Nordirak: IS richtet 250 Sexsklavinnen hin

Der männliche Abschaum, der im Namen Allahs Leid und Zerstörung über große Teile des Iraks und Syriens gebracht hat, braucht zu seiner Zerstreuung Frauen, die er quälen und ****** kann. Quälen im Namen Allahs. ****** im Namen Allahs. Dabei muss aber alles ordentlich und glaubenskonform zugehen, wie sich der nachfolgenden Meldung des Focus entnehmen lässt:

(Von Sarah Goldmann)

250 Mädchen sollen jüngst im Nordirak hingerichtet worden sein, weil sie keine Sex-Sklavinnen sein wollten. Der Vorfall ereignete sich in der IS-Hochburg Mossul.

Die Terrormiliz wollte sie vorübergehend mit Dschihadisten vermählen. Als die Mädchen sich weigerten, wurden sie und teilweise auch ihre Familien ermordet. Das meldet die indische Nachrichtenagentur PTI unter Berufung auf einen Medienbericht. Der Sprecher der Demokratischen Partei Kurdistans, Said Mamuzini, soll den Vorfall bestätigt haben.

Die Mädchen, die die IS-Männer als Kriegsbeute ansehen, die sie als Sklavinnen halten und vergewaltigen, diese Mädchen müssen also „vermählt“ werden, jedenfalls „vorübergehend“. Offensichtlich greift der Islamische Staat auf die heuchlerische Einrichtung der „Zeitehe“ zurück, die man sich im schiitischen Iran für Prostituierte ausgedacht hat, damit sie nicht für Nutten gehalten werden, wenn sie eine halbe Stunde mit einem Freier Sex haben.

Und ein Zweites lässt sich der Meldung des Focus entnehmen: Die Sklavinnen müssen „freiwillig“ in die Ehe eintreten, andernfalls sie oder ihre Familien ermordet werden.

Der männliche Abschaum aus dem Islamischen Satansstaat ist zu primitiv, um darin irgendeinen Widerspruch oder auch nur irgendein falsches Verhalten zu sehen. Schließlich können sich die Barbaren zusätzlich noch auf ihr Vorbild Mohammed berufen, dem Allah nicht nur seine Gattinnen (zu ******) „erlaubte“, sondern auch seine Kriegsbeute. Und dies sogar ganz ohne Zeitehe, wie aus Sure 33, Vers 50 (Ausgabe „Lies“, 12. Aufl., 2013, S. 300) hervorgeht:

„O Prophet, Wir erlauben dir deine Gattinnen, denen du ihre Brautgabe gegeben hast, und jene, die du von Rechts wegen aus (der Zahl) derer besitzt, die Allah dir als Kriegsbeute gegeben hat […]“

Und was das Quälen von Menschen angeht, das Erpressen der Sexdienste, in all dem ist der „Prophet“ ebenfalls leuchtendes Vorbild für den Abschaum der Menschheit im Islamischen Staat. Berühmt-berüchtigt ist der Fall seiner 11. Ehefrau Safiya bint Huyaiy. Mohammed ließ ihren Mann zu Tode foltern, um an das Geld des jüdischen Stammes zu kommen, und nahm anschließend die frische Witwe als Sklavin. Nicht nur als solche, als Kriegsbeute, musste sie sich dem Mohammed hingeben, der vorher ihren Mann zu Tode foltern ließ.

Anschließend „heiratete“ sie ihn sogar. Freiwillig, versteht sich. Schließlich hatte sie den Mörder ihrer Verwandtschaft doch so nett als „Gesandten Allahs“ begrüßt.