Weitere „Bereicherungen“ durch Rapefugees

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Nebra: Nach einer Vergewaltigung einer 23-jährigen Frau am vergangenen Samstag in Nebra ist gegen einen 39-jährigen Asylbewerber Haftbefehl erlassen worden. … Den Angaben zufolge hatte die 23-jährige Frau am Samstag, 19.März, gegen 8 Uhr in der Nebraer Gartenstraße von hinten einen Schlag gegen den Kopf erhalten. Dabei sei sie verletzt worden. Anschließend habe sich der 39-Jährige an der Frau vergangen und dann den Tatort verlassen.

Weiden: Der angezeigte sexuelle Missbrauch von vier Mädchen am Wochenende in der Thermenwelt war der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. „Wir haben nirgendwo in der Oberpfalz eine derartige Häufung solcher Fälle“, sagt Marco Müller, Sprecher des Polizeipräsidiums Regensburg. „Darauf müssen wir reagieren.“ Konkret soll es seit September an fünf Badetagen zu sexuellen Belästigungen gekommen sein. Insgesamt haben sich 17 Geschädigte gemeldet, Mädchen zwischen 10 und 16 Jahren. Die Polizei zählt neun Tatverdächtige. Sieben konnten ermittelt werden. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Syrer und Afghanen, vier davon unter 18 Jahre alt. Zwei Tatverdächtige sind unbekannt. Die Vorfälle ereigneten sich am 13. September, 24. Oktober, 21. November. Dann war monatelang Ruhe – bis jetzt am 5., 17. und 19. März. Die Polizei nahm Anzeigen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage auf („Grabscher“). Zwei Tatkomplexe stuften die Beamten als sexuellen Missbrauch von Kindern ein, zuletzt den massiven Vorfall am Samstagnachmittag, als drei Syrer (17 bis 29) im Wildwasserkanal vier Mädchen (10 bis 13) umringt und betatscht haben sollen (wir berichteten). Die Polizei hat sich entschlossen, die Nationalität der Tatverdächtigen zu nennen. Wie Polizeisprecher Marco Müller erklärt, halte man sich – wie auch „Der neue Tag“ – an den Pressekodex: Demnach wird die Nationalität nur genannt, wenn sie zum Verständnis der Tat notwendig ist. „In diesem Fall halten wir es durchaus für notwendig, um das Geschehen zu verstehen und die richtigen Maßnahmen zu ergreifen.“

Bad Laasphe. Ein Jugendlicher ist dringend verdächtig, in der Laaspher Flüchtlingsunterkunft ein dreijähriges Mädchen aus Ägypten sexuell missbraucht zu haben. Das Bad Berleburger Kriminalkommissariat ermittelt gegen einen 15-jährigen irakischen Zuwanderer wegen des sexuellen Missbrauchs eines dreijährigen Mädchens.

Chemnitz/Zwickau. Die Polizei hat einen 38-jährigen Exhibitionisten dingfest gemacht. Der Tatverdächtige aus Somalia soll sich am Freitag in Gegenwart einer 16-Jährigen in einem Zug auf der Strecke Chemnitz-Zwickau selbstbefriedigt haben. Die Jugendliche hatte sich deshalb in ein anderes Abteil begeben und von dort einen Notruf abgesetzt. Die Bundespolizei konnte den Mann am Haltepunkt Zwickau-Pölbitz stellen, die 16-Jährige erkannte ihn laut Polizei zweifelsfrei wieder.

Oberhausen: Die Vorfälle häufen sich! Erneut wurden drei junge Mädchen (11 bis 14 Jahre) in einem Schwimmbad in Oberhausen von jungen Zuwanderern unsittlich berührt. Die Polizei nahm acht Männer fest. Nach ihrer Vernehmung kamen sie aber wieder auf freien Fuß! Der Vorfall passierte am Samstagnachmittag. Die Kinder meldeten die Belästigungen sofort dem Aufsichtspersonal. Die Polizei wurde alarmiert! Eine Überprüfung der Tatverdächtigen ergab, dass es sich bei ihnen um acht junge Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren handelt. Sie sind als Zuwanderer erfasst und für den Bereich Krefeld, aber auch für andere Städte in Deutschland gemeldet.

