Islam-Essay, Teil 5: Die Tet-Offensive 1968

islameuroDer folgende Text erschien bereits im November 2015, noch vor den Silvester-Pogromen in Deutschland und Österreich, auf dem islamkritischen US-Blog Gates of Vienna. Dennoch sind die Thesen des amerikanischen Autors Matthew Bracken auch im Frühjahr 2016 noch von enormer Brisanz. Wegen der Länge des Textes veröffentlichen wir ihn in mehreren Teilen. Heute Teil 5: Die Tet-Offensive 1968.

5. Die Tet-Offensive 1968

Nun ist das Jahr 2016 angebrochen, welches mich an die Tet-Offensive des Vietnamkriegs erinnert. Im Januar 1968, vor den Tet-Feiern des Mondneujahrs, wurden tausende Viet Cong Kämpfer nach Saigon und in andere vietnamesische Städte eingeschleust. Ihre koordinierten Massenangriffe am 30. Januar fanden so überraschend statt, daß sie als das schlimmste geheimdienstliche Versagen Amerikas zwischen Korea 1950 und New York 2001 gelten. Alle Experten waren sich über die Schwächung und Spaltung des Viet Cong einig, die überregionale Massenangriffe vereitelten. Und dennoch gelang es mehr als 80.000 eingeschleusten irregulären Kämpfern, mehr als einhundert Städte und Dörfer gleichzeitig anzugreifen. Ein von den Kommunisten deklarierter Waffenstillstand ermöglichte die Angriffe, während sich amerikanische und südvietnamesische Truppen im Urlaub befanden. Die erbitterten Kämpfe in bebautem Gebiet in Hue, der drittgrößten Stadt Vietnams, dauerten einen Monat. Bevor die Kommunisten in Hue besiegt wurden, richteten sie tausende zivile Gefangene hin und warfen ihre Körper, die Hände mit Draht zusammengebunden, in Massengräber.

Die kommunistischen Machthaber in Nordvietnam irrten, daß die Angriffe des Viet Cong auf die Städte einen spontanen nationalistischen Aufstand gegen die amerikanischen Imperialisten und ihrer Republik der vietnamesischen Marionetten auslösen würden. Dieser Generalaufstand fand nicht statt, und der Viet Cong wurde größtenteils von den hart kämpfenden amerikanischen und südvietnamesischen Truppen zerstört. Das Leben in den Städten kehrte wieder zu dem zurück, was in Südvietnam als normal galt. Nach Tet war der Viet Cong großteils erschöpft und erlangte nie wieder seine frühere Stärke. (Die endgültige Übernahme Südvietnams im Jahr 1975 wurde durch konventionelle NVA Truppen erreicht. Diese kamen in Panzern und LKW aus dem Norden, nachdem die Demokraten im amerikanischen Kongreß die Versorgung mit Munition und Kraftstoff an die südvietnamesischen Alliierten abgeschnitten hatten. Aus diesem Grund war es den Alliierten unmöglich, ihre Republik zu verteidigen.)

In Amerika jedoch verdrehte „Onkel Walter” Cronkite die Geschichte der Tet Offensive in eine Geschichte der aufstrebenden kommunistischen Macht und Einfluß, des amerikanischen militärischen Versagens und der Hoffnungslosigkeit des Krieges, die kommunistische Herrschaft von der Republik Vietnam fernzuhalten. All das geschah nur, um Amerika in Zeiten des Krieges zu täuschen und zu demoralisieren.

Aus Sicht eines amerikanischen Nationalisten ist Walter Cronkite ein klassischer Verräter. Aus Sicht eines engagierten internationalen Sozialisten sind nationale Grenzen und staatliche Souveränität ebenso unwichtig, wie sie es einem gläubigen Muslim unwichtig sind. Für beide supranationalen Gruppen sind Grenzen und Staaten anachronistische Gebilde, die zu ignorieren sind. Cronkite war ein Verräter Amerikas, aber unter kulturellen Marxisten wird er als Held gesehen. Wie es für Menschen dieser unehrenhaften Sorte so ist, verheimlichte er seine wahre Loyalität bis zu seinem Rückzug aus der Verbreitung von Lügen und Propaganda. Ich bin überzeugt, daß die globalen Mainstream Medien — sowohl vor als auch hinter den Kameras — von hunderten Walter Cronkites verseucht sind.

