Zukunftsperspektiven?

trojanisches pferdDie – sorry – weltfremden Mutterschiffe rührseliger Dummheit: Merkel, Roth, Göring-Eckardt, Peter, Kipping – und weitere – sollten von ihren Parteien abgeräumt werden, damit endlich mehr Realismus und Pragmatik greifen kann. In typischer, sozialromantischer Selbstüberschätzung glauben die heiligen Vertreterinnen des politischen Gutmenschentums, die Probleme und deren Ursachen innerhalb der international zurückgebliebenen Populationen mit Nächstenliebe lösen zu können.

(Von Thomas K. Luther)

Möglicherweise wären gezielte Patenschaften in Richtung entwicklungsfähiger Völker ein Weg, der beschritten werden kann. Doch das geht nur mit einer intelligenten Härte, Konsequenz und Dominanz – nicht mit der fatalen Rücksichtnahme auf die neuen politischen Kreise, bei ihren frühen Gehversuchen – die in der Regel von Korruption begleitet sind. Es wäre eine Art neuer positiver „Kolonialismus“ der zu einer Partnerschaft zwischen einem älteren und einem jüngeren Volk führen könnte. Vielleicht ist dieser Gedanke auch nur eine Illusion – weil es in den Völkern der Dritten Welt gärt und diese Gesellschaften den schmerzhaften Entwicklungsprozess der führenden Nationen erst noch durchlaufen müssen.

In diesem Zusammenhang kann der Mohammedanismus nicht unerwähnt bleiben. Wenn man den Islam analysiert wird deutlich: Dieses archaische Gebilde ist nichts anderes, als ein repressives, politisches Volksbeherrschungssystem mit einem Gottphantom als oberste Autorität. Dieses Konstrukt erfüllt alle Kriterien einer Psycho-Sekte – und wird bedingungslos akzeptiert: Die Gläubigen bekennen sich ausdrücklich zu ihrem Devotismus und nennen sich selbst „Muslime“ = Die Unterwürfigen. Damit sind sie Opfer ihres Glaubens. Das spirituelle „Produkt“ Allah gleicht einer Projektionsfläche, von der eine positive Reflexion erhofft wird. Allein der eingebildete Kontakt zu diesem Transponder verheißt den Muslimen die Erfüllung ihrer Erwartungen – und kann wie eine Droge wirken. Autorität erlangt das angebetete Phantom durch seine vermeintliche Macht, die gespeist wird aus den scheinbaren Fähigkeiten: Zu lenken, zu strafen und zu Belohnen. Das körperlose Objekt, das traditionell im „Himmel“ verortet wird, lebt ausschließlich und allein im Glauben seiner Klientel, die es befrachten mit der Regulierung von Zuständen und der Realisierung von Wünschen. Im Grunde bedient die transzendente Figur lediglich den unheiligen Egoismus ihrer Verehrer, die sich durch devote Huldigung einen behaglichen Platz im Jenseits reservieren wollen.

Bei den meisten Muslimen ist der Glaube an Allah zum fundamentalen Bestandteil ihrer Identität geworden – und wird nicht als Machtinstrument der geistlich-politischen Führungskaste erkannt. Statt über den religiösen Tellerrand zu schauen und das nutzlose Gottphantom über Bord zu werfen – statt sich von dem islamischen System, das sie gängelt und unmündig hält zu distanzieren, schleppen sie diese Bürde auf ihrem Weg in die freie Welt mit sich – zur Freude ihrer religiösen Obrigkeit und deren partizipierendem Funktionärsanhang. Das heimliche Frohlocken des islamischen Apparates ist durchaus verständlich: Noch immer wird das Trojanische Pferd Islam nicht als solches erkannt – sondern von blauäugigen Gutmenschen arglos begrüßt.

Weil der Islam als Volksbeherrschungssystem agiert und die Phase der Aufklärung noch nicht durchlaufen hat, ist er nicht kompatibel mit der europäischen Kultur. Dabei sind es nicht die integrierten Muslime als Mitmenschen, die Unbehagen auslösen, sondern: Es ist die devote, rudimentäre Gottgläubigkeit und die Neigung, das mitgebrachte anachronistische System in Parallelgesellschaften auszuleben. Vielen Muslimen ist offensichtlich nicht bewusst, dass der Rückstand der gesamten islamischen Welt durch ihre Indoktrination, ihre Jenseitsorientierung und die seit Jahrhunderten wirkende fatalistische Neigung verursacht wurde. Die Ursache des Übels sind die politisch-religiösen Führer: Die Ayatollahs, Mullahs, Muftis, Scheichs und Imame.

Bleibt zu hoffen: Der Geist der Aufklärung möge sich auch bei den Muslimen einnisten – und zu einer erkenntnisreichen „innerbetrieblichen“ Auseinandersetzung führen. Hier sei an Voltaire erinnert: Er forderte die Freiheit von der Religion – nicht die Freiheit für die Religion.

