Bildnummer: 55244667 Datum: 22.09.2010 Copyright: imago/Stephan Görlich Pressehaus in der Münchner Bayerstrasse ist die Heimat des Münchner Merkur / 22.09.2010 Wirtschaft kbdig xmk 2010 quer München Munich Bayern Bavaria Deutschland Germany Pressehaus Münchner Merkur Münchener Bayerstrasse Fassade Schriftzug Bayerstr. Format Querformat Quer QF landscape format horizontal format horizontal Format paysage o0 Medienunternehmen, Gebäude Bildnummer 55244667 Date 22 09 2010 Copyright Imago Stephan Görlich Press Building in the Munich Bayer road is the Home the Munich Mercury 22 09 2010 Economy Kbdig xmk 2010 horizontal Munich Munich Bavaria Bavaria Germany Germany Press Building Munich Mercury Munich Bayer road Facade emblem Bayerstr Format Landscape horizontal QF Landscape Format horizontally Format horizontally Format o0 Media companies Building
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Die heutige Presselandschaft in Deutschland ist zum allergrößten Teil stark links geprägt, was für den Interessierten keine Neuigkeit darstellt. Ausnahmen sind Zeitungen und Magazine wie „Compact“, „Zuerst“ und auch die „Junge Freiheit“. Blätter wie die taz, FAZ sowie die Süddeutsche rufen bei jedem vernünftig denkenden Patrioten reflexartige Abneigung hervor. Bis in die 90er-Jahre des letzten Jahrhunderts hinein fand man auch noch ein relativ glaubwürdiges Spektrum von Printmedien, die nicht patriotisch, aber doch konservativ und ehrlich erschienen. Hierzu zählte in Bayern auch der „Münchner Merkur“, inklusive seiner diversen Heimatzeitungen. Unter vorgehaltener Hand konnte man diese Tageszeitung sogar als „CSU-nah“ bezeichnen.

(Von Erich B.)

In den letzten zehn bis 15 Jahren hat sich dies jedoch gravierend geändert. Eine neue Generation von so genannten „Journalisten“ ist auch in die Redaktionen des Münchner Merkurs eingezogen. Sie durchliefen in den 80er- und 90er-Jahren ihre schulische Ausbildung an deutschen Gymnasien, offensichtlich unterrichtet von unverbesserlichen Lehrern der 68er-Generation. Zur Folge hat dies, wie oben bereits angedeutet, ein starkes Abdriften der einst seriösen Zeitung nach links. Der Autor dieses Artikels beobachtet den Münchner Merkur seit Jahren aufmerksam. Dabei ergab sich ein unschönes Gesamtbild dieses bayerischen Regionalblattes, was an einigen Beispielen dargestellt werden soll.

So ist es unter den Benutzern der Kommentarfunktion der Online-Ausgabe des „Merkur“ kein Geheimnis, daß kräftig zensiert wird. In einem gewissen Rahmen („Netiquette“) ist dies auch normal und einzusehen. Auffällig bei „Merkur.de“ ist jedoch die besondere Löschwut im Bezug auf kritische Kommentare, die wohl der politischen Marschrichtung des Blattes widersprechen. Kommentare ohne Beleidigungen, dafür aber mit stichfesten Argumenten und sogar Quellenangaben werden gnadenlos entfernt. Im vergangenen Jahr folgte der Autor einem besonders kritischen Benutzer mit dem Nicknamen „Legosoldat“. Er wollte nicht aufhören, besonders durchsichtige Artikel des „Merkur“ zu kommentieren oder sogar zu widerlegen. Das Markenzeichen des „Users“, ein sogenannter „Avatar“, war das Bild einer kleinen Legofigur mit Stahlhelm. Als „Legosoldat“ partout nicht aufhörte, kritische Kommentare abzugeben, wurde sein Account von „Merkur.de“ gesperrt. Die Begründung der Redaktion: Der Avatar des Benutzers zeige eine Spielzeugfigur im Wehrmachts-Look. Dies nahm man ebenfalls zum Anlaß, sämtliche Beiträge des Users zu löschen. Auf diese Art macht also der „Merkur“ Kritiker mundtot.

Als im Februar dieses Jahres bekannt wurde, daß die Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) eine Kundgebung im Wirkungsbereich des „Münchner Merkurs“ plant, läuteten dort alle Alarmglocken. Sofort begann eine Kampagne. In mehreren Artikeln stellten die Journalisten des Merkur die AfD in einem sehr negativen Licht dar. Standard hierbei war natürlich überall die Vokabel „rechtspopulistisch“. So tönte der Merkur bereits am 1.3.16 in einem Artikel unter dem Titel „Was ist der richtige Umgang mit Rechtspopulisten? – AfD plant Kundgebung in Geretsried“ über die Demonstration. Als Autor trat hier Carl-Christian Eick in Erscheinung. Diesem Herrn werden wir im Verlauf des vorliegenden Textes noch öfter begegnen. In einem weiteren Bericht vom 9.3.16 gibt der „Merkur“ den Aufruf der „Friedensinitiative Bad Tölz-Wolfratshausen“ unkommentiert mit den Worten wieder:

Wir begrüßen und unterstützen die Initiative von Geretsrieder Bürgerinnen und Bürgern, die die rechtsextreme Hetze der AfD nicht unwidersprochen hinnehmen wollen….

Den Verfassern ist augenscheinlich nicht aufgefallen, daß die AfD weder vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) noch von einem der 16 Landesämter beobachtet oder gar überwacht wird. Wer oder was in unserem Lande rechtsextrem ist, das entscheiden offensichtlich Linke und Gutmenschen.

Als den Vertretern der Journaille in den Stuben des „Münchner Merkurs“ bekannt wurde, daß auf der AfD-Kundgebung auch eine regionale Musikkapelle aus Deining auftreten sollte, rührte man ebenfalls umgehend die Propagandatrommel. Sofort erschien ein ausführlicher Bericht in der Printausgabe. Da fragt sich der Normaldenkende: Wieso muß so etwas überhaupt in der Lokalpresse berichtet werden? Ist dies ein besonderes Geschehen, oder aber will man damit gezielt etwas erreichen? Die Antwort auf die Frage ließ nicht lange auf sich warten. Bereits am Tag nach Erscheinen des Artikels machte die Kapelle aus Deining (Lkr. Bad Tölz-Wolfratshausen) einen Rückzieher. Man wolle unpolitisch bleiben, so das Fazit. Das Engagement sei im Vorfeld nicht kritisch genug hinterfragt worden. Nach Insiderinformationen sei die Musikergruppe beschimpft und stark kritisiert worden, so daß man sich zu diesem Schritt gezwungen sah. Hat da jemand auf Seiten der linken Presse sein Ziel erreicht?

Schon am Tage der AfD-Veranstaltung, dem 12.3.16, berichtete der Merkur im Einklang mit Süddeutscher Zeitung (SZ) und dem Bayerischen Rundfunk (BR) von einem deutlichen Zeichen für Toleranz in Geretsried. Schnell standen die Zahlen im Raum: Knapp 150 Demoteilnehmer auf Seiten der „Rechtspopulisten“ von der AfD, mehr als 1000 „Aufrichtige“ jedoch im Lager der Gegendemonstranten. Der örtliche Kreisverband der AfD wertete besonnen im Nachgang einige Luftbilder der Veranstaltung aus. Mit Hilfe einer speziellen Software konnte ermittelt werden, daß sich lediglich knapp 400 Gutmenschen an der Anti-AfD-Demo beteiligten, während beinahe 200 Patrioten mit der AfD demonstrierten. Es ist so gar nicht überraschend, daß immer breitere Teile der deutschen Bevölkerung den Begriff „Lügenpresse“ für angebracht halten.

