Die Schlacht um die Futtertröge der Macht

„Wie konnte es nur dazu kommen?“, ist der beliebte Stoßseufzer, wenn alles so richtig im Teich liegt. Gerne gefragt gerade von denen, die der Karre bei ihrer Bergabfahrt noch einen Schubs gegeben haben. Aber auch von denen, die, wenn sie vom Hochhaus fallen würden, auf der Höhe des 1. Stocks betonten: ‚…bisher ist doch alles gutgegangen…‘! Vielleicht lohnt es, sich diese Frage zu stellen, bevor wir unten ankommen, um vielleicht noch eine Idee erhaschen zu können, was gegen das nahende, böse Ende getan werden kann. Denn nach meiner Einschätzung hängt das Problem nicht primär mit Personen zusammen, sondern mit einem Strickfehler unserer Gesellschaft, der solche Personen hervorbringt.

(Von le waldsterben)

Betrachten wir einmal politische Persönlichkeiten vor einigen Jahrzehnten und heute. Da haben wir einmal Leute wie Konrad Adenauer, Ludwig Erhard, Franz-Josef Strauß, die schon manche nicht mehr kennen – und einen Helmut Schmidt, von dem man Zitate findet, für die er heute als Pegida-Anhänger verdächtigt werden würde: er hat noch vor Höcke von „1000 Jahren Deutschland“ gesprochen – und er war es auch, der sich lange vor der AfD, Bachmann & Co. sich massiv zuwanderungskritisch geäußert hat:

„Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.“ – Helmut Schmidt, in: Frankfurter Rundschau, 12. September 1992, S. 8 (im Original ohne Hervorhebung).

“Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf”. – Helmut Schmidt, Außer Dienst, S. 236.

Und nun schauen wir einmal auf die Zumutungen, die uns heute angetan werden: Armin Laschet ist wohl das klassische Paradebeispiel für die Abziehbilder, die man uns heute als Politiker verkaufen will. Was kann der CDU-Mann aus NRW denn tatsächlich, außer heftig die Schleimspur auflecken? Oder ein Stegner: Lebensleistung? Pustekuchen! Es reicht nur – aber das kann er prima! – um alle, die den Platz von ihm und seinen Spießgesellen an den Freßtrögen gefährden, zu verbellen und zu verbeißen.

Und genau da liegt das Problem: einen Wehner hätte ich ungern an den Schalthebeln der Macht gehabt – aber man konnte ihm abnehmen: er glaubte an seine Aufgabe. Seine Überzeugungen für ein Ministerpöstchen zu verraten, wäre ihm so wenig in den Sinn gekommen wie einem FJS oder Helmut Schmidt.

Stegner oder Laschet hingegen glauben an GAR NICHTS – außer, dass es ihnen zusteht, das Beste für sich rauszuholen! Die Grünen lasse ich mal aus, das hat keinen Sinn, darin irgendeinen Sinn zu suchen – außer, dass da die Frage noch angebrachter ist: wie können es solche Leute in die höchsten Machtpositionen schaffen?

Oder noch einmal anders bebildert: welche Form von Fähigkeiten oder Leistungen qualifizieren einen einfachen Buchhändler aus Würselen wie Martin Schulz, monatlich ein Gehalt zu beziehen, dessen Höhe anderswo als Lottogewinn ausgeschüttet wird – plus Kammerdiener? Ja, richtig: gar nichts. Und wieso verleibt er sich das trotzdem alles ein?

Da liegt das Problem: Der aktuelle Politikbetrieb hat keinerlei innere Sicherungen dagegen, dass die größten Taugenichtse an die höchsten Schaltstellen der Macht gelangen. Nirgendwo ist irgendeine Art von Qualifikation Voraussetzung, nirgendwo das Tor einer Prüfung zu durchschreiten. Denen, die vor ihnen sind, die Tasche zu tragen und ihnen nie in die Quere zu kommen, reicht. Und sobald diese, durch Verzicht oder Alter, Platz machen, ist man angekommen an den Futtertrögen.

Mal ehrlich – wie irre sind wir eigentlich, so etwas zuzulassen: Ein Pädagoge bekommt die geballte Polizeimacht eines ganzen Bundeslandes anvertraut? Solche Personen nicht verhindern zu können – genau da liegt der Fehler! Arbeiten wir schon heute daran, den ein für alle Mal zu beseitigen, falls wir die Kurve noch einmal kriegen.

Denn die Chancen dafür stehen gut: statt Laschets, Stegners, Pippi-Langstrumpf-Verschnitte und insbesondere statt FDJ-sozialisierte IM’s werden wir dann Politiker eines Formates wie Björn Höcke, Alexander Gauland oder Tatjana Festerling haben; wieder echte Persönlichkeiten, die wie einst FJS in sich ruhen und keine Pöstchenbestätigung benötigen. Eigentlich ist das heutige Deutschland randvoll mit genau den Personen, die wir an der Spitze des Staates brauchen und denen wir tatsächlich unser Vertrauen zu Recht schenken, dass sie uns, dem Souverän, dienen.

Nur werden die momentan alle als ‚das Pack‘ bezeichnet – während das echte Pack im Parlament sitzt! Ändern wir das – und sorgen wir dafür, dass es sich nie wiederholen kann. Für Claudia Roth bleibt dann nur noch ein Job wie z.B. die Münzen einsammeln, die auf dem Teller vor dem Eingang zu den sanitären Anlagen liegen. Und, Frau Roth, das meine ich jetzt ganz ausdrücklich ohne jede Spur von Ironie, absolut wortwörtlich: würden Sie diese Tätigkeit ausüben, begegnete ich Ihnen mit Respekt. Für das, was Sie bisher getan haben, jedoch mit dem Gegenteil!




