Video: Heiko Maas aus Zwickau vertrieben

Am Sonntagvormittag fand in Zwickau die DGB-Kundgebung zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit statt. Eigentlich hätte Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) dort sprechen sollen, meldete sich aber kurzfristig krank. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) war daher stellvertretend anwesend, um eine Rede zu halten. Etwa 150 bis 200 patriotische Gegendemonstranten ließen den Auftritt aber zum Desaster werden. Deutschlands oberster Zensor wurde gnadenlos ausgebuht und als „Volksverräter“ bezeichnet. Er begegnete dem Ärger der Zwickauer Bürger gewohnt überheblich und nannte sie „lächerlich“. Eigentlich war im Anschluss ein „Bürgerdialog“ geplant gewesen. Aufgrund der lautstarken Proteste zog Maas es dann aber vor zu seiner Bonzenkarosse zu eilen und das Weite zu suchen.

(Von L.S.Gabriel)

Sabine Zimmermann vom DGB ist erschüttert: „Ich habe es noch nicht erlebt, dass bei einer Gewerkschaftskundgebung an einem 1. Mai die Bühne von der Polizei geschützt werden muss.“ Nein, linke Gewerkschafter sind ja meist auch im Lager der Intensivstörer bei AfD-Veranstaltungen zu finden. Heiko Maas twitterte zu dem Vorfall:

Wer freie Reden stört,hat nichts verstanden.

Dabei vergisst er, dass er es ist, der an vorderster Front der Meinungsfreiheit in Deutschland den Kampf angesagt hat und gnadenlos jeden verfolgen lässt, der dem Regime und dem linken Meinungsdiktat auch nur verbal öffentlich Widerstand leistet.

zwickau

Ein Detail am Rande: Das „rechte Pack“ heißt neuerdings in manchen Lynchmedien „rechtsgerichtete Gegendemonstranten“  Die BILD bleibt sich aber treu und nennt die Bürger einen „rechten Mob“.

Hier weitere Videos der Veranstaltung:




Busen contra Burkini – Badezoff in Basel

frauenbardIn Basel gibt es ein extra Frauenbad im Freibad „Eglisee“ – ein einstmals kultivierter Zufluchtsort für Schweizerinnen, die sich in Ruhe oben ohne sonnen und schwimmen wollten. In den vergangenen Jahren verwandelte sich die ehemalige Wellness-Oase an heißen Tagen in einen orientalischen Hexenkessel. Wie unter einem Brennglas kann man hier die unsäglichen Verhaltensweisen der regelmäßig aus dem benachbarten Elsass einfallenden Mohammedanerinnen studieren. Wie der Schweizer „Blick“ berichtet, kommen die Schleier-Schnepfen im Sommer zu Hunderten mit ihrem Nachwuchs angereist.

Genervte Schweizerinnen haben sich offenbar politisch inkorrekt beschwert:

Die Badi sei überfüllt, lautete einer der Vorwürfe der Badegäste – vor allem von Musliminnen aus dem Elsass. Diese hätten ihre Wäsche in den Duschen gewaschen, in Burkinis oder Strassenkleidung gebadet und Wasserpfeife geraucht. [..] Weiter hätten die Gäste teilweise auch Baderegeln, wie das Duschen vor dem Baden, ignoriert.

Doch nicht nur Platzprobleme machten den Badegästen zu schaffen. Howald sprach gegenüber der „Tageswoche“ gar von parkartigen Zuständen. Die Musliminnen wären in Scharen gekommen. Sie hätten dann mit ihren Kindern ein Picknick auf dem Rasen veranstaltet. Gebadet aber hätten sie nicht.

Verkeimtes Wasser, unzivilisierte Zustände – dafür ist man nicht bereit, Eintritt zu zahlen. Auch das Personal leidet wegen Forderungen nach der Scharia unter einem erhöhten Stress-Pegel:

Es kam sogar zu Handgreiflichkeiten mit dem männlichen Personal und Polizeieinsätzen. Die strenggläubigen Frauen verlangten sodann, dass «muslimische» Regeln eingeführt werden – also kein männliches Personal und keine halbnackten Frauen.

