Die erste Reaktion auf die Brüsseler Massaker unter postmodernen europäischen Intellektuellen war vorhersehbar: Was haben wir, die Europäer, für unsere Moslems getan? Wie konnten Anhänger einer Religion, die stolz „die Religion des Friedens“ genannt wird, diese Art von Verbrechen begehen?

(Von Leon de Winter / Im Original auf politico.eu / Übersetzung: Prabel)

Leute wie Peter Vandermeersch, der belgische Chefredakteur der niederländischen Zeitung NRC-Handelsblad und der belgische Autor David Van Reybrouck kommen zur intellektuellen Argumentation, daß Belgien das Schreckliche verdient hat, weil es getan werden mußte. Ihre Argumentation: Die Wut der Terroristen im Gebiet des Westens müßte eine Reaktion auf ihre unmenschliche Behandlung sein.

Also, wir beschuldigen uns, um schuldlos zu bleiben. Es ist sicherer unsere eigenen Gesellschaften und sozio-ökonomischen Bedingungen verantwortlich zu machen, als die religiösen und kulturellen Konzepte verantwortlich zu machen, mit denen Terroristen ihre eigenen Gedanken vergiften.

Berichten zufolge beträgt die Zahl der Arbeitslosen in Brüssels berüchtigtem Viertel Molenbeek – bezeichnet heute als das Dschihad-Treibhaus Europas – 30 Prozent. Dies ist eine relativ hohe Zahl in Westeuropa, aber nicht ungewöhnlich in den südlichen Ländern Europas oder der arabischen Welt. Es gibt Armut in Molenbeek, aber die Armut ist relativ. Es gibt keinen Hunger, keine Obdachlosigkeit, keinen Mangel an medizinischer Infrastruktur, keinen Mangel an Schulen.

Im Vergleich zum durchschnittlichen Lebensstandard in Marokko oder Ägypten ist der durchschnittliche Lebensstandard in Molenbeek bequeme Mittelklasse. Wie in jedem anderen westeuropäischen Land bieten viele belgische Institutionen und Organisationen Unterstützung wenn die Familien eine Wohnung brauchen, Nahrung, Bildung und Gesundheitsversorgung. Chancen für den Erfolg und zu einem angesehenen Mitglied der Gesellschaft zu werden, sind unzählige im Vergleich zu denen, die in vielen Einwandererherkunftsländern existieren. Dennoch gibt es tiefe Verstimmung unter der jüngeren Generation der Einwanderer in marokkanischen Familien.

Einwanderung in die Niederlande aus Marokko und der Türkei ist ein teures Phänomen für den Steuerzahler: In dem modernen Sozialstaat sind Einwanderer abhängiger vom Wohlfahrtsstaat als der durchschnittliche Bürger. Wegen eines Mangels an Hochschulbildung und des Fehlens von nicht-qualifizierten Arbeitsplätzen absorbieren Einwanderer einen höheren Teil der Zahlungen für soziale Sicherheit als der durchschnittliche Bürger. Als Gruppe, erhalten sie mehr Geld, als sie an Steuern zahlen. Sie zeigen auch viel höhere Werte in der Kriminalstatistik auf, als ihre Zahl rechtfertigen würden. Es gibt viele Erfolgsgeschichten, aber es gibt auch enttäuschende Trends. Wie Radikalisierung. Und die Situation in Belgien ist noch schlimmer.

* * *

Es ist keine Frage, dass die Arbeitslosigkeit unter den muslimischen Einwanderern viel höher ist als in der breiten Öffentlichkeit. Es gibt zwei mögliche Erklärungen.

Die erste geht in etwa so: Das belgische Volk ist furchtbar fremdenfeindlich und anti-marokkanisch und leugnet, daß marokkanische Nachbarn Chancen haben, im Leben erfolgreich zu sein. Aber wenn dies der Fall wäre, kann die Theorie auf jedes westeuropäische Land angewendet werden. Die Arbeitslosenzahlen für die marokkanischen und anderen muslimischen Migranten in Europa sind deutlich höher als der Durchschnitt. Dies würde darauf hindeuten, dass die europäische Fremdenfeindlichkeit unerträgliche Ausmaße erreicht hat. Warum wählen Moslems in Gesellschaften zu bleiben, die so tiefe Respektlosigkeit für ihre Migrationsbevölkerung zeigt? Weil sie wissen, dass ein arbeitsloser Bürger in einem europäischen Wohlfahrtsstaat der Ungläubigen ein besseres Leben hat, als ein beschäftigter Bürger im frommen Marokko?

Die Vorstellung, daß marokkanische Einwohner von Belgien unter weit verbreiteter Ausgrenzung leiden, diskriminiert und unterdrückt werden ist lächerlich – und doch völlig akzeptabel unter der politisch korrekten Menge. Das Leben in Belgien ist außergewöhnlich gut und sicher für Migranten – wenn sie bereit sind, sich in ihre neue kulturelle Umgebung zu integrieren, wenn sie bereit sind, als Individuen zu handeln, zu studieren mit Leidenschaft und Offenheit, und wenn sie das säkulare System des Westens akzeptieren.

Es gibt überhaupt keinen Unterschied im sozio-ökonomischen Status zwischen Jugendlichen aus einem Arbeitermilieu mit belgischem Hintergrund und Jugendlichen aus einem moslemischen Migrationshintergrund. Beide haben zu kämpfen, um die schwachen sozio-ökonomischen Familiensituationen zu überwinden. In Spanien erreicht die Jugendarbeitslosigkeit 50 Prozent und der Wohlfahrtsstaat ist weniger entwickelt als in Belgien, aber der spanische Bürger sprengt sich nicht in der U-Bahn-Stationen in die Luft.

Die andere Erklärung für die hohen Arbeitslosenzahlen unter den Moslems in Europa hat nichts mit Ausgrenzung und Diskriminierung zu tun. Ein großer Teil der Migrationsbevölkerung tut ganz gut, aber eine beträchtliche Anzahl – manche sagen, so viel wie 50 Prozent – haben sich nicht von den geistigen und kulturellen Bedingungen ihres Heimatlands in seinem „Entwicklungsland“-Status befreit. Die Verweigerung gleicher Rechte für Frauen, die fehlende Trennung von Staat und Kirche, schlechte Erziehung, übermäßige Religiosität, patriarchalische Männervorherrschaft – diese sind alle auf dem Display in Gebieten mit einem hohen Anteil an Migranten, einschließlich Molenbeek.

Im Dezember 2013 veröffentlichte Professor Ruud Koopmans des Berliner Social Science Center eine Studie über „Fundamentalistische und Ausgrenzungs-Feindseligkeit“, in der er Feindseligkeit gegenüber den moslemischen Einwanderern mit der Feindschaft der christlichen Eingeborenen in Westeuropa verglich. Er schreibt: „Fast 60 Prozent stimmen zu, dass die Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten, 75 Prozent denken, es wäre nur eine Interpretation des Korans möglich, die jeder Muslim einhalten solle und 65 Prozent sagen, dass religiöse Regeln für sie wichtiger sind als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. In Bezug auf die christlichen Bürger kommt er zu dem Schluss: „Weniger als vier Prozent können als konsistente Fundamentalisten charakterisiert werden“.

Zu Hass auf Juden und Homosexuelle unter der europäischen moslemischen Bevölkerung findet Koopmans: „Fast 60 Prozent lehnen Homosexuelle als Freunde ab und 45 Prozent glauben, dass man Juden nicht trauen kann. Während etwa ein Fünftel der Eingeborenen als islamophob gelten, muß die Höhe der Phobie gegen den Westen unter den Muslimen in Betracht gezogen werden – für die es seltsam genug dort kein Wort gibt; man könnte sie ‚Occidentophobia‘ nennen – sie ist noch viel höher, 54 Prozent glauben, dass der Westen den Islam zerstört, während der christliche Hass gegenüber den Muslimen sich bei rund 10 Prozent einpegelt.

„Occidentophobia“ ist ein interessanter Begriff. Er drückt eine Weigerung aus, die wesentlichen Konzepte des Lebens im Westen zu übernehmen. Junge Männer, wie die Täter der Brüsseler Angriffe haben sich geweigert, die sozialen Codes des belgischen Lebens zu übernehmen. Sie haben die Idee, daß ihre religiösen Ethik über die Ethik der Ungläubigen überlegen ist. Ihr zweitklassiger sozioökonomischer Status war daher ein erniedrigender Affront, eine Entwürdigung, die vernichtet wurde.

Die Integration von Moslems in Europas Gesellschaften ist erfolgreich, wenn die Muslime bereit sind, auf die geistige Einbindung in ihre Heimatländer zu verzichten – Länder, lassen Sie uns das nicht vergessen, die sie auf der Suche nach einem besseren Leben verlassen haben. Denn solange sie sich der Anpassung an einen europäischen Geisteszustand verweigern, werden sie Ressentiments und eine Kultur der Gewalt verewigen.