Im Nachgang zur Kundgebung der AfD in Geretsried ließ die Teilnahme von etwa 20 Aktivisten der „Identitären Bewegung“ (IB) den „neutralen Journalisten“ Carl-Christian Eick vom „Merkur“ offenbar nicht mehr zur Ruhe kommen. Er veröffentlichte einen reißerischen Artikel mit der dicken Überschrift „Unter den Augen des Verfassungsschutzes – Völkische Bewegung agiert im Landkreis“. Darin beschrieb er, mit welch rechtsextremistischen Mitteln die IB allem Anschein nach auch im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen aktiv ist. So kritisierte er den Widerstand der IB gegen die schändliche Entfernung einer Hindenburg-Büste von einem Denkmal in Dietramszell. Die extrem Rechten von der IB hätten sogar eine Hinweistafel und ein Bildnis des Feldmarschalls hinterlassen, um gegen den Raubbau an deutscher Identität zu protestieren.

Schwer erschüttert zeigte sich Eick zudem über den Hang der Identitären zu körperlicher Ertüchtigung und persönlichem Austausch mit Gleichgesinnten. Umso skandalöser fand Eick dann den Umstand, daß der Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Oberbayern-Süd sich nicht von der IB distanzierte. Er zitierte aus „Polizeikreisen in Oberbayern“:

Eine Abgrenzung der AfD vom rechtsextremen Spektrum sei nicht mehr erkennbar….

Der örtliche AfD-Kreisverband wandte sich umgehend an das Polizeipräsidium Oberbayern-Süd. Dort gab man die Versicherung, daß so eine Stellungnahme weder von der Polizei abgegeben worden sei, noch stelle dies die offizielle Haltung der Polizei dar. Einige Tage später veröffentlichte Eick eine kleine Richtigstellung als Randnotiz. Der Schaden ist jedoch getan; das Ziel des Schreiberlings erreicht.

Was einen Journalisten vom Schlage Eicks offensichtlich nicht stört: An der Gegendemo nahmen zahlreiche Linksextremisten teil. Ganz offen zeigten linksextremistische „Antifaschisten“ Fahnen und Plakate, auf denen hochdemokratische Slogans wie „Verfassungsschutz und USK abschaffen“ prankten. Die üblichen, mit Beleidigungen garnierten Sprüche der linken Krawallbrüder („Nazischweine“, „Nazis raus“) scheinen auf Menschen wie Eick und Konsorten ebenfalls einen harmlosen bis demokratischen Eindruck zu machen.

Der Modus Operandi von Carl-Christian Eick aus dem Hause „Münchner Merkur“ wird jedoch an unserem letzten Beispiel am deutlichsten. Mitte März dieses Jahres ging eine junge Mutter (24) mit ihrem einjährigen Sohn an der Hand auf dem Gehweg der Richard-Wagner-Straße in Geretsried. Der Autor dieser Zeilen hat Kontakt zum unmittelbaren Umfeld der Frau. Während des Spaziergangs näherten sich zwei junge Männer, offensichtlich sogenannte „Südländer“. Einer der beiden soll dem Kind einen Schoko-Osterhasen angeboten haben. Parallel dazu schlich sich sein Komplize an das Kind heran, packte es und flüchtete mit Kind und zweitem „Südländer“ mehrere hundert Meter. Allem Anschein nach ließen die beiden Kulturbereicherer dann aufgrund der Schreie der Mutter und des Jungen von dem Kind ab. Die Mutter rief die Polizei und erstattete Anzeige.

Der „Merkur“ berichtete zunächst relativ sachlich über das Geschehene. Dann begann jedoch das unsägliche Ritual der Verharmlosung. Mit jedem Artikel, jeder Randnotiz wurde der Vorfall heruntergespielt. Dies gipfelte jetzt in einem Artikel von Eick mit der Überschrift „Polizei geht von einem kulturellen Missverständnis aus – Kind genommen: Mann wollte offenbar nichts Böses“. Das Polizeipräsidium Oberbayern-Süd hätte der Presse mitgeteilt, daß nunmehr eine Straftat ausgeschlossen werden könnte. Der Hintergrund sei vielmehr eine kulturelle Gegebenheit – schließlich würde es in anderen Kulturkreisen als Glückbringend angesehen, ein Kind hoch zu heben oder ihm über den Kopf zu streicheln. Aufgrund von vorliegenden, sehr detaillierten und glaubhaften Informationen aus dem Nahbereich des Opfers startete der örtliche Kreisverband der AfD jedoch eigene Recherchen. Eine Anfrage an den Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern-Süd blieb unbeantwortet. Als sich die AfD an den Leiter der Polizeiinspektion Geretsried wandte, verwies dieser zuständigkeitshalber an die Kriminalpolizeiinspektion Weilheim. Dort erfolgte durch einen Vertreter der AfD eine telefonische Nachfrage. Der Sachbearbeiter, Herr A. (Name ist der Redaktion bekannt) versicherte ganz deutlich, daß nach wie vor eine mögliche Straftat im Raum stehe. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen. Zwar ginge man nicht mehr von einer versuchten Kindesentführung aus, jedoch kommen andere Delikte wie zumindest Nötigung oder evtl. Freiheitsberaubung in Frage. Sicherheitshalber fragte der Funktionär der AfD erneut nach – Antwort: Die Ermittlungen werden nur auf Weisung der Staatsanwaltschaft München II eingestellt. Dies sei (Stand 11.4.16) nicht der Fall. Hierzu erübrigt sich eigentlich jeder Kommentar. Zwei fremde Männer locken einen Jungen an, entreißen ihn der Mutter und laufen mit ihm laut Polizei ziemlich genau 260 Meter weg. In welcher Kultur ist dies bitte ein Brauch? Die Intention der Journaille ist selbst für einen Blinden zu durchschauen: Verharmlosung bis zur Groteske – denn man muß ja den Rechtspopulisten auf jeden Fall das Wasser von den Mühlen nehmen!

Bleibt abschließend nur noch zu sagen: Wer so handelt, wie der Münchner Merkur und Personen in Gestalt von Eick, der muß sich nun wirklich nicht über Begriffe wie „Lügenpresse“ wundern.

» E-Mail: christian.eick@isar-loisachbote.de

78 KOMMENTARE

  1. Der Münchner Merkur ist CSU-nah und daher ist es auch nicht verwunderlich, dass er zugunsten der bayrischen Bonzenpartei die AfD basht !

  2. Sehr geehrter Herr Eick,

    wie ich PI entnehmen konnte, sind Sie ja jemand der die richtige politische Gesinnung hat und diese auch durch engagierte und manipulative „journalistische“ Arbeit nach außen transportiert.

    Was die Wahrnehmung der Realität angeht, wünsche ich Ihnen baldige Erleuchtung und eine mehr an der Wahrheit orientierte Berichterstattung.

    Mit freundlichen Grüßen

    xy

  3. mimimimimi.. Was für ein durchschaubarer Schmarrn. Der Autor darf augenscheinlich beim Merkur nicht mehr kommentieren darum muss er es denen nun aber richtig zeigen. Vermutlich auch noch mit dem selben Nick, wie er ihn beim Merkur benutzt hat, damit die sich aber auch gründlich fürchten jetzt. Sorry PI, ich liebe Euch, aber den könnt ihr Euch schenken. Liest sich wie ein billiger Privatfeldzug, das habt ihr nicht nötig.

