Islamterror: Reaktionen ohne Konsequenzen

islamterror_22.3.2016Der Grundtenor der Reaktionen auf die Terroranschläge in Brüssel sind beinahe deckungsgleich mit jenen nach den Attentaten in Paris. Alle sind betroffen und solidarisch, Sicherheitsräte werden einberufen. Europas Invasionschefin Angela Merkel zieht sich auf Betroffenheit und Gemeinplätze zurück. Frankreichs Präsident François Hollande zeigte sich entsetzt, der britische Premier David Cameron ist schockiert, das griechische Außenministerium trauert und EU-Ratspräsident Donald Tusk twitterte ebenfalls seine Solidarität in die Welt. Für Bundesjustizminister Heiko Maas ist es „ein schwarzer Tag für Europa“, auch er steht „an der Seite der Belgier“. Es ist wieder „Je suis“-Zeit. Das Volk aber hat schon umformuliert und schreibt vermehrt nur noch „Je suis sick of this shit“.

(Von L.S.Gabriel)

Von politischer Seite aber nennen nur einige wenige wie Geert Wilders das Kind beim Namen.

Spaniens Außenminister José Manuel García-Margallo macht den Islam für den Terror verantwortlich und sagte: „Dieser Terrorismus ist wie ein Krebs, der sich über die ganze Welt ausbreitet.“ Der IS brauche keine große Vorbereitung, es genüge ein Befehl, so García-Margallo.

Der israelische Wissenschaftsminister Ofir Akunis warf Europa vor, sich auf die Kritik an Israel und darauf, das Land wirtschaftlich zu boykottieren, zu konzentrieren, aber die Bedrohung durch „islamische Terrorzellen“ zu übersehen.

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen sagt zu den Anschlägen in Brüssel: „Auf dieses Szenario müssen wir uns als Sicherheitsbehörden auch in Deutschland einstellen.“

Für Rainer Wendt, den Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft kommt ein neuerlicher Anschlag solchen Ausmaßes nicht überraschend. Er weist auf die Gefahr für Deutschland hin, das dank der Sparpolitik der vergangenen Jahre, Polizei und Sicherheit betreffend, sehr verwundbar ist. Wendt fordert wesentlich mehr Investitionen in die Sicherheit. Zusätzlich müsse auch mit der grünen Verhinderungspolitik Schluss sein, die viele Möglichkeiten der Verbrechensbekämpfung mit Datenschutzbegründungen blockiere.

Dabei wird vermutlich auch jetzt, trotz all des Geredes, wieder nichts konkret geschehen, um die Sicherheit in Europa wenigstens halbwegs wieder herzustellen. Im Gegenteil, Europa und allen voran Deutschland soll weiter vom Islam, und damit mit noch mehr Terroristen, geflutet werden. Laut Aussage des Terrorexperten Markus Kaim hätten nachweislich Terroristen die „Flüchtlings“-ströme genutzt, um nach Europa zu gelangen.

Gerade die EUdSSR wird mit Sicherheit nicht gegen die wahre Quelle des blutigen Horrors vorgehen.

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini brach, nachdem sie über die Anschläge informiert worden war, bei einer Pressekonferenz in Jordanien in Tränen aus und erklärte, es sei ein trauriger Tag für Europa. „Europa und seine Hauptstadt erleiden heute den gleichen Schmerz, den diese Region erlebt hat und jeden Tag erlebt“, so Mogherini, die damit einen direkten Zusammenhang zu den Kriegsgebieten der arabischen Welt und uns herstellt, geradeso als wäre das irgendwie normal.

Aber auch in Deutschland regiert der realitätsverweigernde Wahnsinn weiter, Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) ist „tief erschüttert“ schreibt aber gleichzeitig:

Der Terror wird Europa nicht dazu bringen, von den Werten der Humanität, der Offenheit und Freiheit abzurücken. Wir brauchen einen handlungsfähigen Staat, der auch in der Lage ist, die Menschen zu schützen. Dennoch wissen wir, dass eine offene Gesellschaft auch verletzlich und absolute Sicherheit nicht möglich ist.

Wir finden uns also in offener Toleranztrunkenheit lieber damit ab, als endlich gegen den Islam und seine Blutbader durchzugreifen.

In Brüssel laufen laut Aussagen des Terrorexperten Michael Lüders, der auch No-go-Areas in den Brüsseler Banlieues bestätigt, etwa 30 Terrorverdächtige (von denen man weiß) frei herum.

Deutschland ist mit seinen mehr als 300 Syrienrückkehrern in einer akuten Gefahrenlage, das zu bestätigen braucht es keine Terrorexperten. Anschläge wie in Brüssel und davor in Paris wird es bald auch bei uns geben, denn nichts, rein gar nichts wird auch jetzt gegen die Ursache des Blutvergießens getan werden. Das Gerede von „Kontrollen und verschärften Sicherheitsmaßnahmen“ ist nichts als einer von vielen Kalmierungsversuchen, um der Bevölkerung weiter vorzumachen, dass man die Lage noch irgendwie kontrollieren könne. Gleichzeitig wird an der grenzenlosen Verantwortungslosigkeit eines offenen, globalisierten Europas festgehalten. Merkel und ihre Europavernichter werden weiter zum Terror bei uns einladen, denn für „Offenheit, Toleranz und Vielfalt“ ist man bereit, die Völker Europas zu opfern. Ein Tourist am Brüsseler Flughafen brachte es auf den Punkt: „Es ist wie Russisches Roulett in Europa, man weiß nie, wo es einen trifft.“