Video: Erzbischof Woelki pro Islam, kontra AfD

Der Kölner Erzbischof Rainer Woelki hat sich am Sonntag in einem Video-Statement auf domradio.de gegen die faktisch belegten Argumente der AfD zum Islam ausgesprochen und sich solidarisch mit der seiner Meinung nach „friedlichen Weltreligion“ Islam erklärt, die keineswegs grundgesetzfeindlich sei – die AfD in seiner verschrobenen Sichtweise hingegen schon. Dieser Kirchenfunktionär sollte sich aus Dingen heraushalten, von denen er nichts versteht und sich besser für den Schutz von Millionen Christen einsetzen, die in islamischen Ländern massiv bedroht werden, als in die wichtige politische Arbeit zur Bändigung des Islams von einer ganz offensichtlich völlig unqualifizierten Seite aus hineinzugrätschen.

(Von Michael Stürzenberger)

katholisch.de berichtet auch über die politische Einmischung des Erzbischofs, der meint, dass man solche Alternativen wie die AfD „nicht brauche“:

Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat die Aussage führender AfD-Politiker, wonach der Islam nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei, scharf kritisiert. „Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine ganze Religion, ja, eine der großen Weltreligionen wird hier in gehässiger Absicht an den Pranger gestellt“, sagte er am Sonntag auf domradio.de.

Ein Blick ins Grundgesetz hätte gereicht, um festzustellen, dass in Deutschland Religionsfreiheit gelte, sagte Woelki. So dürfe niemand, weder Christen noch Muslime, aufgrund seines Glaubens diskriminiert oder verfolgt werden. „Wer Muslime, so wie die AfD-Parteispitze, verunglimpft, der sollte sich klar machen, dass Gebetshäuser und Moscheen hier genauso durch das Grundgesetz geschützt sind wie unsere Kirchen und Kapellen“, unterstrich Woelki. Der Islam sei genauso mit dem Grundgesetz vereinbar wie Judentum oder Christentum. „Hier lassen gläubige Muslime, Juden und Christen sich nicht auseinanderdividieren“, so der Kardinal.

Wer aber die grundgesetzlich garantierte Glaubens- und Religionsfreiheit infrage stelle, müsse sich selbst fragen, ob er mit seinen „angstschürenden Forderungen den Boden des Grundgesetzes nicht längst verlassen“ habe, erklärte der Kölner Erzbischof. Gerade die leidvolle deutsche Geschichte verpflichte hier ganz besonders. „Nie wieder dürfen bei uns Menschen aufgrund ihrer Rasse, Herkunft oder Religion ausgegrenzt und verfolgt werden“, forderte der Kardinal. „Nein, solche Alternativen für Deutschland brauchen wir nicht!“

Der Kardinal ist offensichtlich nicht in der Lage, das Grundgesetz richtig zu verstehen. Jeder Artikel dort unterliegt einem allgemeinen Gesetzesvorbehalt. Der Artikel 4, gerne als „Religionsfreiheit“ dargestellt, gewährt lediglich die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses. Jeder Bürger darf sich also zu jedweder Religion bekennen, wie er mag. Das umschließt allerdings nicht die komplette Religions-Ausübung. Religiöse Bestimmungen und Verhaltensweisen, die gegen Gesetze verstoßen, die das Leben, die Gesundheit, das Eigentum und die Freiheit der Bürger schützen, sind selbstverständlich verboten.

Der Islam verstößt mit seinem Regelwerk, seiner Weltanschauung, seinem Menschenbild und seinem Rechtssystem Scharia reihenweise gegen solche Gesetze. Diese religiös ummantelte Polit-Ideologie ist mit fast allen ihrer Bestimmungen rundheraus inkompatibel mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Im Grundgesetzartikel 3 steht zusätzlich, dass niemand wegen seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden darf. Genau deswegen dürften Moslems beispielsweise auch nicht für sich beanspruchen, ihre Töchter vom Schwimm- und Sportunterricht sowie von Klassenfahrten befreien zu lassen. Oder jegliche andere Ausnahmen und Sonderregeln für sich zu verlangen. Und ein Moslem, der sich durch seine Zugehörigkeit zum Islam automatisch den verfassungsfeindlichen Bestimmungen dieser „Religion“ unterwirft, darf auch nicht gegenüber Angehörigen anderer Religionen bevorzugt werden, deren Inhalte sich an die Gesetze und Wertvorstellungen unseres Landes halten.

Daher wird jetzt durch den wichtigen politischen Vorstoß der AfD auch die Rolle von Minaretten, Moscheen, Kopftüchern und Burkas in die öffentliche Diskussion gerückt. Es wäre ja vollkommen idiotisch, wenn wir eine „Religion“ hier ausbreiten lassen, die letztlich unsere Abschaffung zum Ziel hat.

Aber Woelki ignoriert all dies und sieht sich als Anwalt des Islams. Wie in dunklen früheren Zeiten biedern sich sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche wieder dem Mainstream an. Damals war es der National-Sozialismus, heute der Multikulturalismus. Beides sozialistische Ideologien, die in die Katastrophe führen.

Wie der Vertreter einer Religion, die vom Islam verflucht und deren Bekämpfung, Unterwerfung sowie Tötung gefordert wird, sich in einer Art fortgeschrittenem Stockholm-Syndrom für den Täter einsetzt, wird ein Treppenwitz der Geschichte bleiben. Woelki ist vermutlich nur ein gnadenloser Opportunist, der das Lied jener mitpfeift, von denen er lebt. Dass so einer aufgrund seiner Position mit seinem religiös ummantelten Geschwätz aber möglicherweise hunderttausende Christen beeinflusst, ist völlig verantwortungslos und hochgradig gefährlich. Es vernebelt den Kirchenmitgliedern, die ihm vertrauen, den klaren Blick auf die Realität, lähmt deren Widerstandskraft, führt zur Selbstaufgabe und damit in die Katastrophe. Woelki macht sich der Kollaboration mit einer in hohem Umfang verfassungsfeindlichen und faschistischen Ideologie schuldig.