Damit gelangen wir zum Kern dieses Aufsatzes. Meiner Meinung nach wird Europa auf eine Dschihad-Version der Tet-Offensive des Jahres 1968 vorbereitet. Seit der Schaffung der Europäischen Union findet europaweit ein konzertierter und großangelegter Hochverrat statt. Unter den Regeln von Schengen versprach Brüssel, die Außengrenzen der EU zu schützen, während die internen Grenzen abgeschafft wurden. Die eurokratischen Eliten brachen das erste Versprechen, hielten jedoch das zweite, und öffneten dadurch ein weites Tor für die anstürmende muslimische Hijra Einwanderung und Invasion.

Derzeit sind ungefähr eine Million neue muslimische Migranten damit beschäftigt, einen warmen Schlafplatz zu finden, auf einem Kontinent, der nichts auch nur annähernd Adäquates zum Leben bieten kann. Zumindest 75% der einwandernden Invasoren sind muslimische Männer im Kampfesalter. Ethnische Deutsche, Schweden und andere werden auf die Straße gesetzt, um Notquartiere für muslimische „Flüchtlinge” zu schaffen. Zehntausende Migranten leben derzeit in Zelten sowie provisorischen Unterkünften wie Turnsälen und nicht verwendeten Lagerhallen.

Es wird keine Möglichkeit für die Erschaffung von dauerhaften Unterkünften geben, bevor die mitteleuropäischen Schneestürme einsetzen. Sobald der Schnee in Deutschland und europaweit kniehoch liegt, werden dieses Männer in Häuser eindringen und Aufnahme begehren: „Sonst passiert etwas.” Sollte die Notwendigkeit bestehen, werden kleine Einwandererkinder als menschliche Schutzschilde zum Zwecke der emotionalen Erpressung hochgehalten, andernfalls entledigt man sich ihrer. So oder so werden nach Unterschlupf und Nahrung suchende muslimische Migranten versuchen, in Häuser und Wohnungen der Deutschen einzudringen, während sich die jungen muslimischen Männer auf die unverteidigten ungläubigen bzw. Kafir Frauen stürzen, um ihre Lust zu befriedigen (was nach der Scharia ihr Recht ist).

Ein unbewaffnetes Europa ermöglicht jeder Gruppe von hungrigen, frierenden und zornigen, mit Messern und Knüppeln bewaffneten muslimischen Männern das Eindringen in jegliches deutsches Haus oder Geschäft. Schlimmer noch, es gibt Berichte über große Mengen an Waffen, die von Muhajirun nach Europa geschmuggelt werden, weil eingeschüchterte europäische Behörden aus Furcht vor Randalen nicht gewillt sind, die Migranten und ihr Gepäck zu untersuchen. Waffen werden nicht nur in „Flüchtlings”-Gepäck geschmuggelt: vor kurzem wurden im Norden Italiens achthundert Sturmgewehre in einem einzigen Lastwagen entdeckt, der sich auf dem Weg von der Türkei nach Belgien befand. Wie viele Lastwagen mit Waffen und Sprengstoff wurden nicht aufgehalten?