Islam in der gesamten Palette seiner Unverschämtheiten. Anstatt dass die Orientalinnen den Freiraum adäquat nutzen, machen sie Palaver. Aber in der Schweiz lässt man sich nicht alles bieten:

Das [muslimische Regeln] lehnten die Basler Behörden kategorisch ab. Versuche mit einer Mediatorin zu vermitteln blieben meistens ohne Erfolg, sagte Howald. [..] Doch jetzt führt das Sportamt neue Regeln für das «Fraueli» ein. Bisher durften die Mütter ihre Kinder mitnehmen. In Zukunft dürfen sie nur noch bis ins Krabbelalter ins Frauenbad. «Für Kinder stehen das Planschbecken und das Familienbad mit diversen Spielmöglichkeiten ausserhalb des Frauenbads zur Verfügung», schreibt das Sportamt in einer Medienmitteilung. So soll das Frauenbad vor allem wieder den Frauen dienen, die Abgeschiedenheit, Ruhe und Erholung suchen.

Man darf gespannt sein, wie es sich diesen Sommer im Frauenbad und im benachbarten Familienfreibad aushalten lässt. Die orientalischen „Neubürgerinnen“ in ihren Keimschleuderdressen sollen sich an eine neue Gewänder-Ordnung halten, die laut Plakatierung „verbindlich und nicht verhandelbar“ ist:

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Aus hygienischen Gründen gelten zudem neue Kleidervorschriften: Die Frauen dürfen «oben ohne», im Bikini, im Badeanzug und im enganliegenden Ganzkörperanzug (Burkini) ins Wasser. Nicht mehr erlaubt sind hingegen die weiten Burkinis, die in den Jahren im arabischen Raum in Mode gekommen sind. «Wir konnten die weiten Burkinis nicht mehr von der Strassenbekleidung unterscheiden», begründete Peter Howald, Leiter des Sportamts Basel-Stadt. Bevor die Frauen das Bad betreten, müssen sie sich umziehen. Auf dem Gelände dürfen sie sich nicht in Strassenkleidung aufhalten. Zur Durchsetzung dieser Regeln wird im Frauenbad vermehrt weibliches Personal eingesetzt.

Kultursensibles Personal, Piktogramme, Sicherheitsdienst und Polizei sind für den Umgang mit den fremdländischen Badegästen unerlässlich. Es wird ein gigantischer Aufwand betrieben, um halbwegs normale Zustände herzustellen:

Auf die neuen Regeln machen Piktogramme auf Plakaten und Flyern an der Kasse und bei den Eingängen zum Frauenbad aufmerksam. Damit die Neuerungen auch bei den Musliminnen im Elsass bekannt werden, wurde die Basler Muslim-Kommission eingeschaltet. Um Tumulte vor dem Eingang zu verhindern wird mehr Personal einer Sicherheitsfirma eingesetzt, das über die Neuerungen informiert. Auch sollen junge Basler Musliminnen vor dem Bad die neuen Regeln erklären. Laut Howald wurde dies mit der Muslim-Kommission vereinbart. Auch Polizeipräsenz sei unerlässlich.

«Wir setzen alles daran, dass wir im Sommer eine friedliche Saison erleben», sagte Howald. Das Frauenbad soll wieder mehr den Bedürfnissen von Ruhe suchenden oder älteren Frauen entsprechen. Müttern und ihren Kindern stehe das auf dem gleichen Gelände liegende Gartenbad zur Verfügung, sagte Howald.

Den Preis für die neue Bäderordnung zahlen die einheimischen Mütter mit Kindern oberhalb des Krabbelalters. Wieder ein Stück Lebensqualität und Lebensraum sinnlos dem Islam geopfert.




