Der Papst und Juncker: Liebe gegen den Terror

papstIn Brüssel ist das islamische terroristische Ummah-Wespennetz noch nicht ausgehoben; aber die peinlichen Betroffenheitsbekundungen und Rituale gehen weiter. Laut Medien war die Rede davon, die EU sei ins Herz getroffen worden – viel eher haben die Verantwortlichen wohl Schaden in ihren Köpfen genommen. Allen voran unser „Tätschel-EU-Empire-Juncker“, der sich wundert: „Sie (die Täter) sind durch unsere Schulsysteme gegangen und haben aktiv an unserem sozialen Leben teilgenommen. Sie vermitteln nur den Eindruck, dass sie von woanders kämen, dabei sind sie von hier!“ Lieber Herr Juncker, diese Täter sind vor allen Dingen durch Moscheen gegangen, in denen sie im Terrorhandbuch Koran gelesen haben. Davon will der Guteste aber nichts wissen:

(Von Alster)

Ich weigere mich zu denken, dass die islamische Welt anders ist als unsere jüdisch-christlich inspirierte, was die essenziellen Werte anbetrifft [..]. Ich habe viele islamische Freunde, auch Atheisten, Christen – und wann immer wir über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens sprechen, erkenne ich nicht den geringsten Unterschied zwischen den einen oder den anderen [..]Ich mag keine Unterschiede hervorheben, ich bin ein Mann der Gemeinschaft.

Tja, Herr Juncker, die gläubigen Anhänger des Islam machen aber schon gewaltige Unterschiede, wahrscheinlich haben Sie mit Ihren islamischen Freunden nur über gutes Essen, schöne Frauen und Zuwendungen gesprochen.

Tätschel-Juncker:

Bevor man Politik machen kann, muss man andere nicht nur respektieren, sondern lieben lernen. Ich bin kein Dorfpriester, aber wenn man die anderen Menschen nicht liebt, macht man schlechte Politik.

Es muss für beschädigte Köpfe mehr als anstrengend sein, eine religiös verbrämte Ideologie, den Islam, zu hinterfragen. Wie will man einen Feind bekämpfen, den man nicht nennen darf, will, soll?

Auch der Papst weiß nicht mehr (oder hat es nie gewusst), dass die freiheitlichen Grundlagen und Traditionen Europas neben der Antike und dem Römischen Recht das Christentum und dann auch die Aufklärung sind. Als erster Papst hat er bei der traditionellen Fußwaschung am Gründonnertag vor Ostern Muslimen die Füße gewaschen und geküsst.

Traditionell wurde mit zwölf katholischen Männern an die Fußwaschung erinnert, die Jesus an seinen zwölf Jüngern vor der Kreuzigung vornahm. Als Geste des Willkommens hat Franziskus ein Flüchtlingszentrum besucht, da die antimuslimische und ausländerfeindliche Stimmung nach den Brüsseler Angriffen gestiegen sei. Ein Teil der 892 Asylsuchenden im Flüchtlingszentrum wohnten dem Geschehen bei. Andere trieben sich in der Nähe herum und filmten das Unterwerfungsritual mit ihren Smartphones – ein weiteres Signal in die islamische Welt!

Zum Betroffenheitspektakel trug nach den Brüsseler islamischen Gräueltaten auch die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini mit Krokodilstränen bei. Sie hat bekanntlich verkündet, dass der Islam zu Europa gehört. Sind das etwa Freudentränen?

Die Täter, so die Kanzlerin, seien „Feinde aller Werte, für die Europa heute steht“ – Freiheit, Demokratie und das friedliche Zusammenleben der Bürger. Tja, Frau Kanzlerin, dann sind Sie auch ein Feind aller Werte, für die Europa steht, denn Sie haben verkündet, dass der Islam zu Deutschland gehört.