Was haben „wir“ für „sie“ zu tun? Wir eröffnen unsere Städte, unsere Häuser, unsere Portemonnaies. Und in unseren säkularen Tempel des Fortschritts – unseren U-Bahn-Stationen und Flughäfen und Theatern töten ihre Söhne sich selbst, und unsere Söhne und Töchter mit ihnen. Es gibt nichts, für was wir uns entschuldigen müssen. „Occidentophobia“ entstand in der moslemischen Gemeinschaft. Wir müssen fordern, sie zu verlassen.


dewinterLeon de Winter, 62, ist ein niederländischer Schriftsteller und Filmemacher. Zu seinen Romanen gehören „Das Recht auf Rückkehr“ und „Der Himmel über Hollywood“. Nach den Anschlägen des 11. September 2001 machte er durch dezidiert islamkritische Texte und pro-israelische Standpunkte von sich reden.

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88 KOMMENTARE

  1. Kinder müssen zusehen, wie ihre Mutter, eine Muslimin, natürlich verschwiegen von der Lügenpresse, in einer Metzgerei erstochen wird.

    Ich kann dieses Bild einfach nicht vergessen. Eine gewalttätige Unkultur der Frauenunterdrückung und Frauenverachtung ist unter uns.

    Wie lange wollen Lückenmedien noch wegschauen und falsch berichten? Wann endlich beginnen sie mit der umfassenden und konsequenten Islam-Kritik?

    Niemand von uns will diese Unkultur unter uns.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/donzdorf-bei-goeppingen-junge-frau-in-metzgerei-erstochen-a-1085327.html

  2. Ob Leon de Winter noch nach Deutschland einreisen darf? 🙂

    Gestern kam auf N24 so ein linksgrün-politkorrekter Quatsch über Molenbeek, aufgezogen in bester Gutmenschen-Taqqyia:

    Vor einer Moschee stehen zwei rechtgläubige Türsteher, die erst ganz loyal behaupten, keine „Radikalen“ zum Gebet zu lassen. Dann sagen sie, die „Radikalen“ würden ihre Rekruten unter den „Ausgegrenzten“ suchen und dann kommt wieder: Der belgische Staat tut zu wenig für die Mohammedaner….

    Die übliche Opfernummer und in den nächsten Monaten werden wieder ein paar ungläubige Europäer brutal ermordet werden…

  3. Und die islamophile SPD-Lügenpresse sieht nicht das Mohammedanertum als Probläm (In Essen ist noch keine Bombe explodiert) sondern bezeichnet Vernunftbürger als „Hetzer“:

    http://www.derwesten.de/panorama/muslimische-schueler-duerfen-lehrerin-handschlag-verweigern-id11708006.html#plx1435140809

    „Dass ein Kind der Lehrperson die Hand nicht gibt, das geht nicht“, sagte Simonetta Sommaruga im schweizerischen Fernsehen. Auch viele islamophobe Hetzer nutzten den Vorfall als Steilvorlage, um im Internet ihre Parolen loszuwerden.

    Naja, bis zur ersten Bombe in NRW mit 200 toten WAZ-Lesern….

  4. Denn solange sie sich der Anpassung an einen europäischen Geisteszustand verweigern, werden sie Ressentiments und eine Kultur der Gewalt verewigen.

    Solange der Koran nicht getilgt wird von den gewalttätigen, verachtenden Versen – und das wird er nie, weil er ein letztverbindliches Wort Allahs ist – solange ist nichts gelöst. Sie verachten und töten uns, weil der Koran es vorschreibt.

    Die fatale Lage: ein unlösbares Problem.

    Ich habe mich intensiv mit der Materie beschäftigt uns sehe als Lösung nur ein totales Verbot des Islam in Europa. Ungarn, Polen und weiter Staaten – sie haben völlig Recht. Wir Deutschen werden brutal zum Erkennen gezwungen, ebenso wie Frankreich oder Belgien.

    Welche andere Religion führt derartige Dramen auf, in ähnlich überheblicher Manier?

    Jesus ist Liebe, Mohammed der Hass.

  5. Turkische zuhalter „“kaufen““ und entfuhren massenhaft
    junge Syrische junge frauen.

    Auch hier findet mann kein wort druber in der lugenpresse.

    Na Merkel, mahl wieder auf die knie fur Adolf Erdogan?

  6. Exzellenter Text, muss ich sagen.

    Mich würde ja interessieren, wenn sich alle 9 Monate ein Nazi mit „Heil Hitler !“-Gebrüll in die Luft sprengen würde (samt unschuldiger Mitmenschen) oder auf sonstige Art mehrere Menschen mit in den Tod reißen (wie auch immer), wenn das dazu noch über etliche Jahre geschehen würde, immer wieder, ob man da auch so schnell einen Zusammenhang zwischen Tat/Täter/Gebrüll (also Motivation, Beweggrund) und Nationalsozialismus leugnen würde.
    „Hat die falsche Mein Kampf-Übersetzung gelesen“….

  7. Norbert Blüm, CDU:

    „Die Rente ist sicher“

    Thomas de Maizière, C*DU:

    „Ende gut, alles gut“, sagte der Bundesinnenminister, der auch betonte, „dass die Balkan-Route erledigt ist, erledigt bleiben soll“.

  8. KORREKTUR:

    „Sie haben die Idee(WUNSCH? VORSTELLUNG? PFLICHT? BEFEHL?), daß ihre religiösen Ethik der Ethik der ‚Ungläubigen‘ überlegen sei.“

  9. Was Leon de Winter da detailliert analysiert, ist das Aufeinandertreffen von historisch institutionalisiertem westlichem Selbsthaß („wir sind Schuld; im englischen als „shame culture“ bekannt) und koranisch institutionalisierter islamischer Verantwortungslosigkeit („alle anderen sind Schuld, ich/Moslems sind immer Opfer“, englisch „blame culture“).

    Die mordenden, schlachtenden, intoleranten, herrenmenschlichlichen Mohammedaner konnten ihr Glück nicht fassen, daß sie in Europa (und auch den USA, Kanada und Australien) auf Gesellschaften stießen, die jegliches widerliche islamische Verhalten nicht nur tolerieren, sondern auch noch inniglich beklatschen – sozusagen als ritualisierte Selbstgeißelung.

    Folglich hat die Heulerei der Moslems bisher ungeahnte Höhen erklommen, weil sie gelernt haben: Je mehr Terror, je mehr Gejammer, je mehr Islam, desto zügiger werden ihnen von der rückgratlosen westlichen „Elite“ (ihre Brutstätte sind Universitäten, Redaktionen, Parteien, Kirchen, Gewerkschaften; überall dort, wo übelster Vulgärmarxismus herrscht) alle Wünsche von den Ölaugen abgelesen.

  10. Meiner Einschätzung nach haben Moslems gerade den naiven Willkommensbonus verspielt. Wo es bislang keine tatsächliche Diskriminierung gab, egal was ihre Lobbyisten krakeelen, so wird sie nun beginnen und immer mehr werden. Nicht wir haben Moslems ausgegrenzt, sondern sie sich selbst, wie der Autor richtig feststellt. Wenn ich jetzt eine Firma gründen würde, würde ich mit dem heutigen Wissen keine Moslems einstellen. Wenn das wegen irgendeines Diskriminierungsverbots nicht geht, dann stelle ich eben niemanden ein und produziere auch keine steigenden Steuereinnahmen. Oder gehe woanders hin. Die dummen Sozen sollen sehen, wo sie ihre Steuersklaven herbekommen. Wenn die glauben, daß Moslems sie dereinst versorgen, dann werden sie ihr blaues Wunder erleben.

  11. De Sommer

    Uhr & Sachen

    Bundeswehr verlegt große Drohnen nach Mali

    Von der Leyen: “Bundeswehr bekämpft in Mali Fluchtursachen”

    Der gesamte Staat mit seinen 17 Millionen Einwohnern gehört zu den ärmsten Ländern der Welt.

    Quelle: world weit weg

    Korrupte Regime sind Profiteure der Massenflucht nach Europa

    *http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/03/korrupte-regime-sind-profiteure-der-massenflucht-nach-europa/

  12. „Europas Moslems hassen den Westen“
    ————————————
    Wie gut, daß das bei den außereuropäischen Moslems anders ist.

  13. Nach den Anschlägen des 11. September 2001 machte er durch dezidiert islamkritische Texte und pro-israelische Standpunkte von sich reden.

    Ich habe kurz nach 9/11, noch 2001, einen Text von ihm gelesen, eine Warnung vor dem Islam, in dem er sinngemäß schrieb: „Wir Juden haben gelernt, es todernst zu nehmen, wenn jemand sagt: ‚Wir werden euch alle töten‘.“ Der Westen täte gut daran, genau diese Drohung des Islams an ihn ernst zu nehmen.“

  14. Solange der Gott der Muslime – also Allah – seine Tötungsgebote im Koran aufrecht erhält, solange ist der Islam weder eine Religion des Friedens noch der Barmherzigkeit.
    Dabei spielt es keine Rolle, aus welchen Gründen Allah die Tötungssuren niederschrieben lies, eine Religion, mit solch einen Gott, ist in einem Rechtsstaat unerträglich.

