächsten vernachlässigen und die Fremden lieben soll? Widerstand!




Uni Regensburg boykottiert „Grenzzaun-Halbe“

Grenzzaun-HalbeDie Straubinger Röhrlbrauerei hatte sich angesichts des anhaltenden Asyl-Irrsinns etwas Originelles einfallen lassen: Mit einer „Grenzzaun-Halbe“ appellierte sie an die Bewahrung der bayerischen Heimat und ihrer Traditionen. Unter dem Motto „Beschützen-Verteidigen-Bewahren“ sind auf der Rückseite des Etikettes Begriffe wie „Toleranz, Loyalität, Gemütlichkeit, Fleiß, Bescheidenheit, Aufrichtigkeit, Heimatverbundenheit, Trinkfestigkeit, Ehrlichkeit, Disziplin“ zu sehen. Solche Tugenden in Verbindung mit dem Schutz unserer Heimat gefallen linken Studenten der Uni Regensburg, die von der Röhrlbrauerei mit Getränken beliefert wird, offensichtlich gar nicht, und so setzten sie die üblichen Blockwart-Methoden in Gang.

(Von Michael Stürzenberger)

Die linksverdrehten Studenten, allen voran Dominik Graf (ein höchst aufschlussreiches Foto von ihm ist im Bericht von Regensburg Digital zu sehen), Referent für „Ökologie“ und Mitglied im Mensaauschuss, unternahmen alle möglichen Versuche, um aus dem heimatverbundenen Gebräu ein „Nazibier“ zu machen. Das begann schon beim Verkaufspreis: Jener ergibt bei 80 Cent inklusive Mehrwertsteuer plus Flaschenpfand 88 Cent – das wurde als Kürzel für „Heil Hitler“ ausgelegt. Da das Bier am 9. März abgefüllt wurde, hat es bei neunmonatiger Verfallszeit das Ablaufdatum 9. November. Das gehe gar nicht, das sei schließlich das Datum der „Reichspogromnacht“. Regensburg Digital interviewte den Rädelsführer Graf:

„Man muss eine so polemisch-zynische Werbung auf dem Rücken von Geflüchteten nicht kritiklos hinnehmen. (..)

Da die Pressemitteilung zur Vorstellung des neuen Bieres in den sozialen Netzwerken vernichtender Kritik ausgesetzt war, versuchte Röhrlbräu diese mit einem Facebookpost zu verteidigen. Dessen Quintessenz war, dass neben Toleranz und Ehrlichkeit auch der Schutz der eigenen Werte durch das Errichten von Grenzzäunen ein Bestandteil des „bayerischen Wertekanons“ sei. Darüber hinaus solle das Bier einen Denkanstoß über die repressive Grenzpolitik der Staaten entlang der Balkanroute als mögliches Konzept für den Freistaat und die Bundesrepublik liefern. In welche Richtung dieser Denkanstoß abzielt, lässt sich nur erahnen, wenn man die Rückseite der Grenzzaun-Halbe ansieht: „Beschützen – Verteidigen – Bewahren“ steht dort als Überschrift zu den bayerischen Werten“.

SillnerIn diesem Interview vermeldete der linke Gesinnungswächter auch, dass er mit seinen Kumpanen auf Kündigung des Vertrages mit der Brauerei gedrängt hat – obwohl die Grenzzaun-Halbe gar nicht an die Uni Regensburg geliefert worden war. In einer BR-Reportage über den Bierkrieg erklärt Frank Sillner (Foto), der Geschäftsführer der Röhrl-Brauerei, was diese „Grenzzaun-Halbe“ zu vermitteln versucht:

„Die Gemütlichkeit, Weißwurstäquator, Volksfestzeit und so weiter. Wir wollten darauf hinweisen. Einen Denkanstoß geben, dass Bayern Bayern bleiben muss. Dass wir diese Werte bewahren und beschützen müssen.“

Das Bier stieß offensichtlich auf begeisterte Käufer und wurde auch von der AfD geschätzt:

Der Asta (Allgemeiner Studentenausschuss) der Uni Regensburg vermutete finanzielle Motive der Brauerei, zumal das Bier offenbar einen großen Absatz fand. Aber auch einen politischen Hintergrund.