Die aktuelle Warnung des Friedenspreisträgers

Der 1949 in Algerien geborene Boualem Sansal (Foto) war 2011 in Frankfurt am Main Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels. Der promovierte Volkswirtschaftler und erfolgreiche Schriftsteller, dem für sein jüngstes Buch „2084. Das Ende der Welt“ der Preis der Französischen Akademie zuerkannt wurde, ist ein international hochgeachteter Mann, der dem islamischen Terror in seinem Land mutig Widerstand leistete. Nun hat er sich in einem Interview mit der Wochenzeitung „Junge Freiheit“ in kritischer und warnender Weise zu den Themen Islam und Flüchtlinge geäußert.

Die brisantesten Formulierungen von Boualem Sansal in dem Interview werden hier dokumentiert:

„In Wirklichkeit steht doch nicht der Akt des Glaubens im Vordergrund. Dazu wird niemand jemals aufgefordert; es geht doch vielmehr darum, die Religion nach den Regeln zu praktizieren, die von der religiösen Autorität und Macht vorgegeben wurden… Die Religion ist eine Errichtung der Macht, weiter nichts. Irrtümlicherweise denken die Europäer oft, die Islamisten sowie ihre Anhänger seien ungebildet und dumm. Doch handelt es sich hierbei um Ärzte, Techniker, Beamte, die aus der ganzen Welt stammen und dem Islamismus verfallen“

„Um ein Land zu erobern, benötigt es keiner Armee an Islamisten. Beispielsweise wird sich Deutschland an dem Tag verändern, an dem es derer zehn Prozent zählt. Gesellschaftssysteme wie Demokratie oder Kommunismus werden nicht mehr existieren.“

„Wenn ein Land in Gefahr ist, müssten die Menschen dort bleiben und dafür kämpfen. Sowohl ihre Mütter, Geschwister und Familien sind dort, es handelt sich um ihr Land und um ihre Kultur. Wozu lohnt es sich sonst zu leben? Die Flüchtlinge reisen nach Europa und fordern die dortigen Regierungen auf, ihr Land zu befreien – einfach schockierend. Dabei wäre es ihre Aufgabe – und nicht die der Europäer – dieses zu verteidigen… Es wäre etwas anderes, wenn  Frauen und Kinder nach Europa strömten, aber hier sieht man doch, dass es junge, kräftige Männer sind. Das ist inakzeptabel!“

„Wenn die Syrer, Iraker, Afrikaner nicht innerhalb von sechs Monaten in ihre Länder zurückkehren, sind sie komplett zerrüttet, weil sie sich aufgrund ihrer hohen Anzahl nicht integrieren können und untereinander bleiben werden. Sie werden ein paar Brocken Deutsch lernen, aber wozu taugt das?“

„Die Frage ist doch: ist es Deutschland möglich, eine Million Arbeitsplätze zu schaffen? Denn eine Arbeitsstelle brauchen die Flüchtlinge jetzt und nicht in fünf Jahren – was katastrophale Konsequenzen mit sich führen wird. Wahre Integration kann sich nur vollziehen, wenn Arbeit und Unterkunft gesichert sind. Anders werden die Migranten zu Opfern der Kriminalität und des Hasses, weil sie den Einheimischen zum Vorwurf machen werden, diese würden sie ausbeuten und verachten, ihnen nichts geben und rassistisch begegnen. Auf diese Weise entwickelt sich eine Kultur des Grolls, und die Einheimischen werden die Migranten wiederum kritisieren und feststellen, dass sie stehlen. Die Folge ist noch mehr Hass und die Spaltung der Gesellschaft. Daher ist die Integration, von der die Regierungen sprechen, eine Lüge. Damit verbinde ich auch Oberflächlichkeit, denn in Wahrheit geht es doch darum, diese Menschen für Industrie und Wirtschaft hierzubehalten. Eine Art Entführung!“

„Das ist das Dilemma, das Deutschland morgen blüht: Leute mit psychischen Problemen! Es wird Selbstmorde und andere Gräueltaten geben. Darüber müssen die Menschen, die von Integration sprechen, endlich nachdenken, denn die mit der Aufnahme verbundenen psychischen, religiösen und kulturellen Probleme sind sehr kompliziert.“    

Das vollständige Interview in der aktuellen JF 13/16 vom 25. März.




