Rapefugee beruft sich auf islamisches Recht

imageHalle: Ein Mann (35) misshandelt und vergewaltigt seine junge, bildschöne Ehefrau (23). Drückt ihr Mund und Nase zu, bis sie beinah erstickt. Nur: Dass er dafür auf die Anklagebank muss, versteht er nicht. Der gläubige Muslim hält sich nach islamischem Recht für unschuldig.

[…] Staatsanwalt Hendrik Weber (57) wirft ihm drei Fälle von Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung vor: „Im Zimmer 213 der Zentralen Aufnahmestelle in Halle schlugen Sie das Opfer, mit dem Sie nach islamischen Recht verheiratet waren, mit der Hand auf den Kopf und ins Gesicht. Sie zwangen sie zum Sex, auch als sie vor Schmerzen weinte. Nach der Tat musste sie Ihnen noch die Füße küssen.“ … Dem Angeklagten gefiel es nicht in Deutschland. Er wollte zurück in den Irak. Zeinab M.: „Ich habe ihm erklärt, dass ich nicht mit zurückkomme. Seither wird meine Familie im Irak bedroht.“ … IST VERGEWALTIGUNG IN DER EHE IM ISLAM ERLAUBT? Dr. Mahmud Kellner (45) vom Verein für islamische Bildung erklärt: „Nach der Scharia führt eine Vergewaltigung in der Ehe nicht zur einer Strafe. Der vom Imam geschlossene Heiratsvertrag gewährt dem Ehemann das Recht auf Intimität. Jedoch bedeutet dies nicht, dass man danach streben soll, diese Recht auf gewaltsame Art und Weise zur Geltung zu bringen.“

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Unna: Sexueller Missbrauch eines Kindes in Tateinheit mit Körperverletzung. So lautet der Verdacht gegen den am Freitag festgenommenen 34jährigen Syrer, der zwei Tage zuvor im dm-Markt am Ostring übergriffig gegen eine Elfjährige geworden sein soll.Dieser Übergriff war nach dem, was bisher ermittelt wurde, durchaus gravierend, berichtete uns der zuständige Staatsanwalt Henner Kruse heute Nachmittag auf Anfrage. Danach habe der 34Jährige die Fünftklässlerin nicht nur leicht am Oberkörper gestreichelt, sondern das Kind massiv begrapscht und dabei so fest umklammert gehalten, dass er der Kleinen weh tat. Das Mädchen entwand sich dem Griff des Mannes, erlitt durch das grobe Begrapschen leichte Druckverletzungen am Oberkörper. Diese stellte der Kinderarzt fest.

Karlsruhe: Eine 31-jährige Passantin ist am Sonntagabend um 21.15 Uhr von einem bislang unbekannten Mann in Panik versetzt worden. Zunächst beobachtete sie den Unbekannten als dieser in der Bahnhofstraße eine Frau belästigte. Er ließ dann von dieser ab, ging an der Ecke Schnetzlerstraße die 31-Jährige verbal aggressiv an, verfolgte sie und schüttete ihr Bier aus einem Pappbecher ins Gesicht. Als die Frau in Richtung Hauptbahnhof flüchtete, setzte ihr der Unbekannte nach, schlug ihr mit der Faust in den Rücken und schubste sie. Zu diesem Zeitpunkt begegnete ihnen eine Frau, die mit ihrem Hund unterwegs war. Dieser rief die 31-Jährige zu, die Polizei zu verständigen. Schließlich konnte das Opfer wegrennen und den Mann abschütteln. Der offensichtlich betrunkene, circa 40 Jahre alte und rund 180 cm große Tatverdächtige ist vermutlich nordafrikanischer Herkunft und hat im Laufe des Sonntags anscheinend mehrere Personen in und um den Hauptbahnhof auf aggressive Art und Weise angepöbelt.

Graz: Zwei Studenten haben in der Nacht auf Freitag in der Grazer Dominikanergasse die Vergewaltigung einer 20-Jährigen verhindert: Ein stark betrunkener 17-jähriger Asylwerber aus Afghanistan fiel über die junge Frau her, versuchte sie zu küssen und zerrte sie zu Boden…“Er war plötzlich da“, beschreibt die geschockte junge Frau den Vorfall. Der Afghane fiel in der Dominikanergasse über sie her und versuchte sie zu küssen. „Lass mich!“, schrie sie ihn an, doch er riss sie an den Haaren und zerrte die Grazerin zwischen zwei parkenden Autos zu Boden. … In den Einvernahmen gab der mutmaßliche Täter an, er habe die Frau mit einem Freund verwechselt, und in seinem Kulturkreis begrüßt man auch Männer mit einem Kuss. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.