In Deutschland stürmen und plündern Migranten die Geschäfte bereits vor dem Einsetzen der Schneefälle. Um soziale Unruhen zu verhindern, reagiert die Polizei erst nach Abzug des Mobs. Bis dato ersetzt die deutsche Regierung den Geschäftsinhabern den Verlust ihrer Waren, aber das kann nicht ewig so weitergehen. Geschäfte sperren zu und die deutschen Bürger ziehen sich aus Angst zurück, während die Muhajirun erkennen, daß sie ohne Folgen in Privateigentum eindringen und die deutschen Bürger ausrauben können. Dieses Verhalten überzeugt die Muhajirun immer mehr von der widerstandslosen Passivität ihrer Gastgeber sowie von der Unabwendbarkeit ihres letztendlichen Erfolgs, der Hijra Invasion.

Trotz steigender Übergriffe stellt sich die deutsche Polizei fast immer auf die Seite der Politiker der Verräterelite, da diese ihre Gehälter bezahlt. Sie werden den belagerten ethnischen Deutschen nicht zu Hilfe kommen, zumindest nicht offiziellen Befehlen folgend oder Uniform tragend. Diese kalkulierte Mißachtung der Sicherheit und des Wohlergehens von durchschnittlichen deutschen Staatsbürgern durch die internationalen sozialistischen Eliten wird zunehmend zu Selbstjustiz und Todesschwadronen durch „außer Dienst stehende” deutsche Militärs und Polizei führen. Sie werden sich gegen die letztendlich aus Brüssel kommenden„Hände weg von Muslimen”-Befehle stellen. Genügend Waffen werden rechtzeitig den Weg vom Militär, der Polizei und den Schwarzmärkten in die Hände von gewöhnlichen europäischen Nationalisten gelangen, um bewaffneten Widerstand zu leisten.

Die Beschleunigung der muslimischen Hijra Invasion 2015 wurde von den Quisling Verrätern, die sich aus der Führungselite der europäischen Zweigstelle der internationalen Sozialistenbewegung mit Brüssel als Hauptquartier speisen, konzipiert, geplant und ausgeführt. Frei nach Paul Weston, dem britischen nationalistischen Patrioten, der meint: Wenn ein Bauer absichtlich einen Fuchs in den Hühnerstall platziert, wer trägt dann die Schuld am Tod der Hühner? Heute werden europaweit die Voraussetzungen für einen Genozid an den schwachen, verwirrten und wehrlosen europäischen Hühnern geschaffen. Die höchsten Noten für das Aussetzen des muslimischen Fuchses und für die deutsche Hühner-Repression gebühren der früheren ostdeutschen und kommunistischen Funktionärin Angela Merkel. (Währenddessen entpuppt sich der frühere sowjetkommunistische KGB Offizier Vladimir Putin als russischer Nationalist, der immer die russischen Interessen fördert, zumindest wie diese von ihm selbst und seinen Kumpanen wahrgenommen werden.)

Wenige Tage nach den Terroranschlägen von Paris feuerten französische Polizeisondereinsatzkräfte 5000 Schuß in eine, in einer stark bewohnten Gegend gelegenen, Wohnung. Ich sage voraus, daß in einem Jahr die Polizei in einer ähnlichen Situation möglicherweise mit Scharfschützenfeuer, improvisierten Barrikaden, improvisierten Sprengsätzen, vielleicht sogar mit RPGs konfrontiert sein wird. Kurzgefaßt, werden europäische Städte wie Brüssel und Paris immer mehr dem Beirut der 1980er Jahre ähneln.

Um die Zukunft Europas zu verstehen, sollten wir einfach die Libanesen fragen, was passiert, wenn ein Staat zehntausende verärgerte muslimische „Flüchtlinge” aufnimmt. Bürgerkrieg ist das, was passiert, auch wenn dieser innerhalb der vielen rivalisierenden Flüchtlings-Fraktionen stattfindet. Es ist eine fadenscheinige Hoffnung, daß die von vielen erhoffte friedliche, aber schweigende Mehrheit der Muslime in der Lage ist, die radikalen Islamisten von der Gewalt abzuhalten, und daher den kommenden europäischen Bürgerkrieg aufzuhalten. Ebenso wenig waren diese angeblichen friedlichen schweigenden Mehrheiten außerstande, die Bürgerkriege im Libanon und in Syrien sowie in vielen anderen Ländern aufzuhalten. Tatsächliche friedliebende Muslime sind genauso irrelevant im Ausgang des sich ankündigenden Konflikts wie die Quaker Pazifisten, die sich 1944 in Berlin versteckten. Die einzige Wertigkeit dieser angeblichen schweigenden Mehrheit der friedlichen Muslime ist, daß sie für Dschihadisten als lebende Tarnung dienen werden.