Nicht Religionen oder sozialromantische Träumereien bringen die Welt weiter, sondern nüchterne Schlüsse, welche die globale Intelligenzija ziehen muss. Wäre der Evolution nicht oftmals ins Handwerk gepfuscht worden, würde die Menschheit jetzt nicht auf eine kaum beherrschbare Zukunft zusteuern. Ob die Homo sapienser den Quantensprung in eine sinnvoll prosperierende Weltordnung noch schaffen, steht in den Sternen – zumal es so aussieht, als seien viele dieser Art erst vor kurzem von den Bäumen gestiegen.




Video: Höcke-Rede bei AfD-Demo in Paderborn

(Rede von Björn Höcke ab 42:00 min – AfD-Demo Paderborn v. 13.5.)




Bund gibt 94 Milliarden für Invasion frei

fluechtlingsstromDie Schuldenuhr zeigt aktuell eine Staatsverschuldung von unglaublichen 2.244 Milliarden Euro. Damit ist jeder Deutsche mit rund 27.000 Euro, jeder Erwerbstätige mit rund 54.000 Euro verschuldet. Zum Vergleich – die Pro-Kopf-Verschuldung der Pleite-Griechen betrug zum Jahresende 2015 etwa 28.700 Euro. Einziger Unterschied: Deutschland bekommt noch Kredite. In dieser Situation zeigt das Regime sich in Geberlaune und stellt bis 2020 93,6 Milliarden Euro zur Finanzierung der Invasion zur Verfügung. Inkludiert in dieser bestimmt noch zu niedrig angesetzten Kostenrechung sind Unterbringungs- und Erhaltungskosten der neuen „Deutschen“. Allein die Sozialleistungen für anerkannte Eindringlinge schlagen mit etwa 25,7 Milliarden Euro zu Buche.

(Von L.S.Gabriel)

Diese Zahlen sind mit Sicherheit noch lange nicht das sprichwörtliche Ende der Fahnenstange. Gehen die Berechnungen doch davon aus, dass dieses Jahr zwar noch etwa 600.000 „Schutzsuchende“ nach Deutschland kämen, die Zahlen aber in den Folgejahren erst auf 400.000 und später auf 300.000 sinken würden. Und was viel schwerer wiegt, man legt dieser Rechnung die Utopie zugrunde, dass nach fünf Jahren rund 55 Prozent der zugewanderten „Fachkräfte“ einer Arbeit nachgehen würden. Lächerlich, gut 20 Prozent der Invasoren sind Analphabeten, mehr als ein Drittel hat gerade einmal vier Jahre lang eine Schule besucht, noch dazu eine, die mit Sicherheit unseren Standards nicht annähernd entspricht.

Das wird, wie es aussieht, eine echte „Erfolgsgeschichte“ für Deutschland. Aber genau dieser hanebüchene Unsinn wird uns trotz solcher Zahlen immer noch verkauft. Die FAZ berichtet heute über eine Studie, die in der Tat zu dem Schluss kommt:

Flüchtlinge bringen der Volkswirtschaft einen Gewinn: Die Rendite auf jeden dafür eingesetzten Euro liege bei 100 Prozent – und das innerhalb von fünf Jahren. [..] Die Ausgaben, welche die Staaten Europas heute schultern, bringen morgen doppelten ökonomischen Nutzen.

Nachsatz:

Die Voraussetzung dafür sei, dass ein Großteil der Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integriert wird.

Das wird bei solchen Ausgangsbedingungen wohl kaum möglich sein – da fühlt der denkende Mensch sich schon veralbert. Außerdem fragt man sich, wenn das alles so unsagbar lohnend ist, warum will dann nicht jede Wirtschaftsnation der Erde Deutschland diese „Fachkräfte“ mit allen Mitteln abwerben? Ja, weil nur wir hier für dumm verkauft werden sollen. Denn es wird sich mitnichten volkswirtschaftlich rechnen und kulturell wird der Irrsinn uns vernichten. Den Austausch der Bevölkerung lässt das Regime uns Steuerzahler aber offenbar gerne etwas kosten.




Rapefugees steigen ins Auto und grapschen

Wien: Für Sandra D.* (34) wurde der Gürtel zum „Highway to Hell“: Beim Westbahnhof stiegen plötzlich drei wildfremde Männer in ihr Auto. „Ich hatte ihre Hände und Zungen überall“, schildert sie. Nach einem anstrengenden Tag im Spital war die Wiener Krankenschwester mit dem Auto auf dem Heimweg. Gegen 18.45 Uhr hielt sie am Gürtel auf Höhe Westbahnhof (Rudolfsheim-Fünfhaus) vor einer roten Ampel – plötzlich flogen die Türen auf: „Ohne ein Wort zu sagen, sind drei dunkelhäutige Männer in mein Auto eingestiegen. Einer setzte sich hinter mich, riss mich an den Haaren nach hinten. Dann fielen seine Freunde über mich her. Ich hatte ihre Hände und Zungen überall“, schildert Sandra D. gegenüber „Heute“.

In Panik schrie sie laut um Hilfe, schlug dem Angreifer am Beifahrersitz mehrmals mit voller Kraft ins Gesicht. Endlich ließen die Männer von ihr ab, flüchteten zu ihrem eigenen Auto – und verfolgten die flüchtende Wienerin. „Ich habe die Polizei gerufen und den neben mir fahrenden Männern das auch gedeutet. Bei der Autobahnauffahrt Altmannsdorf bogen sie endlich ab.“ „Nie wieder werde ich mich sicher fühlen“, so die Krankenschwester, die besonders zwei Dinge wütend machen: „Keiner der Passanten hat mir geholfen. Und der vom Polizeinotruf versprochene Rückruf kam erst nach 20 Minuten! Da war ich schon daheim und die Täter waren über alle Berge.“

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen.