    Und rechtschreiben kann der Autor auch nicht: „wiederlegen, wiedersprechen“!!?? PI bitte ausbessern.

  4. Es ist praktisch Fakt das fast sämtliche Zeitungen in der Obersten Etage von Parteileuten
    besetzt ist .Darum braucht man sich nicht zu wundern das die Berichterstattungen immer zugunsten der Parteien ausfällt !

  5. Die letzten medialen Zuckungen des linksgrünen Systems!

    Auch Hitler konnte in zerbombten Städten PR-mäßig immer schlechter verkauft werden, umso schriller die Endsiegpropaganda!

  6. Unterste Schublade, da aber Erdogan nicht beleidigt wurde, juristisch nicht zu belangen.

  7. Die Auflagen der Printmedien sind im freien Fall nach unten. Niemand will auch noch freiwillig Geld dafür ausgeben um angelogen werden.

    Gerade unsere extrem einseitige „Wahrheitspresse“ hat ein großes Glaubwürdigkeitsproblem. Gleichgeschaltete Printmedien sind die Medien von gestern. Ihre Auflagen bleiben in den Kiosken liegen wie Bleiplatten. Die Menschen wollen sich nicht auf Dauer von unserer faktisch gleichgeschalteten Presse anlügen, manipulieren und verarschen lassen.

    Medien wie PI sind dagegen die Zukunft.

    Trotzdem wird man z.B. den Münchner Merkur noch brauchen. Als Unterlage in Meerschweinchen-Käfige, als Kleisteraufang auf dem Boden beim Tapezieren und natürlich beim Einwickeln von frisch gekauften Fisch auf dem Wochenmarkt.

    🙂

  8. Erdogan-naher Verein klagt „Österreich“.

    Die Union Europäischer Türkischer Demokraten (UETD) hat eine Beschwerde beim Presserat gegen die Zeitung „Österreich“ eingereicht.
    Der teilweise Abdruck des Schmähgedichtes von ZDF-Satiriker Jan Böhmermann sei eine „skandalöse Herabwürdigung“ des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und verstoße gegen den Pressekodex, hieß es am Freitag auf der Facebook-Seite der UETD.

    Die UETD gilt als verlängerter Arm der türkischen Regierungspartei AKP.
    http://kurier.at/kultur/medien/boehmermann-erdogan-naher-verein-klagt-oesterreich/193.135.704

  9. Danke für diesen ausführlichen und nachvollziehbaren Bericht.

    Es gab mal eine Zeit da hab ich mich auf den Montag (Spiegel) und Donnerstag (Die Zeit) gefreut.

    Lange, lange ist das her.

  10. „Blätter wie die taz, FAZ sowie die Süddeutsche rufen bei jedem vernünftig denkenden Patrioten reflexartige Abneigung hervor.“

    Wieso unbedingt Patriot? Für die Entstehung der Abneigung reicht es schon, ein nüchtern denkender Mensch zu sein.

    Nebenbei: Bei „wiederlegen“ und „wiedersprechen“ verspüre ich bei mir ebenfalls eine Abneigung.

  11. Von welcher Software sprecht Ihr?
    Software die Luftbilder auswerten kann um Personenzahlen festzustellen

    Wenn die so gut arbeitet, warum nutzt die Pegida nicht?

    Könnt Ihr bitte einen Nsmen nennen

  12. Solche eigenständigen Recherchen wie in diesem Fall sind extrem wichtig, weil sie die Lügenpresse eben der Lüge überführen. „Lügenpresse“ ist eben keine Phantasie, sondern Fakt.

  13. #9 Templer

    Trotzdem wird man z.B. den Münchner Merkur noch brauchen. Als Unterlage in Meerschweinchen-Käfige, als Kleisteraufang auf dem Boden beim Tapezieren und natürlich beim Einwickeln von frisch gekauften Fisch auf dem Wochenmarkt.

    Sehr schön beobachtet.

    Immer auch gut sind Zeitungen als Kackunterlage für unsere liebste Hausgenossen:

    KLICK

  14. Alle Printmedien,bis auf wenige Ausnahmen,sind zu Recht in einer kritischen Lage.Ich habe seit meiner Jugend den“Spiegel“ gelesen und habe letztes Jahr mein jahrzehntelanges Abonnement gekündigt.Der Spiegel-Verlag hat sage und schreibe 4-mal angerufen und mich gebeten,das Abo zu wesentlich günstigeren Konditionen wieder aufzunehmen.Meine Kritik am Schreibstil und am offensichtlichen Verlust der journalistischen Objektivität wurde nicht ernst genommen.Von daher freut es mich,daß die ganzen selbstgerechten Lügen-Käse-Schmierblätter dem Untergang geweiht sind.Die kapieren immer noch nix.Jetzt habe ich die“Junge Freiheit“ abonniert und bin sehr zufrieden.

  15. der Brummbär schreibt:
    Als „Wort zum Sonntag“
    Also,liebe Leutel,hier muss ich den Herren
    Christian Eick etwas in Schutz nehmen,und
    damit auch seinen Arbeitgeber,die münchener
    Lügenjournaille.
    Besagter Herr sieht sich offensichtlich nicht
    als Reporter,also als jemand der Bericht er-
    stattet und gewesene Dinge nach bestem Wissen
    und Gewissen der gläubigen Leserschaft per
    Gazette an den morgendlichen Frühstückstisch
    bringt. Ach woher denn ! Nein,nein,Eick und
    Genossen sind viel,viel mehr! Sie sehen sich
    als Volkserzieher,die dem Pöbel die Welt er-
    klären.Die der „dumpfen“ und an „difusen“
    Ängsten leidenden Hefe des Volkes ihre „irrationalen“ Bürgersorgen austreiben und
    diese wieder auf den rechten-also eigenlich
    linken- Pfad willkommenskultureller Wohlerzogenheit bringen soll.Dabei spielen
    solche Nebensachen wie Wahrheit,Ausgewogen-
    heit und Fairnis natürlich keine Rolle.
    Oder glaubt ihr wirklich , ehemalige Kollegen von Eick ,Prantztl und Konsorten,wie der gute Kollumnist des „Stürmer“,der daeinst schrieb ,Frankfurter Juden hätten ein Christenkind
    entführt um dessen Blut bei einem teuflischen
    Riual zu trinken, hätten das wirklich geglaubt? Oder der wackere Schmierand des
    „Neuen Deutschland“ der einst in die Tasten
    seiner „Erika“ Schreibmaschine hämmerte,der
    Lebensstandard der DDR Bürger hätte den der
    Bundis überholt,tat dies ohne dabei kichernd seine Flasche Goldi zu lehren?Ach was !Die
    taten nur ihren Job! Sie lieferten!
    Also ihrem Herrn!Einst dem Adolf ,dann dem
    Erich und nun eben unserer geliebten Potentatin.
    Man muss die nicht mögen (und seinwermal
    ehrlich,welcher normale Mensch mag schon
    so was?)aber man muss wohl mit ihnen leben.
    Also tun wir das einzig Richtige:
    Lasst uns dieses Pack verachten!
    Schönen Sonntach och!

    DER ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND !

  16. CDU streitet über Umgang mit AfD – Sondersitzung des Präsidiums

    „Die AfD werden wir nicht mit neuen Ausgaben bezwingen, sondern nur mit einer Sachdebatte“, sagte Linnemann der „Welt“. Die Menschen seien unzufrieden, weil sie den Eindruck hätten, im Bundestag gebe es keine Unterschiede mehr zwischen den Parteien. „Dieses Problem kann man sicher nicht lösen, indem man teure Bonbons verspricht.“

    Bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt am 13. März hatte die AfD aus dem Stand jeweils zweistellige Ergebnisse erzielt und die Altparteien in Bedrängnis gebracht.

    CDU-Generalsekretär Peter Tauber riet davon ab, mit der AfD in einen Wettstreit um die Vorherrschaft im rechten Spektrum einzutreten: „Die CDU war immer die Volkspartei der Mitte und wird das auch in Zukunft bleiben. Wir fangen auch nach dem Aufkommen der AfD nicht an, unseren Standpunkt von anderen bestimmen zu lassen“, sagte Tauber.

    Die Panik wird noch größer werden wenn England den Brexit schafft. England würde 10 Milliarden Pfund in Jahr sparen wenn es Austritt aus der EU. Wer kommt dann für die verlorenen 10 Milliarden Pfund auf? Etwa Deutschland? Falls die Briten aussteigen was ich hoffe dann tritt der Domino Effekt ein und andere Länder die Einzahler sind werden sich dann auch überlegen ob Sie aussteigen aus der EU. Deutschland natürlich nicht,denn wir sind die Einzahler für alles in der Welt. Das wäre dann ein gutes Wahlthema für die AfD für die Bundestagswahl 2017. Liebe Briten bitte seit so Nett und geht aus der EU raus. Ihr versetzt damit der EU den Todesstoß für immer.

  17. 9 Templer (16. Apr 2016 10:05)

    Trotzdem wird man z.B. den Münchner Merkur noch brauchen. Als Unterlage in Meerschweinchen-Käfige, als Kleisteraufang auf dem Boden beim Tapezieren und natürlich beim Einwickeln von frisch gekauften Fisch auf dem Wochenmarkt.
    ——————
    Davor kann ich nur warnen. Gerade Meerschweinchen reagieren besonders empfindlich, wenn sie auf diese Weise mit der Lügenpresse in Kontakt kommen. Tauscht man die Zeitung dann gegen neutrales Papier aus, beleben sich die die Tiere sichtlich. Etwas robuster reagieren erfahrungsgemäß Wellensittiche und Papageien, aber auch bei diesen Tieren sind Verhaltsauffälligkeiten keine Seltenheit.

  18. @Siggi
    Mit der Tastatur ist es auch möglich, gross und klein zu schreiben, versuchen Sie es mal. Ihre permanente Großschreibung ist nicht nur schlecht lesbar, sie nervt auch. Ich jedenfalls scrolle grundsätzlich an solchen Beiträgen vorbei.

  19. Solche Blätter nicht kaufen ist schon mal Schritt eins. Der zweite Schritt ist, allen Abonnenten aus dem Umfeld in ruhiger und freundlicher Weise deutlich machen, dass sie von den Schreiberlingen für dumm und manipulierbar gehalten werden. Wenn die Botschaft angekommen ist, kündigen fast alle von selbst das ABO.
    Auch den Verlagen ist mittlerweile klar, dass das geschäftlich in die Hose geht. Zunehmend steigen daher große Verlage (z.B. Funke) bei kostenlosen Werbeblättern ein, um weiterhin ihre Demagogie unter’s Volk zu bringen.

  20. Ich frage mich immer, was manche Leute antreibt, sich bedrucktes Klopapier zu kaufen und sich dann über die Druckerschwärze aufzuregen.
    Keiner dieser journalistischen Tiefflieger kann einen Bericht sauber von seiner Meinung trennen und dies auch so kennzeichnen, damit der Leser diese Teile gleich aufs Klo hängen kann.
    Vor Jahren habe ich einmal diese abgehalfterte Journalisten/Juristen-Karikatur Prantl mit meinen Kommentaren zu seinem SZ-Online-Verbalmüll zur Weißglut getrieben. Mangels besserer Argumente griff er zur Zensur um sich nicht intellektuell zu überfordern.

  21. Früher oder später werden die Altparteien gar nicht mehr daran vorbei kommen, mit der AfD zu koalieren, wenn sie überhaupt noch mitregieren wollen! Erinnert euch daran, wie es damals mit den Grünen war, genau dieselbe *Distanzerietis* wie heute mit der AfD.

  22. Ich kennen diese User aus meiner Zeit als ich noch beim Merkur kommentieren durfte.
    Inzwischen bin ich gesperrt da man mir unterstellte zu viele Likes bekommen zu haben und das ich wohl mit mehreren Anmeldungen mich selber likes.
    Selbst harmlose Zitate wie von Peter Scholl Latour: Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes.“
    haben der Netiquette des Merkurs nicht standgehalten.

  23. Gerade der Papst auf Lesbos in Phönix.
    Der sollte erst mal im eigenen Land (Italien )
    für Ordnung sorgen ,bevor er sich um die EU Länder
    kümmert !

  24. Es zeigt aber, wie verlogen, wie an den Eigeninteressen ausgerichtet, die deutsche Medienlandschaft ist. Da kann der noch so „Ziegenficker” rufen, wenn’s um einen der ihren geht, missbrauchen sie plötzlich ihre gesamte Propagandamaschine, um den zu verteidigen. Dieselben Leute, die sich eben bei anderen noch über „Hate Speech” und „Hasskommentare” mockiert und alles gesperrt, gelöscht, blockiert haben, wenden von einer Sekunde auf die andere ihre Ausrichtung und sind plötzlich für die unendliche Meinungs-, Rede- und Kunstfreiheit, die selbstverständlich auch „Ziegenficker!” umfasse.

    Kann man die Verlogenheit der Medien deutlicher zeigen?
    http://www.danisch.de/blog/2016/04/16/der-falsche-satiriker/#more-13049

  25. Einen grossen Tag erlebte das Blatt für Haus- und Kalifatberichterstattung, Merkur, als
    sich der Kalif von Katar mit einem Unter-Wesir des Distrikts Nordwest-Katar trafen. Letzterer musste für die leider abömmliche Wesir_In (auch Wesirax (das ist genda)) Merkel einspringen,
    die gerade zu einer Empfängnis frischer Order beim Unter-Wesir in Stambul war.
    Der Merkur berichtete, dass das Treffen vom Kalifen und seinem Unterer-Wesir Seehofer, wie immer, unter einem deutlichen Zeichen für Toleranz und Emanzipation stattfand.
    Seehofer betonte, dass die Integrationsarbeit an den Eingeborenen fast abgeschlossen sei. Wobei er den Merkur als Primär-Blatt der Reeducation und Erwachsenenbildung hervor hob.

  26. Es bestätigt sich immer wieder aufs neue: Den links-grünen Medien ist absolut jedes Mittel recht, um Andersdenkenkende zu diskreditierten und zu verleumden. Zu diesen Mitteln zählen Lügen, Verfälschungen, Weglassen und einseitige Berichterstattung. In den Fernsehnachrichten werden gerne auch ausgesuchte „Flüchtlinge“ präsentiert, die sich ach so gut integriert hätten. Was bitte, hat so etwas in den Tagesnachrichten verloren? Gar nichts! Aber so ist das eben mit Propaganda: Sie muss immer und immer wieder wiederholt werden – auch zu umpassenden Anlässen-, um irgendwann von den Konsumenten als wahr und selbstverständlich akzeptiert zu werden.
    Es gibt jedoch eine probate Möglichkeit, sich gegen die Ergüsse der Lügenpresse und der Staatspropagandamedien zu wappnen: Hirn einschalten und selbst denken. Und sich anderweitig informieren.