Özcan Mutlu: Unterricht gegen AfD und Pegida

mutluÖzcan Mutlu (Foto), grüner Sprecher für Bildungspolitik und Bundestagsabgeordneter mit rassistischer Abneigung gegen blonde Deutsche, Nähe zur kriminellen islamischen Gemeinschaft Milli Görüs und Hang zur Selbstinszenierung will Kinder in der Schule in seinem Sinn offiziell politisch indoktrinieren. Er nennt das „Demokratieerziehung“. In einem Gastkommentar im Tagesspiegel hetzt er ganz offensichtlich mit großer Lust gegen die AfD und Pegidaanhänger. Letztere sind per se „pöbelnde Assistenten“ der AfD, deren Spitze, hervorgehoben der thüringische Landesvorsitzenden Björn Höcke, als „braune Rattenfänger“ agitieren, die rechtsextremes Gedankengut verharmlosen und bagatellisieren, zieht der gebürtige Türke vom Leder. Und genauso will er das wohl in den Schulen den Kindern einbläuen.

(Von L.S.Gabriel)

Dabei will er die Weichen zur absoluten Gehirnwäsche ja schon viel früher, in den Kitas stellen. Die Kinder müssten angeleitet werden Verständnis für Solidarität (mit Ausländern) und Zivilcourage (gegen Deutsche?) zu entwickeln. Ob rechtsextrem, linksextrem, islamistisch, homophob oder sexistisch, all dem müsse man vorbeugend gegensteuern, so Mutlu. Judenfeindlichkeit oder Israelhass entgegenzuwirken kommt nicht vor in seinem dargestellten Erziehungsprogramm.

Werte wolle er vermitteln und als Schlüsselkompetenz „interkulturelle Bildung“. Diversität und Anti-Diskriminierung als Grundpfeiler für ein Leben in Vielfalt, die sich in den Schulbücher selbstverständlich finden müsse, wünscht er sich.

Sobald die Kleinen auf Schiene sind, soll der Prozess in die Praxis getragen werden und ein möglichst frühes Wahlrecht zum Tragen kommen. Also ganz schnell, bevor womöglich doch noch das eine oder andere Kind selbstständig zu denken beginnt.

Vor den Kindern müssen allerdings entsprechende Lehrer ausgebildet werden. Unabhängig von der Fächerwahl müssten Lehramtsanwärter verpflichtend das Fach „Demokratiepädagogik“ belegen. Also, die ganze linke Lehrergesellschaft soll noch einmal zusätzlich in die Mangel genommen werden, damit sich auch da kein Abweichler einschleicht, schließlich sollten alle Lehrer Vorbild sein und das bunte, islamophile Denken bis in die Haarspitzen verinnerlicht haben, bevor sie ihr Unwerk an unseren Kindern vollbringen. Zur politischen Kompetenz soll auch noch Medienkompetenz geschult werden. Die Kinder sollten lernen, sich gegen „diskriminierende und intolerante Strömungen“ zu wenden, so Mutlu.

Es soll ihnen also beigebracht werden, wie man im Internet jemanden, der anderer Meinung ist, so richtig fertig macht, ihn gesellschaftlich und wirtschaftlich diskreditiert. Letzteres beherrschen die zu Antifa-Kids erzogenen linksindoktrinierten Teenies ohnehin schon perfekt. Jetzt gilt es wohl, alle anderen auch dahin abzurichten. Volkserziehung nennt man das dann wohl.




