„Sie stehen auf der Seite des Islam“

bedSehr geehrter Herr Professor Bedford-Strohm, verantwortungsbewußte Bürger dürfen zu Ihrem schädlichen Einfluß auf unsere Gesellschaft nicht schweigen. Sie unterminieren das Christentum, die Grundlage unserer Kultur und unseres hohen Lebensstandards.

(Brief von Dr. rer. nat. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten, an den Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland)

Als Chef der Evangelischen Kirche haben Sie eine Osterpredigt gehalten, obwohl Sie der Auffassung sind, Jesus sei im Grab verwest (siehe Chrismon März 2016). Nach Auffassung der Evangelischen Kirche war die Auferstehung Jesu eine Geistererscheinung. Die neutestamentlichen Bezeugungen einer leiblichen Auferstehung Jesu sind angeblich alles Legenden, obwohl David, Petrus und Paulus bezeugten, daß Jesus die Verwesung nicht gesehen hat. Die Evangelische Kirche zerstört den reformatorischen Christusglauben.

Im gegenwärtigen Kulturkampf stehen Sie eindeutig auf der Seite des Islam. Sie sind aktiv an der Planung eines islamischen Zentrums zur Bekämpfung der Christen beteiligt. Dieses Zentrum soll von den Wahabiten finanziert werden, also von fanatischen Feinden der Christen.

„Ich wünsche mir eine breite muslimische Bewegung gegen solche religiös motivierte Gewalt“, sagten Sie zum islamischen Terror. Dieser Wunsch ist eine gefährliche Illusion, die die Bevölkerung täuscht. Der Kampf gegen Nicht-Muslime gehört zum Wesen des Islam. Es kann unmöglich eine „muslimische Bewegung“ geben, die sich gegen Kernaussagen des Islam wendet. Siehe BILD: Ägyptischer Moderator im TV.

Sie und andere evangelische Bischöfe sowie Ihre islamischen Freunde behaupten fälschlicherweise, der Islam sei eine „Religion des Friedens“. Die Kreise, die die Friedfertigkeit des Islam behaupten und einen „Euro-Islam“ vortäuschen, der mit unserem Grundgesetz vereinbar sei, bilden einen Schutzschild, unter dem sich der militante Islam in Deutschland ständig weiterentwickelt. Wenn der Islam die Macht ergreift, enden Freiheit und Wohlstand für alle.

Eine Verbreitung dieses Schreibens ist erwünscht.

In Sorge um unsere Zukunft

Hans Penner




München: Pegida-Auto abgefackelt

pegida_autoPegida, AfD und ihre Anhänger scheinen in Deutschland immer mehr zum Freiwild für linke Meinungsdiktatoren zu werden. Nach zahlreichen gewalttätigen Übergriffen auf AfD-Einrichtungen traf es am Montag Pegida in München. Nach dem Spaziergang am Ostermontag zündeten bisher Unbekannte den dem Verein gehörenden Transporter an. In München herrscht gewissermaßen ein Breites Bündnis Bunter Brandstifter, dessen Reden und Handeln in dieser Tat eine neue Eskalationsstufe erreichte, schreibt Pegida-Bayern dazu. Zum Schaden kam dann auch noch die offene Freude der Linken auf Facebook. Derartige Hass- und Terrorbekenntnisse werden selten von der Maas-Kahane-Löschtruppe behelligt. Pegida in München geht es ähnlich wie der AfD bundesweit. Auch dort werden schon seit längerem Gaststätten unter Druck gesetzt, die dem linksbunten Meinungsdiktat nicht genehme Gäste bewirten. Ähnlich wie in Karlsruhe paktiert auch in München die Stadt ganz offen mit den linken Straßenterroristen.