Bad Schwartau. Schlimmer Vorfall im Bahnhof Bad Schwartau: Eine junge Frau wurde in der Nacht zu Sonntag in der Herrentoilette vergewaltigt. Als ein Zeuge auftauchte, ergriff der junge Täter unerkannt die Flucht. … „Es ist einfach ein wahrgewordener Alptraum“, sagt die Gastronomie-Mitarbeiterin, die am Sonnabendabend gerade erst ihre Schicht beendet hatte, einfach nur nach Hause und ihren Feierabend genießen wollte. Bereits beim Verlassen des Zuges habe sie ein komisches, unsicheres Gefühl gehabt, beschreibt die junge Frau. Im Bahnhofsgebäude sei sie plötzlich von einem Unbekannten gepackt worden. Der Mann habe sie in die Herrentoilette des Bahnhofs gedrückt, ihre und seine Hose heruntergezogen. Sie habe sich vehement gewehrt, geschrien, gebrüllt und gekratzt. Erst als sich ein Zeuge genähert und den Täter zwei-, dreimal angesprochen habe, habe dieser die Flucht ergriffen. Der Zeuge habe daraufhin die Polizei alarmiert. Die Ermittler von der Kriminalpolizeistelle Bad Schwartau versuchen jetzt den Täter, der laut Angaben des Opfers möglicherweise einen Migrationshintergrund hat, zu überführen.

Trier. Wegen sexueller Nötigung ermittelt die Kripo in Trier. Eine junge Frau wurde am Wochenende von einem unbekannten Mann in der Trierer Saarstraße belästigt. Die Kripo sucht Zeugen. Die 19-Jährige war in der Nacht zum Samstag, 20. Februar, auf dem Weg von der Innenstadt in Richtung Saarstraße unterwegs. Gegen 2 Uhr kamen ihr in Höhe der Bastelstube zwei Männer entgegen. Einer von ihnen habe sich an ihrem Arm untergehakt, so dass sie nicht mehr fortlaufen konnte. Der zweite sei ein Stück vorgegangen. Der Fremde, der in ausländischer Sprache auf sie einredete und sie festhielt, zog die junge Frau auf dem Bürgersteig weiter und berührte sie mehrmals unsittlich. Versuche, sich zu wehren, scheiterten. Erst als die 19-Jährige drohte, die Polizei zu rufen, liefen beide Männer davon. Beide Männer sollen 30 bis 40 Jahre alt und höchstens 1,80 Meter groß gewesen sein. Sie hatten dunklere, braune Hautfarbe, dunkle Haare und eine normale Figur. Bekleidet waren sie u.a. mit einer schwarzen Jacke.

Berlin: Zwölf Jahre Haft für Serienvergewaltiger Murat C. (30). Das Landgericht verurteilte Mittwoch den arbeitslosen Türken wegen besonders schwerer Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Körperverletzung. Die von der Staatsanwältin beantragte Sicherungsverwahrung lehnte es jedoch ab.

Chemnitz: Zwei sexuelle Belästigungen an einem Nachmittag! Ein offenbar südländischer Mann im Alter zwischen 16 und 25 Jahren spielte in Bus und Straßenbahn vor zwei jungen Frauen an seinem Geschlechtsteil. Die Polizei sucht jetzt weitere Hinweise auf den Täter. Die eklige Serie begann am Dienstag um 15.45 Uhr in der Markersdorfer Straße. Der Mann setzte sich an der Bushaltestelle neben eine 19-Jährige und manipulierte an seinem bedeckten Geschlechtsteil. Die Frau stieg in einen CVAG-Bus der Linie 22 und an der nächsten Haltestelle wieder aus. Der unheimliche Mann verfolgte sie die ganze Zeit und verschwand erst, als die Frau zum Handy griff und telefonierte. Um 17.35 Uhr stieg eine andere Frau (21) an der Zenti in die Straßenbahn der Linie 1 nach Schönau. Ein Mann setzte sich in ihre Nähe und fasste sich ebenfalls mehrfach an sein bedecktes Geschlechtsteil. Die 21-Jährige stieg an der Endhaltestelle aus. Der Belästiger ebenfalls – er lief in unbekannter Richtung davon. Die Frauen fühlten sich durch die Handlungen des Mannes sexuell beleidigt und erstatteten Anzeige. Sie schilderten den Täter als südländischer Typ, 1,70 Meter groß, mit schwarzer Jogginghose und weißem Aufdruck.