  15. Die „Occidentophobia“ der Mohammedaner müßte noch stärker innerhalb der europäischen Völker thematisiert werden.
    Ihre Ursache liegt im Koran.

  16. Man könnte es auch kürzer und etwas grober formulieren : Der Islam ist scheisse ! Befreit euch von dieser Religion des Todes und der Zwietracht !

  17. Schön langsam kommt die ganze Wahrheit (oder soll man besser sagen Lüge) an Licht:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/koelner-silvesternacht-landes-behoerde-wollte-vergewaltigung-meldung-streichen_id_5409525.html

    Kölner Silvesternacht: Landesbehörde wollte Vergewaltigung-Meldung verschweigen

    Diese Vorwürfe dürften NRW-Innenminister Ralf Jäger gar nicht gefallen: Denn das Land soll am Neujahrstag versucht haben, Sex-Übergriffe in Köln zu vertuschen und eine Vergewaltigung zu verschweigen. Das berichtet der „Express“ unter Berufung auf vertrauliche E-Mails und Vermerke.

  18. #13 Religion_ist_ein_Gendefekt (06. Apr 2016 08:48) Nicht wir haben Moslems ausgegrenzt, sondern sie sich selbst, wie der Autor richtig feststellt.

    Der Koran wirkt seit 1400 Jahren als Antrieb für Eroberung, Hass und Versklavung von Ungläubigen. Nachdem einige Moslems in Europa als vermeintliche Sklaven und Lohngedrückte arbeiten mussten, meinen sie nun, dass Allah ihnen die Chancen eröffnet, hier das Regiment zu übernehmen. Dabei übersehen sie, dass Handlanger Handlanger bleiben, die ebenso ihre Öllöcher hinhalten wie hier ihr chronisches Beleidigtsein.

    Keine Bildung, stattdessen Koran auswendig lernen, jeder Mensch, der einigermaßen bei Verstand ist, weiß, dass es scheitert.

    Der Islam geht krachend unter, in der ganzen Welt, seine Unfähigkeit hatte schon Atatürk erkannt. Dass Erdogan nur Korruption und Macht kennt, sich des Islam bedient für eigenen Zwecke, ein Rückfall in die Zeiten des Koran, der die Gläubigen zu Spielbällen der Kalifen machte, die sich gerne ins Paradies stürzten.

  19. Wenn doch jeden Monat Moslems einen Anschlag auf Ungläubige machen und dutzende von Menschen im Namen ihrer Religion abschlachten, dann legt doch die Vermutung nahe, dass das etwas mit ihrer Religion zu tun haben könnte.

    Wenn dann Buddhisten auch einmal im Monat dutzende Menschen ermorden und die Lehren Buddhas missbrauchen, dann könnte man argumentieren, das hätte etwas mit Religion an sich zu tun.

    Wenn dann auch noch Hindus weltweit McDonalds-Filialen in die Luft sprengen, weil dort ihre heiligen Kühe verspeist werden, erhärtet sich dieser Verdacht.

    Und wenn dann auch noch Zeugen-Jehovas durch unsere Straßen ziehen und laut „Tod allen Nicht-Zeugen-Jehovas“ brüllen und sich in Flughäfen in die Luft sprengen könnte man fast glauben das Morden ist Teil der Religion an sich.

    Aber da jeden Monat Buddhisten, Hindus, Zeugen Jehovas, Christen, Taoisten keine Menschen im Namen ihrer Religion umbringen kann diese Vermutung nicht stimmen.

    Tatsache ist aber, dass Moslems jeden Monat weltweit tausende von Andersgläubigen im Namen des Islam töten.

    Und daher ist das kein Religionsproblem, sondern hat etwas mit dem Islam zu tun. Terror, Mord und Totschlag ist nämlich zentraler Bestandteil der Affenreligion aus dem Morgenland.

    🙂

  20. Im Interview mit DPA

    Kauder: „Angela Merkel und ich werden unsere Flüchtlingspolitik nicht ändern“

    „Angela Merkel und ich werden unsere Flüchtlingspolitik nicht ändern. Wir müssen den Leuten sagen, wir wollen dieses Europa stark halten, weil es uns nicht zuletzt den Frieden sichert.

    Deutschlandweit muss die Polizei verstärkt werden, die Zahl der Beamtinnen und Beamten muss erhöht werden.

    Seit Dezember wird jeder Flüchtling, der Deutschland erreicht, sofort registriert. Das ist ein erheblicher Sicherheitsgewinn, aber noch keine Garantie für hundertprozentige Sicherheit. Es besteht die Möglichkeit, dass die Betroffenen falsche Angaben zu machen.

    ——————————-

    Es geht weiter wie bisher, das Volk kuemmert diese Leute nicht!

    Der Polizeistaat ist schon voll im Aufbau, natuerlich nur um die Migranten zu schuetzen!

    Und dass Terroristen, Vergewaltiger und Moslems ins Land kommen, kann man eh nicht verhindern!

    —–

    Wieso lassen wir uns von solchen Zerstoerern regieren und mit lumpigen Wahlen abspeisen?
    Mit reden und schreiben wird hier nichts mehr erreicht!

  21. Diese sogenannten „postmodernen Intellektuellen“ mit ihren Meinungsmüll, sollen sich lieber in ihre WGs zurückziehen und sich weiter zukiffen!!! Geistreiches ist aus dieser Ecke eh nicht zu erwarten!
    Tatsache ist, dass Integrationprobleme nur bei Einwanderern mit islamischen Hintergrund auftritt. Einwanderer aus anderen Religionen sind seltsamerweise völlig unauffällig und leistungsfähig.
    Was soll man denn schon von dem Islam erwarten, wenn ihre islamisierte „Nachzucht“ nach Herrenmensch-Manier, bereits in den Schulen ihre Lehrer-Innen beschimpfen, bespucken und verprügeln und sich weigern am Unterricht teilzunehmen! Falls sie es für nötig empfinden, die Schule überhaupt zu besuchen! Logischerweise entsteht durch so ein Verhalten ein intellektueller Stand, der bestenfalls für die Wüstenregion ausreichend ist. In einer modernen, westlichen Leistungsgesellschaft, bilden solche Individuen zwangsläufig den Bodensatz!!

  22. Man kann nicht passend machen, was nicht passen kann.
    Nutzen Moslems die Bildungsmöglichkeiten, dann sitzen sie in Flugzeugen und rammen Gebäude, nutzen sie diese nicht, dann können sie „nur“ die Flughäfen zerstören.
    Diese Ideologie ist und bleibt ein Todeskult und wird sich niemals mit unseren Werten vereinbaren lassen.
    Ein normaler Mensch, welcher in einem anderen Land aufgenommen wird und dort dermessen gepampert wird, wie die Jünger des Mannes der auf kleine Mädchen steht, würde sich gegenüber seinem Gastgeber loyal und dankbar zeigen.
    Selbst Hunde, welche man aus schlechter Haltung aufnimmt , sind unendlich dankbar und die treuesten Gefährten .
    Warum können das die Moslems nicht? Sie beissen die Hand die sie nährt und fühlen sich trotzdem als Opfer?
    Ist jetzt ein Hund intelligenter als ein Moslem, oder passen diese Leute einfach nicht zu uns weil die wider der Natur ticken?
    Schließlich ist die ganze Natur auf Leben aufgebaut und die Anzahl der sich selbsttötenden Tiere und Pflanzen ist doch eher gering!
    Fazit
    Die kranke Lehre dieses kinderf….Wüstenscheiches ist einfach nur unnatürlich!!!

  23. #25 Marzipan (06. Apr 2016 09:04)

    Aber linke Nichtsnutze und grüne Nichtsnutze brauchen eingebürgerte Rechtgläubige als Wähler!

    Die SPD ist bei bundesweit 20% und in Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz übersprangen die linksgrünen Nichtsnutze nur knapp die 5%-Hürde….

  24. Muslime sind niemals bereit sich zu integrieren, weil wir naemlich Unglaeubige und weniger Wert als Vieh sind!

    Sie haben ihr Buch und das ist viel wichtiger als dieses irdische Getue.

    Muslime freuen sich auf den Tod und leben daher hier schon wie in der Hoelle! Damit sie sich nacher nicht wundern wo sie hingekommen sind!

  25. #13 Religion_ist_ein_Gendefekt (06. Apr 2016 08:48)

    Dem kann ich nur zustimmen; mir haben schon vor Jahren Unternehmer von Handwerksbetrieben berichtet, daß sie das Risiko, auch einem Mohammedaner mit nur geringer Qualifikation als „Helfer“ in ihrem Betrieb eine Chance zu geben, aufgegeben haben, da die Nachteile und Risiken viel zu hoch seien.

    Immer wieder habe es Ärger mit diesen Leuten gegeben, und das spricht sich rum.

    Die Korangläubigen haben ihre Chance in Europa nicht genutzt.

  26. #2 Eurabier (06. Apr 2016 08:37)

    Gestern kam auf N24 so ein linksgrün-politkorrekter Quatsch über Molenbeek, aufgezogen in bester Gutmenschen-Taqqyia:

    Ich habe diesen Rotz auch kurz angeschaut. Und ja, Moslems sind immer Opfer der Aufnahmegesellschaft. Moslems werden faktisch in die Opferrolle hineingeboren.