Stadt Karlsruhe paktiert mit Linksextremisten

karlsrugeDie Stadt Karlsruhe hat die Kooperation mit linksextremen Gruppierungen im örtlichen „Netzwerk gegen rechts“ verteidigt. Neben dem Kulturbüro der Stadt sind dort unter anderem die vom Verfassungsschutz beobachtete „Interventionistische Linke“, die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) sowie das „Antifaschistische Aktionsbündnis Karlsruhe“ organisiert. „Die Mitglieder des Netzwerkes sind legitime Kooperationspartner der Stadt“, sagte eine Sprecherin der Stadtverwaltung der Jungen Freiheit. Daß mit der DKP zusammengearbeitet werde, bedeute jedoch nicht, „daß wir das Programm der Partei unterschreiben“, betonte die Sprecherin. Es gehe um gemeinsame Aktionen gegen Rechtsextremisten. (Weiterlesen bei der Jungen Freiheit)




Türkei: Kinder-Comic verherrlicht Märtyrertod

comicDer Vater fragt seinen Sohn: „Willst du ein Märtyrer sein?“ Der Sohn: „Es ist sehr schön, ein Märtyrer zu sein.“ Und weiter: „Märtyrer sind im Himmel so glücklich, dass sie zehnmal Märtyrer sein wollen. Ich wünschte, ich könnte auch ein Märtyrer sein.“ Dieser Dialog stammt aus einem Kinder-Comic der türkischen Religionsbehörde Diyanet, die u. a. für den Religionsunterricht und die Imamausbildung verantwortlich ist. Chef der Diyanet ist der türkische Islamfaschist Präsident Erdogan, mit dem das Merkelregime Geschäfte macht. Diyanets Einfluss reicht über den islamischen Dachverband Ditib, nach Deutschland. Der Verein betreibt bei uns derzeit 767 Moscheen. Bald ist es eine mehr, in Regensburg freut man sich dieser Tage, dass man auf rund 2.300 Quadratmetern eine weitere Landnahmeeinheit der Hassideologie bauen wird, wo auch viel Platz für Nachwuchsdschihadisten Kinder geschaffen werden soll. Die türkische SchariahReligionsbehörde wird bestimmt auch da für Weiterbildung sorgen.




Auch Berlin im Visier des IS

dschihadWie „The Guardian“ berichtet, hätten am Samstag Hunderte Araber im Brüsseler Stadtteil Molenbeek eine SMS erhalten, in der sie aufgerufen wurden gegen den Westen zu kämpfen:„My brother, why not fight the westerners? Make the right choice in your life“, so der Text. Die Nachrichten wurden von einem nicht identifizierbaren Prepaid-Konto gesendet. Angehängt war ein Link zu einem mittlerweile gelöschten Video, das junge Moslems zeigt, wie sie die Brüsseler Terrorangriffe feierten. Der „Express“ berichtet über eine Botschaft des IS, der zufolge auch Berlin als künftiges Anschlagsziel geplant sein soll. In der an die „westliche Kuffar, die den Islam bekämpften“ gerichteten Nachricht hieß es auch, man wolle die Kreuze von jeder christlichen Kirche entfernen. “Wir werden kommen, dort wo Ihr es nicht erwartet und Eure Straßen mit Blut füllen“, so die Botschaft. Dafür sucht man offensichtlich u. a. Nachwuchsdschihadisten in Molenbeek.




Kinderkanal KiKA belügt Kinder über Islam

ISAm Dienstag, den 22. März lief auf dem von ARD und ZDF gestalteten Kinderkanal KiKA eine absolut verlogene Kurzreportage über den Islamischen Staat und den Islam. Kinder wurden dort nach Strich und Faden hinters Licht geführt und ihnen ein „barmherziger“ Islam vorgegaukelt. Es gebe nur „einige wenige Sätze“ im Koran, die zum Kampf aufforderten, die aber heutzutage „nicht mehr gültig“ seien, und außerdem habe die Bibel „auch solche Stellen“. Der Islam fordere die Unterstützung der Armen und wolle ein „friedliches Miteinander“. Der IS würde den Islam „missbrauchen“ und für sein Machtstreben „instrumentalisieren“. Hinweis: Die Sendung ist nicht als Märchenstunde gekennzeichnet.

