Brüssel: Gipfel des Versagens

eugipfelDer EU-Sondergipfel zum Invasionschaos ist zu Ende. Was dabei herauskam, ist der endgültige Offenbarungseid dieser europäischen Pseudounion, die weder willens noch in der Lage ist, sich als ganzes noch die einzelnen Mitgliedsstaaten im Besonderen zu schützen. Europadespotin Merkel hat sich durchgesetzt und den Satz, der besagte, dass die Balkanroute nun geschlossen sei, aus der Abschlusserklärung streichen lassen. Es wirkt wie Erbsenzählerei, denn Österreich beharrt auf der Obergrenze und die Balkanstaaten schließen ihre Tore zunehmend, aber es wäre ein eindeutiges Signal gewesen. Die Kanzlerin freut sich und verbucht es als Erfolg ihrer grenzenlosen Willkommensdiktatur. Der Deal mit dem Nicht-EU-Mitglied Türkei läuft nicht ganz nach ihren Vorstellungen, denn Ungarn will definitiv nicht mitspielen, und wurde vertagt, aber sie freut sich, dass sie Deutschland und Europa zumindest zum Teil schon den Türken ausgeliefert hat.

(Von L.S.Gabriel)

„Wir sind einen qualitativen Schritt weitergekommen“ und man hätte einen „Durchbruch“ erzielt, frohlockte die Invasionschefin zum Ende des Brüsseler Türkentanzes. Der „qualitative Schritt“ ist eher das Beiseitetreten, um der moslemischen Invasion nicht weiter im Weg zu stehen, auch wenn der erste Teil der Abschlusserklärung jene Bürger, die immer nur bis zur Hälfte lesen, in Sicherheit wiegen soll:

Die Staats- und Regierungschefs stellten in ihrer Abschlusserklärung einvernehmlich fest, dass ein entschlossenes Vorgehen notwendig sei, um

– die Schleuserrouten zu schließen
– das Geschäftsmodell der Schleuser zu zerschlagen
– die Außengrenzen der EU zu schützen
– und die Migrationskrise in Europa zu beenden.

Das klingt doch schön, oder? Das bedürfe allerdings ganz anderer Maßnahmen als jener, die in eben diesem „Paket“ der Erklärung stehen:

– Rückführung aller neuen irregulären Migranten, die von der Türkei aus auf den griechischen Inseln ankommen, auf Kosten der EU;

– für jeden von der Türkei von den griechischen Inseln zurückgenommenen Syrer Neuansiedlung eines weiteren Syrers aus der Türkei in den EU-Mitgliedstaaten;

– beschleunigte Umsetzung des Fahrplans zur Visa-Liberalisierung mit allen Mitgliedstaaten; mit Blick auf Aufhebung der Visumpflicht für türkische Staatsangehörige spätestens bis Ende Juni 2016;

– schnellere Auszahlung der ursprünglich bereitgestellten drei Milliarden Euro, um die Finanzierung eines ersten Pakets von Projekten vor Ende März sicherzustellen, und Entscheidung über zusätzliche Finanzmittel für die syrischen Flüchtlinge;

– Vorbereitung der Entscheidung über die möglichst baldige Eröffnung neuer Kapitel in den EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei;

– Zusammenarbeit mit der Türkei bei allen gemeinsamen Anstrengungen zur Verbesserung der humanitären Bedingungen in Syrien.

Wer das liest, kommt unweigerlich zum Schluss, entweder haben die, die das vereinbarten, vollkommen den Verstand verloren oder sie halten die Bürger für zu dumm, das zu begreifen.

Zunächst einmal ist es an sich schon ein Skandal ist, dass mit einem Land, das sich immer mehr islamisch radikalisiert und wo weder Presse- noch Meinungsfreiheit herrschen, und geht es nach Erdogan und seinen AKP-Schergen, Frauen wie im Mittelalter Untertanen der Männer sind, überhaupt auf so einer Ebene verhandelt wird.

Hier soll den Bürgern doch tatsächlich ein EU-Gipfel gegen die Masseneinwanderung verkauft werden, an dessen Ende es Visafreiheit für Millionen moslemische Herrenmenschen aus der Türkei geben soll.

Weiters sollen auf der einen Seite Illegale aus Griechenland zurück in die Türkei geführt werden, aber für jeden von der Türkei zurückgenommenen garantiert die EU einen anderen (oder denselben?) zu übernehmen. Was ist das? Invasiorenkarussell? Mohammed wird auf unsere Kosten aus Griechenland in die Türkei verfrachtet, und von dort übernehmen wir stattdessen Ali? Für diesen Zauber verlangen die Türken in den nächsten fünf Jahren 15 Milliarden Euro!

Und in nicht allzu ferner Zukunft macht die Türkei aus den afrikanischen „Flüchtlingen“ dann ganz schnell türkische Staatsbürger, die über die Visafreiheit auch nach Germoney kommen. Gleichzeitig werden die EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei vorangetrieben, damit der Islam dann endlich in der EU das Sagen hat.

Nein, wir werden nicht veralbert, sondern verraten und verkauft, zugunsten des Merkelschen Größenwahns und einer künftigen islamischen Diktatur.