frontscheibeVorneweg: Dies ist keine Satire. Bei der gestrigen AfD-Demo in Jena, über die PI per Livestream berichtete, hat irgendjemand eine Ausgabe der Zeitschrift „Compact“ von außen an den Scheibenwischer der Windschutzscheibe eines Polizeiautos gepappt. Ein Antifant hat dann schnell ein Foto davon gemacht und es per Twitter verbreitet – schon war der Riesenskandal da! Die Lügenpresse wie der Spiegel behauptet jetzt, dass das Heft innerhalb des Einsatzwagens lag, was aber – unschwer an dem Foto oben zu erkennen – nicht der Fall war. Trotzdem entschuldigte sich die Polizeiführung natürlich umgehend: „Wir sind selbstverständlich unparteiisch! Sorry trotzdem.“ Über die teils schweren Ausschreitungen des linksextremen Mobs gegen AfD-Anhänger und die Polizei berichtet der Spiegel in dem Artikel übrigens nur unter ferner liefen.

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131 KOMMENTARE

  1. „Plötzlich hat Grün-Rot wieder eine Mehrheit“ auf Onlüg Wenn dem so wäre, Traurig,Traurig Traurig, dann wäre ja eine Mehrheit der Wähler in BW. mit sehr wenig klarem Denken ausgestattet. Ich werde nie verstehen wie man einen solchen linksgrünen deutschhassenden Haufen wählen kann.

  2. Verpasste Chance. Eigentlich hätte der Polizeisprecher folgendes Statement abgeben müssen: „Natürlich sind wir unparteiisch – im Gegensatz zur Lügenpresse.“ 🙂 Dann wäre die Systempresse vollends ausgeflippt. 🙂

  3. Der Spiegel, dieses Schmierenblatt?
    Klar, der Augstein ist doch genaus so ein linkes Faschistenschwein wie eben diese schmarotzenden Zecken. Das ist doch mittlerweile bekannt und stört und wundert insofern niemanden wirklich.
    Das Bild gefällt mir trotzdem und ich muß gestehen: Damals, als die Polizei noch mit fliegenden Knüppeln auf das dreckige, linke Gesockse eingedroschen haben bis die Schwarte krachte, diese Zeiten wünsche ich mir zurück. Jeden Tag ein bischen mehr.

  4. #3 Integrationsmärchen (10. Mrz 2016 09:36)

    Bei 5 Euro Wahlkampfkostenerstattung und einem Euro für das Freigetränk ein gutes Geschäft für die linksgrün-pädophilen Nichtsnutze!

  5. Jung-Akademiker oder Start-up-Unternehmer? 21jährige Fachkraft im nagelneuen Mercedes GLE (ehemals: ML) fährt Frau an, verletzt sie schwerst, lässt sie liegen und flieht. Ein tapferer Taxifahrer verfolgt und stellt ihn:

    Schrecklicher Unfall in Charlottenburg. Schon wieder am Tauentzien – und schon wieder beging ein Mann (21) Fahrerflucht.

    Eine Frau wollte am späten Mittwochabend ihre Einkäufe nach Hause tragen und wurde beim Überqueren der Tauentzienstraße von einem schwarzen Mercedes SUV erfasst. Die Einkäufe der Frau verteilten sich mehrere Meter weit über die Straße.

    Doch anstatt Erste Hilfe zu leisten, ließ der Fahrer der Geländelimousine die Frau liegen, trat aufs Gas und beging Fahrerflucht. Ein Taxifahrer, der gerade Gäste durch Charlottenburg transportierte, hatte die Szene offenbar beobachtet, verfolgte den Flüchtigen.

    Die angefahrene Frau wurde mit schweren Kopfverletzungen und mehreren Knochenbrüchen ins Krankenhaus auf die Intensivstation gebracht.

    Quelle: http://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/frau-angefahren-taxi-stoppt-fluechtigen-suv-nach-unfall

    Fotos der Fachkraft:

    http://static.bz-berlin.de/data/uploads/2016/03/img_3865_1457569293-1024×576.jpg

    http://static.bz-berlin.de/data/uploads/2016/03/img_3858_1457569479-768×432.jpg

  6. #1 soises (10. Mrz 2016 09:31)

    Es gibt in BW ca. 30% …

    – die für Kinderficken sind,
    – die für Drogenkonsum sind,
    – die für Öko-Terrorismus sind.

    Ich empfehle jedem Wähler, mit dem Smartphone in der Wahlkabine den Wahlschein als Beleg zu fotografieren. Nur so kann man glaubhaft nachweisen, nicht die grüne Pädophilen- und Drogistenpartei gewählt zu haben.

  7. Ist es jetzt schon verboten ein frei verkäufliches Magazin zu lesen ? Was dürfen nach Meinung des Spiegels Polizeibeamte überhaupt noch lesen ?
    Sehnt man sich vielleicht insgeheim nach einem totalitärem Regime ?
    In der DDR war Westpresse verboten . Unter den Nazis dürfte man keine sogenannten Feindsender hören .
    Sind wir wieder so weit ?

  8. Obiger Spiegel-Link ist ein „schönes“ Beispiel für die üble linksfaschistische Propaganda:
    – Nebensächliches wird betont
    – die heftige Gewalt der mobilen Gulag-Einsatztruppe wird nur am Rande wieder gegeben und runter gespielt.

  9. OT @PI Vorschlag für eigenen Thread!

    Endlich wird es wieder in den Medien diskutiert:
    Asyl nur ausserhalb der EU
    Interessanter Weise auch schon von Schily (SPD), 2004 vorgeschlagen und intensiv diskutiert.

    Hier sollte Geld investiert werden (nicht 3+3+3+… Mrd.€ beim Islamisten Erdowahn).

    Folgendes sehr lesenswert:
    http://www.welt.de/geschichte/article153135839/Als-Schily-Fluechtlinge-in-Nordafrika-abfangen-wollte.html
    welt.de/print-welt/article332538/SPD-Rechte-unterstuetzt-Schily-bei-Asyl-Vorstoss.html

  10. Ähm, die Zeitschrift (ich find es wurscht und viel besser das die Polizei sich dafür interessiert) ist HINTER der Scheibe, nicht davor. Das sieht selbst ein Blinder mit einem Krückstock.

  11. Konsequenterweise muß die Polizei dann auch immer auf Knien im Canossamodus Abbitte leisten, wenn Linksfaschisten al wieder Polizeiwagen abfackeln.
    Haben schließlich nicht aufgepaßt.

  12. ob ausserhal oder innerhalb…

    erschreckend ist doch wie sehr die meinungsmafia alles unterdrückt,diffamiert,anklagt was nur irgendwie gegen die staatsdoktrien verstösst…
    es wird eingeschüchtert,überwacht,denunziert.

    alleine das so ein dreck veröffentlicht wird,zeigt das wir im neoliberalen faschismus gelandet sind.

  13. Hmmmm…sieht aber aufgrund der Reflexionen der Windschutzscheibe aus als wenn die Zeitung wirklich im inneren liegt!?..kann aber auch Täuschen

  14. Und der Polizist im Wagen und der im Hintergrund – die lassen die Antifas einfach gewähren? Ganz schön seltsam, das Ganze.

  15. #4 Integrationsmärchen

    Ich bin dafür, dass jeder Wähler erst im Wahllokal einen Drogentest machen muss. Wer durchfällt, darf nicht wählen!

  16. Eigentor PI? Nach meinem Dafürhalten ist die Zeitschrift im Inneren des Fahrzeugs. Ansonsten würde wohl die Stellung des Schweibenwischers anders sein.

  17. 1. Mir scheint, das Ding ist tatsächlich im Polizeiwagen. Und?

    2. Das Zeckofantengekreische „Muß man sich Sorgen um die Neutralität der Polizei machen?“ ist scheinheilig bis verlogen: Zeckofanten finden „Bullen“ IMMER zum „platt wie Stullen“ hauen und gehen 24/7/365 davon aus, daß Bullen Nahtzis sind. Zeckofanten finden – wie Mohammedaner – daß man Polizisten angreifen und töten darf/muss.

    http://pi-news.net/wp/uploads/2015/10/demozug-440×273.jpg

    3. Kein direkter Link (weil ich die Leute nicht mag und ihr Weltbild nur sehr bedingt teile), aber Erhellendes zum Sachverhalt, was passiert, wenn die Polizei Zeckofantenbaufkleber im Wagen hat:

    *http://www.dortmundecho.org/2013/09/linke-aufkleber-rueffel-fuer-duesseldorfer-antifa-polizisten/

  18. #3 katharer (10. Mrz 2016 09:34)

    „Bin ich blind?
    Zumindest in der Sicht des Smartphones ist das drinnen“

    In der etwas vergrößerten Version überragt das Heft den Wischteil des Scheibenwischers.
    Die Compact ist also nicht imInneren des Fahrzeugs sondern in die Wischvorrichtung eingesteckt worden – sofern das Bild nicht „gephotoshopt“ wurde. Bildern schenke ich noch weniger Glauben als Worten oder gar Videos, egal aus welcher Richtung und in wessen Interesse sie kommen.

  19. OT!!!

    Ach übrigens, Siemens baut 2000 Stellen ab, davon 750 im grünversifften, bunten Nürnberg!

    Soviel zum Fachkräftemangel-Märchen!

  20. OT Nach Streit um Steckdose Massenprügelei in Flüchtlingsheim in Gesundbrunnen

    Ein Streit um eine Steckdose ist in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Gesundbrunnen zu einer Schlägerei unter rund 20 Menschen eskaliert.

    Einem 15-Jährigen brach dabei ein Schneidezahn ab, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Zwei weitere Beteiligte im Alter von 14 und 22 Jahren wurden ebenfalls leicht verletzt. Bei der Massenschlägerei am späten Dienstagabend wurde laut Zeugen auch eine Eisenstange eingesetzt.

    http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/nach-streit-um-steckdose-massenpruegelei-in-fluechtlingsheim-in-gesundbrunnen-23694712

  21. Bin mir nicht 100% sicher, ob das Heft innen oder außen befestigt ist. Gehe aber eher von außen aus.

    Dafür das es innen ausgelegt war spricht, dass die Polizei sofort entschuldigend in die Knie ging, ohne darauf hinzuweisen, das dies von Unbekannt von außen angeheftet wurde.Vielleicht hatten die auch nur im Panikmodus auf das Twitterfoto ohne vorherige Prüfung in vorauseilendem Gehorsam reagiert.

