Terror-Finanzierung durch Islam-Kindergärten

Mit welchem Genuss sich die europäische Gesellschaft die Axt ins eigene Bein rammt, zeigt eine jüngst veröffentlichte Studie über die Zustände in Wiener Kindergärten. Subventioniert von österreichischen Steuergeldern wird dort die Parallelgesellschaft von morgen geschaffen:

(Von Simsalabim)

10.000 Kinder werden in Wien bereits in den islamischen Privatkindergärten betreut. Ganz klar formuliert jetzt Professor Ednan Aslan (…) die politische und religiöse Ausrichtung vieler Betreiber dieser Islam- Kindergärten (…):

Für sie ist die „Gründung eines islamischen Staates der Wille Gottes“,
Judenhass wird mit theologischen Argumenten religiös begründet,
Gewalt könne ein legitimes Mittel bei der Gründung eines islamischen Staates sein,
die westliche Lebensweise wird verachtet,
die ganzheitliche Anwendung aller göttlichen Gebote gemäß der Scharia wird beansprucht.

Doch absurd ist hier nicht nur die Tatsache, dass ein Staat die Desintegration der eigenen Bürger unterstützt, sondern auch, dass sie damit auch gleich noch Terrororganisationen mitfinanziert:

„Und der von Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) in Auftrag gegebene Projektbericht deckt zwei große Problemfelder auf, die von den für die Kindergärten zuständigen Beamten und Politiker der Stadt Wien offenbar jahrelang ignoriert worden sind.

1. Die Geldflüsse von der Stadt Wien an Vertreter von Terrororganisationen: Aus dem vorliegenden Bericht zeigt sich, dass über Jahre mit Millionenbeträgen die Eröffnung und der Betrieb von privaten Kindergärten finanziert worden ist, die von der Muslimbruderschaft oder auch von Mitgliedern der Organisation Milli Görüs geführt werden. Die Muslimbrüder gelten seit Dezember 2013 als Terrorganisation, es gab bereits zahlreiche Attentatsopfer. Auch bei Milli Görüs fand der deutsche Verfassungsschutz „antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung“. Die aktuelle Studie liefert auch Beweise – in einem TV- Interview sagt einer der Betreiber mehrerer Wiener Islam- Kindergärten auf die Frage der Moderatorin zu seiner Mitgliedschaft bei den Muslimbrüdern: „Das stimmt.“ (Seite 38 der Studie)

2. Das zweite Problemfeld: Die Stadt Wien schuf mit ihrer unkontrollierten Subventionsverteilung einen ganz neuen „Wirtschaftszweig“ für alle islamistischen Gruppen. Wie der Projektbericht zeigt, verdienen die Kindergartenbetreiber nicht nur am laufenden Betrieb, sondern auch viel Geld mit dem Verkauf von Know- how- Packages für weitere Kindergarten- Gründungen sowie über die Zulieferung von Halal- Menüs und mit jenen Unternehmen, die kostenpflichtige Halal- Zertifikate erstellen.“

Jan Sobieski und Karl von Lothringen würden sich im Grabe umdrehen – so hatten sie sich das sicherlich nicht vorgestellt, als sie 1683 ihre Köpfe für die Rettung des Abendlands hingehalten haben…