Kent: 18-Jährige von Araber-Gang vergewaltigt

In der englischen Grafschaft Kent soll es zu einem brutalen Sexual-Verbrechen gekommen sein. Eine Gang aus mindestens sechs Männern soll eine 18-jährige Frau drei Stunden lang vergewaltigt haben. Nun wird ihnen der Prozess gemacht. Die Bande soll dabei äußerst brutal vorgegangen sein. Abwechselnd sollen sie die junge Frau missbraucht haben, während die anderen vor der Tür warteten. Dabei wurde die 18-Jährige auch geschlagen und erlitt mehrere Verletzungen. Inzwischen konnte die Polizei zwei Verdächtige ausforschen und sie vor Gericht stellen. Ihnen – beide stammen aus dem arabischen Raum – drohen nun lange Haftstrafen. Vor Gericht sagten sie aus, dass der Sex einvernehmlich stattfand und dass sich die junge Frau die Vergewaltigung nur ausgedacht habe.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

München: Am Freitag, 15.04.2016, gegen 21.00 Uhr, befand sich eine 17-jährige Schülerin aus Moosinning gerade auf dem Nachhauseweg von ihrer Arbeitsstelle zum S-Bahnhof Riem. Plötzlich trat ein unbekannter Mann von hinten an sie heran und umschlang sie mit seinen Armen. Der Unbekannte riss ihr die Bluse auf und fasste ihr mehrfach äußerst grob an die Brüste. Zusätzlich versetzte er der 17-Jährigen noch einen Schlag von hinten gegen die rechte Gesichtsseite. Durch die massive Gegenwehr konnte die 17-Jährige den Täter in die Flucht schlagen. Sie selbst lief nach dem Vorfall zur S-Bahn. Durch einen Bekannten wurde im Nachhinein die Polizei verständigt. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang ergebnislos. Die Geschädigte erlitt durch den Angriff Hämatome im Gesicht, einen Nasenbeinbruch und Kratzer an beiden Brüsten. Sie wurde nach ambulanter Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen. Täterbeschreibung: Männlich, dunkelhäutig, ca. 1,85 m groß, bekleidet mit schwarzer Hose und schwarzem Kapuzenshirt. Trug bei der Tatausführung dünne weiße Handschuhe.

Neubiberg: Eine 27-jährige aus Kirchheim verließ am Sonntag, 17.04.2016, um 00.45 Uhr, den Bus der Linie 212 in der Schulzstraße. Als sie die Walkürenstraße in Neubiberg entlang ging, bemerkte sie eine unbekannte männliche Person, welche ihr folgte. Der Unbekannte beschleunigte seine Schritte und als er auf Höhe der 27-Jährigen war, umklammerte er sie mit einem Arm von hinten und hielt ihr mit der Hand den Mund zu. Als sich die 27-Jährige befreien konnte und laut zu schreien begann, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete unerkannt in Richtung Cramer-Klett-Straße. Eine sofort eingeleitete Tatortbereichsfahndung verlief erfolgslos. Täterbeschreibung: Männlich, ca. 175 cm groß, normale Figur, dunkle glatte kurze Haare, südländische Erscheinung.

München: Am Donnerstag, 14.04.2016, gegen 00.20 Uhr, befand sich eine 35-jährige Münchnerin auf dem Nachhauseweg von ihrer Arbeitsstelle. Sie lief von der Karlstraße in Richtung Sandstraße und wollte hier mit der U-Bahn nach Hause fahren. In der Sandstraße folgten ihr zwei Unbekannte und riefen „ Blonde, Blonde“. Im Anschluss hielt sie einer der Täter an der Jacke und an den Haaren fest. Als sie zu schreien begann, ließen beide von ihr ab und flüchteten in Richtung Karlstraße. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Die 35-jährige Münchnerin konnte keine Beschreibung der beiden Männer abgeben.

Gelsenkirchen: Am Sonntag, dem 27.03.2016, gegen 04:30 Uhr, wurde eine 19-jährige Gelsenkirchenerin Opfer einer versuchten Vergewaltigung. Sie beging die Cranger Straße in Richtung Erle als sie plötzlich schnelle Schritte vernahm. Als sie sich umdrehte, stand ihr ein unbekannter Mann gegenüber, der sie auf einmal in den Schwitzkasten nahm und versuchte in ein Gebüsch zu zerren. Der Geschädigten gelang es, dem Täter in einen Finger vermutlich der linken Hand zu beißen. Dadurch konnte sie sich aus dem Griff befreien. Der Täter flüchtete daraufhin in unbekannte Richtung. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: dunkelhäutig (vermutlich Nordafrikaner), Anfang 20 Jahre, ca. 1,70m, sehr schlanke Statur, dunkle kurze Haare, dunkel gekleidet, der Täter muss eine Bisswunde an einem Finger davon getragen haben.