    Dafür das es von außen angeheftet wurde, spricht eventuell der flächige Kratzer oder Dreckfleck an der Scheibe, welcher rechts oben des Heftes zu sehen ist und gerade mit dem Heftrand abschließt.Dies zeigt eigendlich deutlich, dass das Heft von außen auf der Scheibe lag.

  22. #16 Leipziger Montagsforum (10. Mrz 2016 09:54)

    *BJÖRK* Danke für die Bildwarnung. Um 1900 wurde sowas im Panoptikum eines Jahrmarktes ausgestellt. Gleich neben der Völkerschau mit Negern und Mohammedanern. Wie sich doch die Zeiten gleichen…

  23. Und läge die Zeitschrift innerhalb des Fahrzeuges, fände ich es super!
    Das wäre gelebte Demokratie!

  24. #25 von Politikern gehasster Deutscher (10. Mrz 2016 10:13)

    Oje, dann bekommen ja viele von den hochqualifizierten Mohammedanern keinen adäquaten Job.

  25. Also ich würde sagen, die Zeitung ist auf der Außenseite unter dem Scheibenwischer geklemmt worden. Mit der Unterkante steht sie auf dem Scheibeneinfassungsgummi.

    Hier mal ein paar Bilder zum Vergleich:

    1) Das Foto: http://pi-news.net/wp/uploads/2016/03/frontscheibe.jpg

    2) Das Original-Cover: https://www.compact-shop.de/shop/produktkategorie/compact-einzelhefte/

    Denkt bitte daran, dass die linke Mischpoke jede Möglichkeit nutzt, um die Bürgerrechtsbewegung zu diskreditieren. Es ist nichts verkehrt daran, auch Polizeibeamte haben ein Recht sich zu informieren und eine politische Meinung zu haben. Strafrechtlich ist das überhaupt nicht relevant.

  26. Mir erscheint es ziemlich deutlich, dass das Heft von innen eingelegt wurde. Dafür spricht auch die Jacke/Mantel, der/die das Heft in Position hält. Falls es so ist, ist dieser Artikel ziemlich peinlich!

  27. #1 soises (10. Mrz 2016 09:31)

    Es gibt in BW ca. 30% …

    – die für Kinderficken sind,
    – die für Drogenkonsum sind,
    – die für Öko-Terrorismus sind.

    In Baden W gibt es 8,3 Millionen Wahlberechtigte – bei einer voraussichtlichen Wahlbeteiligung von 40 % sind das 3,3 Millionen – davon dann 30 % Grüne Wähler ….ok fast 1 Million sind dafür ??!! davon sind 80 % Frauen — also 800.000 Frauen in BW sind dafür dass Kinder als S exobjekte herhalten sollen

    WER VERSTEHT DAS ? Bitte Ihr GrünenWählerinnen, erklärt das einem Schwaben !

    Jetzt ….

  28. Wenn der Spiegel das Compact-Magazin als „rechtes Verschwörungsblatt“ bezeichnet, dann ist das an Arroganz und Ignoranz kaum noch zu unterbieten. Compact ist um Größenordnungen realistischer und informativer als der Spiegel

    Die Auflage des Spiegels ist übrigens im freien Fall. Sie ist noch bei 822.000, hat aber zuletzt 6% verloren:
    http://www.horizont.net/medien/nachrichten/IVW-Quartalszahlen-Spiegel-und-FAZ-verlieren-deutlich-Handelsblatt-und-Focus-gewinnen-leicht-135458
    Dagegen steigt die Auflage des Compact-Magazins kontinuierlich, auch wenn das Auflagennniveau noch deutlich darunter liegt:
    https://juergenelsaesser.wordpress.com/2015/12/22/compact-magazin-feiert-5-jaehriges-jubilaeum-mit-rekordauflage-von-75-000-stueck/
    Sie haben als nächstes Ziel ausgegeben, den Focus auszustechen…

    Bei mir ist ein Kiosk in der Nähe, wo das Compact-Heft ähnlich gut präsentiert wird, wie oben hinter der Scheibe des Polizeiwagens 🙂

  29. Wenn man sich die Spiegelungen anschaut und auch die Scheibenwischer kann die „Zeitung“ durchaus innen liegen, sie liegt ja auch nicht auf der Gummidichtung der Frontscheibe außen auf.

    Beides ist denkbar, an Hand des Bildes kann man nur mutmaßen – es sei denn man ist Patriot – dann weiß man es natürlich besser und muss sich auch nicht um Fakten oder Zweifel kümmern.

  30. Behörden schlagen Alarm: Kriminelle tarnen sich als Flüchtlinge | report München
    Nach Deutschland kommen nicht nur Menschen, die um ihr Leben bangen. Auch Kriminelle mischen sich unter die Flüchtlinge. Meist sind es junge Männer. Dies stellte sich schon kurz nach den üblen Krawallen in der Silvesternacht heraus. Vor allem Nordrhein-Westfalen hat mit diesen Problemen zu kämpfen. Die Behörden kennen diese brisanten Zusammenhänge.
    https://www.youtube.com/watch?v=hcoPUGD6pC8

  31. Ich sehe nichts verwunderliches in diesen Foto. Es ist ein erlaubtes Zeitschrift wie jeder andere.
    Solange, zumindest auf Papier, eine Meinungsfreiheit es geben soll, ist auch erlaubt auch solche Zeitschriften zu lesen.
    Wenn die Politik im 21 Jahrhundert anfängt Bücher und Zeitschriften zu verbrennen, ist wirklich die Zeit für ein neuen Anfang gekommen!

  32. #34 einerderschwaben (10. Mrz 2016 10:23)

    Mein aufrichtiges Mitgefühl, mit euch Schwaben!
    Wenn es ein Trost ist, im Pest-Grünen Nürnberg ist es nicht besser!

  33. Wer kann mir die Frage beantworten ?

    Das türkische Angebot sieht unter anderem vor, dass die EU alle illegal ankommenden Menschen von den griechischen Inseln wieder in die Türkei zurückschicken kann. Zugleich soll aber für jeden Syrer, der zurück in die Türkei gebracht wird, einer legal in die EU kommen können.

    GIBT ES ILLEGALE SYRER DIE KEINEN Asylstatus
    haben ?
    Syrer gegen syrer tauschen ?
    Verstehe ich nicht !

  34. Ich erinnere mich an Zeiten, da war die Bravo ein Faschoblatt vom faschistischen Feind, der durch den antifaschistischen Schutzwall, Stalin sei Dank, zurückgehalten wurde.
    Kommen die Zeckenbastarde an die Macht, werden sie uns nach außen wieder abgrenzen, ganz im Sinne von „No Boarder, No Nation“.
    Und jetzt machen unsere Medien bereits gegen Blätter vom „Faschistischen Klassenfeind“ mobil. Das ist hundsgefährlich, was da passiert.

    Übrigens: auch ich denke, dass das Ding hinter der Scheibe liegt. So oder so ist diese Meldung eine Sauerei, weil selbst, wenn das Ding vor der Scheibe war, es ein Angriff der Stalinisten auf die Demokratie ist, da das Blatt als faschistisch bezeichnet wird.

  35. Der überflüssige, rotverstrahlte Ex-Trinker und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) warf den Oppositionspolitiker einer griechischen Partei aus dem überflüssigen EU-Parlament. Zitat:

    Es gebe nämlich immer mehr Abgeordnete im Europaparlament, die systematisch „rote Linien überschreiten.“

    …. weiter wird bei den DTN geschrieben:

    Seit der letzten Europawahl sind im Straßburger Parlament über hundert europaskeptische und europafeindliche Politiker vertreten, von denen viele unverblümt ausländerfeindliche und rechtsextreme Positionen vertreten.

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2016/03/524361/eklat-im-europaparlament-grieche-von-neonazipartei-nennt-tuerken-barbaren/

    Mit „roter Linie“ meint der der überflüssige Ex-Trinker Schulz sicherlich die politische Meinung der von ihm vertretenen „roten SPD“ … deswegen auch „rote Linie“. Der Mann nutzt damit seine Macht in diesem überflüssigen Parlament aus, um Andersdenkende und Bürgerrechtler vom politischen Diskurs auszuschließen.

    Ja, so sind halt die Roten. Wer sie wählt, hat seine Meinung abzugeben. Vielfalt ja, so beim Kinderficken und der Sodomie, auch bei der Kulturbereicherung natürlich, aber Meinungsvielfalt? Das geht gar nicht bei den Kommunisten.

  36. Ich persönlich finde es an dieser Stelle, passend diese Meldung vom 25.09.2015 nochmal zu verbreiten

    Thüringen bezahlt seit Jahren gekaufte Demonstranten

    Politisch unkorrekten Protesten wird seit Februar 2012 von der Thüringer Landesregierung durch professionelle Gegendemonstranten entgegengetreten. Die aus Steuergeldern bewilligten Zuschüsse zu den Fahrten, wurden an insgesamt 46 Vereinigungen käuflicher Demonstranten gezahlt. Der Abgeordnete Henke stellte daraufhin eine Anfrage an das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, ob damit das im Grundgesetz Art. 8 verankerte, vom Staat unabhängige Demonstrationsrecht unterlaufen würde. Es antwortete darauf: „ Durch die Unterstützung der zivilgesellschaftlichen Kräfte bei Demonstrationen gegen Rechtsextremismus wird das Demonstrationsrecht ermöglicht und nicht eingeschränkt.“ Insgesamt gab das, von Linken, SPD und Grünen regierte Land 41.263 Euro für diese Zuschüsse aus
    http://www.shortnews.de/id/1172653/thueringen-bezahlt-seit-jahren-gekaufte-demonstranten#

  37. Neues aus den ministerialen Irrenhäusern:

    Das Bildungsministerium Johanna Wa(h)nkas lädt auf arabisch und mittelost-Sprachen Flüchtlinge zum Studium ein, englisch reicht nicht – die gebildeten Studierfähigen können das wohl nicht.
    Es ist sogar in Vorbereitung, das Deutschland Stipendium für Flüchtlinge zu eröffnen. Weitere schon umgestzte „Erleichterungen“ und Geldquellen hier stichwartartig:

    „… Einige Hochschulen erlassen oder übernehmen unter anderem die Gebühren für Gasthörerstatus, Semesterticket, Gebühren für die Zulassung, Prüfungen oder Deutschkurse …
    … Verschiedene Organisationen, Hochschulen, Bundesländer und Städte bieten Stipendien speziell für Flüchtlinge an …
    Sebst nur Geduldete oder Inhaber bestimmter humanitärer Aufenthaltstitel können bereits nach 15 Monaten die BAFÖG-Unterstützung beantragen.“ Übrigens dazu: Anerkannte Asylanten wurden sowieso BAFÖG-berechtigt.