Sprecherin Nadine Randak sagt, es sei klar, welches Klientel dieses Bier gut fände. Auf dem Twitter-Account „AfD KV Deggendorf“ sei zu lesen: „Ahh jetzt eine frische ‚Grenzzaunhalbe‘. Danke liebe Antifa für den Tipp!“

FrammelsbergerDaraufhin nahm sich das Studentenwerk Niederbayern-Oberpfalz unter ihrer Geschäftsführerin Gerlinde Frammelsberger (Foto) generalstabsmäßig der Sache an und kündigte politisch linkskorrekt für alle fünf Mensen und 17 Cafeterien ihres Hoheitsgebietes den Vertrag mit der Röhrlbrauerei, wie der BR gestern vermeldete:

Nach der Kritik an der „Grenzzaun-Halbe“ sprach sich das Studentenwerk Niederbayern-Oberpfalz dafür aus, keine Getränke der Straubinger Brauerei Röhrl mehr zu kaufen. Das hatte die Geschäftsführerin des Studentenwerks in Regensburg mitgeteilt. Gerlinde Frammelsberger teilte mit, dass die Bestände noch abverkauft werden sollen, neues Bier der Brauerei will das Studentenwerk nicht mehr kaufen. Von dem Bestellstopp seien laut Frammelsberger alle fünf Mensen und 17 Cafeterien des Studentenwerks der Unis in Regensburg und Passau betroffen sowie den Hochschulen in Regensburg, Landshut und Deggendorf.

Dem linken Shitstorm musste sich die Brauerei schließlich beugen. Gestern gab sie in einer Presse-Erklärung bekannt, dass sie die „Grenzzaun-Halbe“ vom Markt nimmt, um das niederbayerische Traditionsbier der Marke Röhrl nicht zu gefährden.

Presse-Erklärung

Politkorrekte Medien wie ntv freuen sich über die Rücknahme von „Bayerns braunstem Bier“. Der Verlust von Heimatverbundenheit, Wertebewußtsein und Traditionsgefühl bei gleichzeitiger suizidär-kritiklos-naiver Offenheit gegenüber allem, was aus dem islamischen Ausland zu uns hereinströmt, führt letzten Endes zur Selbstaufgabe und unser Land in den Untergang. Jeglicher Widerstand dazu wird mit üblem Meinungsterror bekämpft, der nicht vor altbekannten quasi-faschistischen Boykottmaßnahmen zurückschreckt.

Kontakt:

Studentenwerk Niederbayern/Oberpfalz
Anstalt des öffentlichen Rechts
Albertus-Magnus-Straße 4
93053 Regensburg
Telefon: 0941-9432201
Telefax: 0941-9431937
webmaster@stwno.de




HC Strache: „Ich kann es nicht mehr hören!“

Ich kann es nicht mehr hören! Immer der gleiche politisch-korrekte Ablauf nach einem brutalen radikal-islamistischen Terroranschlag mit unzähligen Opfern:

1) Große Empörung und Überraschung, Beileid den Opfern und Angehörigen, Trauerbekundungen, diverse Regierungs- und EU-Politiker beteuern, alles gegen den Terror zu unternehmen und die eigene Bevölkerung zu schützen.
2) Verschweigen der Täterherkunft so lange wie möglich.
3) Bekundungen, dass dies ja nichts mit dem Islam zu tun hat.
4) Vorwurf: gegen rechte Politiker, sie würden hetzen, hätten dies womöglich gar provoziert.
5) Nur noch mehr Willkommenskultur, Grenzöffnung und multikulturelle Gesellschaften können dagegen helfen.
6) Das alles hat nichts mit der aktuellen Zuwanderungswelle zu tun, es kommen nur „Schutzbedürftige“.
7) Verdoppelung der Hilfen im „Kampf gegen Rechts“. Man muss keine Angst vor dem islamistischen Terror haben, jedoch vor rechter Hetze.
8) Vielleicht sogar Verständnis für die Attentäter. Was muss alles passiert sein, damit diese solche fürchterlichen Taten begehen? Wir waren nicht offen genug und haben bei der Integration versagt und diese Menschen dadurch radikalisiert (obwohl dies trauriger Weise in der arabischen Welt an der Tagesordnung ist – siehe aktuelle brutale Christenverfolgung in der islamischen Welt).
9) Gedenkminuten und Trauermessen und „Je suis…“ oder „pray for“-Bekundungen.
10) Und alles geht weiter wie bisher…
11) …bis zum nächsten Terroranschlag!

