Meschede: Polizei verschweigt Rapefugeetat

angriffDie Polizei hat eine Sex-Attacke von Asylbewerbern auf zwei Frauen in Meschede verschwiegen. Sie begründet ihr Vorgehen mit taktischen Ermittlungen. Auch nach den Vorfällen in der Silvesternacht in Köln hielt die Behörde an dieser Linie fest: Sie verneinte auf Nachfrage der Westfalenpost, dass es ähnliche Vorfälle im Hochsauerland gegeben habe. [..] Die Beamten verzichten bewusst auf eine Pressemeldung. Erst durch die Frauen wird der Fall bekannt.

„Ich verstehe nicht, warum das nicht an die Presse ging. Das ist doch auch eine Warnung für andere Frauen. Dass Du vorsichtiger sein musst nachts“, sagt Mareike Breuer. Ihre Stimme bebt. Als die Frauen bei der Polizei nachfragen, erhalten sie nach eigenen Angaben den Rat, sich auf keinen Fall an die Medien zu wenden. „Weil dann unangenehme Fragen kommen könnten.“ Das geschehe zum Schutz der Opfer. Die Polizei habe gesagt, sie fürchte negative Reaktionen aus der Bevölkerung. Die Behörde bestreitet das. (Der komplette Artikel kann bei Der Westen nachgelesen werden.)

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Braunschweig: In der Realschule Maschstraße ist es am 18. Februar zu einem Vorfall gekommen. Wie die Polizei Braunschweig bestätigte, belästigte und verletzte ein unbegleiteter Flüchtling aus Albanien jüngere Mädchen in der Pausenhalle. Mindestens einer der Jungen soll laut Elternbrief Schüler der dortigen Sprachlernklasse gewesen sein. In einem Brief richtet sich Schulleiter Andreas Hantelmann an die Elternschaft. Er beschreibt den Vorfall, der sich in der Pausenhalle zugetragen hatte. Hantelmann schreibt, ein Schüler der Sprachlernklasse habe gemeinsam mit Freunden jüngere Mädchen belästigt. „Dabei wurde eine Schülerin der 6. Klasse von der Freunde des Jungen verletzt.“ Zwei Lehrer hätten eingegriffen und die Jungen aufgefordert, die Schule zu verlassen.“Die Jugendlichen beschimpften daraufhin die beiden Kollegen und drohten ihnen. Außerhalb der Schule schlugen sie auf die Scheiben der Pausenhalle ein“, schreibt der Schulleiter.

Darm­stadt: Es geht um drei ent­setz­li­che Über­fäl­le, die trau­ma­ti­sier­te Opfer in Diet­zen­bach zu­rück lie­ßen. März 2015: Mit einem Kü­chen­mes­ser soll der 28-Jäh­ri­ge eine Be­kann­te be­droht und ver­ge­wal­tigt haben. Sep­tem­ber 2015: Am S-Bahn­hof soll er eine Frau in den Schwitz­kas­ten ge­nom­men, sie in ein Zelt ge­zerrt haben. Auch diese Frau soll A. unter To­des­dro­hun­gen miss­braucht haben. 8 Tage spä­ter: Salim A. klin­gelt laut Staats­an­walt an der Tür einer 81-Jäh­ri­gen. Als die alte Dame öff­net, wirft er sie laut An­kla­ge zu Boden, drückt ihr ein Kis­sen auf den Mund, ver­ge­wal­tigt die Rent­ne­rin. Beim Ver­le­sen der An­kla­ge schüt­telt der An­ge­klag­te immer wie­der den Kopf. Wei­ner­lich er­zählt er, dass er an­geb­lich seit dem 14. Le­bens­jahr kifft. Dann Al­ko­hol, Ko­ka­in und Am­phet­ami­ne.