(Von Michael Stürzenberger)

Es ist nicht nur eine bodenlose Unverschämtheit, sondern auch eine völlige Verantwortungslosigkeit, den Kindern hier einen „friedlichen“ Islam einzureden. KiKA versucht, einen zähnefletschenden Säbelzahntiger in ein schnurrendes Kätzchen zu verwandeln:

„Im Koran steht vor allem, dass Muslime regelmäßig beten sollen, sich um arme Menschen kümmern und dass sie ein Mal im Leben eine Pilgerreise unternehmen sollen.“

So wird ein Hassbuch, das auf beinahe jeder Seite Andersgläubige diffamiert und zu ihrer Bekämpfung, Unterwerfung und beim Widersetzen ihrer Tötung aufruft, als ein barmherziges Mutter-Theresa-Werk dargestellt. Unfassbar:

„Im Koran gibt es auch einige wenige Sätze, in denen steht, dass Muslime gegen Andersgläubige kämpfen sollen“.

Eine glatte Lüge. „Einige wenige Sätze“. Im Koran stehen vielmehr 27 direkte Tötungsbefehle. Insgesamt geht es in knapp 200 Stellen ums Töten. Das Bekämpfen der „Ungläubigen“ wird durchgängig wie in einem soldatischen Handbuch propagiert. KiKA leugnet dies alles und betreibt linkentypischen Kulturrelativismus:

Bibel-2

„Aber so etwas Ähnliches steht auch in der Bibel.“

Falsch. Die Bibel ist ein Geschichtenbuch, in dem Geschehnisse aus alten Zeiten erzählt werden. Der Koran hingegen ist ein Befehlsbuch.

„Das galt mal früher vor einigen hundert Jahren. Jetzt nicht mehr.“

Falsch. Der Koran ist zeitlos gültig:

„Dies ist ganz gewiß das Buch Allahs, das keinen Anlaß zum Zweifel gibt, es ist eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen.“ (Sure 2, Vers 2)

Der Koran ist voll von Befehlen, die klar formuliert sind und nach islamischer Auffassung unveränderbar sind:

„Lies vor, was Dir aus dem Buche Deines Herrn offenbart worden ist, seine unveränderbaren Worte; denn außer bei ihm findest Du keine Zuflucht.“ (Sure 18, Vers 27)

Jedes Wort und jeder Satz sind in Stein gehauen. Aber KiKA gaukelt vor:

„Außerdem kann man nicht einzelne Sätze aus dem Koran herausnehmen.“

Falsch. Jeder Befehl ist gültig. So gilt die Stelle mit dem Schweinefleischverbot uneingeschränkt bis heute, ebenso das Alkoholverbot, das Verhüllen der Frauen, die Trennung von Mann und Frau beim Beten sowie viele weitere Vorschriften für die islamische Lebensweise. Aber die Kinder-Gehirnwäsche-Abteilung des Staatsfernsehens versucht weiszumachen:

„Alles zusammen ist wichtig. Und da geht es vor allem um ein friedliches Miteinander, die Stärkeren unterstützen die Schwächeren.“

Miteinander

Falsch. Das Unterstützen gilt nur für den Umgang von Moslems untereinander. So steht es unmissverständlich im Koran:

„Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander.“ (Sure 48, Vers 29)

Die „Ungläubigen“ werden nur so mit Hass überzogen und als „weniger wert als das Vieh“ diffamiert. Christen werden verflucht und Juden als Affen und Schweine bezeichnet. Der Islam ist angetreten als „einzig wahre Religion“, die über alle anderen Religionen siegen soll:

„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“ (Sure 48, Vers 28)

Es ist geradezu grotesk, dass es dem Islam um ein „friedliches Miteinander“ mit Andersgläubigen gehe. Hier eine gute Zusammenfassung über die Hetze gegen „Ungläubige“ im Koran. Aber KiKA versucht den Kindern allen Ernstes vorzugaukeln, dass der Islamische Staat den Islam „missbrauche“:

wenige Sätze

„Die IS-Terroristen nehmen sich nun aber genau jetzt diese wenigen Sätze im Koran heraus und machen die zu ihren brutalen Regeln. Sie behaupten, auch das gehöre zum Islam. Dabei nutzen sie den Islam so nur aus. Sie wollen, dass alle nur noch nach ihren brutalen Regeln leben und bringen dabei viele Menschen um, auch Muslime.“