Pegida Dresden: Spaziergang über Flaniermeile

Publikum-3Bei Pegida Dresden gab es in der vergangenen Woche eine Premiere: Erstmals führte der Spaziergang durch die Fußgängerzone in der Prager Straße, der Flaniermeile Dresdens. Dies hatte auch den Vorteil, dass die zahlreichen ausländischen Drogendealer, die sich dort gewöhnlich herumtreiben, zu diesem Zeitpunkt ihr schmutziges Geschäft nicht durchführen konnten. Auch Ladenbesitzer sollen sich im Vorfeld positiv zu der Anwesenheit der Pegida-Demonstranten geäußert haben. Ein Apotheker beispielsweise habe gesagt, was er nicht am Montag Abend verkaufe, das verkaufe er eben am Dienstag. Zudem erfolgte der Spaziergang letztlich nach dem Ende der Ladenöffnungszeit, so dass die Geschäftsinhaber keinerlei Einbußen zu verzeichnen hatten.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Spaziergang verlief völlig entspannt und ruhig. Lutz Bachmann hatte im Vorfeld auch darum gebeten, keine Sprechchöre anzustimmen, weil man sich von den linken Krakeelern deutlich unterscheiden wolle. Also gab es am Montag Abend einen stillen Protestzug durch die Dresdner Fußgängerzone:

Das Video dokumentiert den Spaziergang in einer Länge von elf Minuten. Damit kann man auch die Anzahl der Teilnehmer ermitteln. Ich habe beispielsweise an zwei Stellen die Spaziergänger über einen Zeitraum von 30 Sekunden gezählt (jeweils etwa 170) und anschließend mit 22 multipliziert. Dabei kamen beide Male rund 3700 Teilnehmer heraus. Dies deckt sich auch ungefähr mit dem Schätzergebnis der sogenannten „Forschungsgruppe durchgezählt“, die einen Wert von 3000-3600 Menschen ermittelte.

Lutz

Ein wichtiges Thema war an diesem Abend der Prozess gegen Lutz Bachmann wegen Facebook-Einträgen, die er im September 2014 verfasst haben soll. Das Amtsgericht Dresden hat hierfür drei Verhandlungstage angesetzt. Der erste erfolgte am 19. April, zu dem viele Bürger ihre solidarische Unterstützung vor dem Gerichtsgebäude zeigten. Bachmann bedankte sich in seiner Rede dafür und ging auch auf das überragende Wahlergebnis des FPÖ-Kandidaten Hofer bei der Wahl zum österreichischen Bundespräsidenten ein:

Siegfried Daebritz nahm in seiner gewohnt spitzbübisch-ironischen Weise den „Grüßaugust“ Gauck und den „Pöbelralle“ Stegner aufs Korn. Er stellte angesichts der ausbaufähigen Beteiligung an den Protestdemonstrationen eine Gleichmütigkeit und Duldsamkeit der deutschen Bevölkerung fest. Offensichtlich sei der Druck im Kessel für viele noch nicht hoch genug. Dies könnte sich allerdings durch verschiedene Faktoren, beispielsweise den bevorstehenden „Fickilanten“-Sommer, ändern. Daebritz meinte, dass wir den Typus des „politischen Kriegers“ in der Masse der Bevölkerung benötigten, der sich friedlich und rein argumentativ, aber kompromisslos in der Sache für die wichtigen Anliegen zum Schutz unseres Landes einsetzt, ohne dass er sich den Anfeindungen des Kartells der Altparteien, Medien und sonstigen Linken in der Gesellschaft beuge:

In meiner Rede klärte ich über die Gefährlichkeit der Ahmadiyya-Bewegung auf, die nun neben Leipzig und Chemnitz auch in Dresden eine Moschee errichten möchte. Außerdem zeigte ich, wie die SPD in einem sogenannten „Faktencheck“ die Tatsachen zum Islam verschleiert und verdreht:

Die Karikatur des Tages war das Mürküldogan:

Mürküldogan

Einige Damen hatten sich in Anspielung auf die Rapefugee-Ausschreitungen Schilder mit der Aufschrift „Hände weg“ in verschiedenen Sprachen, auch arabisch, umgehängt:

Hände weg

RTL hatte ein Kamerateam vor Ort, das eine Reportage für das Nachtjournal drehte (im Video der Sendung von 5:07-8:11). Darin wurde die für die FPÖ äußerst erfolgreiche Präsidentenwahl in Österreich, der starke Zuspruch für die AfD und die anhaltenden Demonstrationen in Deutschland als Zeichen eines „Rechtsrucks“ in Europa dargestellt. In Dresden wären im Vergleich zur Vorwoche 1000 Demonstranten mehr auf der Straße gewesen.