Was muss noch alles passieren?

Wie viele radikal-islamistische Terror- und Gewaltakte, wie viele Terror- und Gewaltopfer muss es noch geben, bis man endlich aufwacht und gegen diese gefährlichen Strömungen konsequent vorgeht?


(Quelle: Facebook-Seite von HC Strache / Links von PI hinzugefügt)




Brüssel-Attentäter identifiziert

Zwei Brüsseler Brüder haben nach Medienangaben das tödliche Attentat auf dem Flughafen der EU-Hauptstadt verübt. Wie der Sender RTBF am Mittwoch unter Berufung auf Polizeiquellen meldete, wurden die Brüder Khalid und Brahim El Bakraoui als Täter identifiziert. Sie sprengten sich demnach am Dienstag in der Abflughalle in die Luft und rissen etliche Menschen mit in den Tod.

Khalid El Bakraoui hatte demnach unter falscher Identität auch eine Wohnung im Brüsseler Stadtteil Forest angemietet, wo es bereits am Dienstag vergangener Woche bei einer Hausdurchsuchung zu einer Schießerei mit der Polizei kam. Ein mutmaßlicher Terrorist kam dabei ums Leben, zwei Verdächtige flüchteten. Die beiden identifizierten Brüder Khalid und Brahim El Bakraoui waren der Polizei laut RTBF bereits als Schwerkriminelle bekannt, standen bisher jedoch nicht unter Terrorverdacht.

Zuvor hatte die Zeitung „La Dernière Heure“ die beiden Brüder mit dem am Freitag nach der Hausdurchsuchung festgenommenen Salah Abdeslam in Verbindung gebracht. Abdeslam wird eine Beteiligung an den Pariser Anschlägen vom 13. November mit 130 Toten vorgeworfen.

Auch dritter Attentäter angeblich identifiziert

Wie die Zeitung weiter berichtet, soll nun auch offenbar der dritte Attentäter identifiziert worden sein. Es soll sich um den 24 Jahre alten Dschihadisten Najim Laachraoui handeln. Das meldete auch der Radiosender RTBF unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Belga. Laachraouis Bombe war nicht detoniert, er befindet sich derzeit auf der Flucht.

Zudem könnte er nach belgischen Medienangaben auch einer der Drahtzieher der Attentate in Paris mit 130 Toten vom 13. November sein. (Quelle: dpa)




Auch Rapefugees wieder fleißig

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Hamburg: Die Polizei ermittelt wegen schweren sexuellen Missbrauchs an einem Kind in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung (ZEA) für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld. Wie erst jetzt bekannt wurde, wurden bereits am Dienstagabend kurz nach 19 Uhr Beamte alarmiert. Es wurde angezeigt, dass ein Mädchen (7) Opfer einer Gruppenvergewaltigung geworden sei. Als Täter wurden fünf angebliche Araber beschuldigt. Unklar ist, ob es sich bei den Männern um Besucher oder Bewohner der Einrichtung handelt.

Cottbus. Am Montag erstattete eine 63-Jährige Anzeige bei der Polizei. Nach ihren Angaben ist sie während eines Besuches des Cottbuser Freizeitbades am Samstagnachmittag von einem bisher unbekannten Mann unsittlich im Genitalbereich berührt worden. Der Übergriff ereignete sich, als die Frau in einem Becken in Höhe von zwei 20 bis 25 Jahre alten Männern südländischen Aussehens vorbei schwamm.

