Kinderkanal KiKA belügt Kinder über Islam

ISAm Dienstag, den 22. März lief auf dem von ARD und ZDF gestalteten Kinderkanal KiKA eine absolut verlogene Kurzreportage über den Islamischen Staat und den Islam. Kinder wurden dort nach Strich und Faden hinters Licht geführt und ihnen ein „barmherziger“ Islam vorgegaukelt. Es gebe nur „einige wenige Sätze“ im Koran, die zum Kampf aufforderten, die aber heutzutage „nicht mehr gültig“ seien, und außerdem habe die Bibel „auch solche Stellen“. Der Islam fordere die Unterstützung der Armen und wolle ein „friedliches Miteinander“. Der IS würde den Islam „missbrauchen“ und für sein Machtstreben „instrumentalisieren“. Hinweis: Die Sendung ist nicht als Märchenstunde gekennzeichnet.

(Von Michael Stürzenberger)

Es ist nicht nur eine bodenlose Unverschämtheit, sondern auch eine völlige Verantwortungslosigkeit, den Kindern hier einen „friedlichen“ Islam einzureden. KiKA versucht, einen zähnefletschenden Säbelzahntiger in ein schnurrendes Kätzchen zu verwandeln:

„Im Koran steht vor allem, dass Muslime regelmäßig beten sollen, sich um arme Menschen kümmern und dass sie ein Mal im Leben eine Pilgerreise unternehmen sollen.“

So wird ein Hassbuch, das auf beinahe jeder Seite Andersgläubige diffamiert und zu ihrer Bekämpfung, Unterwerfung und beim Widersetzen ihrer Tötung aufruft, als ein barmherziges Mutter-Theresa-Werk dargestellt. Unfassbar:

„Im Koran gibt es auch einige wenige Sätze, in denen steht, dass Muslime gegen Andersgläubige kämpfen sollen“.

Eine glatte Lüge. „Einige wenige Sätze“. Im Koran stehen vielmehr 27 direkte Tötungsbefehle. Insgesamt geht es in knapp 200 Stellen ums Töten. Das Bekämpfen der „Ungläubigen“ wird durchgängig wie in einem soldatischen Handbuch propagiert. KiKA leugnet dies alles und betreibt linkentypischen Kulturrelativismus:

Bibel-2

„Aber so etwas Ähnliches steht auch in der Bibel.“

Falsch. Die Bibel ist ein Geschichtenbuch, in dem Geschehnisse aus alten Zeiten erzählt werden. Der Koran hingegen ist ein Befehlsbuch.

„Das galt mal früher vor einigen hundert Jahren. Jetzt nicht mehr.“

Falsch. Der Koran ist zeitlos gültig:

„Dies ist ganz gewiß das Buch Allahs, das keinen Anlaß zum Zweifel gibt, es ist eine Rechtleitung für die Gottesfürchtigen.“ (Sure 2, Vers 2)

Der Koran ist voll von Befehlen, die klar formuliert sind und nach islamischer Auffassung unveränderbar sind:

„Lies vor, was Dir aus dem Buche Deines Herrn offenbart worden ist, seine unveränderbaren Worte; denn außer bei ihm findest Du keine Zuflucht.“ (Sure 18, Vers 27)

Jedes Wort und jeder Satz sind in Stein gehauen. Aber KiKA gaukelt vor:

„Außerdem kann man nicht einzelne Sätze aus dem Koran herausnehmen.“

Falsch. Jeder Befehl ist gültig. So gilt die Stelle mit dem Schweinefleischverbot uneingeschränkt bis heute, ebenso das Alkoholverbot, das Verhüllen der Frauen, die Trennung von Mann und Frau beim Beten sowie viele weitere Vorschriften für die islamische Lebensweise. Aber die Kinder-Gehirnwäsche-Abteilung des Staatsfernsehens versucht weiszumachen:

„Alles zusammen ist wichtig. Und da geht es vor allem um ein friedliches Miteinander, die Stärkeren unterstützen die Schwächeren.“

Miteinander

Falsch. Das Unterstützen gilt nur für den Umgang von Moslems untereinander. So steht es unmissverständlich im Koran:

„Muhammad ist der Gesandte Allahs. Und die, die mit ihm sind, sind hart gegen die Ungläubigen, doch barmherzig zueinander.“ (Sure 48, Vers 29)

Die „Ungläubigen“ werden nur so mit Hass überzogen und als „weniger wert als das Vieh“ diffamiert. Christen werden verflucht und Juden als Affen und Schweine bezeichnet. Der Islam ist angetreten als „einzig wahre Religion“, die über alle anderen Religionen siegen soll:

„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.“ (Sure 48, Vers 28)

Es ist geradezu grotesk, dass es dem Islam um ein „friedliches Miteinander“ mit Andersgläubigen gehe. Hier eine gute Zusammenfassung über die Hetze gegen „Ungläubige“ im Koran. Aber KiKA versucht den Kindern allen Ernstes vorzugaukeln, dass der Islamische Staat den Islam „missbrauche“:

wenige Sätze

„Die IS-Terroristen nehmen sich nun aber genau jetzt diese wenigen Sätze im Koran heraus und machen die zu ihren brutalen Regeln. Sie behaupten, auch das gehöre zum Islam. Dabei nutzen sie den Islam so nur aus. Sie wollen, dass alle nur noch nach ihren brutalen Regeln leben und bringen dabei viele Menschen um, auch Muslime.“

Falsch. Der „Prophet“ Mohammed hat den Islam genau so angelegt: Als eine Ideologie zum Kämpfen, Rauben und Erobern, bis der Islam überall herrscht. Was der Islamische Staat vollzieht, ist eine exakte Kopie des Vorlebens von Mohammed auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens. Dies ist nur konsequent, denn Mohammed gilt im Islam als der „vollkommene Mensch“ und das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems. Die alleinige Macht zu erringen, ist das zentrale Bestreben des Islams, keinesfalls ein „Missbrauch“ durch den Islamischen Staat, wie es KiKA phantasiert:

Regeln

„So wollen sie erreichen, dass sie immer an der Macht bleiben und niemand außer ihnen das Sagen hat.“

Falsch. Sie führen es genau so aus, wie es im Koran gefordert ist:

„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah.“ (Sure 3, Vers 110)

Auf diese Weise soll der deutsche Nachwuchs gehirngewaschen werden, damit er den Islam völlig unkritisch betrachtet. So dürfte es dem Staatsfunk auch leichter fallen, den Kindern andere vorgeschobene Ursachen für die zunehmenden Terroranschläge, Gewalt, Raub, Vergewaltigungen und Töten unterzujubeln als das, was wirklich der Grund ist: Der Islam. Diese knapp zwei Minuten des Erziehungsfernsehens Kika strotzen nur so vor Falschbehauptungen. Und das wird auch noch von Zwangsgebühren finanziert, denn KiKA ist ein Gemeinschaftsprojekt von ARD und ZDF. Übler hat Karl-Eduard Schnitzler mit seinem schwarzen Kanal die DDR-Bürger auch nicht belogen. Kontakt zur Volksdressurabteilung Jugend:

» kika@kika.de

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