  27. Früher oder später werden die Altparteien gar nicht mehr daran vorbei kommen, mit der AfD zu koalieren
    #27 zille1952 (16. Apr 2016 10:58)

    Teile der CDU-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt (und der Basis sowieso) wollen das heute schon:

    Das eigentliche Problem an der Wahl ist, dass es wohl vor allem der rechte Parteiflügel der CDU ist, der die Hand in Richtung der rechtspopulistischen neuen Landtagskollegen ausstreckt. Um zu zeigen: So weit liegen wir gar nicht auseinander.
    http://www.deutschlandfunk.de/unterstuetzung-fuer-afd-cdu-in-sachsen-anhalt-spielt-mit.720.de.html?dram:article_id=351231

  28. Die Zeitschrift „Zuerst“ sollte man hier aber ganz gewiß nicht als „Lichtgestalt im dunklen Blätterwald“ nennen, denn hinter ihr steht der bekannte Rechtsextremist Dietmar Munier aus Selent, der mir schon einmal ungefragt ein Wehrmachts-Bildband zugeschickt hat (ich habe die Annahme noch in der Post verweigert), nur weil sein verstorbener Freund Jürgen Rieger meinen Namen auf der Kandidatenliste einer Partei entdeckte.

  29. Meines Wissens ist ja die SZ mit um die 17% an dem MM beteiligt – was ja schon sehr viel über die „konservative“ Wandlung dieses ehemalig staubtrockenen CSU-Hof- und Heimatblattes aussagt.
    Und solche bildungspolitisch sozialistisch erzogene Überzeugungstäter wie der Eick, die durch die hiesigen Quotennoten ein geiles Zeugnis inne haben, gibt es wie Sand am Meer. Das einzig Gute ist, dass die Printblätter nahezu nur noch von den Altersheiminsassen und den kurz davor Stehenden gelesen werden (die das darin Berichtete genau so biblisch glauben, wie das Gesagte im Staats-TV – war halt früher so und warum soll das heute anders sein?!).


  30. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Journalistenschulen/Akademien!

    Ausbildung von Presse- und Systemhuren!

    Wessen Brot ist ess, dessen Lied ich sing!

    Die größten Dreckschleudern sind die Journalistenschulen wie die Axel Springer Akademie und natürlich auch andere..

    In ihnen werden die Jung-Journalisten so richtig auf links/grüne Linie gebracht.

    Da wird so richtig linke Gehirnwäsche betrieben, so das Neu-Journalisten gar nicht anders können als Presse- und Systemhuren zu werden. Wenn sie systemkritisch berichten würden, wären sie arbeitslos und geächtet.

    Es kann gar keine echte unabhängige Pressefreiheit geben, weil alle Verlage/Zeitungen entweder der SPD gehören oder in Privathand von reichen Verlegerfamilien sind..

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

  31. Man sollte präzisieren: Dieser Carl-Christian Eick arbeitet nicht beim „Münchner Merkur“, sondern bei dem Provinzblättchen „Isar-Loisachbote“ in Wolfratshausen (18.122 Einwohner), Auflage: 7900 Exemplare, das zur „Merkur“-Gruppe gehört. An dem „Merkur“-Artikel „AfD plant Kundgebung in Geretsried“, der unter Mitarbeit von Eick entstand, ist außer der Vokabel „rechtspopulistisch“ in der Oberzeile nichts auszusetzen, eine sachliche Information, mehr nicht. Man sollte schon Information und Propaganda auseinanderhalten können.

    Dann: Es fehlen Beispiele dafür, was dieser Leserkommentator mit Wehrmachts-Avatar denn so geschrieben hat, womöglich käme dann der eine oder andere auf die Idee, dass es richtig war, diesen reaktionären Scheiß ein für allemal verschwinden zu lassen.

    Und wie sähe sie denn aus, die Zeitung, die „Patrioten“ zufriedenstellt? Wie das „Ostpreußenblatt“? Ich für meinen Teil brauche keine „patriotischen“ Blätter, sondern nur unvoreingenommenen Journalismus.

    Bitte, PI: „wiederlegen“ und „wiedersprechen“ korrigieren, peinliche Rechtschreibfehler!

  32. #21 zille1952 (16. Apr 2016 10:49)
    Ich schreibe eigentlich normal , aber bei dieser wichtigen Sache muß man einfach großschreiben,
    damit jeder Leser es nicht übersehen kann!

  33. Das wird auch noch viel schlimmer mit den linken Zeitungen, aber das macht nicht wirklich viel, weil immer mehr Leser wegbrechen. Somit kaufen nur noch die linken One World Anhänger die linken Blätter, dementsprechend entbrennt ein Kampf um die linkesten Parolen, um die restlichen verbliebenen Käufer zu binden. Also die linken Blätter sind in den letzen Zuckungen, nächstes Jahr werden wir ein Massives Blattsterben erleben, von linken Sprüchen alleine ernährt man keine Familie. Diese deutschen Verleger Familien sind eine Seuche, unter Konzerngesteigerungen Zeitungen gäbs so was gar nicht.

  34. #35 Biloxi (16. Apr 2016 11:29)

    Früher oder später werden die Altparteien gar nicht mehr daran vorbei kommen, mit der AfD zu koalieren
    #27 zille1952 (16. Apr 2016 10:58)

    Teile der CDU-Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt (und der Basis sowieso) wollen das heute schon:

    Das eigentliche Problem an der Wahl ist, dass es wohl vor allem der rechte Parteiflügel der CDU ist, der die Hand in Richtung der rechtspopulistischen neuen Landtagskollegen ausstreckt. Um zu zeigen: So weit liegen wir gar nicht auseinander.
    http://www.deutschlandfunk.de/unterstuetzung-fuer-afd-cdu-in-sachsen-anhalt-spielt-mit.720.de.html?dram:article_id=351231

    So weit liegen wir gar nicht auseinander

    Ja eben.
    Die gleichgeschaltete, machtpolitisch zurecht gestutzte Merkel-Union ist nicht die wahre bürgerlich-konservative Union. Wenn das grosse M weg vom Fenster ist wird es in diesem Land so richtig interessant. Wieviele CDU-Mitglieder und Funktionsträger wohl heimlich, still und leise mit der AfD symphatisieren? Viele denk ich mir.

    Es wird zusammenwachsen was zusammen gehört. 14% Stimmanteil sind nicht genug, um dieses Land moralisch zu wenden.

  35. Sicher, daß der Typ sich nicht das „e“ hat wegoperieren lassen???
    #42 Bernhard von Clairveaux (16. Apr 2016 11:54)

    Das dann auf wundersame Weise in den Wörtern „wiederlegen“ und „wiedersprechen“ (siehe auch #39 Heta ) wieder aufgetaucht ist? 🙂

  36. Gesendet: Dienstag, 10. März 2015 um 13:20 Uhr
    Von: Community
    An: xxx.de
    Betreff: Re: Fw: Aw: Re: Sperrung Ihres Accounts

    Sehr geehrter User,

    Ihre Beiträge sind leider über einen längeren Zeitraum sehr unsachlich.

