Kirche: Luxuswohnungen für „Flüchtlinge“

christuskircheWährend deutsche Hartz IV-Empfänger selbst nach Jahrzehnten harter Arbeit einen Großteil ihres Vermögens aufzehren müssen, bevor sie z.B. recht spartanische Wohnungen finanziert bekommen, gelten für „Flüchtlinge“ andere Regeln: In Köln stellt die evangelische Christuskirche-Gemeinde jetzt fünf nagelneue, auf Kirchensteuerzahlerkosten gebaute Luxuswohnungen für unseren ungebetenen Gäste zur Verfügung.

Auf die Differenz zwischen der marktüblichen Miete in bester Lage am Stadtgarten und dem geringeren Satz der Ausländerbehörde verzichten die guten Christenmenschen großzügig. Übrigens: Vor dem aktuellen Asyl-Tsunami war eine solch großzügige Aktion für einheimische Hartz IV-Empfänger oder Obdachlose nicht geplant …

Die inländerfreundliche Bürgerbewegung Pro Köln kritisierte als einzige im Stadtrat vertretene Gruppierung diese Praxis:

Schon lange praktizieren Teile der evangelischen und katholischen Amtskirche das unchristliche Prinzip der Fernstenliebe statt Nächstenliebe. Statt sich primär um die Bedürftigen der eigenen Gemeinden zu kümmern, wird das von den hiesigen Gläubigen und Kirchensteuerzahlern über Jahrhunderte erwirtschaftete Kirchenvermögen an Fremde verschenkt, zumeist auch noch an kräftige junge Männer muslimischen Glaubens. Ob das die Kirchenväter früherer Zeiten wohl auch gut geheißen hätten?

Kontakt:

Christuskirche Köln am Stadtgarten:
Dorothee-Sölle-Platz 1
50672 Köln

» Pfarrerin Eva Esche
Telefon 0221/739 31 56
esche@kirche-koeln.de

» Pfarrer Christoph Rollbühler
Telefon 0221/94 65 46 99
rollbuehler@thomaschristuskirche-koeln.de

» Bezirksbüro des Bezirks ThomasChristusKirche
Inga Pohlenz-Wetter
Telefon 0221/73 35 73
buero@thomaschristuskirche-koeln.de