Mettmann: Monika Seckler fühlt sich nicht mehr wohl, wenn sie abends allein unterwegs ist. Grund dafür ist ein Vorfall, der bereits einige Wochen zurück liegt. Sowohl an Weiberfastnacht als auch am darauf folgenden Samstag wurde die Mettmannerin von einem jugendlich und südländisch aussehenden Täter, der in einer der Flüchtlingsunterkünfte der Stadt verortet werden kann, verfolgt und sexuell belästigt.

Bad Segeberg
: Am Samstagmorgen, den 23.04.16, kam es in Schenefeld zu einer sexuellen Nötigung. Eine junge Frau wurde zwischen 03.45 und 04.00 Uhr an der Bushaltestelle der Linie 186 am Schenefelder Platz von zwei Männern festgehalten und unsittlich berührt. Hierbei versuchten die Männer die junge Frau zu entkleiden. Die junge Frau schrie und wehrte sich und konnte sich schließlich losreißen und flüchten. Die Täter, die sich in einer unbekannten Sprache miteinander unterhielten, werden wie folgt beschrieben: 1. Täter: männlich, 25-30 Jahre alt, kurze, glatte, dunkle Haare. 2. Täter: männlich, 25-30 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, krauses, dunkles Haar, krauser 3-Tage-Bart, bräunliche Hautfarbe.

Chemnitz: Vermutlich ein und derselbe, derzeit der Polizei noch unbekannte Mann belästigte am Mittwochnachmittag in Straßenbahnen junge Frauen. Der Polizei liegen derzeit drei Anzeigen vor, davon eine Online-Anzeige. Der erste Fall ereignete sich gegen 14.20 Uhr in einer Citybahn in Richtung Stollberg. Dort nahm ein junger Mann während der Fahrt in Richtung Stollberg sexuelle Handlungen an sich vor, während er einer 23-Jährigen gegenüber saß. Die junge Frau erstattete am Abend online Anzeige. Nach der Beschreibung der Frau war der Täter ca. 20 Jahre alt und südländischen Typs. Er trug eine weiße Hose. Gegen 16 Uhr befand sich eine 17-Jährige in einer Straßenbahn der Linie 2 in Richtung Bernsdorf. An der Zentralhaltestelle stieg ein junger Mann ein, der eine Tasche dabei hatte, und setzte sich der jungen Frau schräg gegenüber. Während der Fahrt nahm der Mann offensichtlich sexuelle Handlungen an sich vor, die er mit seiner Tasche verdeckte. An der Endhaltestelle stiegen sowohl die junge Frau als auch der Mann aus. Er ging zu einer Bushaltestelle. Die 17-Jährige beschrieb den Täter als etwa Mitte 20, schlank und 1,80 m groß. Er trug ein blaues Basecap, eine schwarze Jacke und eine beigefarbene Hose. Aufgefallen sind der Frau die offenbar unreine, großporige Gesichtshaut, die große Nase und vollen Lippen des Mannes sowie weit auseinanderstehende, dunkelbraune Augen. Er wird als südländischer Typ beschrieben.

Bietigheim-Bissingen: Wegen versuchter Vergewaltigung ermittelt die Kriminalpolizei gegen einen noch unbekannten Täter, der am Montagabend, gegen 19.35 Uhr, im Gewerbegebiet Pleidelsheimer Straße in Bietigheim eine 21-jährige Frau angegriffen hat. Ihren Angaben zufolge wollte sie ihr Auto vor einem dortigen Sportstudio parken, als sie am Rand des Gewerbegebiets einen Mann winken sah. Nachdem sie angehalten und ausgestiegen war, packte sie der Täter und zog sie in ein Gebüsch. Nach mehreren Schlägen versuchte der Unbekannte, die 21-Jährige zu entkleiden, so die Aussagen der Polizei. Dabei trat sie ihm in den Unterleib und konnte flüchten. Der Angreifer stieg in einen schwarzen Kleinwagen und fuhr davon.Von dem Täter liegt der Polizei folgende Beschreibung vor:- dunkle, kurze Haare – Dreitagebart – dunkler Teint – sprach deutsch mit Akzent