    Da wollen die lokalen Studentenwerke nicht nachstehen mit Geldleistungen die unsere Studenten oft nicht erhalten:

    „… (St-Werk Berlin) finanzielle Hilfe in der wichtigen Startphase und andererseits in der Phase des Studienabschlusses von jeweils 1.000 Euro …
    … St-W Hannover) … Studentenwerks Hannover, die Semesterbeitrags­stipendien für Studieninteressierte aus Familien mit Sozialleistungsbezug auch für studieninteressierte Flüchtlinge, die Leistungen nach dem Asylbewerber­leistungsgesetz erhalten, zu öffnen.

    „Informationen für Flüchtlinge – Studieren und Leben in Deutschland“
    http://www.study-in.de/information-for-refugees/ „Informationen für Flüchtlinge – Studieren und Leben in Deutschland“ unter http://www.study-in.de/information-for-refugees/

    Die Webseite ist unter anderem auf Arabisch, Dari, Paschtu und Urdu übersetzt und gibt den Nutzern einen Überblick über die wesentlichen Themen, die für ein Studium in Deutschland relevant sind – etwa mit einem Schritt-für-Schritt-Leitfaden von Fragen der Hochschulzugangsberechtigung über Finanzierungsmöglichkeiten …

  38. Herjeh, jetzt auch schon in Uruguay …

    „Am 08.03.2016 wurde ein Jude in Uruguay von einem mohammedanischen Konvertiten und Mörder mit dem Schlachtruf ‚Allah ist groß’abgestochen.“

    Was genau könnte denn so einen Mohammedaner dazu veranlassen einen ihm fremden Menschen mal so eben abzustechen und dabei ‚Allah ist groß‘ zu rufen? Na?

  39. Analyst: USA wollen zeigen, dass sie bereit sind, gegen Russland in den Krieg zu ziehen
    10.03.2016 • 08:00 Uhr
    NATO-Kriegsspiele sind Teil eines andauernden Versuchs, der Welt zu zeigen, dass die USA bereit sind, einen Weltkrieg gegen Russland zu riskieren. Damit wollen sie ihr Recht auf die Durchführung illegaler Regierungswechsel und Schaffung gescheiterter Staaten verteidigen, so der Politik-Analyst Dan Glazebrook im Interview mit RT. Er betont, dass dies teilweise reine Rhetorik ist, verweist aber auch darauf, dass diese Drohung für wichtige Teile des US-Militärs keinen „Bluff“ darstellt.

    Dan Glazebrook ist unabhängiger politischer Autor, der für RT, Counterpunch, Z magazine, Morning Star, The Guardian, The New Statesman, Independent und Middle East Eye geschrieben hat. In seinem ersten Buch „“Divide and Ruin: The West’s Imperial Strategy in an Age of Crisis” [Teile und Ruiniere: Die imperiale Strategie des Westens im Zeitalter der Krise], veröffentlicht bei Liberation Media im Oktober 2013, untersucht die Verbindungen zwischen Wirtschaftskollaps, der Aufstieg der BRICS, dem Krieg in Libyen und Syrien und „Sparmaßnahmen“.

    Norwegen veranstaltet Europas größte jährliche Militärübung unter dem Namen „Cold Response“ – „Kalte Antwort“. Circa 15.000 Truppen der NATO nehmen daran teil.

    Das Szenario imitiert einen militärischen Konflikt bewaffneter Truppen in einem fiktionalen kalten Land. Gleichzeitig listet Norwegens nicht-fiktionaler Sicherheitsbericht Russland als eine der größten Gefahren. NATO-Offiziere sehen jedoch keinerlei Verbindungen.

    RT:Es ist eine der größten Übungen dieser Art, die auch den Einsatz von strategischen Bombern durch die USA beinhaltet, aber die NATO sagt, dass es keine Verbindungen zu Russland gäbe. Was halten Sie davon?
    ……..
    weiter geht`s hier :
    https://deutsch.rt.com/meinung/37214-nato-ubungen–usa-versuchen/
    ————————————-

    NATO-Manöver „Cold Response“: USA üben in Norwegen Atomwaffeneinsatz gegen Russland
    3.03.2016 • 12:09 Uhr
    m Rahmen der derzeit laufenden NATO-Übung „Cold Response“ werden US-amerikanische B-52-Langstreckenbomber eingesetzt, die in der norwegischen Region Trøndelag den Abwurf von Atombomben simulieren, um so eine fiktive „Aggression Moskaus“ zurückzuschlagen. Laut der „Air Force Times“ wollen die USA mit diesen Übungsangriffen ihren NATO-Alliierten beweisen, dass sie bereit sind, Europa gegen Russland zu verteidigen.

    US-amerikanische Langstreckenbomber vom Typ „B-52“ üben im Rahmen des gerade in Norwegen stattfindenden NATO-Manövers „Cold Response“ Atombombenangriffe gegen Bodenziele.

    Drei Langstreckenbomber hoben zu diesem Zweck vom spanischen Fliegerhorst Morón zur Mission ab, wohin man sie vorher aus den Vereinigten Staaten disloziert hatte. Den Verlauf der Übungen beobachtet eine Delegation der Teilnehmerstaaten des NATO-Manövers.

    Zielort der B-52 ist die norwegische Region Trøndelag, wo die Militärübungen bis zum 9. März ausgetragen werden.


    https://deutsch.rt.com/europa/37099-nato-manover-cold-response-usa/

    das sind die Übeltäter die die Welt beherrschen wollen , und denen haben wir das Chaos in Deutschland zu verdanken !

  40. Ob das drinnen oder draußen war, kann am besten der bewollbemützte Polizist im Fahrzeuginneren sagen. Was mich gerade interessiert: Sind das Lesezeichen, die da aus dem Compact-Magazin ragen? Die Dinger da am oberen rechten Rand gleich neben dem ©?

  41. #26 von Politikern gehasster Deutscher

    Soviel zum Fachkräftemangel-Märchen!

    doch haben wir – in den Pflegeberufen. und das seit vielen Jahren schon.

    Da helfen diese Kultur-Intoleranzen mit ihrer Esel-Ziegen-Ausbildung und dem asozialen Menschenbild überhaupt nicht.

  42. OT:
    Falscher Alarm jedenfalls in Nauen: Ein neuerliches Feuer war doch kein Brandanschlag, vielmehr sei bloß ein angekokelter Balken dort gefunden worden (DLF Nachrichten 10.30).

    Schon in der Nacht zum Dienstag, 25.08.2015, hatte es in Nauen gebrannt, seinerzeit soll es Brandstiftung an einer Turnhalle gewesen sein, welche der Invasorensammelei dienen sollte.

  43. SO WERDEN DIE UMFRAGEN MANIPULIERT ,allen voran Forsa !!

    http://sciencefiles.org/2016/03/09/systematischer-zufall-vor-drei-landtagswahlen/

    Normal wäre Grün (3%) in Sachsen Aanhalt raus ,doch das passt dem Pack nicht in den Kram,
    Forsa – Lügenumfrage gibt den Grünen 5% !

    Forsa sah auch schon bei der letzten Wahl in Hessen die AFD ( manipuliert )bei nur 5-6%
    geworden sind es zwischen 10-20 %

    ALLE Umfragen einfach 100% zurechenen bei der AFD dann Stimmt es !

    Jeder 3te in SA wählt AFD also 30%

  44. Ich würde auch sagen, das Heft ist innen. Aber egal. Die Entschuldigung der Polizei und ihr Aussage, sie sei unparteiisch, ist lächerlich und gehört in die gleiche Rubrik wie die Qualität der Artikel von unserer Lügenpresse.

  45. #43 NahC (10. Mrz 2016 10:35)

    Neues aus den ministerialen Irrenhäusern:

    Das Bildungsministerium Johanna Wa(h)nkas lädt auf arabisch und mittelost-Sprachen Flüchtlinge zum Studium ein, englisch reicht nicht – die gebildeten Studierfähigen können das wohl nicht.
    Es ist sogar in Vorbereitung, das Deutschland Stipendium für Flüchtlinge zu eröffnen. Weitere schon umgestzte „Erleichterungen“ und Geldquellen hier stichwartartig:

    „… Einige Hochschulen erlassen oder übernehmen unter anderem die Gebühren für Gasthörerstatus, Semesterticket, Gebühren für die Zulassung, Prüfungen oder Deutschkurse …
    … Verschiedene Organisationen, Hochschulen, Bundesländer und Städte bieten Stipendien speziell für Flüchtlinge an …
    Sebst nur Geduldete oder Inhaber bestimmter humanitärer Aufenthaltstitel können bereits nach 15 Monaten die BAFÖG-Unterstützung beantragen.“ Übrigens dazu: Anerkannte Asylanten wurden sowieso BAFÖG-berechtigt.

    Da wollen die lokalen Studentenwerke nicht nachstehen mit Geldleistungen die unsere Studenten oft nicht erhalten:

    „… (St-Werk Berlin) finanzielle Hilfe in der wichtigen Startphase und andererseits in der Phase des Studienabschlusses von jeweils 1.000 Euro …
    … St-W Hannover) … Studentenwerks Hannover, die Semesterbeitrags­stipendien für Studieninteressierte aus Familien mit Sozialleistungsbezug auch für studieninteressierte Flüchtlinge, die Leistungen nach dem Asylbewerber­leistungsgesetz erhalten, zu öffnen.

    „Informationen für Flüchtlinge – Studieren und Leben in Deutschland“
    http://www.study-in.de/information-for-refugees/ „Informationen für Flüchtlinge – Studieren und Leben in Deutschland“ unter http://www.study-in.de/information-for-refugees/

    Die Webseite ist unter anderem auf Arabisch, Dari, Paschtu und Urdu übersetzt und gibt den Nutzern einen Überblick über die wesentlichen Themen, die für ein Studium in Deutschland relevant sind – etwa mit einem Schritt-für-Schritt-Leitfaden von Fragen der Hochschulzugangsberechtigung über Finanzierungsmöglichkeiten …

    Darauf antworte ich mit einem einzigen Wort: Ungleichbehandlung!

