Rostock: Polizei verschweigt Rapefugee-Tat

Nach internen Informationen soll sich Mittwochabend in der Warnemünder Parkstraße eine Sexualstraftat ereignet haben, bei der eine Frau vergewaltigt wurde. Am Rostocker Ostseebad Warnemünde hat sich am Mittwochabend eine mutmaßliche Sexualstraftat ereignet. Eine junge Frau wurde auf einem Spielplatz an der Parkstraße wahrscheinlich sexuell missbraucht. Der Tatverdächtige, laut Opferbeschreibung dunkelhäutig, ist auf der Flucht. Ein Sprecher im Polizeipräsidium Rostock wollte den Fall weder bestätigen noch dementieren. Wie es hieß, gehe es aber in Richtung einer Vergewaltigung. Die Polizei tat sich auch Stunden nach der Tat sehr schwer, Informationen zur Straftat und zum Tatverdächtigen bekannt zu geben und verwies auf eine „eventuell am Donnerstag kommende Pressemitteilung“.

Erst letzte Woche wurde bekannt, dass die Polizei in Meschede ebenfalls sexuelle Übergriffe von „Flüchtlingen“ absichtlich verschwiegen hat.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Heilbronn: Ein Asylbewerber aus dem Irak steht im Verdacht, am Samstag in Heilbronn eine Frau vergewaltigt zu haben. Der Mann sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Die Tat ereignete sich am Samstagmorgen in der Heilbronner Innenstadt. Eine 55 Jahre alte Frau lief gegen 6.45 Uhr vom Marktplatz in Richtung Allee. So berichtet es die Polizei. In einer Seitengasse der Fußgängerzone in Richtung K3 näherte sich ein Mann der Frau von hinten und ging an ihr vorbei. Anschließend stellte er sich ihr in der Sonnengasse in den Weg, brachte die Frau zu Boden und vergewaltigte sie. Dabei bedrohte er sie ständig mit einem Messer. Nach der Tat raubte er noch die Handtasche des Opfers und flüchtete zu Fuß. Die Frau erlitt durch die Tat schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.

Wismar: Nach sexuellen Übergriffen auf zwei Kinder in einem Spaßbad in Wismar hat die Staatsanwaltschaft Schwerin Haftbefehl gegen den Verdächtigen beantragt. Der 19-Jährige soll die beiden 8 und 13 Jahre alten Mädchen mit Gewalt genötigt haben, sexuelle Handlungen an sich zu dulden, sagte ein Sprecher der Anklagebehörde. Laut Polizei hatte der syrische Zuwanderer die beiden Kinder am Sonntag angesprochen und war mit ihnen gemeinsam auf der Wasserrutsche gerutscht. Dann habe er den Opfern ans Gesäß gefasst, die Mädchen unsittlich berührt, sie an sich gezogen und umklammert. Das jüngere Kind habe er auch auf den Mund geküsst.

Delmenhorst: Der Polizei wurde am Abend des 03. April angezeigt, dass ein elfjähriges Mädchen im „Babybecken“ des Schwimmbades in Hude am späten Nachmittag, gegen 16:50 Uhr, von einem bisher unbekannten Mann am ganzen Körper unsittlich berührt wurde. Der Ende 30/ Anfang 40 Jahre alte Mann soll sehr kurze schwarze Haare gehabt haben und sei ca. 180 cm groß und von schlanker Statur gewesen.Bekleidet sei er mit einer enganliegenden orange/roten Badeshorts. Das Erscheinungsbild des bisher unbekanntes Mann wird als „ nordafrikanisch“ beschrieben. Nach der Tat verließ der Mann mit einer Gruppe, bestehend aus mindestens zwei Männern und einem 4-5 Jahre alten Jungen, das Schwimmbad in unbekannte Richtung.

Hattingen: 27-jährige verletzt sich leicht Am 02.04.2016, gegen 10.00 Uhr, spricht eine unbekannte männliche Person auf der Schulstraße eine 27-jährige Hattingerin an. Als die Geschädigte erwidert, dass sie nicht von ihr belästigt werden möchte, wird sie von der Person geschlagen und leicht verletzt. Die Geschädigte wird mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Täterbeschreibung: Etwa 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, dunkler Teint, kurze dunkle Haare, braune Augen, spricht gebrochen die deutsche Sprache, schlanke Figur, trägt eine Jeanshose und eine dunkle Jacke.

Halle: Zu einem sexuellen Übergriff kam es am Sonntagmorgen gegen 06.15 Uhr an einer Haltestelle der Straßenbahn am Riebeckplatz in Halle (Saale). Eine 28-jährige Frau wurde durch einen unbekannten Mann belästigt, indem er versuchte, die Frau im Intimbereich anzufassen. Trotz Gegenwehr überwältigte der ca. 170-180 cm große, schlanke Mann die Frau, wobei diese zu Boden fiel. Daraufhin berührte der Unbekannte die Frau unsittlich im Intimbereich. Ein Passant bemerkte das Geschehen und verständigte die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten flüchtete der Unbekannte ( afrikanischer Phänotyp) durch eine Straßenunterführung in Richtung Süden. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos.