Es ist jedoch unbedingt zu erwähnen, daß keines der obenerwähnten Beispiele (Libanon, Syrien, Bosnien) einen klaren bipolaren Krieg zwischen zwei Nationalstaaten darstellte. Alle drei waren — zumindest — dreiseitige Kriege. Diese Zusammensetzungen sind grundsätzlich instabil und bewegen sich in Richtung Gewalt, während sich die zeitweiligen und zweckmäßigen Allianzen verändern, und aus heutigen Freunden die Feinde von morgen werden. In dieser Umgebung der Täuschung, der Tricks und des Verrats wird das Täuschungsmanöver (Terrorbekämpfung) zur Standardmaßnahme. Es ist ganz einfach für Gruppe A, Gruppe B zu massakrieren, während Gruppe A die Uniform oder andere Abzeichen der Gruppe C trägt. Für Gruppe C ist es problemlos, aus dem Territorium von Gruppe B einige Granaten auf den Marktplatz von Gruppe A zu schießen. In dieser kriminellen Umgebung ohne Verhaltenskontrollen, die in Kriegen zwischen zwei uniformierten Armeen auf Staatenebene normalerweise stattfinden, werden ethnische Säuberungen, Vergeltungsschläge und Massenexekutionen wie Pilze aus dem feuchten Waldboden schießen.

Wenn in einem nicht-islamischen Staat wie Frankreich aufgrund von gefährlich naiven Einwanderungsgesetzen ungefähr zehn Prozent der Bevölkerung Muslime sind, dann sind Gewalt und Bürgerkrieg eine ständige Gefahr, denn dieser Prozentsatz ergibt aufgrund der Konzentration von Muslimen in Scharia-Ghettos und in Kombination mit der alternden Demographie mehr als fünfzig Prozent der kampffähigen Männer in urbanen Zonen. Später einmal werden diese muslimischen Ghettos als Rückzugsorte und Bastionen für Dschihadisten dienen, solange sie nicht letztendlich mit Artilleriefeuer und Bomben pulverisiert werden. Frankreich und Deutschland werden nicht von der opferreichen Geschichtsstunde aus Beirut, Sarajevo und Damaskus verschont bleiben.

Tausende der kürzlich in Europa eingereisten muslimischen Muhajirun wurden durch langanhaltende und grausame religiöse und ethnische Bürgerkriege geschult. Die heutigen Europäer, die einer Gehirnwäsche über politisch korrekte Märchen des Multikulturalismus unterzogen wurden, haben keinerlei Vorstellung von den bevorstehenden Schrecken. Stetig steigendes Unbehagen in Europa wird das Resultat keinen Deut verändern. Nur weil die Europäer vielleicht genug von der immer größer werdenden Präsenz der Muslime haben (sowohl bereits eingesessene als auch neu angekommene), werden die Muslime niemals freiwillig Europa verlassen. Ebenso wenig werden die muslimischen Invasoren kuschen und wieder leise und gefügig werden.

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» Teil 4 – Dritter Weltkrieg


brockenMatthew Bracken wurde 1957 in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland geboren. Er schloß die Universität von Virginia mit einem Bachelor of Arts (Rußland-Studien) ab und schlug 1979 eine Marine-Offizierskarriere ein. Ende 1979 beendete er die Ausbildung und wurde SEAL. 1983 führte er eine Spezialeinheit der Navy nach Beirut. Bracken lebt in Florida, hier seine Webseite.