Magdeburg: Das Landgericht Magdeburg hat am Montag zwei Asylbewerber zu Haftstrafen verurteilt. Die beiden sind für eine Serie von Sexualstraftaten verantwortlich, die sich im Herbst vergangenen Jahres in Magdeburg ereignet hatten. Alimohammed H. muss für acht Jahre ins Gefängnis. Der 31-Jährige hatte vor Gericht vier Straftaten gestanden: eine Vergewaltigung, eine sexuelle Nötigung und zwei versuchte sexuelle Nötigungen, davon eine besonders schwere. Der Täter war äußerst brutal vorgegangen. Er nahm das Urteil, das ihm sein Dolmetscher übersetzte, reglos zur Kenntnis. Sein Anwalt versicherte, Alimohammed H. bereue die Taten, auf die in Afghanistan die Steinigung stehe. … Der zweite Täter ist ein 19-Jähriger, der ebenfalls als Asylbewerber nach Deutschland gekommen war. Er hatte unabhängig von den Taten des Älteren dessen erstes Opfer versucht zu vergewaltigen. Abedin D. bekam für diese Tat eine Jugendstrafe von zwei Jahren und drei Monaten.

Querfurt: Am Sonntag ist in Querfurt eine 17-Jährige sexuell belästigt worden. Wie ein Polizeisprecher am Montag mitteilte, war die Jugendliche gegen 20.35 Uhr in der Geistpromenade unterwegs, als sie von einem Unbekannten auf Englisch angesprochen wurde. Der Unbekannte habe versucht sie unsittlich zu berühren und dabei sei sie zu Boden gestürzt. Daraufhin habe der Mann ihr die Hose runter ziehen wollen. Durch ihre heftige Gegenwehr konnte sie sich losreißen und fliehen. Sie rief sofort die Polizei. Der Unbekannte konnte flüchten. Er wird von der Polizei wie folgt beschrieben: etwa 1,75 Meter groß, 25 Jahre alt, südländischer Typ.

Siegen: Die Siegener Kriminalpolizei ermittelt aktuell gegen einen 19-jährigen Mann wegen Bedrohung und Nötigung. Der vermutlich aus Bangladesch stammende Mann ist dringend verdächtig, in der Nacht zu Samstag eine 23-jährige Frau im Bereich der Siegener Innenstadt verfolgt und mit einem Messer bedroht zu haben, um die Frau offenbar zu einem Kuss zu zwingen. Die Frau konnte sich schließlich in die Wohnung einer Verwandten flüchten. Die zwischenzeitlich alarmierte Polizei konnte den unter Alkoholeinfluss stehenden 19-Jährigen noch im Flur des Hauses antreffen, ihn dort vorläufig festnehmen und anschließend der Wache zuführen.

Thun: Nun ist bekannt, wer am Dienstagnachmittag am Bahnhof Thun eine Frau belästigt haben soll: Ein 25-jähriger Staatsangehöriger aus dem Niger konnte von der Polizei nach dem Vorfall angehalten werden. Der Mann aus dem Thuner Bundesasylzentrum wurde vorübergehend auf die Wache mitgenommen, mittlerweile aber wieder freigelassen. «Gemäss Aussagen wurde eine Frau von einem ihr unbekannten Mann angesprochen und in der Folge bedrängt sowie belästigt», heisst es von Seiten der Kantonspolizei Bern.

Duisburg: Gegen acht Uhr am Freitag (15.04.) griff ein Unbekannter im Kantpark einer 15 Jahre alten Schülerin mit den Worten „Schöner Körper, komm mal mit“ an den linken Arm. Das Mädchen konnte sich losreißen und zur Schule laufen. Sie beschrieb den gebrochenes deutsch sprechenden Mann wie folgt: etwa 30 Jahre alt, kurze dunkle Haare (Boxerschnitt). Ein weiterer Mann war zwischenzeitlich von der Friedrich-Wilhelm-Straße aus dazu gekommen, hat sich jedoch in keiner Weise beteiligt.

Leipzig: Im Leipziger Ortsteil Lößnig setzte sich ein 15-jähriges Mädchen am Dienstagabend erfolgreich gegen einen Angreifer zur Wehr. Das Mädchen war laut Polizei in der Bornaischen Straße unterwegs, als sie plötzlich von hinten am Hals gepackt wurde. Der Angreifer hatte es auf das Handy des Opfers abgesehen. Aber die Jugendliche hielt das Telefon krampfhaft fest und biss dem Unbekannten in die Hand. Dann hockte sie sich hin und beugte sich schützend über das Handy und ihre Tasche. Außerdem schrie sie laut um Hilfe. Glücklicherweise wurde sie von einer Passantin gehört, die den unbekannten dazu aufforderte, von dem Mädchen abzulassen. Daraufhin flüchtete der Täter ohne Beute. Nun ermittelt die Leipziger Kripo und sucht Zeugen. Der Mann wurde wie folgt beschrieben: Mann mit Migrationshintergrund, möglicherweise nordafrikanische Abstammung.

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