    Und mit einer Handlungs-Aufforderung: Klagen was das Zeug hält!

    Zudem eine personelle Feststellung: Wanka ist eine Islam-Einschleimerin von Merkels Gnaden. Solche Figuren sind genau der Grund, weshalb niemand mit ein bisschen Grips in der Birne jemals wieder die CDU wählen sollte.

  46. #43 NahC (10. Mrz 2016 10:35)

    Neues aus den ministerialen Irrenhäusern:

    Das Bildungsministerium Johanna Wa(h)nkas lädt auf arabisch und mittelost-Sprachen Flüchtlinge zum Studium ein, englisch reicht nicht – die gebildeten Studierfähigen können das wohl nicht.
    Es ist sogar in Vorbereitung, das Deutschland Stipendium für Flüchtlinge zu eröffnen. Weitere schon umgestzte „Erleichterungen“ und Geldquellen hier stichwartartig:

    „… Einige Hochschulen erlassen oder übernehmen unter anderem die Gebühren für Gasthörerstatus, Semesterticket, Gebühren für die Zulassung, Prüfungen oder Deutschkurse …
    … Verschiedene Organisationen, Hochschulen, Bundesländer und Städte bieten Stipendien speziell für Flüchtlinge an …
    Sebst nur Geduldete oder Inhaber bestimmter humanitärer Aufenthaltstitel können bereits nach 15 Monaten die BAFÖG-Unterstützung beantragen.“ Übrigens dazu: Anerkannte Asylanten wurden sowieso BAFÖG-berechtigt.

    Da wollen die lokalen Studentenwerke nicht nachstehen mit Geldleistungen die unsere Studenten oft nicht erhalten:

    „… (St-Werk Berlin) finanzielle Hilfe in der wichtigen Startphase und andererseits in der Phase des Studienabschlusses von jeweils 1.000 Euro …
    … St-W Hannover) … Studentenwerks Hannover, die Semesterbeitrags­stipendien für Studieninteressierte aus Familien mit Sozialleistungsbezug auch für studieninteressierte Flüchtlinge, die Leistungen nach dem Asylbewerber­leistungsgesetz erhalten, zu öffnen.

    „Informationen für Flüchtlinge – Studieren und Leben in Deutschland“
    http://www.study-in.de/information-for-refugees/ „Informationen für Flüchtlinge – Studieren und Leben in Deutschland“ unter http://www.study-in.de/information-for-refugees/

    Die Webseite ist unter anderem auf Arabisch, Dari, Paschtu und Urdu übersetzt und gibt den Nutzern einen Überblick über die wesentlichen Themen, die für ein Studium in Deutschland relevant sind – etwa mit einem Schritt-für-Schritt-Leitfaden von Fragen der Hochschulzugangsberechtigung über Finanzierungsmöglichkeiten …

    Darauf antworte ich mit einem einzigen Wort: Ungleichbehandlung!

    Und mit einer Handlungs-Aufforderung: Klagen was das Zeug hält!

    Zudem eine personelle Feststellung: Wanka ist eine Islam-Einschleimerin von Merkels Gnaden. Solche Figuren sind genau der Grund, weshalb niemand mit ein bisschen Grips in der Birne jemals wieder die CDU wählen sollte.

  47. jetzt nehmen die Amis uns auch noch auf`s Korn

    US Cyberkommando: Beginn eines neuen irregulären Krieges
    10.03.2016 • 08:30 Uhr

    USA beginnen offiziell den Cyberwar. CCC Sprecherin Constanze Kurz warnt, dass sich eine „fortgesetzte und umfangreiche Verletzung von Menschenrechten“ wie im Drohnenkrieg wiederholt. Sie fordert verbindliche internationale Regeln und Protokolle. Ansonsten werden „zivile Infrastrukturen zu Kollateralschäden degradiert“.

    In der vergangenen Woche erklärte der US-Verteidigungsminister den ersten offiziellen Cyberkrieg. Nach verschiedenen Treffen mit den Spitzen der amerikanischen IT-Industrie scheint das Pentagon nun ausreichend für einen Testangriff vorbereitet zu sein. Am Montag informierte Ashton Carter, dass man vor kurzem einen aggressiven Cyberwar gegen den ‚Islamischen Staat‘ in Syrien und dem Irak eröffnet habe.

    „Das ist etwas Neues in diesem Krieg, nicht etwas, das man im Golfkrieg schon gesehen hätte“, kündigte Carter gegenüber Journalisten an. „Es ist eine bedeutende Anwendung unseres Cyber Command. Und auch der Grund dafür, dass das Cyber Command gegründet wurde.“ Man werde versuchen, den IS physisch und virtuell zu isolieren, fügte General Joseph Dunford hinzu.

    Das Verteidigungsministerium eröffnete im vergangenen Jahr ein Büro südlich von San Francisco, um Informatiker im Silicon Valley zu rekrutieren, vor allem aus dem Bereich Cyber-Sicherheit. Außerdem unternahm das Militär große Anstrengungen, um die Beziehungen zu den wichtigsten Computer-Firmen zu verbessern. Bisher hat das Pentagon sein Cyber Command zur Hälfte besetzt: Bis zum Jahr 2018 sollen 6.200 Mitarbeiter in 133 Teams für den Krieg im Internet arbeiten.

    Dass nun ein erster Testkrieg gegen einen einfachen Gegner durchgeführt wird, dessen Bekämpfung quer durch die gesamte Öffentlichkeit breite Akzeptanz findet, stößt unter kritischen Hackern auf Widerspruch. Die Sprecherin des Chaos Computer Club, Constanze Kurz, warnt in der FAZ vor den Folgen. Insbesondere kritisiert die Informatikerin, dass sich die digitale Kriegserklärung gegen einen nichtstaatlichen Gegner richtet.

    Constanze Kurz sieht die unmittelbare Gefahr, dass eine neue Art Rüstungswettlauf in Gang gesetzt wird. „Dabei werden zivile Infrastrukturen zu Kollateralschäden degradiert.“ Jedes Regime könne sich am Vorbild eines Cyberkrieges gegen den IS die „elektronische Drangsalierung von Oppositionellen und Dissidenten als digitale Aufstandsbekämpfung zurechtlegitimieren“.

    Bei dem IS, so Kurz, handle es sich nicht um einen regulären Staat und dessen Armee, sondern um Paramilitärs. Diesen könne aus völkerrechtlicher Perspektive nicht „der Krieg erklärt“ werden. Auch weist Constanze Kurz darauf hin, dass bereits seit 2013 Einheiten aufgebaut wurden, um die elektronische Kriegsführung anzuwenden.

    Sie erinnert an die Aussage von Präsident Obama, der behauptete, man werde „internationale Protokolle und klare Grenzen und Richtlinien“ entwickeln, ähnlich den Übereinkünften zu Nuklearwaffen. Damals meinte Obama: „Wir verstehen, dass jeder angreifbar und daher allen geholfen ist, wenn wir uns an bestimmte Handlungsweisen auch halten.“

    Sie fordert nun von anderen Regierungen, insbesondere von Deutschland und der EU, gegenüber den USA „intensiven diplomatischen Druck“ aufzubauen, damit die angekündigten internationalen Übereinkommen auch Wirklichkeit werden. So brauche es Minimalanforderungen, um zivile Infrastrukturen zu schützen. Dabei geht es etwa darum, dass Krankenhäuser „zuverlässig geschont“ werden.

    Und Kurz verweist auf die Erfahrungen mit den Einsatzregeln für den amerikanischen Drohnenkrieg:

    „Dort findet praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit eine fortgesetzte und umfangreiche Verletzung von Menschenrechten statt, die sich im digitalen Raum nicht wiederholen darf.“

    https://deutsch.rt.com/nordamerika/37221-us-cyberkommando-beginn-neuen-irregularen/

  48. 08.03.2016 – 10:55
    „Gütersloh (ots) – Schloß Holte-Stukenbrock (CK) – Am frühen Montagabend (07.03., 18.00 Uhr) kam es zu Auseinandersetzungen zwischen etwa 20 Personen, die in der Flüchtlingsunterkunft am Emsweg* untergebracht waren.

    Zwischen den Mitgliedern zweier syrischer Familien war es zunächst zu Beleidigungen und verbalen Streitigkeiten gekommen, die dann in eine körperliche Auseinandersetzung übergegangen waren.

    Bei Eintreffen der Polizei – insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen und ein Polizeidiensthundführer waren eingesetzt – hatte sich die Situation stabilisiert.

    Eine 38-jährige Frau, die bei der Auseinandersetzung leicht verletzt worden war, wurde vorsichtshalber mit einem Rettungswagen ins Klinikum Bielefeld Rosenhöhe gebracht.

    Zur Beruhigung der Lage und zur Verhinderung von weiteren Auseinandersetzungen wurden die Parteien getrennt und die Rädelsführer in unterschiedliche Einrichtungen verlegt.

    Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

    Rückfragen bitte an:

    Polizei Gütersloh
    Pressestelle Polizei Gütersloh…“

    (SPD-Blatt Neue Westfälische/NW berichtet nichts über die Keilerei der Flutlinge oder ich bin blind.)

    *Zeltstadt für 1000 habgierige islamische „Flüchtlinge“ u.ä.:
    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Guetersloh/Schloss-Holte-Stukenbrock/2103263-Notunterkunft-am-Emsweg-Ab-Montag-werden-die-Zelte-fuer-1000-Fluechtlinge-aufgestellt-Turbo-Baustelle

    +++++++++++++++

    SPD-Lumpenblatt „Neue Westfälische“:

    „Gütersloh
    Gü­ters­lo­her über die Pres­se­frei­heit in ihrem tür­ki­schen Hei­mat­land“
    http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/guetersloh/20733442_Guetersloher-ueber-die-Pressefreiheit-in-ihrem-tuerkischen-Heimatland.html

    @ SPD-NW
    Entweder Gütersloher oder Türken, kapiert?!