Halle: Gestern Abend kam es in Halle- Neustadt zu einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau. Gegen 22:30 Uhr stieg die 22-Jährige an der Straßenbahnhaltestelle „S-Bahnhof Neustadt“ aus der Straßenbahn der Linie 2 aus. Sie überquerte die Magistrale und lief über den Platz am Neustadt Center in Richtung Albert- Einstein- Straße. Dort wurde sie von einer männlichen Person von hinten umklammert und unsittlich berührt. Die Hallenserin wehrte sich, so dass der Unbekannte von ihr los ließ. … Der Gesuchte soll zwischen 25 und 30 Jahre alt, 170 cm groß und dunkelhäutig gewesen sein.

Düsseldorf: Mit einem milden Urteil hat das Amtsgericht am Donnerstag im ersten Prozess auf einen massiven sexuellen Übergriff reagiert. Vor fünf Tagen war eine Schülerin (18) morgens an der Hunsrückenstraße trotz Begleitung von vier Freunden von einem angetrunkenen Asylbewerber (26) attackiert worden, der ihr unter den Rock gefasst und zweimal erheblich zugepackt habe. Im beschleunigten Verfahren aus der Kurzzeit-Untersuchungshaft vorgeführt, kam der Angeklagte mit einem Monat Bewährungsstrafe sofort wieder frei. Das Opfer reagierte fassungslos: „Was soll man dazu sagen?“ Einer ihrer Begleiter sagte: „Solche Urteile machen Frauen zu Freiwild.“

Flensburg (ots) – Am Mittwoch (02.03.2016) ging die Geschädigte gegen 23.00 Uhr in Flensburg durch die Fußgängerzone Große Straße / Holm in südliche Richtung und wollte ihren Heimweg über den Nikolaikirchhof abkürzen. Dabei bemerkte sie, dass sie von dem obig abgebildeten Täter verfolgt wird. Dieser holte sie ein und griff die Frau von hinten unsittlich an und hielt sie fest. Sie konnte sich aus der Umklammerung lösen und schrie ihn mehrfach laut an. Nachdem sie das zweite Mal laut schrie, musterte der Mann das Opfer noch einmal, ließ dann von ihr ab und ging in Richtung Innenstadt. Bei der Tatausführung hat der Täter kein Wort gesprochen. Täterbeschreibung Geschlecht: männlich Größe: auffallend groß, mind. 190 cm Alter: ca 30 Jahre Gestalt: dünne, hagere Gestalt südlandischer Typ, dunklerer Teint.

Gaildorf: 7-jähriger Junge geküsst – Tatverdächtiger ermittelt Ein zunächst unbekannter Mann bedrängte bereits am 1. Februar gegen 13 Uhr einen 7-jährigen Bub, der in der Haller Straße an einer Bushaltestellte wartete. Der Südländer habe damals den Jungen umarmt und auf die Wange geküsst, weshalb die Polizei die Ermittlungen aufgenommen hat. Am Freitag (19.Feb.) gegen 12 Uhr wurde der Tatverdächtige von dem Jungen als auch von einer Lehrerin, die das zurückliegende Tatgeschehen beobachtet hatte, wiedererkannt, als der unbekannte Mann in Ottendorf in einen Bus nach Gaildorf eingestiegen war. Die alarmierte Polizei konnte den Mann bei einer Kontrolle nun identifizieren. Gegen den 40-jährigen syrischen Asylbewerber wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage eingeleitet.

Leutkirch: 14-Jährige von Unbekanntem sexuell genötigt – Die Polizei ermittelt gegen einen unbekannten Täter, der am Mittwochabend gegen 20.45 Uhr ein 14-jähriges Mädchen in der Gerbergasse sexuell nötigte. Wie der Polizei erst nachträglich mitgeteilt wurde, bemerkte die Jugendliche in der Gasse einen Mann, der sie offensichtlich verfolgte. Ihren Angaben zufolge hielt dieser sie plötzlich an beiden Armen fest und drückte sie gegen die Hauswand. Beim Versuch, sie zu küssen, drehte sie den Kopf zur Seite, worauf der Täter sie unsittlich anfasste. Als sich mehrere Personen in der Gerbergasse dem Geschehen näherten, ließ er von ihr ab und flüchtete in unbekannte Richtung. Das Mädchen teilte den Sachverhalt erst am nächsten Tag einer Vertrauensperson mit. Von dem Täter liegt folgende Beschreibung vor: Alter etwa 25 Jahre, zirka 175 cm groß, Dreitagesbart, trug eine schwarze Daunenjacke mit auffällig blauen Streifen an den Ärmeln, eine schwarze Jogginghose und eine Wintermütze. Der Mann war von schwarzer Hautfarbe.