    Und je mehr der tagesaktuelle moslemische Terroranschlag gegen Ungläubige Leben gekostet hat, desto mehr hat das nichts mit dem Islam zu tun und desto mehr Opfer ist der Moslem.

    So einfach zwingt man jede westliche Gesellschaft in die Knie.

    Vom Islam lernen heißt siegen lernen!

    🙂

  27. Kanzlerin im Internet beleidigt: Geldstrafe für Bochumer.

    Weil er im sozialen Netzwerk Facebook gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gehetzt hatte, muss ein 28 Jahre alter Bochumer 2000 Euro Geldstrafe zahlen.

    Merkel müsste „öffentlich gesteinigt werden“.

    —————————-

    Unsere Toechter werden bedroht, vergewaltigt und wir sind alle Rechte und Nazis. Unser Leben wir jeden Tag gesteinigt und jeden Tag werden wir belogen.
    In der Kultur wo wir gerade reinhohlen ist steinigung etwas ganz normales!
    Wie kann es sein dass jemand so bestraft wird der der neuen Kultur wohlgesinnt ist?!
    Oder geht es gar nicht ums steinigen sondern nur darum dass sie dann tod waere…
    Jemand den Tod wuenschen der uns jeden Tag den Tod wuenscht ist hingegen kaum strafbar.

    Wir werden von Feinden regiert!

  28. Dysephobie würde das richtige Wort heisen (dyse, modern disi gesprochen, ist das griechische Wort für Westen).

  29. Zitat: Voltaire zum Museltum
    Voltaire, französischer Philosoph und Schriftsteller:

    “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

  30. #29 Templer (06. Apr 2016 09:10) Die Korangläubigen haben ihre Chance in Europa nicht genutzt.

    Sehe das ebenso und merke es vor allem an den Gespräch mit Korangläubigen. Sie reden mit einem, wenn es an der allgemeinen, unverbindlichen Oberfläche des Friedfertigen-Islam bleibt. Gerne schlagen sie auch aufs Christentum, sobald man aber etwas Kritisches über den Koran sagt, ist Ende Banane.

    Und jeder, der den Koran gelesen hat, weiß warum. Kritik ist verboten und die Ungläubigen wollen sie ja nur abbringen vom Koranertum, alles in harte Bandagen bzw. Suren gegossen.

    Es ist zum Verzweifeln. Ja, sie werden ihre Chancen nicht nutzen können, weil sie allgemeine Kritikfähigkeit, Nachdenken und Verändern ausschließen. Jeder, der mit diesem Konzept im Kopf herumläuft, ist eine potentielle Gefahr für unseren Staat.

    Der Muslim agiert eben nicht nur in einer Parallelgesellschaft im Deutschen Bunt-Flicken-Teppich-Land, sondern er agiert im Contra gegen uns alle. Kein Muslim hat in Deutschland etwas verloren, er ist tief unglücklich hier, weil er unter Ungläubigen sein Geld verdienen muss.

  31. Europas Moslems hassen den Westen

    Was anderes können die auch nicht. Richtig „lieb“ werden die, wenn es für die keine Sozialfürsorge mehr gibt.

  32. Der Hype um die Panama-Papiere ist die öffentliche Anleitung, wie man sein Geld außer Landes schaffen kann.

    Maas stellt sich sogar noch hin und sagt, dass das legal ist.

    Machen die sich gerade alle davon, weil sie wissen, was bald kommt?

    Mit so einer Kreditkarte flieht sich’s relativ einfach.

  33. Ärzte folgen einem i.d.R. erfolgreichem Schema: Symptom, Anamnese, Diagnose, Therapie – damit ist allerdings noch nicht sichergestellt, das dem Patienten wirklich geholfen werden kann.

    Westliche Politiker und Eliten stehen bei Erklärungen für das Verhalten unserer mohammedanischen MitMenschen in unserem System erst beim ‚Symptom‘. So lange Anamnese und Diagnose ausbleiben, gibt es grundsätzlich keine Therapie – und wohin diese führen soll, ist auch noch ungeklärt.

    Übrigens: wenn jetzt in den Niederlanden gewählt würde, wäre Geert Wilders
    mit seiner PVV mit Abstand die stärkste Kraft – die SP (in etwa unsere SPD) läge ganz deutlich unter 10% – hieß es heute im Radio. Diesen Erfolg hat Wilders wahrscheinlich deswegen, weil er sich so vehement der Meinung seiner Mitbürger anschließt, die weiterhin einen ungebremsten Zuzug aus Gesamtmohammedanistan wollen und dem Mohammedanismus jeden roten Teppich zur Integration ausrollen, oder?

  34. #29 Templer (06. Apr 2016 09:10)
    #2 Eurabier (06. Apr 2016 08:37)
    Gestern kam auf N24 so ein linksgrün-politkorrekter Quatsch über Molenbeek, aufgezogen in bester Gutmenschen-Taqqyia:
    Ich habe diesen Rotz auch kurz angeschaut. Und ja, Moslems sind immer Opfer der Aufnahmegesellschaft. Moslems werden faktisch in die Opferrolle hineingeboren.(…)

    Diesen Quatsch kriegen wir hier in Deutschland doch schon seit Jahren in Bezug auf die Türken zu hören.

  35. http://www.blick.ch/news/schweiz/sind-die-handschlag-verweigerer-aus-therwil-bl-anhaenger-des-is-auf-bestem-weg-zum-extremisten-id4884979.html

    Gegenüber der Schulleitung argumentierte der Vater, seine Kinder seien mit 14 nach islamischem Recht volljährig. Keller-Messahli: «Damit stellt er den Koran über unser Gesetz.»

    —————————–

    MIT 14 JAHREN SIND DIE ANSCHEINEND VOLLJAEHRIG IM ISLAM…….MIT 14 JAHREN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    UND WIR SOLLEN SO EINE MAERCHENSEKTE AUCH NOCH ERNST NEHMEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  36. …ich kann mich nicht erinnern schon einmal eine so zutreffende und rational begründete Analyse über die sogenannte „Integration“ von Moslems gelesen zu haben!

    Sie sollte zum „Handwerkszeug“ i.S. Argumentation jedes westlichen Bürgers gehören…

  37. De Winter: Europas Moslems hassen den Westen

    Nicht nur Moslems, der Hass gegen den Westen ist auch bis in die Rechtskonservativen Kreise des Westens vorgedrungen.

    Dieser Hass zeigt sich durch unterwürfige abgöttische Glorifizierung Putins.

  38. Ich stehe unter „Moderation“ wegen des „Pirinci“-Beitrags? Echt arm…PI… schließlich habe ich mit Pirinci auf der PEGIDA in Bonn über den Sachverhalt persönlich gesprochen… es ist also KEINE Neuigkeit…

  39. #22 Templer (06. Apr 2016 08:58)
    Terror, Mord und Totschlag ist nämlich zentraler Bestandteil der Affenreligion aus dem Morgenland.

    ——————————————

    Sehr richtig. Das liegt vor allem an dem Religionsgründer, der sich als Mörder, Vergewaltiger und Karawanenräuber einen Namen gemacht hat. In dessen Namen passieren nun heute mit Bezug auf den Religionsgründer ebendiese Verbrechen: Raub, Vergewaltigung und Mord.

    Mir sind solche Verhaltensweisen von Buddha oder Christus nicht zu Ohren gekommen.

    Vielleicht hat das mörderische, räuberische und Vergewaltigungs-Verhalten doch etwas mit dem Islam zu tun?

    Wetten?

  40. Sehr schön geschriebener Text
    Solange sich die Migranten den geistigen und kulturellen Eigenarten des neuen Landes verweigern und denen der Heimat nachhängen wird es eine Paralellgesellschaft geben
    Der ersten Generation gestehe ich das noch zu
    Aber nicht mehr der zweiten, dritten oder vierten Generation die jetzt heranwächst
    Ich bin 48 und in der Freizeit sehr aktiv
    Hobbymusiker der in 36 Jahren aktiver Orchesterarbeit in Dutzenden und mit Dutzenden anderen Orchestern zusammengespielt hat
    Von der Schützenkapelle, Tanzmusik, Big Band , Symphonische Orchester hab ich alles durch. Ich habe in den Orchestern mit Musikern aus allen westlichen Ländern die hier lebten zusammengespielt. Aktuell mit Freizeitmusikern aus den USA, Finnland, Griechenland, Italien, Schweiz und Polen
    In den 36 Jahren und zig Hunderten Musikern gespielt
    Es war nicht 1 Araber, Türke etc. sprich Moslem dabei
    Kopftücher im Puplikum
    Kann ich mich nicht dran erinnern. Maximal bei Schüttenfesten. Dann aber eher an jugendlichen die immer eine Agressivität darstellten
    Ich war immer Sportler
    Laufen, schwimmen Radfahrern
    Ich war in Dutzenden Laufgruppen, schwimmvereinen etc.
    Hab erst mit einem Türken trainiert der sagte das er nach 30 Jahren anfangen muss mit deutschen Sport zu machen um sich zu Integrieren und Deutsch zu lernen
    Bei den kleinen Volksläufen in den Stadtteilen und kleinen Orten sehe ich keine Araber, Türken, Muslime
    Maximal bei den Kinderläufen wo sich Schulklassen anmelden
    Wenn da mal ein Moslem mitläuft ist das extrem selten
    Kopftuch fast nie
    Ich gehe in Theater, Klassische Konzerte etc
    Muslime? Mangelware
    Open Air Veranstaltung wie Vatertagsjazzfest Hannover
    Maximal Handverlesene Anzahl Muslime
    Die Parks sind aber Rauchübersäht vom Grill der Großfamilien

