Schweden: Pride-Parade für die Allerkleinsten

prideZwei EU-Länder in Europa befinden sich in punkto „Gender Mainstreaming“ auf einem hohen Niveau. Schweden und Deutschland bemühen sich wetteifernd, der dem Marxismus entlehnten Gender-Theorie zu folgen, nach der der Mensch grundsätzlich von der „Klasse des Geschlechts“ befreit werden muss. Nach den Theorien von Marx und Engels ist das Geschlecht der Ursprung aller weiteren Teilungen in ökonomische und kulturelle Klassen; jede Klassenteilung und damit alle Ungerechtigkeit überhaupt basiert demnach auf dem Merkmal „Geschlecht“. Als anschauliches Beispiel wird in Schweden der Gender-Wahn bis zum Exzess betrieben. Schon die Kleinsten werden umerzogen, indem wesensmäßige Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen abgeschafft werden sollen.

(Von Alster)

Im vergangenen Jahr wurde das Personal der Vorschulen in Göteborg gezwungen, mit den Kleinen an der teilweise pornografisch anmutenden PRIDE-Parade teilzunehmen. Ende Mai 2016 findet die PRIDE-Parade in Karlskrona statt. In diesem Jahr soll den Kindergartenkindern in Karlskrona auf Anordnung der Kommune eine ganze Woche „HBTQ (Schwedisch für Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender, LGBT)-, Gender und Queer“ Theorie aufgedrängt werden, bevor sie zum Abschluss an der Parade teilnehmen „dürfen“. Multikulturelle Indoktrination ist auch gleich dabei.

Der Wochen-Plan:

• Montag: Die Mitarbeiter und Kinder hissen zusammen die Regenbogenfahnen.

• Dienstag: Familientag; Das Personal und die Kinder sprechen unter anderem über verschiedene Familienkonstellationen, die Kernfamilie, Sternen-Familie, Regenbogenfamilie , Bonus-Eltern, Bonus-Kindern.

• Mittwoch: Thema – Behinderung; Gespräche über verschiedenen Behinderungen. Was ist eine Behinderung, kann man sie sehen. Mitarbeiter sollen Eltern, die eine Behinderung haben, dazu auffordern, vor den Kindern darüber zu sprechen.

• Donnerstag: Thema – Verschiedene Kulturen; Hier erhält die Vorschule Hilfe von Eltern und Kindern aus anderen Ländern.

• Freitag: Letzter Tag mit Maskerade und Parade. Diejenigen, die wollen, verkleiden sich, das Personal und die Kinder backen eine Regenbogen-Torte. Die Woche endet mit einem Spiel mit dem Thema, dass alle an einem Strang ziehen müssen, damit das Spiel funktioniert, und alle sind gleich.

An einem Tag wird auch für die multikulturelle Gesellschaft mit ihrer nichtwestlichen muslimischen Einwanderung geworben. Es ist seltsam, dass die sexuelle Feierei über die Auflösung der Norm einer Gesellschaft mit einer nichtwestlichen Kultur und „Religion“, die extrem intolerant gegenüber sexuellen Minderheiten ist, zusammengebracht wird.

Das lösen jedoch HBTQ- und Queer-Aktivisten für sich, indem sie einfach die Intoleranz in der muslimischen Kultur ignorieren. Stattdessen heben sie anklagend ihre Zeigefinger gegen Konservative, die Toleranz an sich gut finden aber eine totale Normauflösung der Gesellschaft ablehnen.

Schweden und Deutschland haben durch ihr hohes Niveau der „Gender Gleichstellung“ ein wachsendes islamisches Problem. Das Weltwirtschaftsforum hat einen „Gender Gap Index“ erstellt, in dem negative Auswirkungen des Islams auf die schwedische und deutsche Kultur festgestellt wurden.

Während die kriegerische als Religion verbrämte Ideologie Islam ihre Kinder lehrt, die Ungläubigen zu töten wird unseren Kindern jede Sicherheit genommen – die der eigenen Identität und zur Familie.

Wer sie noch nicht gesehen hat: Die Dokumentation der Jungen Freiheit über die Perversion in unseren Klassenzimmern: