SPD-„Journalist“ fordert bei Bayerischer Verfassungsschutz-PK Beobachtung der AfD

Endstation Rechts-3Die Methoden der Großen Koalition im Kampf gegen die AfD werden immer absurder – und unfairer. Bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes am 11. April hatten kritische Medien keine Chance. Dafür kam ein anderer »Journalist« zu Wort: Ein Mitarbeiter der Bayern-SPD (Foto links), der für die Sozialdemokraten in deren Parteizentrale in München arbeitet, äußerte ausgiebig sein Unverständnis für den Verfassungsschutzbericht.

In Fragen gekleidet trug der sozialdemokratische »Medien«-Mann Thomas Witzgall vor, die AfD müsse doch eigentlich beobachtet werden:

Und siehe da: Zwar sieht das Innenministerium keine rechtliche Handhabe, die AfD zu beobachten. Doch, so ließ man auf Drängen des SPD-»Journalisten« verlauten, auf einzelne Mitglieder hätten Herrmanns Schlapphüte schon ein Auge geworfen.

Der Landesvorsitzende der AfD in Bayern, Petr Bystron, erklärt metropolico im Interview, was seiner Ansicht nach hinter dieser Diffamierung steckt. Die Motive für die Beobachtung des Islamkritikers Michael Stürzenberger liegen aus Sicht Bystrons ebenfalls klar auf der Hand.

Weiter im Artikel von Christian Jung bei metropolico. Hier seine Video-Reportage über den Skandal:

Bei „Endstation Rechts“ kann man die Ergüsse des SPD-„Journalisten“ Thomas Witzgall über den Bayerischen Verfassungsschutzbericht 2015 nachlesen.