Video: Alexander Gauland bei Maybrit Illner

Zu den schon bestehenden multikriminellen Parallelgesellschaften in Deutschland gesellen sich nun auch noch Horden bildungs- und zivilisationsferner Eindringlinge. Sie werden nie in den Wirtschaftsprozess zu integrieren sein, lebenslang in der sozialen Hängematte verweilen und deutsche Problembezirke zusätzlich über Generationen belasten. All das ist eigentlich schon klar, dennoch wird unser Land weiter munter mit dieser Klientel geflutet. Aus dieser Situation heraus fragt Maybrit Illner heute Abend um 22.15 Uhr im ZDF, ob Deutschland Integration eigentlich kann.

In der Sendungsbeschreibung heißt es:

Hunderttausende anerkannte Flüchtlinge brauchen eine Wohnung. Viele von ihnen werden in den Vierteln landen, die man heute schon „soziale Brennpunkte“ nennt. Dort erwartet sie ein Leben zwischen Hartz, Hinterhofmoschee und Supermarkt. Reich wird man hier selten, und noch seltener durch Arbeit: Armut und Kriminalität werden vererbt. Großfamilien, Clans – bestimmen zum Teil die Regeln des Zusammenlebens.

Wohin soll man sich dort integrieren? [..] Wie verhindert man, dass die Flüchtlinge genau dort landen und keinen Weg mehr herausfinden?

Die Gäste der Sendung sind: Der stv. Parteivorsitzende der AfD, Alexander Gauland, der seit Jahren vor Parallelgeselleschaften warnt; Jens Spahn (CDU), der von einer Integration Hunderttausender in den heimischen Arbeitsmarkt träumt; Tania Kambouri (Polizeibeamtin), die den täglichen Wahnsinn lebt; Claus Leggewie, (Politikwissenschaftler, Islamverharmloser und Menschenrechtsfanatiker); Sineb El Masrar, (Autorin) und GutmenschIn und Invasorenversorgerin Katharina Dittrich-Welsh.

» Email: maybrit-illner@zdf.de
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Video: Höcke stellt den Rechtsstaat in Frage

Am Vatertag findet im Heimatort des Thüringer AfD-Fraktionsvorsitzenden Björn Höcke alljährlich eine Kirmes statt. Zum diesjährigen Ereignis haben sich diverse linkextreme Gruppen angesagt, um vor Höckes Wohnhaus zu randalieren (PI berichtete). Diese Ankündigung veranlasste Höcke am 20. April im Plenum des Thüringer Landtags zu einer persönlichen Erklärung. Er wies darauf hin, dass er als Politiker einiges zu ertragen habe und das auch müsse, allerdings sei es nicht zumutbar, dass Linksradikale durch angedrohte Krawalle ein Dorf dazu nötigen, ein Fest abzusagen. Es sei nicht hinnehmbar, dass seine Familie und sein Dorf für seine politische Überzeugung in Sippenhaft genommen würden, so Höcke. In diesem Zustand erkenne er einen nicht mehr voll entwickelten demokratischen Rechtsstaat.




Höchste Wertschätzung für PEGIDA in Paris

Am 9. April fand in Paris ein Colloquium des rechts-konservativen Institut d’Iliade statt, zu dem auch Tatjana Festerling als Vertreterin von Pegida eingeladen wurde. Der lang anhaltende Applaus der rund 1.200 französischen Intellektuellen galt den vielen Tausend mutigen Bürgern, die seit über 18 Monaten jeden Montag bei PEGIDA in Dresden den Widerstand gegen die Islamisierung der Merkel- und EU-Politik auf die Straße bringen. Die friedliche Widerstands- und Freiheitsbewegung ist einzigartig in der Geschichte und wird im Ausland mit großer Bewunderung wahrgenommen. Denn sie wissen: Die Menschen in Dresden gehen nicht nur für Deutschland, sie gehen für ganz Europa auf die Straße. Sie sind es, die die Hoffnung nach Europa tragen.

Weitere Videos von Tatjana Festerling in Paris:

Interview mit TV-Libertés:




Essen: Moslems sprengen Sikh-Tempel

essenBereits am Samstagabend war auf einen Sikh-Tempel in Essen ein Bombenanschlag verübt worden. In der Nacht auf Donnerstag nahm die Polizei nun zwei Tatverdächtige fest, die sich auch zum Teil zur Tat bekannt haben. Es handelt sich dabei um zwei 16-Jährige mit „klaren Bezügen zur Terrorszene, wie Essens Polizeipräsident Frank Richter bei einer Pressekonferenz vor Kurzem erklärte. Die beiden Nachwuchsdschihadisten seien demnach schon länger polizeibekannt. Bei dem Anschlag wurden drei Menschen verletzt und am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden.