Dieser Kardinal ist auf Facebook zu erreichen. Email-Kontakt zum Erzbistum Köln:

» presse@erzbistum-koeln.de




Eilt: FPÖ-Triumph bei Bundespräsidentenwahl!

Der erste Durchgang der österreichischen Bundespräsidentenwahl hat alle Umfragen völlig auf den Kopf gestellt. Keine Spur war von einem Dreikampf um Platz eins, denn der ging überlegen an den freiheitlichen Kandidaten Norbert Hofer. Laut aktueller Hochrechnung von 17.30 Uhr des SORA-Instituts für den ORF erreicht Hofer 36,6 Prozent. Die Arge Wahlen gibt ihm sogar 37,3 Prozent.

Duell Griss – Van der Bellen um Platz zwei

Nur etwa die Hälfte dieses Wertes erreichen Alexander Van der Bellen und Irmgard Griss. Beide hatten sich im Wahlkampf als unabhängie Kandidaten bezeichnet. Griss liegt derzeit bei prognostizierten 18,8 Prozent, Van der Bellen bei 19,7 Prozent. Bei der Arge Wahlen liegen die beiden mit 18,6 (Griss) bzw. 18,3 (Van der Bellen) praktisch gleichauf.

Regierungskandidaten weit abgeschlagen

Abgeschlagen und ohne Chance auf die Stichwahl sind die Kandidaten der Regierungsparteien, die sich laut ersten Zahlen ein Duell um den vierten Platz liefern. Aktuell haben Rudolf Hundstorfer und Andreas Khol je 11,2 Prozent . Keine Rolle spielt Richard Ligner mit 2,5 Prozent.

Hofer in seiner Heimat über 60 Prozent

Wenn es nach Norbert Hofers burgenländischer Heimatgemeinde ginge, wäre keine Stichwahl mehr vonnöten. In Pinkafeld stimmten 60,7 Prozent für den FPÖ-Kandidaten.

Kickl: Sensationelles Ergebnis für Persönlichkeit Norbert Hofer

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl bezeichnete das Resultat im ORF als „sensationelles Ergebnis“ und Erfolg der Persönlichkeit Norbert Hofer, der mit seinem Optimismus alle mitgerissen habe. Hofers wesentlicher Erfolgsfaktor sei seine Glaubwürdigkeit. Kickl erkannte auch ein eindeutiges Statement der Wähler, dass sie einen Bundespräsidenten mit einem anderen Amtsverständnis in der Hofburg wollen.

(Text übernommen von unzensuriert.at)


Update: Laut aktueller ORF-Hochrechnung von 17:50 Uhr erhält der Grünen-Kandidat Alexander Van der Bellen über 21 Prozent der Stimmen und wird somit als Zweitplatzierter in die Stichwahl mit Norbert Hofer in vier Wochen gehen.

Die FPÖ (blau) gewann fast überall und holte sogar in einigen österreichischen Landesteilen die absolute Mehrheit (dunkelblau):

austria_blau

» Im ORF gibt es bis 19 Uhr einen Livestream zur Wahl-Sensation




Islam-Extremisten in schwedischer Regierung

kaplanDie Schwesterpartei unserer „Grünen“ in Schweden, die feministische, marxistische Miljøpartiet (MP), hat „plötzlich“ Probleme. Sie haben eine „Skitvecka“ (übersetzt Sch… woche) hinter sich. Reihenweise entpuppten sich Mitglieder und Minister als islamische Extremisten. Die Partei stellt zusammen mit den Sozialdemokraten die jetzige Regierung. Der schwedische Wissenschaftler Lars Nikandros von der Verteidigungsakademie warnt davor, dass die Miljöparti (Umweltpartei/Grünen) von islamischen Extremisten – genauer der Muslimbruderschaft – unterwandert sein könnte.

(Von Alster)

Am Donnerstag, 14. April, publizierten schwedische Medien ein Bild vom Juli 2015, auf dem der Wohnungsbauminister Mehmet Kaplan (Foto oben) von den Grünen beim Abendessen mit Ilhan Sentürk, dem schwedischen Präsidenten der türkischen Extremisten-Organisation Graue Wölfe, speist. Auch die Organisation Milli Görüs saß mit am Tisch.

Am Freitag, 15. April, verteidigt die Vize-Staatsministerin Åsa Romson (Miljöparti) Kaplan: “Wie ich es verstehe, haben sie nicht miteinander gesprochen.“

Am 17. April enthüllt SVD, dass Kaplan in einem Videoclip aus dem Jahr 2009 die Aktionen Israels gegenüber den Palästinensern damit vergleicht, wie Juden in Nazi-Deutschland behandelt wurden.

Am Montag, 18. April wird Kaplan zurückgetreten. Der Staatsminister nimmt seinen Rücktritt an. Kaplan: „Ich weiß, wer ich bin, was ich getan habe, und ich stehe dazu.“ Die Grünen bedauern den Rücktritt: “Wir sind tief betrübt über das negative Bild von Mehmet.“ Auch der sozialdemokratische Staatsminister Löfven lobt di Arbeit von Mehmet Kaplan.

Am Dienstag, 19. April, nennt die Vize-Staatsministerin Åsa Romson (MP), als sie im Morgenprogramm des Fernsehens zu Kaplans Aktionen Stellung bezieht, das islamische Terrorattentat vom 11. September 2001 ein Unglück – für die Muslime.

Am Mittwoch, 20. April, weigert sich Yasri Khan von der Moljöparti, einem weiblichen TV-Reporter die Hand zu geben. Kahn war für den Vorsitz der Grünen nominiert. Die öffentlichen Reaktionen dazu waren heftiger als zu Kaplans „Wirken“. Er zog daraufhin seine Kandidatur zurück.