Uelzen. Nach einem sexuellen Übergriff auf eine Spaziergängerin in Uelzen sucht die Polizei nach einem Täter mit Bissverletzungen. Die Frau war nach eigenen Angaben am Donnerstagabend mit ihrem Rottweiler gegen 19.45 Uhr im Bereich des Uhlenköperparkplatzes an der Bahnhofstraße, unterwegs, als sich ihr drei junge Männer näherten. Auf dem zurzeit wegen Umbauarbeiten unbeleuchteten Parkplatz des Einkaufcenters sprachen die etwa 25 bis 30 Jahre alten Männer das Opfer in gebrochenem deutsch an. Zwei der südländisch wirkenden Männer griffen der Frau in die Kleidung und fassten sie unsittlich an.

Bad Arolsen: Zu sexuellen Übergriffen durch Asylbewerber, kam es am vergangenen Wochenende in der Mengeringhäuser Diskothek Pigalle. Wie eine betroffene, junge Frau gegenüber 112-magazin.de bestätigte, wurden mehrere Frauen auf der Tanzfläche in der Diskothek am Schützenplatz von angetrunkenen, jungen Männern belästigt und begrapscht. In einem Fall wurde eine 18-Jährige von mehreren Männern umgeben und unsittlich berührt. Als die Übergriffe der Asylsuchenden immer dramatischer wurden, kam es zu einem Handgemenge, bei dem ein Polizeiangestellter der sich an diesem Abend in der Diskothek aufhielt, die Situation geschlichtet hatte. Der Sicherheitsdienst verwies die Asylanten der Diskothek und verständigte die Polizei.

Osnabrück (ots) – In der Nacht zu Samstag, gegen 3 Uhr, wurden zwei 24-jährige Frauen von einem unbekannten Mann belästigt. Die beiden Frauen waren zu Fuß vom Hauptbahnhof in Richtung Innenstadt unterwegs, als sie an der Fußgängerampel /Casino von einem unbekannten Mann (ca. 25 Jahre, ca. 1.70m groß, Bartträger, dunkle Haare, südländisches Aussehen, dunkle Weste, weißes Shirt) belästigt wurden. Eine der Frauen schubste den Mann weg und die beiden gingen dann über den Goethering in Richtung Schlagvorderstraße davon. Der Unbekannte verfolgte die Geschädigten und versuchte, sie zu küssen. Eine der Frauen wehrte sich, wurde aber von dem Täter am Arm erfasst und auf die Straße geschleudert. Dabei verletzte sich die 24-Jährige leicht.

Frankfurt: In einer S-Bahn der Line 1 wurde am Montagmittag, gegen 15 Uhr, ein 23-jähriger algerischer Staatsangehöriger von einem Beamten der Bundespolizei festgenommen, der in der S-Bahn ein 14-jähriges Mädchen aus Frankfurt am Main sexuell belästigt hatte. Nachdem die S-Bahn im Bahnhof Frankfurt-Höchst abgefahren war, setzte sich der 23-Jährige Mann neben das Mädchen und versuchte sie gegen ihren Willen in den Arm zu nehmen und mehrfach zu küssen. Ein Beamter der Bundespolizei, der sich auf dem Heimweg befand, wurde auf die Situation aufmerksam und kam der Jugendlichen zu Hilfe.

Künzelsau: Vier bislang noch unbekannte Männer sollen am vergangenen Montag eine 35-Jährige in Künzelsau ausgeraubt haben. Die Frau lief nach eigenen Angaben gegen 13.15 Uhr von der Bushaltestelle am Landratsamt auf dem Fußweg in Richtung Hauptbahnhof, als die Männer sie festgehalten und angefasst haben sollen. Es soll ihnen auch gelungen sein Bargeld aus ihrer verschlossenen Handtasche zu entwenden. Nach der Tat flüchteten die Männer in Richtung Busbahnhof. Laut der Beschreibung des Opfers soll es sich um zwei Dunkelhäutige sowie zwei weitere Männer mit dunklem Teint handeln.