Essen: Am Freitagabend (26. Februar) wurde ein 29 Jahre alter Mann im Mülheimer Forum vorläufig festgenommen. Die Mülheimer Polizeibeamten wurden wegen einer Schlägerei gegen 22 Uhr zum Hans-Böckler-Platz gerufen, fanden aber schnell heraus, dass sich der Tatverdächtige vermutlich wegen unterschiedlicher Delikte strafbar gemacht hatte. Zunächst belästigte er nach Angaben von Zeugen zwei 16-jährige Mädchen am Durchgang zum Hauptbahnhof, in dem er sie nicht vorbeigehen liess und immer wieder sehr nah an sie herantrat. Dies beobachteten zwei Jungen (15,16), die den Mädchen zu Hilfe kamen und die Aufmerksamkeit des aggressiven 29-Jährigen auf sich lenkten. Dieser folgte den beiden Helfern und attakierte sie körperlich. Dem 16-Jährigen versuchte er zusätzlich die Jacke und die Tasche zu rauben. Lediglich den Raub der Jacke konnte der verletzte Jugendliche durch seine Gegenwehr verhindern. Auch der 15-Jährige setzte sich gegen den 29-Jährigen zur Wehr und verletzte diesen durch einen Schlag ins Gesicht. Während der Sachverhaltsaufnahme meldeten sich zwei weitere junge Mädchen (14,16) bei den Polizisten. Auch sie seien gegen 21:40 Uhr durch den Beschuldigten angegangen worden. Der Beschuldigte habe versucht, die 14-Jährige am Arm mit sich zu ziehen, was ihre Begleiterin verhindert habe. In englischer Sprache habe er sie angewiesen, mit ihm zu kommen. Nachdem sich die Mädchen losgerissen hatten, rannten sie davon. Die Mülheimer Polizisten nahmen den 29-Jährigen vorläufig fest.

Greiz: Am Mittwoch spielten zwei Mädchen im Alter von neun Jahren und ein 11-jähriger Junge auf einem Spielplatz nahe der Oskar-Sala-Straße in Greiz. Dort hatten sich die Kinder nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei von zwei Jugendlichen auf einem benachbarten Bolzplatz beobachtet und fotografiert gefühlt. Anschließend habe einer der beiden Jugendlichen obszöne Gesten in Richtung der Kinder gemacht. Als die Kinder die Jugendlichen aufforderten, dass zu unterlassen, kam es zu Rangeleien, wobei die Kinder von den Jugendlichen unsittlich berührt worden sein sollen, heißt es weiter. Einen der beiden Jugendlichen konnte die Polizei identifizieren. Dabei handelt es sich um einen 16-jährigen Asylbewerber, welcher derzeit in Greiz wohnhaft ist.

Ludwigshafen: Dominik L. (31) zeigte Zivilcourage! Er beschütze eine Freundin (26) in der Disko „Musikpark“ vor Grabsch-Attacken zweier Männer. Mit bösen Folgen: Einer der Täter zerschnitt ihm mit einer Glasflasche das Gesicht. Dominik musste mit 28 Stichen genäht werden, verlor 1 Liter Blut. Jetzt wurde Schläger Samet M. (25) vom Amtsgericht nur zu 18 Monaten auf Bewährung und 300 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt – wegen gefährlicher Körperverletzung.

Heilbronn: Zwölf Jahre Haft und anschließende Sicherungsverwahrung für schwere Vergewaltigung und schwere räuberische Erpressung: Zu dieser Strafe hat das Heilbronner Landgericht am Freitag einen 42 Jahre alten Angeklagten verurteilt. Als „Gefahr für die Allgemeinheit“ stufte Vorsitzender Richter Roland Kleinschroth den Mann ein, der früher schon einmal zu zwölf Jahren Haft wegen einer Vergewaltigung in Hessen verurteilt worden war. Obwohl der Angeklagte bei Gott geschworen hatte, dass er eine 71-jährige Rentnerin in deren Haus in Bad Rappenau weder vergewaltigt noch erpresst habe, hatte die Kammer keine Zweifel an den Angaben der Frau, die bis heute traumatisiert und extrem ängstlich geworden sei. Als falscher Telekom-Mitarbeiter hatte sich der staatenlose Adnan D. bei der Witwe vorgestellt. Bei einem weiteren Besuch hat er sie nach Überzeugung des Gerichts mit einem Messer bedroht und zum Oralsex gezwungen, dabei ein Handyvideo aufgenommen und später 25.000 Euro von ihr gefordert. Seine Beteuerungen, die Rentnerin habe den Sexualakt aus freien Stücken mitgemacht, glaubten die Richter nicht.