Dortmund: Brutaler Sexüberfall heute früh mitten in Dortmund. Eine 24-jährige Frau wurde um 3.50 Uhr auf der Kampstraße plötzlich von hinten gepackt, heftig gewürgt, zu Boden gerungen und zwischen den Beinen begrapscht – sie schrie nach Leibeskräften um Hilfe und schlug den Täter damit in die Flucht, bevor er sie möglicherweise noch vergewaltigt hätte. Jetzt sucht die Polizei dringend nach Zeugen. Die Frau war gegen 3.50 Uhr auf der Kampstraße unterwegs. In Höhe des Seiteneingangs eines stillgelegten Ladenlokals wurde sie plötzlich von hinten gepackt und gewürgt. „Ein unbekannter Mann brachte sie zu Boden. Während er sie festhielt, fasste er die 24-Jährige unter ihrer Kleidung im Intimbereich an“, beschreibt die Polizei den brutalen Überfall. Weil die 24Jährige sich heftig wehrte, schlug ihr der Peiniger ins Gesicht – doch sie gab nicht auf und schrie schließlich so laut und durchdringend um Hilfe, dass er schließlich von ihr abließ. Bevor er davon rannte, entriss er der Dortmunderin noch ihre Handtasche. Der Unbekannte flüchtete in Richtung Westen. … Die Polizei sucht nun dringend Zeugen, die weitere Angaben zu dem Mann machen können. Er wird wie folgt beschrieben: ca. 20 bis 30 Jahre alt, ca. 170 bis 175 cm groß, schlank, schwarze oder dunkelbraune mittellange Haare, die nach oben gegelt waren, die Seiten waren kürzer geschnitten. Nach Angaben der Zeugin könnte es sich um einen Mann aus der Region Syrien/Libanon handeln.

Essen: Die Essener Kriminalpolizei ermittelt gegen eine Jungengruppe, die am Sonntag (24. April) in einer Straßenbahn randalierte. Die Ermittler suchen Geschädigte und weitere Zeugen. Gegen 15:05 Uhr war die Straßenbahn der Linie 105 auf der Strecke vom Rathaus zum Hauptbahnhof unterwegs. Als die Jungen einen älteren Herrn beschimpften, griff eine couragierte Frau (54) ein und sprach die Gruppe an. Sie forderte einen respektvolleren Umgang miteinander. Beim Aussteigen am Hauptbahnhof wurden angeblich Frauen unsittlich berührt. Die Jungen und die Geschädigten entfernten sich von der Örtlichkeit. Im Rahmen der Fahndung konnte die Polizei, mit Unterstützung mehrere Mitarbeiter der EVAG, vier Kinder im Alter von 10, 11, 12 und 13 Jahren, sowie zwei 14- und 16-jährige Jugendliche ausfindig machen.Zur Aufhellung der Geschehnisse bittet das Kriminalkommissariat 12 etwaige Geschädigte und weitere Zeugen, sich mit der Polizei Essen unter der Telefonnummer 0201/829-0 in Verbindung zu setzen. / MUe.
(Kommentar Pi: Zur Aufhellung könnte auch eine genaue Täterbeschreibung beitragen…)

Esslingen: Eine Jugendliche ist am Sonntagabend in einer S-Bahn zwischen Stuttgart und Kirchheim von einem bislang unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Die 14-Jährige stieg gegen 19 Uhr am Bahnhof in Bad Cannstatt in die S1. Zunächst setzte sich eine unbeteiligte Person neben sie. Als der Mann die S-Bahn verließ, setzte sich der zuvor schräg gegenüber sitzende Täter neben das Mädchen. Er sprach sie mehrfach in gebrochenem Englisch an. Als die 14-Jährige auf Höhe von Mettingen zu dem Unbekannten hinsah, bemerkte sie, dass er sein erigiertes Glied aus dem geöffneten Hosenschlitz entblößt hatte. An der nächsten Haltestelle verließ sie die Bahn und verständigte die Polizei. Der Mann ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und zirka 170 cm groß. Seine Augen waren stark gerötet und er hat ein asiatisches Aussehen.

Untergrombach: Die vom Bahnhof kommende junge Frau wurde von einem ihr unbekannten jungen Mann angesprochen, der sich zunächst als Alessandro beziehungsweise Alessio vorstellte. Als die Frau ihm keine Beachtung schenkte, drückte er sie gegen eine Hauswand und berührte sie unsittlich. Nachdem sie sich daraufhin zur Wehr setzte, ließ der Mann ab und flüchtete über ein nahegelegenes Spielplatzgelände in unbekannte Richtung. Der Gesuchte ist zwischen 18 und 20 Jahre alt und etwa 170 bis 175cm groß. Er hat hellbraunes Haar das seitlich etwas kürzer geschnitten ist. Der Täter sprach die Frau in gebrochenem Deutsch mit südländischem Akzent an

Delmenhorst: Seit Anfang April hat die Polizei intensiv nach dem Mann gesucht, der am 03. April ein 11-jähriges Mädchen im Huder Hallenbad sexuell belästigt haben soll. Nach derzeitigem Ermittlungsstand ist ein 36-jähriger Mann verdächtig das Mädchen im „Babybecken“ berührt zu haben. Ende März, am 31.03.16, zerrte ein damals Unbekannter eine 22-jährige Frau in einen Hauseingang in der Parkstraße und berührte die Frau an mehreren Stellen ihres Körpers. Im Zuge umfangreicher Ermittlungen konnte ein 25-jähriger Tatverdächtiger ermittelt werden. Beide Männer sind nach Deutschland geflüchtet.