    ++++++++++++++++++++

    Rheda(ev.)-Wiedenbrück(kath.), die Doppelstadt, holt kommenden Sonntag den Rosenmontagsumzug nach: Mitten in der Fastenzeit* vor Ostern!!!
    http://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/rheda_wiedenbrueck/rheda_wiedenbrueck/20733381_Rosenmontagszug-nimmt-zweiten-Anlauf.html

    *Passionszeit
    https://de.wikipedia.org/wiki/Passionszeit

    Das Westfalen-Blatt, ursprüngl. ev.-pietistisch ausgerichtet, belobhudelt dagegen eine Muselmann, einen MUFL, die Show/Alles getürkt?:

    Do., 10.03.2016
    17-jähriger Iraker beschafft der SPD am Kirmessamstag die Einnahmen wieder – Täter bislang noch nicht ermittelt Flüchtling stellt Dieb nach Verfolgungsjagd
    http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Lokales/Kreis-Guetersloh/Versmold/2296538-17-jaehriger-Iraker-beschafft-der-SPD-am-Kirmessamstag-die-Einnahmen-wieder-Taeter-bislang-noch-nicht-ermittelt-Fluechtling-stellt-Dieb-nach-Verfolgungsjagd

    Und „Die Glocke“, ursprüngl. kath. ausgerichtet, beweihräuchert einen türkischen Koch-Azubi. Ob er auch Schweinsbraten bereitet oder nur islamischen halal Tierquäl-Schächtefraß?
    http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreisguetersloh/Mahsun-Yilmaz-kocht-sich-zum-Pokal-b20df5e4-cd20-4aee-b10b-6cf8893cd717-ds

  49. #44 notar959 (10. Mrz 2016 10:35)

    vb

    Herjeh, jetzt auch schon in Uruguay …

    Paßt. Südamerika ist seit Jahren im Visier kolonisationswütiger Mohammedaner. Sunniten: Saudis (und ihre Milliarden) für die Araber, Erdolf (und seine Millarden) für die Türken. Schiiten: Den Iran seit Khomeini nicht vergessen (Stichwort iranisches Juden-Massaker in Buenos Aires/Argentinen 1994).

    Weil es bisher „nur so wenige“ Moslems sind, wird die Gefahr in Europa, vor allem in Lateinamerika überhaupt nicht erkannt.

    Islam ist Islam. Und wo der erste Mohammedaner aufkreuzt, ziehen bald Mord und Totschlag ein. Ist wie bei der ersten Termite am Holzhaus: Wenn du den Kundschafter/ die Vorhut nicht plättest, kannst du deine Holzhütte vergessen.

  50. Tiefseetaucher: Schlimmer ist, dass sich ungebildete Leute ein Stipendium ergaunern, herkommen, heiraten, durch das Semester fallen und dann hier bleiben. Vorher zerstören die noch die Unis.

    Die Angst, als Faschist dazustehen, nagelt ein Brett vor die Augen, das verhindert, Faschisten zu erkennen.

  51. #44 notar959 (10. Mrz 2016 10:35)

    Zu „Südamerika und Mohammedaner“ zum Einlesen: Der islamische Eroberungskern ist das sogenannte muslimische Dreieck, die Grenzregion zwischen Brasilien, Argentinien und Paraguay.

    2005 dieser Bericht…

    http://www.wnd.com/2005/06/30674/

    … von da aus weiterhangeln. Hier ein Überblick über das längst bekannte Problem und den nächsten mörderischen Islam-Hotspot, diesmal in Südamerika (die Ignoranz in den dortigen Ländern ist sagenhaft: „Lalala, das sind nur wenige, uns wird nichts passieren…“).

    Englisch:

    https://www.google.de/webhp?sourceid=chrome-instant&ion=1&espv=2&ie=UTF-8#q=muslim++triangle+latin+america

    Spanisch/portugiesisch: Unter den Suchbegriffen musulmanos musulmanes islam america latina poblacion musulmana en america latina findet man das Grauen in massenhaft Artikeln auch.

  52. #26 von Politikern gehasster Deutscher; Das kommt regelmässig jedes Jahr, dass Siemens die Bilanz etwas aufhübschen will. Man fragt sich nur, wann die die Elektrowerkstatt ganz auflösen. Grade diejenigen habens nötig über Fachkräftemangel zu lamentieren. Man bewerbe sich mal mit Ü40 dort.

    Dann noch die sehr tendenziöse Meldung, dass Pegida demonstriert, wo insbesondere rausgestrichen wurde, dass die Leute in der Gegend mit massiven Beeinträchtigungen rechnen müssen. Immer diese bösen Rechten, obwohl natürlich jedem bekannt ist, dass die Linken am Chaos schuld sind.

    #27 murkhr; Das passiert schon mal, dass einem einfach so ein Zahn abbricht. Es geht zwar aus dem Zusammenhang eindeuti hervor, aber warum schreiben die Verharmloser und Lügner niicht, was Sache ist.

  53. OT Nach Streit um Steckdose Massenprügelei in Flüchtlingsheim in Gesundbrunnen
    #27 murkhr (10. Mrz 2016 10:15)

    Wie jetzt? Eine, wo der Strom rauskommt, oder eine … ähm … Dingsda?
    (‚Tschuldigung 🙂 )

  54. #58 Tiefseetaucher (10. Mrz 2016 10:44)

    Neues aus den ministerialen Irrenhäusern: Das Bildungsministerium Johanna Wa(h)nkas lädt auf arabisch und mittelost-Sprachen Flüchtlinge zum Studium ein

    Dazu passend wie Gesäß auf Gefäß Neues aus Australien (glaube bloß niemand, daß sie mit ihrer aktuellen Boots-Politik die Mohammedaner los sind):

    Ägyptischer Gaststudent Adel Nafady geht einen Monat nach seiner Ankunft in Melbourne auf Ficki-Ficki-Tour. Seine Opfer – die vor Gericht nur per Dolmetscher aussagen können – sind Mohammedanerfrauen, die ebenfalls per diversen Austausch- und Arbeitsvisa in Australien waren.

    http://www.theage.com.au/victoria/student-charged-with-raping-women-he-met-online-in-melbourne-20160307-gncayj.html

    http://www.weeklytimesnow.com.au/news/breaking-news/alleged-vic-rapes-after-social-media-meet/news-story/eb895b14ee142043dceefaaf44eec874

  55. @ #3 katharer

    Bin ich blind?
    Zumindest in der Sicht des Smartphones ist das drinnen

    Weil diese Frage noch nicht geklärt ist, wurde eine 20 köpige SoKo „Frontscheibe“ einberufen, um zu klären, ob der Fahrer in ein Gulag muß, um ihn politkorrekt einzunorden. Außerdem wurde das Videoequipment von CSI Las Vegas angefordert, die machen sogar die Bakterie auf dem Hintern einer Fliege sichtbar….

  56. …hat irgendjemand eine Ausgabe der Zeitschrift „Compact“ von außen an den Scheibenwischer der Windschutzscheibe eines Polizeiautos gepappt.

    Auf den ersten Blick sieht es aus, als wenn die Zeitschrift im Fahrzeuginneren liegt.
    Schaut man sich jedoch folgendes Bild http://pi-news.net/wp/uploads/2016/03/frontscheibe.jpg genau an, erkennt man das die Zeitschrift in den Scheibenwischer gesteckt wurde.

  57. Das ist und war doch schon immer das Geschäft der Lügenpresse: Ihren Opfern fälschlicherweise Täterschaft zu unterstellen um bei diesem Schuldgefühle, Rechtfertigung und Abwehrverhalten hervorzurufen.

    So machen sie schon seit Jahren die Deutschen gefügig. Stattdessen sollte unsere Polizei das nächste Mal einfach den Lügenpressenvorwurf rausholen. Daran hat die Journaille dann eine Weile zu kauen.

  58. #71 Sanngetall (10. Mrz 2016 11:26)

    @ #3 katharer

    Bin ich blind?
    Zumindest in der Sicht des Smartphones ist das drinnen

    Weil diese Frage noch nicht geklärt ist, wurde eine 20 köpige SoKo „Frontscheibe“ einberufen, um zu klären, ob der Fahrer in ein Gulag muß, um ihn politkorrekt einzunorden. Außerdem wurde das Videoequipment von CSI Las Vegas angefordert, die machen sogar die Bakterie auf dem Hintern einer Fliege sichtbar….

    Echt jetzt? Cooooool!

    Wie cool ist das denn!?

    🙂

    …hat irgendjemand eine Ausgabe der Zeitschrift „Compact“ von außen an den Scheibenwischer der Windschutzscheibe eines Polizeiautos gepappt.

    Auf den ersten Blick sieht es aus, als wenn die Zeitschrift im Fahrzeuginneren liegt.
    Schaut man sich jedoch folgendes Bild http://pi-news.net/wp/uploads/2016/03/frontscheibe.jpg genau an, erkennt man das die Zeitschrift in den Scheibenwischer gesteckt wurde.

  59. SPON fällt zu COMPACT nur ein „gilt als rechtes Verschwörungsblatt“. Da kann man ebenso zum SPIEGEL sagen „gilt als linkes Idiotenblatt“.

    Keinen Stil haben diese Blätter mehr, nur dumpfe Vorurteile aus dem tieflinken Sumpf obskurer Haschischhöhlen.

  60. @ #61 Babieca (10. Mrz 2016 10:45)

    Argentinien schon lange Stützpunkt des Islams zwecks Vereinnahmung.

    Argentiniens schöner Chef-Imam, Taqiyy-Meister Omar Abboud
    http://cdn01.ib.infobae.com/adjuntos/162/imagenes/011/036/0011036885.jpg
    sitzt bereits am Papstthron u. wetzt das Messer, äh rotzt seinem Freund, dem Chrislam-Papst Franz die Schulter voll:
    http://www.deutschlandfunk.de/media/thumbs/5/52cca0b85fc8b612c09b79b86e15d930v1_max_270x152_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg

    2008
    „“In Buenos Aires steht die grösste Moschee Lateinamerikas …
    21.11.2008 – In Argentinien leben rund eine halbe Million Muslime. … Saudiarabien hat vor zehn Jahren die grösste Moschee Lateinamerikas finanziert…

    Für die Zukunft geplant

    Das grosszügig angelegte Zentrum ist in einem schlichten Stil mit arabischen Architekturelementen erbaut. Es umfasst eine Fläche von nicht weniger als 3,6 Hektaren, wovon 2 Hektaren überbaut sind. Auf dem Rundgang kommt es einem etwas menschenleer und überdimensioniert vor. In der Tat füllt sich die Moschee zum Freitagsgebet nicht, wie unser Führer, Fernando Refai, erzählt, doch zur Feier am Ende des letzten Ramadan seien immerhin über 1000 Personen gekommen. Offensichtlich wurde beim Bau des Komplexes mit einem deutlichen Anstieg der Zahl der Gläubigen gerechnet. Bei einer kurzen Einführung in der Eingangshalle zur Moschee erhalten die Besucher mehrere religiöse Broschüren, die ihnen den Islam näherbringen sollen. Die Gewinnung neuer Gläubiger scheint auch ein Ziel des Zentrums zu sein. Direktor Alzewaihri spricht von einer nicht unbedeutenden Zahl von Übertritten in letzter Zeit.