Hof: Das Amtsgericht Hof hat einen 22jährigen Iraker wegen sexueller Nötigung und vorsätzlicher Körperverletzung zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Der zuständige Richter bezeichnete das Urteil laut dem Bayerischen Rundfunk selbst als verhältnismäßig hart. Es diene allerdings auch der Abschreckung und verhindere möglicherweise weitere Vorfälle, sagte der Richter in seiner Urteilsbegründung. Der damals 21jährige Iraker hatte in den Morgenstunden der Neujahrsnacht eine 29 Jahre alte Frau an einer Bushaltestelle im oberfränkischen Hof angesprochen und um Feuer für Zigaretten gebeten. Daraufhin begleitete er die Hoferin laut Polizei noch ein Stück zu Fuß, ehe er sie plötzlich gegen eine Hauswand drückte, mit der Faust ins Gesicht schlug und ihr zwischen die Beine und an die Brust faßte.

Innsbruck: Einen Sittenstrolch konnte die Polizei in Innsbruck am Freitagnachmittag ausforschen. Der Mann soll in der vergangenen Woche gleich zwei Schülerinnen im Alter von 15 und 17 Jahren unsittlich berührt haben. Schauplatz des Geschehens war beide Male ein Innsbrucker Einkaufszentrum. Laut Aussagen der Opfer habe der vorerst Unbekannte sie unsittlich berührt und verfolgt. Am Freitag klickten für den Mann die Handschellen: Security-Mitarbeiter stellten den Sittenstrolch, der offenbar schon wieder im Einkaufszentrum herumlungerte, und übergaben ihn der Polizei. Es handelte sich um einen 29-jährigen Pakistani, der sich bei der Einvernahme teilweise geständig zeigte.

München-Haar: Schrecklicher Vorfall am S-Bahnhof Haar: Als eine Frau auf ein Taxi wartet, wird sie von zwei Männern überfallen, einer vergewaltigt sie. Jetzt ermittelt die Polizei und sucht Zeugen.
Die Frau wartete am späten Sonntagabend vor dem S-Bahnhof in Haar auf ein Taxi. Sie saß auf einer Bank, als unbekannte Männer zu ihr kamen und sie in ein Gespräch verwickelten. Dann packten sie die Frau an den Armen und gingen mit ihr gegen ihren Willen zu einem nahegelegenen Feld. [..] Die Frau beschrieb die zwei Männer als etwa 20 bis 30 Jahre alt. Sie sollen zentral- oder südasiatisch aussehen.

Neubrandenburg: Sowohl am 21.02.2016 wie auch am 26.02.2016 wurde ein 14-jähriges Mädchen Opfer von Straftaten aus dem Bereich der Körperverletzungs-, Beleidigungs- und Bedrohungsdelikte. Am 21.02.2016 saß das junge Mädchen im vorderen Teil des Zuges aus Richtung Stralsund nach Neubrandenburg. Gegen 19:15 Uhr setzte sich eine bislang unbekannte männliche Person neben die 14-Jährige und berührte sie ohne ihr Einverständnis. In Neubrandenburg angekommen, verfolgte der Tatverdächige dem Mädchen vom Bahnhof aus die Stargarder Straße entlang. Kurz vor dem Stargarder Tor war er auf einmal verschwunden. Am 25.02.2016 gegen 15:45 Uhr befand sich das junge Mädchen im Kulturpark bei dem Spielplatz neben dem Badehaus, als sie plötzlich von hinten am Arm gepackt wurde. Dadurch war ihr Arm gerötet und sie verspürte Schmerzen. Die Geschädigte konnte sich wenig später losreißen und flüchten. Der Täter ist ihr kurz gefolgt. Als sich dann jedoch Fußgänger näherten, hat er sich schnell im Gebüsch versteckt. Die 14-Jährige hat sofort erkannt, dass es sich hier um die gleiche Person handelt, welche sie auch an dem 21.02.2016 belästigt hatte. Zur Personenbeschreibung kann folgendes gesagt werden: männliche Person, ca. 30-35 Jahre alt, schlank, südländisches Aussehen, spricht gebrochen Deutsch mit einem ausländischen Akzent und hat ein auffälliges ca. ein Zentimeter großes Muttermal auf der linken Gesichtshälfte neben der Nase.