Blankenburg – Aufgrund des Verdachts des sexuellen Übergriffs auf eine Frau sowie Bedrohung und Körperverletzung musste die Polizei am Sonnabend gegen 14.10 Uhr in Blankenburg gegen einen asylsuchenden Afghanen einschreiten. Nach Befragen von mehreren Zeugen konnte am Samstagabend der Tatablauf rekonstruiert werden. Hauptkommissar Peter Wöde, leitender Einsatzbeamter beim Polizeirevier Harz, teilte dazu mit: Der 28-jährige Asylbewerber aus Afghanistan fasste eine namentlich nicht bekannte Frau mehrfach an verschiedenen Stellen ihres Körpers an. Daraufhin lief sie in Richtung Parkplatz Aldi in Blankenburg und dann in den Markt. Der Beschuldigte lief der Frau hinterher und rief ständig die Worte: „I kill you“. Auf dem Parkplatz stolperte der Mann, ohne fremde Einwirkung vermutlich aufgrund seines Alkoholkonsums, und zog sich dabei eine Platzwunde am Kopf zu. Im Anschluss daran legte er sich auf eine in der Nähe des Parkplatzes befindliche Parkbank. Bei der medizinischen Versorgung vor Ort schlug der Beschuldigte zweimal mit der Faust in das Gesicht des behandelnden Notarztes, so dass dieser eine leichte Prellung im Gesichtsbereich erlitt.

Großenlüder (oz/fs) – Bei der Medikamentenausgabe in einer Flüchtlingsunterkunft in der Schlitzer Straße in Großenlüder am Sonntagabend gegen 18.15 Uhr nutzte ein 44-jähriger dort untergebrachter Mann die Gelegenheit, eine 29-jährige Helferin in sexueller Absicht zu bedrängen. Das teilen die Staatsanwaltschaft Fulda und das Polizeipräsidium Osthessen mit. Der Beschuldigte umklammerte die Geschädigte und berührte sie auf ihrer Oberbekleidung. Außerdem küsste er sie gegen ihren Willen auf die Wange.

Chiemgau: Ein Spanner beobachtete ein Mädchen mit einem Spiegel beim Umziehen in der Umkleidekabine der Rupertustherme. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Am Freitag, 19. Februar, zog sich ein 16 Jahre altes Mädchen aus Österreich in einer Umkleidekabine in der Rupertustherme um. Als sie zu Boden blickte, bemerkte sie einen Spiegel in der Hand eines Mannes. Der bislang unbekannte Spanner hatte das Mädchen aus der Nachbarkabine beobachtet. Das Mädchen verständigte völlig aufgelöst ihren Vater, der den Mann in der Umkleide aber nicht mehr erwischte. Das Mädchen konnte den Mann nur sehr vage beschreiben: seine Haut sei dunkel, seine Haare schwarz und gelockt.




Brüssel: Nagelbomben für größtmögliches Leid

bruesselIm Zuge der Terrorfahndung nach den Islamanschlägen in Brüssel fanden noch am Abend und in der Nacht zahlreiche Razzien und Hausdurchsuchungen statt. Dabei fielen den Fahndern u.a. eine weitere Bombe, chemische Substanzen, wie sie auch bei den Anschlägen in Paris verwendet worden waren, und eine IS-Flagge in die Hände. Staatsanwalt Frederic Van Leeuw sagte, nach bisherigen Erkenntnissen ginge man von zwei toten Selbstmordattentätern auf dem Brüsseler Flughafen aus. Nach einem weiteren Mann werde gefahndet. Belgischen Medienberichten zufolge erklärte Marc Decramer, Chef der Universitätsklinik Leuven, die bei ihm eingelieferten Opfer zeigten ein Verletzungsbild, wie es Nagelbomben hervorriefen, die eingesetzt werden, um schlimmstmögliche Verletzungen herbeizuführen. Also ganz wie es der Koran befiehlt. Sure 3, Vers 151: „Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen [..] und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer…“ (lsg)