Gaggenau: Am Donnerstagabend zeigte eine 33-jährige Frau beim Polizeirevier an, dass sie am Morgen gegen 05.00 Uhr beim Bahnhof einen Fahrschein lösen wollte. Da der Automat den Geldschein nicht angenommen habe, sei die Frau zur nahegelegenen Wohnung gegangen. Auf dem Weg dorthin sei sie in der August-Schneider-Straße plötzlich von einem Mann, den die Frau zuvor am Bahnhof bereits gesehen hatte, am Arm festgehalten worden. Der Unbekannte habe dann gefragt, ob er helfen könne. Die Frau sei darauf nicht eingegangen und habe ihren Weg fortgesetzt. Zwischen der dortigen Bankfiliale und einem Einkaufsmarkt habe sie dann der Mann von hinten umklammert und an ihre Brust gefasst. Die Geschädigte habe sich losgerissen und sei zu ihrer Wohnung um die Ecke gelaufen. Vor der Haustür habe sie der Mann eingeholt, erneut umklammert und angefasst. Der Frau sei es gelungen die Tür zu öffnen und der Mann habe von ihr abgelassen. Dieser war etwa 30 bis 35 Jahre alt, hatte dunkle kurze Haare, eine sportliche Figur, er trug eine Jeanshose, einen Kapuzenpulli sowie eine schwarze Lederjacke. Der Mann habe sehr gut deutsch mit vermutlich türkischem Akzent gesprochen.

Freiburg: Am Freitagvormittag (1.4.2016), gegen 10.50 Uhr, wurde eine 26-jährige Frau in der Straßenbahn der Linie 3 in Richtung „Haid“, kurz vor der Endhaltestelle, von einem Unbekannten, der ihr gegenübersaß, angesprochen und nach ihrer Telefonnummer gefragt. Als sich die Frau weigerte, berührte der Mann sie in eindeutig sexueller Absicht, worauf die 26-Jährige aufstand und an der Endhaltestelle „Munzinger Straße“ ausstieg. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Älterer Mann, ca. 60 Jahre alt, korpulente Figur, sehr kurze, dunkelgrau-melierte Haare. Er trug eine Sonnenbrille. Südländische Erscheinung mit Drei-Tage-Bart, insgesamt eine gepflegte Erscheinung. Er sprach gebrochenes bzw. sehr schlechtes Deutsch.

Delmenhorst: Der Polizei wurde am Abend des 03. April angezeigt, dass ein elfjähriges Mädchen im „Babybecken“ des Schwimmbades in Hude am späten Nachmittag, gegen 16:50 Uhr, von einem bisher unbekannten Mann am ganzen Körper unsittlich berührt wurde. Der Ende 30/ Anfang 40 Jahre alte Mann soll sehr kurze schwarze Haare gehabt haben und sei ca. 180 cm groß und von schlanker Statur gewesen.Bekleidet sei er mit einer enganliegenden orange/roten Badeshorts. Das Erscheinungsbild des bisher unbekanntes Mann wird als „ nordafrikanisch“ beschrieben. Nach der Tat verließ der Mann mit einer Gruppe, bestehend aus mindestens zwei Männern und einem 4-5 Jahre alten Jungen, das Schwimmbad in unbekannte Richtung.

Hattingen: 27-jährige verletzt sich leicht Am 02.04.2016, gegen 10.00 Uhr, spricht eine unbekannte männliche Person auf der Schulstraße eine 27-jährige Hattingerin an. Als die Geschädigte erwidert, dass sie nicht von ihr belästigt werden möchte, wird sie von der Person geschlagen und leicht verletzt. Die Geschädigte wird mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Täterbeschreibung: Etwa 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkler Teint, kurze dunkle Haare, braune Augen, spricht gebrochen die deutsche Sprache, schlanke Figur, trägt eine Jeanshose und eine dunkle Jacke.

Hannover: Mit Hilfe eines Phantombildes erhofft sich die Kripo Zeugenhinweise zu einem bislang Unbekannten, der eine Prostituierte beim alten Güterbahnhof an der Straße Weidendamm (Nordstadt) vergewaltigt hat. Der Gesuchte hatte die damals 27-Jährige am Samstag, 26.12.2015, gegen 21:00 Uhr, auf dem Straßenstrich an der Herschelstraße angesprochen und mit ihr sexuelle Dienstleistungen vereinbart. Gemeinsam suchten die beiden mit dem Auto der Prostituierten das Gelände des Güterbahnhofs Hannover auf. Dort zückte der Freier plötzlich ein Messer und zwang die 27-Jährige zum ungeschützten Geschlechtsverkehr. Nachdem sich der Täter nach der Vergewaltigung zu Fuß in Richtung Weidendamm entfernt hatte, verständigte das Opfer die Polizei. Der Gesuchte ist zirka 30 bis 40 Jahre alt, etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß, schlank, hat einen etwas dunkleren Teint und spricht deutsch mit Akzent. Am zweiten Weihnachtsfeiertag trug er einen Oberlippenbart.