Falsch. Der „Prophet“ Mohammed hat den Islam genau so angelegt: Als eine Ideologie zum Kämpfen, Rauben und Erobern, bis der Islam überall herrscht. Was der Islamische Staat vollzieht, ist eine exakte Kopie des Vorlebens von Mohammed auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens. Dies ist nur konsequent, denn Mohammed gilt im Islam als der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems. Die alleinige Macht zu erringen, ist das zentrale Bestreben des Islams, keinesfalls ein „Missbrauch“ durch den Islamischen Staat, wie es KiKA phantasiert:

Regeln

„So wollen sie erreichen, dass sie immer an der Macht bleiben und niemand außer ihnen das Sagen hat.“

Falsch. Sie führen es genau so aus, wie es im Koran gefordert ist:

„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah.“ (Sure 3, Vers 110)

Auf diese Weise soll der deutsche Nachwuchs gehirngewaschen werden, damit er den Islam völlig unkritisch betrachtet. So dürfte es dem Staatsfunk auch leichter fallen, den Kindern andere vorgeschobene Ursachen für die zunehmenden Terroranschläge, Gewalt, Raub, Vergewaltigungen und Töten unterzujubeln als das, was wirklich der Grund ist: Der Islam. Diese knapp zwei Minuten des Erziehungsfernsehens Kika strotzen nur so vor Falschbehauptungen. Und das wird auch noch von Zwangsgebühren finanziert, denn KiKA ist ein Gemeinschaftsprojekt von ARD und ZDF. Übler hat Karl-Eduard Schnitzler mit seinem schwarzen Kanal die DDR-Bürger auch nicht belogen. Kontakt zur Volksdressurabteilung Jugend:

» kika@kika.de

Gesamtverantwortung:
Michael Stumpf (Programmgeschäftsführer)
Gothaer Straße 36
99094 Erfurt

Telefon: 0361 218-1890
Telefax: 0361 218-1848




Irre – auch Kauder hat „Islam“ gesagt!

Nicht nur den Medien dämmert es langsam, dass der derzeitige fortgesetzte Terror etwas mit dem Islam zu tun hat. Langsam beginnt auch die Politik, sich in das Unvermeidliche zu stürzen, und das Problem beim Namen zu nennen. Nun ist es auch Volker Kauder herausgerutscht. Es ist eben schlechterdings nicht mehr möglich, die alte Sprachregelung aufrechtzuerhalten, der zufolge Islam mit Islamismus nichts zu tun hat, zumal dies von vielen Muslimen selbst abgelehnt wird. Was sollte der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion also sagen angesichts immer neuer Attentate, die die Mörder mit ihrem Glauben begründen, mit dem Islam?

Im STERN beginnt er wie üblich mit einer Verallgemeinerung, mit „religiösem Hass“, so als sprengten sich Juden, Christen und Buddhisten abwechselnd in die Luft. Und als Konsequenz aus dem „religiösen Hass“ müsse „religiöse Toleranz“  gefordert werden.

Danach bringt er seine kleine Konzession an die Wirklichkeit und fordert von den „geistigen Führern des Islam“ eine stärkere Distanzierung von der „religiösen“ Gewalt:

Nach dem blutigen Attentat in Lahore hat Unionsfraktionschef  Volker Kauder (CDU) einen stärkeren Einsatz der Weltgemeinschaft für religiöse Toleranz gefordert. „Religiöser Hass“ sei das Motiv für den Anschlag in Pakistan gewesen, erklärte Kauder am Montag. Dass sich die Täter „das christliche Osterfest, das ein Fest des Friedens und der Hoffnung ist, als Zeitpunkt der Tat ausgesucht haben, steigert den Schock über diese feige Tat noch mehr“.