    Mein Sohn ist ebenfalls sportlich aktiv
    Ob Schwimmverein, Leichtathletik, Handball,Musikschule
    Muslime sind Mangelware
    Weder im Verein noch Wettkampf

    Auf der Straße sehe ich die Kinder noch spielen
    Sobald es um die Freizeitgestaltung geht trennen sich die Wege
    Maximal Fußball und Kampfsport. Woanders findet man die nicht oder es sind absolute Einzelfälle
    Pfadfinder, Freiwillige Feuerwehr, Schützenverein , Schwimmrn, Handball, Leichtathletik, alles findet unter Ausschluss der Muslime statt
    Bilden Kunst
    Musik, Theater, Malwerkstatt
    Alles ohne Muslime

    Ok , Gangsta Rap würden die mitmachen

    Tag der Moscheen und tausende Deutsch rennen hin
    Nacht der Kirchen. Ohne Muslimische Beteiligung
    Nacht der Theater ohne Muslimische Beteiligung
    Tritt allerdings dort ein türkischer Künstler auf ist die Versnstaltung voll mit Muslimen

    Ups jetzt hab ich schon wieder als Nazi geoutet weil ich so etwas Fremdenfeindliches schreibe
    Verzeiht liebe Gutmenschen
    Das liegt natürlich an der fehlenden Willkommenskultur

  41. #39 katharer (06. Apr 2016 09:42)

    Sie beschreiben eine Realität, die ich genauso wahrnehme – es ist das äußere Zeichen einer totalen Fremdheit zu dem, was unsere Kultur ausmacht. Jeder weiß es, jeder fühlt es und trotzdem schreien sie nach Religionsfreiheit für einen Glauben, der uns verachtet und sich einen Teufel um unsere Gewohnheiten und kulturellen Errungenschaften schert.

    Wenn Parallelgesellschaften zu Contragesellschaften mutieren, dann liegt es daran, dass verweichlichte, multikulturell indoktrinierte, poröse Abendländer innerlich Gute Nacht gesagt haben und das Feld einem faschistischen Glauben überlassen, dessen Grundlagen hanebüchen dumm und machtversessen sind.

    Eine Unterdrückungs- und Sklavenideologie, die wir nicht ändern können. Der arabische Raum kracht deswegen in diesen Jahren vor unseren Augen zusammen und lässt seine hasserfüllten Schlachter und Mörder bei uns wüten.

    Dr. Ali Sina:

    „Es gibt viele Wege zur Spiritualität. Mohammedanismus bietet keinen einzigen. Alles, was Sie zu einem besseren Menschen macht, ist ein spiritueller Pfad. Je tiefer Sie jedoch in den Mohammedanismus eintauchen, desto schwärzer wird Ihre Seele. Geboren, das Licht Gottes zu tragen, werden Sie dann böse, wenn Sie beginnen, Muhammad zu folgen. Ihre Gedanken werden dämonisch. Der Abscheu auf Ihre Mitmenschen erfüllt Ihr Herz und lässt keinen Platz mehr für Liebe. Sie werden zu einer Manifestation des Teufels. Sogar die Augen besonders frommer Mohammedanisten zeigen diese Bosheit. Erstaunlicherweise werden Menschen hässlich, wenn sie fromme Mohammedanisten werden. Ich weiß nicht, wie man das rational erklären kann, aber es ist eine beobachtbare Tatsache. Schauen Sie sich mal die Gesichter der Terroristen an. Das sind die allerfrömmsten Mohammedanisten. Oder schauen Sie sich die Gesichter von Führern mohammedanistischer Parteien an. Es gibt etwas zutiefst Böses in ihren Augen. Mohammedanismus ist ein antispirituelles Bekenntnis. Es macht Sie nicht zu einer besseren Person. Je weiter Sie ihm folgen, desto schlechter werden Sie. Es ist ein Bekenntnis, das aus Engeln Scheusale macht. Wenn ich an Satan glauben würde, würde ich sagen, dass der Mohammedanismus seine Verschwörung ist, um diese Welt zu zerstören und jeden in die Hölle zu bringen.“

  42. #39 katharer (06. Apr 2016 09:42)

    Das paßt zu dem, was mir letztlich eine alte Schweizerin berichtete.
    Sie beklagte, daß in der Schweiz der Volksport Schilaufen extrem rückläufig sei, da die mohammedanischen Kinder im Gegensatz zu der Schweizer Nachkommenschaft nicht mehr mit den Eltern von klein auf zum Wintersport fahre.
    Das mache sich bereits bei der Hotellerie bemerkbar.

  43. Über beinah zwei Drittel des Textes bring de Winter super Einblicke und Analysen.

    Mit der „Studie“ von Koopmans wird das schwammig bis unklar. Zum einen steht da nicht, dass viele „Sozialisten“ „christlicher“ – jeschuitischer – als viele Christen sind, dass viele Christen viel zu wenig über den Islam wissen – wie feindlich etwa der Islam nach dem Naskh wirklich ist und wie sehr diese Feindschaft schon in der „späten Medinaphase“ noch zu Zeiten Mohammeds auch historische Realitäten schuf und zum anderen ist verdrängt, wie sehr die Taqquia – die Täuschung der „Kaffr“ – solche Studien in Richtung „weniger Aggression des Islams gegen den Westen“ verfälschen kann, wie auch der Umstand, dass viele der Befragten vielleicht schon gar keine Muslime mehr sind — also Apostaten die ihren Austritt nur nach Aussen nicht kommunizieren … in einer Anonymisierten Umfrage dann eben Antworten wie Ablehner des Islams.

    Durch diese Umstände könnte der Teil der Studie welcher die Muslime betrifft massiv verzerrt sein – die Zahl der echten Muslime könnte drastisch höher sein …..

    Und wüssten „Christen“ genug über ihren Glauben, so würden sie aus dem Christlichen hinüber ins Jeschuitische reifen wo sie auch frei würden das Tanachische ruhig in seinem wirklich zur Menschlichkeit ziehenden und hilfreichen Mainstream zu sichten und somit auch Juden helfen können den inzwischen so hohen „Staub“ auf den eingeschlichenen „Fell und Federn“-Passagen des Tanachs loszuwerden, wo sie, wie ihre Überlieferer zuvor selbst den Wesenszügen ins Goijimhafte erlegen sind ….. und dann mit gemeinsamen im Jeschuitischen gereiften Bewußtsein dann auch die Apokalpyse des Christentums richtig analysieren zu können … was die richtigen Anhänglichkeiten und die heuchlerischen Hörigkeiten betrifft.

    Denn der Geist eines Gottes eines großen Teils der Apokalypse kann nicht der Ewige des Jakobus sein, welchen Jakobus in seinem Brief kennzeichnete mit: .. – welcher weder zum Argen versucht und selbst dazu nicht versucht werden kann – und dessen Sprüche so still machend sind überall, wo sie in der „Bibel“ zu lesen sind….

    Und die so vielfach auch Europa prägen -nachdem Europäern das Lesen dieser Schriften zugänglich gemacht worden ist ——… während die „Federn im Kopf“ der Islamen sie genau davon abbringen.

    Von ihrem so völlig anderem Gott — das was Mohammed aus dem „mekkanischen“ Allah transformiert hatte in SEINEN Gott.

  44. #40 Wnn
    #29 Templer
    Die Korangläubigen haben ihre Chance in Europa nicht genutzt.
    —————————
    Ich habe mal einen Ex-Moslem (ja, das gibt es im Promillebereich) gefragt, woher der Hass auf den Westen kommt.
    Erwartet habe ich als Antwort: die entsprechenden Koranstellen, westliche Kolonialgeschichte, Unterstützung von Isreal etc.

    Seine verblüffend einfache Antwort: „Hass aus Neid. Der Westen hat alles, was die islamische Welt nie hatte und nie haben wird.“.

  45. Ja,sie hassen den Westen.Und die lieben ihre Heimat,obwohl die Türken hier immer mehr werden.Jeden Tag muss ich mir von denen das Gejaule anhören,was für ein unglaublich schönes Land die Türkei ist.