    Weiterhin konnten wir feststellen, dass Sie innerhalb von Artikeln mit mehreren Nicknamen schrieben und es den Anschein hatte, dass vielen Menschen Ihrer Meinung seien.

    Ihr Account mit der Emailadresse xxx.de unter anderem gesperrt, weil Sie auf den Kommentar eines anderen Users „Langsam tippe ich hier auf eine astreine Kanakkenredaktion … „mit „Ich schon lange“ geantwortet haben.

    Das ist ausländerfeindlich und zudem beleidigend gegenüber unserer Redaktion!

    Bei dem Account xxx.de können wir gerne ebenfalls einen Beitrag von Ihnen zitieren: „mit der Hand wird nicht so einfach sein ohne Vorhaut“, zu einem Artikel über Asylbewerber!

    Solche Äußerungen haben nicht mehr mit Meinungsfreiheit zu tun und sind hetzerisch und ehrabschneidend. Wir werden solch ein Benehmen weiterhin auf unseren Seiten nicht dulden.

    Mit freundlichen Grüßen,

    die Redaktion

  37. Beim Merkur sitzen mittlerweile nur noch linkskranke jung dumm Schnösel.
    Nachdem sie meine Email gesperrt haben, habe ich vor etlichen Jahren mein Abo gekündigt, genau mit dieser Begründung. Eine andere Methode ist unliebsame Kommentierer durch sperren der IP-Adresse zu blockieren.

    Wer heute noch ein MM Abo hat, der ist krank. Nur durch den Entzug von Einnahmen kann man diesen Linkskranken schaden und bald werden sie keinen Job mehr haben.

  38. #40 coolejahn:

    Also die linken Blätter sind in den letzen Zuckungen,…

    Von wegen! Die „Süddeutsche Zeitung“ ist mit 380.000 Exemplaren weiterhin die auflagenstärkste überregionale Zeitung der Republik, die „Zeit“ hält sich konstant bei 500.000 Exemplaren, der „stern“ verkauft 750.000, also von „letzten Zuckungen“ kann keine Rede sein, reines Wunschdenken.

  39. Beispiele wie die Lügenmedien mittels manipulativer Strategien der Realitätsverzerrung und der sozialen Kontrolle versuchen, die öffentliche Aufmerksamkeit von wichtigen Themen und Veränderungen die von den politischen und wirtschaftlichen Eliten beschlossen wurden, abzulenken: Das ganze wird von einem ständigen Strom mit Unterhaltung und unbedeutender Information unterlegt. Die Strategie der Ablenkung ist wichtig um das öffentliche Interesse an grundlegendem Wissen zu verhindern, indem man von den eigentlichen, realen, sozialen Problemen ablenkt und man die Aufmerksamkeit auf Fragen ohne wirkliche Bedeutung lenkt um die Öffentlichkeit zu täuschen und zu beschäftigen. Besonders wirkungsvoll ist es, mehr an das Gefühl als an das Überlegen zu appellieren um die Realität zu verwischen, denn der Einsatz emotionaler Eindrücke öffnet den Zugang zum Unterbewusstsein, um dort emotionale Empfindungen, Impulse oder Verhaltensweisen zu implantieren. Die Manipulation der Medien soll auch bewirken, das die Öffentlichkeit nicht in der Lage ist, die für ihre Überwachung, Kontrolle und Versklavung genutzten Technologien und Methoden zu verstehen, wie etwa Smartphones und Internet, Apps, Payback Cards, bargeldloser Zahlverkehr u.s.w. Die Massen der Individuen sollen sich nach Möglichkeit nicht mit den Themen der Zeit auseinandersetzen. Sich für Politik zu interessieren, oder sie gar zu hinterfragen, anzuzweifeln oder zu kritisieren ist nicht gewünscht. Die gesellschaftliche Masse soll konsumieren, funktionieren und gezielt gestreute Meinungen zur Lethargisierung der Gesellschaft teilen.

  40. Das mit dem Sperren unliebsamer User ist doch Gang und Gäbe. Radio Ramasuri hat sogar meine IP gesperrt. Dort ist für mich nicht mal mehr was mit zweiter Emailadresse.

  41. #49 SoundOffice

    genau so ist es. Schade, dass soviele Biodeutsche diese Main-Stream-Strategie nicht durchblicken!

    Übrigens mit der einbetonierten Frauenleiche habe ich kein Mitleid. Man sollte schon wissen, mit wem man sich einlässt.

    So wie man sich bettet, schläft man…

  42. Wenn der “ München. Merkur“ CSU-nah ist, dann hat sich
    diese Partei unter der „Windfahne“ Seehofer um 180
    Grad gedreht.Zumindest unter Strauss wäre das nicht passiert.
    Das Verhalten der beiden „Südländer“, vermutlich mu-
    selmanische Bereicherer, ist doch typisch: sie rauben
    alles, was nicht niet und nagelfest ist.
    Vorgegeben sind solche Verhaltensweisen im Koran!

  43. #48 Heta

    Von wegen! Die „Süddeutsche Zeitung“ ist mit 380.000 Exemplaren weiterhin die auflagenstärkste überregionale Zeitung der Republik, die „Zeit“ hält sich konstant bei 500.000 Exemplaren, der „stern“ verkauft 750.000, also von „letzten Zuckungen“ kann keine Rede sein, reines Wunschdenken.

    Die letzten Zuckungen mögen es vielleicht nicht
    sein, zumal ja noch aus besseren Zeiten Kohle
    im Keller liegt.
    Aber die strukturellen Probleme ließen
    DIE LÜGENPRESSE
    schon am Stock gehen, bevor sie zur
    STAATSPRESSE mutierte.

    VIDEO KILLED THE RADIO STAR
    AND INTERNET KILLED…

  44. Dem Eick nehme man ein „i“ weg, verleihe ihm im Gegenzug einen Doktor, dann passt der Name.

  45. #53 Aufschrei

    Lügenpresse und Neusprech:
    Viele Vorgänge und Tatsachen werden von den Qualitätsmedien verzerrt. Aus Wirtschafts und Armutsflüchtlinge werden plötzlich Arbeitszuwanderer oder Globalisierungsopfer, oder aus Asylanten Schutzsuchende. Asylkritiker sind Rechtsextreme und Dschihadisten oder aggressive Fundamentalisten werden verharmlosend als traditionell gläubige Muslime dargestellt. Im Zeitalter der Invasion gelten klare Worte als politisch inkorrekt und Kritik als Hetze. Wir nehmen auch keine Flüchtlinge auf sondern sind eine Multikulturelle Aufnahmegesellschaft, die im Rahmen der Integrationspolitik den diskriminierten und verworfenen Sarotti-Mohr wieder auferstehen lassen müsste, ihm Asyl gewähren und integrieren sollte, um wenigstens annähernd Glaubwürdigkeit zu bewahren. Auch Negerküsse und Mohrenköpfe sollten wieder ihre Berechtigung haben. Ausländerkriminalität wird allgemein als Kriminalität geführt, und wird im Bezug auf Migranten von Familie gesprochen, ist Clan gemeint. Ehrenmord wird zur Beziehungstat und Hassverbrechen wirkt harmloser wenn man von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit spricht. Illegale Migranten sind papierlose Einwanderer und es geht um Terrorverdächtige wenn Islamisten gemeint sind. Voll verschleierte Frauen sind praktizierende Musliminen. Mit dem Unwort Islamophob ist Islamkritik gemeint und Überfremdung ist nur Völkisch Nationalistische Vorstellung. Diese Auswüchse der Sprachverfälschung ließen sich unendlich weiter führen.