Rot-Grün verordnet was Radio Bremen sendet

radio_bremenIn aller Eile hat die Bremer Regierung in der vergangenen Woche ein neues Radio-Bremen-Gesetz durchgepeitscht, das in vielen Punkten angreifbar ist, aber vor allem einer erscheint fragwürdig. Im dritten Absatz des Paragraphen drei, der von den „Allgemeinen Grundsätzen“ des Programms handelt, heißt es: „Die Angebote der Anstalt haben die besonderen Belange von Migrantinnen und Migranten zu berücksichtigen. Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund und Flüchtlingen ist nachhaltig zu unterstützen.“ Als Maxime und Sendungsbewusstsein einer Partei, einer Regierung mag das angehen, als Programmanweisung für eine öffentlich-rechtliche Anstalt stellt es jedoch einen Eingriff in die redaktionelle Hoheit des Senders dar.

Dieser würde sich dem Integrationsgedanken wohl kaum verweigern, doch sollte der bei der redaktionellen Arbeit doch wohl mit Blick auf alle gesellschaftlichen Gruppen und deren Interessen gelten, über die es fair, unvoreingenommen und unparteiisch zu berichten gilt. [..]

Es gibt im neuen Radio-Bremen-Gesetz noch ein Reihe weiterer Unstimmigkeiten. So sollen im Verwaltungsrat künftig nur noch Volljuristen oder Betriebswirtschaftler sitzen. Und Vertreter aus dem Parlament dürfen nur in den Rundfunkrat des Senders, wenn ihre Partei eine Fraktionsstärke von fünf Abgeordneten erreicht hat.

Das trifft zufälligerweise die AfD, die vier Sitze hatte, der inzwischen aber drei Vertreter abhandengekommen sind, die zu Bernd Luckes „Alfa“-Partei gewechselt sind, so dass jetzt der einzige verbliebene AfD-Mann in der Bremer Bürgerschaft keinen Grund hat, damit rechnen zu dürfen, in den Rundfunkrat von Radio Bremen zu kommen. Dort wiederum haben die Muslime mit einem neu hinzukommenden Vertreter der Aleviten künftig zwei Sitze, die katholische, die protestantische Kirche und die jüdische Glaubensgemeinschaft haben jeweils einen Sitz. Damit die Atheisten nicht ganz leer ausgehen, zieht die Humanistische Union in den Rundfunkrat ein. Und so hat das Paket, das SPD und Grüne in Bremen für den ARD-Landessender geschnürt haben, eine politische Schlagseite, die eigentlich ein Fall fürs Verfassungsgericht wäre, unter dem Stichwort: „Staatsferne“. (Auszug aus einem FAZ-Artikel von Michael Hanfeld)




Glasgow: Moslem schlachtet Glaubensbruder, weil er Christen „Frohe Ostern“ wünschte

asad_shahEr war ein sehr netter Mann, sagen die Nachbarn, immer hilfsbereit und freundlich. Viele junge Leute kannten Asad Shah (40, Foto), Ladenbesitzer aus Glasgow in Schottland seit ihrer Kindheit. Er war ein geradliniger, bescheidener Mann, heißt es. Shah war Moslem aber einer der tatsächlich integrierten. Er ließ alle sein, wie sie sind und hatte es sich zur Gewohnheit gemacht seinen christlichen Nachbarn zu Weihnachten und Ostern, wie es Brauch ist, Karten oder Internetnachrichten zu schicken. Am vergangenen Donnerstag sandte er Osterwünsche über Googe+: „… sehr frohe Ostern, vor allem an meine liebgewonnene christliche Nation. [..]“ Einige Stunden später wurde er von einem durch und durch Koranhörigen brutal erstochen. Integration in die Gesellschaft der Kuffar ist bei Rechtgläubigen eben nicht erwünscht und kann das Leben kosten.