Video: Der langsame Abstieg einer Volkspartei

Ach SPD, was ist nur aus dir geworden? Früher die Partei der kleinen Leute – und jetzt? Dennis Kaupp und Jesko Friedrich besingen den langsamen Abstieg einer Volkspartei. (Aus der NDR-Sendung „Extra 3“ vom 12.5., 22.45 Uhr)




Stralsund: Schweinekopf „beleidigt“ Kanzlerin

merkelIn der Nacht auf Samstag haben bisher Unbekannte vor Angela Merkels Wahlkreisbüro in Stralsund in Mecklenburg-Vorpommern einen Schweinekopf abgelegt. Wie die Polizei Stralsund mitteilt, war der Kadaver mit einer beleidigenden Aufschrift gegen die Kanzlerin versehen, die, ebenso wie ein Verstoß gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetz, zur Anzeige gebracht wurde. Den Wortlaut der Beleidigung hält die Polizei mit der Begründung „Täterwissen“ zurück. In Italien werden seit ewigen Zeiten Ratten als Symbol für den Empfänger verschickt, das entspräche bei uns allerdings dem Niveau der Politiker. In Deutschland werden daher als Zeichen des Protests Schweine abgelegt – symbolisch.




Norbert Bolz kritisiert Umgang mit der AfD

bolz_afdIn der dreimal wöchentlich erscheinenden katholischen Zeitung „Die Tagespost“ hat sich der Berliner Medienwissenschaftler Prof. Norbert Bolz in einem ausführlichen Interview zu den Themen Flüchtlingskrise, Political Correctness, Meinungsfreiheit, AfD und Islam geäußert. Allein seine Wortkreationen „Fernstenliebe“, „konsumistisches Manifest“, „volkspädagogischer Tonfall“ und „autoritative Interpretationsstelle“ sind ein Hochgenuss beim Lesen und decken die Dinge punktgenau auf. Hier ein Auszug:

Tagespost: Herr Professor Bolz, Sie beschweren sich seit einigen Jahren über die Politische Korrektheit, die auch in den deutschen Massenmedien herrsche. Sie geben häufig TV-, Radio- und Zeitungs-Interviews. Fühlen Sie sich trotzdem als Opfer eines öffentlichen Rede- und Denkverbots?

Bolz: Nein, das liegt allerdings am Privileg des Alters. Ich weiß nicht, wie ich meine Situation einschätzen würde, wenn ich nicht 63, sondern 33 Jahre alt wäre. Ich beneide meine jüngeren Kollegen nicht, die tagtäglich ein kleines Opfer am Altar der Political Correctness bringen müssen, um ihre Karriere nicht zu gefährden. Mich kann man nicht mehr rauswerfen und man traut sich auch nicht, Sanktionen zu verhängen. Deshalb kann ich freier leben. Wissend, dass ich nicht der einzige bin, der so denkt.

Was für Rede- und Denkverbote sind Ihnen denn bei der Berichterstattung zur Flüchtlingskrise aufgefallen? Merkel-Kritiker wie Peter Sloterdijk, Henryk M. Broder oder Horst Seehofer konnten ihre Meinung doch frei äußern, oder?

Selbstverständlich, auch Thilo Sarrazin kann frei reden und sogar einen Bestseller schreiben. Das ist allerdings genau die trügerische Rhetorik der PC, die nämlich sagt, es gäbe gar nicht diese Zensur, es gäbe gar nicht diese Sprachpolitik und der Beweis sei, dass es Leute gäbe, die dagegen auftreten dürfen. Doch man muss sich genau deren Schicksal angucken. Bei Sarrazin ist es eindeutig: Er ist ein Paria! Es ist nicht so, dass er seine Meinung sagen darf und man über diese Meinung diskutiert. Mit dem, was er sagt, schließt er sich aus der Gemeinschaft der wahren Menschen aus. Selbst jemand wie Sloterdijk, der nahezu immun ist aufgrund seiner Berühmtheit, rückt jetzt doch immer mehr in die Nähe derer, die als nicht mehr akzeptable Personen des öffentlichen Lebens betrachtet werden. Man kommt also sehr schnell in die Position des Parias. So etwas wie freie Meinungsäußerung kann ich dabei nicht erkennen. Wer dieses Phänomen beobachtet, zieht daraus seine Konsequenzen und denkt sich: hey, da halte ich lieber mal den Mund. Das kann mich meine Karriere und meine intellektuelle, öffentliche Existenz kosten. Insofern benutzt die PC ein Scheinargument.

Glauben Sie nicht, dass die Vorfälle in Köln während der Silvesternacht zu einer Zäsur geführt haben? Informieren die Medien jetzt mehr, als dass sie gleich Kommentar und Nachrichten mischen?

Ich kann das nur hoffen, doch es spricht wenig dafür. Natürlich muss man bei den Medien differenzieren. Nicht alles läuft unisono ab. Es gibt auch Gegenstimmen. Die FAZ hat immer schon andere Ansichten zu Wort kommen lassen. Es gibt nicht nur den Spiegel, sondern auch Focus. Aber gerade da, wo es massenwirksam wird, beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen etwa, nehme ich doch mehr denn je einen penetrant volkspädagogischen Tonfall wahr. Es ist erst ein paar Tage her, dass in der „Tagesschau“ als Aufmacher die sogenannte Meldung kam, man habe jetzt auch statistisch festgestellt, dass es in Deutschland drei Religionen gäbe. Nämlich neben dem Christentum und dem Judentum den Islam. Dass der Islam ein Teil von Deutschland sei, wurde wie eine Tatsachenbehauptung verkündet. Das als ein Beispiel dafür, wie man hierzulande unter dem Deckmantel der „Information“ belehrt wird. Was vielen Journalisten bei der Kölner Geschichte in die Knochen gefahren ist, ist vor allem, dass sie aufgedeckt wurde und sie sich plötzlich selbst einmal auf der Anklagebank befanden. Ich sehe aber nicht, dass das zu einem Umdenken geführt hätte.