Ludwigsburg: Das Kriminalkommissariat Ludwigsburg ermittelt seit Karfreitag wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern gegen einen 50 Jahre alten Mann aus Stuttgart. Der Tatverdächtige entblößte sich in der Nähe eines 12-jährigen und eines 15 Jahre alten Mädchens und manipulierte dann an seinem Geschlechtsteil, als sich die Beiden gegen 14.30 Uhr im Bereich der Stadtbahnendhaltestelle der Linie U6 in Gerlingen befanden. Das Kind und die Jugendliche alarmierten sofort die Polizei, während sie zeitgleich vor dem Mann flüchteten. Die durchgeführten Fahndungsmaßnahmen verliefen schließlich erfolgreich und der 50-Jährige konnte an einer benachbarten Bushaltestelle vorläufig festgenommen werden. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Tatverdächtige wieder auf freien Fuß gesetzt. Möglicherweise kommt der Mann für eine ähnliche Tat in Frage, die sich am Gründonnerstag gegen 23.35 Uhr in einer Stadtbahn derselben Linie ereignete (siehe Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Stuttgart vom 25.03.2016, 09:09Uhr). In diesem Fall trat ein Exhibitionist, der an der Haltestelle „Wolfbusch“ in Stuttgart-Giebel eingestiegen war, gegenüber zwei 18 Jahre alten Frauen auf, die daraufhin den Platz wechselten und schließlich aus der Bahn ausstiegen. Die Kriminalpolizei Ludwigsburg, Tel. 07141/18-9, bittet nun Zeugen und insbesondere weitere Geschädigte, die von einem etwa 170 cm großen Mann mit dunklem Teint, dunklen Haaren und südasiatischer Erscheinung belästigt wurden, sich zu melden.

Falkensee: Ein 17-jähriger Syrer war der Bahn zu diesem Zeitpunkt ebenfalls entstiegen und begab sich zur gleichen Jugendeinrichtung, in dem auch er lebt. Auf dem Weg dorthin suchte er immer wieder Kontakt zu der 15-jährigen Deutschen und schlug ihr mehrmals auf den Po. Als der 17-Jährige trotz mehrmaliger Aufforderungen dies nicht unterließ, versuchte das Mädchen ihn auf Höhe des Spielplatzes der Einrichtung körperlich abzuwehren. Das hatte zur Folge, dass der 17-Jährige ausholte und ihr ins Gesicht schlug.

Nürnberg: Den bisherigen Ermittlungen zufolge waren die Männer in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Gäste in einer Bar am Hallplatz und tranken alkoholische Getränke. Die Frau arbeitet dort als Bedienung. Gegen 4 Uhr – die Bar war bereits geschlossen und die Angestellte räumte auf – erschienen die beiden Gäste erneut und wurden unter einem Vorwand eingelassen. In der Bar drängten sie die Bedienung in den Toilettenbereich und nahmen gegen ihren ausdrücklichen Willen sexuelle Handlungen an ihr vor. Als die Peiniger von ihr abließen, dirigierten sie die Frau zurück in den Schankraum und forderten Geld. Sie drohten ihr mit einer Zange und erbeuteten letztlich mehrere Hundert Euro. Anschließend flüchtete das Duo aus dem Lokal. Dabei gelang es ihr, die Geldbörse mit persönlichen Dokumenten von einem der Tatverdächtigen an sich zu nehmen. Die Männer schlugen sie mit den Fäusten ins Gesicht. Dabei erlitt die Frau Hämatome und Kratzwunden…. Im Rahmen der Fahndung wurde ein 27-Jähriger in einer Gemeinschaftsunterkunft in Wendelstein (Landkreis Roth) festgenommen und dem Fachkommissariat überstellt. Hier bestritt er bei seiner Vernehmung mit Hilfe eines Dolmetschers die Vorwürfe.

Klagenfurt: Erneut Sex-Attacken in Wien und Kärnten: Ein vermutlich ausländischer Badegast belästigte am Sonntag im Klagenfurter Hallenbad einen Vierjährigen und begrapschte dann dessen Mutter (37). Und in Wien wurde eine Siebenjährige im Hütteldorfer Bad von einem Afghanen sexuell bedrängt.

Wien: Die Mutter war mir ihrem siebenjährigen Mädchen und ihrem zweiten Kind am Dienstagnachmittag im Bad schwimmen, als es zu dem Vorfall kam. Der Afghane tauchte vor dem Mädchen immer wieder unter, spreizte seine Beine und zeigte auf seine Genitalien. Bademeister Rene Sch. (38), der auf einer Brücke über dem Erlebnisbecken stand, fielen die Szenen auf. Er stellte den 20-Jährigen zur Rede. Zu diesem Zeitpunkt war das verschreckte Kind bereits zu seiner Mutter geflüchtet. Nach einem Tumult wurde der Afghane vom Bademeister festgehalten und der verständigten Polizei übergeben. Die Tat „beschränkte sich nur auf Gesten“, ließ die Exekutive wissen. Deshalb gab es keine Anzeige. Die Ermittlungen würden aber noch laufen.

