Suchbild: Wo sind hier die „Flüchtlingskinder“?

67.416 „Unbegleitet minderjährige Ausländer (Uma)“ halten sich derzeit in Deutschland auf. Allein 7.080 dieser minderjährigen „Flüchtlinge“ leben ohne ihre Eltern in Baden-Württemberg. So die offizielle Lesart und Propaganda in den Medien. Die Hälfte von ihnen kommt allerdings weder aus Syrien oder dem Irak, sondern aus Afghanistan. Viele der angeblich minderjährigen „Flüchtlinge“ geben sich zudem nur als solche aus, um mehr Sozialleistungen erhalten zu können. In den letzten Monaten erfuhr PI außerdem durch Aussteiger aus der Asylindustrie und von Behördenmitarbeitern immer wieder, dass eine große Anzahl der angeblich Minderjährigen tatsächlich junge Männer in einem Alter von deutlich über 20 Jahren sind. Vielen der „Flüchtlingskinder“ sprießt der Bart und so manche der vermutlich nicht erst 15-Jährigen verfügen auch schon über verdächtig ausgeprägte Geheimratsecken.

„Flüchtlingskinder“ 1.000 Euro vs. Deutsche Kinder 200 Euro

Allein zwischen November und April 2016 sind 3.067 „minderjährige Flüchtlinge“ ohne ihre Eltern im Südwesten angekommen. Der Anteil der männlichen Okkupanten betrug in der Gruppe der Uma satte 97 Prozent. Da die betreuten Wohngruppen und Heime mittlerweile alle überbelegt und die Amtsvormünder mit der Vielzahl der Fälle überlastet sind, wird aktuell dafür geworben, die meist jungen Männer in Pflegefamilien unterzubringen. Was die meisten nicht wissen und so auch äußerst selten in den Medien zu lesen ist: knapp 1.000 Euro werden auf Steuerzahlerkosten als Entschädigung für die Unterbringung pro „Flüchtlingskind“ locker gemacht und vieles wie Möbel werden extra gestellt und vom Amt zusätzlich bezahlt. Demgegenüber ist im Merkel-Deutschland, einheimischer Nachwuchs, je nach Anzahl der Kinder in der Familie, nur ca. 200 Euro/Monat an Unterstützung wert.

Auflösung des Bilderrätsels

Es entbehrt nicht einer gewissen Tragik-Komik, die Bildunterschrift des im Titel abgebildeten Fotos mit Familie Gutheil aus Deckenpfronn in der Ausgabe der Stuttgarter Nachrichten vom 25.4. zu zitieren:

Joachim und Mirjam Gutheil spielen mit ihren Kindern David und Emma sowie ihren beiden Pflegekindern auf Afghanistan.

Die beiden „Pflegekinder“ aus Afghanistan wurden zwar nur von hinten/seitlich aufgenommen, sind dennoch eindeutig als Männer statt als „Pflegekinder“ zu identifizieren. Links das „Kind“ zeigt seinen ausgestreckten kräftigen Männerarm und auf dem Kopf schon das eine oder andere graue Haar. Das „Pflegekind“ rechts im Bild trägt deutlich sichtbar Koteletten. Die beiden „Kinder“ sollen übrigens laut Stuttgarter Nachrichten 17 und 15 Jahre alt sein. Das glauben wahrscheinlich nur noch all jene, die an Ostern vergeblich nach dem Osterhasen Ausschau hielten und erhoffen an Weihnachten ihre Geschenke von einem Mann mit roter Mütze zu erhalten.