  46. #42 Lepanto2014 (06. Apr 2016 10:06)
    #40 Wnn
    #29 Templer
    Die Korangläubigen haben ihre Chance in Europa nicht genutzt.
    —————————
    Ich habe mal einen Ex-Moslem (ja, das gibt es im Promillebereich) gefragt, woher der Hass auf den Westen kommt.
    Erwartet habe ich als Antwort: die entsprechenden Koranstellen, westliche Kolonialgeschichte, Unterstützung von Isreal etc.
    Seine verblüffend einfache Antwort: „Hass aus Neid. Der Westen hat alles, was die islamische Welt nie hatte und nie haben wird.“.

    Sehr schöne Antwort
    Hinzu kommt noch das Dilemma das die Muslime der festen Überzeugung sind besser als wir zu sein
    Wie kann es sein das Menschen die weniger wert sind als man selber erfolgreicher sind? Mehr Wohlstand haben?

    Das muss doch etwas mit Sünde zu tun haben
    Daher machen die etwas was die besser können
    Den Eifer im Glauben.

    Daher der Hass

  47. Die islamische Kultur ist seit 1400 Jahren total parasitär: Lebt von der Arbeit der Anderen, und tötet dann diese „Anderen“ wenn es ihr beliebt! Gewissensbisse gibt es da nicht, anders als im Christentum. Deshalb sind Christen gegenüber Moslems immer die Schwächeren: Die Nazis erkannten es schon, und mochten die Moslems deshalb mehr als die Christen. Dass es mal einen Kreuzzug gab ist schon ein Wunder.

  48. Der „Westen“ fordert und fördert den Haß absichtlich:

    Hier eine typisch-deutschfeindliche Tragödie:
    Mutmaßlicher Al-Qaida-Führer zieht nach Berlin
    Reda Seyam gehört angeblich zum Führungsstab der Terror-Organisation –

    http://www.welt.de/print-welt/article340187/Mutmasslicher_Al_Qaida_Fuehrer_zieht_nach_Berlin.html
    13.9.2004

    „Reda Seyam, der als mutmaßliches Führungsmitglied der Terror-Organisation Al-Qaida in Europa gilt und nach den Terroranschlägen auf Bali im Oktober 2002 in indonesischer Haft saß, will an die Spree ziehen.

    Er lebt zurzeit mit seiner zweiten Frau, einer Albanerin, und fünf Kindern in einem Ortsteil von Laichingen (Landkreis Ulm).
    Er will seine Kinder auf die neue König-Fahd-Schule am Fürstenbrunner Weg in Charlottenburg schicken.

    Das Landratsamt Ulm bezahlt dem mutmaßlichen Extremisten den Umzug nach Berlin. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtet, ist Seyam Sozialhilfeempfänger.

    Durch die Hochzeit mit einer Deutschen im Jahr 1988 hatte Reda Seyam diese [dt. Staatsangehörigkeit] ..bekommen. Weil die Polizei bei ihm nach den Bali-Anschlägen mit 202 Toten Anleitungen zum Bau von Bomben gefunden hatte, ermittelt die Bundesanwaltschaft gegen ihn. Geheimdienste der USA, Deutschlands, Asiens sowie das Bundeskriminalamt stufen den 46-Jährigen als einen der fünf wichtigsten Al-Qaida-Führer in Europa ein.“
    ______________

    Islamisten-Alarm in der Hauptstadt
    Reda Seyam zieht es nach Berlin – Konferenz sorgt für Wirbel

    http://www.welt.de/print-welt/article340288/Islamisten-Alarm-in-der-Hauptstadt.html
    14.9.2004

    „Seyams Wohnorte könnten sich wie eine Terror-Tour rund um den Globus lesen lassen. Mitte der neunziger Jahre reiste der mit einer Deutschen Verheiratete nach Bosnien, arbeitete für eine Hilfsorganisation, betrieb später eine Autovermietung. Seine Spur verlor sich, bis er sich 2001 von der deutschen Botschaft im saudi-arabischen Riad einen Pass ausstellen ließ. Im August 2002 war schließlich Indonesien sein Ziel. 13 Monate später verhafteten ihn dortige Ermittler. Sie verdächtigten ihn, Sponsor des verheerenden Bombenanschlags der Al Qaida auf Bali im Oktober 2002 gewesen zu sein.

    Dennoch wurde Seyam nur wegen eines Visumverstoßes zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt und zog nach Verbüßung gen Deutschland, nach Ulm, wo er mit seiner Ehefrau und fünf Kindern von Sozialhilfe lebt.

    Das Landratsamt Alb-Donau-Kreis bestätigt, dass Seyam Umzugskostenbeihilfe erhält. „Wenn ein Sozialhilfeempfänger dies beantragt und die erforderlichen Nachweise erbringt, ist dem stattzugeben“

    Berlin erwartet derweil nicht nur Seyam, sondern gleich einen ganzen Kongress: Für das erste Oktoberwochenende lädt ein bisher unbekannter Kreis von Einzelpersonen zum „ersten arabischen islamischen Kongress in Europa“.“
    ________________
    Terrorismus
    Staatsanwalt erhebt Anklage gegen Berliner Islamisten

    http://www.morgenpost.de/politik/article1160893/Staatsanwalt_erhebt_Anklage_gegen_Berliner_Islamisten.html
    31.8.2009

    „Er wird verdächtigt einer der Initiatoren des Bombenanschlags von Bali 2002 zu sein.“
    _______________________

    http://www.bild.de/news/2009/darf-seinen-sohn-dschihad-heiliger-krieg-nennen-9589326.bild.html

    Skandal-Urteil! Moslem-Fanatiker darf seinen Sohn „Heiliger Krieg“ nennen … und wir alle zahlen die Gerichtskosten!
    02.09.2009

    „Der Deutsch-Ägypter Reda Seyam (49) gilt als einer der gefährlichsten Aktivisten in der Islamisten-Szene. Ein Fanatiker, der westliche Kultur, Demokratie und Menschenrechte verachtet.

    Dafür kennt er seine eigenen Rechte umso besser: Er zog vor Gericht, um seinem Sohn den arabischen Namen für „Heiliger Krieg“ („Djehad“) zu geben – und gewann.

    Dieser Fanatiker lacht uns alle aus!
    Begründung des Oberlandesgerichts: Bei dem Namen handle es sich um einen anerkannten arabischen Vornamen. Zwar werde der Begriff von „radikalen Islamisten im Sinne eines bewaffneten Kampfes gegen Ungläubige auch mit Mitteln des Terrors verwendet“ – trotzdem sei er nicht anstößig.“
    ___________________

    Und das alles ist Produkt eines angeblich freiensten Rechtsstaates aller Zeiten auf deutschem Boden!

    Wie viele von der Sorte hier unseren Massenmord auf unsere KOsten planen, wissen die Bonzen selber nicht, weil sie damit beschäftigt sind, uns Patrioten niederzuknüppeln.

  49. Es ist der Hass von Zurückgebliebenen auf den Fortschritt der Weißen, welcher ihre Urinsti nkte ausleben lässt
    neueste Videos zeigen ihre primitive Handlung,
    sie Besetzdtteile und beschießen dort die Nachbarschft um die Bevölkerung zu vertreiben, ähnlich einer Affenhorde, welche andere Klans des Gebietsgewinnes bekämpft.
    Solche ERSCHEINUNGEN SIND IN EUROPA DEMNÄCHST EBENFALLS ZU ERWARTEN

  50. #45 katharer
    Das ist exakt der Punkt. Der Islam ist im Grunde genommen vollkommen weltlich. Theologisch dünner geht es kaum. Ein materieller, weltlicher Herrschaftsanpruch. Selbst das Paradies ist ein Puff.
    „Uns wurde doch die Herrschaft über die Welt versprochen, und ein kurzer Winkelzug der USA, Europas, Israels und Rußlands, und wir liegen im Dreck.“ Das kann nur Teufelswerk sein.

  51. Nicht zufällig zankt sich der Mohammedanismus mit jeder anderen Religion

    Es wäre zwar ein wenig ungerecht, hier allein mit dem Mohammedanismus ins Gericht zu gehen, denn dessen Unduldsamkeit, Grausamkeit und Herrschsucht findet sich durchaus auch bei den anderen neumodischen Eingottglauben, man lese hierzu einmal im alten Testament die Räuberpistole von der Einnahme Jerichos und achtete darauf wie die Auserwählten der Gottheit mit dessen Einwohnern verfahren (während freilich das Christentum seine derartigen Neigungen im Weltgericht ausleben mußte, da es anfangs eine ohnmächtige Unterschichtenreligion im Römerreich war, jedoch sich umgehend als Staatsreligion ebenso unduldsam und herrschsüchtig wie der Mohammedanismus zeigte); aber schwer fällt beim Mohammedanismus doch ins Gewicht, daß dieser in der selben Zeit, als er seine Lehren entwickelte, in den Vollbesitz der unumschränkten Herrschaft, in seinem Entstehungsgebiet gelangt; und deshalb seine Lehren seine Gläubigen in ganz anderer Weise zur Gewaltsamkeit und Unterdrückung beflügeln als das Christentum.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  52. #45 katharer (06. Apr 2016 10:18)
    #42 Lepanto2014 (06. Apr 2016 10:06)
    #40 Wnn
    #29 Templer

    Hass aus Neid.