Die „geistigen Führer des Islam“ müssten noch stärker zum Ausdruck bringen, dass alle Religionen das Recht haben, gleichberechtigt nebeneinander zu existieren, forderte Kauder. Aber auch alle friedliebenden Staaten müssten ein „noch eindeutigeres Bekenntnis zur Bedeutung der Religionsfreiheit abgeben“. Auch  Pakistan stehe in dieser Hinsicht vor einer großen Aufgabe, erklärte Kauder.

Für Menschen, die sich den Islam bisher schön geredet haben, ist dies schon ein beachtlicher Fortschritt. Daher soll Kauder gerne in seinem Lernprozess unterstützt werden und heute erfahren, wie die „geistigen Führer des Islam“ die Sache in Pakistan sehen.

Im Jahre 2011 kritisierte der liberale Gouverneur von Punjab, Salman Taseer, das so genannte „Blasphemiegesetz“. Es sah (und sieht immer noch) auf „Beleidigung“ des Propheten, des Koran, des Islam usw. die Todesstrafe vor. Für seine Kritik an diesem Gesetz wurde der Gouverneur von seinem Leibwächter Hussain Qadri erschossen. Und jetzt kommen Kauders „geistige Führer des Islam“ ins Spiel:

Eine Gruppe 500 sunnitischer Geistlicher und Gelehrter lobte Qadri für den Mord und warnte andere Politiker, dass sie das gleiche Schicksal erleiden würden, sollten sie sich wie Taseer gegen das Blasphemie-Gesetz aussprechen. Dieses sieht die Todesstrafe bei Beleidigung des Islam oder des Propheten vor.

Diese Einstellung der „geistigen Führer“ Pakistans scheint keinen Widerspruch oder gar Empörung bei den anderen „geistigen Führern“ des Islam in aller Welt ausgelöst zu haben. Anders als bei den Mohammed-Karikaturen gab es weder Empörung noch Diskussionen über die Glaubensbrüder in Pakistan.

Nur den eigenen muslimischen Landsleuten sind die „geistigen Führer“ noch zu liberal. Bei Verdacht auf Blasphemie nehmen sie die Sache lieber selbst in die Hand und brennen bei Verdacht gleich ganze Christenviertel nieder, so wie 2013 in Lahore.




BILD durchbricht die Mauer des Schweigens

TerrorSo ganz langsam bewegen sich auch etablierte Medien in der Frage nach dem Zusammenhang zwischen Islam und Terror. Während heute Morgen im ARD/ZDF-Morgenmagazin Obermoslem Aiman Mazyek noch seinen verstaubten Schenkelklopfer „Terror-hat-nichts-mit-dem-Islam-zu-tun“ zum Besten gab und fordern durfte, dass man mehr gegen den „Hass auf Moslems im Internet“ tun müsse, ist die BILD mittlerwerweile einen Schritt weiter. BILD.de-Chefredakteur Julian Reichelt, der nach eigenen Angaben über zehn Jahre lang die islamische Welt als Reporter bereiste, glaubt, dass der Islam ein Terror-Problem hat. Das Näherkommen dieses Terrors durch Brüssel und die Tatsache, dass in Lahore ein Islam-Lehrer 70 Christen, darunter 35 Kinder, in die Luft sprengte, hat wohl bei ihm das Fass zum Überlaufen gebracht, so dass er nicht länger schweigen kann.

(Von Michael Stürzenberger)

Reichelt stellt fest:

Der Attentäter von Lahore war offenbar Religionslehrer. Wie konnte er zu dem Schluss gelangen, dass er das aus Sicht seines Gottes Richtige tat, als er die Bombe auslöste?

Als Reporter habe ich die islamische Welt über zehn Jahre lang bereist. Und ja, ich glaube, der Islam hat ein Terror-Problem. Und es wird sich nicht an den radikalen Rändern lösen lassen. Es wird sich nur lösen lassen, wenn die Mitte der Gesellschaft, friedliebende Muslime dieses Problem anerkennen und konfrontieren. (..)