  46. Servus@alle Nichtmoslems,
    Zitat:[…]unverbesserlichen Lehrern der 68er-Generation[…]auch ich hatte solche Lehrer sowohl als Kind als auch während ich Schüler an einer Schule des 2.Bildungsweges war!
    Dummerweise habe ich der Gehirnwäsche widerstand dies bereitete mir schon als Kind große Probleme da ich es wagte das was uns die Lehrer unterrichten sollten in Frage zu stellen.
    Eine Lehrerin{BOS}sagte mir am letzten Schultag „sie sind ja ein sehr kritischer Schüler….“ja bin ich gewesen und ich bin imernoch ein kritischer Mensch,denn ich habe mir den Grundsatz der Aufklärung zu eigen gemacht den „Ausgang aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit“ (Kant)zu finden.

  47. #58 SoundOffice

    Das neueste Vertuschungs-Neusprechwort (in Verbindung zu Idomeni-Grenzstürmungen): Die Grenzangriffe begangen von radikale Flüchtlinge 😀

  48. #21 zille1952 (16. Apr 2016 10:49)

    @Siggi
    Mit der Tastatur ist es auch möglich, groß und klein zu schreiben, versuchen Sie es mal. Ihre permanente Großschreibung ist nicht nur schlecht lesbar, sie nervt auch. Ich jedenfalls scrolle grundsätzlich an solchen Beiträgen vorbei.

    Genau, mir geht das auch auf den Keks.
    Siggi will damit seine Rechtschreibschwäche überdecken, weil er massiv Probleme mit der Orthografie hat.
    Ich scrolle da auch vorbei, davon kriegt man ja Augenkrebs.

  49. Ich war in Geretsried dabei, allerdings nicht innen , sondern außen vor den Absperrgittern. Die massiv anwesende Polizei lies teilweise Leute überhaupt nicht in den Innenbereich. Kontrollen nur gegen die AFD-Sympathisanten, sogar mit einer Drohne , die ständig rundumflog.

    Die Antifas, vor allem junge, nutzlose Arbeitslose und Studenten grölten rum und führten sich auf wie Verrückte. Von den vielen Polizisten wurde kein Einziger dieser Chaoten kontrolliert !

    Ich fuhr mit dem Bus von Wolfratshausen aus an. Im Bus grölten die Antifas rum, Scheiß Cops, schön schwarz zu fahren, und fuck AFD ! Keinerlei Kontrolle im Bus durch MVV, keine Polizei zu sehen im Bus und auch am Bahnhof Wolfratshausen, null Polizei, dort lies die bayer. Polizei schön die AFD-Anhänger in den Pöbel der Antifas laufen.

    Ich redete mit anwesenden Einwohnern, die wußten nicht einmal welche Ziele die AFD erfolgt, sondern meinten , da sprächen Nazis. Es war äußerst schwach von der AFD im Vorfeld keine INFO-Stände aufzubauen und die Leute mit dem AFD-Programm zu informieren, zumindest Flugblätter zu verteilen, nichts dergleichen passierte, das ist eine ganz beschissene Öffentlichkeitspolitik der AFD, da sollten einige Leute noch einiges dazulernen bevor sie erneut in der Öffentlichkeit auftreten, das NAZI-Image muß umgehendst weg und dazu muß Otto Normalbürger persönlich gebrieft werden. Die Ansprachen waren von außen kaum zu verstehen, auch die techn. Ausrüstung der Lautsprecher gehört auf Vordermann gebracht, es darf nicht sein, daß man nur 50 m weit weg die Ansprachen nicht versteht, nur weil das Gesockse von Antifa rumgrölt und pfeift, da muß gewaltig aufgerüstet werden von der AFD.

  50. Der Mann soll die Leiche von Rita Dari W. zersägt, in einem Fass einbetoniert …
    (#51 Bruder Tuck )

    <i<Aus unserer Serie:
    "PI-Lebenshilfe für deutsche Mädels" (Folge 43)

    Lacht Türk` und dir die Liebessonne
    Dann droht das Ende in der Tonne
    Wie du es auch drehst und wendest
    Es endet so, daß du so endest
    Der Türk`, er schmeichelt? Mädel, paß auf!
    Im Handumdreh’n macht er ein Faß auf!

    Hinweis: Es handelt sich hier um eine SATIRE, welche unter dem verfassungsmäßig verbrieften Schutz der KUNSTFREIHEIT steht, klaro?

  51. #61 cost

    Von seitens der Politik und der Medien ist heute zutage alles eine einzige Wort, Begriff und Sinnverdrehung.

  52. Eine sehr gute, fundierte Analyse. Wer schreibt eine solche noch über den Bayerischen Rundfunk? Seit der Inthronisation des Merkel-Günstlings Wilhelm als Intendanten war es schon extrem auffällig, wie dieser einst konservativ geerdete Sender ununterscheidbar zum WDR wurde und zum Buntfunk mutierte.

  53. Die vom Merkur nachgelieferte gutmenschliche Erklärung für den Geretsrieder Vorfall fand ich damals bereits verdächtig. Danke für die Klarstellung. Der Bayerische Rotfunk mutiert immer mehr zu Bayerischen Grünfunk. Auch das Zurechtrücken seiner Eier durch Antonia Hofreiter in der Rundschau von 9.45 wurde – Allah sie gedankt -ge“keusch“t ins Internet gestellt.

  54. Erich B.:

    Blätter wie die taz, FAZ sowie die Süddeutsche rufen bei jedem vernünftig denkenden Patrioten reflexartige Abneigung hervor.

    Naja, man kann’s auch übertreiben. Selbst Patrioten, sollten sie „vernünftig denken“ können, müssten anerkennen, dass Regina Mönchs FAZ-Kommentar über eine Berliner Kopftuchträgerin, die sich partout in den Schuldienst einklagen will, mal wieder treffend und gut ist. In Berlin gilt in Schulen, in der Justiz und bei der Polizei ein absolutes Neutralitätsgebot, Mönch schreibt heute:

    Es verbietet auch einer bekennenden Sozialdemokratin, sich als solche vor der Schulklasse zu präsentieren, genauso wie einem Salafisten in seinem speziellen Gewand. Nur eine Minderheit von kämpferischen Kopftuchträgerinnen und ihre Unterstützer fühlen sich aufgerufen, dagegen anzugehen und kulturelle Differenz demonstrativ zu behaupten. Was nur ein weiterer Hinweis darauf ist, dass dieses Islamverständnis die Trennung von Staat und Religion nicht akzeptiert.

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/grundsatzfragen-im-berliner-kopftuch-streit-14180746.html

    42 Leserkommentare, Andreas Müller meint: „Pläne von einem angeblichen ,europäischen Islam‘ sind nette Gedanken, die Realität spricht aber eine andere Sprache, wie empirische Studien über Werte und Einstellungen von Muslimen in Europa belegen. Für säkulare Staaten in Europa bleibt also die Wahl, sich höchst tolerant unterwandern zu lassen oder endlich zu begreifen, dass nicht jeder mit westlichen Ländern kompatibel ist.“

  55. #38 Drohnenpilot (16. Apr 2016 11:37)
    und andere:

    Warum unterscheidet ihr ideologisch ständig zwischen Links und Grün?
    „links/grün“ oder „rot/grün“ ist Quatsch, da „grün“ eine Ansammlung linker und linksextremer Ideologen und Kommunisten ist.
    „links“ sind die Parteien „B90/Die Grünen“, „die Linke“ – ehemals SED,PDS – und die „SPD“.
    Daß denen die Merkel-CDU mittlerweile nachhechelt und selbst die SPD mittlerweile links überholt hat spielt dabei eine untergeordnete Rolle.

