Norwegen: Allahs und Odins Soldaten

norwegen1Der (Bürger)Krieg in Europa hat längst begonnen. Die schleichende Islamisierung ist durch die von der deutschen EU-Regierungschefin Merkel geförderte islamische Invasion befeuert worden – sie gallopiert inzwischen. Jetzt regt sich zunehmend eine außerparlamentarische Opposition. Es ist eine Opposition der Männer auf der Straße, die etwa ihre Frauen schützen wollen, da die Polizei ihr Gewaltmonopol kaum oder gar nicht mehr wahrnehmen kann. Nun haben sich im äußersten Norden, quasi an der nördlichen Außengrenze Europas, Nachkommen der Wikinger und ihrem König der Götter aus der nordischen Mythologie (Odin) entschlossen, der überlasteten Polizei unter die Arme zu greifen. Sie nennen sich „Odins Soldaten“ und wollen auf der Straße dort eingreifen, wo Gefahr für Leib und Leben der „Eigenen“ im Verzuge ist.

(Von Alster)

Als Bürgerwehr formierten sie sich zunächst in Finnland, haben aber notgedrungen auch in anderen nordischen Ländern an Einfluss gewonnen. Mitte Februar zeigten sie sich erstmals in Norwegen in einigen Städten, um die Polizei zu unterstützen und für die Bürger Sicherheit zu gewährleisten. Nach eigenen Angaben wollen sie mit allen, die an der Sicherheit auf den Strassen interessiert sind, patrouillieren – mit Buddhisten und Sikhs usw. „Wir kümmern uns weder um Religion oder um Hautfarbe. Wir wollen nur, dass es in der Stadt sicher ist, bei Gefahr für das Leben und der Gesundheit sind wir gesetzlich zur Hilfe verpflichtet“ sagte der Sprecher von Odins Soldaten, Ronny Alte, der schon früher für seine Zusammenarbeit mit Gruppen wie die Norwegian Defence League und Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes und Pegida kritisiert wurde.

Aber wie überall im Europa der EU, ist die Furcht vor dem alten europäischen Faschismus so tief eingeprägt in der DNA aller Liberalen und Linken, dass sie nicht den neuen noch schlimmeren eigentlichen Ur-Faschismus erkennen, der mit seinen kulturfremden Wurzeln aus den islamischen Ländern zu uns strömt. Ergo ist man eher besorgt über vermeintlich fremdenfeindliche Hilfe für die Polizei als über fremde Invasoren.

So durften denn „Odins Soldaten“ auf polizeiliche Anordnung nicht in Oslo oder anderen größeren Städten patrouillieren. Ganz brav und zivilisiert stellten sie in Kristiansand einige Tische auf und verteilten Saft und Brötchen.

Unsere Lückenpresse verkündet die eigene Besorgnis und die der norwegischen Polizei:

Die Bedrohung am rechten Rand wächst. [..] Das Asylthema gibt der rechten Szene neue Nahrung, es hilft bei der Radikalisierung und der Rekrutierung.

Ganz anders geht man mit „Jundullaah“, aus dem Norwegischen übersetzt: „Allahs Soldaten“ um. Die kündigten sich als Antwort auf „Odins Soldaten“ an: „Als Reaktion auf die ungläubige Gruppierung „Odins Soldaten“ die durch die Straßen patrouilliert, haben wir Muslime eine Gruppe aufgestellt, um die Straßen zu patrouillieren, zunächst in der Hauptstadt Oslo, um das Böse zu verbieten und das Gute zu nennen.“

Also eine Scharia-Polizei, und sie kann bisher ungehindert in Oslo patrouillieren.

Diesen „Allahs Soldaten“ sind wir schon am 31. März 2012 in Århus/Dänemark begegnet. Als die „Danish Defence League“ damals eine Demonstration abhielt, kam es zu einer gewaltsamen Gegendemonstration der dänischen Antifa im Verbund mit den „Soldiers of Allah“. Nebenbei wurde eine israelische Flagge zerfetzt.

Man kann nun trefflich darüber streiten, ob eine Bürgerwehr „Odins Soldaten“ soviel besser klingt als „Allahs Soldaten“, und ob vielleicht nicht doch so ein paar düstere Odin-Figuren da mitlaufen.
Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen den Gruppen: die einen sind die Eigenen, die islamische Fraktion sind fremde Invasoren.

Eine zugelassene Patrouillie der Ummah des Propheten in Oslo ist vergleichsweise so, als wenn man eine Patrouillie Odins in Islamabad oder einem anderen muslimischen Land zulässt.

Die „Soldiers of Odin“ patrouillierten erstmals im Januar 2016 in Finnland, um ihre Mitbürger vor „Flüchtlingen“ und Migranten zu schützen. Der Norden und Finnland scheinen sich zu wappnen, und es gibt auch Ableger der finnischen „Odins Soldaten“ in den baltischen Ländern.

Etwa 2.500 ihrer Mitglieder sind am Unabhängigkeitstag Estlands durch Tallin „marschiert“. Der eindrucksvolle Zug führte viele Fahnen der baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen mit sich, und sie trugen ein Banner „For Estonians!“.

Eigentlich sieht man da keine Soldaten, es ist eher ein Spaziergang von Bürgern. Da Estland kaum Migranten und Muslime aufgenommen hat, scheint es ja neben Dresden noch ein „Tal der Ahnungslosen“ zu geben – oder hat man sich auch dort genauestens über den Niedergang Schwedens und anderen islamisierten Ländern in Europa informiert?