Schmölln: Die Polizei in Schmölln ermittelt wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs gegenüber einer 13-Jährigen. Der Vorfall soll sich am Donnerstag in der Gartenstraße zugetragen haben. Das betroffene Mädchen suchte mit seinem Vater am gleichen Tag die Polizeiinspektion Altenburger Land auf und zeigte an, dass es Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden sei. Der mutmaßliche Täter sei ausländischer Herkunft. Wie die Polizei weiter informierte, sei das Mädchen gegen 14 Uhr mit zwei weiteren Schülerinnen auf dem Nachhauseweg von der Schule gewesen. In der Schmöllner Gartenstraße, in der sich die zentrale Unterkunft des Landkreises für Asylbewerber befindet, soll ein Mannsüdländischen Typs die drei Mädchen angesprochen und nach dem Weg gefragt haben. Dabei soll er die 13-Jährige unsittlich berührt haben, informierte die Polizei weiter.

Uelzen: Nach einem sexuellen Übergriff auf eine Spaziergängerin in Uelzen sucht die Polizei nach einem Täter mit Bissverletzungen. Die Frau war nach eigenen Angaben am Donnerstagabend mit ihrem Rottweiler gegen 19.45 Uhr im Bereich des Uhlenköperparkplatzes an der Bahnhofstraße, unterwegs, als sich ihr drei junge Männer näherten. Auf dem zurzeit wegen Umbauarbeiten unbeleuchteten Parkplatz des Einkaufcenters sprachen die etwa 25 bis 30 Jahre alten Männer das Opfer in gebrochenem deutsch an. Zwei der südländisch wirkenden Männer griffen der Frau in die Kleidung und fassten sie unsittlich an.

Wolfenbüttel: Am Mittwochmittag, gegen 13:15 Uhr, belästigte ein bislang unbekannter Mann zwei junge Frauen, die im Seeligerpark in Richtung Bahnhof an dem dortigen Okerarm unterwegs waren. Demnach hatte sich der Unbekannte, nachdem er die Frauen entdeckt hatte, im Gebüsch versteckt und war dann mit herabgelassener Hose vor die Frauen getreten. Diese hätten den Mann nicht weiter beachtet und seien weiter in Richtung Bahnhof gegangen. Die Polizei sucht nun weitere Zeugen, die den Unbekannten am Mittwoch im Seeligerpark gesehen haben und weitere Hinweise geben können. Beschreibung des Unbekannten: männlich, ca. 25 Jahre alt, 170 – 175 cm groß, schlank, dunkle kurze schwarze Haare, dunkle Augen, bekleidet mit dunkler „adidas“ Sporthose und dunkelblauer Jacke. Der Unbekannte habe zudem hochdeutsch mit leicht ausländischem Akzent gesprochen.

Zürich: Die Polizei hat in der Nacht auf Donnerstag einen Asylbewerber aus Eritrea verhaftet. Dieser hatte zuvor beim Zürcher HB eine Schweizerin zu Boden gedrückt und sexuell genötigt….Es handelt sich laut Mitteilung der Stadtpolizei um einen 18-jährigen Eritreer. Er ist Asylbewerber. Das Opfer, eine 25-jährige Schweizerin, erlitt beim sexuellen Übergriff leichte Verletzungen. Wegen ihrer schlechten psychischen Verfassung aufgrund des Vorfalls wurde sie in ein Spital gebracht. Der mutmassliche Täter hatte sie ursprünglich um eine Zigarette gebeten. Nachdem er diese erhalten hatte, drückte er die Frau plötzlich zu Boden.