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Inzwischen verlautete der TV-Sender SVT, dass der Pressesprecher der Grünen Partei, Magnus Johansson, versucht hatte, den Nachrichtensender dazu zu überreden, Kritik am abtrünnigen Kaplan nicht zu verfolgen.

Am Donnerstag, 21. April, kommentierte der Sprecher und Bildungsminister der Grünen, Gustav Fridolin, die Ereignisse der letzten Tage und die Turbulenzen in der Partei: „Ich habe nicht gewusst, wie kränkend es für manche Frauen sein kann, ihnen die Hand zu geben.“

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Auch der Grünen-Nachwuchs fällt nicht weit vom Stamm: Der Vorsitzende der Grünen-Jugend, Salahaden Raoof, wurde erwischt, als er den berüchtigten radikal-islamischen Gruß, das „Rabia-Zeichen“ der Moslembruderschaft, hinter dem Rücken einer TV-Journalistin macht:

schweden

Rabia bedeutet vier auf Arabisch. Es ist der Name des Platzes, wo die Regierungspartei in Ägypten im Jahr 2013 die Muslimbruderschaft besiegte. Es ist ein Zeichen der Muslimbruderschaft geworden, die jetzt in Ägypten verboten ist. Auch hier hat das ehemalige Regierungsmitglied Schwedens, Mehmet Kaplan, es mit hochgehobenen Armen vorgemacht:

rabia

Bei der Mavi Marmara-Flottille nach Gaza im Mai 2010 war der scheidende schwedische Minister Kaplan auch dabei. Er hat auch noch sonst einiges verkündet: „Die besetzten Gebiete werden, so Allah will, befreit und Ost-Jerusalem wird die Hauptstadt Palästinas sein. Wir werden damit dieser Regierung helfen.“ Wie wir wissen hat die schwedische Regierung schnurstracks Palästina als Staat anerkannt.




München: Autoverleiher kämpft gegen „Rechts“

buchbinderDa Ende März in München ein Pegida-Bus angezündet wurde, waren die Organisatoren gezwungen, auf Mietwagen auszuweichen. „Buchbinder“, ein deutschlandweit tätiger großer Autovermieter, lieferte die Transporter. Man darf annehmen, dass Buchbinder an alle Parteien und politischen Gruppierungen verleiht, die entsprechende Transportmittel benötigen. Eine Selbstverständlichkeit, sollte man annehmen, nicht erwähnenswert.

Allerdings ist es heutzutage üblich, dass bei „rechten“ Veranstaltungen die linken Schlägertrupps aufmarschieren, um mit nackter Gewalt die Politik der Etablierten auf der Straße fortzusetzen. Insbesondere Gaststätten sind das Ziel der Chaoten, aber eben auch alle anderen Firmen, die mit „Rechten“ in irgendeiner Form zusammenarbeiten. Sie werden Zielobjekte von Erpressung, Nötigung, übler Nachrede oder auch blanker Gewalt. Das weiß auch der Autoverleiher „Buchbinder“ und reagierte wohl deshalb so:

Weil man aber die Meinungs- und Versammlungsfreiheit respektiert und es rein rechtlich ohnehin nicht möglich ist, bestimmte Personen oder Gruppen aus den Vertragsbedingungen auszuschließen, dreht die Autovermietung jetzt den Spieß um – und spendet künftig alle Einnahmen aus Mietverträgen mit Pegida & Co. an die Münchner Flüchtlingshilfe. Hetzer spenden für Flüchtlinge quasi. […]

Bei dem Vorhaben ist Buchbinder auch auf die Bevölkerung angewiesen. „Wer ein Fahrzeug unserer Marke auf solch einer Veranstaltung sieht, schickt uns gerne das Kennzeichen. Wir können dann den Mieter ermitteln“, schreibt Buchbinder in einem Kommentar auf Facebook. Dafür gibts ein Like.

„So wischt Buchbinder AfD, Pegida & Co. eins aus“, freut sich die „Abendzeitung“ aus München über diesen „raffinierten Weg, mit dem Problem umzugehen“. Das mögen sie so sehen oder auch nicht. Der AfD oder Pegida wird es egal sein, was „Buchbinder“ mit seinen Einnahmen macht.

Sie können damit ihre Fixkosten bezahlen, die Wartung und Reparatur ihrer Fahrzeuge, die Löhne ihrer Angestellten oder auch die Gewinne anheben. Oder sie können es an Flüchtlinge verschenken. Das ist ihre Sache, und auswischen tun sie sich nur selbst eins. Nicht ganz unfreiwillig, wie erwähnt, und dafür sind sie aufrichtig zu bedauern.

Kontakt:

Jürgen JuchnerAutovermietung Buchbinder
Geschäftsführer: Jürgen Juchner
Kulmbacher Straße 8-10
93057 Regensburg
E-Mail: j.juchner@buchbinder.de
www.buchbinder.de
Facebook-Seite




JF: Disput Fest/Weißmann über Islam und AfD

In der Jungen Freiheit (JF) fand in der vergangenen Woche eine Art Schlagabtausch zwischen Nicolaus Fest (Foto r.) und Karlheinz Weißmann (l.) über die Islampolitik der AfD statt. Während Fest den Vorstoß der AfD begrüßt, den Islam vor allem als politische Ideologie zu sehen und auch keinen nennenswerten Unterschied zwischen Islam und „Islamismus“ erkennt, bezeichnet Weißmann den Islam als eine „Hochreligion“, deren Ausbreitung sich „unmöglich nur auf Zwang oder die Beutelust einiger Beduinenstämme“ zurückführen lasse könne. Der Islam habe „nicht nur außerordentliche zivilisatorische Leistungen hervorgebracht“, sondern immer auch ein „erhebliches Maß an intellektueller Anziehungskraft bewiesen“.