    Hinzu kommt noch das Dilemma das die Muslime der festen Überzeugung sind besser als wir zu sein

    Das nennt man dann kognitive Dissonanz.

    Hass aus Neid ist auch der Hass bei aller Sozis und Grüzis auf „Rechte“, die i.d.R. erfolgreich sind.

    Hass aus Neid begründet auch den Hass der Nazis auf Juden.

  53. ..“Was haben wir, die Europäer, für unsere Moslems getan?..“

    Diese Frage ist falsch. Es muss vielmehr heißen:
    Was tun Moslems für Europa

    Bisher haben sie nämlich absolut nichts getan. Im Gegenteil, sehr viele von denen Vergewaltigen Frauen und Kinder, rauben, morden und verüben Terroranschläge.

    Wenn Europas Moslems den Westen hassen, warum halten sie sich dann in Europa auf?

    Die ganzen Analysen, das Gerede und sonstige Tamtam ist völlig nutzlos und an der Sache vorbei.

    Kein einziger der Moslems ist in seiner Heimat politisch verfolgt. Stattdessen kommt er nach Europa, um dort die Christenverfolgung fortzusetzen.

    Wo wird ein vergleichbares Tamtam für arme christliche Europäer gemacht?

    Wer mit den europäischen Werten und der Kultur nicht einverstanden ist oder nicht zurechtkommt, hat in Europa absolut nichts zu suchen. Der sollte in seine Heimat zurückgehen.

  54. #50 hydrochlorid (06. Apr 2016 10:38)

    ..“Was haben wir, die Europäer, für unsere Moslems getan?..“

    Wir haben Erfolg, Moslems nicht. Das ist „ungerecht“. Aber von Allah. Um das zu kapieren, sind sie wiederum zu blöd.

  55. #3 Marie-Belen (06. Apr 2016 08:37)
    Es wird eine Reconquista geben, das ist sicher.

    wird muss

  56. #42 Lepanto2014 (06. Apr 2016 10:06)

    Ich habe mal einen Ex-Moslem (ja, das gibt es im Promillebereich) gefragt, woher der Hass auf den Westen kommt.
    Erwartet habe ich als Antwort: die entsprechenden Koranstellen, westliche Kolonialgeschichte, Unterstützung von Isreal etc.
    Seine verblüffend einfache Antwort: „Hass aus Neid. Der Westen hat alles, was die islamische Welt nie hatte und nie haben wird.“.

    Für mich ist das eigentlich weniger verblüffend.
    Während Neid bei Menschen mit normal entwickelten kognitiven Fähigkeiten und normaler Selbstreflexion motivierend sein kann, sind Primitivkulturen dazu absolut unfähig.

  57. De Winter: Europas Moslems hassen den Westen

    Sicher nicht alle – aber fest steht, dass Islam ein konträres Gesellschaftsmodell ist, das systemimmanent aggressiv auf Expansion ausgerichtet ist.
    Islam verleiht gratis ein Überlegenheitsgefühl und die Geborgenheit der islamischen Gemeinschaft – blockiert aber das Denken und spaltet die Gesellschaft.
    Die islamische Welt hinkt dem Westen hinterher, hat ausser Öl nicht viel zu bieten.
    Das erzeugt Minderwertigkeitskomplexe, die sich in Hass entladen können.
    Dazu kommt noch ein verächtlicher Blick auf den degenerierenden, scheinbar kulturmüden, sich freiwillig permanent selbst beschmutzenden Westen.
    Der Westen wird als natürlicher Gegner betrachtet, der keiner sein möchte.
    Das macht viele Moslems – nicht alle – nicht friedlicher, sondern noch aggressiver.

  58. EMPFEHLUNG an diejenigen, die von L. de Winter noch nichts gelesen haben sollten.

    SUPERTEX.

    Einfach Spitze (finde ich jedenfalls und wird im Film überhaupt nicht adäquat umgesetzt). Liest sich weg wie Sahne. Macht sich herrlich lustig über das orthodoxe Judentum.

    Der Mensch und Autor Leon de Winter soll nicht einfach verschwinden hinter dem Label „Anti-Islam“.

    Das ist ein Künstler mit weltmännischem Denken!

  59. „Occidentophobia“ entstand in der moslemischen Gemeinschaft. Wir müssen fordern, sie zu verlassen.

    Damit ist der Kern aller Kerne gesagt!

  60. “Muslime auf dem Arbeitsmarkt

    Mangelnde Sprachkenntnisse, traditionelle religiöse Wertvorstellungen und begrenzte interethnische Kontakte hemmen weit mehr die Arbeitsmarktbeteiligung von muslimischen Migranten in Europa als ethnische Diskriminierung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Ruud Koopmans, dem Leiter der Abteilung Migration, Integration, Transnationalisierung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB).

    https://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/muslime-auf-dem-arbeitsmarkt

  61. So oft ich diesen Quatsch lese, dass wir zu wenig tun, aufregen kann ich mich darüber immer noch.
    Das sind keine Bürger unseres Staates, nicht mal dieses Kontinents. Wir MÜSSEN GAR NICHTS für die tun- die müssen etwas für uns tun, wenn sie Gast in diesem Land sein wollen.
    Komisch, dass die hier lebenden Hindus, Buddhisten, Gläubige und Ungläubige sonstiger Art diese Probleme nicht machen.
    Der Kardinalfehler ist, Einwanderung und Asyl zu vermischen, da gerade viele links-grüne hohle Nüsse nicht bis zwei zählen können, ist das für die ein Problem.
    Asyl müssen wir hier keinem einzigen geben. Sollen diem Kriegstreiber der USA sich um das Chaos kümmern, das sie angerichtet haben.
    Einwanderung hingegen hat danach zu erfolgen, ob der Einwander uns nützt oder nicht. Das machen die „klassischen“ Einwandererländer seit Jahrzehnten so.
    Sprenggläubige Araber ohne Abschluss und Bereitschaft, sich zu asimilieren, nützen uns nicht, wir zahlen drauf.
    Also solten wir unsererseits Türsteher (an der Grenze) aufstellen, die sagen: Komms hier net rein!

  62. #3 Marie-Belen   (06. Apr 2016 08:37)  

    Es wird eine Reconquista geben, das ist sicher.

    ……

    Soweit es wirklich zu einer Rückeroberung kommen wird, wird diese jedenfalls nicht von Deutschland ausgehen.

    Liegt an der Altersstruktur:

    “Muslime weisen eine besonders junge Altersstruktur auf. Etwa 25 Prozent sind bis 15 Jahre alt. Zum 
    Vergleich: nur 11 Prozent der Personen ohne Migrationshintergrund sind bis zu 15 Jahre alt (eigene Berechnung aus Tabelle 1). Muslime aus dem Nahen Osten und aus Süd?/Südostasien weisen eine  noch jüngere Altersstruktur auf, fast ein Drittel sind bis zu 15 Jahren. Etwa die Hälfte der Muslime sind unter 25-Jährige.“ 

    Quelle: Studie des Bundesfamilienministeriums: „Jugendliche Migranten – muslimische Jugendliche
    Gewalttätigkeit und geschlechterspezifische Einstellungsmuster“

    https://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung2/Pdf-Anlagen/gewalttaetigkeit-maennliche-muslimische-jugendliche,property=pdf,bereich=bmfsfj,sprache=de,rwb=true.pdf

  63. Ich hatte den Artikel schon vor einigen Tagen gelesen, weil er ganz offiziell bei Welt-Online im Partnerangebot verlinkt wurde, was mich ja durchaus gewundert hat, da die Springerschreibknechte ja eher links/liberalem Mainstream frönen.

  64. Leute wie Peter Vandermeersch, der belgische Chefredakteur der niederländischen Zeitung NRC-Handelsblad und der belgische Autor David Van Reybrouck kommen zur intellektuellen Argumentation, daß Belgien das Schreckliche verdient hat, weil es getan werden mußte. Ihre Argumentation: Die Wut der Terroristen im Gebiet des Westens müßte eine Reaktion auf ihre unmenschliche Behandlung sein.

    Diese manische, pathologische Neigung westlicher Linker, Halblinker, Salonbolschewisten, Gutmenschen und Kirchenfuzzis, sich selbst für fremde, bösartige, hasserfüllte Ideologien widerwärtiger Terroristen und Menschenschlächter verantwortlich zu machen, empfinde ich immer wieder als unendlich absurd, ja irre. Diese Leute sind in ihrem verwöhnten Werterelativismus völlig unfähig, die Wirkmächtigkeit von Ideologien und Glaubensfanatismen in der Nicht-westlichen Welt auch nur einigermaßen zu begreifen.