Greven (ots) – Die Polizei sucht nach einem Raubüberfall auf der Marktstraße Zeugen. Ein 23-jähriger Grevener besuchte am Samstag (20.02.2016) eine Gaststätte auf der Marktstraße. Gegen 23.30 Uhr verließ er das Lokal, um auf der Straße zu rauchen. Dabei ging er einige Meter auf dem Bürgersteig entlang. In Höhe des Drogerie – Centers wurde er von einer männlichen Person angesprochen, die ihn um eine Zigarette bat. Plötzlich packte der unbekannte Täter den Grevener und zog ihn in einen nahegelegenen Kellerabgang. Der Geschädigte wehrte sich, war aber dem unbekannten Täter körperlich unterlegen. In dem Kellerzugang schlug der Räuber dem Geschädigten mehrfach ins Gesicht, würgte ihn am Hals und nahm ihm sein Handy ab. Dann berührte der Unbekannte den jungen Grevener über mehrere Minuten unsittlich und nahm sexuelle Handlungen an ihm vor. Anschließend flüchtete der Räuber in unbekannte Richtung. Der Beschreibung nach handelt es sich bei dem Täter um einen 175 cm großen, Mann mit dunklen Haaren und einem dunklen Teint. Der Mann sprach nur Englisch.

Altkreis Aurich Kriminalitätsgeschehen (ots) – Am Sonntagabend, gegen kurz nach 20.00 Uhr, meldete sich eine Mitarbeiterin des Schwimmbades am Ellernfeld bei der Auricher Polizei und zeigte an, dass sich einige weibliche Badegäste von jungen männlichen Flüchtlingen sexuell belästigt fühlten. Es sei zu Belästigungen im Bereich der Umkleidekabine gekommen. Als die Polizeibeamten am Einsatzort eintrafen, hielten sich eine Gruppe junger Männer und die betroffenen Frauen noch im „de Baalje“ auf. Die betreffende Mitarbeiterin hatte dafür Sorge getragen, dass die Beteiligten das Bad nicht verließen. Bei den männlichen Personen handelte es sich um Flüchtlinge aus Afganistan sowie aus dem Iran. Die sieben Männer im Alter zwischen 19 und 32 Jahren sind alle zur Zeit in der Flüchtlingsunterkunft in der Blücherkaserne untergebracht. Bei den Opfern handelt es sich um zwei 30 und 36 Jahre alte Frauen libanesischer Herkunft aus dem Landkreis Leer und die 10-jährige Tochter der 30-Jährigen. Nach Angaben der drei weiblichen Betroffenen hielten sie sich im Bereich der Sammelumkleidekabine für Damen auf. Die Männer sollen mehrfach die Tür zur Umkleidekabine geöffnet und dabei hineingeschaut haben. Anschließend lachten sie laut. Die Frauen fühlten sich extrem belästigt. Sie forderten die Männer mehrfach in arabischer Sprache, auf ihr Verhalten zu unterlassen. Daran hielten sie sich jedoch nicht. Selbst als von innen der Versuch unternommen wurde, die Tür zuzuhalten, soll von außen gewaltsam versucht worden sein, diese zu öffnen.