(Von Michael Stürzenberger)

Zur Erinnerung: Karlheinz Weißmann hatte schon bei der „Zwischentag“-Messe am 6. Oktober 2012 im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit mir geäußert, dass wir in Deutschland „kein Islamproblem“ sondern ein „ethnisches“ Problem hätten. Seit damals hat er offensichtlich seine Ansichten über den Islam nicht sonderlich weiterentwickelt. Er scheint die ungeheure Gefahr, die in dieser Ideologie steckt, immer noch nicht richtig wahrzunehmen, wie seine Ausführungen bestätigen:

Es ist deshalb kaum sinnvoll, eine weitere Front zu eröffnen und dem Islam den Charakter einer Religion abzusprechen. Die Behauptung, die Beatrix von Storch aufgestellt hat, daß es sich um eine „politische Ideologie“ handele, führt zur Unterschätzung und in die Irre.

Denn ganz ohne Zweifel gehört der Islam zu den Hochreligionen, seine Ausbreitung ist unmöglich nur auf Zwang oder die Beutelust einiger Beduinenstämme zurückzuführen. Er hat nicht nur außerordentliche zivilisatorische Leistungen hervorgebracht, sondern immer auch ein erhebliches Maß an intellektueller Anziehungskraft bewiesen, das nichts mit der Bekehrung von Verlierern im Wohlstandsgürtel der nördlichen Erdhalbkugel zu tun hat. Ihn mit einer antifaschistischen Mobilisierung der anderen Art bekämpfen zu wollen, wird kaum gelingen.

Denn der steht nicht nur das Prinzip der Religionsfreiheit entgegen, wie es in der Verfassung niedergelegt ist, sondern auch die Gefahr sich rasch in unerfreulicher Gesellschaft wiederzufinden: Schulter an Schulter mit denen, denen es tatsächlich um das Schüren von Religionshaß geht, oder im Verein mit jenen Verteidigern „westlicher Werte“, die darunter vor allem das Recht auf Obszönität, Abtreibung und die Durchsetzung der Schwulenehe verstehen.

Nicolaus Fest hingegen begrüßt den Vorstoß der AfD, denn jetzt müssten die anderen Parteien Farbe bekennen in der öffentlichen Islam-Diskussion, die sich auf die Kernprobleme zubewegt:

Endlich müssen Angela Merkel und Armin Laschet, aber auch Sigmar Gabriel und seine Migrationsbeauftragte Aydan Özoguz beantworten, worin genau der Unterschied zwischen Islam und Islamismus besteht, zwischen dem weltweit gepredigten saudischen Wahhabismus und den fast identischen Lehren der Taliban, von IS oder Boko Haram.

Warum jeder Anschlag bei der angeblich „friedlichen muslimischen Mehrheit“ im Westen auf so viel jubelnde Zustimmung stößt, warum alle Studien zu Muslimen in Europa eine weitgehende Ablehnung westlicher Werte dokumentieren? Ebenso wird man das diskriminierende Frauenbild selbst des gemäßigten Islam hinterfragen müssen, und ebenso seine Haltung zur Homosexualität – Themen, die besonders die Grünen betreffen.

Und auch „Ehrenmorde“, „Friedensrichter“ und „Parallelgesellschaften“ werden der Frage nach der Verfassungsmäßigkeit des Islam eine ganz neue Dringlichkeit geben. Sicher ist: Mit jedem Anschlag, jedem Angriff auf Homosexuelle, jeder „Schariapolizei“ und jedem „Ehrenmord“ wird der Druck auf die Altparteien zunehmen. Denn endlich gibt es nicht nur in Sachen Euro eine Alternative. Das Unbehagen an der islamischen Kultur hat nun auch eine politische Plattform.

Pro und Kontra darzustellen, in diesem Fall die der AfD zustimmende Haltung von Nicolaus Fest und die eher kritische Sicht von Karlheinz Weißmann, ist grundsätzlich interessant. Jeder Leser kann der Jungen Freiheit aber durchaus mitteilen, welche Position aus seiner Sicht die zielführende ist.

Den Islam auch nur in irgendeiner Form zu verharmlosen, gar als „Hochreligion“ zu bezeichnen, die sich nicht nur aggressiv ausgebreitet habe und „außerordentliche zivilisatorische Leistungen“ herbracht haben soll, ist aus meiner Sicht nicht nur verantwortungslos, sondern auch brandgefährlich.

Durch Moslems wurden in früheren Jahrhunderten außer Krieg und Terror allerhöchstens zivilisatorisch wertvolle Erkenntnisse anderer Kulturen in den Westen transportiert. In der Anfangszeit des Islams haben die letzten bedeutenden moslemischen Wissenschaftler entgegen der Repressur ihrer „Religion“ noch geforscht, was aber relativ bald durch die islamische Grundüberzeugung, alles Wissen stecke im Koran, abgewürgt wurde. Mittlerweile sieht es mit der islamischen Wissenschaft zappenduster aus, wie auch das Fehlen von moslemischen Nobelpreisträgern und technischen Innovationen, die extrem wenigen Patentanmeldungen und die kümmerlichen Buchveröffentlichungen in islamischen Ländern zeigen.

Kontakt zur Jungen Freiheit:

» redaktion@jungefreiheit.de




Heute: Armenischer Genozid-Gedenktag

Getötete-Armenier-208x300Der heutige 24. April bildet den größten Trauertag im armenischen Jahr und einen offiziellen Feiertag in Armenien. An diesem Tag erlaubt die Armenisch-Apostolische Kirche keine Taufen und Eheschließungen. Weltweit halten armenische Gemeinden Totenmessen und Gedenkveranstaltungen ab. Hintergrund: Mit Massenfestnahmen in der Nacht zum 24. April 1915 (alten bzw. julianischen Kalenders) setzte in der osmanischen Hauptstadt Konstantinopel die Ausschaltung und Vernichtung der intellektuellen und politischen Elite der Armenier ein. Es war der Auftakt für Massaker und Todesmärsche, die im Wesentlichen in den Jahren 1915 und 1916 stattfanden und, je nach Schätzung, zwischen 300.000 und mehr als 1,5 Millionen Menschenleben forderten.

