Video zur identitären Bühnen-Besetzung in Wien

Am Abend des 14.4.2016 führten 40 identitäre Aktivisten eine ästhetische Intervention bei der Aufführung von Elfriede Jelineks Stück „Die Schutzbefohlenen“ an der Uni Wien im Audimax durch (PI berichtete). Seitdem versucht die Presse und Politik aus der völlig gewaltlosen Aktion eine Art „brutale Stürmung“ der Veranstaltung herbeizuschreiben.

Die IB Österreich kommentiert:

Die Linken sind in Österreich offenbar am Rande der Verzweiflung. Frustiert und blamiert, weil sie unsere Protestaktion nicht verhindern konnten, legen sie sich jetzt auf der letzten „Front“, die ihnen bleibt, ins Zeug: die Progapandafront.

Nach unserer Aktion wurden die lächerlichsten Gerüchte und Lügen verbreitet, die alle Medien begierig aufgegriffen haben. Pressemeldungen, die noch wahrheitsgemäß berichteten, verschwanden auf wundersame Weise aus dem Internet, oder wurden geändert wieder hochgeladen.

Ein lächerliches Zerrbild von „gefährlichen Nazihorden“, die mit Blut um sich spritzend & prügelnd eine Bühne stürmen, wurde aufgebaut.

Dummerweise haben wir mitgefilmt. ..

Wir veröffentlichen hier zum ersten Mal Szenen aus unserer Actioncam, die klar beweisen, dass die linke Presse lügt. Weder gab es einen „Sturm“, noch wurden Schauspieler attackiert oder bespritzt. Die Gewalt ging wie immer von Linken aus.

Zu den angeblichen „Verletzungen“ warten wir immer noch auf Bilder, Klarstellungen oder Berichte. Wir vermuten mittlerweile Scheinschwangerschaften wie bei unserer Demo 2014.

Bei Sezession.de gibt es eine sachliche Zusammenfassung der Aktion. Das obige Video kann auch auf Facebook geteilt werden.

Ein weiteres Video von Vlog Identitär:

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