    Ansteigen wird auf jeden Fall die Zahl der Schüler in der integrierten, vor zwei Jahren eröffneten Schule. Diese besteht zurzeit aus der Vorschulstufe und dem 1. und 2. Schuljahr. Jedes Jahr soll ein weiteres Schuljahr hinzugefügt werden. Zurzeit sind 130 Schüler eingeschrieben, überraschenderweise sind 90 Prozent davon keine Muslime. Das Zentrum bietet attraktive Schulgebühren…““
    http://www.nzz.ch/muslime-im-lande-der-gauchos-1.1293315

  61. #16 Leipziger Montagsforum (10. Mrz 2016 09:54)

    Ich will sicher keinen PI-Leser den Tag verderben, aber ihr müsst einfach mal sehen, mit was für einer linken Mischpoke wir hier in Leipzig (Antifa-Truppenübungsplatz) konfrontiert sind.

    1) Achtung! Bildwarnung!
    2) Kotzeimer bereitstellen!
    3) Los gehts: http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Gerangel-um-den-Posten-des-Leipziger-Kulturbuergermeisters

    LOL!!!

    Die „Skadi Jennicke“ – ist die verwandt mit Ska Keller? Ist das ein Künstlername? Sind die Kulturbürgermeister in spe dort gerade beim Containern? Sagenhaft.

  62. Wie schon von vielen anderen Kommentatoren bemerkt, ist das Heft tatsächlich hinter der Windschutzscheibe. Und so, wie es mit der Jacke an die Scheibe geschoben wurde, ist es auch nicht einfach Lesestoff, den ein Polizist abgelegt hat, sondern wurde dort bewußt platziert. Das sollte die Polizei tatsächlich lassen. Anderseits kann ich es leicht nachvollziehen, daß ein Polizist, der Sonderschichten fahren muß, um eine demokratische Demonstration vor einem Mob aggressiver Polizistenhasser, die für den Import krimineller Gruppen sind, zu schützen, vielleicht nicht ganz neutral ist.

  63. #75 Paula (10. Mrz 2016 11:42)

    #16 Leipziger Montagsforum (10. Mrz 2016 09:54)

    Ich will sicher keinen PI-Leser den Tag verderben, aber ihr müsst einfach mal sehen, mit was für einer linken Mischpoke wir hier in Leipzig (Antifa-Truppenübungsplatz) konfrontiert sind.

    1) Achtung! Bildwarnung!
    2) Kotzeimer bereitstellen!
    3) Los gehts: http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Gerangel-um-den-Posten-des-Leipziger-Kulturbuergermeisters

    LOL!!!

    Die „Skadi Jennicke“ – ist die verwandt mit
    ➡ Ska Keller? Ist das ein Künstlername? Sind die Kulturbürgermeister in spe dort gerade beim Containern? Sagenhaft.

    Ska Keller in Aktion!

    Was um Gottes Willen ist ein „Kulturbürgermeister“? Wieder so ein Sinnbefreiter Geldverbrennungsposten.
    Wer ist das links im Bild? Der rechts im Bild mit der Augenfehlstellung und die Person links sehen aus als wären sie die Elter I & Elter II von dem Kinder_Innen in der Bildmitte.

  64. Reichen den Linksfaschisten denn keine selbst gemalten Hakenkreuzschmierereien mehr?

  65. Kann man diese Zeitschrift-Ausgabe nicht auch einfach mal an die Scheibe eines Fahrzeugs der „LINKEN“ dranheften, oder der GRÜNEN oder so? Garantiert täte das keine Sau interessieren. Vor allem nicht den linksextremen SPIEGEL…

  66. Also ich bin mir unsicher. Das Bild wird bei 200% etwas pixelig.

    Ich meine, dass die Unterkante der Zeitschrift vor der Oberkante der Scheibendichtung liegt. Auch da wo der Scheibenwischer die rechte Seite der Zeitung schneidet hört die Spiegelung des Wischers in der Scheibe urplötzlich auf um dann links neben der Zeitschrift unvermittelt wieder da zu sein. Da wäre zu erwarten, dass der Wischer sich eigentlich durchgängig über die ganze Breite der Zeitschrift in der Scheibe spiegelt.

    Ansonsten könnte die auch hinter der Scheibe liegen und von der Jacke gehalten werden. Ist (un)geschickt fotografiert. Wenn ich so was fotografieren wollte um es zu belegen, würde ich eine Aufnahme von schräg machen. Und so, dass man die Wischerkante sieht, die über die volle Breite auf der Scheibe aufliegt.

    Also ist der Fotograf entweder strunzdoof oder er hat das Foto absichtlich so gemacht, dass der Sachverhalt nicht eindeutig daraus hervorgeht. Ich weiss nicht, was da nun zutrifft. Vielleicht auch beides.

  67. Und wenn das „Compact“ halt drinnen lag – um so besser, dann hat der Polizist eben – um es im Linkenjargon zu sagen – „ganz klar und deutlich Haltung gezeigt“.

    Amüsant zu sehen, wie jetzt die ganzen Zeckentrolle jetzt aus ihren Löchern herauskriechen und „boah, wie peinlich!“ etc. plärren.

  68. #71 Sanngetall (10. Mrz 2016 11:26)

    Weil diese Frage ((drinnen oder draußen, ed.)) noch nicht geklärt ist, wurde eine 20 köpige SoKo „Frontscheibe“ einberufen, um zu klären, ob der Fahrer in ein Gulag muß, um ihn politkorrekt einzunorden. Außerdem wurde das Videoequipment von CSI Las Vegas angefordert, die machen sogar die Bakterie auf dem Hintern einer Fliege sichtbar….

    Laut losgelacht. Bester Kommentar des Strangs! 🙂

  69. Vielleicht war es auch der linksfaschistische Dreck, der das Magazin an das Polizeifahrzeug angebracht und dann fotografiert hat.
    Diesem Dreck ist alles zuzutrauen.

  70. nur ne Zeitung, egal.

    Aber bei Ntv zur Kopfleiche: Unklar ob verbrechen oder Unfall. Von wegen Unfall, mußte herzlich lachen.
    Die sind nur doof.

  71. Für mich sieht es auch so aus, dass das Heft im Auto war.

    Aber was soll es? So erfährt man wenigstens, was Linke als „faschistisch“ ansehen und verbieten möchten, nämlich in bester SED-Tradition alles, was nicht auf SED-Linkspartei-Parteilinie läuft.

    Das ist Faschismus, nicht der kritische Umgang mit linkspolitischen Dogmen.

    Und der Polizei sei gesagt…klebt den Stern ab, sonst müsst ihr euch auch noch bei M.A.N. entschuldigen.
    😉

  72. #16 Leipziger Montagsforum (10. Mrz 2016 09:54)

    Ich will sicher keinen PI-Leser den Tag verderben, aber ihr müsst einfach mal sehen, mit was für einer linken Mischpoke wir hier in Leipzig (Antifa-Truppenübungsplatz) konfrontiert sind.

    1) Achtung! Bildwarnung!
    2) Kotzeimer bereitstellen!
    3) Los gehts: http://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Gerangel-um-den-Posten-des-Leipziger-Kulturbuergermeisters

    Auweia, meine aufrichtigsten Mitleidsbekundungen gehen nach Leipzig.

    Kulturbürgermeister? Für welche Art von Kultur diese Truppe wohl stehen mag?

  73. Man kann es drehen und wenden, wie man will.

    Das Heft ist definitiv außen.

    Schon allein anhand der Lichtverhältnisse und Spiegelungen wäre das Cover, wenn es innen liegen würde, nicht so klar zu sehen sein.

    Desweiteren liegt es auf der Oberkante des Aussengummis der Scheibe auf. Innen würde es noch ein ganzes Stück weiter nach unten reichen.

    Auch ist deutlich zu erkennen, das es in die Aussparung des Wischerblatthalters gesteckt ist.

    Sei es drum, wenn ein Journalist anhand des Bildes behauptet, das Magazin läge innen, dann kann das kein echter Journalist sein. Ein echter Journalist würde das Bild nämlich vorher genau betrachten, bevor er eine solche Aussage tätigt.

    Das die linken Medien (wohl meist auch linksfaschistischen Medien) die Zeitschrift Compact als „rechte“ Zeitschrift bezeichnen, kann eigentlich nur bedeuten, Compact ist rechtschaffen.

    Herkunft:
    16. Jahrhundert, aus der Vorstellung des Gebrauchs der rechts gelegenen Hand als recht im Sinn von richtig.

    Bürgerliche Parteien stehen politisch weiter rechts als die meist undemokratischen Linken.

    Das die Polizei gleich dementiert, ist nicht so tragisch. Könnte man mit einem Schluckauf vergleichen. Könnte aber auch ein vorauseilendes automatisiertes Schuldgefühl sein.

    Könnte aber auch kalkuliertes Marketing sein, damit das Thema „Compactmagazin“ noch etwas länger von den linksfaschistischen Medien hochgeköchelt wird.

  74. Hätte sich die Polizeiführung auch entschuldigt, wenn es sich um die linke taz gehandelt hätte?

  75. Ist vollkommen egal ob das Heft nun innen oder außen zu sehen war, Hauptsache Compact! Compact ist ein „noch“ nicht verbotenes Magazin in der deutschen Medienlandschaft, da können die Autoren des linkspopulistische Spiegel soviel Schnappatmung bekommen wie sie wollen. Unsere Kanzler-Darstellerin, deren Namen man nicht nennen darf, lernt gerade bei Erdogan wie man mit unliebsamen Medien umgeht, mag ja sein dass das Compact Büro dann bald auch von der Polizei erstürmt wird.

  76. Wenn man das Bild vergrössert, sieht man,
    dass das Heft in dem Scheibenwischer steckt.

    Der WischerGUMMI ist hinter dem Heft.

    JEDER KANN ES SEHEN!