Fulda (ots) – Weil ein 22-Jähriger sich gestern Nachmittag (23.02.) im Zug selbstbefriedigte, erstatte eine 27-jährige Zugbegleiterin der Deutschen Bahn AG Strafanzeige beim Bundespolizeirevier Fulda. Der Mann fiel nicht nur deswegen auf. Für die Reise im ICE von Frankfurt/Main Richtung Kassel besaß er zudem auch keine gültige Fahrkarte sowie keine ausreichenden Barmittel. In Fulda musste der 22-jährige Asylbewerber aus Eritrea den Zug zur Prüfung seiner Identität verlassen. Dabei stellten die Bundespolizisten fest, dass der Mann bereits 189 Strafanzeigen wegen Erschleichen von Leistungen und über 40 Diebstähle auf seinem Straftatenkonto hat. Hinzu kommen weitere Taten wie Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den Mann ein erneutes Strafverfahren wegen Erschleichens von Leistungen und exhibitionistischer Handlungen eingeleitet.

Frankfurt: Raschid A. steht wegen vier Taten vor dem Amtsgericht. Wegen Körperverletzung: Der 18-jährige Hauptschüler soll seine damalige Freundin Cindy zweimal zusammengeschlagen und -getreten sowie mit recht unflätigen Worten bedacht haben. Wegen Beleidigung: Als die Polizei zu einem erneuten Streit gerufen wurde und A. mit auf die Wache nahm, soll er die Polizisten „Hurensöhne“ genannt und ihnen gedroht haben, sie „allezumachen“, wenn er ihnen mal ohne Uniformen begegnen sollte. Als er sich auf der Wache ausziehen musste, soll er den Polizisten zum Gruße „mit seinem Penis gewedelt“ haben, garniert mit der Bemerkung: „Das ist es doch, worauf ihr Deutschen steht.“ Die Beamten fühlten sich nicht erregt, aber beleidigt. Raschid A. ist das, was man einen Intensivtäter und Bewährungsversager nennt. Er hat zwölf Eintragungen wegen Körperverletzung, Nötigung, Bedrohung, Beleidigung, Sufffahrten, Drogen et cetera.

Japan: Zwei türkische Staatsbürger sollen im Vorjahr eine junge japanische Frau auf einer öffentlichen Toilette vergewaltigt haben. Nun wurde über das asiatische Nachrichtenportal Sankei Shimbun bekannt, dass es sich bei den 22-jährigen und 16-jährigen mutmaßlichen Tätern um Asylwerber handelt, die bereits im August und im Oktober 2015 in Tokio um Asyl angesucht hatten. Die japanischen Medien druckten sowohl die vollen Namen als auch Herkunft der Männer.

Korbach (ots) – Die Polizei bestätigte bereits gegenüber der Presse, dass es wegen sexuellen Belästigungen in der Diskothek Pigalle in Mengeringhausen kam und entsprechende Ermittlungen durch die Kriminalpolizei Korbach aufgenommen wurden. In der Nacht von Samstag 13.02. auf Sonntag 14.02.2016 kam es in Bad Arolsen in einer Diskothek zu Beleidigungen auf sexueller Basis. Ein Zeuge, der sich in der Diskothek aufhielt, wurde durch eine Frau auf sexuelle Belästigungen aufmerksam gemacht und verständigte daraufhin den Sicherheitsdienst. Zwischenzeitig hatten sich zwei Gäste auf der Tanzfläche vor den vermeintlichen Belästiger gestellt und die Sache drohte zu eskalieren. Der hinzugerufenen Sicherheitsdienst konnte rechtzeitig eingreifen und verwies daraufhin den vermeintlichen Belästiger und seine zwei Begleiter der Diskothek. Erst nachdem die drei Personen in unbekannte Richtung die Diskothek verlassen hatten, wurde die Polizei verständigt. Sofortige Fahndungsmaßnahmen noch in der Nacht und am nächsten Morgen verliefen zunächst ergebnislos. Zwischenzeitig konnte der Sachverhalt durch die Kriminalpolizei durch umfangreiche, auch verdeckt geführte Ermittlungen, aufgeklärt werden. Es sind bislang sechs Geschädigte im Alter zwischen 29 und 39 Jahren bekannt. Bei allen drei ermittelten Tätern handelt es sich um Personen mit Migrationshintergrund.