Bestärkt die Berichterstattung über die AfD Ihre Zweifel? Die Bundeskanzlerin warnt davor, diese Partei nicht zu verteufeln …

Das tut sie allerdings reichlich spät. Man hat den Begriff des Rechtsradikalismus viele Jahre mit Blick auf Frankreich und Österreich hindurch präpariert und konnte dann mit einem gut austrainierten Begriff auf die AfD losgehen, sodass man in Deutschland sofort die Assoziationskette hat: Rechtspopulismus also rechtsextrem also Nazis. Jeder, der das ähnlich sieht, läuft Gefahr, in dieselbe Ecke gestellt zu werden. Das war Hass-Propaganda! Momentan sehe ich aber, dass die Medien in die Knie gehen, schlicht vor der großen Zahl der Wähler. Wenn es um 15 Prozent oder in manchen Bundesländern sogar 20 Prozent geht, dann kann man nicht mehr so ohne weiteres sagen, dass diese Leute alle Faschisten seien. Das könnte dazu führen, dass sich der Ton etwas mäßigt. Im Moment ist er aber immer noch extrem scharf.

[…]

Hier gehts weiter…




Crivitzer Tafel: Illegale greifen Deutsche an

tafelMehrmals schon hatte eine Gruppe von etwa 25 Illegalen aus dem benachbarten Demen Deutsche, die bei sich der Tafel in Crivitz (Kreis Ludwigslust-Parchim) Lebensmittel abholten, tätlich angegriffen. Das Motiv dürfte reiner Futterneid sein. Die sich „nach Frieden Sehnenden“ versuchten offenbar sich vorzudrängen und wenn die deutschen Kartoffeln nicht Platz machten für die neuen Herren im Land, attackierten diese sie massiv, weil sie Angst hatten, es bliebe womöglich für sie zu wenig übrig. Die gewalttätigen „Schutzsuchenden“ prügelten mit Fäusten auf die Köpfe der hilflosen Menschen ein. Laut Polizeibericht sollen Illegale auch in das Gebäude der Tafel eingebrochen sein und Kleidung gestohlen haben.

(Von L.S.Gabriel)

Aufgrund der Körperverletzungen wurde Anzeige erstattet. Nun muss die Polizei die vom Diakoniewerk Neues Ufer in Rampe bei Schwerin betriebene Crivitzer Tafel beschützen. Was haben diese Personen, die ja in ihren Unterkünften auf Kosten der Steuerzahler ohnehin Vollpension genießen, überhaupt bei der Tafel zu suchen, die für immer mehr Deutsche die letzte Möglichkeit ist, an Essen zu kommen? Einige der bedürftigen Deutschen trauen sich nun nicht mehr zur Tafel in Crivitz zu kommen, sie haben Angst vor der Gewalt der Invasoren. Ihnen bleibt nun nur noch die Suche nach Essen im Abfall. Vielleicht wirft ja einer von den Neo-Plus-Deutschen ein Stück Brot weg, weil es ihm nicht frisch genug ist.




Deutschland verflüchtigt sich

[…] Es ist diese Kontaminierung mit dem strahlenden psychopolitischen Material der Vergangenheit, die die deutsche «Willkommens­kultur» im Kern vergiftet, die für die quasireligiöse ­Inbrunst ihrer Anhänger wie für den tiefen Argwohn ihrer Gegner sorgt. Das Merkmal der «reinen Gabe», die «selbst­lose» oder doch mindestens freiwillige Ge­nerosität, die jeder echten Willkommensgeste eigen ist, geht dem zivilreligiösen Willkommenskult weitestgehend ab. Zu offenkundig dient er der natio­nalen Selbsttherapie einschliesslich der bevormundenden Umerziehung der Verstockten im eigenen Volk. Ironischerweise werden die Deutschen ausgerechnet in dem Versuch, sich von den Sünden der Vergangenheit durch die «gute Tat» schranken­loser Aufnahme von Fremden reinzuwaschen, von Verhaltensmustern der eigenen schlechten Vergangenheit eingeholt. Der «moralische Imperialismus», der Deutschland von den osteuropäischen Nachbarn ob seiner versuchten Willkommensdiktatur zum Vorwurf gemacht wird, ist nichts anderes als die alte deutsche Grossmannssucht und Überheblichkeit, nur diesmal unter dem Banner des «Guten». (Lesenswerter Artikel von Marc Jongen in der Weltwoche)




Bremer Bürgerschaftspräsident durfte nicht auf KZ-Gedenkfeier in Polen reden

weberBereits seit 1976 besteht eine Städtepartnerschaft zwischen Bremen und Danzig. Sie wurde damals vom Präsidenten der Hansestadt Danzig, Andrzej Kaznowski und dem Bremer Bürgermeister Hans Koschnick ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Kontakte erging unlängst eine Einladung an den Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Christian Weber (Foto), an den Feierlichkeiten zur Befreiung des KZs Stutthof teilzunehmen. Das Konzentrationslager befindet sich östlich von Danzig und wurde am 9. Mai 1945 von sowjetischen Truppen befreit. Weber wollte dort eine Rede halten, doch dazu kam es nicht.

