Islam-Essay, Teil 8: Das Endspiel

islameuroDer folgende Text erschien bereits im November 2015, noch vor den Silvester-Pogromen in Deutschland und Österreich, auf dem islamkritischen US-Blog Gates of Vienna. Dennoch sind die Thesen des amerikanischen Autors Matthew Bracken auch im Frühjahr 2016 noch von enormer Brisanz. Wegen der Länge des Textes veröffentlichen wir ihn in mehreren Teilen. Heute achter und letzter Teil: Das Endspiel.

8. Das Endspiel

Wenn die internationalen Verräter-Eliten einigermaßen in die Zukunft blicken können, dann müssen sie erkennen, wie sich der internationale Sozialismus auf den nächsten sich zuspitzenden Kampf gegen den Islam aufstellt, ein Kampf, der auf dem noch warmen Leichnam des europäischen Nationalismus ausgetragen wird. Werden diese Verräter-Eliten des internationalen Sozialismus den endgültigen Sieg des islamischen Herrschaft in Europa und anderswo aufhalten können? Vergleichen wir ihre Vorteile und Ausrüstungen.

Die Verräter-Eliten kontrollieren unermeßliche Macht und zahlreiche Hebel in der Politik. Überwiegt das verfügbare Angebot unendlichen Reichtums und einer beschleunigten Karriere oder die Angst vor muslimischen Mördern, Kidnappern und Enthauptungsexperten? Welche Motivationskraft wird auf lange Sicht stärker sein: die angebotene Bestechung oder das gekidnappte Kind und seine angedrohte Enthauptung? Der internationale Sozialismus und der Welt-Islamismus sind böse totalitäre Ideologien, die im Streben nach absoluter Macht wurzeln; ich bin jedoch der Meinung, daß mehr Sozialisten zum Islam konvertieren werden als Muslime zum Sozialismus, und sie dahingehend das Ende in diese Richtung lenken werden. Warum? Weil man ohne das Annehmen eines Koffers voller Euro oder einem tollen Jobangebot als Bestechung sehr gut leben kann, nicht jedoch ohne Kopf zwischen den Schultern.

Eine weitere dauerhafte, aber selten untersuchte Waffe in der islamischen Waffenkammer findet sich im Angebot einer Amnestie für gut positionierte Führer der Ungläubigen, die sich zu einer Konvertierung bereit erklären. Sehe ich eine Hijab-tragende Angela Merkel? Selbstverständlich. Es ist für die ehemalige Kommunistin irrelevant, ob das Abzeichen an ihrem Hosenanzug rot oder schwarz ist, vor allem, wenn es darum geht — unter Beibehaltung ihres Status — Kopf und Kragen zu retten. Beim Studium der Geschichte islamischer Eroberungen finden wir zahlreiche Beispiele westlicher Führer, die — nachdem sie heimlich die Tore für eine Hidschra-Invasion geöffnet hatten — mitteilten, sie wären bereits zum Islam konvertiert.

Als Belohnung für ihre wertvolle Tätigkeit wird diesen an der Quelle sitzenden Überläufern oft gestattet, ihre Reichtümer und Positionen zu behalten, wenn sie islamische Namen annehmen und dem neuen Regime Loyalität schwören. Eine Konvertierung zum Islam ist absichtlich sehr einfach. Das Konversions-Gebet, die Schahada, besteht aus einem einzigen Satz, ein paar wenigen Wörtern. Ehrlicher und innerer Glaube wird nicht erwartet, nur öffentliche Unterwerfung, was ja auch die wahre — wenn auch fast immer verschleierte — Bedeutung des arabischen Wortes Islam ist: Unterwerfung.

Wenn wir nun an der letzten Verteidigungslinie stehen und die Zeit der Enthauptung anbricht, wird der säkulare, humanistische internationale Sozialist bis zu seinem letzten Atemzug gegen den Islamismus kämpfen? Eher unwahrscheinlich, insbesondere wenn das einfache Wiederholen einer unsinnigen und banalen Beschwörungsformel über Allah und Mohammed ihr inhärent unehrenhaftes und verräterisches Leben retten kann. Einfach ausgedrückt: sie werden sich dem Islam unterwerfen.

Ich denke, am Ende des Tages wird sich die böse und satanische koranische Blaupause für die Welteroberung als noch bösartiger und beständiger herausstellen, als die böse und satanische Blaupause der auf die Jakobiner, die Marxisten und die Kommunisten zurückgehenden internationalen Sozialisten. Die unveränderbare koranische Blaupause für globale Vorherrschaft repliziert sich und schreitet nach vierzehnhundert Jahren immer noch voran, während die international sozialistische Blaupause erst zweieinhalb Jahrhunderte alt ist. Auf Basis ihrer erwiesenen Langlebigkeit würde ein Wettexperte der islamischen Rezeptur für Eroberung und Tyrannei größere Chancen einräumen als der international sozialistischen Version.

Im Falle einer Zerstörung oder Nutzung des internationalen Sozialismus durch den Islam erwarte ich eine Fortsetzung des Konflikts, bis lediglich Sunniten oder Schiiten am Leben bleiben. Aufgrund des grundsätzlich vorhandenen Gewaltanleitung innerhalb der koranischen Blaupause, werden Spaltungen und weitere Konflikte innerhalb der neuen und rivalisierenden Sekten entstehen. Ohne einen äußerlichen Wirten für die parasitäre islamischen Ringelflechte — da die Goldene Gans der produktiven westlichen Gesellschaft bereits getötet und konsumiert wurde — wird der Islam wahrscheinlich verfallen und verrotten. Was einem gescheiterten weltweiten Kalifat folgen könnte, kann ich mir nicht vorstellen. Zu diesem Zeitpunkt werden die letzten gläubigen und praktizierenden Christen kalt und vergessen in ihren anonymen Massengräbern liegen.