Die 70-köpfige Sonderkommission der Polizei rechnet mit noch weiteren Festnahmen. Essens OB Thomas Kufen fragt sich naiv, wie die beiden auf „so eine schiefe Bahn“ gekommen wären? Einer der Täter, Yusuf T., soll auf seiner Facebookseite Sympathien zum Berliner Ex-Rapper und IS-Kämpfer Denis Cuspert („Deso Dogg“) gezeigt haben. Außerdem sollen enge Kontakte zur Salafisten-Kampagne „Lies!“ bestehen. Und da fragt sich Thomas Kufen, wie so etwas geschehen konnte? Wir fragen uns, wieso jemand, der so uninformiert ist, so ein Amt bekleiden kann.




Rathaus Köpenick: Kunstzensur wegen Moslems

rathaus_koepenickMeinungs-, Presse- und Kunstfreiheit sind Errungenschaften, die hart erkämpft wurden. Jetzt stehen sie beinahe täglich zur Disposition. Sei es, weil sich fremde Despoten Staatsoberhäupter oder kulturfremde „Neubürger“ beleidigt fühlen, weil Meinungsdiktatoren sich berufen fühlen zu entscheiden, was gesagt oder geschrieben werden darf oder auch nur aus vorauseilender Unterwerfung zugunsten fremder Wertvorstellungen oder pseudoreligiösen Irrsinns. Universitäten schließen Ausstellungen, Volkshochschulen hängen Bilder ab und in Rathäusern werden wegen moslemischer Wahnvorstellungen Skulpturen verdeckt. Der jüngste Akt dieses traurigen Theaters um Islambefindlichkeiten spielt sich derzeit im Rathaus Köpenick ab. Um die „religiösen Gefühle“ von Moslems nicht zu verletzen, wurden jetzt Aktfotos (kl. Foto) einer Ausstellung abgehängt.

(Von L.S.Gabriel)

Seit Anfang März befindet sich im Rathaus Köpenick eine Ausstellung von 300 Bildern von 191 Fotografen aus Berliner und Brandenburger Fotoklubs. Nun wurde bekannt, dass Kulturamtsleiterin Annette Indetzki vom Fachbereich Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport, Aktfotos zweier Künstler abgehängt hat, weil es Beschwerden gegeben habe. „Grund ist, dass es sich beim Rathaus um ein öffentliches Dienstgebäude handelt, das von den Bürgern in erster Linie wegen der Erledigung von Amtsgeschäften und selten gezielt zum Besuch einer Ausstellung aufgesucht wird“, wird Indetzki zitiert. Darüber hinaus kämen viele Menschen mit Migrationshintergrund ins Rathaus, deren religiöse Gefühle durch Aktfotos nicht verletzt werden sollten, so die unterwürfige Kulturamtsleiterin.

Vielleicht sollte Annette Indetzki jemand darüber in Kenntnis setzen, dass wir uns nicht in Riad oder Kabul befinden, Deutschland (noch) kein islamischer Staat ist und viel weniger als Bilder nackter Frauen, religiöse Gefühle in öffentlichen Dienstgebäuden etwas verloren haben. Schon gar nicht solche, die im Grunde nichts mit Religion, dafür aber umso mehr mit einer steinzeitlichen Gesetzgebung zu tun haben.

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Kontakt:

Annette Indetzki
Leiterin des Amtes für
Weiterbildung und Kultur
Berlin-Köpenick
Hans-Schmidt-Str. 6/8
12489 Berlin
Tel.: (030) 90297-4952,
Fax: (030) 90297-4945,
E-Mail: annette.indetzki@ba-tk.berlin.de




Angst essen Seele auf

dilmaEtwas wehmütig blicken wir in diesen Tagen nach Brasilien. Brasilien. Fünfmaliger Fußballweltmeister. Fünftgrößtes Land der Erde. Schwellenland. Karneval. Aus bundesdeutscher Sicht dennoch ein Land, das es trotz einiger vielversprechender Ansätze bisher doch irgendwie noch nicht gebracht hat. Und jetzt das! Die dortige Regierungschefin Dilma Rousseff (Foto r.) steht vor einem Amtsenthebungsverfahren. Weshalb, fragt man sich hier verwundert: hat sie einen Mord begangen, gegen Minderheiten gehetzt oder gar einen untoten Politiker verherrlicht? Offiziell geht es um Korruption: sie habe die Haushaltszahlen geschönt und ihren Wahlkampf mit Hilfe von illegalen Spenden finanziert.