Welcher Teufel reitet Frauke Petry?

petryIrgendwie tickt Frauke Petry nicht richtig. Ist sie die richtige AfD-Parteivorsitzende? Diese Frage muß man sich angesichts eines dämlichen Interviews und Bildberichts – ausgerechnet in BUNTE – stellen. Dabei ging es nicht nur um lächerliche Fotos und Intimleben, sondern auch um mindestens zwei Hämmer gegen die eigene Partei! Das ist nicht zu tolerieren, und wenn die 40-Jährige das nicht begreift, dann sollte sie ihren Posten abgeben. 

Nachdem sie im BUNTE-Interview über Schusswaffen gegen Flüchtlinge gefragt wurde, sagte Petry über von Storch: „Was Beatrix gesagt hat, war katastrophal. Ich will keine Toten. Wenn meine Aussage falsch angekommen ist, tut mir das leid.“  Darauf brachte die AfD-Europa-Abgeordnete von Storch die richtige Antwort: „Die Debatte um Schusswaffen hat Frauke Petry losgetreten. Das war der Kardinalfehler.“ Und:

Auf die Frage, ob die Aussage des stellvertretenden Bundesvorsitzenden Alexander Gauland, die Flüchtlingskrise sei ein „Geschenk“ für die AfD, zynisch gewesen sei, sagte Petry: „Ein fataler Satz. Man kann sich doch nicht über Entwicklungen freuen, die dem Land schaden.“

Fatal ist hier keineswegs Gauland, sondern eine Parteivorsitzende, die in einem Boulevard-Blatt im Liebes-Geturtel einfach über Parteifreunde herfällt, anstatt sie zu verteidigen. Das ist doch politisches Einmaleins! Wer das nicht beherrscht, hat an der Spitze der aufstrebenden AfD nichts verloren, denn er hilft nur Gegnern. (Quelle die AfD-feindliche FAZ!)

Auch die AfD-Pläne, ihren eigenen saarländischen Landesverband einfach aufzulösen, weil ausgerechnet der linksextreme STERN von Verbindungen zur NPD berichtet hatte, ist ein dämliches Eigentor. Wegen einem Bericht im Lügen-STERN Parteifreunde auszuschließen, wäre selten blöd. Das kann doch nicht wahr sein! Habt ihr sie noch alle? Wir hatten das Thema schon mal!




Brüssel: Neuerlicher Anschlag verhindert

bruessel_antiterrorDrei Tage nach dem Islammassaker in Brüssel verhinderte die Polizei bei einem spektakulären Einsatz im Brüsseler Stadtteil Schaerbeek vermutlich ein weiteres Bombenattentat. Im Zuge mehrerer Razzien wollte die Polizei an einer Straßenbahnhaltestellte einen Mann, der sich in Begleitung einer Frau und eines Mädchens befand, kontrollieren. Er widersetzt sich, die Beamten schossen ihm ins Bein. Zeugen zufolge soll er versucht haben die Frau als Schutzschild einzusetzen.

Nach zwei Schüssen ging der Verdächtige zu Boden. Bei der Durchsuchung seines Rucksacks fanden die Beamten eine Bombe. Diese sollte wohl bei einem geplanten Anschlag in Frankreich zum Einsatz kommen.

Im Zuge der aktuellen Razzien wurden sechs weitere Terrorverdächtige festgenommen. Bei der Operation, an der auch französische Polizisten teilnahmen, sollen auch vier Beamte bei einem Schusswechsel verletzt worden sein. Der Islam gehört nun zu Europa und Gewalt und Terror zu unserem Alltag.

Video der Szene nach dem Schuss an der Haltestelle:




Idomeni: Der große Frust der Invasoren

grenzfrust_idomeniWhere is your Welcome? Diese Frage der „Flüchtlinge“ in Idomeni richtet sich an alle, die in Deutschland ihre heuchlerische „Willkommenskultur“ aufgebaut haben, die sich nach ein paar verschenkten Süßigkeiten und geworfenen Teddybären endlich mal gut fühlen konnten. Wer keine Kinder oder Enkel hatte, nahm sich einen „Flüchtling“ vor.