Aber vielleicht fällt der Konflikt zwischen den drei Mächten ganz anders aus. Im Anschluß an die Ablehnung des internationalen Sozialismus, welcher die EU-Staaten ins Verderben gestürzt hatte, könnte der europäische Nationalismus — nach der Zurückdrängung der islamischen Tet Offensive 2016 — vielleicht wie durch ein Wunder eine Auferstehung erleben. Manchmal verkalkulieren sich Invasoren bei ihren Chancen und unterschätzen die Entschlossenheit ihrer Feinde, so daß sie gezwungen werden, ihren früh erreichten hohen Erfolgslevel wieder zu verlassen. Man denke an Napoleon und Hitlers Erfahrungen in Rußland, ebenso wie die der Griechen im türkischen Anatolien von 1919 bis 1922.

Vielleicht gehen die Islamisten mit ihrem Dschihad auch einen Schritt zu weit und eine in einer westlichen Stadt gezündete Atombombe oder eine andere schmutzige Bombe löst einen angemessenen Gegenschlag auf den Nexus des Islam in Mekka und anderen islamischen heiligen Stätten wie das irakische Kerbala aus. Jedenfalls zeigt der russische Präsident Wladimir Putin mehr stählerne Entschlossenheit als die derzeitigen verweichlichten und zaudernden westeuropäischen Führer.

Zwei der fünf Säulen des Islam drehen sich buchstäblich um den schwarzen Mondstein, der sich in einer Ecke der Kaaba im Zentrum Mekkas befindet. Nach 1400 unveränderten Jahren kann der Islam nicht einfach zwei seiner fünf Säulen ausradieren und weitermachen wie zuvor. Allahu Akbar bedeutet Gott ist größer. Würde man Mekka in einen großen glühenden Krater verwandeln, dann wäre diese Aussage sichtlich unwahr. Als die menschlichen Götter der Azteken und der Inka von den spanischen Eroberern abgesetzt wurden, scheiterten diese Religions- und Sozialsysteme. Würde Mekka zerstört und dadurch zwei Säulen des Islam zerstört, bliebe die Auswirkung auf die islamischen Gesellschaften weltweit offen. „Wir glaubten einmal, Gott wäre größer” ist keine sehr wirkungsvolle Parole. Ich denke jedoch nicht, daß ich es erleben werde, wie das Ende aussehen wird. Eintausendvierhundert Jahre lang starben Millionen von Christen und andere Ungläubige ohne Wissen, ob der Islam letztendlich siegen oder bezwungen würde.

Ich bin mir nicht sicher, ob es für die souveränen Staaten — insbesondere für Staaten mit eigenen einzigartigen Vergangenheiten, Kulturen und Sprachen — in ihrer vierhundert Jahre andauernden Verfaßtheit eine Zukunft gibt. Ich weiß auch nicht, ob die Verräter-Eliten der internationalen Sozialisten in der Lage sind, die kontinuierliche Terrorismusgefahr ausgehend vom koranischen Übernahmeplan abzuwehren. Das Glas meiner Kristallkugel wird ein wenig blind, wie sich der kommende europäische Sturm auf China und Asien auswirken wird. Schwer vorstellbar, daß ein von Skandinavien bis zum Persischen Golf reichender Weltkrieg nicht auch den Einsatz von Nuklearwaffen umfaßt. Vielleicht werden die geduldigen und vorsichtigen Chinesen aber auch einfach die Ruinen des Westens erben. Vielleicht werden sie in den Weltkrieg hineingezogen.

Egal, was sonst noch im nächsten Jahrzehnt passiert, das Jahr 2016 entwickelt sich zu einem epischen Jahr in europäischer und weltweiter Geschichte. Was immer auch am anderen Ende des Atlantiks passiert, so hoffe ich, wird zumindest eine eindeutige Lektion für freie und selbstbestimmte Vereinigten Staaten von Amerika sein, inklusive Lektionen über die extreme Gefahr des Imports von Millionen islamischer Muhajirun.

Schließlich gebührt Gott Ehre — dank der amerikanischen Gründerväter — für den Ersten und Zweiten Verfassungszusatz der amerikanischen Verfassung. Im Gegensatz zu Europäern sind wir noch in der Lage, einander vor den bevorstehenden Gefahren zu warnen, ohne daß wir von den an den Hebeln der Macht sitzenden Verräter-Eliten zum Schweigen gebracht werden. Und dank des Zweiten Verfassungszusatzes werden wir niemals von den islamischen Hyänen und den sozialistischen Schakalen wie hilflose Lämmer zu Boden gerissen werden. Wenn ein hungriger Fuchs zu viel von den sozialistischen Verrätern in den Hühnerstall platziert wird, werden früher oder später sowohl die Füchse als auch die Verräter Schrotkugeln im Gesicht spüren.

Vergessen Sie nicht: Geben Sie niemals, NIEMALS Ihre Waffen auf.

Sie werden sie brauchen.


Alle Teile des Islam-Essays von Matthew Bracken:

» Teil 1 – Der Islam
» Teil 2 – Internationaler Sozialismus
» Teil 3 – Nationalismus
» Teil 4 – Dritter Weltkrieg
» Teil 5 – Die Tet-Offensive 1968
» Teil 6 – Viele Beslans
» Teil 7: Hama-Regeln


brockenMatthew Bracken wurde 1957 in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland geboren. Er schloß die Universität von Virginia mit einem Bachelor of Arts (Rußland-Studien) ab und schlug 1979 eine Marine-Offizierskarriere ein. Ende 1979 beendete er die Ausbildung und wurde SEAL. 1983 führte er eine Spezialeinheit der Navy nach Beirut. Bracken lebt in Florida, hier seine Webseite.