(Von Yorck Tomkyle)

Haushaltszahlen geschönt, illegale Spenden angenommen – deshalb wird man in einem solchen Land des Amtes enthoben? Naja, eigentlich seien politische Intrigen der Grund, beeilen sich die deutschen Staatsmedien und Hofgazetten wie der Spiegel zu vermelden. Klar: hierzulande zuckt man bei solchen „Vergehen“ schon längst mit der Schulter. Da müssen dem müden Michel schon andere Gründe geliefert werden, damit er verständnisvoll nickend in seine Kissen zurück sinkt.
Intrigen, na dann! Gott sei Dank ist das System bei uns stabiler, hier würde man so etwas nicht zulassen! Und dann schließt er müde seine Augen und dämmert weiter vor sich hin.

Doch halt! Vielleicht handelt es sich gar nicht um Ränkespiele in irgendeinem Drittweltland, sondern um eine Lehrstunde in Sachen Demokratie. Eine unbequeme Erinnerung daran, dass es demokratische Staaten gibt, in denen die Regierungschefs für ihre Verfehlungen auch die Konsequenzen zu tragen haben.

Hierzulande darf eine Regierungschefin gleich reihenweise zentrale Gesetze brechen und damit so viel Schaden anrichten, wie sie will – Konsequenzen seitens der demokratischen Kontrollinstanzen, allen voran des Parlaments, hat sie nicht zu fürchten. Es sei daran erinnert, dass selbst Hitler das Parlament über das Ermächtigungsgesetz abstimmen ließ. Merkels Entscheidungen im letzten Sommer ff waren demgegenüber einsame Entscheidungen einer Machthaberin, die dafür keinerlei demokratische Legitimation besaß oder via Parlament einholen zu müssen glaubte.

Wie in einer Bananenrepublik ducken sich die parlamentarischen Kontrollinstanzen weg während die Staatspropaganda auf Hochtouren läuft und Wasser zu Wein deklariert. Gleichzeitig werden zur Abschreckung Exempel statuiert, indem man zum Beispiel ein paar wütende Silvesterknaller-Werfer zu einer hochgefährlichen rechtsradikalen Terrortruppe hochstilisiert und sie dann medienwirksam von der mythenumwobenen GSG-9 festnehmen läßt.

Unverhohlen wird dabei dann auch noch erklärt, man habe dieses Prozedere bewußt gewählt, um „ein Zeichen zu setzen“ – also abzuschrecken. Und natürlich wird das Ganze sofort mit PEGIDA verlinkt. Botschaft: Schnauze halten und gefälligst Steuern zahlen! Frei nach Mao: Bestrafe Einen – erziehe Tausend. Diese Leute aus Freital – so viel ist sicher – haben keine Chance mehr auf ein normales Leben in diesem Land. Ob sie ihre Zukunft auch ohne Merkels fatale Fehlentscheidungen ruiniert hätten?

Kein Tag vergeht ohne weitere Unterbietungen des eigentlich Ununterbietbaren: am Mittwoch in der BILD ein weiterer Tiefpunkt, indem man einen Fleck an der Hose von Lutz Bachmann herauszoomt und allen Ernstes fragt, ob dieser „noch ganz dicht“ sei. Man kann den pickeligen BILD-Praktikanten, der diese geniale Idee hatte, förmlich über seinen Geistesblitz feixen sehen. Pressekodex, Presserat? Fehlanzeige – gibt es nur bei Missfallen der hiesigen Machthaber.

Im Volksgerichtshof hatte man den Angeklagten die Gürtel und Hosenträger abgenommen, um sie bei öffentlichen Verhandlungen lächerlich zu machen und zu demütigen. Heute tuts ein Pinkelfleck. Diese Stange wäre damit dann auch gerissen, aber man darf sicher sein, dass es noch weiter bergab gehen wird mit dem Niveau.

