„Südländische“ Ficklinge haben Hochkonjunktur

badDie Kölner Polizei hat am Sonntagnachmittag sechs Sex-Männer im Alter zwischen 17 und 45 Jahren vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, ein Mädchen im Zündorfer Schwimmbad sexuell belästigt zu haben. Die Zwölfjährige wandte sich an den Bademeister und gab an, von einem Mann unsittlich berührt worden zu sein. Der Vorfall ereignete sich nahe der Rutsche. Dort hielt sich das Opfer mit seinen Freunden auf, als mehrere Männer am Ende der Rutsche einen Stau verursacht haben sollen. Dabei habe der 45-Jährige das Opfer oberhalb der Badebekleidung berührt. Die Badeaufsicht verständigte die Polizei und hielt die sechs Verdächtigen bis zu deren Eintreffen fest.

(Von Verena B., Bonn)

Der Express berichtet:

Im Zündorf-Fall meldete sich unterdessen die Mutter eines Freundes (8) des Mädchens.

Auch sie hatte am Sonntagabend Anzeige erstattet, weil der 45-Jährige ihrem Sohn und einem Freund in der Rutsche brutal in den Rücken getreten haben soll, um so besser an die Zwölfjährige heranzukommen.

Die Polizei bestätigte, dass weitere Eltern von Zeugen deswegen Anzeige erstattet haben.

Die beiden Jungen, die in der Rutsche von dem 45-Jährigen getreten worden sein sollen, wurden von ihren Eltern am Montagabend in die Notaufnahme ins Krankenhaus gebracht.

Sie klagten über Schwindel und Rückenschmerzen und wurden sicherheitshalber untersucht.

„Aus unserer Sicht handelt es sich um einen Einzelfall“, erklärte die dusselige Pressesprecherin Franziska Graalmann von der KölnBäder GmbH beruhigend. Daher seien bislang noch keine weiteren Maßnahmen geplant. Dennoch werde der Vorfall intern aufgearbeitet, denn man stehe dem Thema generell hochsensibel gegenüber. Für fremdsprachige Besucher würden beispielsweise Piktogramme und Karten erstellt, um die Haus- und Badeordnungen zu vermitteln. In der vergangenen Woche hatte ein Bad in Norderstedt bei Hamburg nach einem sexuellen Übergriff auf ein Mädchen eine geschlechtergetrennte Rutschordnung eingeführt.

Frau Graalmann wusste auch nicht, dass es nur zwei Wochen zuvor einen ähnlichen Fall bereits im Kölner Ossendorfbad gegeben hatte. Hier meldete sich ein Vater bei den Beamten, weil seine beiden Töchter (10, 12) auf die gleiche Art und Weise belästigt wurden. Eine Sprecherin der KölnBäder GmbH (Frau Graalmann?) bedauerte die Vorfälle und versprach eine interne Analyse.

Im Januar hatte die Stadt Bornheim nach einem Übergriff auf eine 54-Jährige sowie Beschwerden der Schwimmbadbesucher und „anzügliche Gesten“ (Zeigen der erigierten Geschlechtsteile und Ejakulieren ins Bad) ein vorübergehendes Badverbot für erwachsene männliche „Flüchtlinge“ erteilt, was Empörung bei linken und grünen Refugees-Welcome-Krakeelern hervorrief. Nach einer Aussprache mit den Asylsuchenden und der Aufhebung des Verbots habe es keine Zwischenfälle mehr gegeben, so ein Stadtsprecher.

Einige von weiteren zahlreichen „Einzelfällen“:

An der Bushaltestelle In Biebertal-Vetzborg wurden zwei Mädchen (13 und 14 Jahre alt) von sechs „südländischen Männern“ bedrängt und sexuell belästigt.

In Karlsruhe wurde Anfang letzter Woche wurde eine 47-Jährige von einer vierköpfigen Gruppe von Ficklingen „mit dunklem Haar und südländischem Aussehen“ sexuell belästigt.

In Innsbruck war ein 18-jähriger Ägypter notgeil und belästigte zwei gleichaltrige Frauen vor einem Lokal.

Im islamfreundlichen Schweden haben Vergewaltigungen und Belästigungen von Frauen und Mädchen bekanntlich schon seit langem stark zugenommen. Aus Angst färben sich viele Schwedinnen schon die Haare schwarz. So warnt die Polizei in Östersund Frauen davor, abends allein in der Stadt unterwegs zu sein.

Das schwedische Fernsehen erwähnt natürlich nicht, wer genau für diese Zunahme der fremdenfeindlichen Gewalt Einheimischen gegenüber verantwortlich ist. Olaf und Lars dürfte das gewaltig ärgern.

Auch die deutschen Polizeibehörden rechnen mit einer verschärften Sicherheitslage. Einem vertraulichen Bericht der an das nordrhein-westfälische Innenministerium angebundenen Projektgruppe „Zuwanderung“ ist zu entnehmen, dass die Zahl von Gewalt-, Eigentums-, Sexual- und Betäubungsmitteldelikten zunehmen werde.

Nach der sinnbefreiten Logik der Grünen und der Linken hat das überhaupt nichts mit der Zuwanderung zu tun. Wenn mehr Menschen nach Deutschland kämen, gäbe es natürlich auch mehr Kriminalität. Für diese Erkenntnis bedanken wir uns sehr.

Schon lange vor dem Asyltsunami gab es im Sommer regelmäßig muslimische Randale in unseren Freibädern, insbesondere im sexy Berlin, so dass viele Bäder jetzt Sicherheitsbeamte einsetzen müssen. Das nennt man übrigens auch „gelungene Integration“.

Der mehrfach ausgezeichnete deutsch-iranische Schriftsteller und promovierte Orientalist Navid Kermani mit doppelter Staatsbürgerschaft und doppelter Zunge plädiert dafür, Handlungen von Muslimen nicht immer auf ihren Glauben zurückzuführen. „Wir müssen nicht alles, was Muslime tun, aus ihrer Religion herleiten, weder im Guten noch im Bösen“, sagte der in Köln lebende Germani-Kermani dem Evangelischen Pressedienst (EPD) getreu der Erkenntnis: Nicht alle Muslime sind Terroristen! Aber leider werden die meisten Terroranschläge von Muslimen verübt. Das hatte der promovierte Islamist Orientalist vergessen.

Als beste Lösung für das Testosteronproblem männlicher muslimischer Neubürger mit mehr oder weniger dunkel getöntem Teint erscheint immer noch die Empfehlung des evangelischen Pfarrers Ulrich Wagner, der vorschlug, Asylbewerbern kostenlose Prostituierte zur Verfügung zu stellen. Auch Bordelle könnten so ein „gutes Werk“ tun. Wir könnten ein noch besseres Werk tun, indem wir alle Allah-Machos schnellstmöglich mit besten Wünschen für die Zukunft wieder zurück in ihre Heimat befördern.