    Mich stört an einigen Kommentaren und Artiekln auch die ständige Unterwerfung an die Sprachhoheit der Linken und Mohammedaner.
    Ich bin Christ, kein Ungläubiger. Warum bezeichnen sich hier Christen immer wieder in vorauseilender Unterwerfung selbst als Ungläubige?
    Oder warum werden Ungebildete und Analphabeten als „bildungsfern“ bezeichnet? Sie sind UNGEBILDET! Fertig.

    Unterwerft euch doch bitte nicht freiwillig unter die angestrebte Deutungshoheit der Sprache der 68er-Schüler oder der der Mohammedaner.

  56. #68 Aufrechter_Wutbuerger (16. Apr 2016 15:04)

    … Die Ansprachen waren von außen kaum zu verstehen, auch die techn. Ausrüstung der Lautsprecher gehört auf Vordermann gebracht, es darf nicht sein, daß man nur 50 m weit weg die Ansprachen nicht versteht, nur weil das Gesockse von Antifa rumgrölt und pfeift, da muß gewaltig aufgerüstet werden von der AFD.

    Da kann ich Dir nur recht geben.
    Ich hatte der AfD schon mehrmals meine private Anlage mit 2 x aktiven 600Watt RMS / 1200W Peak inkl. Stromversorgung, Verkabelung und allem nötigen Equipment (Mischpult, Mikrophone usw. ) zur Ergänzung für Außenauftritte angeboten, aber nicht eine einzige Antwort erhalten.

  57. Warum unterscheidet ihr ideologisch ständig zwischen Links und Grün?
    „links/grün“ oder „rot/grün“ ist Quatsch …

    #77 zuhause (16. Apr 2016 19:20)

    Das ist weniger eine Unterscheidung als eine Aufzählung. Wir wissen, daß da alles eine Soße ist. Aber die Soße besteht aus verschiedenen Komponenten – und Parteien, was damit ebenfalls zum Ausdruck kommt.

    II
    Warum bezeichnen sich hier Christen immer wieder in vorauseilender Unterwerfung selbst als Ungläubige?

    Pure Ironie.

    III
    #79 BlogJohste (16. Apr 2016 19:38)

    Nicht wahr, Hadmut ist stark. Verdient Propagierung:
    http://www.danisch.de/blog/

  58. Von der hiesigen Lizenzpresse

    Während die marxistischen Tyrannenknilche in Ostelbien ihre Anmaßung, nach dem Vorbild ihrer russischen Meister, reichlich gewaltsam gestaltet haben und deshalb auch vom Volk gestürzt worden sind, ist es den VS-Amerikanern gelungen für ihre Handpuppen im deutschen Rumpfstaat den Eindruck von Volksherrschaft und Freiheit zu erwecken. Ein wesentlicher Teil dieses Trugbildes ist die angebliche Pressefreiheit. Wir wollen nun einmal nicht das grundsätzliche Faß aufmachen, daß die Strafbarkeit bestimmter Meinungen, als sogenannte Hetze, diese sehr viel wirksamer zu Unterdrücken vermag wie jede Zensur. Sondern darauf hinweisen wie die VSA, nach dem Sechsjährigen Krieg, durch die Vergabe von Lizenzen und Geldern sichergestellt haben, daß alle großen Zeitungen und vor allem der sogenannte öffentlich-rechtliche Rundfunk nur in ihrem Sinn berichten. Dies ist dem Volk lange nicht bewußt gewesen, da die Interessen der VSA identisch mit denjenigen Deutschlands dargestellt werden.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  59. Unsere Gegner sitzen in den Universitäten, Verlagen und Medienhäusern.

    Allerdings sind sie nur die Handlanger und Erfüllungsgehilfen für viel größere Mächte, der internationalen Finanzoligarchie.
    Die träumt von einer multikulturellen Gesellschaft in einer globalisierten Welt als gigantische Freihandelszone unter US Hegemonie.
    In US Denkfabriken wurden schon Anfang des letzten Jahrhunderts Strategien entwickelt, um dieses Ziel zu erreichen.
    Eine Strategie ist die Infiltration von Universitäten, insbesondere Professorenstühle von Eliteuniversitäten.

    Die heutigen konformistischen Presseknechte kommen alle aus der gleichen Kaderschmiede.
    Studenten die dort studieren, schwärmen dann mit der neuen Lehre in wichtige Positionen in Politik, Medien und andere Universitäten aus und verbreiten sie dort weiter.
    Die Vordenker von damals wussten, dass sie einen langen Atem brauchen und ihre Strategien situationsbedingt immer wieder neu anpassen müssen.
    Letztendlich sind sie seitdem ein gutes Stück vorangekommen.

  60. Unsere Gegner sitzen in den Universitäten, Verlagen und Medienhäusern.

    Allerdings sind sie nur die Handlanger und Erfüllungsgehilfen für viel größere Mächte, der internationalen Finanzoligarchie.
    Die träumt von einer multikulturellen Gesellschaft in einer globalisierten Welt als gigantische Freihandelszone unter US Hegemonie.
    In US Denkfabriken wurden schon Anfang des letzten Jahrhunderts Strategien entwickelt, um dieses Ziel zu erreichen.
    Eine Strategie ist die Infiltration von Universitäten, insbesondere Professorenstühle von Eliteuniversitäten.

    Studenten die dort studieren, schwärmen dann mit der neuen Lehre in wichtige Positionen in Politik, Medien und andere Universitäten aus und verbreiten sie dort weiter.
    Die Vordenker von damals wussten, dass sie einen langen Atem brauchen und ihre Strategien situationsbedingt immer wieder neu anpassen müssen.
    Letztendlich sind sie seitdem ein gutes Stück vorangekommen.

    Die heutigen konformistischen Presseknechte kommen alle aus der gleichen Kaderschmiede.

  61. Das Kommentieren in den Systemklopapierbluättern wie dem Merkur ist ja kaum noch der Mühe wert! Lieber bei PI kommentieren!

    Und junge Journalisten zu überhaupt zu lesen lohnt sich auch nicht. Die sind ja alle jetzt nur noch zu Propagandakitzlern ausgebildet: In den gängigen Journalistenschulen wird ja nichts Anderes mehr gelehrt! Keine Allgemeinbildung, keine Wissenschaft außer kruder linker Hau-drauf-Propaganda. Traurig, traurig!

    Einziger Ausweg, also: PI lesen!

  62. Ich habe eigentlich gedacht, dass die Merkel VERRÜCKT IST, ABER SIE WILL NUR GEHILFIN FÜR DIE VÖLKERZERSTÖRENDE POLITIK DER EU SEIN.
    WER SICH DIESES VIDEO VON VIKTOR ORBAN ANSCHAUT, ERKENNT DEN PERFIDEN PLAN DER EU-OBERHÄUPTER.
    https://youtu.be/OoLHAoKuci0

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