GSG-9 gegen Silvesterknaller, der letzte Tropfen von Lutz Bachmann, Lösegeld für Erdogan – machen wir uns nichts vor: das ist kein Zeichen von Stärke des Staatsapparats. Diese immer schrilleren Aktionen lassen nur einen Schluss zu: das Muffensausen nimmt zu, die Angst, für das, was angerichtet wurde, doch noch zur Rechenschaft gezogen zu werden. Migrationsdesaster, Griechenland, Eurokrise, Rapefugees, getürkte Verträge mit Erpressern etc pp…

Nichts davon gelöst, alles irgendwie verschoben, während die Zeit gegen sie spielt. Ja, man kann die Schweißperlen der Panik förmlich sehen bei unseren Machthabern. Und während man gegenüber den Russen und Chinesen weiterhin hochmütig Pressefreiheit und Menschenrechte einfordert, macht sich bei ihnen die Erkenntnis breit, dass sie dieses Land in Zukunft nur dann weiter beherrschen können, wenn die Bürgerrechte eingeschränkt und mit zunehmenden Repressionen gegen Oppositionelle und Dissidenten operiert wird.

Natürlich liegt das daran, dass keines der Jahrhundertprobleme auch nur ansatzweise gelöst ist, diese vielmehr in einen großen Topf gepresst und notdürftig versteckt werden. Dass es immer schwerer fällt, den Deckel auf diesen Topf zu pressen und dass denen, die darauf sitzen, klar geworden ist, dass der Druck zur Explosion führen wird.

Vielleicht sollte man – gerade in einem Land, in dem Probleme gerne dadurch „gelöst“ werden, dass man sie einfach in euphemistischen Neusprech-Wortblasen verschwinden lässt, vielleicht sollte man also in einem solchen Land mal daran gehen, den Typus des hiesigen Politikers, also des unfähigen Desaster-Schönsprechers und –Vertagers, mit einer passenden Wortschöpfung zu ehren.

Wie wäre es zum Beispiel mit „Verlitiker“? Das Präfix „Ver-„ stünde dann für den Typus, der am weitesten in den Parteien, in der Regierung und im Parlament verbreitet ist: den des Ver – sagers und/oder –räters. Außerdem beginnt „Verlieren“ auch mit dieser Vorsilbe. Passt doch irgendwie, oder?




Initiative „Ein Prozent“ – 56 mal Gesicht gezeigt

einprozentEine geheimnisvolle Ankündigung gab es letzten Mittwoch: „Ein Prozent“ wollte „neue Wege des zivilen Ungehorsams erproben“. Weiteres erfuhr der Leser erst einmal nicht, doch am vergangenen Samstag folgte dann die große Aktion: Der erst wenige Monate alten Bürgerinitiative gelang es, 40 Gruppen von Aktivisten auf die Beine zu stellen, die in verschiedenen Städten der gesamten Bundesrepublik gleichzeitig auf die Straße gingen. Es galt, auf die von der unverantwortlichen Bundespolitik verursachte und ständig wachsende Not aufmerksam zu machen, den Finger in die Wunde der verfehlten „Flüchtlings“agenda zu legen und das Projekt bekannter zu machen.

Eine erste Bilanz des Aktionstages findet sich – zusammen mit vielen Fotos von den verschiedenen Schauplätzen des Geschehens – bei einprozent.de. Helge Hilse, der den bundesweiten Einsatz der Aktivisten koordinierte, hat außerdem dem Weblog der Zeitschrift „Sezession“ ein ausführliches Interview gegeben. Sein Fazit des widerständigen Experiments:

Die Berichte der Aktionsgruppen zu ihren am 16. April gemachten Erlebnissen und Gesprächen mit der Bevölkerung zeigen ganz klar auf, daß die Menschen in der Mehrheit gänzlich anders ticken, als es die Merkelpresse suggeriert und es den linksgrünen Meinungsmachern lieb wäre. Ich wünsche mir, daß viele noch zögerliche Deutsche jetzt erkannt haben – daß Zivilcourage machbar ist, eine enorme Sogwirkung besitzt und im nieder- bis mittelschwelligen Format ein probates Werkzeug zur Wahrung der identitären Würde darstellt!

Das kann man wohl so stehen lassen. Der Wunsch ist jedenfalls berechtigt – wer ist nächstes Mal mit dabei?




Türken-Chef: Kein Austritt aus Islam!

gokayDer Islam gewährt keine Religionsfreiheit. Das wird von den TV-Moslems immer bestritten. Nun haben wir es aber Schwarz auf Weiß. Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoglu (Foto), der Islamkritik generell für gesetzwidrig hält, äußerte sich im Zusammenhang mit der von der CDU vorgeschlagenen Moschee-Steuer gegenüber der WAZ wie folgt (Hervorhebung durch PI):

Die Erhebung einer Steuer würde die islamischen Gemeinden in der Bundesrepublik vor ganz praktische Herausforderungen stellen: „Zunächst müsste geklärt werden, wer alles zahlt.“ Denn so etwas wie die Mitgliedschaft in der Kirche – von der die Steuer abhängt – gebe es im Islam nicht. Auch ein Austritt aus dem Islam sei nicht vorgesehen.