Ach, war das schön, jeder versuchte für sich einen dankbaren Blick zu ergattern, Teddy in den Arm gedrückt, ein „Thank you“ des Vaters und ein Winke-winke des großzügigen Großdeutschen.

Schlafen gehen ins warme Bett mit einem wundervollen Gefühl. Diese Menschlichkeit, diese Hilfe, diese Toleranz. Ach! Die armen Menschen.

Die nächsten armen Menschen warten in Idomeni und wollen auch rein. In Griechenland gibt es kein großzügiges Taschengeld. Kein Kindergeld. Dort gibt es nur Essen, Unterkunft und warme Kleider für die Kinder. Das wollen sie nicht. Die Kinder müssen noch etwas warten und Geduld haben. Merkel hat alle willkommen geheißen. Die Deutschen haben alle willkommen geheißen. Sie wollen nach Deutschland, nicht in irgendeinen billigen Schutz. Den können sie auch woanders haben.




Ramelow will 2000 Illegale aus Idomeni holen

idomeniAn der griechisch-mazedonischen Grenze in Idomeni versuchen seit Wochen Tausende Illegale die Grenze nach Mazedonien zu überqueren. Die meisten wollen weiter nach Deutschland. Sie haben es mit Protesten und mit Gewalt versucht, einige taten so als würden sie sich anzünden, andere spielen Hungerstreik, um die Behörden zu erpressen. Die Lage ist so explosiv, dass Hilfsorganisationen aus Sicherheitsgründen ihre Helfer abziehen. Geregelte Nahrungs- oder Spendenausgaben gibt es oft nicht, die aggressiven Horden stürmen die Transporter. Bis zu 2.000 der frustrierten „Schutzsuchenden“ möchte Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Foto, li.) nach Deutschland holen. Ramelow, der die Eindringlinge gerne auch persönlich bei ihrer Ankunft auf Arabisch begrüßt, erwartet dafür Unterstützung von der Bundesregierung. Vielleicht rufen die Invasoren ja dann bald statt „Mama Merkel“: Bodo, Bodo! – Inschallah! (lsg)




Maas: Weniger Haft für Mord nach „Beleidigung“

maasGeht es nach Bundesjustizminister Heiko Maas (Foto) soll Mord künftig, unter gewissen Voraussetzungen, eine Art Kavaliersdelikt werden. Gemäß eines Gesetzesentwurfs sollen Haftstrafen von bisher lebenslang auf bis zu fünf Jahre gesenkt werden, wenn der Täter „aus Verzweiflung“ oder um „sich oder einen ihm nahestehenden Menschen aus einer ausweglos erscheinenden Konfliktlage“ zu befreien, handelt. Das Fünfjahresticket soll es auch geben, wenn der Mörder durch eine „schwere Beleidigung“ oder „Misshandlung … zum Zorn gereizt“ wurde oder von einer „vergleichbar heftigen Gemütsbewegung“ betroffen war. Angesichts der zornigen, islamischen Beleidigungskultur und Mordaffinität ist das ein großer Wurf.

Moslems, die sich künftig durch Autoren, Satiriker, Karikaturisten oder Demonstranten mit Mohammedabbildern beleidigt fühlen, deshalb so richtig wütend werden und ihrer Mordlust freien Lauf lassen, erholen sich danach fünf Jahre in einem deutschen Wellnessknast und haben dann wieder weiter freie Bahn für den nächsten „verständlichen“ Wutanfall. Der kann ganz schnell kommen, denn eigentlich ist ja allein die Anwesenheit von „Ungläubigen“ für einen echten Moslem eine „schwere Beleidigung“, die ihn bis aufs Blut „reizen“ kann.

Ob die „Zornbegründung“ auch zum Tragen kommt wenn beleidigte Moselms hier bei uns einen oder mehrere „Tage des Zorns“ ausrufen, um dem Morden einen Namen zu geben, ist nicht bekannt. (lsg)