In der Türkei steht die Benennung des Genozids auch heute noch unter Strafe, und den türkischen Kindern wird von klein auf mittels Schulbüchern das verfälschte Geschichtsbild beigebracht.

Auch in Deutschland versucht die Türkei mittels ihrer imperialistischen und nationalistischen Organisationen wie der „Türkischen Gemeinde Deutschland“ oder der „Ditib“ ihr verfälschtes Geschichtsbild durchzusetzen. Der ehemalige Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, versuchte 2009 die Thematisierung des Völkermords in den brandenburgischen Lehrbüchern zu verhindern. Letztes Jahr marschierten unter der Regie des SPD-Mitgliedes Bekir Yilmaz (Präsident der türkischen Gemeinde in Berlin) tausende türkische Genozid-Leugner in Berlin auf, ohne dass dies großartig von der deutschen Presse thematisiert worden wäre.

Informationen zum Genozid an den Armeniern im osmanischen Reich gibt es z.B. bei der Arbeitsgruppe Anerkennung – Gegen Genozid, für Völkerverständigung e.V.

Video: Demo türkischer Nationalisten in Wien 2015 gegen die Anerkennung des Völkermords an den Armeniern

Weitere Verweise zum Thema:

» Wikipedia-Eintrag zum Völkermord an den Armeniern
» Armenisches Genozidmuseum
» Deutscher Zeitzeuge Johannes Lepsius
» Aghet – Der Film




Stuttgarter Stadtdekan: „AfD niederträchtig, volksverhetzend und Zwilling der Islamisten“

Hermes-3Der Stadtdekan der katholischen Kirche in Stuttgart, Christian Hermes (Foto), meint seinen Senf zu der Diskussion um den Islam-Vorstoß der AfD hinzugeben zu müssen. Heraus kommt linksverdrehter Schwachsinn, den so auch Grüne- und SPD-Politiker absondern könnten: Die Formulierungen von Alexander Gauland und Beatrix von Storch seien „niederträchtig und verfassungsgefährdend“. Die faktisch fundierte Ansicht, dass der Islam keine Religion, sondern eine mit dem Grundgesetz nicht vereinbare politische Ideologie ist, wertet Hermes als „verantwortungslos“ mit „volksverhetzendem Charakter“. Die AfD sei „der Zwilling der Islamisten und deren stärkste Unterstützerorganisation in Deutschland“.

(Von Michael Stürzenberger)

Das ist unverschämte und verlogene politische Kampfpropaganda aus dem Mund eines Kirchenmannes, die am Donnerstag auch noch in der FAZ veröffentlicht wurde. Aber es kommt noch besser – Hermes setzt die AfD mit dem Islamischen Staat auf eine Stufe:

Zur Begründung schreibt Hermes: Die AfD teile mit der Terrororganisation „Islamischer Staat“ die Auffassung, dass der Islam eine „kriegerisch-aggressive Ideologie“ sei. Ziel der AfD sei es, die Religion des Islam aus dem Schutzbereich des Grundgesetzes zu entfernen.

Das Dumme ist nur, dass sowohl die AfD als auch der Islamische Staat mit ihrer Einschätzung des Islams absolut Recht haben, denn der IS führt die Befehle Allahs exakt so aus, wie sie im Koran zeitlos gültig formuliert sind und wie sie der „Prophet“ Mohammed als vollkommenes Vorbild für alle Moslems auch vorlebte. Hermes scheint vom Islam nicht die geringste Ahnung zu haben oder er ist einer jener vielen gewissenlosen und mainstreamkonformen Islam-Verharmloser. Weiter in den absurden und geradezu lächerlichen Gedankengängen des – Entschuldigung – realitätsfernen Pfaffen:

Die AfD solle sich nicht länger als Verteidigerin des Christentums aufspielen, sie sei nicht, wie sie im Wahlkampf behauptet habe, die „natürliche Verbündete“ des Christentums. „Geistig ist die AfD damit im 19. Jahrhundert, bei Kanzelparagraphen, Kirchenkampf und Staatskirchentum hängengeblieben“, heißt es in dem Brief, den Hermes am 20. April an Meuthen schickte und sogleich auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte.

Bevor sich dieser elende Heuchler dazu erdreistet, die AfD verbal zu attackieren, sollte er sich besser mal um das Schicksal von zehntausenden Christen kümmern, die jedes Jahr in islamischen Ländern aus genau dem gleichen Grund getötet werden, aus dem der Islamische Staat pausenlos mordet. Aber da kam von dem Typen bisher rein gar nichts. Er verschweigt den Hass, den der Islam gegenüber Christen, Juden und allen anderen „Ungläubigen“ lehrt. Der AfD vorzuwerfen, sie würde sich als Verteidigerin des Christentums „aufspielen“, ist an Unverschämtheit nicht mehr zu überbieten. Während sich Hermes in seinem Dekanat im linksgrünverdrehten Stuttgart bequem macht und sich von den Zwangsabgaben seiner Schäfchen durchfüttern lässt, müssen in islamischen Ländern Christen um ihr nacktes Überleben kämpfen. Da der Islam genau so ist, wie ihn die AfD beschreibt. Die Reaktion vom AfD-Parteivorsitzenden in Baden-Württemberg und stellvertretenden Parteivorsitzenden Jörg Meuthen ist prägnant und zutreffend:

Meuthen widersprach den Vorwürfen: „Das ist in dieser Undifferenziertheit insgesamt blanker Unsinn. Bislang liegt mir der Brief noch nicht vor.“ Normalerweise sei er immer zu einem „differenzierten Gespräch“ bereit, wenn die AfD aber als „Zwilling der Islamisten“ bezeichnete werde, dann „höre es irgendwann auf“. „Das ist pervers“, sagte Meuthen im Gespräch mit FAZ.NET.