Anders als in unseren demokratischen Staaten wird in der islamischen Welt mit Religion immer wieder Gewalt gerechtfertigt und zur Gewalt aufgerufen.

Das geschieht nicht nur durch obskure Hass-Prediger und Terroristen, sondern durch staatliche Institutionen. Auf die Abkehr vom Glauben steht im Iran und in Saudi-Arabien die Todesstrafe. „Ungläubige“ auf bestialische Weise umzubringen (am Kran aufhängen, köpfen, kreuzigen) ist nicht etwa die Irrsinnsidee einiger Radikaler, sondern geltendes Recht in den mächtigsten und reichsten muslimischen Ländern dieser Erde.

Dieses „Recht“ ist keiner unabhängigen Kontrolle unterworfen, sondern wird von nahezu allmächtigen Religionsgelehrten gesprochen, die sich allein auf den Koran beziehen.

Ihre mörderische Weltsicht dürfen diese Gelehrten auch noch – staatlich, meist durch Öleinnahmen finanziert – rund um den Globus verbreiten, in TV-Sendungen, auf Social-Media-Kanälen, durch Spenden und Moscheenbau. (..)

Wenn der Papst eine Fatwa, einen Tötungsbefehl, gegen welchen Menschen auch immer verhängen würde, würde er sich erstens strafbar und zweitens unmöglich machen. In der islamischen Welt hingegen kann nahezu jeder Hinterhofprediger eine solche Fatwa aussprechen – und jeder „Gläubige“ darf sie vollstrecken.

Die Regime (Saudi-Arabien und Iran), die über den Glauben wachen und die heiligsten Stätten des Islam verwalten, sind gleichzeitig die größten Sponsoren von radikalen Ideologien und Terror. Nahezu jeder Taliban hat als Jugendlicher eine von Saudi-Arabien finanzierte Koran-Schule besucht.(..)

Der Islam, wie er von seinen mächtigsten und reichsten Instanzen heute gelehrt, finanziert und verbreitet wird, verherrlicht und rechtfertigt viel zu oft Gewalt gegen jene, die er zu „Ungläubigen“ erklärt. Der Islam und eben nicht nur der Islamismus wurde von Rückständigen gekapert.

Reichelt robbt sich mit diesem Kommentar ziemlich nahe an den Kern des Problems heran. Der Islam wurde allerdings nicht „gekapert“, er ist genau so, wie der „Prophet“ Mohammed vor 1400 Jahren diese Ideologie des Kampfes und Krieges begründete. Medien sollten auch endlich aufhören, die Renaissance der Gründungszeit als „sogenannten“ Islamischen Staat zu bezeichnen. Es ist die Reinform des Islams, das pure Original.

Julian Reichelt und die BILD sollte man für diesen Kommentar durchaus auch einmal loben. Man darf nur hoffen, dass dies keine Eintagsfliege bleiben wird, sondern darauf aufbauend konsequent weiterberichtet wird. Kontakt:

» info@bild.de




Türkei: Deutscher Botschafter einbestellt

Am 17. März sendete das NDR-Magazin „extra 3“ diesen knapp zweiminütigen Satire-Musikclip „Erdowi, Erdowo, Erdowahn“ über den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayip Erdogan. Die Sendung, sonst regelmäßig im NDR-Fernsehen ausgestrahlt, lief an diesem Abend ausnahmsweise in der ARD. Der spöttische Inhalt missfiel offensichtlich dem Kalifen vom Bosporus, und so bestellte am vergangenen Dienstag das türkische Außenministerium laut Spiegel den deutschen Botschafter Martin Erdmann in Ankara ein. Es habe sich nicht, wie im diplomatischen Umgang sonst üblich, um eine freundliche Einladung gehandelt, sondern um eine formelle Vorladung. In einem längeren Gespräch habe sich Erdmann für den Clip „rechtfertigen“ müssen. Das perfekte Vorbild aller Moslems, der „Prophet“ Mohammed, hat Kritiker und Spötter damals gleich umbringen lassen. Ganz so weit ist es in der Türkei mit der Scharia noch nicht..