Merkels Männer-Überschuss-Party

13006682_932360003548267_4638173023208489181_nDie Medien bemühen sich, nun eine politische Lösung der Migrationskrise herbeizuphantasieren – dabei ist das Problem ja schon längst im Land. Bedingt durch die extrem hohe Zuwanderung von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren ist Deutschland bereits jetzt in eine gefährliche demographische Schieflage geraten: in dieser Altersgruppe gibt es im Jahr 2016 20% mehr Männer als Frauen. Dabei ist noch nicht einberechnet, wie hoch der Anteil der vor allem muslimisch geprägten Fremden in dieser Gruppe sind.

Der Männerüberhang allein sorgt schon für genug sozialen Sprengstoff: ledige Männer aus den niederen sozialen Schichten an den Rand der Gesellschaft gedrängt, können keine Familie gründen und ihre Sexualität nur sehr beschränkt ausleben. Nach Einschätzung einer britischen Studie vom University College in London von Therese Hesketh und Zuhu Wei Xing von der Zhejiang Normal University in Jinhua kommt es in solchen Gesellschaften zu mehr gewaltsam ausgetragener Rivalität, Vergewaltigungen und (Zwangs-)Prostitution. Das Potenzial zur organisierten Aggression steige zudem stark an, wenn solche Junggesellen zusammenkommen. Diese Folgen dürften durch das Geschlechterbild islamischer Einwanderer und deren Verachtung für unsere westliche Zivilisation sogar extremer ausfallen. Ein Problem, auf das unsere freizügige Gesellschaft in keiner Weise vorbereitet ist.

(Der Textausschnitt entstammt der Facebook-Seite der AfD-Bayern und verweist auf einen weiterführenden Artikel zum Thema in der Huffington Post. Was die allgemeine demographische Entwicklung in Deutschland betrifft, ist anzumerken, dass ab 2020 junge Deutsche zu einer Minderheit im eigenen Land werden)