Im Interview mit Radio Bremen schildert der Präsident den Ablauf der Veranstaltung:

Radio Bremen: Wann wurde Ihnen mitgeteilt, dass Sie nicht sprechen dürfen?

Christian Weber: Es wurde mir gar nicht mitgeteilt. Es wurden alle möglichen Leute vom Moderator aufgerufen, und die deutsche Generalkonsulin und ich guckten uns dann irgendwann an und sagten: „Jetzt müssten wir eigentlich mal drankommen“ – und das passierte nicht.

Es gab keinen Hinweis, gar nichts. Das Programm lief weiter bis zum militärischen Zeremoniell, und dann war die Veranstaltung beendet. Meine Rede war ins Polnische übersetzt worden, die lag den Veranstaltern schriftlich vor. Es kam niemand zu uns, es sagte uns keiner, dass wir nicht reden dürfen.

Dann kam es zur Kranzniederlegung. Wir hatten einen Kranz der Bremischen Bürgerschaft, Frau Pieper, die Generalkonsulin, hatte einen Kranz mit den deutschen Farben des Außenministeriums. Wir mussten uns in eine lange Schlange einreihen, keiner sagte uns etwas oder half uns, wir sind dann einfach dazwischen gegangen und haben die Kränze niedergelegt. Es war eine sehr irritierende und unschöne Situation, weil man nicht wusste, warum eigentlich. Wir sind doch hier auf Einladung hergekommen.

Radio Bremen: Hat man Sie vielleicht einfach vergessen?

Christian Weber: Ich bin schon lange im politischen Geschäft – so was vergisst man nicht. Wir wurden auch am Rande der ganzen Veranstaltung platziert, das war auch ein Affront gegenüber der Generalkonsulin, die Deutschland ja vertritt. Das war kein Vergessen, das war ein bewusstes Nicht-Wahrnehmen.

Hier liegt Weber vollkommen richtig. So etwas vergisst man nicht und schon gar nicht in Polen. Dort hat man ein feines Gespür für Takt und Stil und für politische und protokollarische Abläufe und Symbolik. Nichts geschah zufällig, das hat Weber richtig verstanden. Nur beim Warum, da hapert es noch ein wenig. Weber versucht sich in Erklärungen:

Radio Bremen: Warum ist das passiert, zu welchem Schluss sind Sie gekommen?

Christian Weber: Als wir dann in Danzig waren, wurde mir von maßgeblichen Leuten gesagt, dass die neue Regierungspartei (PiS) in Polen, die Leute um Kaczynski herum, ganz intensiv von oben nach unten durchdeklinieren und Leute aus den Jobs, aus den Funktionen herausdrängen und alles mit ihren Leuten besetzen. An dem Wochenende, als wir nach Polen kamen, war eine riesige Demonstration gegen die PiS-Partei in Warschau mit 250.000 Demonstranten. In Polen ist viel in Bewegung, die Menschen fürchten um ihre demokratischen Rechte, die ihnen von der neuen Regierung weggenommen werden.

Radio Bremen: Sind die Deutschen da jetzt kollektiv in Ungnade gefallen?

Christian Weber: Wenn der polnische Präsident Duda oder die Regierungschefin nach Berlin reisen – das ist ja nicht mehr die entspannte Stimmung zwischen Deutschen und Polen, die in der alten Regierung noch vorhanden war. Man merkt es schon, dass eine Stimmungsveränderung da ist. Wir werden weiterhin Freundschaft mit Polen pflegen, in unserem kleinen Rahmen, was Bremen und Danzig machen können. Aber es ist schon eine Veränderung festzustellen.

Einmal der Reihe nach:

Er durfte nicht sprechen, meint Weber, weil …

(Erklärungsversuch 1) die Leute um Kaczynski herum alles „ganz intensiv von oben nach unten durchdeklinieren und Leute aus den Jobs, aus den Funktionen herausdrängen und alles mit ihren Leuten besetzen.“

Das ist nun gerade das, was Weber beinahe täglich aus dem deutschen Propagandafernsehen (zum Beispiel Radio Bremen) über Polen erfährt, hat aber nichts mit seinem Auftritt in Stutthof zu tun.

Erklärungsversuch 2:

Er durfte nicht sprechen, weil es am Wochenende, „als wir nach Polen kamen, […] eine riesige Demonstration gegen die PiS-Partei in Warschau mit 250.000 Demonstranten“ gab. Wieder daneben, Weber. Wo sollte da der Zusammenhang mit der Befreiung von Stutthof sein? Weiter:

Erklärungsversuch 3:

„Die Menschen fürchten um ihre demokratischen Rechte, die ihnen von der neuen Regierung weggenommen werden.“ Das kann man so sehen, hat aber immer noch nichts mit Stutthof zu tun, auch nichts mit der Partnerschaft Danzig-Bremen oder mit dem deutsch-polnischen Verhältnis oder mit Christian Weber, dem Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft.