Wiesbaden: Ein alkoholisierter 23-jähriger Asylbewerber hat am frühen Sonntagmorgen mehrere Frauen sexuell beleidigt. Die Geschädigten standen vor einer Diskothek in der Peter-Sander-Straße, als der Mann einer von ihnen auf das Gesäß schlug. Als diese sich daraufhin entfernten, entblößte der Täter sein Geschlechtsteil und machte gleichzeitig beleidigende Äußerungen. Bei der Fahndung nach dem Mann konnte dieser schließlich angetroffen und festgenommen werden. Nach einer Blutentnahme auf dem Revier wurde der 23-Jährige in Polizeigewahrsam genommen.

München: Die 31-jährige Münchnerin war gerade auf von einer Lokalität in der Landsberger Straße auf dem Heimweg, als das Auto auf Höhe der Hausnummer 145 neben ihr hielt. Der Fahrer fragte sie über die Beifahrerseite, wo sie denn hin wolle und bot ihr an, sie nach Hause zu fahren – denn er sei Taxifahrer. Zunächst ging die Münchnerin nicht auf das Angebot ein und setzte ihren Heimweg zu Fuß fort. Kurze Zeit später hielt der Unbekannte jedoch erneut neben ihr an und wiederholte sein Angebot. Dieses Mal ließ sich die junge Frau überreden und stieg in das vermeintliche Taxi ein. … Der Mann fuhr die Frau zwar zunächst in Richtung ihrer Wohnadresse, hielt aber in der Helsinkistraße schließlich an und streichelte ihr mit der rechten Hand an über das linke Knie. Die 31-Jährige stieß daraufhin seine Hand weg und stieg aus dem Fahrzeug aus. Dabei griff der Mann ihr noch in den Schritt. Die Frau konnte sich nur mit Gewalt aus diesem Griff lösen. … Täterbeschreibung: Männlich, ca. 30 Jahre alt, kräftige Figur, orientalisches Aussehen, hochgegelte kurze schwarze Haare, sprach gebrochen Deutsch mit Akzent.

Rosenheim: Es begann als netter Abend: Ein Asylbewerber und eine Rosenheimerin lernten sich im Salingarten kennen und verstanden sich gut. Dann jedoch wollte der Mann mehr. Nun stand er vor Gericht. Die Tat spielte sich in der Nacht zum 23. September 2015 im Salingarten ab: Ein zur Tatzeit 27-jähriger Syrer, der als Asylbewerber ins Land kam, lernte dort eine 44-jährige Rosenheimerin kennen. Man verstand sich gut und verbrachte mehrere Stunden zusammen im Park. Dann jedoch wollte der alkoholisierte Syrer mehr und missverstand die Nähe: Er bedrängte die Frau, ohrfeigte sie und warf sie zu Boden.

Köln: Die Polizei Köln hat Sonntagnachmittag (6. März) sechs Männer (45, 24, 23, 22, 19, 17) vorläufig festgenommen, nachdem mehrere Kinder angegeben hatten, im Zündorfer Schwimmbad unsittlich berührt worden zu sein. Gegen 14.30 Uhr hatte sich ein Kind (12) an den Bademeister (45) gewandt und angegeben, von einem Mann (45) unsittlich berührt worden zu sein. Zum Tatzeitpunkt hielt sich das Mädchen mit Freunden im Bereich der Rutsche auf, als plötzlich mehrere Männer am Ende der Rutsche einen „Stau“ verursachten. Die 12-Jährige gab an, hier von dem Tatverdächtigen oberhalb der Badebekleidung berührt worden zu sein. Während sich der Bademeister um das erschrockene Kind kümmerte, ergaben sich Hinweise, dass möglicherweise weitere Kinder durch die vorläufig Festgenommenen belästigt worden waren. Diese Vorfälle konnten bisher nicht bestätigt werden. Die Bademeister hielten die aus Afghanistan, Syrien und Irak stammenden Männer fest, bis die eintreffende Polizei die Verdächtigen vorläufig festnehmen konnte. Sie sind inzwischen wieder auf freiem Fuß. Nach EXPRESS-Informationen sind fünf der sechs Männer Asylbewerber, die nicht in Köln untergebracht sind.

Bogen: Bereits zum zweiten Mal soll ein unbegleiteter Asylbewerber seine Betreuerin in einer Asylbewerberunterkunft in Bogen unsittlich angefasst haben. Die Frau schaltete daher die Polizei ein.Der 16-Jährige schilderte den Fall jedoch anders. Laut seiner Aussage habe sie sich zu ihm gelegt und ihn angefasst. Die Polizei ermittelt.