Heilbronn: 33-Jähriger nach versuchtem Raub und Vergewaltigung in Haft – Am Samstagmorgen, gegen 6.30 Uhr, wurde eine 30-jährige Frau, die zu Fuß auf dem Weg zum Hauptbahnhof war, an der Fußgängerampel Kaiser-/Gerberstraße von einem Unbekannten angegriffen. Er näherte sich der Geschädigten von hinten, hielt ihr ein Messer an den Hals und versuchte, ihre Handtasche zu rauben. Aufgrund der Gegenwehr der Frau gelang ihm dies nicht, weshalb er ohne Beute flüchtete. Die Frau zog sich leichte Verletzungen zu. Gegen 6.45 Uhr ging eine 55-jährige Frau zu Fuß vom Marktplatz in Richtung Allee. Ein Unbekannter näherte sich von hinten und ging an ihr vorbei. Anschließend stellte er sich ihr in den Weg, brachte sie zu Boden und vergewaltigte die Frau. Dabei bedrohte er sie ständig mit einem Messer. Nach der Tat raubte er noch die Handtasche des Opfers und flüchtete zu Fuß. Die Frau erlitt durch die Tat schwere Verletzungen und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung durch Beamte des Polizeireviers Heilbronn und der Bundespolizei Heilbronn konnte gegen 7 Uhr in der Jakobstraße ein 33-jähriger Iraker festgestellt und überprüft werden. Er wird beiden Taten dringend verdächtigt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn wurde er am Sonntag dem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt. Er erließ den beantragten Haftbefehl und wies den Asylbewerber in Untersuchungshaft ein.

Nürnberg: In der Nacht von Sonntag (20.03.2016) auf Montag (21.03.2016) überfiel ein unbekannter Mann im Nürnberger Osten eine Frau und vergewaltigte sie. Das geschockte Opfer vertraute sich erst später der Polizei an. Wie die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben, war die junge Frau in der Zeit zwischen 23:45 Uhr und 01:35 Uhr in der Dr.-Gustav-Heinemann-Straße unterwegs. Der Unbekannte näherte sich dem Opfer, zog es in eine angrenzende Grünanlage in der Nähe eines Erdhügels an der Veilhofstraße und verging sich an ihr. Hierbei könnte es sich um den gleichen Täter handeln, welcher am frühen Montagmorgen eine junge Frau in der Schoppershofstraße begrabscht hatte (mit Meldung 558 am 21.03.2016 berichtet). Die Täterbeschreibung ist nahezu identisch. Der Mann soll ca. 20 – 30 Jahre alt und 175 – 180 cm groß gewesen sein. Er ist dunkelhäutig, hat auffallend dicke Lippen und ca. 1 bis 2 cm kurze „Afrolocken“. Bekleidet war er mit einer Mütze und einer dunklen Jacke mit Kapuze. Er sprach akzentfreies Deutsch.

Heilbronn: Vergewaltigung in Asylbewerberunterkunft – Tatverdächtige in Untersuchungshaft Am vergangenen Donnerstagabend soll es in der Asylbewerberunterkunft Neuenstadt zur Vergewaltigung eines 24-jährigen pakistanischen Asylbewerbers gekommen sein. Beim mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 22-jährigen Landsmann des Geschädigten. Er und ein weiterer 20-Jahre alter Pakistani, der die Tat beobachtet hatte, nicht einschritt und im Verdacht steht, für den Haupttäter Schmiere gestanden zu haben, wurden am Wochenende auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt.

Stuttgart: Beamte des Dezernats für Sexualdelikte haben dieser Tage aufgrund eines DNA-Treffers einen 19 Jahre alten mutmaßlichen Sexualstraftäter überführt. Bereits am 07. Juni 2015 hatte ein damals unbekannter Täter gegen 05.45 Uhr in der Jura- / Ruppmannstraße eine 19-jährige Passantin sexuell belästigt und gebissen. Die Frau trug hierbei deutliche Bissspuren davon. Ein DNA-Abgleich führte nun zu einem Treffer und konnte dem 19-Jährigen zugeordnet werden. Der afghanische Tatverdächtige ist am Mittwoch (30.03.2016) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem Haftrichter vorgeführt worden, der den bereits bestehenden Haftbefehl in Vollzug setzte.

Düsseldorf: In der vergangenen Nacht (29. März) um 02.30 Uhr haben Beamte der Bundespolizei einen per Haftbefehl gesuchten Sexualstraftäter (19) in Düsseldorf festnehmen können. Der Mann war ohne gültigen Fahrschein, im Intercity 2020, auf der Fahrt von Köln nach Düsseldorf auffällig geworden. Bei der anschließenden polizeilichen Überprüfung in Düsseldorf kam es dann zum Fluchtversuch, der in einer Widerstandshandlung endete. Die Schläge und Tritte der Person konnten seitens der Beamten abgewehrt werden, so dass am Ende niemand ernsthaft verletzt wurde. Gegen den Festgenommenen bestand ein Untersuchungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Freiburg im Breisgau wegen sexueller Nötigung beziehungsweise Vergewaltigung. Im Zuge der ersten Ermittlungen wurde des Weiteren bekannt, dass sich der 19-Jährige unerlaubt im Bundesgebiet aufhält. Die Bundespolizei hat Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.