Weber hat keine Ahnung, weil das so üblich geworden ist in Deutschland. Er käut wie ein Hornochse das wieder, was er im Staatsfernsehen gelernt hat und anschließend selbst mit verbreitet. Er sollte nicht nur seinem Parteifunk zuhören, dann könnte er von „maßgeblichen Leuten“ erfahren,

„dass die neue Regierungspartei (Groko) in Deutschland, die Leute um Merkel herum, alles ganz intensiv von oben nach unten durchdeklinieren und Leute aus den Jobs, aus den Funktionen herausdrängen und alles mit ihren Leuten besetzen. Kritiker an der Merkelschen Asylpolitik werden nicht nur beschimpft und angepöbelt, nicht nur aus ihren Jobs gedrängt, sondern auch mit Straßenterror überzogen, Anschläge auf Parteibüros sind an der Tagesordnung, Leib und Leben von anders denkenden Politikern werden bedroht.“

Und das hat sehr wohl mit Polen zu tun. Denn Merkel und ihre Claqueure belassen das nicht bei einer inneren Angelegenheit Deutschlands, sondern versuchen ihr Heil dem gesamten Europa aufzudrängen, mit Überredung, mit Beschimpfungen und mit Erpressung, wie erst jüngst wieder.

Das kommt in Polen nicht gut an. Bis hinunter ins einfache Volk herrscht dort die Meinung vor, und das ist kein Widerspruch zu Großdemonstrationen wie der in Warschau, dass Merkel ihre Partygäste allein bewirten soll; Absprachen wurden nicht getroffen und sind deshalb auch nicht einzuhalten. Im Nachhinein lassen sich Polen keine politischen Entscheidungen von deutscher oder europäischer Seite aufzwängen. Verstanden?

Hier dürfte auch der Knackpunkt dafür liegen, dass Weber links liegen gelassen wurde. Es ist kaum anzunehmen, dass er in seiner Rede, die nicht nur von der deutsch-polnischen Aussöhnung handeln sollte, sondern auch von einem „vereinten Europa“, es ist kaum anzunehmen, dass er dort etwas anderes als die Merkelsche Parteipolitik zu sagen beabsichtigt hatte. Und das gehört nicht auf eine KZ-Gedenkveranstaltung in Polen und wird dort nicht geduldet. Verstanden, Weber? Da können die Absichten auch noch so „gut“ gemeint sein, wie er selbst betont. Deutschland hat mit seinen „guten Absichten“ bereits sehr viel Porzellan in den Beziehungen zu Polen zerschlagen und tut dies weiter, das hat Weber in Polen zu spüren bekommen, auch wenn er es nicht versteht.

Immerhin: Selbst Dumme können zu etwas nützlich sein, durch ihr schlechtes Beispiel oder indem sie einfach mal nichts machen. Das schaffte der Präsident der Bürgerschaft in Polen. Der Interviewer von Radio Bremen, ein grober Klotz ohne jegliches Feingefühl, fragte Weber, ob der nicht in die Gedenkveranstaltung hinein hätte fragen können, wann er denn an der Reihe wäre.

Christian Weber: Nein, das ist eine große Zeremonie. Es waren viele ehemalige KZ-Überlebende dort. Da geht man nicht dazwischen und drängt sich auf. Man nimmt es hin. Aber wir waren einfach nur konsterniert und irritiert, weil ich mit guten Absichten gekommen bin, um etwas über Europa zu sagen. Wir haben ja nicht nur 71 Jahre Befreiung des Konzentrationslagers Stutthof, wir haben 21 Jahre deutsch-polnischen Freundschaftsvertrag.

Wenigstens hier hat Weber verstanden. In Abwandlung des geflügelten Wortes eines weiteren groben Klotzes aus der deutschen Politik kann man den Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber hier loben und sagen: „Gut gemacht, Weber, einfach mal das Maul halten!“




Kiel: Nach Gewaltaufruf Angriff auf AfD-Lokal

afdErst vor einigen Tagen rief der Landesvorsitzende der schleswig-holsteinischen SPD, Ralf Stegner, via Twitter dazu auf „Rechtspopulisten und ihr Personal“ anzugreifen. Dass er damit in der Hauptsache die AfD gemeint hat, ist unzweifelhaft. Am Donnerstagmorgen trug sein Ruf zur Attacke in seinem Bundesland erste Früchte. Gegen 3.30 Uhr zündeten bisher nicht identifizierte Täter zwei Feuerwerkskörper, sogenannte Polenböller, die sie an den Scheiben der AfD-Geschäftsstelle in Kiel angebracht hatten. Laut Polizeibericht führte die Wucht der Explosion zur Zerstörung einer der dahinter liegenden Scheibe. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mindestens 1.000 Euro. Zeugen gaben an, zwei Personen seien vom Tatort geflohen. Es war bereits der dritte Anschlag auf das AfD-Lokal in Kiel. Da man von einer politisch motivierten Tat ausgeht, ermittelt der Staatsschutz. Verletzt wurde niemand, aber es dürfte wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich jemand findet, der gemäß Stegners Gewaltaufruf auch das „Personal“ der AfD attackiert. (lsg)