Hermes ist in dieser Hinsicht kein Erst-Täter. Auch in seiner „Predigt“ am Heiligen Abend 2013 hat er sich als Islam-Kollaborateur gezeigt. Nach dem PI-Bericht forderte Hermes allen Ernstes, dass PI ­vom Verfassungsschutz beobachtet werden müsse. PI veröffentlichte als Reaktion darauf einen Offenen Brief, der Hermes aufzeigte, wie er als Christ laut Koran gewertet wird: Als Frevler, Lügner, ungläubiges Schwein, verächtlicher Affe, schlimmer als Vieh, schlechtestes der Geschöpfe.

Aber dieser linke Beton-Ideologe ist absolut faktenresistent. Im Februar dieses Jahres äußerte er sich in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung negativ über die AfD und behauptete, sie sei mit christlichen Grundüberzeugungen „nicht vereinbar“.

Auch der evangelische Landesbischof in Baden-Württemberg, Frank Otfried July (Foto unten), glaubt die AfD kritisieren zu müssen. Laut Frankfurter Allgemeine Zeitung sei die Einstellung, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, „töricht und schädlich“. Sie führe zu „Ausgrenzung, Dialogverweigerung und Nichtachtung“ und verhindere den „Respekt vor Menschen anderer religiöser Überzeugungen“.

July

Religion und Staat sollten aus guten Gründen streng getrennt sein. Pfarrer (und natürlich auch Rabbiner sowie insbesondere Imame und sonstige Vertreter von Religionen) haben sich aus parteipolitischen Angelegenheiten rundweg herauszuhalten und sollten sich darauf beschränken, moralische und ethische Werte zu vermitteln, die mit unserer gesellschaftlichen Grundordnung kompatibel sind.

Wenn hochrangige Kirchenvertreter diese aggressive politische Ideologie Islam, die seit 1400 Jahren im Deckmantel einer „Religion“ Kriege, Eroberungen, Terror, Unterdrückung, Versklavungen und Massenmorde durchführt, verharmlosen, ist dies in höchstem Maße verantwortungslos und auch brandgefährlich. Denn ihren Aussagen vertrauen viele Christen, die sich damit in Sicherheit gewogen fühlen und den klaren Blick auf die tödliche Gefahr verlieren, die sich mitten unter ihnen ausbreitet.

Insbesondere Hermes verhält sich eher wie ein politischer Aktivist als ein sogenannter „Geistlicher“. Auf seiner Facebookseite hat er den Artikel aus der FAZ auch ganz stolz gepostet. Ihm ist zu wünschen, dass sich die Kirchenaustritte in Stuttgart nun häufen und seine „Gotteshäuser“ immer leerer werden. Solche Typen sollten dazu gebracht werden, ihren Lebensunterhalt wieder mit ehrlicher Arbeit zu verdienen und nicht von den Zwangsabgaben derjenigen leben zu können, deren religiöse Überzeugung sie dazu missbrauchen, ihre linksgestörte Gesinnung unters Volk zu bringen.

Kontakt:

Katholisches Stadtdekanat
Geschäftsstelle
Königstraße 7
70173 Stuttgart
Tel.: 0711-70 50 300
Fax 0711-70 50 301
stadtdekanat.stuttgart@drs.de




Thesen der SPD zum Islam

siggi_moscheeDie SPD hat einen „Faktencheck“ erstellt, mit dem sie den Islam gegen die AfD verteidigen will. Da heutige Sozen gewohnheitsmäßig die eigenen Augen und Ohren vor der Wirklichkeit kräftig zuhalten (bis ihnen jemand neue Anweisungen gibt), engagierten sie eine „Expertin“, die ihnen herausfinden sollte, dass der Islam gut ist. Diese „Fakten“ sind dabei entstanden:

– Es gibt keinen politischen Islam, sondern nur Parteien, die sich auf den Islam berufen (später schreibt die SPD, dass es „den Islam“ gar nicht gibt).

– Ein Minarett ist (wie ein Kirchturm) kein Herrschaftssymbol.

– Ein Kopftuch ist kein Zeichen der Unterordnung der Frau unter einen Mann.

– Der Islam, wie er uns in seiner heutigen Form begegnet, ist „ein theoretisches Konstrukt, das so in der Realität nicht existiert.“

– Der Islam ist eine Religion wie das Judentum oder das Christentum und kann wie jede Religion politisch instrumentalisiert werden.

– Moscheen sind Orte gemeinsamer Andacht sowie kultureller und sozialer Aktivitäten.

– Die so genannte „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ ist für die einzelnen Mitglieder nicht verbindlich. Die 1990 verabschiedete Kairoer Erklärung beinhaltet einige umstrittene Textstellen mit Hinweis auf die Scharia.

Es gäbe ja viel zu sagen zu diesen unglaublich naiven und ideologisch zurechtgebogenen Ansichten der Partei, die früher einmal für Deutschlands Freiheit eintrat. Wir veröffentlichen hier einen Auszug aus der Kairoer Erklärung der Menschenrechte (Hervorhebungen von PI), die von den Sozialdemokraten als harmlos und unverbindlich relativiert wird. Zum Lesen, zum Mitschreiben und zum Abschreiben:

Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam […] ist eine 1990 beschlossene Erklärung der Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz, welche die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten definiert. Die Erklärung wird als islamisches Gegenstück zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gesehen.