    (Bild runterladen und vergrössern)

  77. Der Deutschlandwahrheitsfunk meldet am 10. März 2016:

    Nauen – Offenbar doch kein Brandanschlag

    Entgegen ersten Angaben hat es im brandenburgischen Nauen offenbar doch keinen Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft gegeben.

    Wie die Polizei jetzt mitteilte, haben die Ermittler ein verbranntes Holzstück auf einem Gelände gefunden. Hinweise auf einen Brandanschlag oder einen möglichen fremdenfeindlichen Hintergrund gebe es aber nicht.

    In Nauen war im vergangenen August eine Sporthalle kurz vor der Eröffnung ausgebrannt. Bei den mutmaßlichen Brandstiftern soll es sich um eine fünfköpfige rechtsextreme Gruppierung handeln, an deren Spitze ein NPD-Stadtverordneter aus Nauen steht.

    http://www.deutschlandfunk.de/nauen-offenbar-doch-kein-brandanschlag.447.de.html?drn:news_id=590045

    Es scheint für die Redakteure wirklich schwierig zu sein, einzusehen, dass man von der Hetze gegen dort missliebige Politikrichtungen verzichten müsste, insbesondere, wenn sogar die Polizei den Verdacht ausgeräumt hat, worüber der DLF in der eigenen Meldung und nur einen Absatz darüber selbst berichtet. Der letzte Absatz ist jedenfalls nicht korrigiert worden.

    Tesxtvorschlag für die „IrgendwasmitMedien-Menschen“ in dem durch Zwangsgebühren und zur Neutralität verpflichteten öffentlichen Rundfunk:

    „Vorschnell war von dem ganz überwiegenden Teil der Funk-, Druck- und Onlinepresse als Vorurteil von einem rechtsextremistischen Brandanschlag schwadroniert worden. Wir bitten um Entschuldigung, an der Hetze tatkräftig mitgewirkt zu haben.“

  78. Das Dreckslügenblatt SPIEGEL behauptet noch immer 14:07 Uhr, dass Compact innen im
    Fahrzeug sei!

    Wenn sie solche investigative Trottel-Journalisten haben???

    DANN MAHLZEIT!

  79. Mitteldeutschland und der alte deutsche Rumpfstaat können einander wahrlich das Wasser reichen!

    Zwar ging der alte deutsche Rumpfstaat – als das urdeutsche Land an sich (selbst wenn uns die Deutsche die alten Römer Cäsar und Tacitus erfunden haben sollten), scheinbar dem, durch die Ottonen und Salier speergewonnenen Mitteldeutschland, zu Beginn der gegenwärtigen Fremdherrschaft durchaus voran; da sich die nordamerikanischen Wilden schon in ihrer Ausführungsanweisung zum Morgensauplan, JCS 1067 genannt, öffentlich vor Aufständen gefürchtet unsererseits gefürchtet haben: „You will estimate requirements of supplies necessary to prevent (…) such civil unrest as would endanger the occupying forces.“ Eingedenk des schlimmen Schicksals der Römer unter Varus und der Welschen unter Napoleon. Doch auch in Mitteldeutschland verging den Russen schnell die Freude an ihrer Eroberung: An nur einem Tag zerschmetterten die Mitteldeutschen nämlich dort die russische Handpuppenregierung und die feiste Metze Benjamin konnte als Justizministerin noch nicht einmal ohne Leibwache aufs Klo gehen!

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  80. Ganz klar zu erkennen, dass die Zeitung außerhalb des Fahrzeugs ist.
    Man kann deutlich erkennen, wie der Scheibenwischergummi auf der rechten Seite unter der Zeitung verschwindet.

    Die Zeitung ist nämlich nicht unter dem Scheibenwischer geklemmt, sondern in den Scheibenwischer gesteckt…

  81. Nur weiter so! Sollen die „staatstragenden Eliten und ihre bezahlten Schmierfinken“ die Organe eben dieses Staates weiter verunglimpfen. Zeigt sich doch nur deren widerliche Chuzpe. Pfui Deibel!
    Jeder Statsdiener ist in erster Linie auch nur ein Mensch und verdient zumindest ein Minimum an Respekt.

  82. #14 Steiner (10. Mrz 2016 09:50)

    Ähm, die Zeitschrift (ich find es wurscht und viel besser das die Polizei sich dafür interessiert) ist HINTER der Scheibe, nicht davor. Das sieht selbst ein Blinder mit einem Krückstock.

    Sehe ich auch so. Die Zeitschrift ist mit einem Kleidungsstück, einer zusammengelegten Jacke oder sowas, dort festgeklemmt. Und offensichtlich absichtlich demonstrativ dort platziert worden.

    Nur: Hätte dort der „Spiegel“ oder die „taz“ gesteckt, hätte das keinen interessiert.

  83. #101 Nachteule (10. Mrz 2016 13:42)

    Es handelt sich um zwei verschiedene Fälle. Den von Anfang der Woche, der sich nun in „nichts gewesen“ auflöste und den Brand von August 2015 im gleichen Ort.
    Der DLF hat das korrekt berichtet und die „Entwarnung“ in Hinblick auf einen zweiten Anschlag zeitig richtig dargestellt.

  84. Da will ich zur Aufklärung auch etwas beitragen: Ein Zoom des Bildes deutet eher in Richtung „AUSSEN“:

    1) Das Magazin steht direkt an der Scheibe, innen oder außen. Jedenfalls direkt an der Scheibe. Innen müsste man sich aber sehr anstrengen, um das Magazin von innen so gegen die Scheibe zu pressen, dass es an dieser KOMPLETT anliegt. Macht das mal bei einer Zeitschrift gegen eine leicht geneigte Frontfläche. Die blättert dann nämlich auf.
    Also schon mal ganz dickes Fragezeichen!

    2) Die Presse sucht und weil sie nichts findet, wird etwas fingiert. Außen wurde eine COMPACT unter den Scheibenwischer geklemmt und so fotografiert, dass man GLAUBT, dass die Zeitschrift auch innen sein könnte. Die Presse hat GANZ SICHER ein Motiv. D. h. sie könnte es gewesen sein.

    3) Dass ein Polizist das macht, halte ich für ein sehr schlechtes Gerücht, denn JEDER Polizist weiß mit ziemlicher SICHERHEIT, dass dies eine Entlassung bedeuten WIRD.
    Dass so etwas nicht herauskommt, ist dann auch unwahrscheinlich. Daher ist es für mich klar, dass hier irgendjemand witzig war und der Polizei etwas UNERHÖRTES anhängen wollte.
    Es handelt sich um eine False Flag Operation der Antifa oder der Lügenpresse.

    4) Habe das Foto vergrößert, indem ich das Magazin COMPACT mit Umrandung ausgeschnitten habe. Mit Maximalzoom sieht man gleich, dass der untere Rand des Magazins in den ÄUSSEREN Gummiwulst reicht. Genau das geht aber wirklich nur AUSSEN. Die Zeitschrift war damit meines Erachtens AUSSEN.

    5) Wir könnten eine Verifikation von der Polizei bekommen, indem wir diesen Fall nochmals simulieren: ähnlicher Standort, ähnliche Tageszeit und Wetter und dann 2 Fotos machen, eines mit Zeitschrift innen und eines außen. Dann müsste der Fotovergleich eine Verifikation oder Falsifikation meiner VERMUTUNGEN erbringen. So würde auch jeder Kommisssar vorgehen.

    Ich bin mir sicher, bald kommt die Enthüllung. Das war ein übler Spiegel-Journalist, der dieses Theater angerichtet hat, um die Polizei fremdenfeindlich erscheinen zu lassen und um Wahlkampfhilfe für linke Parteien zu leisten. Denn der Spiegel braucht die Linken AN DER MACHT für seine Pressemacht. Wenn also in den nächsten Tagen bei Spiegel jemand befördert wird, dann war das wahrscheinlich unser Mann.

  85. #110 merkel.muss.weg.sofort
    Und weil es im focus steht muss es jetzt so sein???

    Also mein Tip: Brille putze, auf das Bild oben klicken um ein Bild mit besserer Auflösung zu sehen und dann auf den Bereich zoomen in dem die Zeitschrift das Wischblatt tangiert. Man kann das Bild auch runterladen und mit irfanview betrachten. Dann kann man klar erkennen, dass das Wischblatt an der Stelle von der Zeitschrift bedeckt wird. Das ist aber nur möglich wenn es Aussen ist.-

    Übrigens spiegel, welt, tat, zeit, t-Online etc. schreiben auch es ist innen. Deshalb mein Rat den eigene Augen zu vertrauen. Übrigens kennen Sie vielleicht den Begriff Lügenpresse.

  86. Von der Bedeutung des deutschen Rumpfstaates für die VSA

    Da man ja schlecht der VS-amerikanischen Privatzentralbank, der berüchtigten Bundesreservebank, wohl schlecht die Türe eintreten kann, um deren geheime Bilanzen und Unterlagen einzusehen, so kann man nur vermuten, was unser deutscher Rumpfstaat den VSA genau ist. Sicher scheint, daß unser Rumpfstaat den VSA als Goldesel (wirtschaftliche Herzkammer) ihres EU-Molochs dient und auch eine wichtige Rolle in deren Hilfsvölkerbund NAVO zu spielen hat – wobei hierbei besondere Beachtung verdient, daß die NAVO ausdrücklich auch zu unserer Niederhaltung ersonnen wurde, was auch nicht verwundert, war unsere Mittelmacht, dank ihrer Panzerkampfwagen, im letzten Krieg doch darauf und dran drei Weltmächten und einer Großmacht zu viel zu sein… Unsere wirtschaftliche Bedeutung für die VSA gibt ebenfalls Rätsel auf: Womöglich gleicht diese aber derjenigen Ägyptens für das alte Rom oder derjenigen Indiens für England. In jedem Fall dürften sich aber die VSA nach Kräften unserem Abfall widersetzen.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  87. #3 katharer

    Für mich ist die Compactausgabe auch drinnen und an der Jacke angelehnt. Also ist das eine faule Ausdrede. Die Polizei soll dazu stehen 😉

  88. Diese Zeitschrift ist eindeutig innen und dort mit einer Jacke oder ähnlichem, gegen die Scheibe gedrückt, da wollte wohl ein Bulle provozieren.

    Seit wann spiegelt sich eine Zeitschrift, wenn sie vor der Scheibe ist ?

  89. N’Abend.

    Diese Diskussion ist zwar schon gelaufen. Aber wer zu spät von der Arbeit kommt den bestraft bekanntlich das Leben.