„Sei nicht vorgesehen“… nette Umschreibung für das von Allah verordnete Kopfabschneiden. Kein Austritt aus dem Islam – das haben unsere islamophilen Dummbratzen Politiker offensichtlich gar nicht bedacht, als sie die Moschee-Steuer ins Spiel brachten.

Nach deutschem Recht kann niemand gezwungen werden, Kirchensteuer zu zahlen. Daher kann man beim Amtsgericht oder Einwohnermeldeamt (je nach Bundesland) seinen Kirchenaustritt erklären. Und das bereits im zarten Alter von 14 Jahren, wie es das Gesetz zur religiösen Kindererziehung festlegt.

Wird der Islam in Deutschland in den Stand einer Körperschaft öffentlichen Rechts gehievt, damit der Staat Islamsteuer eintreibt, muss entgegen den ewiggültigen Anordnungen Allahs eine hochoffizielle Austrittsmöglichkeit aus dem Islam geschaffen werden.

Die Verlockung ist groß, denn als Körperschaft öffentlichen Rechts könnten die Moslems nicht nur Steuergeld scheffeln und Beamtenstatus für ihre Prediger erhalten. Sie können vor allem ihre Parallelgesellschaft durch Islamunterricht an öffentlichen Schulen, Islam-Kindergärten, Islam-Schulen, Islam-Krankenhäuser und Islam-Pflegeheime weiter ausbauen. Außerdem dürften sie sich noch stärker als bisher politisch in allerlei Gremien einmischen.

Allah hat es allerdings anders befohlen: Steuern sollen von den Dhimmis abkassiert werden und der Islam soll sich ansonsten aus Almosen finanzieren. Und auf Austritt aus der Religion bzw. Abfall vom Glauben steht die Todesstrafe!

Eine Körperschaft öffentlichen Rechts mit Steuereintreibung durch den Staat der Ungläubigen und Austrittsmöglichkeiten in den Ämtern der Ungläubigen ist im Koran nicht vorgesehen.

PI wünscht viel Spaß in der Hölle!




EU-Fährdienst bringt täglich 2000 nach Sizilien

332B733300000578-3539484-Rescue_MailOnline_gained_exclusive_access_to_one_of_the_ships_ta-a-51_1460636876427In der britischen „Daily Mail“ ist ein erschreckender Bericht über die aktuell auf Sizilien stattfindende Invasion von Illegalen erschienen. Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen: Tausende von Migranten kommen täglich übers Meer und landen auf Sizilien. Alleine in den letzten drei Tagen sind mehr als 6000 Menschen angekommen, seit Januar waren es fast 20.000 (im Jahr 2015 waren es im gleichen Zeitraum nur 10.000). Unter den Neuankömmlingen befanden sich nur 25 Frauen und drei Kinder. Der überwiegende Teil besteht aus jungen Männern.

Im Gegensatz zur deutschen Presse kommen in dem Artikel die Wirtschafts-„Flüchtlinge“ selber zu Wort, die zugeben, rein aus wirtschafltichen Gründen „auf der Flucht zu sein“. Die von einem norwegischen Schiff nach Sizilien gebrachten „Flüchtlinge“ wurden übrigens 30 Meilen vor der Küste Lybiens „gerettet“.

Der Artikel über den von der EU eingerichteten Fährdienst für Wirtschaftsimmigranten kann hier samt vieler Fotos nachgelesen werden.

Und diese Invasion wird niemals enden. Bis zum Jahr 2100 wird sich die Bevölkerung Afrikas aufgrund einer völlig verantwortungslosen und selbstverschuldeten Bevölkerungsexplosion auf 4,4 Milliarden von heute an nahezu vervierfachen. Laut Umfragen möchten sich 38 Prozent der Afrikaner in Europa ansiedeln, so dass sich die Europäer auf über eine Milliarde neuer Mitbürger alleine aus Afrika freuen dürfen.

Europäer stellen weltweit schon jetzt eine ethnische Minderheit dar. Sie werden eher kurz- als langfristig auch zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und dann als Völker aus der Geschichte ausradiert. In diesem Zusammenhang verweisen wir auf den PI-Artikel „Was ist ein Völkermord gemäß UN-Defintion?“.