    Die ganze Welt wimmelt im Übrigen von irgendwelchen Benachteiligten, denen keiner irgendeine Willkommenskultur entgegenbringt, doch zu Mördern werden immer nur Mohammedaner – das sagt doch schon alles aus. Weil ihr Hassbuch ihre Lizenz zum Töten ist und sie bedingungslos an ihren Auftrag „von oben“ glauben. Islam ist nicht Friede, Islam ist Hass, Willkür, Gewalt und permanenter Krieg gegen alles, was als „ungläubig“ verortet wird. Deshalb möge man uns hier in der Zivilisation bitte mit diesen hasserfüllten Nachthemdenträgern verschonen. Das sind einfach Barbaren, sie sind böse, hässlich und zurückgeblieben – widerliche Hassfratzen, aus dem Mittelalter entsprungen. Primitive Wüstenmenschen, die zwar ein Handy bedienen, jedoch niemals so etwas erfinden könnten.

    Die haben Schuld, nicht wir! So einfach ist das nämlich. Nicht wir haben sie provoziert, sie provozieren uns und gehören entfernt – entweder in Einzelhaft oder in Gefilde verbracht, die möglichst tausende Kilometer von uns entfernt sind.

    Die Merkelsche Umvolkung Europas ist seit Hitler das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit auf diesem Kontinent. Die Frau wird dafür hoffentlich eines Tages bezahlen und den Rest ihres kümmerlichen, freudlosen Lebens in einer Einzelzelle verbringen.

  65. #81 Tiefseetaucher

    Die Merkelsche Umvolkung Europas ist seit Hitler das größte Verbrechen gegen die Menschlichkeit auf diesem Kontinent.
    __________________
    Danke für die NS-Keule, die den Hauptschlag tun soll.

    Ansonsten bedauerlich, dass du noch nie von den > 100 Millionen Opfern des Kommunismus gehört hast, verreckt unter
    Lenin,
    Stalin,
    Mao,
    Pol Pot
    und aller kommunistischen Diktatoren des Ostblocks.

  66. Der Mann spricht aus, was ich schon lange denke. Die wahren Rassisten, ob Religion oder Volk, sind mehrheitlich Moslems. Solange die Sprüche des Massenmörders Mohammed im Koran stehen, wird sich daran nichts ändern. Genauso gut könnte man „Mein Kampf “ zum Religionsbuch erklären.
    Nicht alle Moslems sind schlecht, aber die faulen Äpfel müssen konsequent rausgeworfen werden.

  67. Man hätte diese Leute in so hoher Zahl niemals nach Europa lassen dürfen!

    Das ist die traurige Wahrheit.

    Wenn man Menschen helfen will (was grundsätzlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte), sollte man dennoch etwas genauer hinschauen, wem man da eigentlich konkret hilft. Hier bei religiösen Moslems anzufangen, war einfach nur krank und vollkommen selbstüberschätzend. Deshalb gewinnt heute die Geisteskrankheit eines Wüstenmenschen aus dem siebten Jahrhundert immer mehr Einfluss auf unser tagtägliches, hiesiges Leben.

    Mit Islam spielt man nicht. Sonst spielt nämlich nach kurzer Zeit er mit dir.

  68. #85 pippo kurzstrumpf der erste

    Man hätte diese Leute in so hoher Zahl niemals nach Europa lassen dürfen!
    __________________

    Alles geplant!

    Es gibt Hinweise, dass der Flüchtlingsstrom politisch goutiert wird. So wird mit Europas Demografie und störenden nationalen Eigeninteressen argumentiert.

    Dass die Machteliten im Rahmen einer „Neuen Weltordnung“ eine Weltregierung, eine „global governance“, anstreben, wird inzwischen vielfach so offen ausgesprochen, auch von deutschen Politikern wie Merkel und Schäuble z. B., dass man sich schon gar nicht mehr dem Vorwurf eines „Verschwörungstheoretikers“ aussetzen kann, wenn man darauf hinweist.

    Das ist natürlich nur durch die Entmachtung der Nationalstaaten, die sukzessive Übertragung ihrer Souveränitätsrechte auf übernationale Organisationen wie die UNO, NATO, IWF, EU usw. zu erreichen. Sie ist ja auch kontinuierlich im Gange.

    http://www.geolitico.de/2016/04/06/migration-im-interesse-der-politik/

  69. Man kann es drehen und wenden wie man will.
    Der Islam passt nicht zu Europa. Punkt.

    Die wenigen, gut integrierten Muslime zeichnen sich meist dadurch aus, dass sie eben keine „richtigen“ Muslime mehr sind, sie trinken auf Firmenfeiern auch gerne mal ein Gläschen Alkohol, sie lassen ihre Töchter am Wochenende mit ihren Freundinnen in die Disco, sie laufen auf der Straße nicht 10 Meter vor ihrer komplett verhüllten Ehefrau, sie haben kein Problem damit auf dem Amt eine Sachbearbeiterin zur Begrüßung die Hand zu schütteln, sie halten Homosexuelle nicht für verabscheuungswürdige Untermenschen, sie dulden uns respektieren auch andere Glaubensrichtungen usw. Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen. Alles Dinge, die seinem Glauben diametral entgegen stehen. Aber man erkennt an allen diesen Dingen, wie sehr sich ein Moslem verbiegen, sich verdrehen und winden müsste, um im Einklang mit uns Europäern zu leben.

    Daher nochmal: Der Islam passt nicht zu Europa und Muslime, die hier leben wollen, könnten dieses nur tun wenn sie bereit und ernsthaft Willens wären die meisten Grundsätze ihres Glauben zu missachten. Aber sehr viel wahrscheinlicher ist jedoch, dass Europa zugunsten dieser „Friedensreligion“ immer mehr Zugeständnisse macht, dass wir uns wegen unserer neuen, sprenggläubigen Mitmenschen immer mehr Einschränken müssen und deren Forderungen immer mehr nachgeben werden.

    Wenn wir schon untergehen, dann wenigstens tolerant und schön bunt.

    Keine Kapitulation ist illegal !!!!!

  70. So, so! Die Moslems trauen den Juden nicht.
    Wie sich das trifft.
    Ich, Christ, traue keinem Moslem. Nicht umsonst hat er
    den Begriff der „Taqiyya“__ Täuschung – im Koran.

    Sure 52, Vers 42:Oder beabsichtigen sie, eine List anzuwenden? Die Ungläubigen sind es, die überlistet
    werden.

    Raus mit ihnen!

  71. De Winter hat einen entscheidenden Punkt nicht genannt:

    Das Gefühl, für das eigene Schicksal verantwortlich oder wenigstens mitverantwortlich zu sein, ist, freundlich formuliert, extrem schwach bei Moslems entwickelt.

    Mit „Inshallah“ kann der Moslem alles und jedes erklären und begründen.
    Wenn er z. B. auf der Arbeit (sofern er überhaupt eine angetreten hat) gefeuert wird weil er laufend gefehlt hat, dann ist nicht er sondern der Chef, die Firma usw. daran schuld.
    Und falls das nicht reicht, war es immer Allahs Wille – Inshallah.

    Und kriegt er sein Leben (und das seiner Familie) nicht auf die Reihe, sind immer andere schuld: das Christentum, der Kolonialismus, der Kapitalismus, der Imperialismus, der Zionismus, der Westen an sich und die Unmoral, die er überall verbreitet.

    Wenn es allerdings darum geht, sich die Zähne erneuern oder sich das Hüftgelenk ersetzen zu lassen, begibt man sich gerne in die Hände westlicher Experten, deren Lebensstil (der ja mit deren eigener Leistung verbunden ist) man ansonsten zutiefst verachtet – das Sozialamt ist da mit eingeschlossen.

    Auch die Eltern der Kinder, die uns jeden Tag aus großen traurigen Augen hilfesuchend ansehen, fühlen sich für die Leiden ihrer Kinder nicht verantwortlich.
    Schuld sind diejenigen, welche die Grenzen dichtgemacht haben!

    Offenbar gehen die meisten Flüchtlinge davon aus, dass das Recht, nach Deutschland kommen zu können, sich in Deutschland niederlassen zu dürfen, ihr unverhandelbares Grundrecht ist. Und das hat nicht nur mit den Selfies der Kanzlerin zu tun.

    Es ist eine Frage der Ehre, die ebenso wie der Märtyrerkult zu den Säulen der arabisch-islamischen Kultur gehört, dass man sich von Ungläubigen nicht vorschreiben lässt, wie und wo man leben soll.
    Eine Berlinerin, die sich seit Monaten in der Flüchtlingshilfe engagiert, bringt es auf den Punkt: „Sie finden, dass wir ihnen dankbar sein sollten, dass sie zu uns kommen.“

    Darüber braucht man sich nicht zu wundern, wenn man Katrin Göring-Eckardt (SPD) jubeln hört:
    „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt, mit deren Hilfe wird Deutschland religiöser, bunter, vielfältiger und jünger“.

    Dafür, dass die Flüchtlinge am Ende enttäuscht sein werden, weil sie sich das Leben in Deutschland ganz anders vorgestellt haben, werden sie nicht sich, sondern den überforderten Gastgebern die Schuld geben.

    Die sind es, die sich nicht genug Mühe gegeben haben, sie zu umsorgen und zu verstehen.

  72. @Der boese Wolf

    Also ich ziehe das grüne Büchlein des Mohammedanismus ja gern auf dem Lokus zu einer anderweitigen Verwendung heran…

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