RTL

Der Widerstand geht weiter. Wie es Siegfried Daebritz formulierte: „Aufgeben gilt nicht! Einen Rückzug wird es nicht geben!“

Publikum-2

(Kamera: Beate Wenzel; Fotos: Michael Stürzenberger)




Video: 5. AfD-Parteitag in Stuttgart zweiter Tag

Am Sonntag ab 9 Uhr wird der 5. Bundesparteitag der AfD in Stuttgart fortgesetzt und unsere Leser können diesen auch wieder via Livestream mitverfolgen. Heute soll unter anderem das Thema diskutiert werden, das der AfD in den letzten Wochen besonders viel Aufmerksamkeit eingebracht hat: ihre Positionierung zum Islam. Ein weiterer Höhepunkt dürfte die avisierte Rede des thüringischen Landesvorsitzenden Björn Höcke werden. Schon am ersten Tag hat sich gezeigt, dass er viele Fans im Saal hat. Neben dem Livestream wird auch der Ereignissender Phoenix wieder ab 13 Uhr vor Ort sein und live über die Geschehnisse in der Stuttgarter Messe berichten.




Maas: AfD will ein anderes Deutschland

maas01Seit dem erfolgreichen Abschneiden der AfD bei den Landtagswahlen am 13. März herrscht nur mühsam kontrollierte Aufregung bei den Vorderbänklern der Systemparteien. Deshalb wird in die Panikkiste gegriffen und zum Beispiel von „wachsender Radikalisierung“ oder einem angeblichen AfD-Plan, Frauen wieder an den Herd zu ketten bis zum stilisierten Atomkraftschreckgespenst alles bemüht, um den Bürger davon zu überzeugen der AfD die Gefolgschaft zu verweigern. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD, Foto) ist auch mit von der Partie, der Volksverdummer. In einer Rede auf der Bundesvertreterversammlung des Deutschen Richterbundes warnte er vor den Parteitagsbeschlüssen der AfD an diesem Wochenende in Stuttgart. Panisch erklärte er, die AfD wolle einen „Fahrplan in ein anderes Deutschland“ und er forderte „mit erhobenem Haupt für den Rechtsstaat einzutreten“.

(Von L.S.Gabriel)

„Ein anderes Deutschland“ ist genau das was wir brauchen, denn so wie das Land derzeit dasteht, wird der Rechtsstaat, um den Maas sich so sorgt, bald nicht mehr vorhanden sein. Recht und Ordnung können im Augenblick nur unter äußerster Kraftanstrengung einer kaputtgesparten und entwaffneten Exekutive aufrechterhalten werden. Aus dieser Situation heraus wäre der von Maas als Schreckensszenario stilisierte AfD-Vorstoß, schnelle Untersuchungshaft auch ohne Vorliegen von Haftgründen verhängen zu können und angesichts Banden multikrimineller MUFLs (Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge) eine Senkung der Strafmündigkeit von 14 auf 12 Jahre durchaus sinnvoll. Auch das Wegschließen psychisch kranker Straftäter stellte wohl eine Verbesserung der Sicherheitslage her.

Die AfD will in der Tat „ein anderes Deutschland“ – eines, das den Bürgern wieder ein Gefühl von Sicherheit gibt, wo Täter nicht verstanden sondern bestraft werden und zwar rasch und ohne ihnen die Gelegenheit zu geben unterzutauchen bis zur nächsten Straftat. Eigentlich sollte genau das auch im Sinne eines Justizministers sein. Maas aber ist damit beschäftigt dadurch, dass er der AfD auf den Kopf steigt, sich und die SPD halbwegs über Wasser zu halten.