[…]

Artikel 2:

„a) Das Leben ist ein Geschenk Gottes [gemeint ist nicht Gott, sondern Allah, Anmerkung von PI], und das Recht auf Leben wird jedem Menschen garantiert. Es ist die Pflicht des einzelnen, der Gesellschaft und der Staaten, dieses Recht vor Verletzung zu schützen, und es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt.
b) Es ist verboten, Mittel einzusetzen, die zur Vernichtung der Menschheit führen.
c) Solange Gott dem Menschen das Leben gewährt, muss es nach der Scharia geschützt werden.
d) Das Recht auf körperliche Unversehrtheit wird garantiert. Jeder Staat ist verpflichtet, dieses Recht zu schützen, und es ist verboten, dieses Recht zu verletzen, außer wenn ein von der Scharia vorgeschriebener Grund vorliegt.“

Wie viel Faschismus braucht es, bis eine einstmals antifaschistische Partei den Primat des weltlichen Staates gegenüber einer solchen „Religion“ verteidigt, die sich derartige Anmaßungen gegen die unveräußerlichen Menschenrechte erlaubt?

» Eine ausführliche, sehr lesenswerte Analyse liefert Tomas Spahn auf rolandtichy.de




In Kiel ruft jetzt der Muezzin zum Gebet

muezzin_kielSeit Freitag gehört die Landeshauptstadt Kiel zu den etwa 30 Orten in Deutschland, in denen der Muezzin zum Gebet ruft. Einen politisch brisanteren Termin für die Einweihung des neuen 24 Meter hohen Minaretts im Kieler Multi-Kulti-Stadtteil Gaarden hätte sich die Moscheegemeinde „Ulu Camii“ kaum aussuchen können.

Erst am vergangenen Sonntag hatte die AfD mit ihrer Aussage, Minarette seien islamistische Herrschaftssymbole, für politische Empörung gesorgt. Vor Ort – im ehemaligen Werftarbeiterstadtteil, der heute einen Migrantenanteil von weit über 60 Prozent aufweist – sorgt die Minarett-Einweihung kaum für Diskussionen. Obwohl im klassisch türkisch-osmanischen Stil mit Balkonen und spitzem Kegel samt Halbmond erbaut, nehmen längst nicht alle den „Turm“ als religiöses Bauwerk wahr. „Ich hab mich schon gewundert, was das ist“, so die Reaktion einer Mittfünfzigerin am Donnerstag.

Rund 120.000 Euro hat die 315 Mitglieder zählende Gemeinde in den Bau investiert. Sie gehört zum Ditib Moscheeverein, der der deutsche Ableger der staatlichen türkischen Religionsbehörde Dyanet ist – und damit unter dem direkten Einfluss von Präsident Erdogan steht. Nach eigenen Angaben vertritt die Ditib über 70 Prozent der Muslime in Deutschland. Die Religionsbehörde bestimmt zum Beispiel, welcher Iman aus der Türkei für vier Jahre die Gemeinde leitet.

Während Islam-Kritiker an den alten Kampfspruch Erdogans erinnern: „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppel unsere Helme und die Minarette unsere Bajonette“, begrüßen vor allem die evangelischen Christen im Norden den Kieler Minarett-Neubau.

(Auszug aus einem Artikel von shz.de. Bei RTL-Nord ist ein Film-Beitrag samt Muezzin-Ruf über die Einweihung zu sehen)


Eine Islamisierung findet im Übrigen nicht statt….

Warum versuchen Türken Deutschland in ein Ebenbild der Türkei zu verwandeln? Ein Land, das sie weder ernähren konnte und kann? Ein Land, das Deutschland erpressen musste, damit es seit 1961 die arbeitslose türkische Überbevölkerung aufnimmt?

Bei dem Moscheebetreiber handelt es sich um die direkt aus der Türkei gesteuerte türkische Kolonisationsbehörde „Ditib“. Die Ditib ist eines der häßlichsten Gesichter des türkisch-islamischen Imperialismus in Deutschland:

Die Ditib gehört praktisch dem türkisch-staatlichen Verband DIYANET an“, sagt Ghadban. „Dieser untersteht dem Premierminister des türkischen Präsidenten Erdogan“, so der Experte. „Erdogan zeigt immer mehr sein Gesicht als Islamist.“ Weil die Verbände die Imame in die deutschen Moscheen holen, haben sie einen großen Einfluss auf das, was dort gelehrt wird. In der Vergangenheit habe DITIB eigentlich als „pro-westlich und liberal“ gegolten, erklärt Ghadban.

„Seit Erdogan im Amt ist wird der Verband immer islamistischer“, so der Experte.

Im Alltag äußert sich das vor allem in den Predigten der Imame: „Der Islam, den Erdogan für richtig hält, sieht eine strenge Geschlechtertrennung vor. Die Imame, die Erdogan über DIYANET nach Deutschland schickt, wollen beispielsweise, dass Frauen Kopftücher tragen. Auch sind sie gegen Sexualkunde an Schulen oder gemeinsamen Schwimmunterricht.“

Ghadban, der selbst regelmäßig in die Moschee geht, erklärt: „Die Imame, die in DITIB-Moscheen nach Deutschland kommen, haben in der Regel vorher noch nie im Westen gelebt. Sie akzeptieren die Menschenrechte nicht, sondern sehen die Scharia als höchstes Gesetz an.“

Auf gläubige Muslime hätten Imame einen großen Einfluss: „Sie befolgen seine Ratschläge und leben ihr Leben wie er es in seinen Predigten vorgibt“, so Ghadban und macht deutlich: „Imame sind das Haupthindernis bei der Integration von Muslimen in Deutschland.“

Die Ditib leugnet den Völkermord an den christlichen Bevölkerungsanteilen vor und während des ersten Weltkrieges im osmanischen Reich. Desweiteren hat die Ditib zig Fatih-Moscheen (zu deutsch „Eroberer-Moschee“) in Deutschland errichtet. Die Fatih-Moscheen sind nach Mehmed II, dem Eroberer des christlichen Konstantinopel, benannt. Laut Wikipedia gibt es in Deutschland derzeit 50 Eroberer-Moscheen zu Ehren des Christenschlächters Mehmed II.

PS: In der Türkei werden aktuell wieder durch den türkischen Staat christliche Kirchen und Klöster enteignet.