    Kurz und knapp:
    wie dumm muß man denn sein eine Zeitschrift von innen auf die Windschutzscheibe zu kleben damit es jeder sieht? Das wäre dümmer als die Polizei erlaubt

    Ein Zeckofanten-Fake.

  90. Mein Nachbar meint, das war eine kabarettistische Performance zum Gedenken an Dieter Hildebrandt.
    (Die Weltgeschichte der Lügenpresse)
    Ausgeführt von Sympathisanten des Bremer Ironikers Böhmermann.

  91. PI:

    Die Lügenpresse wie der Spiegel behauptet jetzt, dass das Heft innerhalb des Einsatzwagens lag, was aber – unschwer an dem Foto oben zu erkennen – nicht der Fall war.

    So unschwer ist das nicht zu erkennen: Auch ich behaupte, dass das Heft hinter der Scheibe liegt, nämlich einer getönten, das Titelblatt ist heller:

    https://www.compact-shop.de/produkt/compact-magazin-maerz-2016/

    Bin diesmal nicht die Einzige, die PI widerspricht, immerhin!

  92. Polizisten wegen rechter Zeitschrift in Einsatzwagen versetzt

    Sie steckten das rechte Verschwörungsmagazin „Compact“ hinter die Windschutzscheibe, nun wurden sie versetzt: Gegen die zwei Polizeibeamten läuft außerdem ein Disziplinarverfahren.

    Eine Sprecherin sagte SPIEGEL ONLINE, gegen die Beamten sei ein Disziplinarverfahren eingeleitet worden. Mit beiden seien am Donnerstag „Gespräche geführt“ worden.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/compact-im-fahrzeug-thueringer-polizisten-versetzt-a-1081693.html

  93. #14 Steiner (10. Mrz 2016 09:50)

    Ähm, die Zeitschrift (ich find es wurscht und

    viel besser das die Polizei sich dafür interessiert) ist HINTER der Scheibe, nicht davor. Das sieht selbst ein Blinder mit einem Krückstock.

    Und das fehlen der Wolkenspiegelung auf der Blauen Front des Polizeiwagens ist im Lack eingewachst.

    Da muß man schon blinder als ein blinder mit Krückstock sein um das nicht zu sehen……

    Fragt sich nur warum die Polizei einen Antivanten so nahe an das Auto gelassen hat, der hatte wohl einen Presseausweis….

    Nochmal für alle Kritiker man SIEHT DAS DIE COMPACT vor der Frontscheibe unter dem Scheibenwischer klemmt, am fehlen der WOLKENSPIEGELUNG auf dem Blauen Lack der Front des Autos……OK

    Denn wenn die Compact hinter der Scheibe gelegen währe währe auch die Wolkenspiegelung kommplett abgebildet.

    Adlerauge sei wachsam.

  94. #120 Heta (10. Mrz 2016 19:05)

    PI:

    Die Lügenpresse wie der Spiegel behauptet jetzt, dass das Heft innerhalb des Einsatzwagens lag, was aber – unschwer an dem Foto oben zu erkennen – nicht der Fall war.

    So unschwer ist das nicht zu erkennen: Auch ich behaupte, dass das Heft hinter der Scheibe liegt, nämlich einer getönten, das Titelblatt ist heller

    Ja aber warum sollte jemand eine Zeitschrift an die Innenscheibe eines Polizeitransporters kleben?

  95. Das ist ein Fehler in den Vorschriften.
    Was gerade IN ist muss Unterrichtet werden.
    Woher soll der Polizist den Wissen, das Bild OK ist und die Pak-Ilu nicht. Der Beamte kennt weder den verschmutzungs Faktor des Fahrzeuges, noch den Einfluss des Formates im Verhältnis zur Druckfarbe und deren Löslichkeit.
    Für die Kosten ist natürlich der Steuerzahler zuständig. Falls erforderlich muss der Satz von 100 % auf 120 % angepasst werden.

    Ansonsten halte ich wie mit der I-watch. Bei der Befragung sagt ein junger Mann, ich finde es gut wenn dieses Schmuckstück offen getragen wird. Dann weiss ich im Bistro wohin ich mich nicht setzen sollte.

  96. wo ist bitte der Skandal??
    Ich finde es super wenn Polizisten nicht nur die von Staat gelenkten Medien lesen. Glaubt mir die Jungs wissen am besten von uns was da drausen abgeht.
    Compact ist davon mal abgesehen nicht rechts sondern objektive.
    Ich finde es schon erstaunlich wie sich selbst die PI – Leute von den Realitätsverweigerern einreden lassen was rechts bzw. links ist.

  97. ganz nebenbei bemerkt auf http://rotefahne.eu
    werden die selbsternannten Linken in form von Antiva und konsorten als
    „Die “Antideutschen” als neoliberale Erfüllungsgehilfen bezeichnet“

  98. #128 unterwerfung:

    Wo ist bitte der Skandal?? Ich finde es super wenn Polizisten nicht nur die von Staat gelenkten Medien lesen.

    Der Skandal ist, dass jetzt gegen die beiden Polizisten ein Disziplinarverfahren läuft (#121 lichterkette wies schon darauf hin). Die Polizisten dürften auch nicht gelesen haben, sondern haben sich mit dem Petry-Titel bei einer AfD-Demo als AfD-Sympathisanten zu erkennen gegeben. Was nicht sonderlich geschickt war, weil die Polizei sich neutral zu verhalten hat. Darum geht es.

  99. Im Zeitalter der digitalen Bildbearbeitung ist es mit „Haustechnik“ fast unmöglich, gut getarnte Fakes zu enttarnen. Mit den Mitteln der KTU wird es aber sicherlich möglich sein, eindeutig zu klären, ob nun drinnen oder draußen.

    Wenn denn „drinnen“ ist dies eindeutig ein dienstrechtlicher Verstoß! Bei aller möglichen Sympathie beißt da die Maus keinen Faden ab! Als „Ehemaliger“ sage ich aus Überzeugung, dass es unmöglich ist, wenn Polizeibeamte im Einsatz „Stellung beziehen“, gleichgültig ob mit Compact, Bild oder MAD! Selbst privat gibt es in unserem Beamtenrecht ein „Mäßigungsgebot“. Das kann man alles gut finden oder nicht. Man kann sich auch gesellschaftliche Zustände vorstellen, in denen das so nicht mehr anwendbar ist (Art. 20 GG). Da sind wir aber NOCH nicht.

    Und wer sich in das „besondere Dienst- und Treueverhältnis begibt, sollte wissen, was er tut, ist übrigens auch Bestandteil der Ausbildung!

  100. auf #101 Nachteule (10. Mrz 2016 13:42)

    antwortete

    #109 18_1968 (10. Mrz 2016 15:13)

    Es handelt sich um zwei verschiedene Fälle. Den von Anfang der Woche, der sich nun in „nichts gewesen“ auflöste und den Brand von August 2015 im gleichen Ort.
    Der DLF hat das korrekt berichtet und die „Entwarnung“ in Hinblick auf einen zweiten Anschlag zeitig richtig dargestellt.

    Also ich kann den zeitlichen Unterschied aus dem bei #101 vollständig und korrekt zitierten DLF Text nicht erkennen. Zur Klarheit würde beitragen, wenn die Meldung z.B. Datumsangaben enthalten würde. Eigentlich sollte Verständlichkeit eine Selbstverständlichkeit bei den selbsternannten Kommunikationsexperten (weil sie nämlich IrgendwasmitMedien sind) sein.

    Ich vermute mal aus Ihrer Diktion, Sie sind angestellt beim DLF. Falls ja, sorgen Sie doch bitte dafür, dass Ihre Kollegen die Nachricht unmissverständlich machen.

  101. Liebe PI!

    Bitte bleibt auf dem Teppich!

    Trotz dieser irrwitzigen Geschichte, das Beamte nicht ihre Pausenlektüre (achtlos) auf der Fensterkonsole im Fahrzeug ablegen können, ohne dienstrechtlich zur Rechenschaft gezogen zu werden, solltet Ihr wenigstens die Moschee in der Wüste lassen…?

    Es wird nichts dabei herauskommen. Das ist wieder empörte Schaumschlägerei von linksverkorksten und sonst nichts.
    Die beiden beamten haben sich zwar naiv und zu sorglos verhalten. Aber so wird es schließlich auch ermittelt werden und wird allerschlimmstens zu einem „DuDu…“ führen. Ich kenne sowas – ich war auch Beamter. (;-))

  102. Die Lügenpresse überschlägt sich in fetten Zeilen wegen dem compact-Heftchen im Polizeiauto. Dass 5 Teilnehmer der Jenaer AfD-Demo durch gewalttätige Linksextremisten verletzt wurden, zwei davon sogar ins Krankenhaus mussten, ist dagegen nur noch eine Randnotiz wert.
    Das ist der eigentliche Skandal!!!

  103. Ich stehe voll auf Seiten der Polizei und die Versetzung der Beamten halte ich für völlig inakzeptabel. Ich frage mich, ob es wohl auch zur Versetzung gekommen wäre, wenn es sich um eine Zeitung der Grünen gehandelt hätte. Allerdings, wenn man sich das Foto sehr genau anschaut bin ich der festen Überzeugung, dass die Zeitschrift innen liegt und nicht aussen. Sie wird innen von einer dahinter liegenden Jacke oder so gehalten. Auch die leichte Eintrübung durch die Scheibe ist gut zu erkennen. Natürlich soll die Polizei neutral sein. Aber hier gleich zwei Beamte zu versetzen, die täglich ihren Kopf hinhalten müssen um uns vor linken Gewalttaten zu schützen ist schon ein starkes Stück. Das hier linke die Gelegenheit genutzt haben, dürfte alerdings als sicher gelten.

  104. #16 Leipziger Montagsforum
    dein Link:Leipziger kulturbürgermeister

    Hallo, Leipziger!
    Was wir da sehen,ist das nicht die Familie Flodder , mit dem Sozialpädagogen Werner
    (der Wi… )?

    Bei diesem linksversifften Oberbürgermeister
    in Leipzig , da bin ich sicher , die stellen
    dieses behinderte Trio sofort ein.
    Leipzig…hör mir nur auf.

  105. #24 18_1968
    #3 katharer

    Zeitung eindeutig außen, da die Reflektionen des Wischerblattes unterbrochen sind.
    Photofake im der Schriftzeile der Zeitung ist so nicht möglich.

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